#_kollektivvertrag — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #_kollektivvertrag, aggregated by home.social.
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Feilschen um Elektro-KV geht in die fünfte Runde
Am Freitagnachmittag treffen sich Vertreter von Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Wien zur fünften Runde für den Kollektivvertrag 2025 der Elektro- und Elektronikindustrie. Sollte keine Einigung erzielt werden, wird es "Kampfmaßnahmen" geben, warnten die Gewerkschaften PRO-GE und GPA bereits im (…)
https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/feilschen-elektro-kv-runde-179544208
#_Wirtschaft #_Österreich #_Kampfmaßnahmen #_Kollektivvertrag #_Wien
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Feilschen um Elektro-KV geht in die fünfte Runde
Am Freitagnachmittag treffen sich Vertreter von Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Wien zur fünften Runde für den Kollektivvertrag 2025 der Elektro- und Elektronikindustrie. Sollte keine Einigung erzielt werden, wird es "Kampfmaßnahmen" geben, warnten die Gewerkschaften PRO-GE und GPA bereits im (…)
https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/feilschen-elektro-kv-runde-179544208
#_Wirtschaft #_Österreich #_Kampfmaßnahmen #_Kollektivvertrag #_Wien
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Kollektivvertrag: GPA und VÖZ einigen sich auf Journalisten-Gehaltsplus
Die Tarifgehälter steigen rückwirkend mit 1. Juni um 3,1 Prozent, vorbehaltlich die internen Gremien stimmen zu.
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Verhandlungen für Elektro-KV gehen in die 5. Runde
Viermal sind die Sozialpartner in der Elektro- und Elektronikindustrie heuer schon zusammengesessen, um sich auf den Kollektivvertrag (KV) 2025 zu einigen - am morgigen Freitag gibt es den fünften Anlauf. Die Arbeitnehmervertreter haben sich sicherheitshalber im Vorfeld (…)
https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/verhandlungen-elektro-kv-runde-179513830
#_Wirtschaft #_Österreich #_Arbeitslosigkeit #_Kollektivvertrag #_Rezession #_Sozialpartner
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Verhandlungen für Elektro-KV gehen in die 5. Runde
Viermal sind die Sozialpartner in der Elektro- und Elektronikindustrie heuer schon zusammengesessen, um sich auf den Kollektivvertrag (KV) 2025 zu einigen - am morgigen Freitag gibt es den fünften Anlauf. Die Arbeitnehmervertreter haben sich sicherheitshalber im Vorfeld (…)
https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/verhandlungen-elektro-kv-runde-179513830
#_Wirtschaft #_Österreich #_Arbeitslosigkeit #_Kollektivvertrag #_Rezession #_Sozialpartner
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Beim Kunststoffteile-Hersteller Polytec mit Standorten in Hörsching und Ebensee sorgt ein Vorschlag der Geschäftsführung für Diskussionen. Mitarbeiter, die über Kollektivvertrag bezahlt werden, sollen heuer aus Wettbewerbsgründen freiwillig auf die vereinbarte Lohnerhöhung verzichten. https://ooe.orf.at/stories/3307042/
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Beim Kunststoffteile-Hersteller Polytec mit Standorten in Hörsching und Ebensee sorgt ein Vorschlag der Geschäftsführung für Diskussionen. Mitarbeiter, die über Kollektivvertrag bezahlt werden, sollen heuer aus Wettbewerbsgründen freiwillig auf die vereinbarte Lohnerhöhung verzichten. https://ooe.orf.at/stories/3307042/
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Beim Kunststoffteile-Hersteller Polytec mit Standorten in Hörsching und Ebensee sorgt ein Vorschlag der Geschäftsführung für Diskussionen. Mitarbeiter, die über Kollektivvertrag bezahlt werden, sollen heuer aus Wettbewerbsgründen freiwillig auf die vereinbarte Lohnerhöhung verzichten. https://ooe.orf.at/stories/3307042/
