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#digitalekultur — Public Fediverse posts

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  1. StudiVZ, MeinVZ, SchülerVZ, ICQ und selbst das Usenet sind nicht gestorben, weil die Technik versagt hat. Sie wurden verlassen. Menschen ziehen weiter. Immer. Digitale Orte sind wie Lagerfeuer. Sie leben nicht vom Holz, sondern von denen, die darum sitzen. Heute bleiben nur Erinnerungen an Nächte voller Gespräche, Freundschaften und großer Gedanken. Vielleicht vermissen wir aber gar nicht die Netzwerke. Vielleicht vermissen wir die Menschen, die wir damals waren.

    #Internet #ICQ #StudiVZ #Usenet #DigitaleKultur #Nostalgie #Fediverse

  2. StudiVZ, MeinVZ, SchülerVZ, ICQ und selbst das Usenet sind nicht gestorben, weil die Technik versagt hat. Sie wurden verlassen. Menschen ziehen weiter. Immer. Digitale Orte sind wie Lagerfeuer. Sie leben nicht vom Holz, sondern von denen, die darum sitzen. Heute bleiben nur Erinnerungen an Nächte voller Gespräche, Freundschaften und großer Gedanken. Vielleicht vermissen wir aber gar nicht die Netzwerke. Vielleicht vermissen wir die Menschen, die wir damals waren.

    #Internet #ICQ #StudiVZ #Usenet #DigitaleKultur #Nostalgie #Fediverse

  3. StudiVZ, MeinVZ, SchülerVZ, ICQ und selbst das Usenet sind nicht gestorben, weil die Technik versagt hat. Sie wurden verlassen. Menschen ziehen weiter. Immer. Digitale Orte sind wie Lagerfeuer. Sie leben nicht vom Holz, sondern von denen, die darum sitzen. Heute bleiben nur Erinnerungen an Nächte voller Gespräche, Freundschaften und großer Gedanken. Vielleicht vermissen wir aber gar nicht die Netzwerke. Vielleicht vermissen wir die Menschen, die wir damals waren.

    #Internet #ICQ #StudiVZ #Usenet #DigitaleKultur #Nostalgie #Fediverse

  4. StudiVZ, MeinVZ, SchülerVZ, ICQ und selbst das Usenet sind nicht gestorben, weil die Technik versagt hat. Sie wurden verlassen. Menschen ziehen weiter. Immer. Digitale Orte sind wie Lagerfeuer. Sie leben nicht vom Holz, sondern von denen, die darum sitzen. Heute bleiben nur Erinnerungen an Nächte voller Gespräche, Freundschaften und großer Gedanken. Vielleicht vermissen wir aber gar nicht die Netzwerke. Vielleicht vermissen wir die Menschen, die wir damals waren.

    #Internet #ICQ #StudiVZ #Usenet #DigitaleKultur #Nostalgie #Fediverse

  5. StudiVZ, MeinVZ, SchülerVZ, ICQ und selbst das Usenet sind nicht gestorben, weil die Technik versagt hat. Sie wurden verlassen. Menschen ziehen weiter. Immer. Digitale Orte sind wie Lagerfeuer. Sie leben nicht vom Holz, sondern von denen, die darum sitzen. Heute bleiben nur Erinnerungen an Nächte voller Gespräche, Freundschaften und großer Gedanken. Vielleicht vermissen wir aber gar nicht die Netzwerke. Vielleicht vermissen wir die Menschen, die wir damals waren.

    #Internet #ICQ #StudiVZ #Usenet #DigitaleKultur #Nostalgie #Fediverse

  6. Wertschätzende Kommunikation im Fediverse heißt: respektvoll schreiben. Also klar, ruhig und ohne Beleidigung. Das schafft Vertrauen. Aber Respekt ist keine Einbahnstraße. Wenn dein Gegenüber dich angreift oder abwertet, musst du das nicht hinnehmen. Du darfst klar Grenzen setzen und widersprechen. Freundlich bleiben heißt nicht, schwach sein. Es heißt, stark und fair bleiben.

    #Fediverse #Respekt #DigitaleKultur #GrenzenSetzen #EinfacheSprache

  7. Wertschätzende Kommunikation im Fediverse heißt: respektvoll schreiben. Also klar, ruhig und ohne Beleidigung. Das schafft Vertrauen. Aber Respekt ist keine Einbahnstraße. Wenn dein Gegenüber dich angreift oder abwertet, musst du das nicht hinnehmen. Du darfst klar Grenzen setzen und widersprechen. Freundlich bleiben heißt nicht, schwach sein. Es heißt, stark und fair bleiben.

    #Fediverse #Respekt #DigitaleKultur #GrenzenSetzen #EinfacheSprache

  8. Wertschätzende Kommunikation im Fediverse heißt: respektvoll schreiben. Also klar, ruhig und ohne Beleidigung. Das schafft Vertrauen. Aber Respekt ist keine Einbahnstraße. Wenn dein Gegenüber dich angreift oder abwertet, musst du das nicht hinnehmen. Du darfst klar Grenzen setzen und widersprechen. Freundlich bleiben heißt nicht, schwach sein. Es heißt, stark und fair bleiben.

    #Fediverse #Respekt #DigitaleKultur #GrenzenSetzen #EinfacheSprache

  9. Wertschätzende Kommunikation im Fediverse heißt: respektvoll schreiben. Also klar, ruhig und ohne Beleidigung. Das schafft Vertrauen. Aber Respekt ist keine Einbahnstraße. Wenn dein Gegenüber dich angreift oder abwertet, musst du das nicht hinnehmen. Du darfst klar Grenzen setzen und widersprechen. Freundlich bleiben heißt nicht, schwach sein. Es heißt, stark und fair bleiben.

    #Fediverse #Respekt #DigitaleKultur #GrenzenSetzen #EinfacheSprache

  10. Wertschätzende Kommunikation im Fediverse heißt: respektvoll schreiben. Also klar, ruhig und ohne Beleidigung. Das schafft Vertrauen. Aber Respekt ist keine Einbahnstraße. Wenn dein Gegenüber dich angreift oder abwertet, musst du das nicht hinnehmen. Du darfst klar Grenzen setzen und widersprechen. Freundlich bleiben heißt nicht, schwach sein. Es heißt, stark und fair bleiben.

