#decix — Public Fediverse posts
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11.5 hours per week: Cloud connectivity slows down IT teams
A DE-CIX survey shows: IT departments spend a lot of time each week on cloud connection problems.
#Systemverwaltung #CloudComputing #DECIX #IT #Netze #Netzwerke #news
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11.5 hours per week: Cloud connectivity slows down IT teams
A DE-CIX survey shows: IT departments spend a lot of time each week on cloud connection problems.
#Systemverwaltung #CloudComputing #DECIX #IT #Netze #Netzwerke #news
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11,5 Stunden pro Woche: Cloud-Anbindung bremst IT-Teams aus
Eine DE-CIX-Umfrage zeigt: IT-Abteilungen verbringen jede Woche viel Zeit mit Cloud-Verbindungsproblemen.
#Systemverwaltung #CloudComputing #DECIX #IT #Netze #Netzwerke #news
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11,5 Stunden pro Woche: Cloud-Anbindung bremst IT-Teams aus
Eine DE-CIX-Umfrage zeigt: IT-Abteilungen verbringen jede Woche viel Zeit mit Cloud-Verbindungsproblemen.
#Systemverwaltung #CloudComputing #DECIX #IT #Netze #Netzwerke #news
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"Ich verfolge das Thema Überwachung seit über 30 Jahren. 1993 hatte ich den ersten Fall, in dem ich zur Zusammenarbeit aufgefordert wurde und seither arbeite ich mit den LKAs und dem BKA – Wahnsinn! Und das Problem hat sich nicht verändert. Es ist immer das Gleiche: Dass die Cyberermittler – mit wenigen Ausnahmen – nicht so genau wissen, wie sie vorgehen sollen, und abhängig sind vom Wissen der Anbieter."
https://www.heise.de/hintergrund/Missing-Link-Die-Atomisierung-der-Ueberwachung-11393048.html
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"Ich verfolge das Thema Überwachung seit über 30 Jahren. 1993 hatte ich den ersten Fall, in dem ich zur Zusammenarbeit aufgefordert wurde und seither arbeite ich mit den LKAs und dem BKA – Wahnsinn! Und das Problem hat sich nicht verändert. Es ist immer das Gleiche: Dass die Cyberermittler – mit wenigen Ausnahmen – nicht so genau wissen, wie sie vorgehen sollen, und abhängig sind vom Wissen der Anbieter."
https://www.heise.de/hintergrund/Missing-Link-Die-Atomisierung-der-Ueberwachung-11393048.html
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Missing Link: Die Atomisierung der Überwachung
Nach drei Jahrzehnten an den Knotenpunkten des Netzes warnt Klaus Landefeld vor einer ausufernden Überwachung durch atomisierte, immer weiter reichende Gesetze.
#BND #Datenschutz #DECIX #Gesetze #MissingLink #Netzpolitik #Überwachung #Vorratsdatenspeicherung #news
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Missing Link: Die Atomisierung der Überwachung
Nach drei Jahrzehnten an den Knotenpunkten des Netzes warnt Klaus Landefeld vor einer ausufernden Überwachung durch atomisierte, immer weiter reichende Gesetze.
#BND #Datenschutz #DECIX #Gesetze #MissingLink #Netzpolitik #Überwachung #Vorratsdatenspeicherung #news
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Mittwoch: Millionenförderung deutscher Chipwerke, IBM-Aktie mit Rekordabsturz
EU-Genehmigung für Halbleiter-Beihilfe + Börsenreaktion auf IBM-Wachstum + New Yorker Pause für Rechenzentren + IFG-Reform ohne Anlass + Bit-Rauschen zum DE-CIX
#Börse #Bundesregierung #DECIX #Halbleiterindustrie #hoDaily #IBM #Informationsfreiheit #Internetverwaltung #Journal #Rechenzentrum #Subventionen #Umwelt #news
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Mittwoch: Millionenförderung deutscher Chipwerke, IBM-Aktie mit Rekordabsturz
EU-Genehmigung für Halbleiter-Beihilfe + Börsenreaktion auf IBM-Wachstum + New Yorker Pause für Rechenzentren + IFG-Reform ohne Anlass + Bit-Rauschen zum DE-CIX
#Börse #Bundesregierung #DECIX #Halbleiterindustrie #hoDaily #IBM #Informationsfreiheit #Internetverwaltung #Journal #Rechenzentrum #Subventionen #Umwelt #news
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Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast: DE-CIX, der größte deutsche Internetknoten
Der DE-CIX ist eine Internet-Erfolgsgeschichte. Über dessen Geschichte sprechen wir mit seinem Gründer Arnold Nipper in Folge 2025/14 des Podcasts Bit-Rauschen.
#BitRauschen #DECIX #Internet #IT #Journal #Rechenzentrum #news
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Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast: DE-CIX, der größte deutsche Internetknoten
Der DE-CIX ist eine Internet-Erfolgsgeschichte. Über dessen Geschichte sprechen wir mit seinem Gründer Arnold Nipper in Folge 2025/14 des Podcasts Bit-Rauschen.
