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#_kollektivvertrag — Public Fediverse posts

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  1. Feilschen um Elektro-KV geht in die fünfte Runde

    Am Freitagnachmittag treffen sich Vertreter von Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Wien zur fünften Runde für den Kollektivvertrag 2025 der Elektro- und Elektronikindustrie. Sollte keine Einigung erzielt werden, wird es "Kampfmaßnahmen" geben, warnten die Gewerkschaften PRO-GE und GPA bereits im (…)

    sn.at/wirtschaft/oesterreich/f

  2. Feilschen um Elektro-KV geht in die fünfte Runde

    Am Freitagnachmittag treffen sich Vertreter von Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Wien zur fünften Runde für den Kollektivvertrag 2025 der Elektro- und Elektronikindustrie. Sollte keine Einigung erzielt werden, wird es "Kampfmaßnahmen" geben, warnten die Gewerkschaften PRO-GE und GPA bereits im (…)

    sn.at/wirtschaft/oesterreich/f

    #_Wirtschaft #_Österreich #_Kampfmaßnahmen #_Kollektivvertrag #_Wien

  3. Kollektivvertrag: GPA und VÖZ einigen sich auf Journalisten-Gehaltsplus

    Die Tarifgehälter steigen rückwirkend mit 1. Juni um 3,1 Prozent, vorbehaltlich die internen Gremien stimmen zu.

    kleinezeitung.at/kultur/medien

    #_Kollektivvertrag

  4. Verhandlungen für Elektro-KV gehen in die 5. Runde

    Viermal sind die Sozialpartner in der Elektro- und Elektronikindustrie heuer schon zusammengesessen, um sich auf den Kollektivvertrag (KV) 2025 zu einigen - am morgigen Freitag gibt es den fünften Anlauf. Die Arbeitnehmervertreter haben sich sicherheitshalber im Vorfeld (…)

    sn.at/wirtschaft/oesterreich/v

  5. Verhandlungen für Elektro-KV gehen in die 5. Runde

    Viermal sind die Sozialpartner in der Elektro- und Elektronikindustrie heuer schon zusammengesessen, um sich auf den Kollektivvertrag (KV) 2025 zu einigen - am morgigen Freitag gibt es den fünften Anlauf. Die Arbeitnehmervertreter haben sich sicherheitshalber im Vorfeld (…)

    sn.at/wirtschaft/oesterreich/v

    #_Wirtschaft #_Österreich #_Arbeitslosigkeit #_Kollektivvertrag #_Rezession #_Sozialpartner

  6. Beim Kunststoffteile-Hersteller Polytec mit Standorten in Hörsching und Ebensee sorgt ein Vorschlag der Geschäftsführung für Diskussionen. Mitarbeiter, die über Kollektivvertrag bezahlt werden, sollen heuer aus Wettbewerbsgründen freiwillig auf die vereinbarte Lohnerhöhung verzichten. ooe.orf.at/stories/3307042/

    #_Wirtschaft #_Kollektivvertrag

  7. Beim Kunststoffteile-Hersteller Polytec mit Standorten in Hörsching und Ebensee sorgt ein Vorschlag der Geschäftsführung für Diskussionen. Mitarbeiter, die über Kollektivvertrag bezahlt werden, sollen heuer aus Wettbewerbsgründen freiwillig auf die vereinbarte Lohnerhöhung verzichten. ooe.orf.at/stories/3307042/

    #_Wirtschaft #_Kollektivvertrag

  8. Beim Kunststoffteile-Hersteller Polytec mit Standorten in Hörsching und Ebensee sorgt ein Vorschlag der Geschäftsführung für Diskussionen. Mitarbeiter, die über Kollektivvertrag bezahlt werden, sollen heuer aus Wettbewerbsgründen freiwillig auf die vereinbarte Lohnerhöhung verzichten. ooe.orf.at/stories/3307042/

    #_Wirtschaft #_Kollektivvertrag

  9. Nach vier Verhandlungsrunden stocken die Verhandlungen über einen neuen Kollektivvertrag für die Elektro- und Elektronikindustrie. Die Verhandlungen wurden am Freitag abgebrochen. Österreichweit finden im Laufe dieser Woche in zahlreichen Unternehmen Betriebsversammlungen statt, auch bei Zumtobel in Dornbirn. vorarlberg.orf.at/stories/3304