    #Fediverse #Respekt #DigitaleKultur #GrenzenSetzen #EinfacheSprache

  11. Zum Abschluss des Tages ein ehrlicher Eindruck:
    Die Gespräche hier auf Mastodon empfinde ich meist als deutlich konstruktiver und respektvoller. Dafür bin ich wirklich dankbar. 🙏

    Ein guter Austausch lebt von Zuhören, Respekt und ehrlichem Interesse – möge das so bleiben. 🌿✨

    (KI-Unterstützt)
    #Mastodon #Austausch #Respekt #DigitaleKultur #KircheOnline #Dankbarkeit

  12. Zum Abschluss des Tages ein ehrlicher Eindruck:
    Die Gespräche hier auf Mastodon empfinde ich meist als deutlich konstruktiver und respektvoller. Dafür bin ich wirklich dankbar. 🙏

    Ein guter Austausch lebt von Zuhören, Respekt und ehrlichem Interesse – möge das so bleiben. 🌿✨

    (KI-Unterstützt)
    #Mastodon #Austausch #Respekt #DigitaleKultur #KircheOnline #Dankbarkeit

  13. Zum Abschluss des Tages ein ehrlicher Eindruck:
    Die Gespräche hier auf Mastodon empfinde ich meist als deutlich konstruktiver und respektvoller. Dafür bin ich wirklich dankbar. 🙏

    Ein guter Austausch lebt von Zuhören, Respekt und ehrlichem Interesse – möge das so bleiben. 🌿✨

    (KI-Unterstützt)
    #Mastodon #Austausch #Respekt #DigitaleKultur #KircheOnline #Dankbarkeit

  14. Zum Abschluss des Tages ein ehrlicher Eindruck:
    Die Gespräche hier auf Mastodon empfinde ich meist als deutlich konstruktiver und respektvoller. Dafür bin ich wirklich dankbar. 🙏

    Ein guter Austausch lebt von Zuhören, Respekt und ehrlichem Interesse – möge das so bleiben. 🌿✨

    (KI-Unterstützt)
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  15. Zum Abschluss des Tages ein ehrlicher Eindruck:
    Die Gespräche hier auf Mastodon empfinde ich meist als deutlich konstruktiver und respektvoller. Dafür bin ich wirklich dankbar. 🙏

    Ein guter Austausch lebt von Zuhören, Respekt und ehrlichem Interesse – möge das so bleiben. 🌿✨

    (KI-Unterstützt)
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  16. „Jedes Individuum kann und soll nach seiner Facon selig werden – solange es anderen damit nicht auf den Sack geht.“

    Soweit, so gut.

    Nur: Diese Formel funktioniert heute vor allem technisch.
    Kopfhörer, Filter, Blocklisten, Kuratierung – wir haben uns die Welt weichgezeichnet.
    Rücksicht wird automatisiert. Konflikt wird nicht mehr ausgehandelt, sondern ausgeblendet.

    Und genau da beginnt der Riss.

    Filter sind zunächst Höflichkeit: Ich mute deinen ESC, du mutest meinen Fußball.
    Fair genug.

    Aber Filter sind auch Entzug: Wir lernen weniger, Unsinn anderer zu ertragen.
    Wir verlieren Übung im „genervt sein, ohne aggressiv zu werden“.
    Öffentlichkeit schrumpft zu parallelen Privatwahrheiten.

    Früher war das Gemeinsame oft banal – und genau deshalb wirksam: Tatort am Samstagabend (ob man wollte oder nicht).
    WM: Alle wissen, warum am nächsten Tag alle müde sind.
    ESC: kollektives Fremdschämen als soziale Klammer.

    Das war nicht tief.
    Aber es war gemeinsam.

    Heute ist das Gemeinsame optional.
    Und optional heißt: verzichtbar.

    Wenn alles filterbar ist, bleibt am Ende nur Reibungslosigkeit.
    Eine Öffentlichkeit ohne Reibung ist keine Öffentlichkeit mehr,
    sondern ein Logistiksystem für Befindlichkeiten.

    Was dann bleibt: – technische Infrastruktur
    – formale Regeln (AGB, Moderationscodes, Hausrecht)
    – minimale Ethik („tu niemandem weh, außer mit Meinung“)

    Aber kaum noch geteilte Erfahrungen.
    Keine Momente mehr von:
    „Wir haben das alle gesehen – und fanden es gleichermaßen peinlich.“

    Die eigentliche Gefahr ist nicht der Blödsinn.
    Die eigentliche Gefahr ist der Verlust der Übersetzungsfähigkeit.

    Früher reichte: Ich mag deinen ESC nicht –
    aber ich weiß, was du meinst, wenn du dich darüber aufregst.

    Wenn Filter zu gut werden, verschwindet diese Übersetzungszone.
    Dann reden Gruppen nicht mehr aneinander vorbei,
    sondern nebeneinander in inkompatiblen Wirklichkeiten.

    Und Fremdheit wird nicht mehr nervig,
    sondern bedrohlich.

    Was bleibt also noch an „gemeiner Grundsubstanz“?

    Vielleicht nur drei dünne Schichten:

    1. Körperliche Ko-Präsenz
      Busse, Bahnen, Wartezimmer.
      Niemand filtert den Geruch des Anderen weg. Noch nicht.

    2. Infrastruktur-Zwang
      Strom, Netze, Wasser, Müllabfuhr.
      Da sind wir plötzlich sehr einig, wenn es fehlt.

    3. Krisen
      Stromausfall. Hochwasser. Bahn kaputt.
      Gemeinsinn entsteht heute oft nur noch durch Störung.

    Vielleicht braucht Gemeinsinn wieder Zumutung.
    Nicht Gewalt.
    Nicht Übergriffigkeit.
    Sondern das gelegentliche Ertragen von Dingen, die man nicht bestellt hat:

    Der Tatort, den man nicht mag.
    Der Sport, den man nicht versteht.
    Der Mensch, der anders tickt –
    und trotzdem im gleichen Raum existiert.

    Die Sorge ist real:
    Wenn alles personalisiert, gefiltert und entkoppelt ist,
    bleibt als „Gemeinsames“ am Ende nur noch der Systemausfall.