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Nach vier Verhandlungsrunden stocken die Verhandlungen über einen neuen Kollektivvertrag für die Elektro- und Elektronikindustrie. Die Verhandlungen wurden am Freitag abgebrochen. Österreichweit finden im Laufe dieser Woche in zahlreichen Unternehmen Betriebsversammlungen statt, auch bei Zumtobel in Dornbirn. https://vorarlberg.orf.at/stories/3304922/
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Nach vier Verhandlungsrunden stocken die Verhandlungen über einen neuen Kollektivvertrag für die Elektro- und Elektronikindustrie. Die Verhandlungen wurden am Freitag abgebrochen. Österreichweit finden im Laufe dieser Woche in zahlreichen Unternehmen Betriebsversammlungen statt, auch bei Zumtobel in Dornbirn. https://vorarlberg.orf.at/stories/3304922/
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Nach vier Verhandlungsrunden stocken die Lohnverhandlungen um einen neuen Kollektivvertrag für die Elektro- und Elektronikindustrie. Die Verhandlungen sind vergangenen Freitag abgebrochen worden. Österreichweit finden im Laufe dieser Woche in zahlreichen Unternehmen Betriebsversammlungen statt, auch bei Zumtobel in Dornbirn. https://vorarlberg.orf.at/stories/3304922/
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Nach vier Verhandlungsrunden stocken die Verhandlungen über einen neuen Kollektivvertrag für die Elektro- und Elektronikindustrie. Die Verhandlungen wurden am Freitag abgebrochen. Österreichweit finden im Laufe dieser Woche in zahlreichen Unternehmen Betriebsversammlungen statt, auch bei Zumtobel in Dornbirn. https://vorarlberg.orf.at/stories/3304922/
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Nach vier Verhandlungsrunden stocken die Verhandlungen über einen neuen Kollektivvertrag für die Elektro- und Elektronikindustrie. Die Verhandlungen wurden am Freitag abgebrochen. Österreichweit finden im Laufe dieser Woche in zahlreichen Unternehmen Betriebsversammlungen statt, auch bei Zumtobel in Dornbirn. https://vorarlberg.orf.at/stories/3304922/
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Chemische Industrie verhandelt KV in der 3. Runde
Am Mittwoch treffen sich die Sozialpartner in Wien zur dritten Verhandlungsrunde für den heurigen Kollektivvertrag (KV) in der chemischen Industrie mit ihren rund 50.000 Beschäftigten. Eine konkrete Lohnforderung der Gewerkschaften oder ein prozentuelles Angebot der (…)
https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/chemische-industrie-runde-kv-verhandlung-177301624
#_Wirtschaft #_Österreich #_Industrie #_Kollektivvertrag #_Sozialpartner #_Wien
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Chemische Industrie verhandelt KV in der 3. Runde
Am Mittwoch treffen sich die Sozialpartner in Wien zur dritten Verhandlungsrunde für den heurigen Kollektivvertrag (KV) in der chemischen Industrie mit ihren rund 50.000 Beschäftigten. Eine konkrete Lohnforderung der Gewerkschaften oder ein prozentuelles Angebot der (…)
https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/chemische-industrie-runde-kv-verhandlung-177301624
#_Wirtschaft #_Österreich #_Industrie #_Kollektivvertrag #_Sozialpartner #_Wien
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Nachdem monatelang um einen Kollektivvertrag für Fahrradboten und Fahrradbotinnen gekämpft worden ist, scheint dieser zur Makulatur zu werden. Denn wie zunächst der „Standard“ (Onlineausgabe) berichtete, kündigte Lieferando – neben Foodora der Platzhirsch im einspurigen Essenszustellgeschäft – Hunderte Fahrerinnen und Fahrer und stellt die Logistik auf freie Dienstverträge um. https://orf.at/stories/3388020/
