#zwangslagerberlin — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #zwangslagerberlin, aggregated by home.social.
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Im #Postfuhramt in #Berlin #Mitte betrieb die Deutsche #Reichspost ein #Zwangsarbeitslager für 96 Niederländer, die für sie arbeiten mussten. Einer von ihnen, Teunis de Greef wurde im Dezember 1943 in #Plötzensee hingerichtet.
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#ZwangslagerBerlin in #Pankow: In der Berliner Straße 20-21 befand sich ein Lager der Otto Linemann Eisenwarenfabrik, Mühlenstraße 65 für polnische #Zwangarbeitende. Für die Fabrik ist zudem der Einsatz von Berliner Juden im sog. "geschlossenen Arbeitseinsatz" nachgewiesen.
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Die #Aschinger AG, bekannt aus der Serie #BabylonBerlin betrieb an mindestens sieben ihrer Standorte eigene #ZwangslagerBerlin. So auch in der Rosenthaler Straße 72a, wo sich heute das #StOberholz Co-Working Café befindet. 35 #Zwangsarbeitende mussten hier für Aschinger arbeiten.
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Die Charlottenburger Firma "Ern & Küchen" betrieb in der Schönhauser Allee 78, direkt am S-Bahnhof ein #ZwangslagerBerlin für 22 #Zwangsarbeitende aus der #Ukraine. Die Gebäude wurden in den späten 80er Jahren abgerissen, heute ist das Gelände Teil der Schönhauser Allee Arcaden.
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Das "Herbert Schümann, Papierverarbeitungswerk" betrieb in der #Tellstraße 8 in
#Neukölln ein #ZwangslagerBerlin mit nachweislich sechs Zwangsarbeitenden aus Polen. Das Unternehmen ging in den 1950er Jahren nach Hessen, wo es noch heute existiert. -
#ZwangslagerBerlin führt uns heute nach #Mariendorf. Die heutige Mascha-Kaléko-Grundschule war ein Zwangsarbeitslager der Deutschen #Reichsbahn.
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#ForcedCampsBerlin leads us to Mariendorf. Today's Masha Kaléko Elementary School was a forced labor camp of the German Reichsbahn. -
Paul Schmalz betrieb in der #Wassertorstraße 50, in #Kreuzberg eine Maschinenfabrik dazu ein #ZwangslagerBerlin für 11 #Zwangsarbeitende aus #Frankreich und #Belgien. Er selbst war auch der Lagerleiter.
Die Gebäude wurden Ende der 50er abgerissen und das Gelände neu bebaut. -
Die Graefestraße 85-88 (Albrecht-von-Graefe-Schule) war Abteilung des Urban-Krankenhauses für #Zwangsarbeitende. Eine Tafel erinnert an die Geschichte des Ortes. Auf den Webseiten von Schule und Klinikum am Urban wird auf die Geschichte aufmerksam gemacht. #ZwangslagerBerlin
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In #Oberschöneweide in der #Wilhelminenhofstraße 66-69 betrieb die Accumulatoren Fabrik AG ( #AFA) ein firmeneigenes #ZwangslagerBerlin für 995 Menschen aus der #Sowjetunion. Heute werden dort noch immer Batterien produziert. An die Zwangsarbeitenden erinnert bisher nichts.
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Das Gelände der #BritzerMühle war einst das GBI-Lager 25 mit 400 Zwangsarbeitenden aus #Kroatien und #Serbien.
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The Britzer Mill site was once the GBI camp 25 with 400 forced laborers from #Croatia and #Serbia. -
In der #Kastanienallee 31, in #PrenzlauerBerg betrieben die Gustav #Cyliax, Schokoladen- und Kakao-Werke ein #ZwangslagerBerlin für eine unbekannte Anzahl Zwangsarbeitender aus der #Ukraine. Die Firma lieferte v.a. an die #Wehrmacht.
Lesetipp: https://www.prenzlberger-ansichten.de/geschichte/unternehmen/schokoladenfabrik-gustav-cyliax/ -
In #Lichtenberg unterhielt die Firma #Hirtschulz Stempelfabrik in der #Wotanstraße 28-29 ein Baracken- #ZwangslagerBerlin.
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In Lichtenberg, the company Hirtschulz Stamp Factory maintained a barracks camp for forced labourers in Wotanstraße 28-29. #ForcedCampsBerlin -
Die Pumpernickelfabrik #Sökeland&Söhne betrieb in ihrem Firmenstandort ein #ZwangslagerBerlin mit nachweislich sechs Zwangsarbeitenden aus der #Ukraine, #Kroatien und #Serbien.
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In der Mühlenstraße in #Friedrichshain, dort wo die #LivingLevels stehen und gerade ein Hotel entsteht, stand einst das Eduard-Müller-Haus des #Kolping-Werkes. Vermutlich nach dessen Enteignung durch die #Gestapo wurden hier #Zwangsarbeitende untergebracht. #ZwangslagerBerlin
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In der #Fichtestraße 29, #Hasenheide befanden sich "Rabes Festsäle". Die Räume wurden, bis auf die zugehörige Wohnung von Maria Rabe von Siemens & Halske als #ZwangslagerBerlin angemietet. Untergebracht waren hier 172 #Zwangsarbeiterinnen, die in den #Wernerwerken arbeiteten.
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Passend zum Wetter geht es heute in den Park am #Plötzensee. Am südlichen Ende befand sich das Lokal Schweizer Häuschen, das von Siemens & Halske als #Zwangsarbeitslager angemietet wurde. Heute erinnert nichts mehr an den Ort, die Grünfläche gehört zum Park. #ZwangslagerBerlin
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Ab 1951/52 wurde in einer erhaltenen Baracke die Filmbühne Staaken eröffnet, die bis ca 1991 betrieben wurde. Es könnte sich um das in der Nacht zum Sonntag abgebrannte Gebäude handeln.
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Es gibt keine genauen Hinweise, wer hier leben musste. Es liegt nahe, dass die Menschen auf dem Flugplatz Staaken arbeiten mussten. Einige andere Lager wurden im Umkreis für die dortige Rüstungsproduktion errichtet.