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  1. CW: Kräuter auf der Fensterbank oder dem Balkon: Welche Küchenkräuter sind sicher?

    Kräuter auf der Fensterbank oder dem Balkon: Welche Küchenkräuter sind sicher?

    Basilikum, Rosmarin und Thymian auf der Fensterbank oder dem Balkon sind für Katzen unbedenklich. Bei Schnittlauch, Knoblauch und Zwiebeln ist dagegen Schluss, denn die können für Katzen richtig gefährlich werden. Welche Kräuter noch problemlos sind, wo Vorsicht gilt und was du bei einem Vergiftungsverdacht tun solltest, steht im ausführlichen Blog-Beitrag:

    Kräuter auf der Fensterbank oder dem Balkon

    #Heilkräuter #Zimmerpflanzen #Katzen #Cats #Kräuter #Wintergarten #Balkonpflanzen #FediCats #CatsOfFediverse #Pflanzen @greencatman @cats

  2. 🛌 Wissen fürs Kopfkissen: 📖

    Welche #Zimmerpflanzen überleben auch in lichtarmen Ecken und sind dabei noch pflegeleicht?

    Wer seine #Wohnräume oder #Büroräume begrünen möchte, muss nicht zwingend über einen grünen Daumen verfügen. Selbst schattige Plätze lassen sich sinnvoll bepflanzen – wenn man die richtigen Arten kennt. Hier findet Ihr einige Tipps.

    oekologisch-unterwegs.de/balko

    #Wohnideen #Raumklima #Pflanzenliebe #Bürogrün #urbanjungle

  3. CW: Pteris cretica (Flügelfarn)

    Pteris cretica (Flügelfarn)

    Pteris cretica (Flügelfarn)

    Herkunft: Tropen und Subtropen Europas, Asiens und Afrikas
    Licht: hell bis halbschattig, ohne direkte Sonne
    Boden: lockere, humusreiche, gut durchlässige Erde
    Wasser: gleichmäßig leicht feucht halten, der Ballen sollte nie ganz austrocknen
    Luftfeuchtigkeit: mittel bis hoch
    Temperatur: am wohlsten bei Zimmerwärme, längere Zeit unter etwa 13 °C mag er nicht
    Besonderheit: immergrüner Farn mit fein gefiederten, leicht überhängenden Wedeln, beliebt sind Sorten mit weißem Mittelstreifen

    Giftigkeit: ✅ Ungiftig

    Der Flügelfarn ist ein pflegeleichter Farn, der auch Einsteigern verzeiht, solange er nicht austrocknet. Er wächst eher langsam und bleibt mit etwa 30 bis 60 cm Höhe schön kompakt. Am besten steht er hell, aber ohne pralle Sonne, zum Beispiel an einem Ostfenster oder etwas zurückgesetzt am Südfenster.

    Beim Gießen kommt es vor allem auf Gleichmäßigkeit an: Die Erde darf leicht feucht bleiben, sollte aber nie im Wasser stehen, deshalb gießt du überschüssiges Wasser aus dem Untersetzer nach einer Weile weg. Trockene Heizungsluft mag der Farn nicht so gern, im Bad oder auf einer Schale mit feuchten Kieseln fühlt er sich deutlich wohler. Braune oder unansehnliche Wedel schneidest du einfach am Ansatz ab, denn neue wachsen von selbst nach.

    Die Wedel sind empfindlich und knicken leicht, du solltest sie also nicht zu oft anfassen. Weil der Flügelfarn ungiftig ist, passt er auch gut in einen Haushalt mit Katzen, falls eine Samtpfote mal an den zarten Blättern knabbert.

    #Heilkräuter #Zimmerpflanzen #Katzen #Cats #Kräuter #Wintergarten #Balkonpflanzen #FediCats #CatsOfFediverse #Pflanzen @greencatman @cats

  4. CW: Farne im Katzenhaushalt: Welche sind sicher, welche heißen nur so?

    Farne im Katzenhaushalt: Welche sind sicher, welche heißen nur so?

    Farne im Katzenhaushalt: Welche sind sicher, welche heißen nur so?

    Farne sehen wunderschön aus und passen mit ihrem frischen Grün in fast jedes Zimmer. Für Katzenhalter stellt sich da schnell die Frage, ob sie ungefährlich sind. Die gute Nachricht: Die meisten echten Zimmerfarne sind es. Das Problem sind Pflanzen, die nur "Farn" heißen oder so aussehen. Deshalb gilt hier mehr als sonst: Der lateinische Name auf dem Etikett zählt, nicht der deutsche.

    Was ist eigentlich ein echter Farn?

    Farne sind uralte Pflanzen ohne Blüten, Früchte und Samen. Sie vermehren sich über Sporen, die meist in kleinen braunen Häufchen auf der Blattunterseite sitzen. Viele Halter erschrecken beim ersten Mal und halten das für Schädlinge, es ist aber völlig normal. Ein zweites Merkmal: Neue Wedel rollen sich wie ein Bischofsstab oder eine kleine Schnecke aus. Wer an einer "Farn"-Pflanze Blüten, Beeren, Zapfen oder Samen entdeckt, hat mit großer Sicherheit keinen echten Farn vor sich.

    Diese echten Farne gelten als ungiftig

    Die ASPCA, die wichtigste Datenbank für Pflanzen und Haustiere, führt auffällig viele echte Farne als ungiftig für Katzen:

    - Schwertfarn / Boston-Farn (Nephrolepis). Der Klassiker unter den Zimmerfarnen und sehr gut belegt, mehrere Arten und Sorten sind dort einzeln gelistet.
    - Geweihfarn (Platycerium bifurcatum). Wächst in der Natur auf Bäumen und lässt sich schön an der Wand oder auf einem Holzbrett aufhängen. Für andere Platycerium-Arten gibt es keinen eigenen Eintrag, aber auch keine Hinweise auf Giftigkeit.
    - Hasenfußfarn / Rollfarn (Davallia). Bekannt für seine pelzigen Rhizome, die über den Topfrand kriechen und viele Katzen zum Spielen einladen. Ungiftig laut ASPCA und einer Universitätsquelle.
    - Saumfarn (Pteris). Als Gattung ungiftig für Katzen gelistet.
    - Sichelfarn / Ilexfarn (Cyrtomium falcatum) und Knopffarn (Pellaea rotundifolia). Beide gelten als ungiftig und sind ausgesprochen robust.
    - Brutfarn (Asplenium bulbiferum). Ebenfalls ungiftig laut ASPCA.

    Wichtig: "Ungiftig" heißt nicht "zum Fressen gedacht". Wer viel faseriges Pflanzenmaterial knabbert, kann sich übergeben, das ist dann eine Reaktion auf die Menge und nicht auf ein Gift.

    Bei diesen Farnen ist die Datenlage dünn

    Hier lohnt sich Ehrlichkeit, denn viele Ratgeber behaupten mehr, als sich belegen lässt:

    - Nestfarn (Asplenium nidus). Händler schreiben häufig, die ASPCA führe ihn als ungiftig. Einen direkten Eintrag konnte die Recherche dafür nicht bestätigen. Es gibt aber keinen Hinweis auf Giftigkeit, er gilt als wahrscheinlich unbedenklich.
    - Hirschzungenfarn (Asplenium scolopendrium). Weder bei der ASPCA noch bei CliniTox, der Giftdatenbank der Universität Zürich, ließ sich eine Einstufung finden. Auch hier: kein Hinweis auf Giftigkeit, aber keine Garantie.
    - Frauenhaarfarn (Adiantum). Die Quellen widersprechen sich, mal heißt es ungiftig, mal wird er ohne Quellenangabe als giftig für Katzen bezeichnet. Ein belegter Giftstoff oder ein dokumentierter Vergiftungsfall ist nicht bekannt, also wahrscheinlich unbedenklich. Da er ohnehin sehr empfindlich ist, ruiniert eine knabbernde Katze ihn schnell, ich würde ihn nicht auf den Boden stellen.
    - Tüpfelfarn (Polypodium) und Goldtüpfelfarn (Phlebodium). Der Wurzelstock des heimischen Tüpfelfarns enthält süß schmeckende Stoffe und wirkt leicht abführend. Schwere Vergiftungen sind nicht beschrieben, größere Knabbermengen sollte die Katze aber nicht bekommen.

    Echte Farne, die tatsächlich giftig sind

    Adlerfarn (Pteridium aquilinum) und Wurmfarn (Dryopteris filix-mas) sind echte Farne, die man eher im Garten und im Wald findet als im Blumentopf. CliniTox stuft den Adlerfarn als "sehr stark giftig" ein. Er enthält unter anderem das Enzym Thiaminase, das Vitamin B1 zerstört, dazu einen krebserregenden Stoff, und bleibt auch getrocknet giftig. Ehrlicherweise muss man dazusagen: Die dokumentierten Vergiftungen betreffen fast ausschließlich Pferde, Rinder, Schafe und Schweine, meist nach wochenlanger Aufnahme größerer Mengen. Katzenfälle sind nicht bekannt. Ein einmaliges Beknabbern im Garten ist kein Grund zur Panik, eine Katze, die regelmäßig daran kaut, sollte man aber fernhalten. In Vase oder Topf hat er nichts verloren.