#BitRauschen #DECIX #Internet #IT #Journal #Rechenzentrum #news
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10/n Auf der Demo zur Cologne Pride organisieren ja auch viele Firmen Paradewagen für ihre Mitarbeitenden. Ich möchte nur ein Unternehmen hervorheben, weil es mich für einen Aha-Effekt hatte. Viele von euch kennen zumindest vom Hören-Sagen den großen deutschen Internetknoten DE CIX mit einem riesen Knoten in Frankfurt/Main. Aber bis letzten Sonntag wusste ich nicht, dass der DE CIX seinen Firmensitz in Köln hat. Und das sogar in Köln-Ehrenfeld!
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Geheimdienstreform: Zeitenwende für Spione
Bundesnachrichtendienst und Verfassungsschutz sollen „echte“ Geheimdienste werden, sagt Innenminister Dobrindt. Jetzt zeigt der Entwurf für die Komplettreform, was das heißt: Zurückhacken, Abschnorcheln, Kameras anzapfen – und das mit weniger öffentlicher Kontrolle als zuvor.
Fast 700 Seiten lang ist der Gesetzentwurf aus dem Innenministerium, der Verfassungsschutz und Bundesnachrichtendienst in nie dagewesenem Ausmaß aufrüsten soll. Die Dienste sollen etwa Zurückhacken dürfen und bekommen ein Arsenal neuer Befugnisse zu KI und Biometrie.
Schon vor mehr als einem halben Jahr gab es Berichte zu Arbeiten an dem Gesetz. An einigen Stellen soll es gehakt haben, die Abstimmungen zum Bundesverfassungsschutzgesetz hätten sich verzögert. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) habe unbedingt beide Gesetze gemeinsam durch die Tür bringen wollen.
Nun ist der Referentenentwurf aus dem Innenministerium öffentlich. Es geht nicht nur um Ergänzungen, sondern um eine komplett neue Grundlage für die Arbeit der Dienste. Außerdem sollen mehr als zehn weitere Gesetze geändert werden. Der noch nicht in der Regierung abgestimmte Entwurf enthält zudem neue Regelungen für die Aufsicht der Geheimdienste. Unterm Strich soll die Kontrolle der Behörden schlanker werden – und öffentliche Transparenz noch weiter sinken. Die Übersicht.
Drei übergeordnete Ziele
Die umfassende Reform des Nachrichtendienstrechts, so der Entwurf, verfolge „drei übergeordnete Ziele“: Erstens sollen die Dienste in Anbetracht der „verschärften Bedrohungslage im In- und Ausland“ mehr Befugnisse erhalten. Zweitens solle der Entwurf der Vorrede zufolge die Kontrolle über die Geheimdienste stärken. Und drittens nehme er Anpassungen vor, die das Bundesverfassungsgericht gefordert hatte.
Ein Urteil aus dem Jahr 2024 beanstandet etwa, wie der BND mit innerdeutscher Kommunikation umgeht. Außerdem erachten die Richter:innen eine hauptamtliche Aufsicht als erforderlich, weil die bisher für die Kontrolle zuständige G‑10-Kommission nicht ausreiche. Um die Mängel zu beheben, hat das Gericht der Bundesregierung eine Frist Ende 2026 gesetzt. Das heißt: Die Zeit für eine Neuregelung drängt.
Laut Medienberichten will die Bundesregierung den Entwurf noch vor der parlamentarischen Sommerpause abstimmen – dann könnte ab Herbst der Bundestag darüber diskutieren.
Geheimdienste und Polizei nähern sich an
Die geplanten Umbrüche für BND und Verfassungsschutz greifen das Trennungsgebot an, das in Deutschland wegen historischer Lehren bislang eine wichtige Grundlage für Geheimdienst- und Polizeipolitik war. Die verschiedenen Institutionen, so die Konsequenz aus Erfahrungen mit Gestapo und Stasi, sollten getrennte Aufgaben und Befugnisse haben. Während die Geheimdienste vor allem Informationen sammeln sollen, darf die Polizei auch direkt eingreifen.
Mit der Reform will Innenminister Dobrindt, „dass aus dem Nachrichtendienst nun ein echter Geheimdienst wird“, wie er Anfang des Jahres mit Blick auf den Verfassungsschutz sagte. Offenbar versteht er darunter, dass ein Geheimdienst auch eingreifen soll. Das zeigt sich etwa an den geplanten Befugnissen für aktive Eingriffe in IT-Systeme. Verfassungsschutz und BND sollen demnach unter bestimmten Bedingungen zurückhacken dürfen.