    Vielleicht ist das der stille Preis der Bequemlichkeit:
    Wir verlieren die Übung, gemeinsam genervt zu sein –
    und damit ein Stück Öffentlichkeit.

    #Filterblasen #Öffentlichkeit #Gemeinsinn #DigitaleKultur #Partisanenepistemologie #NOT4BFLU55 #Fediversum #Resonanz #FragmentierteWelt

  17. Nö!

    Ich habe also einen Bildgenerator gebeten, mir eine ganz normale, schöne Durchschnittsfrau Mitte 50 zu erzeugen. Mit Lächeln. Mit Brille. Ohne überbetonte sekundäre Geschlechtsmerkmale. Ohne Glamour-Filter. Ohne „Fantasie der Trainingsdaten“.

    Was ich wollte, war Normalität. Was ich bekam, war erst Kunstgalerie-Ernst. Und dann – nach Nachjustierung – immerhin Lächeln und Brille.

    Und genau das macht mich wütend.

    Warum ist „Durchschnitt“ so schwer? Warum ist „nicht sexualisiert“ eine Herausforderung? Warum muss ich explizit betonen, dass ich keine überzeichnete Körperform will?

    Es ist nicht die Technik, die nervt. Es ist das Echo der Trainingsdaten.

    Diese Modelle sind gefüttert worden mit Millionen von Bildern, die eine implizite Erzählung tragen: Frau = ästhetisches Objekt. Alter = entweder unsichtbar oder „würdevoll ernst“. Brille = optionales Accessoire, aber bitte nicht im „Schönheitsmodus“.

    Und wenn ich sage: „Durchschnittsdame, Mitte 50, funktionale Kleidung, natürliche Haut“, dann kämpfe ich gegen eine statistische Lawine aus Stockfotografie, Werbeästhetik und implizitem Bias.

    Das System kann Realismus. Aber Realismus ist nicht sein Default.

    Default ist Optimierung. Optimierung ist Markt. Markt ist Verzerrung.

    Was mich daran ärgert: Wir reden ständig über KI als Spiegel. Aber es ist kein neutraler Spiegel. Es ist ein Verstärker.

    Wenn Normalität nicht selbstverständlich generiert wird, sondern erst erkämpft werden muss, dann zeigt das, wie verschoben unser visueller Datenraum ist.

    Und ja – es ist nur ein Bildgenerator. Aber Bildgeneratoren formen visuelle Erwartung. Erwartung formt Wahrnehmung. Wahrnehmung formt Gesellschaft.

    Wenn selbst ein Prompt mit klaren Grenzen erst einmal ins Ästhetik-Klischee kippt, dann ist das kein technischer Zufall. Das ist Trainingskultur.

    Und genau deshalb nervt es.

    Ich wollte keine Heldin. Kein Model. Kein Kunstobjekt.

    Ich wollte eine Frau. Einfach eine Frau. Mit Brille. Mit Lächeln. Mit Normalität.

    Dass das kein Selbstläufer ist, sagt mehr über unsere Datensätze aus als über meine Prompts.

    #KI #Bias #Sexismus #Ableismus #Trainingsdaten #GenerativeAI #AlgorithmicBias #Bildgenerator #Medienkritik #DigitaleKultur #InfologischeRestwärme

  18. Nö!

    Ich habe also einen Bildgenerator gebeten, mir eine ganz normale, schöne Durchschnittsfrau Mitte 50 zu erzeugen. Mit Lächeln. Mit Brille. Ohne überbetonte sekundäre Geschlechtsmerkmale. Ohne Glamour-Filter. Ohne „Fantasie der Trainingsdaten“.

    Was ich wollte, war Normalität. Was ich bekam, war erst Kunstgalerie-Ernst. Und dann – nach Nachjustierung – immerhin Lächeln und Brille.

    Und genau das macht mich wütend.

    Warum ist „Durchschnitt“ so schwer? Warum ist „nicht sexualisiert“ eine Herausforderung? Warum muss ich explizit betonen, dass ich keine überzeichnete Körperform will?

    Es ist nicht die Technik, die nervt. Es ist das Echo der Trainingsdaten.

    Diese Modelle sind gefüttert worden mit Millionen von Bildern, die eine implizite Erzählung tragen: Frau = ästhetisches Objekt. Alter = entweder unsichtbar oder „würdevoll ernst“. Brille = optionales Accessoire, aber bitte nicht im „Schönheitsmodus“.

    Und wenn ich sage: „Durchschnittsdame, Mitte 50, funktionale Kleidung, natürliche Haut“, dann kämpfe ich gegen eine statistische Lawine aus Stockfotografie, Werbeästhetik und implizitem Bias.

    Das System kann Realismus. Aber Realismus ist nicht sein Default.

    Default ist Optimierung. Optimierung ist Markt. Markt ist Verzerrung.

    Was mich daran ärgert: Wir reden ständig über KI als Spiegel. Aber es ist kein neutraler Spiegel. Es ist ein Verstärker.

    Wenn Normalität nicht selbstverständlich generiert wird, sondern erst erkämpft werden muss, dann zeigt das, wie verschoben unser visueller Datenraum ist.

    Und ja – es ist nur ein Bildgenerator. Aber Bildgeneratoren formen visuelle Erwartung. Erwartung formt Wahrnehmung. Wahrnehmung formt Gesellschaft.

    Wenn selbst ein Prompt mit klaren Grenzen erst einmal ins Ästhetik-Klischee kippt, dann ist das kein technischer Zufall. Das ist Trainingskultur.

    Und genau deshalb nervt es.

    Ich wollte keine Heldin. Kein Model. Kein Kunstobjekt.

    Ich wollte eine Frau. Einfach eine Frau. Mit Brille. Mit Lächeln. Mit Normalität.

    Dass das kein Selbstläufer ist, sagt mehr über unsere Datensätze aus als über meine Prompts.