    Pflanzen, die nur "Farn" heißen

    - Zierspargel, "Asparagus-Farn" (Asparagus densiflorus 'Sprengeri', Asparagus setaceus). Botanisch ein Spargelgewächs und mit dem Gemüsespargel verwandt, die fedrigen "Blätter" sind umgebildete Sprosse. Er blüht klein und weiß und bildet rote Beeren, was ein echter Farn nie tun würde. Laut ASPCA ist er giftig für Katzen, Wirkstoffe sind Sapogenine. Wiederholter Hautkontakt kann eine allergische Hautentzündung auslösen, beim Fressen der Beeren drohen Erbrechen, Bauchschmerzen oder Durchfall. In der Regel nicht lebensbedrohlich, aber trotzdem nichts für den Katzenhaushalt, vor allem nicht mit Beeren.
    - Palmfarn / Sagopalme (Cycas, Zamia). Weder Palme noch Farn, sondern ein Nacktsamer, näher mit Nadelbäumen verwandt. Er bildet einen holzigen Stamm und Zapfen mit Samen und ist die gefährlichste Pflanze in diesem Beitrag. Der Wirkstoff Cycasin schädigt die Leber, laut ASPCA können schon ein bis zwei Samen tödlich sein. Auf Erbrechen und Durchfall können später Gelbsucht, Blutergüsse und Leberversagen folgen, die Leberschäden zeigen sich oft erst nach zwei bis drei Tagen. Deshalb gilt: bei jedem Verdacht sofort zum Tierarzt, auch ohne Symptome. Ausführlicher haben wir das schon im Beitrag über Palmen im Katzenhaushalt behandelt.
    - Moosfarn (Selaginella kraussiana). Botanisch ebenfalls kein Farn, sondern ein Bärlappgewächs. Die ASPCA führt ihn als ungiftig, im Handel läuft er zur Weihnachtszeit oft als "Frosty Fern". Für andere Selaginella-Arten gibt es keinen eigenen Eintrag, aber auch keine Hinweise auf Giftigkeit.
    - Fiederaralie (Polyscias) und Silbereiche (Grevillea robusta). Beide haben feines, farnartiges Laub. Polyscias guilfoylei ist bei der ASPCA als giftig gelistet (Saponine), für die farnblättrige Fiederaralie selbst fehlen belastbare Daten. Bei der Silbereiche sind die Angaben widersprüchlich, bekannt sind aber Inhaltsstoffe, die beim Menschen Allergien auslösen können. Mit knabberfreudigen Katzen würde ich beide lieber nicht aufstellen.

    Achtung, Namensverwirrung bei der ASPCA

    Wer dort auf Englisch nachschlägt, stolpert über verwirrende Namen:

    - "Fern Palm" bedeutet Palmfarn (Cycas, Zamia) und ist hochgiftig
    - "Feather Palm" bedeutet dagegen Schwertfarn und ist ungiftig
    - "Winter Fern", "California Fern" und "Nebraska Fern" sind Beinamen des Gefleckten Schierlings (Conium maculatum), einer hochgiftigen Doldenblüte mit farnartigem Laub
    - "Emerald Fern", "Lace Fern" und "Plumosa Fern" bedeuten Zierspargel und sind giftig
    - "Moss Fern" und "Irish Moss" bedeuten Selaginella kraussiana und sind ungiftig

    Katzengerecht aufstellen

    Auch bei ungiftigen Farnen lohnt sich ein bisschen Vorsicht. Am schönsten und sichersten sind Hängeampeln, Wandhalterungen (der Geweihfarn wirkt so ohnehin am besten) oder hohe Pflanzenständer, die nicht als Sprungziel taugen. Ein helles Badezimmer ist für viele Farne ein guter Platz, weil sie dort die hohe Luftfeuchtigkeit bekommen, die sie lieben. Schwere Übertöpfe kippen nicht so leicht um, und Wasser im Übertopf sollte nicht stehen bleiben, denn Katzen trinken gern daraus, und dort sammeln sich Düngerreste. Eine Schicht grober Kieselsteine oder ein Abdeckgitter auf der Erde hält Katzen vom Buddeln ab. Oft ist nämlich gar nicht die Pflanze das Problem, sondern das, was im Topf steckt: Flüssigdünger, Düngestäbchen und Pflanzenschutzmittel können für Katzen schädlich sein. Deshalb Dünger nur verdünnt ins Gießwasser geben, keine Stäbchen offen in die Erde stecken und bei Schädlingen erst einmal abduschen statt sprühen. Und wenn die Katze gern knabbert, hilft ein eigenes Töpfchen Katzengras in der Nähe als erlaubte Alternative.

    Kurz zur Pflege

    Die meisten Zimmerfarne mögen es hell, aber ohne direkte Mittagssonne, gleichmäßig feuchte Erde ohne Staunässe und vor allem hohe Luftfeuchtigkeit. Braune Wedelspitzen im Winter sind meist ein Zeichen für zu trockene Heizungsluft. Gedüngt wird sparsam, etwa alle vier bis sechs Wochen in halber Konzentration. Beim Nestfarn nicht in die Mitte der Rosette gießen, sondern auf die Erde am Rand.

    Die Kauf-Checkliste

    1. Etikett umdrehen: Steht ein lateinischer Name drauf? Wenn nicht, lieber nachfragen oder nicht kaufen.
    2. Den lateinischen Namen prüfen, "Farn" im Namen heißt gar nichts.
    3. Warnnamen erkennen: Asparagus, Cycas, Zamia, Polyscias, Conium.
    4. Auf Blüten, Beeren, Zapfen oder Samen achten: Dann ist es kein echter Farn.
    5. Blattunterseite anschauen: Braune Sporenhäufchen sprechen für einen echten Farn.
    6. Einen holzigen Stamm mit steifen, harten Wedeln meiden, so sieht der Palmfarn aus.
    7. Feines Grün mit nadelartigen "Blättchen" und kleinen Dornen am Stiel deutet auf Zierspargel.
    8. Das Etikett aufbewahren, im Notfall hilft es dem Tierarzt enorm.

    Wenn die Katze doch etwas gefressen hat

    Hat die Katze nur ein Stück Schwertfarn oder Geweihfarn gefressen und übergibt sich einmal, ist das meist harmlos, dann reicht Beobachten. Bei Verdacht auf eine giftige Pflanze zählt schnelles, ruhiges Handeln: Katze von der Pflanze trennen, Pflanzenreste, Etikett oder ein Foto sichern, ungefähre Menge und Uhrzeit merken und den Tierarzt oder die Tierklinik anrufen. Kein Erbrechen selbst auslösen und keine Hausmittel geben, das kann bei ätzenden Stoffen Maul und Speiseröhre zusätzlich schädigen. Bei Hautkontakt mit Pflanzensaft die Stelle mit lauwarmem Wasser abspülen.

    Sofort zum Tierarzt geht es bei jedem Verdacht auf Palmfarn (auch ohne Symptome), bei Verdacht auf Schierling oder eine andere unbekannte Pflanze mit farnartigem Laub aus dem Garten und bei wiederholtem Erbrechen, blutigem oder schwarzem Kot, starkem Speicheln, Apathie, Taumeln, Zittern, Krämpfen, gelblichen Schleimhäuten oder Atemnot. Im Zweifel lieber einmal zu oft anrufen.

    Kurz zusammengefasst

    Wer Farne liebt und Katzen hat, muss auf keines von beiden verzichten. Schwertfarn, Geweihfarn, Hasenfußfarn, Saumfarn, Sichelfarn und Knopffarn sind nach ASPCA gut belegt ungiftig und eine schöne Wahl. Die Stolperfallen sind die Pflanzen, die nur so heißen: Zierspargel raus, Palmfarn erst gar nicht ins Haus und bei Fiederaralie und Silbereiche lieber vorsichtig sein. Draußen im Garten lohnt sich ein Blick auf den Adlerfarn. Mit dem lateinischen Namen auf dem Etikett, einem Platz in der Hängeampel oder im hellen Bad und etwas Katzengras als Ablenkung haben dann beide ihre Freude: der Farn und die Katze.


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  5. CW: Orchideen und Katzen: Warum der Gift-Mythos meist falsch ist

    Orchideen und Katzen: Warum der Gift-Mythos meist falsch ist

    Orchideen und Katzen: Warum der Gift-Mythos meist falsch ist

    Kaum eine Zimmerpflanze hat einen schlechteren Ruf als Orchideen, wenn es um Katzen geht. Immer wieder liest man auf deutschen Ratgeberseiten, Orchideen seien giftig, manche sprechen sogar von Organversagen oder Herzstillstand. Das Problem: Keine dieser Seiten nennt eine überprüfbare Quelle, und die Behauptung widerspricht den anerkannten toxikologischen Fachdatenbanken. Zeit, das mal richtigzustellen.

    Was sagen die Fachquellen wirklich?

    Die ASPCA, die wichtigste tiertoxikologische Referenzdatenbank überhaupt, listet die Schmetterlingsorchidee (Phalaenopsis) klar als ungiftig für Katzen, Hunde und Pferde ein. Auch zahlreiche weitere Gattungen aus dem Zimmerorchideen-Sortiment sind dort als "non-toxic" geführt: Dendrobium, Oncidium ("Tanzende Damen"), verschiedene Cattleya-Arten und einige mehr. Auf der kompletten ASPCA-Giftliste für Katzen taucht keine einzige Orchidee auf.

    Auch die Schweizer Fachdatenbank CliniTox der Universität Zürich kommt bei Phalaenopsis und Oncidium zum gleichen Ergebnis: "vermutlich ungiftige Pflanze, da in der Literatur keine Hinweise auf potentielle Toxizität gefunden". Eine kleine Ausnahme gibt es beim Frauenschuh (Paphiopedilum): Er wird bei CliniTox in der Kategorie "unproblematische giftige Pflanzen" geführt, mit möglicher lokaler Reizung durch Calciumoxalate, während eine andere Seite derselben Datenbank ihn wiederum als "vermutlich ungiftig" beschreibt. Für zwei weitere beliebte Gattungen, Cymbidium und Vanda, gibt es schlicht keine formale Einzelprüfung, was Händler gerne als "ungiftig" interpretieren, aber eben ohne belastbare Quelle.