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Nachdem monatelang um einen Kollektivvertrag für Fahrradboten und Fahrradbotinnen gekämpft worden ist, scheint dieser zur Makulatur zu werden. Denn wie zunächst der „Standard“ (Onlineausgabe) berichtete, kündigte Lieferando – neben Foodora der Platzhirsch im einspurigen Essenszustellgeschäft – Hunderte Fahrerinnen und Fahrer und stellt die Logistik auf freie Dienstverträge um. https://orf.at/stories/3388020/
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Nachdem monatelang um einen Kollektivvertrag für Fahrradboten und Fahrradbotinnen gekämpft worden ist, scheint dieser zur Makulatur zu werden. Denn wie zunächst der „Standard“ (Onlineausgabe) berichtete, kündigte Lieferando – neben Foodora der Platzhirsch im einspurigen Essenszustellgeschäft – Hunderte Fahrerinnen und Fahrer und stellt die Logistik auf freie Dienstverträge um. https://orf.at/stories/3388020/
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Nachdem monatelang um einen Kollektivvertrag für Fahrradboten und Fahrradbotinnen gekämpft worden ist, scheint dieser zur Makulatur zu werden. Denn wie zunächst der „Standard“ (Onlineausgabe) berichtete, kündigte Lieferando – neben Foodora der Platzhirsch im einspurigen Essenszustellgeschäft – Hunderte Fahrerinnen und Fahrer und stellt die Logistik auf freie Dienstverträge um. https://orf.at/stories/3388020/
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Nachdem monatelang um einen Kollektivvertrag für Fahrradboten und Fahrradbotinnen gekämpft worden ist, scheint dieser zur Makulatur zu werden. Denn wie zunächst der „Standard“ (Onlineausgabe) berichtete, kündigte Lieferando – neben Foodora der Platzhirsch im einspurigen Essenszustellgeschäft – Hunderte Fahrerinnen und Fahrer und stellt die Logistik auf freie Dienstverträge um. https://orf.at/stories/3388020/
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Die Diakonie de La Tour ist auf der internationalen „Zero Project Conference“ in Wien für ihr Engagement in der beruflichen Inklusion von Menschen mit Behinderung ausgezeichnet worden. In drei inklusiven Kleinunternehmen werden 20 Menschen mit Behinderungen nach dem Kollektivvertrag entlohnte Arbeitsplätze geboten. https://kaernten.orf.at/stories/3296893/
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Die Diakonie de La Tour ist auf der internationalen „Zero Project Conference“ in Wien für ihr Engagement in der beruflichen Inklusion von Menschen mit Behinderung ausgezeichnet worden. In drei inklusiven Kleinunternehmen werden 20 Menschen mit Behinderungen nach dem Kollektivvertrag entlohnte Arbeitsplätze geboten. https://kaernten.orf.at/stories/3296893/
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Die Diakonie de La Tour ist auf der internationalen „Zero Project Conference“ in Wien für ihr Engagement in der beruflichen Inklusion von Menschen mit Behinderung ausgezeichnet worden. In drei inklusiven Kleinunternehmen werden 20 Menschen mit Behinderungen nach dem Kollektivvertrag entlohnte Arbeitsplätze geboten. https://kaernten.orf.at/stories/3296893/
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Buslenker privater Unternehmen haben Donnerstagfrüh zwischen 4.00 und 6.00 Uhr gestreikt. Der österreichweite Warnstreik sei die Reaktion auf weiter schleppende Verhandlungen für den Kollektivvertrag, heißt es von der Gewerkschaft. In Salzburg waren Pendlerlinien vor allem Innergebirg betroffen. https://salzburg.orf.at/stories/3293947/
#_Verkehr #_Warnstreiks #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag #_Salzburg #_Warnstreik
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Buslenker privater Unternehmen haben Donnerstagfrüh zwischen 4.00 und 6.00 Uhr gestreikt. Der österreichweite Warnstreik sei die Reaktion auf weiter schleppende Verhandlungen für den Kollektivvertrag, heißt es von der Gewerkschaft. In Salzburg waren Pendlerlinien vor allem Innergebirg betroffen. https://salzburg.orf.at/stories/3293947/