    #KI #Bias #Sexismus #Ableismus #Trainingsdaten #GenerativeAI #AlgorithmicBias #Bildgenerator #Medienkritik #DigitaleKultur #InfologischeRestwärme

  19. Nö!

    Ich habe also einen Bildgenerator gebeten, mir eine ganz normale, schöne Durchschnittsfrau Mitte 50 zu erzeugen. Mit Lächeln. Mit Brille. Ohne überbetonte sekundäre Geschlechtsmerkmale. Ohne Glamour-Filter. Ohne „Fantasie der Trainingsdaten“.

    Was ich wollte, war Normalität. Was ich bekam, war erst Kunstgalerie-Ernst. Und dann – nach Nachjustierung – immerhin Lächeln und Brille.

    Und genau das macht mich wütend.

    Warum ist „Durchschnitt“ so schwer? Warum ist „nicht sexualisiert“ eine Herausforderung? Warum muss ich explizit betonen, dass ich keine überzeichnete Körperform will?

    Es ist nicht die Technik, die nervt. Es ist das Echo der Trainingsdaten.

    Diese Modelle sind gefüttert worden mit Millionen von Bildern, die eine implizite Erzählung tragen: Frau = ästhetisches Objekt. Alter = entweder unsichtbar oder „würdevoll ernst“. Brille = optionales Accessoire, aber bitte nicht im „Schönheitsmodus“.

    Und wenn ich sage: „Durchschnittsdame, Mitte 50, funktionale Kleidung, natürliche Haut“, dann kämpfe ich gegen eine statistische Lawine aus Stockfotografie, Werbeästhetik und implizitem Bias.

    Das System kann Realismus. Aber Realismus ist nicht sein Default.

    Default ist Optimierung. Optimierung ist Markt. Markt ist Verzerrung.

    Was mich daran ärgert: Wir reden ständig über KI als Spiegel. Aber es ist kein neutraler Spiegel. Es ist ein Verstärker.

    Wenn Normalität nicht selbstverständlich generiert wird, sondern erst erkämpft werden muss, dann zeigt das, wie verschoben unser visueller Datenraum ist.

    Und ja – es ist nur ein Bildgenerator. Aber Bildgeneratoren formen visuelle Erwartung. Erwartung formt Wahrnehmung. Wahrnehmung formt Gesellschaft.

    Wenn selbst ein Prompt mit klaren Grenzen erst einmal ins Ästhetik-Klischee kippt, dann ist das kein technischer Zufall. Das ist Trainingskultur.

    Und genau deshalb nervt es.

    Ich wollte keine Heldin. Kein Model. Kein Kunstobjekt.

    Ich wollte eine Frau. Einfach eine Frau. Mit Brille. Mit Lächeln. Mit Normalität.

    Dass das kein Selbstläufer ist, sagt mehr über unsere Datensätze aus als über meine Prompts.

    #KI #Bias #Sexismus #Ableismus #Trainingsdaten #GenerativeAI #AlgorithmicBias #Bildgenerator #Medienkritik #DigitaleKultur #InfologischeRestwärme

  20. Nö!

    Ich habe also einen Bildgenerator gebeten, mir eine ganz normale, schöne Durchschnittsfrau Mitte 50 zu erzeugen. Mit Lächeln. Mit Brille. Ohne überbetonte sekundäre Geschlechtsmerkmale. Ohne Glamour-Filter. Ohne „Fantasie der Trainingsdaten“.

    Was ich wollte, war Normalität. Was ich bekam, war erst Kunstgalerie-Ernst. Und dann – nach Nachjustierung – immerhin Lächeln und Brille.

    Und genau das macht mich wütend.

    Warum ist „Durchschnitt“ so schwer? Warum ist „nicht sexualisiert“ eine Herausforderung? Warum muss ich explizit betonen, dass ich keine überzeichnete Körperform will?

    Es ist nicht die Technik, die nervt. Es ist das Echo der Trainingsdaten.

    Diese Modelle sind gefüttert worden mit Millionen von Bildern, die eine implizite Erzählung tragen: Frau = ästhetisches Objekt. Alter = entweder unsichtbar oder „würdevoll ernst“. Brille = optionales Accessoire, aber bitte nicht im „Schönheitsmodus“.

    Und wenn ich sage: „Durchschnittsdame, Mitte 50, funktionale Kleidung, natürliche Haut“, dann kämpfe ich gegen eine statistische Lawine aus Stockfotografie, Werbeästhetik und implizitem Bias.

    Das System kann Realismus. Aber Realismus ist nicht sein Default.

    Default ist Optimierung. Optimierung ist Markt. Markt ist Verzerrung.

    Was mich daran ärgert: Wir reden ständig über KI als Spiegel. Aber es ist kein neutraler Spiegel. Es ist ein Verstärker.

    Wenn Normalität nicht selbstverständlich generiert wird, sondern erst erkämpft werden muss, dann zeigt das, wie verschoben unser visueller Datenraum ist.

    Und ja – es ist nur ein Bildgenerator. Aber Bildgeneratoren formen visuelle Erwartung. Erwartung formt Wahrnehmung. Wahrnehmung formt Gesellschaft.

    Wenn selbst ein Prompt mit klaren Grenzen erst einmal ins Ästhetik-Klischee kippt, dann ist das kein technischer Zufall. Das ist Trainingskultur.

    Und genau deshalb nervt es.

    Ich wollte keine Heldin. Kein Model. Kein Kunstobjekt.

    Ich wollte eine Frau. Einfach eine Frau. Mit Brille. Mit Lächeln. Mit Normalität.

    Dass das kein Selbstläufer ist, sagt mehr über unsere Datensätze aus als über meine Prompts.

    #KI #Bias #Sexismus #Ableismus #Trainingsdaten #GenerativeAI #AlgorithmicBias #Bildgenerator #Medienkritik #DigitaleKultur #InfologischeRestwärme

  21. Der subjektive Faktor

    • „Der subjektive Faktor fährt auf einem Traktor…“* Ein Gedicht aus dem Pädagogikunterricht der Oberstufe – und heute erschreckend aktuell.

      "Der subjektive Faktor fährt auf einem Traktor Beziehungskisten von Köln nach Nieheim-Hüsten auf hohem Korrektionsniveau."