    Eine Veterinärtoxikologin der Pet Poison Helpline bringt es auf den Punkt: Orchideen können Magenverstimmung, Erbrechen und Durchfall verursachen, ernstere Anzeichen sind aber nicht zu erwarten. Wichtig: "Ungiftig" heißt trotzdem nicht "essbar". Faseriges, unverdautes Pflanzenmaterial reizt einfach mechanisch die Magenschleimhaut, ganz unabhängig davon, ob eine Pflanze als giftig gilt oder nicht. Eine Verhaltensstudie der UC Davis bestätigt das: Ein erheblicher Teil der Katzen erbricht sich regelmäßig nach dem Fressen von Pflanzen, egal welcher Art, das hat mit Giftigkeit nichts zu tun.

    Die eigentliche Gefahr: Verwechslung mit echten Lilien und Co.

    Hier liegt der wirklich wichtige Sicherheitsaspekt des ganzen Themas. Echte Lilien (Lilium) und Taglilien (Hemerocallis) sind für Katzen hochgefährlich: Jeder Pflanzenteil ist giftig, auch Pollen und sogar das Vasenwasser reichen aus. Die Aufnahme führt zu akutem Nierenversagen, unbehandelt oft mit Todesfolge innerhalb weniger Tage. Ein Gegenmittel gibt es nicht, entscheidend ist eine möglichst frühe tierärztliche Behandlung. Selbst als "katzensicher" beworbene, pollenfreie Lilien sind nicht wirklich sicher, weil eben alle Pflanzenteile betroffen sind.

    Auch das Maiglöckchen (Convallaria majalis) gehört in diese Kategorie: Es enthält herzwirksame Glykoside und kann Erbrechen, Herzrhythmusstörungen, niedrigen Blutdruck bis hin zu Krampfanfällen auslösen.

    Besonders tückisch wird es bei Namensverwechslungen. Die sogenannte "Pfauenorchidee" ist gar keine Orchidee, sondern botanisch eine Gladiole, und die ist laut ASPCA giftig, mit der höchsten Giftkonzentration in der Knolle. Umgekehrt gibt es eine echte Orchidee, die "Lily of the Valley Orchid" heißt, mit dem giftigen Maiglöckchen aber nichts zu tun hat und ungiftig ist. Das zeigt: Der Handelsname sagt oft wenig aus, der botanische Name auf dem Etikett ist entscheidend.

    Praktisch wird das vor allem bei Blumensträußen relevant. Floristen kombinieren Orchideen häufig mit echten Lilien, etwa in Hochzeits- oder Trauersträußen. Eine "Orchideen-Geschenkbox" kann also durchaus Lilien enthalten, die Orchidee selbst ist dann unbedenklich, die daneben stehende Lilie aber lebensgefährlich.

    Praktische Risiken rund um den Blumentopf

    Weit relevanter als die Pflanze selbst sind meist die Dinge drumherum:

    Substrat. Orchideenrinde, Sphagnum-Moos oder Blähton sind für Katzen unverdaulich. Direkte Fallberichte dazu gibt es zwar kaum, aber aus der allgemeinen Fremdkörper-Tiermedizin lässt sich das Risiko plausibel ableiten: Katzen, die gerne im Topf graben, können größere Mengen davon aufnehmen, im Extremfall droht ein Darmverschluss, der operativ behandelt werden muss.

    Dünger. Kleine Mengen verdünnten Orchideendüngers, die im Substrat zurückbleiben, sind meist kein großes Problem, typischerweise gibt es höchstens leichte Magen-Darm-Beschwerden. Gefährlicher sind offen herumstehende Düngerflaschen oder Düngestäbchen, die zum Spielen und Kauen einladen, größere Mengen können durch enthaltene Stoffe zu deutlich ernsteren Vergiftungen führen.

    Pflanzenschutzmittel. Besonders bei Pyrethrin- oder Pyrethroid-haltigen Sprays gegen Schädlinge ist Vorsicht geboten: Katzen reagieren darauf besonders empfindlich, weil ihnen bestimmte Leberenzyme zum sicheren Abbau fehlen. Frisch behandelte Pflanzen sollten bis zum vollständigen Abtrocknen für die Katze unerreichbar sein.

    Umkippende Töpfe und Vasen. Orchideen werden oft in Glaszylindern verkauft und stehen gern auf Fensterbänken, einem beliebten Katzenplatz. Herabfallendes Glas oder Keramik kann Pfoten verletzen.

    Praktische Schutzmaßnahmen

    - Standort so wählen, dass keine Absprungmöglichkeit in Reichweite ist, hohe Regale oder Hängeampeln eignen sich gut
    - Schwere, breite Übertöpfe statt leichter Glaszylinder verwenden, keine Pflanzen am Rand schmaler Fensterbänke
    - Die Substratoberfläche mit grobem Kies oder einem Gitter abdecken, damit die Katze nicht gräbt
    - Katzengras als Alternative anbieten, etwa weiches Weizengras, um das natürliche Knabberbedürfnis zu befriedigen
    - Dünger und Pflanzenschutzmittel verschlossen lagern, Düngestäbchen vollständig im Substrat versenken
    - Neu gekaufte Pflanzen vor dem Aufstellen abwischen und kurz abspülen, um mögliche Rückstände aus der Gärtnerei zu entfernen
    - Bei Sträußen und Geschenkboxen gezielt auf beigemischte Lilien achten

    Erste Hilfe bei Vergiftungsverdacht

    Handelt es sich eindeutig um eine Orchidee, ist durch die Pflanze selbst keine Vergiftung zu erwarten, restliches Pflanzenmaterial kann vorsichtig aus dem Maul entfernt werden. Kein Erbrechen auslösen und keine Hausmittel verabreichen, das kann die Situation eher verschlimmern. Ein bis zwei Episoden Erbrechen ohne weitere Auffälligkeiten sind nach einem harmlosen Orchideen-Knabberer möglich, alles darüber hinaus gehört dem Tierarzt gemeldet.

    Sofort zum Tierarzt oder in die Klinik, unabhängig von Symptomen, sollte es dagegen bei jedem Verdacht gehen, dass es sich um eine echte Lilie, Taglilie, ein Maiglöckchen oder eine Gladiole gehandelt haben könnte, denn gerade bei Lilien zählt jede Stunde für die Prognose. Das Gleiche gilt bei Kontakt mit Dünger- oder Pflanzenschutzkonzentrat, bei wiederholtem Erbrechen, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen oder Atemnot.

    Kurz zusammengefasst

    Die gängigen Zimmerorchideen wie die Schmetterlingsorchidee gehören zu den katzenfreundlicheren Blühpflanzen überhaupt, der verbreitete Mythos von der giftigen Orchidee lässt sich mit Blick auf ASPCA und CliniTox klar widerlegen. Die eigentliche Vorsicht gilt echten Lilien, Taglilien und Maiglöckchen, die tatsächlich lebensgefährlich sind, sowie den praktischen Risiken durch Substrat, Dünger und Pflanzenschutzmittel rund um den Topf. Wer beim Kauf auf den botanischen Namen achtet und ein paar einfache Sicherheitsregeln beherzigt, kann Orchideen und Katzen guten Gewissens zusammen im Haushalt haben.

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  6. CW: Rhapis excelsa (Steckenpalme)

    Rhapis excelsa (Steckenpalme)

    Rhapis excelsa (Steckenpalme)

    ◾ Herkunft: Wälder Südchinas und Japans
    ◾ Licht: Halbschattig bis schattig, keine direkte Mittagssonne, verträgt auch dunklere Standorte gut
    ◾ Boden: Durchlässig, gleichmäßig feucht, keine Staunässe und keine Ballentrockenheit
    ◾ Besonderheit: Fingerförmige, tief eingeschnittene Blätter, bildet mit der Zeit mehrere Stämme, wächst langsam aber ausdauernd
    ◾ Luftfeuchtigkeit: Blätter gelegentlich mit kalkarmem Wasser besprühen, beugt braunen Blattspitzen vor
    ◾ Schädlinge: Bei Pflegefehlern gelegentlich Schildläuse, Spinnmilben oder Wollläuse

    ✅ Ungiftig

    Die Steckenpalme ist eine der wenigen Palmen, die auch mit wenig Licht zurechtkommt, was sie für viele Wohnräume besonders interessant macht. Mit ihren fingerförmig eingeschnittenen, dunkelgrünen Blättern sieht sie elegant und zeitlos aus. Sie wächst langsam, wird mit der Zeit aber recht stattlich und bildet mehrere Stämme aus. Die Pflege ist unkompliziert: gleichmäßig feucht halten, gelegentlich die Blätter besprühen und keinen prallen Sonnenplatz wählen. Für Katzenhaushalte ist sie vollkommen unbedenklich.

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  7. CW: Palmen im Katzenhaushalt: Welche sind sicher, welche giftig?

    Palmen im Katzenhaushalt: Welche sind sicher, welche giftig?

    Palmen im Katzenhaushalt: Welche sind sicher, welche giftig?

    Kaum eine Zimmerpflanze wirkt so harmlos wie eine Palme, schlank, grün, unauffällig. Genau das macht sie tückisch: Nicht jede Pflanze mit "Palme" im Namen ist auch botanisch eine Palme, und ausgerechnet die gefährlichste Kandidatin im Wohnzimmer ist gar keine echte Palme.

    Die Sagopalme: hochgiftig und keine echte Palme

    Die Sagopalme (Cycas revoluta), auch Japanischer Palmfarn genannt, gehört botanisch zu den Palmfarnen (Cycadaceae), einer sehr alten Pflanzengruppe, die mit echten Palmen nichts zu tun hat. Sie wirkt mit ihren steifen, glänzend dunkelgrünen Fiederwedeln und der radial-symmetrischen Krone zwar palmenähnlich, ist aber wesentlich gefährlicher.