#_Verkehr #_Warnstreiks #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag #_Salzburg #_Warnstreik
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Buslenker bei privaten Unternehmen wie Albus und Postbus haben Donnerstagfrüh zwischen 4.00 und 6.00 Uhr gestreikt. Der österreichweite Warnstreik sei Reaktion auf weiter schleppende Verhandlungen für den Kollektivvertrag, heißt es von der Gewerkschaft. https://salzburg.orf.at/stories/3293947/
#_Verkehr #_Warnstreiks #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag #_Warnstreik
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Buslenker bei privaten Unternehmen wie Albus und Postbus haben Donnerstagfrüh zwischen 4.00 und 6.00 Uhr gestreikt. Der österreichweite Warnstreik sei Reaktion auf weiter schleppende Verhandlungen für den Kollektivvertrag, heißt es von der Gewerkschaft. https://salzburg.orf.at/stories/3293947/
#_Verkehr #_Warnstreiks #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag #_Warnstreik
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Buslenker privater Unternehmen haben Donnerstagfrüh zwischen 4.00 und 6.00 Uhr gestreikt. Der österreichweite Warnstreik sei die Reaktion auf weiter schleppende Verhandlungen für den Kollektivvertrag, heißt es von der Gewerkschaft. In Salzburg waren Pendlerlinien vor allem Innergebirg betroffen. https://salzburg.orf.at/stories/3293947/
#_Verkehr #_Warnstreiks #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag #_Salzburg #_Warnstreik
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Streit um Buslenker-KV: Donnerstag frühmorgendliche Streiks
Nach vier ergebnislosen Verhandlungsrunden für den Kollektivvertrag 2025 der 12.000 Buslenker in privaten Autobusbetrieben machen nun die Fahrer ihrem Ärger Luft. Am Donnerstag zwischen 4 und 6 Uhr in der Früh werden bundesweit an über 80 Standorten Warnstreiks abgehalten. (…)
https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/streit-buslenker-kv-donnerstag-streiks-173841925
#_Wirtschaft #_Österreich #_Kollektivvertrag #_Streiks #_Warnstreiks
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Streit um Buslenker-KV: Donnerstag frühmorgendliche Streiks
Nach vier ergebnislosen Verhandlungsrunden für den Kollektivvertrag 2025 der 12.000 Buslenker in privaten Autobusbetrieben machen nun die Fahrer ihrem Ärger Luft. Am Donnerstag zwischen 4 und 6 Uhr in der Früh werden bundesweit an über 80 Standorten Warnstreiks abgehalten. (…)
https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/streit-buslenker-kv-donnerstag-streiks-173841925
#_Wirtschaft #_Österreich #_Kollektivvertrag #_Streiks #_Warnstreiks
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Die Verhandlungen über den Kollektivvertrag für private Autobusbetriebe sind bisher ergebnislos geblieben. Für Donnerstagfrüh plant die Gewerkschaft vida nun einen Warnstreik. Die Verkehrsbetriebe versuchen nach eigenen Angaben, die Auswirkungen für die Fahrgäste gering zu halten. https://oesterreich.orf.at/stories/3293888/
#_Wirtschaft #_Warnstreiks #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag #_Warnstreik
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Die Verhandlungen über den Kollektivvertrag für private Autobusbetriebe sind bisher ergebnislos geblieben. Für Donnerstagfrüh plant die Gewerkschaft vida nun einen Warnstreik. Die Verkehrsbetriebe versuchen nach eigenen Angaben, die Auswirkungen für die Fahrgäste gering zu halten. https://oesterreich.orf.at/stories/3293888/
#_Wirtschaft #_Warnstreiks #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag #_Warnstreik