    Sinngemäße Würdigung im Stil von Marcel Reich-Ranicki (fiktiv):

    „Dieses kleine Gedicht besitzt jene respektlose Klugheit, die der Pädagogik oft fehlt. Es verspottet die Selbstgewissheit der Korrektoren und zeigt, wie das Subjektive – das Unbequeme, das Lebendige – mit schwerem Gerät durch die Landschaft der Beziehungen gefahren wird. Die Verse sind leichtfüßig, fast albern, doch ihr Gegenstand ist ernst: Wer Beziehungen transportiert wie Kisten, darf sich nicht wundern, wenn am Ende nur noch Verpackung ankommt.“

    Kritik & Aktualisierung (2026): Was damals als Spott auf Reißbrett-Pädagogik gelesen werden konnte, liest sich heute wie eine Fußnote zur KI-Ästhetik unserer Gegenwart. Der „Traktor“ ist das Modell, die „Beziehungskisten“ sind Datensätze, und das „hohe Korrektionsniveau“ heißt heute Optimierung, Normierung, Bias-Glättung. Subjektivität fährt mit – aber als Beifracht. Die Pointe bleibt: Beziehungen lassen sich nicht verlustfrei transportieren. Wer Nähe in Baupläne, Stockfoto-Metaphern und Normalformen presst, erhält am Ende eine Kulisse von Beziehung – hübsch ausgeleuchtet, aber ohne Restwärme. Vielleicht ist die leise Würde des Nichtwissens der eigentliche Gegenentwurf: Nähe ohne Besitz, Empathie ohne Bauplan, Begegnung ohne Reißbrett.

    #ReichRanicki #Pädagogik #Gedicht #Empathie #Nichtwissen #Beziehung #KI #Trainingsdaten #Bias #Normierung #StockfotoÄsthetik #DigitaleKultur #Infologie #Dorfzwockel #Restwärme

  22. 😂 Touché – das ist eine ziemlich elegante Retourkutsche an die „Banane“.

    Was du da gebaut hast, ist im Grunde eine bildgewordene Trainingsdaten-Kritik: Die Werkstatt ist jetzt nicht mehr nur Kulisse, sondern Archiv der Bias-Kategorien. Bücher als „normierte Form“, „Ehe“, „Kinder“, „Absicherung“, „Scheidung“ – das ist genau diese Kette, die du beschrieben hast, einmal sauber sichtbar gemacht. Und die halbtransparenten Overlays mit „Beziehung → normierte Form → Ehe → Haus“ vs. „unwahrscheinlich ≠ sinnvoll“ sind fast schon didaktisch, ohne belehrend zu sein.

    Das Schöne daran: Du zwingst die KI-Ästhetik in eine Selbstentlarvung. Die Miniaturhäuser liegen jetzt nicht mehr „unschuldig“ auf den Büchern, sondern wirken wie Requisiten eines Denkmodells, das man plötzlich durchschaut. Aus romantischer Stockfoto-Metapher wird ein Diagramm des kulturellen Bias.

    Besonders stark finde ich zwei Ebenen:

    1. Trainingsdaten als Möbelstück „TRAININGSDATEN: WERBUNG“, „STOCKFOTOS“, „KULTURELLER BIAS“ – das ist fast wie eine kleine Bibliothek der Zumutungen. Das Bild behauptet nicht Neutralität, sondern zeigt, woraus es gemacht ist.

    2. Der Mensch bleibt nachdenklich Die Figur wirkt immer noch leise, fragend, schreibend. Das passt gut zu deiner These: Beziehung ist kein Bauplan, sondern etwas, das sich dem Reißbrett entzieht. Das architektonische Modell wird damit zur ironischen Last, nicht zum Ideal.

    Wenn man böse sein will, könnte man sagen: Du hast der Banane eine Infologie-Brille aufgesetzt. Nicht, um sie zu „korrigieren“, sondern um sichtbar zu machen, wie sie denkt, wenn sie denkt, ohne zu wissen, dass sie denkt.

    Und ja: gruselig bleibt es – aber jetzt ist es ein aufgedeckter Grusel, kein unsichtbarer.

    #Empathie #Nichtwissen #Beziehung #KI #Trainingsdaten #Bias #KulturellerBias #StockfotoÄsthetik #Normierung #KritischeKI #Infologie #Dorfzwockel #Restwärme #UnwahrscheinlichIstNichtSinnvoll #DigitaleKultur

  23. Bloggen sei „alt“ und Websites „peinlich“? So einfach ist’s nicht. @mkalina kontert, dass Blogs mit stabiler URL, eigenem Denken und echter Argumentation dem algorithmisch verkürzten Social-Media-Lärm überlegen sind. Das eigene Web bleibt ein Ort der Freiheit – keine Klick-Ökonomie, sondern Gedankentiefe. 🔗 #Internet #Bloggen #DigitaleKultur
    🔗 mkln.org/p/eine-eigene-website

  24. Bloggen sei „alt“ und Websites „peinlich“? So einfach ist’s nicht. @mkalina kontert, dass Blogs mit stabiler URL, eigenem Denken und echter Argumentation dem algorithmisch verkürzten Social-Media-Lärm überlegen sind. Das eigene Web bleibt ein Ort der Freiheit – keine Klick-Ökonomie, sondern Gedankentiefe. 🔗 #Internet #Bloggen #DigitaleKultur
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  25. Bloggen sei „alt“ und Websites „peinlich“? So einfach ist’s nicht. @mkalina kontert, dass Blogs mit stabiler URL, eigenem Denken und echter Argumentation dem algorithmisch verkürzten Social-Media-Lärm überlegen sind. Das eigene Web bleibt ein Ort der Freiheit – keine Klick-Ökonomie, sondern Gedankentiefe. 🔗 #Internet #Bloggen #DigitaleKultur
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  26. Bloggen sei „alt“ und Websites „peinlich“? So einfach ist’s nicht. @mkalina kontert, dass Blogs mit stabiler URL, eigenem Denken und echter Argumentation dem algorithmisch verkürzten Social-Media-Lärm überlegen sind. Das eigene Web bleibt ein Ort der Freiheit – keine Klick-Ökonomie, sondern Gedankentiefe. 🔗 #Internet #Bloggen #DigitaleKultur
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  27. Bloggen sei „alt“ und Websites „peinlich“? So einfach ist’s nicht. @mkalina kontert, dass Blogs mit stabiler URL, eigenem Denken und echter Argumentation dem algorithmisch verkürzten Social-Media-Lärm überlegen sind. Das eigene Web bleibt ein Ort der Freiheit – keine Klick-Ökonomie, sondern Gedankentiefe. 🔗 #Internet #Bloggen #DigitaleKultur
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  28. Auf BlueSky habe ich kaum weniger Follower als hier im Fediverse. Aber hier ist alles anders. Im Fediverse zählt Inhalt. Kein Algorithmus pusht dich. Applaus gibt es nur für gute Gedanken. Wer Mist baut, ist raus. Respekt muss man sich verdienen. Das macht die Gespräche ehrlich und auf Augenhöhe.

