Eingepfercht in düstere, gestankerfüllte Hallen, gezüchtet auf ein Maximum an Fleisch oder Eiern, das ihre eigenen Knochen bricht, kennen sie weder Sonnenlicht noch sanfte Berührungen. Ihr kurzes, schmerzhaftes Dasein endet schließlich in Todesangst an den Akkordbändern der Schlachthöfe – ein stilles, millionenfaches Trauma, das nach Mitgefühl und einem dringenden Umdenken unserer Gesellschaft schreit.
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