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Die Verhandlungen über den Kollektivvertrag für private Autobusbetriebe sind bisher ergebnislos geblieben. Für Donnerstagfrüh plant die Gewerkschaft vida nun einen Warnstreik. Die Verkehrsbetriebe versuchen nach eigenen Angaben, die Auswirkungen für die Fahrgäste gering zu halten. https://oesterreich.orf.at/stories/3293888/
#_Wirtschaft #_Warnstreiks #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag #_Warnstreik
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Die Verhandlungen über den Kollektivvertrag für private Autobusbetriebe sind bisher ergebnislos geblieben. Für Donnerstagfrüh plant die Gewerkschaft vida nun einen Warnstreik. Die Verkehrsbetriebe versuchen nach eigenen Angaben, die Auswirkungen für die Fahrgäste gering zu halten. https://oesterreich.orf.at/stories/3293888/
#_Wirtschaft #_Warnstreiks #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag #_Warnstreik
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Um vier Uhr Früh startete am Donnerstag der Warnstreik der Busfahrer im Land. In Linz und Wels sind bis 6 Uhr Früh Verbindungen ausgefallen. Die Buslenker kämpfen damit für bessere Arbeitsbedingungen und eine, wie sie sagen, faire Bezahlung. Der Streik soll ein erster Warnschuss in den Verhandlungen über den Kollektivvertrag sein, die festgefahren sind. https://ooe.orf.at/stories/3293774/
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Um vier Uhr Früh startete am Donnerstag der Warnstreik der Busfahrer im Land. In Linz und Wels sind bis 6 Uhr Früh Verbindungen ausgefallen. Die Buslenker kämpfen damit für bessere Arbeitsbedingungen und eine, wie sie sagen, faire Bezahlung. Der Streik soll ein erster Warnschuss in den Verhandlungen über den Kollektivvertrag sein, die festgefahren sind. https://ooe.orf.at/stories/3293774/
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Nach vier ergebnislosen Verhandlungsrunden um einen neuen Kollektivvertrag für 12.000 Beschäftigte der Busbranche kündigt die Gewerkschaft vida einen Warnstreik am Donnerstag an. Zwischen 4.00 und 6.00 Uhr in der Früh soll an mehreren Stützpunkten gestreikt werden. https://orf.at/stories/3385161/
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Nach vier ergebnislosen Verhandlungsrunden um einen neuen Kollektivvertrag für 12.000 Beschäftigte der Busbranche kündigt die Gewerkschaft vida einen Warnstreik am Donnerstag an. Zwischen 4.00 und 6.00 Uhr in der Früh soll an mehreren Stützpunkten gestreikt werden. https://orf.at/stories/3385161/
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Nach vier ergebnislosen Verhandlungsrunden um einen neuen Kollektivvertrag für 12.000 Beschäftigte der Busbranche kündigt die Gewerkschaft vida einen Warnstreik am Donnerstag an. Zwischen 4.00 und 6.00 Uhr in der Früh soll an mehreren Stützpunkten gestreikt werden. https://orf.at/stories/3385161/
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Nach vier ergebnislosen Verhandlungsrunden um einen neuen Kollektivvertrag für 12.000 Beschäftigte der Busbranche kündigt die Gewerkschaft vida einen Warnstreik am Donnerstag an. Zwischen 4.00 und 6.00 Uhr in der Früh soll an mehreren Stützpunkten gestreikt werden. https://orf.at/stories/3385161/
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Nach vier ergebnislosen Verhandlungsrunden um einen neuen Kollektivvertrag für 12.000 Beschäftigte der Busbranche kündigt die Gewerkschaft vida einen Warnstreik am Donnerstag an. Zwischen 4.00 und 6.00 Uhr in der Früh soll an mehreren Stützpunkten gestreikt werden. https://orf.at/stories/3385161/
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Rund 800 Busfahrerinnen und -fahrer gibt es in Vorarlberg, die für private Autobusbetriebe arbeiten. Sie warten auf einen neuen Kollektivvertrag, die Verhandlungen dafür stocken. Die Gewerkschaft fordert 3,7 Prozent mehr Lohn und vor allem bessere Arbeitsbedingungen. Diese kritisiert Gewerkschaftsvorsitzender Reinhard Stemmer massiv. https://vorarlberg.orf.at/stories/3292261/