Die Trennung zwischen Geheimdiensten und anderen Sicherheitsbehörden verschwimmt auch bei den Möglichkeiten, Daten auszutauschen. Im Entwurf finden sich etwa Passagen, die es dem Verfassungsschutz erlauben, gemeinsam mit anderen deutschen Behörden Daten auszuwerten, auch automatisiert.
Mittel sollen geheim bleiben
Im Vergleich zu den vorigen Gesetzen schafft der neue Entwurf mehr Übersicht. Das aktuelle BND-Gesetz verweist an vielen Stellen auf die Regelungen für den Verfassungsschutz. Das soll sich ändern. Der Entwurf für die beiden neuen Gesetze zählt auch klarer als bisher „nachrichtendienstliche Mittel“ auf, die Verfassungsschutz und BND nutzen dürfen. Dazu gehören beispielsweise verdeckte Ermittler:innen im Internet, die sich in Online-Netzwerke einschleusen, sowie die Überwachung von Wohnräumen und Telekommunikation.
Aber diese Aufzählung ist nicht abschließend. Die Dienste sollen ihre nachrichtendienstlichen Mittel lediglich in einer Dienstvorschrift „abschließend“ benennen. Darin hat die Öffentlichkeit jedoch keinen Einblick, denn Dienstvorschriften der Geheimdienste bleiben wie so vieles geheim. Genau so funktioniert auch das Gesetz für den Militärischen Abschirmdienst (MAD), das im Dezember verabschiedet wurde.
Abschnorcheln bleibt erlaubt
Nach wie vor soll der BND in großem Umfang Daten abschnorcheln. Konkret bedeutet das: Der Auslandsgeheimdienst soll Internetknoten anzapfen dürfen, Kommunikationsdaten ausleiten und die erhobenen personenbezogenen Daten auswerten. Bislang hieß das Fernmeldeaufklärung, der neue Gesetzentwurf bezeichnet das als „strategische Aufklärung“.
Dem Entwurf zufolge soll der Geheimdienst solche Maßnahmen auf das „notwendige Maß“ und auf maximal 15 Prozent des Datenvolumens beschränken, „welches in allen Telekommunikationsnetzen übertragen werden kann“. Eine solche Beschränkung lässt sich aber nur schwer kontrollieren, was das Bundesinnenministerium (BMI) in seiner Begründung selbst einräumt.
Zudem können etwa über den Internetknoten in Frankfurt am Main, den DE-CIX, mehr als 200 Terabit pro Sekunde (Tbit/s) fließen. In den vergangenen 12 Monaten flossen jedoch nur durchschnittlich rund 13 Tbit/s. Darf der BND also 15 Prozent des höchstmöglichen Datenvolumens abschöpfen, entspräche das schlicht dem gesamten Datenverkehr.
Ein solches Ausspähen „reiner Inlandskommunikation“ ist für den Auslandsgeheimdienst grundsätzlich unzulässig. Allerdings lässt sich technisch nicht klar eingrenzen, welche Daten ausschließlich zum Inland gehören. Der BND müsste die Daten dem Entwurf zufolge also filtern – „soweit technisch möglich“. Dass das nicht immer funktioniert, war bereits vor mehr als zehn Jahren klar.
Der Betreiber des DE-CIX sagte damals für seinen Internetknoten, dass selbst wenn „der BND das weltbeste Filtersystem bauen könnte, das 99,9 Prozent [Genauigkeit] erreicht, dann redet man immer noch über mehrere Millionen fehlerhaft getaggter Verbindungen – jeden Tag“.
Das allein führt wohl dazu, dass der Auslandsgeheimdienst zwangsweise auch inländische Telekommunikation überwachen wird. Erlaubt ist ihm das allerdings nur, „wenn im Einzelfall tatsächliche Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass die Maßnahme erforderlich ist, um Informationen zu zumindest erheblichen Bedrohungen zu erlangen“.
Behörden sollen hacken dürfen
Eine neue Befugnis im Entwurf ist, dass der BND ausdrücklich zurückhacken darf – wenn „eine unmittelbar bevorstehende Gefahr für ein besonders gewichtiges Rechtsgut besteht“. In diesem Fall soll der Auslandsgeheimdienst Daten verändern oder löschen dürfen, Datenströme umleiten oder „den Betrieb informationstechnischer Systeme einschränken oder unterbinden“. Der BND soll also nicht nur Angriffe auf IT-Systeme aufdecken, sondern die Systeme der Angreifenden selbst angreifen dürfen.
Unterstützung soll der BND von „inländischen öffentlichen Stellen“ wie dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erhalten. Das BSI soll Software-Schwachstellen und auch sogenannte Zero-Day-Schwachstellen künftig proaktiv an den Geheimdienst weitergeben. Der BND soll diese Sicherheitslücken dann für Cyberangriffe auf andere Systeme ausnutzen dürfen. Zero Day („null Tage“) bedeutet, dass Angreifende eine Schwachstelle bereits verwenden können, während die Anbieter davon nichts wissen. Das heißt, es verbleiben null Tage Zeit, um sie zu schließen.