    #_Chronik #_Kollektivvertrag

  10. Nach vier Verhandlungsrunden stocken die Verhandlungen über einen neuen Kollektivvertrag für die Elektro- und Elektronikindustrie. Die Verhandlungen wurden am Freitag abgebrochen. Österreichweit finden im Laufe dieser Woche in zahlreichen Unternehmen Betriebsversammlungen statt, auch bei Zumtobel in Dornbirn. vorarlberg.orf.at/stories/3304

    #_Chronik #_Kollektivvertrag

  11. Nach vier Verhandlungsrunden stocken die Lohnverhandlungen um einen neuen Kollektivvertrag für die Elektro- und Elektronikindustrie. Die Verhandlungen sind vergangenen Freitag abgebrochen worden. Österreichweit finden im Laufe dieser Woche in zahlreichen Unternehmen Betriebsversammlungen statt, auch bei Zumtobel in Dornbirn. vorarlberg.orf.at/stories/3304

    #_Chronik #_Kollektivvertrag

  12. Nach vier Verhandlungsrunden stocken die Verhandlungen über einen neuen Kollektivvertrag für die Elektro- und Elektronikindustrie. Die Verhandlungen wurden am Freitag abgebrochen. Österreichweit finden im Laufe dieser Woche in zahlreichen Unternehmen Betriebsversammlungen statt, auch bei Zumtobel in Dornbirn. vorarlberg.orf.at/stories/3304

    #_Chronik #_Kollektivvertrag

  13. Nach vier Verhandlungsrunden stocken die Verhandlungen über einen neuen Kollektivvertrag für die Elektro- und Elektronikindustrie. Die Verhandlungen wurden am Freitag abgebrochen. Österreichweit finden im Laufe dieser Woche in zahlreichen Unternehmen Betriebsversammlungen statt, auch bei Zumtobel in Dornbirn. vorarlberg.orf.at/stories/3304

    #_Chronik #_Kollektivvertrag

  14. Chemische Industrie verhandelt KV in der 3. Runde

    Am Mittwoch treffen sich die Sozialpartner in Wien zur dritten Verhandlungsrunde für den heurigen Kollektivvertrag (KV) in der chemischen Industrie mit ihren rund 50.000 Beschäftigten. Eine konkrete Lohnforderung der Gewerkschaften oder ein prozentuelles Angebot der (…)

    sn.at/wirtschaft/oesterreich/c

  15. Chemische Industrie verhandelt KV in der 3. Runde

    Am Mittwoch treffen sich die Sozialpartner in Wien zur dritten Verhandlungsrunde für den heurigen Kollektivvertrag (KV) in der chemischen Industrie mit ihren rund 50.000 Beschäftigten. Eine konkrete Lohnforderung der Gewerkschaften oder ein prozentuelles Angebot der (…)

    sn.at/wirtschaft/oesterreich/c

    #_Wirtschaft #_Österreich #_Industrie #_Kollektivvertrag #_Sozialpartner #_Wien

  16. Nachdem monatelang um einen Kollektivvertrag für Fahrradboten und Fahrradbotinnen gekämpft worden ist, scheint dieser zur Makulatur zu werden. Denn wie zunächst der „Standard“ (Onlineausgabe) berichtete, kündigte Lieferando – neben Foodora der Platzhirsch im einspurigen Essenszustellgeschäft – Hunderte Fahrerinnen und Fahrer und stellt die Logistik auf freie Dienstverträge um. orf.at/stories/3388020/

    #_Wirtschaft #_Kollektivvertrag

  17. Nachdem monatelang um einen Kollektivvertrag für Fahrradboten und Fahrradbotinnen gekämpft worden ist, scheint dieser zur Makulatur zu werden. Denn wie zunächst der „Standard“ (Onlineausgabe) berichtete, kündigte Lieferando – neben Foodora der Platzhirsch im einspurigen Essenszustellgeschäft – Hunderte Fahrerinnen und Fahrer und stellt die Logistik auf freie Dienstverträge um. orf.at/stories/3388020/