    Der Hauptgiftstoff ist Cycasin. Im Darm wird er zu Methylazoxymethanol (MAM) umgewandelt, einem Stoff, der die Leber stark schädigt. Zusätzlich wirkt ein zweiter Giftstoff, BMAA, neurotoxisch. Alle Pflanzenteile sind giftig, die Samen am stärksten, teils reicht schon ein einziger Samen für eine schwere Vergiftung.

    Erste Symptome (Erbrechen, Durchfall, Sabbern) treten oft schon nach 15 Minuten bis wenigen Stunden auf, neurologische Anzeichen wie Schwäche, Taumeln und Zittern nach etwa vier Stunden. Die eigentliche Leberschädigung zeigt sich häufig erst nach zwei bis drei Tagen: Lethargie, Bauchschmerzen, dunkler Urin, Gelbsucht, teerig-schwarzer oder blutiger Kot. Es gibt kein Gegenmittel, nur unterstützende Behandlung.

    Wie hoch das Risiko für Katzen konkret ist, lässt sich ehrlicherweise nicht sauber beziffern: Die meisten veterinärmedizinischen Fallstudien zu Sterblichkeit nach Sagopalmen-Vergiftung wurden an Hunden erhoben, nicht an Katzen, dort liegen die Werte zwischen 32 und 50 Prozent. Diese Zahlen lassen sich nicht einfach auf Katzen übertragen. Fest steht aber: Die ASPCA stuft die Sagopalme eindeutig als giftig für Katzen ein, mit möglichem tödlichem Ausgang. Deshalb gilt die klare Empfehlung: keine Sagopalme in Haushalten mit Katzen, weder drinnen noch im Garten. Das gleiche gilt für die verwandten Zamia-Arten (Kartonpalme, Coontie).

    Diese echten Palmen sind für Katzen ungiftig

    Echte Zimmerpalmen aus der Familie der Arecaceae sind für Katzen dagegen unbedenklich, laut ASPCA ausdrücklich als "nicht toxisch" gelistet:

    - Bergpalme / Salonpalme (Chamaedorea elegans), auch als Bambuspalme im Handel
    - Kentiapalme (Howea forsteriana)
    - Areca- / Goldfruchtpalme (Dypsis lutescens)
    - Zwerg-Dattelpalme (Phoenix roebelenii) und andere Dattelpalmen
    - Zwergpalme (Chamaerops humilis)
    - Fächer- / Lady-Palme (Rhapis excelsa)
    - Majestätspalme (Ravenea rivularis)

    Wichtig: "Ungiftig" heißt nicht "zum Fressen gedacht". Auch bei diesen Palmen kann größere aufgenommene Menge an Pflanzenmaterial zu unspezifischen Magen-Darm-Beschwerden wie Erbrechen führen, einfach weil der Magen mit so viel Grünzeug nicht gut zurechtkommt. Bei Dattelpalmen und der Zwergpalme kommt außerdem eine rein mechanische Gefahr dazu: harte Samen können beim Verschlucken eine Blockade verursachen, und die Zwergpalme hat scharfe Dornen an den Blattstielen.

    Die Bergpalme lohnt sich als Alternative besonders: Sie ist pflegeleicht, mag einen hellen bis halbschattigen Standort ohne pralle Mittagssonne, Temperaturen um 15 bis 25 Grad und gleichmäßig feuchte, aber nicht nasse Erde.

    Falsche "Palmen": Yucca und Drachenbaum

    Zwei weitere häufig verkaufte Pflanzen tragen "Palme" im Handelsnamen, sind botanisch aber gar keine:

    Die Yucca-Palme bzw. Palmlilie (Yucca spp.) enthält Saponine und wird von der ASPCA als giftig für Katzen geführt, Hauptsymptom ist Erbrechen. Der Drachenbaum bzw. die "Drachenpalme" (Dracaena spp.) enthält ebenfalls Saponine, mögliche Symptome sind Erbrechen (teils blutig), Apathie, Appetitlosigkeit, vermehrter Speichelfluss und bei Katzen erweiterte Pupillen. Beide gehören eigentlich zur Familie der Spargelgewächse.

    Eine dritte Pflanze mit "Palme" im Namen, der Elefantenfuß (Beaucarnea recurvata, auch "Bottle Palm" oder "Ponytail Palm" genannt), ist dagegen laut ASPCA ungiftig, auch er ist botanisch keine echte Palme, sondern ein Sukkulent.

    Die Lehre daraus: Der Handelsname allein sagt nichts über die Sicherheit aus. Wer wirklich sichergehen möchte, prüft beim Kauf den wissenschaftlichen Namen auf dem Etikett und schaut im Zweifel in der ASPCA-Datenbank nach.

    Woran erkennt man Sagopalme und Bergpalme auseinander?

    Wer eine Palme geschenkt bekommt oder im Baumarkt kauft und sich nicht sicher ist, kann grob auf den Gesamteindruck achten. Die Bergpalme wirkt zierlich, weich und eher locker-buschig, mit dünnen, biegsamen Stielen. Die Sagopalme wirkt dagegen steif, sehr symmetrisch und fast "urzeitlich", mit einer auffällig kreisrunden Krone aus starren, dunkelgrün glänzenden Fiederwedeln und oft einem knollenartig verdickten Stammansatz. Bei einem kompakten Exemplar mit dicker Stammbasis und radial-strahlender, starrer Krone lieber vorsichtshalber von einem Palmfarn ausgehen, bis die Art sicher geklärt ist, und die Pflanze in der Zwischenzeit für die Katze unzugänglich machen.

    Erste Hilfe bei Vergiftungsverdacht

    Bei Verdacht auf eine Vergiftung, gerade bei der Sagopalme, zählt jede Minute:

    - Nicht abwarten, ob Symptome auftreten, sondern sofort handeln
    - Kein Erbrechen selbst auslösen, weder mit Hausmitteln noch mit Wasserstoffperoxid. Bei Katzen gibt es keine sichere Methode, dies zuhause zu tun, und es kann die Situation verschlimmern
    - Sichtbare Pflanzenreste vorsichtig aus dem Maul entfernen
    - Sofort Tierarzt oder Tierklinik kontaktieren und den vermuteten Pflanzennamen nennen
    - Wenn möglich, ein Stück der Pflanze oder ein Foto mitnehmen, das erleichtert die Identifikation erheblich

    Die tierärztliche Behandlung zielt darauf ab, das Gift möglichst schnell zu entfernen und Kreislauf sowie Organe zu stabilisieren. Je früher die Katze vorgestellt wird, desto besser die Prognose.

    Kurz zusammengefasst

    Sagopalme und Zamia-Arten haben in einem Katzenhaushalt nichts zu suchen, das ist die wichtigste Botschaft überhaupt. Yucca und Drachenbaum sollten außer Reichweite stehen oder besser durch eine der ungiftigen Alternativen ersetzt werden. Wer den klassischen Palmen-Look mag, ist mit Bergpalme, Goldfruchtpalme, Kentiapalme oder Majestätspalme auf der sicheren Seite. Und im Zweifel gilt immer: der botanische Name auf dem Etikett zählt, nicht die hübsche Verkaufsbezeichnung im Laden.

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  8. CW: Welche Weihnachtspflanzen sind für Katzen wirklich gefährlich?

    Welche Weihnachtspflanzen sind für Katzen wirklich gefährlich?

    Lilien, Eibe, Christrose, Weihnachtsstern, wisst ihr, welche Weihnachtspflanzen für eure Katze wirklich riskant sind und welche zu Unrecht einen schlechten Ruf haben? 🎄🐾 Von der größten Gefahr bis zur entspannten Entwarnung, plus Erste-Hilfe-Tipps für den Ernstfall, alles im neuen Blogartikel:

    Weihnachtspflanzen und Katzen

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  9. CW: Rhipsalis baccifera (Korallenkaktus)

    Rhipsalis baccifera (Korallenkaktus)

    Rhipsalis baccifera (Korallenkaktus)

    ◾ Herkunft: Regenwälder Brasiliens und Mittelamerikas, vereinzelt auch Afrika und Inseln im Indischen Ozean
    ◾ Licht: Hell bis halbschattig, keine direkte Mittagssonne, verträgt auch etwas dunklere Standorte
    ◾ Boden: Durchlässige Kakteenerde, gern mit Sand gemischt, gleichmäßig leicht feucht, keine Staunässe
    ◾ Besonderheit: Wächst in der Natur als Aufsitzerpflanze auf Bäumen, lange hängende Triebe ohne Dornen, blüht von November bis Mai mit kleinen weißen Blüten
    ◾ Gießen: In der Wachstumszeit gleichmäßig feucht halten, im Winter deutlich weniger gießen

    ✅ Ungiftig

    Der Korallenkaktus ist ein Kaktus, der so gar nichts mit dem klassischen Bild eines Kaktus gemein hat: keine Dornen, keine Wüste, kein Wasserspeichern auf Vorrat. Er stammt aus dem Regenwald und wächst dort auf Bäumen, ähnlich wie eine Orchidee. Seine langen, verzweigten Triebe hängen weich herab und machen ihn zur idealen Ampelpflanze. Im Gegensatz zu Wüstenkakteen braucht er etwas mehr Wasser und keine pralle Sonne. Für Katzenhaushalte ist er bedenkenlos, er enthält keine giftigen Inhaltsstoffe.


    #Heilkräuter #Zimmerpflanzen #Katzen #Cats #Kräuter #Wintergarten #Balkonpflanzen #FediCats #CatsOfFediverse #Pflanzen
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  10. Spinnmilben und Wollläuse - der Sommer geht zu Ende und ich mache jetzt wohl in Textilien :-/
    #fediplants #zimmerpflanzen

  11. Ich finde ja, #Zimmerpflanzen die regelmäßig gegossen werden wollen, sollten den Wasserstandsanzeiger im Topf nicht zuwuchern.