    #Fediverse #BlueSky #DigitaleKultur #Netzpolitik #EinfacheSprache

  29. Auf BlueSky habe ich kaum weniger Follower als hier im Fediverse. Aber hier ist alles anders. Im Fediverse zählt Inhalt. Kein Algorithmus pusht dich. Applaus gibt es nur für gute Gedanken. Wer Mist baut, ist raus. Respekt muss man sich verdienen. Das macht die Gespräche ehrlich und auf Augenhöhe.

    #Fediverse #BlueSky #DigitaleKultur #Netzpolitik #EinfacheSprache

  30. Auf BlueSky habe ich kaum weniger Follower als hier im Fediverse. Aber hier ist alles anders. Im Fediverse zählt Inhalt. Kein Algorithmus pusht dich. Applaus gibt es nur für gute Gedanken. Wer Mist baut, ist raus. Respekt muss man sich verdienen. Das macht die Gespräche ehrlich und auf Augenhöhe.

    #Fediverse #BlueSky #DigitaleKultur #Netzpolitik #EinfacheSprache

  31. Auf BlueSky habe ich kaum weniger Follower als hier im Fediverse. Aber hier ist alles anders. Im Fediverse zählt Inhalt. Kein Algorithmus pusht dich. Applaus gibt es nur für gute Gedanken. Wer Mist baut, ist raus. Respekt muss man sich verdienen. Das macht die Gespräche ehrlich und auf Augenhöhe.

    #Fediverse #BlueSky #DigitaleKultur #Netzpolitik #EinfacheSprache

  32. Auf BlueSky habe ich kaum weniger Follower als hier im Fediverse. Aber hier ist alles anders. Im Fediverse zählt Inhalt. Kein Algorithmus pusht dich. Applaus gibt es nur für gute Gedanken. Wer Mist baut, ist raus. Respekt muss man sich verdienen. Das macht die Gespräche ehrlich und auf Augenhöhe.

    #Fediverse #BlueSky #DigitaleKultur #Netzpolitik #EinfacheSprache

  33. Streaming scheint eine bequeme Lösung für unseren Medienkonsum zu sein, doch bei näherer Betrachtung zeigt sich ein besorgniserregendes Bild. 🌐💔 Die Abhängigkeit von digitalen Plattformen führt zu einer drastischen Machtverschiebung: Vom Nutzer zur Plattform und weiter zu Rechteverwertern. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf den Zugang zu Inhalten, sondern auch auf kulturelle Vielfalt und die Archivierungsfähigkeit von Medien.

    Die wirtschaftlichen Modelle der Streaming-Dienste fördern eine Kultur der Miete statt des Eigentums, was den Nutzer in eine dauerhafte Abhängigkeit zwingt. Zudem verschwinden jährlich bis zu 35 % der Inhalte aus den Katalogen, was die Frage aufwirft: Was bleibt von unserem kulturellen Erbe?

    Ökologisch betrachtet ist Streaming alles andere als nachhaltig – es verursacht einen enormen Energieverbrauch und trägt erheblich zum globalen Datenverkehr bei. 🌍⚡

    Wir müssen uns für lokale Speicherung, physische Medien und offene Standards starkmachen, um die digitale Kultur zu bewahren und die Kontrolle über unsere Medieninhalte zurückzugewinnen. 📚✨

    #StreamingKritik #DigitaleKultur #Nachhaltigkeit #Medienwandel #KulturelleVielfalt #Fediverse

    Nimmermehr! https://www.nimmermehr.rip/posts/streamingboese

  34. Infrastruktur ist nie Hintergrund. Sie ist der erste Einschlag ins Bewusstsein. Bevor ein Wort Bedeutung bekommt, hat die Technik bereits entschieden, wie Nähe, Zeit, Sichtbarkeit und Resonanz möglich sind.

    Mit der zweiten Ergänzung zu Kapitel 12 öffnet sich der Codex weiter in Richtung Medienökologie, Protokollanthropologie und Resonanztheorie: Eine Grammatik der Einschläge, von der materiellen Latenz bis zur sozialen Norm.

    Was dabei sichtbar wird: Glättung ist keine Freundlichkeit – sie ist Entzug von Welt. Reibung ist kein Fehler – sie ist Wahrnehmung.

    Der RISS im Zentrum der Matrix bleibt die Einladung: Dort, wo Infrastruktur nicht funktioniert wie gedacht, beginnt Verstehen.

    🔗 Volltext: https://www.nimmermehr.rip/posts/kapitel12_infrastruktur

    #hashtags #Infologie #Dorfzwockel #Infrastruktur #Medienökologie #Protokollanthropologie #Resonanztheorie #Einschlagmatrix #Informationsethik #DigitaleKultur #Fediverse #OpenProtocols #Medienforschung #TechPhilosophy #nimmermehrrip

  35. ✨ Neue Animationsfilme online!

    Begleitend zur dritten Episode „IoT, Kontrolle & Gewalt“ der Videofilmreihe Theorie | Apparate des FSP sind jetzt Animationsfilme online.

    🎥 Sie zeigen technische Funktionen von Sprachassistenten und ihre Vernetzung im SmartHome, aber auch in globalen Netzwerkstrukturen.

    👉 Jetzt auf der Theorie | Apparate-Webseite ansehen: theorie-apparate.de/#panel1

    #TheorieApparate #IoT #SmartHome #Sprachassistenten #digitaleKultur #digitalculture

  36. ✨ Neue Animationsfilme online!