    #_Wirtschaft #_Kollektivvertrag

  18. Nachdem monatelang um einen Kollektivvertrag für Fahrradboten und Fahrradbotinnen gekämpft worden ist, scheint dieser zur Makulatur zu werden. Denn wie zunächst der „Standard“ (Onlineausgabe) berichtete, kündigte Lieferando – neben Foodora der Platzhirsch im einspurigen Essenszustellgeschäft – Hunderte Fahrerinnen und Fahrer und stellt die Logistik auf freie Dienstverträge um. orf.at/stories/3388020/

    #_Wirtschaft #_Kollektivvertrag

  19. Nachdem monatelang um einen Kollektivvertrag für Fahrradboten und Fahrradbotinnen gekämpft worden ist, scheint dieser zur Makulatur zu werden. Denn wie zunächst der „Standard“ (Onlineausgabe) berichtete, kündigte Lieferando – neben Foodora der Platzhirsch im einspurigen Essenszustellgeschäft – Hunderte Fahrerinnen und Fahrer und stellt die Logistik auf freie Dienstverträge um. orf.at/stories/3388020/

    #_Wirtschaft #_Kollektivvertrag

  20. Nachdem monatelang um einen Kollektivvertrag für Fahrradboten und Fahrradbotinnen gekämpft worden ist, scheint dieser zur Makulatur zu werden. Denn wie zunächst der „Standard“ (Onlineausgabe) berichtete, kündigte Lieferando – neben Foodora der Platzhirsch im einspurigen Essenszustellgeschäft – Hunderte Fahrerinnen und Fahrer und stellt die Logistik auf freie Dienstverträge um. orf.at/stories/3388020/

    #_Wirtschaft #_Kollektivvertrag

  21. Die Diakonie de La Tour ist auf der internationalen „Zero Project Conference“ in Wien für ihr Engagement in der beruflichen Inklusion von Menschen mit Behinderung ausgezeichnet worden. In drei inklusiven Kleinunternehmen werden 20 Menschen mit Behinderungen nach dem Kollektivvertrag entlohnte Arbeitsplätze geboten. kaernten.orf.at/stories/329689

    #_Chronik #_Diakonie #_Kollektivvertrag #_Wien

  22. Die Diakonie de La Tour ist auf der internationalen „Zero Project Conference“ in Wien für ihr Engagement in der beruflichen Inklusion von Menschen mit Behinderung ausgezeichnet worden. In drei inklusiven Kleinunternehmen werden 20 Menschen mit Behinderungen nach dem Kollektivvertrag entlohnte Arbeitsplätze geboten. kaernten.orf.at/stories/329689

    #_Chronik #_Diakonie #_Kollektivvertrag #_Wien

  23. Die Diakonie de La Tour ist auf der internationalen „Zero Project Conference“ in Wien für ihr Engagement in der beruflichen Inklusion von Menschen mit Behinderung ausgezeichnet worden. In drei inklusiven Kleinunternehmen werden 20 Menschen mit Behinderungen nach dem Kollektivvertrag entlohnte Arbeitsplätze geboten. kaernten.orf.at/stories/329689

    #_Chronik #_Diakonie #_Kollektivvertrag #_Wien

  24. Buslenker privater Unternehmen haben Donnerstagfrüh zwischen 4.00 und 6.00 Uhr gestreikt. Der österreichweite Warnstreik sei die Reaktion auf weiter schleppende Verhandlungen für den Kollektivvertrag, heißt es von der Gewerkschaft. In Salzburg waren Pendlerlinien vor allem Innergebirg betroffen. salzburg.orf.at/stories/329394

    #_Verkehr #_Warnstreiks #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag #_Salzburg #_Warnstreik

  25. Buslenker privater Unternehmen haben Donnerstagfrüh zwischen 4.00 und 6.00 Uhr gestreikt. Der österreichweite Warnstreik sei die Reaktion auf weiter schleppende Verhandlungen für den Kollektivvertrag, heißt es von der Gewerkschaft. In Salzburg waren Pendlerlinien vor allem Innergebirg betroffen. salzburg.orf.at/stories/329394

    #_Verkehr #_Warnstreiks #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag #_Salzburg #_Warnstreik

  26. Buslenker bei privaten Unternehmen wie Albus und Postbus haben Donnerstagfrüh zwischen 4.00 und 6.00 Uhr gestreikt. Der österreichweite Warnstreik sei Reaktion auf weiter schleppende Verhandlungen für den Kollektivvertrag, heißt es von der Gewerkschaft. salzburg.orf.at/stories/329394