Auch der Verfassungsschutz soll hacken dürfen. Dabei soll der Dienst Geräte manipulieren dürfen, die Daten umleiten, löschen oder Fehlinformationen verbreiten. Dieses Zurückhacken ist auch unter dem Begriff „Hackback“ bekannt, Fachleute kritisieren die Maßnahmen aus strategischen, rechtlichen und technischen Gründen.
Dienste sollen KI kaufen, nutzen, trainieren
Sowohl Verfassungsschutz als auch BND sollen dem Entwurf zufolge ausdrücklich personenbezogene Daten automatisiert auswerten dürfen. Für den BND ist das etwa im Paragrafen über die „Allgemeine Befugnis zur Weiterverarbeitung“ geregelt. Damit sind auch sogenannte KI-Systeme gemeint. Die dazu gehörige Begründung nennt Anwendungen, „welche für ihre Funktion selbstlernende Systeme verwenden und anpassungsfähig auf einen autonomen Betrieb ausgelegt sind“. Zudem soll der BND mit personenbezogenen Daten auch eigene KI-Anwendungen trainieren dürfen.
Für einige KI-Auswertungen gibt es höhere Hürden, zum Beispiel wenn der Geheimdienst „personenbezogene Vorhersagen oder Empfehlungen“ erstellt oder automatisiert „Verhaltens- und Persönlichkeitsprofile“, um das „individuelle Bedrohungspotenzial“ einer Person einzuschätzen. Diese Ergebnisse gelten dann als „Auswertungsprodukte mit erheblichem Eingriffsgewicht“. Die Hürde: Solche Vorhersagen müssten dazu dienen, eine „zumindest erhebliche Bedrohung“ aufzuklären.
Solche „erheblichen“ Bedrohungen gibt es im Aufgabenbereich des BND jedoch viele. Dazu zählen zum Beispiel organisierte Kriminalität, hybride Einflussnahme, Extremismus und dessen Unterstützung oder auch: „krisenhafte Entwicklungen im Ausland“, die theoretisch eine Auswirkung auf Deutschland haben könnten. Es ist also ein Begriff, der sich breit interpretieren lässt.
Dass automatisierte Anwendungen und KI-Systeme schnell zu Verzerrungen und falschen Ergebnissen führen können, ist dabei offenbar auch dem Innenministerium klar. Der BND dürfe „keine diskriminierenden Algorithmen nutzen oder entwickeln“, heißt es analog zu anderen Gesetzen wie dem hessischen Polizeigesetz. Aber wie soll der BND – oder irgendeine Behörde – so etwas sicherstellen? Es gehört zum Wesen vieler KI-Systeme, dass sich deren Ergebnisse nicht leicht nachvollziehen lassen. Daher soll sich der BND die Ergebnisse stichprobenartig genau anschauen, heißt es im Entwurf, und sicherstellen, dass eine Entscheidung „zur Weiterverarbeitung/Maßnahmenveranlassung auch von einem Menschen aufgrund der vorliegenden Informationen getroffen worden wäre“.
Niedrige Hürden für unsichere US-Software
Eine der Sorgen bei den jüngsten KI-Regelungen für Polizeien war, dass Systeme von US-Anbietern wie Palantir zum Einsatz kommen könnten – Stichwort: digitale Souveränität. Dem will das Innenministerium durch eine Vorzugsregel für eigene und EU-Produkte entgegenwirken. Von privaten oder öffentlichen Stellen aus anderen Staaten dürfe der BND nur Anwendungen kaufen, wenn er selbst oder andere europäische Stellen keine ebenso geeignete Anwendung haben.
Besonders eng, das wird aus der Begründung des Gesetzes deutlich, will man es hier aber nicht sehen. Wenn ein Produkt einmal angeschafft ist, soll es auch „beliebig lange“ genutzt werden dürfen. Und der BND soll auch nicht jedes Mal prüfen müssen, ob es auch eine europäische Lösung gibt. Es reiche, wenn er alle paar Jahre – die Begründung nennt drei bis fünf – schaut, „welche kommerziell verfügbaren Anwendungen für seine Tätigkeit von Relevanz sein könnten und ob es für diese Anwendungen europäische/deutsche Anbieter gibt“. Für den Softwaremarkt ist das eine sehr lange Zeit.
Neben dem BND soll auch der Verfassungsschutz eine KI-Erlaubnis bekommen. Das steht in der Norm über „Qualifizierte Auswertung“. Die Rede ist von einer „automatisierten Anwendung, die durch Verknüpfung neue Erkenntnisse über die Persönlichkeit einer Person oder ihre Beziehungen zu anderen Personen oder zu Objekten gewinnt“.
