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#davidkross — Public Fediverse posts

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  1. Marcus H. Rosenmüller – „Trautmann“ (2018)

    Eine der Geschichten, die in Deutschland lange lieber nicht erzählt wurden: Die Geschichte von Bert Trautmann, einem Wehrmachtssoldaten und Kriegsgefangenen, der nach 1945 in England geblieben ist, sich dort als Torwart von Manchester City unsterblich gemacht hat – und in seinem Heimatland systematisch übergangen wurde. Weil seine Geschichte nicht ins neue Selbstbild der jungen Bundesrepublik passen wollte. Mit David Kross, Freya Mavor und John Henshaw. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Fritz Bauer – „Die Akte General“ (2016)

    Deutschland im Sommer 2025: Die A%D liegt in Umfragen um die 25 Prozent, die Wagenknecht-Partei tut so, als sei Rassismus nur ein Betriebsunfall des Kapitalismus, und Innenminister:innen schwören treu auf die „wehrhafte Demokratie“, während Geheimdienste NSU Akten schreddern. In diesem Klima wirkt „Die Akte General“ wie ein Schlag ins Gesicht – und wie ein Déjà-vu. Der Film zeigt, wie die Bundesrepublik schon einmal Täter:innen deckte, Opfer zum Schweigen brachte und aus Staatsräson lieber Schwamm drüber wischte. Wer das heute sieht, erkennt: Die deutsche Demokratie hat nie gelernt, den braunen Bodensatz wirklich trocken zu legen. (ARD)

  3. Marcus H. Rosenmüller – „Trautmann“ (2018)

    Eine der Geschichten, die in Deutschland lange lieber nicht erzählt wurden: Die Geschichte von Bert Trautmann, einem Wehrmachtssoldaten und Kriegsgefangenen, der nach 1945 in England geblieben ist, sich dort als Torwart von Manchester City unsterblich machte – und in seinem Heimatland systematisch übergangen wurde. Weil seine Geschichte nicht ins neue Selbstbild der jungen Bundesrepublik passen sollte. (ARD, Wh)