    Jetzt wächst der Weihnachtskaktus knusprig...

  12. CW: Rhoicissus rhomboidea (Russischer Wein, Kletter-Rhoicissus)

    Rhoicissus rhomboidea (Russischer Wein, Kletter-Rhoicissus)

    Rhoicissus rhomboidea (Russischer Wein, Kletter-Rhoicissus)

    ◾ Herkunft: Östliche Wälder des südlichen Afrika
    ◾ Licht: Hell bis halbschattig, verträgt auch schattige Standorte gut
    ◾ Boden: Durchlässig, nährstoffreich, gleichmäßig feucht, keine Staunässe
    ◾ Besonderheit: Kräftige Kletterpflanze mit glänzenden, dreiteiligen Blättern, klettert mit Ranken an jeder Stütze
    ◾ Wuchs: Mit Kletterhilfe bis 2 m und mehr, auch als Ampelpflanze geeignet
    ◾ Pflege: Sehr robust, verzeiht auch gelegentliche Pflegefehler

    ✅ Ungiftig

    Der Russische Wein ist eine der pflegeleichtesten Kletterpflanzen überhaupt und dabei noch ausgesprochen dekorativ. Mit seinen glänzenden, dunkelgrünen Blättern bringt er auch in dunklere Zimmerecken Leben und klettert zuverlässig an Rankhilfen, Gittern oder Schnüren empor. Wer wenig Zeit hat oder sich noch unsicher bei der Pflanzenpflege fühlt, ist hier gut aufgehoben: Die Pflanze verzeiht trockene Perioden und kommt mit wenig Licht zurecht. Als Ampelpflanze hängen die Triebe dekorativ herab, als Kletterpflanze füllt sie schnell größere Flächen. Eine gute Wahl für Einsteiger und alle, die eine grüne Wand ohne viel Aufwand möchten.

    #Heilkräuter #Zimmerpflanzen #Katzen #Cats #Kräuter #Wintergarten #Balkonpflanzen #FediCats #CatsOfFediverse #Pflanzen
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  13. Moin.
    Komische Nacht.
    Merkwürdige Träume.
    Schönen Tag für euch!

    Als Morgengruß ein paar #Zimmerpflanzen
    #Dracaena #Euphorbia #Efeutute

  14. 🛌 Wissen fürs Kopfkissen: 📖

    Welche #Zimmerpflanzen überleben auch in lichtarmen Ecken und sind dabei noch pflegeleicht?

    Wer seine #Wohnräume oder #Büroräume begrünen möchte, muss nicht zwingend über einen grünen Daumen verfügen. Selbst schattige Plätze lassen sich sinnvoll bepflanzen – wenn man die richtigen Arten kennt. Hier findet Ihr einige Tipps.

    oekologisch-unterwegs.de/balko

    #Wohnideen #Raumklima #Pflanzenliebe #Bürogrün #urbanjungle

  15. Eine meiner ältesten, größten Pflanzen musste dringend umgetopft werden. Sie ist jetzt in einem 30cm Topf und eigentlich hätte ich auch einen 33cm kaufen können, so durchwurzelt war der alte Topf. Ich hab sie jetzt seit 5 Jahren, Bild zwei ist wie ich sie bekommen habe.
    #Plants #Zimmerpflanzen #umtopfen #ficuselastica

  16. Hack!Friday: Pflanzen-Hack-Edition

    Beim nächsten Hack!Friday gibt es mal was bisschen Anderes.

    Am 21.08.26 ab 19:42 lädt euch Alisa zu einem Workshop zu Zimmerpflanzen ein: Eine Einführung in die Grundlagen zu Behältern, Substraten, Standort und Vermehrung. Inklusive Stecklinge/Ableger zum mitnehmen!

    muc.ccc.de/de/blog/2026/08/18/

    Wir freuen uns auf euch!

    #hackfriday #zimmerpflanzen #cccRegio

  17. CW: Sedum morganianum (Schlangen-Fetthenne, Eselsschwanz)

    Sedum morganianum (Schlangen-Fetthenne, Eselsschwanz)

    Sedum morganianum (Schlangen-Fetthenne, Eselsschwanz)

    Herkunft: Mexiko, trockene Regionen
    Licht: Vollsonnig bis hell, verträgt auch direkte Sonne
    Boden: Durchlässig, kalkarm, Sukkulentenerde mit Sand oder Blähton, keine Staunässe
    Besonderheit: Hängende Triebe bis 1 m Länge mit dicht gepackten, fleischigen Blättchen, ideale Ampelpflanze
    Gießen: Wenig, nach dem "Trocken gießen"-Prinzip, Blätter fallen leicht ab, daher vorsichtig anfassen

    ✅ Ungiftig

    Der Eselsschwanz ist eine der schönsten Sukkulenten für Ampeln und Hängetöpfe: Seine langen, dicht mit fleischigen Blättchen besetzten Triebe erinnern tatsächlich an einen Schweif. Er kommt aus Mexiko und ist entsprechend genügsam: viel Sonne, wenig Wasser, kein großes Aufheben. Das Wichtigste bei der Pflege ist, nicht zu viel zu gießen, Staunässe ist der häufigste Fehler und führt schnell zu Wurzelfäule. Die Blättchen lösen sich leicht bei Berührung, das sieht zwar dramatisch aus, ist aber kein Problem: einfach auf die Erde legen und sie bewurzeln sich von selbst. Wer einen sonnigen Fensterplatz oder eine helle Ecke hat, wird mit dieser pflegeleichten Pflanze jahrelang Freude haben.

    #Heilkräuter #Zimmerpflanzen #Katzen #Cats #Kräuter #Wintergarten #Balkonpflanzen #FediCats #CatsOfFediverse #Pflanzen
    @greencatman
    [email protected]

  18. Nürnberg: Siemens gibt Standort auf – und versteigert Inventar

    Ungewöhnliche Fundstücke Siemens gibt Standort auf – und versteigert Inventar 03.08.2026 – 23:48 UhrLesedauer: 1 Min. Siemens-Standort Nürn…
    #Nuernberg #Nuremberg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Nürnberg #100164680 #Bayern #Fundgrube #Fundstück #Germany #Inventar #Nürnberg-Moorenbrunn #Schnäppchenjäger #Siemens #Standort #Zimmerpflanzen
    europesays.com/de/1213360/

  19. 🛌 Wissen fürs Kopfkissen: 📖

    Welche #Zimmerpflanzen überleben auch in lichtarmen Ecken und sind dabei noch pflegeleicht?

    Wer seine #Wohnräume oder #Büroräume begrünen möchte, muss nicht zwingend über einen grünen Daumen verfügen. Selbst schattige Plätze lassen sich sinnvoll bepflanzen – wenn man die richtigen Arten kennt. Hier findet Ihr einige Tipps.

    oekologisch-unterwegs.de/balko

    #Wohnideen #Raumklima #Pflanzenliebe #Bürogrün #urbanjungle

  20. CW: Sinningia speciosa (Gloxinie)

    Sinningia speciosa (Gloxinie)

    Sinningia speciosa (Gloxinie)

    • Herkunft: Tropische Regenwälder Brasiliens
    • Licht: Hell, kein direktes Sonnenlicht
    • Boden: Normale Blumenerde, gleichmäßig leicht feucht, keine Staunässe
    • Besonderheit: Knollenpflanze mit samtigen, glockenförmigen Blüten bis 14 cm Größe, blüht von März bis August
    • Gießen: Am besten von unten wässern, Wasser auf Blättern und Blüten vermeiden
    • Überwinterung: Nach der Blüte einziehen lassen, Knolle kühl und trocken bei 12–15 °C überwintern
      ✅ Ungiftig

    Die Gloxinie ist eine echte Schönheit unter den Zimmerpflanzen: Ihre großen, samtigen Blüten in Weiß, Rosa, Rot, Blau oder mehrfarbig sind ein echter Blickfang. Sie wächst aus einer Knolle und zieht nach der Blüte wieder ein, um im nächsten Jahr neu auszutreiben. Beim Gießen gilt: von unten wässern und Wasser auf Blättern und Blüten unbedingt vermeiden, sonst entstehen Flecken oder Fäulnis. Nach der Blütezeit einfach weniger gießen, bis die Blätter einziehen, dann die Knolle kühl und trocken überwintern und im Frühjahr neu einpflanzen. Wer das einmal gemacht hat, hat jahrelang Freude an ihr.

    #Heilkräuter #Zimmerpflanzen #Katzen #Cats #Kräuter #Wintergarten #Balkonpflanzen #FediCats #CatsOfFediverse
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  21. CW: Katzensicherer Sommerbalkon: Blühende Pflanzen ohne Risiko für neugierige Katzen

    Katzensicherer Sommerbalkon: Blühende Pflanzen ohne Risiko für neugierige Katzen

    Katzensicherer Sommerbalkon: Blühende Pflanzen ohne Risiko für neugierige Katzen

    Ein schön bepflanzter Balkon und eine sichere Katze müssen kein Widerspruch sein. Katzen können giftige Pflanzen leider nicht am Geruch oder Geschmack erkennen und meiden sie deshalb auch nicht zuverlässig. Eine oft zitierte Studie zeigt sogar, dass ein Großteil der Katzenhalter, deren Tier mit einer Lilie in Kontakt kam, gar nicht wusste, dass diese Pflanze für Katzen giftig ist. Deshalb lohnt sich bei der Balkonbepflanzung ein zweiter, genauerer Blick, gerade wenn Freigänger oder Balkonkatzen mit den Pflanzen direkt in Berührung kommen.