    #_Verkehr #_Warnstreiks #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag #_Warnstreik

  27. Buslenker bei privaten Unternehmen wie Albus und Postbus haben Donnerstagfrüh zwischen 4.00 und 6.00 Uhr gestreikt. Der österreichweite Warnstreik sei Reaktion auf weiter schleppende Verhandlungen für den Kollektivvertrag, heißt es von der Gewerkschaft. salzburg.orf.at/stories/329394

    #_Verkehr #_Warnstreiks #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag #_Warnstreik

  28. Buslenker privater Unternehmen haben Donnerstagfrüh zwischen 4.00 und 6.00 Uhr gestreikt. Der österreichweite Warnstreik sei die Reaktion auf weiter schleppende Verhandlungen für den Kollektivvertrag, heißt es von der Gewerkschaft. In Salzburg waren Pendlerlinien vor allem Innergebirg betroffen. salzburg.orf.at/stories/329394

    #_Verkehr #_Warnstreiks #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag #_Salzburg #_Warnstreik

  29. Streit um Buslenker-KV: Donnerstag frühmorgendliche Streiks

    Nach vier ergebnislosen Verhandlungsrunden für den Kollektivvertrag 2025 der 12.000 Buslenker in privaten Autobusbetrieben machen nun die Fahrer ihrem Ärger Luft. Am Donnerstag zwischen 4 und 6 Uhr in der Früh werden bundesweit an über 80 Standorten Warnstreiks abgehalten. (…)

    sn.at/wirtschaft/oesterreich/s

  30. Streit um Buslenker-KV: Donnerstag frühmorgendliche Streiks

    Nach vier ergebnislosen Verhandlungsrunden für den Kollektivvertrag 2025 der 12.000 Buslenker in privaten Autobusbetrieben machen nun die Fahrer ihrem Ärger Luft. Am Donnerstag zwischen 4 und 6 Uhr in der Früh werden bundesweit an über 80 Standorten Warnstreiks abgehalten. (…)

    sn.at/wirtschaft/oesterreich/s

    #_Wirtschaft #_Österreich #_Kollektivvertrag #_Streiks #_Warnstreiks

  31. Die Verhandlungen über den Kollektivvertrag für private Autobusbetriebe sind bisher ergebnislos geblieben. Für Donnerstagfrüh plant die Gewerkschaft vida nun einen Warnstreik. Die Verkehrsbetriebe versuchen nach eigenen Angaben, die Auswirkungen für die Fahrgäste gering zu halten. oesterreich.orf.at/stories/329

    #_Wirtschaft #_Warnstreiks #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag #_Warnstreik

  32. Die Verhandlungen über den Kollektivvertrag für private Autobusbetriebe sind bisher ergebnislos geblieben. Für Donnerstagfrüh plant die Gewerkschaft vida nun einen Warnstreik. Die Verkehrsbetriebe versuchen nach eigenen Angaben, die Auswirkungen für die Fahrgäste gering zu halten. oesterreich.orf.at/stories/329

    #_Wirtschaft #_Warnstreiks #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag #_Warnstreik

  33. Die Verhandlungen über den Kollektivvertrag für private Autobusbetriebe sind bisher ergebnislos geblieben. Für Donnerstagfrüh plant die Gewerkschaft vida nun einen Warnstreik. Die Verkehrsbetriebe versuchen nach eigenen Angaben, die Auswirkungen für die Fahrgäste gering zu halten. oesterreich.orf.at/stories/329

    #_Wirtschaft #_Warnstreiks #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag #_Warnstreik

  34. Die Verhandlungen über den Kollektivvertrag für private Autobusbetriebe sind bisher ergebnislos geblieben. Für Donnerstagfrüh plant die Gewerkschaft vida nun einen Warnstreik. Die Verkehrsbetriebe versuchen nach eigenen Angaben, die Auswirkungen für die Fahrgäste gering zu halten. oesterreich.orf.at/stories/329

    #_Wirtschaft #_Warnstreiks #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag #_Warnstreik