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Rund 800 Busfahrerinnen und -fahrer gibt es in Vorarlberg, die für private Autobusbetriebe arbeiten. Sie warten auf einen neuen Kollektivvertrag, die Verhandlungen dafür stocken. Die Gewerkschaft fordert 3,7 Prozent mehr Lohn und vor allem bessere Arbeitsbedingungen. Diese kritisiert Gewerkschaftsvorsitzender Reinhard Stemmer massiv. https://vorarlberg.orf.at/stories/3292261/
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Rund 800 Busfahrerinnen und -fahrer gibt es in Vorarlberg, die für private Autobusbetriebe arbeiten. Sie warten auf einen neuen Kollektivvertrag, die Verhandlungen dafür stocken. Die Gewerkschaft fordert 3,7 Prozent mehr Lohn und vor allem bessere Arbeitsbedingungen. Diese kritisiert Gewerkschaftsvorsitzender Reinhard Stemmer massiv. https://vorarlberg.orf.at/stories/3292261/
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Rund 800 Busfahrerinnen und -fahrer gibt es in Vorarlberg, die für private Autobusbetriebe arbeiten. Sie warten auf einen neuen Kollektivvertrag, die Verhandlungen dafür stocken. Die Gewerkschaft fordert 3,7 Prozent mehr Lohn und vor allem bessere Arbeitsbedingungen. Diese kritisiert Gewerkschaftsvorsitzender Reinhard Stemmer massiv. https://vorarlberg.orf.at/radio/stories/3292261/
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Rund 800 Busfahrerinnen und -fahrer gibt es in Vorarlberg, die für private Autobusbetriebe arbeiten. Sie warten auf einen neuen Kollektivvertrag, die Verhandlungen dafür stocken. Die Gewerkschaft fordert 3,7 Prozent mehr Lohn und vor allem bessere Arbeitsbedingungen. Diese kritisiert Gewerkschaftsvorsitzender Reinhard Stemmer massiv. https://vorarlberg.orf.at/radio/stories/3292261/
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Rund 800 Busfahrerinnen und -fahrer gibt es in Vorarlberg, die für private Autobusbetriebe arbeiten. Sie warten auf einen neuen Kollektivvertrag, die Verhandlungen dafür stocken. Die Gewerkschaft fordert 3,7 Prozent mehr Lohn und vor allem bessere Arbeitsbedingungen. Diese kritisiert Gewerkschaftsvorsitzender Reinhard Stemmer massiv. https://vorarlberg.orf.at/radio/stories/3292261/
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Rund 800 Busfahrerinnen und -fahrer gibt es in Vorarlberg, die für private Autobusbetriebe arbeiten. Sie warten auf einen neuen Kollektivvertrag, die Verhandlungen dafür stocken. Die Gewerkschaft fordert 3,7 Prozent mehr Lohn und vor allem bessere Arbeitsbedingungen. Diese kritisiert Gewerkschaftsvorsitzender Reinhard Stemmer massiv. https://vorarlberg.orf.at/radio/stories/3292261/
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Rund 800 Busfahrerinnen und -fahrer gibt es in Vorarlberg, die für private Autobusbetriebe arbeiten. Sie warten auf einen neuen Kollektivvertrag, die Verhandlungen dafür stocken. Die Gewerkschaft fordert 3,7 Prozent mehr Lohn und vor allem bessere Arbeitsbedingungen. Diese kritisiert Gewerkschaftsvorsitzender Reinhard Stemmer massiv. https://vorarlberg.orf.at/radio/stories/3292261/
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Nach der dritten Runde der aktuellen Verhandlungen für den Kollektivvertrag für Buslenkerinnen und Buslenker kommt jetzt massive Kritik aus Salzburg. Die geplante Senkung des Mindestalters für Buslenker auf 17, 18 oder 19 Jahre sei nicht zu verantworten, sagt der Landesvorsitzende der Gewerkschaft VIDA, Friedrich Schinagl. https://salzburg.orf.at/stories/3292262/
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Nach der dritten Runde der aktuellen Verhandlungen für den Kollektivvertrag für Buslenkerinnen und Buslenker kommt jetzt massive Kritik aus Salzburg. Die geplante Senkung des Mindestalters für Buslenker auf 17, 18 oder 19 Jahre sei nicht zu verantworten, sagt der Landesvorsitzende der Gewerkschaft VIDA, Friedrich Schinagl. https://salzburg.orf.at/stories/3292262/
