#dasgewichtdererde — Public Fediverse posts
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19/ Die Veranstaltung lief wohl über die FU-Berlin. Sie hatten das Kino zum Teil gemietet. Die Vizepräsident der FU, die Biochemikerin Prof. Dr. Petra Knaus, hielt eine einführende Rede. Sie fragte, was es heute bedeuten würde, #Verantwortung zu übernehmen.
Gute Frage.
Wir hatten einige Tage vor der Veranstaltung Karten gekauft. Es waren nur noch die ersten vier Reihen verfügbar. Am Tag der Vorführung war das Kino dann ausverkauft. Zu Filmbeginn habe ich mich gewundert, dass große Teile des Kinos leer waren. Die besseren Plätze.
Nach der Ansprache der Vizepräsidentin wusste ich warum: Die Plätze waren für mehrere Seminargruppen aus einschlägigen Studiengängen reserviert.
Es war niemand da. Nichtmal die, bei denen das zum Studium gehört.
Na, vielleicht mussten die ja zum Sport oder in den #Garten zum Gießen und sie gehen dann, wenn der Film #DasGewichtDerErde regulär in die Kinos kommt.
Also heute. Ab heute.
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18/ Sebastian Seiffert wurde von einer Frau im Publikum gefragt, ob er wirklich keine #Hoffnung mehr habe.
Darauf antwortete er, dass er sie nicht verloren, sondern überwunden habe.
Das bedeute aber nicht, dass er nun einfach aufhören würde. Auch ein Notarzt würde ja nicht sagen: Och, der ist so zermatscht, ich mach Schluss für heute und guck die Tagesschau, das wird eh nichts mehr.
Auch der Palliativarzt arbeitet. Weil es menschlich ist.
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18/ Sebastian Seiffert wurde von einer Frau im Publikum gefragt, ob er wirklich keine #Hoffnung mehr habe.
Darauf antwortete er, dass er sie nicht verloren, sondern überwunden habe.
Das bedeute aber nicht, dass er nun einfach aufhören würde. Auch ein Notarzt würde ja nicht sagen: Och, der ist so zermatscht, ich mach Schluss für heute und guck die Tagesschau, das wird eh nichts mehr.
Auch der Palliativarzt arbeitet. Weil es menschlich ist.
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18/ Sebastian Seiffert wurde von einer Frau im Publikum gefragt, ob er wirklich keine #Hoffnung mehr habe.
Darauf antwortete er, dass er sie nicht verloren, sondern überwunden habe.
Das bedeute aber nicht, dass er nun einfach aufhören würde. Auch ein Notarzt würde ja nicht sagen: Och, der ist so zermatscht, ich mach Schluss für heute und guck die Tagesschau, das wird eh nichts mehr.
Auch der Palliativarzt arbeitet. Weil es menschlich ist.