  35. Um vier Uhr Früh startete am Donnerstag der Warnstreik der Busfahrer im Land. In Linz und Wels sind bis 6 Uhr Früh Verbindungen ausgefallen. Die Buslenker kämpfen damit für bessere Arbeitsbedingungen und eine, wie sie sagen, faire Bezahlung. Der Streik soll ein erster Warnschuss in den Verhandlungen über den Kollektivvertrag sein, die festgefahren sind. ooe.orf.at/stories/3293774/

    #_Chronik #_Kollektivvertrag #_Linz #_Streik #_Warnstreik

  36. Um vier Uhr Früh startete am Donnerstag der Warnstreik der Busfahrer im Land. In Linz und Wels sind bis 6 Uhr Früh Verbindungen ausgefallen. Die Buslenker kämpfen damit für bessere Arbeitsbedingungen und eine, wie sie sagen, faire Bezahlung. Der Streik soll ein erster Warnschuss in den Verhandlungen über den Kollektivvertrag sein, die festgefahren sind. ooe.orf.at/stories/3293774/

    #_Chronik #_Kollektivvertrag #_Linz #_Streik #_Warnstreik

  37. Nach vier ergebnislosen Verhandlungsrunden um einen neuen Kollektivvertrag für 12.000 Beschäftigte der Busbranche kündigt die Gewerkschaft vida einen Warnstreik am Donnerstag an. Zwischen 4.00 und 6.00 Uhr in der Früh soll an mehreren Stützpunkten gestreikt werden. orf.at/stories/3385161/

    #_Wirtschaft #_Warnstreik #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag

  38. Nach vier ergebnislosen Verhandlungsrunden um einen neuen Kollektivvertrag für 12.000 Beschäftigte der Busbranche kündigt die Gewerkschaft vida einen Warnstreik am Donnerstag an. Zwischen 4.00 und 6.00 Uhr in der Früh soll an mehreren Stützpunkten gestreikt werden. orf.at/stories/3385161/

    #_Wirtschaft #_Warnstreik #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag

  39. Nach vier ergebnislosen Verhandlungsrunden um einen neuen Kollektivvertrag für 12.000 Beschäftigte der Busbranche kündigt die Gewerkschaft vida einen Warnstreik am Donnerstag an. Zwischen 4.00 und 6.00 Uhr in der Früh soll an mehreren Stützpunkten gestreikt werden. orf.at/stories/3385161/

    #_Wirtschaft #_Warnstreik #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag

  40. Nach vier ergebnislosen Verhandlungsrunden um einen neuen Kollektivvertrag für 12.000 Beschäftigte der Busbranche kündigt die Gewerkschaft vida einen Warnstreik am Donnerstag an. Zwischen 4.00 und 6.00 Uhr in der Früh soll an mehreren Stützpunkten gestreikt werden. orf.at/stories/3385161/

    #_Wirtschaft #_Warnstreik #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag

  41. Nach vier ergebnislosen Verhandlungsrunden um einen neuen Kollektivvertrag für 12.000 Beschäftigte der Busbranche kündigt die Gewerkschaft vida einen Warnstreik am Donnerstag an. Zwischen 4.00 und 6.00 Uhr in der Früh soll an mehreren Stützpunkten gestreikt werden. orf.at/stories/3385161/

    #_Wirtschaft #_Warnstreik #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag

  42. Rund 800 Busfahrerinnen und -fahrer gibt es in Vorarlberg, die für private Autobusbetriebe arbeiten. Sie warten auf einen neuen Kollektivvertrag, die Verhandlungen dafür stocken. Die Gewerkschaft fordert 3,7 Prozent mehr Lohn und vor allem bessere Arbeitsbedingungen. Diese kritisiert Gewerkschaftsvorsitzender Reinhard Stemmer massiv. vorarlberg.orf.at/stories/3292

    #_Wirtschaft #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag #_Vorarlberg

  43. Rund 800 Busfahrerinnen und -fahrer gibt es in Vorarlberg, die für private Autobusbetriebe arbeiten. Sie warten auf einen neuen Kollektivvertrag, die Verhandlungen dafür stocken. Die Gewerkschaft fordert 3,7 Prozent mehr Lohn und vor allem bessere Arbeitsbedingungen. Diese kritisiert Gewerkschaftsvorsitzender Reinhard Stemmer massiv. vorarlberg.orf.at/stories/3292

    #_Wirtschaft #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag #_Vorarlberg