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Nach der dritten Runde der aktuellen Verhandlungen für den Kollektivvertrag für Buslenkerinnen und Buslenker kommt jetzt massive Kritik aus Salzburg. Die geplante Senkung des Mindestalters für Buslenker auf 17, 18 oder 19 Jahre sei nicht zu verantworten, sagt der Landesvorsitzende der Gewerkschaft VIDA, Friedrich Schinagl. https://salzburg.orf.at/stories/3292262/
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Salzburgs Buslenker könnten kommende Woche streiken. Hintergrund sind die laufenden Verhandlungen zum neuen Kollektivvertrag. Drei Runden hätten bisher noch kein zufriedenstellendes Ergebnis gebracht, heißt es von der Gewerkschaft vida. Seit Dienstag laufen Betriebsversammlungen in den Unternehmen. https://salzburg.orf.at/stories/3292025/
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Salzburgs Buslenker könnten kommende Woche streiken. Hintergrund sind die laufenden Verhandlungen zum neuen Kollektivvertrag. Drei Runden hätten bisher noch kein zufriedenstellendes Ergebnis gebracht, heißt es von der Gewerkschaft vida. Seit Dienstag laufen Betriebsversammlungen in den Unternehmen. https://salzburg.orf.at/stories/3292025/
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Salzburgs Buslenker könnten kommende Woche streiken. Hintergrund sind die laufenden Verhandlungen zum neuen Kollektivvertrag. Drei Runden hätten bisher noch kein zufriedenstellendes Ergebnis gebracht, heißt es von der Gewerkschaft vida. Seit Dienstag laufen Betriebsversammlungen in den Unternehmen. https://salzburg.orf.at/stories/3292025/
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Salzburgs Buslenker könnten kommende Woche streiken. Hintergrund sind die laufenden Verhandlungen zum neuen Kollektivvertrag. Drei Runden hätten bisher noch kein zufriedenstellendes Ergebnis gebracht, heißt es von der Gewerkschaft vida. Seit Dienstag laufen Betriebsversammlungen in den Unternehmen. https://salzburg.orf.at/stories/3292025/
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Salzburgs Buslenker könnten kommende Woche streiken. Hintergrund sind die laufenden Verhandlungen zum neuen Kollektivvertrag. Drei Runden hätten bisher noch kein zufriedenstellendes Ergebnis gebracht, heißt es von der Gewerkschaft vida. Seit Dienstag laufen Betriebsversammlungen in den Unternehmen. https://salzburg.orf.at/stories/3292025/
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Die Verhandlungen um den Kollektivvertrag für die fast 10.000 Beschäftigten im Sozial- und Gesundheitswesen sind am Donnerstagvormittag erfolgreich abgeschlossen worden. Sie erhalten 3,5 Prozent mehr Gehalt, mindestens jedoch 100 Euro mehr. Neun Verhandlungsrunden waren nötig, um zu einer Einigung zu kommen. https://vorarlberg.orf.at/stories/3291315/
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Die Verhandlungen um den Kollektivvertrag für die fast 10.000 Beschäftigten im Sozial- und Gesundheitswesen sind am Donnerstagvormittag erfolgreich abgeschlossen worden. Sie erhalten 3,5 Prozent mehr Gehalt, mindestens jedoch 100 Euro mehr. Neun Verhandlungsrunden waren nötig, um zu einer Einigung zu kommen. https://vorarlberg.orf.at/stories/3291315/
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Die Verhandlungen um den Kollektivvertrag für die fast 10.000 Beschäftigten im Sozial- und Gesundheitswesen sind am Donnerstagvormittag erfolgreich abgeschlossen worden. Sie erhalten 3,5 Prozent mehr Gehalt, mindestens jedoch 100 Euro mehr. Neun Verhandlungsrunden waren nötig, um zu einer Einigung zu kommen. https://vorarlberg.orf.at/stories/3291315/