Gesichter suchen, öffentliche Kameras anzapfen
Neben ausdrücklichen KI-Befugnissen geht es im Gesetzentwurf auch um biometrische Daten. Der Verfassungsschutz soll biometrische Merkmale mit allem abgleichen dürfen, worauf er „zur Erfüllung seiner Aufgaben zugreifen darf“, wenn „tatsächliche Anhaltspunkte“ vorliegen, dass das für seine Aufgaben erforderlich ist. Das heißt, er soll es eigentlich immer machen dürfen, wenn es einen Grund dafür gibt, „also nicht lediglich auf Vorrat ins Blaue“.
In der Begründung zum Entwurf heißt es weiter, dass ein Abgleich mit Daten erfolgen soll, die der Verfassungsschutz selbst gespeichert hat – oder mit für ihn zugänglichen Daten von Verfassungsschutzbehörden der Länder.
Biometrische Abgleiche soll die Behörde auch nutzen dürfen. Damit soll sie Videoüberwachung live auswerten dürfen und prüfen, ob eine Person im Visier der Behörde an einem bestimmten Ort auftaucht. Für den Zugriff auf entsprechende Kamera soll der Verfassungsschutz Betreiber verpflichten dürfen, Aufnahmen herauszugeben, live auszuleiten oder gleich die Videoüberwachungsanlagen mit zu nutzen – zumindest wenn es um Überwachung von öffentlich zugänglichen Räumen geht. Das heißt, der Verfassungsschutz dürfte in Echtzeit Kameras am Bahnhof oder im Einkaufszentrum anzapfen.
Auch der BND soll biometrische Daten auswerten dürfen. Ein Vergleich mit öffentlich zugänglichen Daten aus dem Internet soll ausdrücklich erlaubt sein. Das Verständnis von öffentlicher Zugänglichkeit ist hier allerdings etwas anders gefasst, als man es erwarten könnte. Denn dazu zählen für das BMI „alle Bereiche des Internets, auch solche, die mittels einer vorgelagerten Zugangshürde geschützt sind“. Erst wenn „Schutzmechanismen über rein formale Hürden hinausgehen“ werde dann der Zugriff zum Einsatz eines „nachrichtendienstlichen Mittels“, für das andere Hürden gelten.
Um biometrische Daten abzugleichen, müsste der BND laut Entwurf keine eigenen Mittel nutzen – ein Abgleich dürfte auch über öffentliche oder private Stellen im Ausland erfolgen, wenn er selbst oder andere deutsche oder europäische Stellen das nicht können. Das öffnet die Tore dafür, dass der BND am Ende Anwendungen nutzt, die es nach europäischen Datenschutzrechten nicht geben dürfte. Der Geheimdienst könnte bei außereuropäischen Partnern um Hilfe bitten, für die schwächere Regeln gelten.
Geheimdienst-Kontrolle soll schlanker werden
Für die Kontrolle des Inlands- und Auslandsgeheimdienstes sind bislang unter anderem die G10-Kommission, das Parlamentarische Kontrollgremium und der Unabhängige Kontrollrat (UKRat) zuständig. Die G‑10-Kommission soll dem Entwurf zufolge jedoch wegfallen. Das G‑10-Gesetz regelt derzeit, unter welchen Voraussetzungen in Deutschland die Geheimdienste von Bund und Ländern in das durch Artikel 10 des Grundgesetzes geschützte Brief‑, Post- und Fernmeldegeheimnis eingreifen dürfen und wie derartige Eingriffe kontrolliert werden.
Künftig soll mehr Kontrolle im UKRat gebündelt werden, der neue Aufgaben bekommt und das Parlamentarische Kontrollgremium unterstützen soll. Bislang ist der UKRat als oberste Bundesbehörde nur für den Auslandsgeheimdienst BND zuständig. Laut Gesetzentwurf soll er künftig auch den Inlandsgeheimdienst kontrollieren.
Ähnlich wie ein Gericht soll der UKRat besonders eingriffsintensive Einzelmaßnahmen beider Geheimdienste vorab genehmigen. Außerdem soll er die Dienste administrativ kontrollieren, etwa wie sie personenbezogene Daten verarbeiten.
Mehr Befugnisse für den UKRat würden jedoch weniger Befugnisse für die Bundesdatenschutzbeauftragte bedeuten. Eine solche Schwächung der für Geheimdienste mitunter lästigen Behörde hatte die aus dem Amt scheidende Louisa Specht-Riemenschneider bereits befürchtet. Ihr Nachfolger Moritz Hennemann dürfte demnach nur noch weniger sensible Bereiche beaufsichtigen, etwa die Verarbeitung personenbezogener Daten bei der allgemeinen Verwaltung des BND oder bei Aus- und Fortbildungen.
Noch weniger Transparenz als zuvor
Einige neue Regeln sollen die Informationsfreiheit weiter einschränken. Schon heute sind die Geheimdienste vom Informationsfreiheitsgesetz ausgenommen und müssen keine Dokumente an Bürger:innen freigeben – außer es geht um Umweltinformationen.