  44. Rund 800 Busfahrerinnen und -fahrer gibt es in Vorarlberg, die für private Autobusbetriebe arbeiten. Sie warten auf einen neuen Kollektivvertrag, die Verhandlungen dafür stocken. Die Gewerkschaft fordert 3,7 Prozent mehr Lohn und vor allem bessere Arbeitsbedingungen. Diese kritisiert Gewerkschaftsvorsitzender Reinhard Stemmer massiv. vorarlberg.orf.at/stories/3292

    #_Wirtschaft #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag #_Vorarlberg

  45. Rund 800 Busfahrerinnen und -fahrer gibt es in Vorarlberg, die für private Autobusbetriebe arbeiten. Sie warten auf einen neuen Kollektivvertrag, die Verhandlungen dafür stocken. Die Gewerkschaft fordert 3,7 Prozent mehr Lohn und vor allem bessere Arbeitsbedingungen. Diese kritisiert Gewerkschaftsvorsitzender Reinhard Stemmer massiv. vorarlberg.orf.at/radio/storie

    #_Wirtschaft #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag #_Vorarlberg

  46. Rund 800 Busfahrerinnen und -fahrer gibt es in Vorarlberg, die für private Autobusbetriebe arbeiten. Sie warten auf einen neuen Kollektivvertrag, die Verhandlungen dafür stocken. Die Gewerkschaft fordert 3,7 Prozent mehr Lohn und vor allem bessere Arbeitsbedingungen. Diese kritisiert Gewerkschaftsvorsitzender Reinhard Stemmer massiv. vorarlberg.orf.at/radio/storie

    #_Wirtschaft #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag #_Vorarlberg

  47. Rund 800 Busfahrerinnen und -fahrer gibt es in Vorarlberg, die für private Autobusbetriebe arbeiten. Sie warten auf einen neuen Kollektivvertrag, die Verhandlungen dafür stocken. Die Gewerkschaft fordert 3,7 Prozent mehr Lohn und vor allem bessere Arbeitsbedingungen. Diese kritisiert Gewerkschaftsvorsitzender Reinhard Stemmer massiv. vorarlberg.orf.at/radio/storie

    #_Wirtschaft #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag #_Vorarlberg

  48. Rund 800 Busfahrerinnen und -fahrer gibt es in Vorarlberg, die für private Autobusbetriebe arbeiten. Sie warten auf einen neuen Kollektivvertrag, die Verhandlungen dafür stocken. Die Gewerkschaft fordert 3,7 Prozent mehr Lohn und vor allem bessere Arbeitsbedingungen. Diese kritisiert Gewerkschaftsvorsitzender Reinhard Stemmer massiv. vorarlberg.orf.at/radio/storie

    #_Wirtschaft #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag #_Vorarlberg

  49. Rund 800 Busfahrerinnen und -fahrer gibt es in Vorarlberg, die für private Autobusbetriebe arbeiten. Sie warten auf einen neuen Kollektivvertrag, die Verhandlungen dafür stocken. Die Gewerkschaft fordert 3,7 Prozent mehr Lohn und vor allem bessere Arbeitsbedingungen. Diese kritisiert Gewerkschaftsvorsitzender Reinhard Stemmer massiv. vorarlberg.orf.at/radio/storie

    #_Wirtschaft #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag #_Vorarlberg

  50. Nach der dritten Runde der aktuellen Verhandlungen für den Kollektivvertrag für Buslenkerinnen und Buslenker kommt jetzt massive Kritik aus Salzburg. Die geplante Senkung des Mindestalters für Buslenker auf 17, 18 oder 19 Jahre sei nicht zu verantworten, sagt der Landesvorsitzende der Gewerkschaft VIDA, Friedrich Schinagl. salzburg.orf.at/stories/329226

    #_Chronik #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag #_Salzburg

  51. Nach der dritten Runde der aktuellen Verhandlungen für den Kollektivvertrag für Buslenkerinnen und Buslenker kommt jetzt massive Kritik aus Salzburg. Die geplante Senkung des Mindestalters für Buslenker auf 17, 18 oder 19 Jahre sei nicht zu verantworten, sagt der Landesvorsitzende der Gewerkschaft VIDA, Friedrich Schinagl. salzburg.orf.at/stories/329226