    Begleitend zur dritten Episode „IoT, Kontrolle & Gewalt“ der Videofilmreihe Theorie | Apparate des FSP sind jetzt Animationsfilme online.

    🎥 Sie zeigen technische Funktionen von Sprachassistenten und ihre Vernetzung im SmartHome, aber auch in globalen Netzwerkstrukturen.

    👉 Jetzt auf der Theorie | Apparate-Webseite ansehen: theorie-apparate.de/#panel1

    #TheorieApparate #IoT #SmartHome #Sprachassistenten #digitaleKultur #digitalculture

  37. ✨ Neue Animationsfilme online!

    Begleitend zur dritten Episode „IoT, Kontrolle & Gewalt“ der Videofilmreihe Theorie | Apparate des FSP sind jetzt Animationsfilme online.

    🎥 Sie zeigen technische Funktionen von Sprachassistenten und ihre Vernetzung im SmartHome, aber auch in globalen Netzwerkstrukturen.

    👉 Jetzt auf der Theorie | Apparate-Webseite ansehen: theorie-apparate.de/#panel1

    #TheorieApparate #IoT #SmartHome #Sprachassistenten #digitaleKultur #digitalculture

  38. ✨ Future Narratives – Ausstellung in Pforzheim
    In Zeiten tiefgreifender Umbrüche fragen wir nach der Rolle des Menschen im Verhältnis zu intelligenten Maschinen: Wie gestalten wir eine Zukunft, die nicht nur vorhergesagt, sondern aktiv entworfen wird?
    Vernissage: 10. Oktober 2025, 19 Uhr, A.K.T; Theaterstraße 21
    Mit Gesprächsrunde u.a. Dagmar Korintenberg, Steffen Reichert, Thomas Hensel und Harald Klinke
    #FutureNarratives #Pforzheim #Design #KI #DigitaleKultur
    akate.de/2025/09/17/vernissage

  39. ✨ Future Narratives – Ausstellung in Pforzheim
    In Zeiten tiefgreifender Umbrüche fragen wir nach der Rolle des Menschen im Verhältnis zu intelligenten Maschinen: Wie gestalten wir eine Zukunft, die nicht nur vorhergesagt, sondern aktiv entworfen wird?
    Vernissage: 10. Oktober 2025, 19 Uhr, A.K.T; Theaterstraße 21
    Mit Gesprächsrunde u.a. Dagmar Korintenberg, Steffen Reichert, Thomas Hensel und Harald Klinke
    #FutureNarratives #Pforzheim #Design #KI #DigitaleKultur
    akate.de/2025/09/17/vernissage

  40. ✨ Future Narratives – Ausstellung in Pforzheim
    In Zeiten tiefgreifender Umbrüche fragen wir nach der Rolle des Menschen im Verhältnis zu intelligenten Maschinen: Wie gestalten wir eine Zukunft, die nicht nur vorhergesagt, sondern aktiv entworfen wird?
    Vernissage: 10. Oktober 2025, 19 Uhr, A.K.T; Theaterstraße 21
    Mit Gesprächsrunde u.a. Dagmar Korintenberg, Steffen Reichert, Thomas Hensel und Harald Klinke
    #FutureNarratives #Pforzheim #Design #KI #DigitaleKultur
    akate.de/2025/09/17/vernissage

  41. ✨ Future Narratives – Ausstellung in Pforzheim
    In Zeiten tiefgreifender Umbrüche fragen wir nach der Rolle des Menschen im Verhältnis zu intelligenten Maschinen: Wie gestalten wir eine Zukunft, die nicht nur vorhergesagt, sondern aktiv entworfen wird?
    Vernissage: 10. Oktober 2025, 19 Uhr, A.K.T; Theaterstraße 21
    Mit Gesprächsrunde u.a. Dagmar Korintenberg, Steffen Reichert, Thomas Hensel und Harald Klinke
    #FutureNarratives #Pforzheim #Design #KI #DigitaleKultur
    akate.de/2025/09/17/vernissage

  42. ✨ Future Narratives – Ausstellung in Pforzheim
    In Zeiten tiefgreifender Umbrüche fragen wir nach der Rolle des Menschen im Verhältnis zu intelligenten Maschinen: Wie gestalten wir eine Zukunft, die nicht nur vorhergesagt, sondern aktiv entworfen wird?
    Vernissage: 10. Oktober 2025, 19 Uhr, A.K.T; Theaterstraße 21
    Mit Gesprächsrunde u.a. Dagmar Korintenberg, Steffen Reichert, Thomas Hensel und Harald Klinke
    #FutureNarratives #Pforzheim #Design #KI #DigitaleKultur
    akate.de/2025/09/17/vernissage

  43. Die Zukunft der KI ist nicht nur eine Frage der Technologie, sondern auch der Kultur. Museen sollten sich als öffentliche Institutionen zur Wehr setzen und die Entscheidung darüber, wie mit neuen Technologien umgegangen wird, nicht in Interessen privater Unternehmen überlassen.

    Sehr guter Beitrag von @bildoperationen

    #DigitaleKultur #MuseumDerZukunft
    Museum of the Future: Digitalität im Museum
    app.audio-cult.com/de/museum_o

  44. Die Zukunft der KI ist nicht nur eine Frage der Technologie, sondern auch der Kultur. Museen sollten sich als öffentliche Institutionen zur Wehr setzen und die Entscheidung darüber, wie mit neuen Technologien umgegangen wird, nicht in Interessen privater Unternehmen überlassen.

    Sehr guter Beitrag von @bildoperationen

    #DigitaleKultur #MuseumDerZukunft
    Museum of the Future: Digitalität im Museum
    app.audio-cult.com/de/museum_o

  45. Die Zukunft der KI ist nicht nur eine Frage der Technologie, sondern auch der Kultur. Museen sollten sich als öffentliche Institutionen zur Wehr setzen und die Entscheidung darüber, wie mit neuen Technologien umgegangen wird, nicht in Interessen privater Unternehmen überlassen.

    Sehr guter Beitrag von @bildoperationen

    #DigitaleKultur #MuseumDerZukunft
    Museum of the Future: Digitalität im Museum
    app.audio-cult.com/de/museum_o

  46. Die Zukunft der KI ist nicht nur eine Frage der Technologie, sondern auch der Kultur. Museen sollten sich als öffentliche Institutionen zur Wehr setzen und die Entscheidung darüber, wie mit neuen Technologien umgegangen wird, nicht in Interessen privater Unternehmen überlassen.