Künftig sollen für Bürger:innen selbst solche Informationen über die drei Geheimdienste des Bundes tabu sein, die anderen staatlichen Stellen vorliegen. Insbesondere soll das für den Unabhängigen Kontrollrat gelten. In der Begründung des Entwurfs heißt es: „Alle Tätigkeiten der Nachrichtendienste sollen nach dem Willen des Gesetzgebers vom Anspruch auf Informationszugang ausgeschlossen sein.“
Das hätte weitreichende Folgen. Nicht einmal eine Statistik über künftige Agent:innen in Ausbildung soll es noch geben. Eine Ausnahme im Gesetz für Hochschulstatistik soll verhindern, dass feindliche Akteure erfahren, wie viel Spionage-Personal Deutschland in Zukunft haben könnte. Während ihre Macht enorm wächst, sollen Deutschlands Geheimdienste also noch intransparenter werden.
Anna Biselli ist Co-Chefredakteurin bei netzpolitik.org. Sie interessiert sich vor allem für staatliche Überwachung und Dinge rund um digitalisierte Migrationskontrolle. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Telefon: +49-30-5771482-42 (Montag bis Freitag jeweils 8 bis 18 Uhr). Daniel Leisegang ist Politikwissenschaftler und Co-Chefredakteur bei netzpolitik.org. Zu seinen Schwerpunkten zählen die Gesundheitsdigitalisierung, Digital Public Infrastructure und die sogenannte Künstliche Intelligenz. Daniel war einst Redakteur bei den “Blättern”. 2014 erschien von ihm das Buch “Amazon – Das Buch als Beute”; 2016 erhielt er den Alternativen Medienpreis in der Rubrik “Medienkritik”. Er gehört dem Board of Trustees von Eurozine und dem Kuratorium der Stiftung Warentest an. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky, Threema ENU3SC7K, Telefon: +49-30-5771482-28 (Montag bis Freitag, jeweils 8 bis 18 Uhr). Markus Reuter recherchiert und schreibt zu Digitalpolitik, Desinformation, Zensur und Moderation sowie Überwachungstechnologien. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit der Polizei, Grund- und Bürgerrechten sowie Protesten und sozialen Bewegungen. Für eine Recherchereihe zur Polizei auf Twitter erhielt er 2018 den Preis des Bayerischen Journalistenverbandes, für eine TikTok-Recherche 2020 den Journalismuspreis Informatik. Bei netzpolitik.org seit März 2016 als Redakteur dabei. Er ist erreichbar unter markus.reuter | ett | netzpolitik.org, sowie auf Mastodon und Bluesky. Kontakt: E-Mail (OpenPGP). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
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DE-CIX: Fußball-WM sorgt für neuen Datenverkehrsrekord | heise online https://www.heise.de/news/DE-CIX-Fussball-WM-sorgt-fuer-neuen-Datenverkehrsrekord-11357841.html #DECIX #streaming
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DE-CIX: Fußball-WM sorgt für neuen Datenverkehrsrekord | heise online https://www.heise.de/news/DE-CIX-Fussball-WM-sorgt-fuer-neuen-Datenverkehrsrekord-11357841.html #DECIX #streaming
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DE-CIX: Football World Cup causes new data traffic record
A new all-time high in data traffic: The Football World Cup is causing record values at the DE-CIX Internet exchange point in Frankfurt and worldwide.
#CloudDienste #DECIX #Internet #IT #KünstlicheIntelligenz #Netze #Streaming #news
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#CloudDienste #DECIX #Internet #IT #KünstlicheIntelligenz #Netze #Streaming #news
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DE-CIX: Fußball-WM sorgt für neuen Datenverkehrsrekord
Ein neues Allzeithoch beim Datenverkehr: Die Fußball-WM sorgt für Rekordwerte am Internetknoten DE-CIX in Frankfurt und weltweit.
#CloudDienste #DECIX #Internet #IT #KünstlicheIntelligenz #Netze #Streaming #news
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DE-CIX: Fußball-WM sorgt für neuen Datenverkehrsrekord
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Warum wachsen diese #KI #Rechenzentren wie Parasiten in unseren Städten und Gewerbegebieten und nicht bsp in Salzbergwerken? Die Stollen von K+S sind nur wenige Dutzend Kilometer entfernt vom Frankfurter Knotenpunkt #DeCix
Hier hätten sie:
- konstante Temperaturen über das ganze Jahr
- natürliche Kühlung möglich
- hohe physische Sicherheit
- Schutz vor Wetter, Explosionen und elektromagnetischen Einflüssen
- enorme verfügbare Hohlräume
- stabile Geologie -
Warum wachsen diese #KI #Rechenzentren wie Parasiten in unseren Städten und Gewerbegebieten und nicht bsp in Salzbergwerken? Die Stollen von K+S sind nur wenige Dutzend Kilometer entfernt vom Frankfurter Knotenpunkt #DeCix
Hier hätten sie:
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- hohe physische Sicherheit
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Höttges: "Wenn Sie mit unseren Diensten nicht zufrieden sind, gehen Sie woanders hin".