    #_Chronik #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag #_Salzburg

  52. Nach der dritten Runde der aktuellen Verhandlungen für den Kollektivvertrag für Buslenkerinnen und Buslenker kommt jetzt massive Kritik aus Salzburg. Die geplante Senkung des Mindestalters für Buslenker auf 17, 18 oder 19 Jahre sei nicht zu verantworten, sagt der Landesvorsitzende der Gewerkschaft VIDA, Friedrich Schinagl. salzburg.orf.at/stories/329226

    #_Chronik #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag #_Salzburg

  53. Salzburgs Buslenker könnten kommende Woche streiken. Hintergrund sind die laufenden Verhandlungen zum neuen Kollektivvertrag. Drei Runden hätten bisher noch kein zufriedenstellendes Ergebnis gebracht, heißt es von der Gewerkschaft vida. Seit Dienstag laufen Betriebsversammlungen in den Unternehmen. salzburg.orf.at/stories/329202

    #_Wirtschaft #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag

  54. Salzburgs Buslenker könnten kommende Woche streiken. Hintergrund sind die laufenden Verhandlungen zum neuen Kollektivvertrag. Drei Runden hätten bisher noch kein zufriedenstellendes Ergebnis gebracht, heißt es von der Gewerkschaft vida. Seit Dienstag laufen Betriebsversammlungen in den Unternehmen. salzburg.orf.at/stories/329202

    #_Wirtschaft #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag

  55. Salzburgs Buslenker könnten kommende Woche streiken. Hintergrund sind die laufenden Verhandlungen zum neuen Kollektivvertrag. Drei Runden hätten bisher noch kein zufriedenstellendes Ergebnis gebracht, heißt es von der Gewerkschaft vida. Seit Dienstag laufen Betriebsversammlungen in den Unternehmen. salzburg.orf.at/stories/329202

    #_Wirtschaft #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag

  56. Salzburgs Buslenker könnten kommende Woche streiken. Hintergrund sind die laufenden Verhandlungen zum neuen Kollektivvertrag. Drei Runden hätten bisher noch kein zufriedenstellendes Ergebnis gebracht, heißt es von der Gewerkschaft vida. Seit Dienstag laufen Betriebsversammlungen in den Unternehmen. salzburg.orf.at/stories/329202

    #_Wirtschaft #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag

  57. Salzburgs Buslenker könnten kommende Woche streiken. Hintergrund sind die laufenden Verhandlungen zum neuen Kollektivvertrag. Drei Runden hätten bisher noch kein zufriedenstellendes Ergebnis gebracht, heißt es von der Gewerkschaft vida. Seit Dienstag laufen Betriebsversammlungen in den Unternehmen. salzburg.orf.at/stories/329202

    #_Wirtschaft #_Gewerkschaft #_Kollektivvertrag

  58. Die Verhandlungen um den Kollektivvertrag für die fast 10.000 Beschäftigten im Sozial- und Gesundheitswesen sind am Donnerstagvormittag erfolgreich abgeschlossen worden. Sie erhalten 3,5 Prozent mehr Gehalt, mindestens jedoch 100 Euro mehr. Neun Verhandlungsrunden waren nötig, um zu einer Einigung zu kommen. vorarlberg.orf.at/stories/3291

    #_Politik #_Österreich #_Euro #_Kollektivvertrag

  59. Die Verhandlungen um den Kollektivvertrag für die fast 10.000 Beschäftigten im Sozial- und Gesundheitswesen sind am Donnerstagvormittag erfolgreich abgeschlossen worden. Sie erhalten 3,5 Prozent mehr Gehalt, mindestens jedoch 100 Euro mehr. Neun Verhandlungsrunden waren nötig, um zu einer Einigung zu kommen. vorarlberg.orf.at/stories/3291

    #_Politik #_Österreich #_Euro #_Kollektivvertrag

  60. Die Verhandlungen um den Kollektivvertrag für die fast 10.000 Beschäftigten im Sozial- und Gesundheitswesen sind am Donnerstagvormittag erfolgreich abgeschlossen worden. Sie erhalten 3,5 Prozent mehr Gehalt, mindestens jedoch 100 Euro mehr. Neun Verhandlungsrunden waren nötig, um zu einer Einigung zu kommen. vorarlberg.orf.at/stories/3291

    #_Politik #_Österreich #_Euro #_Kollektivvertrag