#400and1 — Public Fediverse posts
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CW: Instagram, Abwägung - eigene Erfahrung...
Ich hab mich auch lange konsequent von #Instagram fern gehalten, eben weil ich diese böse Plattform nicht unterstützen will.
Mittlerweile habe ich aber doch die Möglichkeit, es zu nutzen und in der Abwägung denke ich, dass es ein Gewinn für mich ist: ich bekomme Perspektiven und Informationen, die ich sonnst nicht hätte.
In dem Thread hab ich das schonmal angedeutet:
https://todon.nl/@El_joa/105729637244091208
Beispiele, was ich nur via insta erfahren habe: #WhyWeMatter , #dieBesteInstanz ...
Was ich auf anderem Weg ( oft: #MadeInGermanyPodcast !) entdeckt habe, aber nun via insta konsumieren kann: #TarekBaé / #itidal , #EsraKarakaya / #KarakayaTalks , #dieUrbane , #MaxCzollek , #400and1 , #theAllyShip , #NatashaAKelly , #TupokaOgette ....
Für mich hat es sich wirklich sehr gelohnt, eine Insta-Account zum lesen zu haben.
(Ggf. Idee: eventuell kann mensch einen bestehenden Account mitbenutzen? -> keine eigenen Daten aktiv hergeben, den Algorithmus verwirren... )
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Das Konzept von #theallyship klingt für mich sinnvoll:
weiße Allys unterstützen direkt die Selbstermächtigung/Befreiung Schwarzer Menschen durch Schwarze Revolutionär*innen (in diesem Fall #400and1 - die Macher von #OrishaLand).
Unter anderem durch #Reparationszahlungen von 20 $ / Monat.
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@tommy es gab was dazu, ja, aber ein bisschen vage: der non-profit-industrial complex hat ein schlechtes Gewissen(?), darum ist es möglich daraus funding zu ziehen und für die eigenen Zwecke einzusetzen.
Außerdem - weiß nicht ob das auch im podcast war - gibt es eine Ally-Organisation: #theallyship: https://www.theallyship.org/navigate
Weiße Allys zahlen #Reperationen, 19 $ im Monat. So können jeweils 33 Allys eine Schwarze Revolutionärin finanzieren.