Habe ich vor einem Dreivierteljahr gemacht.
Jetzt habe ich:
- zur telefonischen Authentifizierung ein Kundenkennwort (nicht Teile meiner IBAN)
- Mobilfunk und Festnetz auf einer Rechnung
- Hops am DE-CIX
- Fullspeed bei Steam
- ruckelfreies YouTube
- "ruckelfreies" Cloudflare
- 30% geringere Rechnungen (Vergleich der Listenpreise) -
Höttges: "Wenn Sie mit unseren Diensten nicht zufrieden sind, gehen Sie woanders hin".
Habe ich vor einem Dreivierteljahr gemacht.
Jetzt habe ich:
- zur telefonischen Authentifizierung ein Kundenkennwort (nicht Teile meiner IBAN)
- Mobilfunk und Festnetz auf einer Rechnung
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Globaler Datenverkehr steigt deutlich an
26,99 Tbit/s – so viele Daten rauschten am Rekordtag durchs Netz: Ein Champions-League-Kracher hatte das Internet an seine Grenzen gebracht.
#DECIX #Internet #IT #Rechenzentrum #Streaming #Wirtschaft #news
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Globaler Datenverkehr steigt deutlich an
26,99 Tbit/s – so viele Daten rauschten am Rekordtag durchs Netz: Ein Champions-League-Kracher hatte das Internet an seine Grenzen gebracht.
#DECIX #Internet #IT #Rechenzentrum #Streaming #Wirtschaft #news
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#BND soll IT-Riesen hacken und Internetknoten stärker überwachen dürfen | heise online https://www.heise.de/news/BND-soll-IT-Riesen-hacken-und-Internetknoten-staerker-ueberwachen-duerfen-11136509.html #Bundesnachrichtendienst #surveillance #Überwachung #Datenschutz #privacy #DECIX
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#BND soll IT-Riesen hacken und Internetknoten stärker überwachen dürfen | heise online https://www.heise.de/news/BND-soll-IT-Riesen-hacken-und-Internetknoten-staerker-ueberwachen-duerfen-11136509.html #Bundesnachrichtendienst #surveillance #Überwachung #Datenschutz #privacy #DECIX
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📬 Neues BND-Gesetz mit noch mehr Befugnissen geplant
#Geheimdienste #Auslandsgeheimdienst #bnd #BNDGesetz #Bundesnachrichtendienst #decix #Einsichtnahme #Selektoren https://sc.tarnkappe.info/c4fd0d -
📬 Neues BND-Gesetz mit noch mehr Befugnissen geplant
#Geheimdienste #Auslandsgeheimdienst #bnd #BNDGesetz #Bundesnachrichtendienst #decix #Einsichtnahme #Selektoren https://sc.tarnkappe.info/c4fd0d -
AMS-IX turns its back on the USA
AMS-IX, one of the largest internet exchanges, is withdrawing from the USA. What the focus is shifting to and how DE-CIX assesses the situation in the USA.
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AMS-IX turns its back on the USA
AMS-IX, one of the largest internet exchanges, is withdrawing from the USA. What the focus is shifting to and how DE-CIX assesses the situation in the USA.
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AMS-IX kehrt den USA den Rücken
AMS-IX, einer der größten Internet-Knoten, zieht sich aus den USA zurück. Worauf sich der Fokus jetzt verlagert und wie der DE-CIX die Lage in den USA bewertet.
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AMS-IX kehrt den USA den Rücken
AMS-IX, einer der größten Internet-Knoten, zieht sich aus den USA zurück. Worauf sich der Fokus jetzt verlagert und wie der DE-CIX die Lage in den USA bewertet.
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Spot the difference? 😜 A 400G & 800G transceiver look identical, but one has 2x the power.
We just hit a GLOBAL FIRST at @decix Frankfurt: connecting Deutsche Glasfaser via a single 800G port!
Powered by @Nokia's 800G ZR+ optics (800 Gbps on 1 wavelength), we get: 📈 Doubled bandwidth 💡 Higher efficiency 🌍 Lower energy
Provisioned in just hours. 🤯 #800G #DECIX #Interconnection #Nokia #DeutscheGlasfaser #TechMilestone
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We had a short issue in Munich, looks like there was a little #DECIX hiccup.
Everything recovered already :).
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We had a short issue in Munich, looks like there was a little #DECIX hiccup.
Everything recovered already :).
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🔥 Let's talk about Chicago! 🔥
Just reviewed growth across our 7 US locations, and @decix Chicago is on another level.
Last 12 Months: 📈 Traffic: +100% (Now 369 Gbps peak!) 🤝 Networks: +20% (Now 66 connected!)