    Diese Blüher können unbesorgt auf den Balkon:

    Die Ringelblume ist ein echter Klassiker unter den katzensicheren Sommerblühern, anspruchslos in der Pflege und von Juni bis Oktober in Blüte. Auch Kapuzinerkresse ist unbedenklich, ihre Blüten sind sogar essbar und sie eignet sich hervorragend zum Ranken an Katzennetzen. Löwenmäulchen, Zinnie und Petunie sind weitere bewährte, ungiftige Sommerblüher für Kästen und Kübel, ebenso Hornveilchen und Stiefmütterchen, die von März bis in den Oktober hinein blühen.

    Wer es etwas ausgefallener mag, kann auf Strauchmargerite, Mädchenauge, Glockenblume oder Kornblume zurückgreifen, alle ungiftig und pflegeleicht. Dahlien setzen von Juli bis in den November hinein farbenfrohe Akzente, müssen im Winter allerdings frostfrei gelagert werden. Auch Fuchsien vertragen sich gut mit Katzen und blühen besonders lange. Und selbst Rosen, ob als Kletter-, Zwerg- oder Bodendeckerrose, sind für Katzen ungiftig, hier lohnt es sich lediglich, die Dornen zu entfernen, um Verletzungen zu vermeiden.

    Wer den Balkon noch katzenfreundlicher gestalten möchte, ergänzt Katzenminze, Baldrian oder Katzengras. Diese Pflanzen wirken auf viele Katzen anziehend und lenken schön vom Naschen an den empfindlicheren Zierpflanzen ab.

    Diese Sommerklassiker gehören dagegen nicht in Katzennähe:

    Zu den gefährlichsten Balkon- und Kübelpflanzen zählen Oleander, Engelstrompete, Fingerhut, Eisenhut und Rittersporn, hier reichen bereits kleine Mengen für ernste Vergiftungen. Auch Chrysanthemen, oft schlicht „Mums" genannt, sind giftig und sollten nicht mit den ungiftigen echten Margeriten verwechselt werden, die botanisch völlig anders sind.

    Besonders tückisch sind Lilien und Taglilien. Bei ihnen ist die gesamte Pflanze giftig, und schon der Kontakt mit Pollen im Fell oder das Trinken von Vasenwasser kann für Katzen lebensgefährlich werden. Lilien haben auf einem Katzenbalkon daher grundsätzlich nichts verloren.

    Bei Geranien beziehungsweise Pelargonien und der Studentenblume Tagetes gehen die Einschätzungen auseinander. Beide gelten zumindest als mild reizend und können Hautreizungen oder leichte Magen-Darm-Beschwerden auslösen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, greift lieber zum ungiftigen Storchschnabel statt zur Pelargonie und zur Ringelblume statt zur Tagetes, optisch sind sich die jeweiligen Paare ohnehin recht ähnlich.

    Der Sonderfall Lavendel:

    Lavendel sorgt regelmäßig für Verwirrung. Als Topf- oder Balkonpflanze ist er für Katzen unbedenklich, viele Katzen meiden ihn wegen des intensiven Geruchs sogar von selbst. Anders sieht es beim konzentrierten ätherischen Lavendelöl aus, etwa in Duftsprays, Diffusern oder Reinigungsmitteln. Katzen fehlt das notwendige Leberenzym, um solche ätherischen Öle abzubauen, weshalb diese grundsätzlich von Katzen ferngehalten werden sollten, unabhängig davon, welche Pflanze auf dem Balkon steht.

    Das Wichtigste zum Schluss: die Absturzsicherung

    So schön die richtige Pflanzenauswahl auch ist, den größten Sicherheitsgewinn bringt nach wie vor ein reißfestes Katzennetz mit passender Maschenweite. Balkonstürze zählen gerade in den Sommermonaten zu den häufigsten Notfällen in Tierarztpraxen. Ein gut gesicherter Balkon sollte deshalb immer vor der ersten Pflanze stehen, nicht danach.

    Wichtig auch für den Alltag: frisches Wasser in einer standfesten Schale sollte auf keinem Katzenbalkon fehlen, gerade an heißen Sommertagen, ebenso ein schattiger Rückzugsort. Und bei der Erde lohnt sich der Griff zu Bio-Qualität ohne granulierte Dünger, die manche Katzen mit Trockenfutter verwechseln könnten.

    #Heilkräuter #Zimmerpflanzen #Katzen #Cats #Kräuter #Wintergarten #Balkonpflanzen #Friendica
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  22. Beim Gießen steigt plötzlich ein fauliger Geruch aus dem Pflanztopf, obwohl die Blätter noch recht normal aussehen. Ob weniger Wasser genügt oder die Pflanze ihre Erde verlieren muss, entscheidet sich unter der Oberfläche. #pflanzen #zimmerpflanzen #gartenarbeit #haushalt #staunässe

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  23. CW: Zwischen Stacheln und Gift: Sukkulenten sicher für Katzen auswählen

    Zwischen Stacheln und Gift: Sukkulenten sicher für Katzen auswählen

    Zwischen Stacheln und Gift: Sukkulenten sicher für Katzen auswählen

    Sukkulenten und Kakteen sind unglaublich beliebt, weil sie pflegeleicht sind und toll aussehen. Wenn man seinen Wohnraum mit einer Katze teilt, muss man die grüne Deko jedoch mit ganz anderen Augen sehen. Bei einem gesetzteren Kater wie Gandalf, der seine Abende lieber gemütlich neben dir auf dem Sofa verbringt, ist die Gefahr von wilden Kletterpartien über die Fensterbank vielleicht nicht mehr so groß. Trotzdem reicht ein neugieriges Schnuppern oder Knabbern oft schon aus, um Probleme zu verursachen.

    Hier ist eine genaue Übersicht, was für und was gegen diese Wüstenpflanzen im Katzenhaushalt spricht.

    Die Vorteile

    • Keine Verwechslungsgefahr mit Katzengras: Die dicken und fleischigen Blätter von Sukkulenten oder die stacheligen Körper von Kakteen laden Katzen deutlich weniger zum Knabbern ein als Pflanzen mit langen und grasartigen Blättern.
    • Standfestigkeit: Viele dieser Pflanzen sitzen fest in schwerer Erde und haben kompakte Wuchsformen. Sie kippen nicht so schnell um, wenn mal ein flauschiger Kater beim Vorbeigehen streift.
    • Kein Laubabfall: Sukkulenten und Kakteen werfen keine Blätter ab, die dann verlockend auf dem Boden herumwirbeln und zum Spielen anregen.

    Die Nachteile

    • Gefährliche Stacheln: Kakteen sind eine echte physische Gefahr, allerdings auf unterschiedliche Weise. Kakteen mit festen, durchgehenden Stacheln (wie beim klassischen Säulenkaktus) verursachen beim Anstoßen oder Reinfallen schmerzhafte Stichverletzungen, bleiben aber meist an Ort und Stelle. Deutlich tückischer sind Kakteen mit feinen Glochiden, also winzigen, mit Widerhaken versehenen Stacheln, die sich schon bei leichter Berührung lösen und in der Haut oder den Pfotenballen stecken bleiben. Sie sind kaum zu sehen und schwer wieder zu entfernen, können sich in die Schleimhäute bohren und beim Naseputzen sogar eingeatmet werden. Kakteen aus der Gattung Opuntia (Feigenkakteen) sind für diese Glochiden bekannt und daher in Katzenhaushalten besonders kritisch zu sehen.
    • Giftige Sukkulenten: Viele beliebte Sukkulenten sind für Katzen giftig. Ein kleiner Biss aus reiner Neugier kann zu Erbrechen, Durchfall oder Magen-Darm-Beschwerden führen, bei manchen Arten auch zu Herzrhythmusstörungen.
    • Täuschende Sicherheit: Nur weil eine Pflanze nicht sticht, heißt das nicht, dass sie sicher ist. Die fleischigen Blätter der Sukkulenten speichern viel Wasser, aber oft auch giftige Pflanzensäfte.

    Welche Pflanzen sicher sind und welche sofort raus müssen

    Damit du genau weißt, was sicher ist und was nicht, hier eine kurze Einteilung der bekanntesten Arten.

    Ungefährliche Arten

    Diese Pflanzen kannst du beruhigt aufstellen. Sie sind ungiftig und haben keine gefährlichen Dornen.

    • Echeveria (Hauswurz-Sukkulente): Diese rosettenförmigen Sukkulenten sind absolut harmlos.
    • Haworthia (Fenster-Aloe): Sie sehen ähnlich aus wie Aloe Vera, sind im Gegensatz dazu aber komplett ungiftig.
    • Schlumbergera (Weihnachtskaktus): Er hat keine echten Stacheln und ist für Katzen ungefährlich.
    • Crassula ovata (Geldbaum): Gilt laut Clinitox als vermutlich ungiftig. Bei größeren Mengen sind leichte Magen-Darm-Beschwerden möglich, eine echte Vergiftungsgefahr besteht aber nicht.
    • Sedum morganianum (Eselsschwanz): Die hängenden, perlenartigen Triebe sind für Katzen ungiftig.
    • Peperomia obtusifolia (Gummi-Peperomia): Eine robuste, kompakte Pflanze ohne giftige Inhaltsstoffe.

    Absolute Tabus

    Diese Pflanzen haben in einem Katzenhaushalt nichts zu suchen, da sie stark giftig sind.