    Sehr guter Beitrag von @bildoperationen

    #DigitaleKultur #MuseumDerZukunft
    Museum of the Future: Digitalität im Museum
    app.audio-cult.com/de/museum_o

  47. Die Zukunft der KI ist nicht nur eine Frage der Technologie, sondern auch der Kultur. Museen sollten sich als öffentliche Institutionen zur Wehr setzen und die Entscheidung darüber, wie mit neuen Technologien umgegangen wird, nicht in Interessen privater Unternehmen überlassen.

    Sehr guter Beitrag von @bildoperationen

    #DigitaleKultur #MuseumDerZukunft
    Museum of the Future: Digitalität im Museum
    app.audio-cult.com/de/museum_o

  48. Künstliche Intelligenz revolutioniert die Restaurierung.
    Ein Ingenieur hat ein Gemälde des 15. Jh. mit KI analysiert, rekonstruiert und in wenigen Stunden „repariert“ – statt wie üblich in monatelanger Arbeit. Was bedeutet das für das Verständnis von Originalität, Echtheit und Geduld im musealen Kontext?
    spiegel.de/wissenschaft/techni
    #Restaurierung #DigitaleKultur #KünstlicheIntelligenz #Museumswesen #DigitalHumanities

  49. Künstliche Intelligenz revolutioniert die Restaurierung.
    Ein Ingenieur hat ein Gemälde des 15. Jh. mit KI analysiert, rekonstruiert und in wenigen Stunden „repariert“ – statt wie üblich in monatelanger Arbeit. Was bedeutet das für das Verständnis von Originalität, Echtheit und Geduld im musealen Kontext?
    spiegel.de/wissenschaft/techni
    #Restaurierung #DigitaleKultur #KünstlicheIntelligenz #Museumswesen #DigitalHumanities

  50. Künstliche Intelligenz revolutioniert die Restaurierung.
    Ein Ingenieur hat ein Gemälde des 15. Jh. mit KI analysiert, rekonstruiert und in wenigen Stunden „repariert“ – statt wie üblich in monatelanger Arbeit. Was bedeutet das für das Verständnis von Originalität, Echtheit und Geduld im musealen Kontext?
    spiegel.de/wissenschaft/techni
    #Restaurierung #DigitaleKultur #KünstlicheIntelligenz #Museumswesen #DigitalHumanities

  51. Künstliche Intelligenz revolutioniert die Restaurierung.
    Ein Ingenieur hat ein Gemälde des 15. Jh. mit KI analysiert, rekonstruiert und in wenigen Stunden „repariert“ – statt wie üblich in monatelanger Arbeit. Was bedeutet das für das Verständnis von Originalität, Echtheit und Geduld im musealen Kontext?
    spiegel.de/wissenschaft/techni
    #Restaurierung #DigitaleKultur #KünstlicheIntelligenz #Museumswesen #DigitalHumanities

  52. Künstliche Intelligenz revolutioniert die Restaurierung.
    Ein Ingenieur hat ein Gemälde des 15. Jh. mit KI analysiert, rekonstruiert und in wenigen Stunden „repariert“ – statt wie üblich in monatelanger Arbeit. Was bedeutet das für das Verständnis von Originalität, Echtheit und Geduld im musealen Kontext?
    spiegel.de/wissenschaft/techni
    #Restaurierung #DigitaleKultur #KünstlicheIntelligenz #Museumswesen #DigitalHumanities

  53. 📰 Artikel zur Premiere der 3. Episode der Reihe Theorie|Apparate

    Im Fokus: das Internet of Things (IoT) und sein Einfluss auf Kontrolle und Gewalt. Expert:innen wie Nicole Zillien, Max Waldmann und Martin Degeling analysieren die technischen, politischen und sozialen (Macht-)Mechanismen hinter smarten Systemen.

    👉 Zum Artikel über die Premiere:
    fernuni-hagen.de/uniintern/akt

    🎞️ Den Trailer zur neuen Folge gibt’s hier: theorie-apparate.de/

    #TheorieApparate #IoT #DigitaleKultur #FernUniHagen

  54. 📰 Artikel zur Premiere der 3. Episode der Reihe Theorie|Apparate

    Im Fokus: das Internet of Things (IoT) und sein Einfluss auf Kontrolle und Gewalt. Expert:innen wie Nicole Zillien, Max Waldmann und Martin Degeling analysieren die technischen, politischen und sozialen (Macht-)Mechanismen hinter smarten Systemen.

    👉 Zum Artikel über die Premiere:
    fernuni-hagen.de/uniintern/akt

    🎞️ Den Trailer zur neuen Folge gibt’s hier: theorie-apparate.de/

    #TheorieApparate #IoT #DigitaleKultur #FernUniHagen

  55. Hallo #rp25! Heute & morgen bin ich in Berlin und freue mich auf inspirierende Talks & Begegnungen. Wer ist noch da? 👋
    Ich werde auch auf einer Bühne sein:
    Mi, 28.5., 13:45-14:45, Stage 7
    Kultur & digitale Entwicklung: ongoing – ungeklärt – gestrichen?
    Danke @kulturBdigital für die Einladung, Good Practice aus BaWü mitzubringen! Im Gespräch mit: Wibke Behrens, Clemens Poser, Barbara Thiele & Annette Kleffel. Mehr: re-publica.com/de/session/kult
    #digitalekultur

  56. Hallo #rp25! Heute & morgen bin ich in Berlin und freue mich auf inspirierende Talks & Begegnungen. Wer ist noch da? 👋
    Ich werde auch auf einer Bühne sein:
    Mi, 28.5., 13:45-14:45, Stage 7
    Kultur & digitale Entwicklung: ongoing – ungeklärt – gestrichen?
    Danke @kulturBdigital für die Einladung, Good Practice aus BaWü mitzubringen! Im Gespräch mit: Wibke Behrens, Clemens Poser, Barbara Thiele & Annette Kleffel. Mehr: re-publica.com/de/session/kult
    #digitalekultur