Incredible momentum. With all the #NANOG95 meetings this week, we're betting these numbers grow even more. The entire NA market is booming!
#DECIX #Chicago #Peering #Networking #Internet #Growth #NANOG
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🔥 MASSIVE shout-out to the @decix Istanbul team! 🔥
They just nailed one of the hardest tasks in networking: a "big bang" PoP migration.
➡️ What: Moved our main PoP (40+ customers) to a new datacenter. ➡️ How Fast: 10 hours, start to finish. ➡️ How Efficient: 8 racks ➡️ 2 racks. ➡️ The Result: "Super smooth" cutover for customers.
Look at that new cabling! 👇 This is expert-level work from a passionate team. So impressed!
#OneTeam #CustomerCentric #DECIX #NetworkEngineering #Istanbul
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🚨 RECORD WATCH! 🚨
@decix New York is on the verge of 2 Tbps! We just hit a new 1.93 Tbps peak, just 7 Gbps away from the milestone. 📈
And it's happening right as #NANOG95 kicks off today! 🤯
To all the network engineers gathering to share hints & tricks: Think we'll see that new record fall this week? Drop your predictions below! 👇
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Inteligência Artificial conquista os portugueses: 89% afirmam que a tecnologia já lhes facilita a vida
🔗 https://tugatech.com.pt/t73024-inteligencia-artificial-conquista-os-portugueses-89-afirmam-que-a-tecnologia-ja-lhes-facilita-a-vida#chatbots #DECIX #ia #portugal #Privacidade #riscos #segurança #tecnologia
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Inteligência Artificial conquista os portugueses: 89% afirmam que a tecnologia já lhes facilita a vida
🔗 https://tugatech.com.pt/t73024-inteligencia-artificial-conquista-os-portugueses-89-afirmam-que-a-tecnologia-ja-lhes-facilita-a-vida#chatbots #DECIX #ia #portugal #Privacidade #riscos #segurança #tecnologia
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SLAM DUNK! 🏀 The passion for the Basketball European Championship is undeniable.
When Turkey 🇹🇷 faced off against Germany 🇩🇪, the excitement wasn't just in the arena—it was all over the internet! This epic showdown blasted traffic at @decix Istanbul to a new all-time high of 533 Gbps! 🚀
Love seeing technology bring the thrill of the game to fans everywhere. This is what it's all about!
https://www.de-cix.net/en/locations/istanbul/statistics
#EuroBasket #Turkey #Germany #DECIX #InternetRecord #LiveSports
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It's inspiring to be at the AWS Summit and witness the sheer scale of their growth. In just the last 12 months, AWS has seen:
🚀 80% growth in backbone capacity.
🌐 A network now spanning over 6 million kilometers of fiber.This massive expansion is exactly why our customers are choosing a full cloud-based strategy with @DE-CIX DirectCLOUD and our Cloud ROUTER for the most secure and reliable access to AWS.
#AWSSummit #CloudComputing #AWS #DECIX #DirectCLOUD #CloudConnectivity #Networking
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de-cix.net/de :
"
Optisch vernetzt und intelligent zusammengeschaltet: DE-CIX und DLR optimieren Satellitenkommunikation
"
".. Kommunikation mit LEO-Satellitenkonstellationen im erdnahen Orbit (Low Earth Orbit, LEO) .. optimieren"
".. Teil des OFELIAS-Projekts der .. ESA .."9.9.2025
#DECIX #DLR #ESA #Laser #Laserkommunikation #Laserlink #LEO #OFELIAS #Raumfahrt #satcom #Satelliten #Satellitenkommunikation
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de-cix.net/de :
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Better satellite communication: DE-CIX and DLR work together
DE-CIX and DLR are developing technology for LEO satellites by 2026. DE-CIX wants to use a Space-IX to transfer its knowledge as a node operator into space.
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Better satellite communication: DE-CIX and DLR work together
DE-CIX and DLR are developing technology for LEO satellites by 2026. DE-CIX wants to use a Space-IX to transfer its knowledge as a node operator into space.
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Bessere Satellitenkommunikation: DE-CIX und DLR arbeiten zusammen
DE-CIX und das DLR entwickeln bis 2026 Technologie für LEO-Satelliten. Mit einem Space-IX will DE-CIX sein Wissen als Knotenbetreiber ins All übertragen.
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Bessere Satellitenkommunikation: DE-CIX und DLR arbeiten zusammen
DE-CIX und das DLR entwickeln bis 2026 Technologie für LEO-Satelliten. Mit einem Space-IX will DE-CIX sein Wissen als Knotenbetreiber ins All übertragen.
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WOW! @UAE-IX just crossed 1 Tbps of peak traffic! 🚀
From 0 to 1 Tbps in 13 years – what an incredible ride.
So proud of the @UAE-IX team, the customers, and the @DE-CIX ops & sales & marketing teams for making this happen. HUGE congrats to everyone involved. Well done! 🙌