    • Aloe vera (Aloe Vera): Enthält Saponine, die bei Katzen starken Durchfall und Erbrechen auslösen.
    • Sansevieria (Bogenhanf): Sehr beliebt, aber leider giftig und reizt den Verdauungstrakt der Katze enorm.
    • Kalanchoe (Flammendes Käthchen): Kann schwere Herzrhythmusstörungen auslösen.
    • Euphorbia trigona (Dreikantige Wolfsmilch): Der milchige Pflanzensaft reizt Haut und Schleimhäute und führt bei Katzen zu Erbrechen und Durchfall.
    • Euphorbia milii (Christusdorn): Hat neben giftigem Milchsaft auch noch scharfe Dornen, also eine doppelte Gefahr.
    • Senecio rowleyanus (Erbsenpflanze): Enthält Alkaloide, die bei Katzen die Leber belasten können.

    Sukkulenten und Kakteen sind also keine pauschal sichere oder pauschal gefährliche Wahl, sondern eine Frage der richtigen Art. Wer auf ungiftige Vertreter wie Echeveria, Haworthia oder den Weihnachtskaktus setzt und stachelige Kakteen mit Glochiden eher meidet, kann sich die Wüstenoptik im Wohnzimmer bedenkenlos gönnen. Bei den restlichen Arten gilt: lieber einmal zu viel den botanischen Namen nachschlagen als hinterher beim Tierarzt zu sitzen. Und selbst bei ungiftigen Pflanzen lohnt sich ein Standort außer Reichweite, denn auch harmloses Grün kann bei einer neugierigen Katze schnell zum Spielzeug werden.

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  24. CW: Sparrmannia africana (Zimmerlinde)

    Sparrmannia africana (Zimmerlinde)

    Sparrmannia africana (Zimmerlinde)

    * Herkunft: Südafrika
    * Licht: Hell bis sonnig, verträgt auch Halbschatten
    * Boden: Durchlässig, nährstoffreich, gleichmäßig feucht, keine Staunässe
    * Besonderheit: Wächst sehr schnell, große herzförmige Blätter, blüht weiß im Winter bis Frühjahr
    * Schnitt: Verträgt regelmäßigen Rückschnitt gut, verzweigt sich dadurch schöner
    * Schädlinge: Gelegentlich weiße Fliege
    ✅ Ungiftig

    Die Zimmerlinde ist ein echter Klassiker und war früher in vielen deutschen Wohnungen zu finden. Sie wächst schnell und kann als Kübelpflanze in wenigen Jahren über einen Meter hoch werden, lässt sich aber problemlos zurückschneiden. Im Winter zeigt sie weiße Blüten mit gelb-rötlichen Staubgefäßen, was sie besonders dekorativ macht. Sie kommt mit normaler Zimmerluft gut zurecht und erhöht durch ihre große Blattmasse sogar die Luftfeuchtigkeit im Raum. Wer Platz hat und eine pflegeleichte, großzügige Grünpflanze sucht, ist mit der Zimmerlinde gut beraten.

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  25. CW: Katzengras: Welche Sorten eignen sich und worauf sollte man achten?

    Katzengras: Welche Sorten eignen sich und worauf sollte man achten?

    Katzengras: Welche Sorten eignen sich und worauf sollte man achten?

    Viele Katzen knabbern gern an frischem Gras. Das gilt nicht nur für Freigänger, sondern auch für Wohnungskatzen. Während Freigänger sich draußen selbst geeignete Halme suchen können, sind Wohnungskatzen darauf angewiesen, dass ihnen eine sichere Alternative angeboten wird. Fehlt diese, werden möglicherweise Zimmerpflanzen angeknabbert. Das kann gefährlich werden, denn zahlreiche beliebte Zimmerpflanzen sind für Katzen giftig.

    Katzengras ist keine bestimmte Pflanzenart. Unter diesem Namen werden verschiedene Gräser angeboten, die Katzen zum Knabbern zur Verfügung gestellt werden. Entscheidend ist nicht die Bezeichnung auf dem Topf, sondern welche Pflanze tatsächlich darin wächst.

    Warum fressen Katzen überhaupt Gras?

    Katzen sind Fleischfresser und können Gras nur begrenzt verdauen. Trotzdem gehört das Knabbern an Pflanzen offenbar zu ihrem natürlichen Verhalten. Eine mögliche Erklärung ist, dass die Pflanzenfasern die Verdauung unterstützen. Beim Putzen verschlucken Katzen regelmäßig Haare. Ein Teil davon wird über den Darm ausgeschieden, ein anderer Teil kann sich im Magen sammeln.

    Gras kann dazu beitragen, dass verschluckte Haare entweder leichter durch den Darm transportiert oder zusammen mit dem Gras wieder erbrochen werden. Allerdings frisst eine Katze nicht automatisch Gras, weil sie krank ist oder unbedingt erbrechen möchte. Viele gesunde Katzen knabbern daran, ohne sich anschließend zu übergeben. Es kann ihnen auch einfach schmecken, Beschäftigung bieten oder ihrem natürlichen Verhalten entsprechen.

    Katzengras ist deshalb kein Medikament gegen Haarballen und ersetzt weder regelmäßiges Bürsten noch eine tierärztliche Untersuchung. Erbricht eine Katze häufig, verweigert sie das Futter, wirkt sie schlapp oder zeigt sie andere Beschwerden, sollte das nicht einfach auf das Katzengras geschoben werden.

    Gut geeignet: junge Getreidegräser

    Besonders gut als Katzengras eignen sich junge, weiche Getreidehalme. Dazu gehören:


    • Weizen
    • Hafer
    • Gerste
    • Roggen
    • Dinkel


    Häufig werden mehrere dieser Getreidesorten als fertige Saatmischung angeboten. Die jungen Halme sind vergleichsweise weich, wachsen schnell und lassen sich auch auf einer Fensterbank problemlos ziehen.

    Welche Sorte bevorzugt wird, hängt von der Katze ab. Manche Katzen mögen besonders gern Hafer, andere knabbern lieber an Weizen oder Gerste. Man kann deshalb ruhig verschiedene Sorten ausprobieren. Wichtig ist, dass die Halme noch jung und weich sind. Werden sie älter, können sie härter und trockener werden. Dann sollte das Gras erneuert werden.

    Die Aussaat ist unkompliziert. Die Körner werden dicht in einen Topf mit ungedüngter Erde gesät, leicht bedeckt und gleichmäßig feucht gehalten. Staunässe sollte vermieden werden. Sobald die Halme kräftig genug sind, kann der Topf an einem hellen Platz aufgestellt werden.

    Es sollten nur unbehandelte und keimfähige Körner verwendet werden. Saatgut, das mit Pflanzenschutzmitteln behandelt oder gebeizt wurde, ist für diesen Zweck ungeeignet. Am einfachsten sind ausdrücklich als Katzengras, Keimsaat oder Lebensmittelqualität angebotene Körner.

    Quecke als natürliches Katzengras

    Auch die Gemeine Quecke, botanisch Elymus repens, kann als Katzengras verwendet werden. Viele Katzen fressen ihre jungen Blätter sehr gern. Die Quecke wächst häufig auf Wiesen, an Wegrändern, auf brachliegenden Flächen und in Gärten.

    Sie bildet unter der Erde lange, helle und stark verzweigte Wurzelausläufer. Genau deshalb ist sie bei Gartenbesitzern als hartnäckiges Wildgras bekannt. Aus den Wurzelausläufern entstehen immer wieder neue Halme. Sie wächst nicht nur in großen Büscheln, sondern kann sich flächig ausbreiten und andere Pflanzen durchziehen.

    Für Katzen sind vor allem die jungen, frischen und noch weichen Blätter interessant. Wer Quecke aus der Natur holen möchte, sollte jedoch sehr vorsichtig sein. Pflanzen vom Straßenrand, von intensiv bewirtschafteten Feldern, Hundewiesen oder möglicherweise gespritzten Flächen sind ungeeignet. Sie können mit Abgasen, Pflanzenschutzmitteln, Dünger, Parasiten oder tierischen Ausscheidungen belastet sein.

    Sicherer ist es, ein kleines Stück Queckenwurzel von einer garantiert unbelasteten Stelle zu entnehmen und in einem eigenen Topf weiterwachsen zu lassen. Der Topf sollte möglichst nur für die Quecke verwendet werden, denn ihre Wurzelausläufer breiten sich schnell aus.

    Auch bei Quecke gilt: Junge Halme sind besser geeignet als alte, trockene oder bereits sehr feste Pflanzenteile.

    Warum Zyperngras problematisch sein kann

    Zyperngras wird im Handel häufig als Katzengras angeboten. Das ist jedoch nicht automatisch eine gute Wahl. Einige Zyperngrasarten haben relativ feste und scharfkantige Blätter. Beim Kauen können die Blattkanten Maul, Rachen oder Speiseröhre reizen und im ungünstigen Fall kleine Verletzungen verursachen.

    Das betrifft auch Pflanzen, die als Zwerg-Zyperngras oder unter Namen wie Cyperus zumula und Cyperus alternifolius Nana verkauft werden. Zyperngras gilt zwar nicht grundsätzlich als giftig, aber „ungiftig“ bedeutet nicht automatisch „gut zum Fressen geeignet“.

    Besonders für Katzen, die große Stücke abbeißen oder Halme hastig hinunterschlucken, sind weichere Getreidegräser die bessere Wahl. Auf Zyperngras sollte man deshalb vorsichtshalber verzichten und lieber Weizen, Hafer, Gerste, Roggen, Dinkel oder junge Quecke anbieten.

    Was außerdem nicht als Katzengras geeignet ist

    Nicht jedes Gras aus dem Garten oder von einer Wiese gehört in den Katzennapf. Unbekannte Pflanzen sollten grundsätzlich nicht angeboten werden. Zwischen normalen Gräsern können giftige Pflanzen, harte Pflanzenteile, Grannen oder andere Fremdkörper stecken.

    Grannen sind kleine, oft mit Widerhaken versehene Pflanzenteile, die sich in Maul, Nase, Ohren, Augen oder Haut festsetzen können. Deshalb sollte man keine wahllos abgeschnittenen Büschel von einer Wiese mit nach Hause nehmen.

    Ebenfalls ungeeignet sind:


    • mit Dünger oder Pflanzenschutzmitteln behandeltes Gras
    • Gras von Straßenrändern und Hundewiesen
    • verschimmeltes oder faulendes Katzengras
    • sehr alte, trockene und harte Halme
    • dekoratives Kunststoffgras
    • unbekannte Zimmerpflanzen als Ersatz


    Pflege und Hygiene

    Katzengras sollte frisch und sauber gehalten werden. Die Erde darf feucht sein, sollte aber nicht dauerhaft nass bleiben. Bei zu viel Feuchtigkeit können sich Schimmel und Trauermücken entwickeln. Riecht die Erde muffig, zeigt sich ein weißer Belag oder werden die Halme schleimig, sollte der gesamte Topf entsorgt werden.

    Da viele Katzen die Halme mitsamt den Wurzeln herausziehen, empfiehlt sich ein breiter und standfester Topf. Alternativ kann der Pflanztopf in einen schweren Übertopf gestellt werden. So landet beim Knabbern nicht gleich die halbe Fensterbank auf dem Boden.

    Praktisch sind zwei oder drei Töpfe, die zeitversetzt ausgesät werden. Während ein Topf angeboten wird, kann der nächste bereits nachwachsen. Dadurch steht regelmäßig junges und weiches Gras zur Verfügung.

    Wie viel Katzengras darf eine Katze fressen?

    Die meisten Katzen regulieren die Menge selbst. Manche knabbern nur gelegentlich an einigen Spitzen, andere stürzen sich regelrecht darauf. Frisst eine Katze sehr große Mengen, erbricht anschließend regelmäßig oder bekommt Verdauungsprobleme, sollte das Gras zunächst weggenommen und die Ursache abgeklärt werden.

    Auch besonders gierige Katzen sollten nicht unbeaufsichtigt ganze Büschel herausreißen und verschlucken können. Ein paar frische Halme sind etwas anderes als große Mengen Gras samt Wurzeln und Erde.

    Fazit

    Katzengras ist eine sinnvolle Ergänzung für viele Katzenhaushalte, besonders bei reinen Wohnungskatzen. Es ermöglicht ein natürliches Verhalten, kann die Verdauung unterstützen und hält manche Katze davon ab, ungeeignete Zimmerpflanzen anzuknabbern.

    Die beste Wahl sind junge, weiche Getreidegräser aus Weizen, Hafer, Gerste, Roggen oder Dinkel. Auch junge Quecke kann geeignet sein, sofern sie von einer garantiert unbelasteten Stelle stammt oder im eigenen Topf gezogen wird.

    Von Zyperngras ist dagegen eher abzuraten. Obwohl es meist nicht giftig ist, können seine festen und scharfkantigen Blätter Verletzungen verursachen. Bei Katzengras gilt deshalb wie so oft: Nicht alles, was im Handel für Katzen angeboten wird, ist automatisch die beste Wahl.


    #Balkonkräuter #FensterbankKräuter #Heilkräuter #KatzeundGarten #Zimmerpflanzen #GrünesZuhausemitKatze #Hauskatzen #Katzen #Cats #Chat #Kräuter #Katzenpflanzen #Chat #Gato #Gatto #Kat #Katt #Köttur #Kissa #Kot #Koschka #Gata #Kedi #Qitta #Chatul #Neko #Cath #Kato #Wintergarten #Fensterbankpflanzen #Terrassenpflanzen #Balkonpflanzen #Friendica
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  26. CW: Stromanthe sanguinea / Stromanthe thalia (Stromanthe)

    Stromanthe sanguinea / Stromanthe thalia (Stromanthe)

    Herkunft: Brasilianischer Regenwald
    Licht: Halbschattig, kein direktes Sonnenlicht
    Boden: Durchlässig, gleichmäßig feucht, keine Staunässe
    Temperatur: Ganzjährig mind. 15–18 °C, keine kalte Zugluft
    Luftfeuchtigkeit: Hoch, mindestens 55–60 %, regelmäßig besprühen
    Besonderheit: Faltet die Blätter abends nach oben ("Gebetspflanze"), dreifarbige Blätter in Grün, Creme und Pink
    ✅ Ungiftig

    Die Stromanthe ist eine echte Augenweide: Ihre Blätter zeigen oben ein grün-cremefarbenes Muster und leuchten auf der Unterseite kräftig pink. Abends faltet sie die Blätter nach oben, daher der englische Name "Prayer Plant". Sie ist nicht die einfachste Zimmerpflanze, denn sie braucht dauerhaft Wärme und hohe Luftfeuchtigkeit. Wer ihr das bietet, gleichmäßig feucht hält und direktes Sonnenlicht vermeidet, wird mit einem sehr dekorativen und langlebigen Blickfang belohnt. Ein Luftbefeuchter oder regelmäßiges Besprühen hilft, braune Blattränder zu vermeiden.



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  27. CW: Tillandsia (Tillandsien)

    Tillandsia (Tillandsien)

    Tillandsia (Tillandsien)

    Herkunft: Subtropen und Tropen Nord- und Südamerikas, von Wüsten bis Regenwälder
    Licht: Hell, indirektes Licht, keine pralle Mittagssonne
    Boden: Keiner – Tillandsien wachsen ohne Erde
    Besonderheit: Nehmen Wasser und Nährstoffe über die Blätter auf, nicht über Wurzeln
    Bewässerung: Wöchentlich besprühen oder kurz ins Wasser tauchen, danach gut abtropfen lassen
    Hinweis: Kein Kupfer verwenden – weder als Draht noch als Gefäß, das schadet der Pflanze
    ✅ Ungiftig


    Tillandsien sind echte Exoten: Sie brauchen keine Erde und wachsen in der Natur auf Bäumen, Felsen oder sogar Stromleitungen, ohne ihrer Unterlage etwas zu entziehen. Wasser und Nährstoffe nehmen sie über kleine Saugschuppen auf den Blättern auf. Im Zimmer brauchen sie deshalb regelmäßige Feuchtigkeit, am besten durch wöchentliches Besprühen mit kalkarmem Wasser oder ein kurzes Tauchbad. Danach unbedingt gut abtropfen lassen, am besten kopfüber, sonst fault die Pflanze. Dafür entfällt das Umtopfen komplett, und in der Dekoration sind sie kaum zu schlagen: an Ästen, Steinen, Holz oder in Gläsern machen sie überall etwas her.


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  28. CW: Tolmiea menziesii (Henne mit Küken)

    Tolmiea menziesii (Henne mit Küken)

    Tolmiea menziesii (Henne mit Küken)

    Herkunft: Nordwestliches Nordamerika, von Alaska bis Kalifornien
    Licht: Halbschattig bis schattig, keine direkte Sonne
    Boden: Durchlässig, humos, gleichmäßig feucht, keine dauerhafte Staunässe
    Besonderheit: Bildet auf den Blättern kleine Tochterpflanzen, daher auch "Huckepackpflanze"
    Winterhart: Ja, verträgt auch Frost
    ✅ Ungiftig


    Die Henne mit Küken ist eine unkomplizierte Pflanze mit einem echten Alleinstellungsmerkmal: Auf den Blättern der Mutterpflanze wachsen kleine Tochterpflanzen heran, die sich irgendwann selbst bewurzeln. Das macht sie nicht nur optisch interessant, sondern auch einfach zu vermehren. Sie kommt mit wenig Licht aus und eignet sich gut für Nordfenster, schattige Ecken oder kühle Treppenhäuser. Im Sommer gleichmäßig feucht halten, im Winter etwas weniger gießen. Gut zur Geltung kommt sie in Ampeln, wo die Blätter mit ihrem "Nachwuchs" schön herunterhängen.



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  29. CW: 🐱 Zwei neue Katzengruppen im Fediverse – traut euch! 🐱

    🐱 Zwei neue Katzengruppen im Fediverse – traut euch! 🐱

    Psst – habt ihr schon mitbekommen? 👀

    Im Fediverse gibt es jetzt zwei neue Katzengruppen, die sich lohnen!
    Die erste heißt "Hauskatzen – Praxis und Alltag" 🐱 und ist dein Treffpunkt für alles rund um unsere Stubentiger. Hier könnt ihr Fragen stellen, Erfahrungen austauschen, Bilder eurer Katzen teilen und über alles diskutieren, was mit Katzen zu tun hat – von Verhalten über Gesundheit bis zum Alltag.

    friendica-deutschland.de/profile/katzenrassen

    Die zweite Gruppe dreht sich um Pflanzen, die für Katzen unbedenklich sind. 🌿 Ob fürs Fensterbrett, Zimmer, den Wintergarten oder Balkon – hier findet ihr sichere grüne Begleiter für euren Haushalt. Und auch wenn keine Katze bei dir wohnt: Viele dieser Pflanzen sind einfach interessant!

    friendica-deutschland.de/profile/greencatman

    Die Gruppen wachsen noch langsam, aber das ist völlig normal. Im Moment teile ich meine Beiträge von meiner Timeline in die passenden Gruppen. Wenn die Mitgliederzahl wächst, werden wir später vielleicht direkt in den Gruppen posten.

    Schaut vorbei und macht mit! 🐱🌿

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  30. CW: Schnittblumen in der Wohnung mit Katzen – worauf Katzenhalter achten sollten

    Schnittblumen in der Wohnung mit Katzen – worauf Katzenhalter achten sollten

    Ein bunter Blumenstrauß bringt Farbe und Frühlingsstimmung ins Zuhause. Wer mit einer Katze zusammenlebt, sollte beim Blumenkauf allerdings zweimal hinschauen, denn nicht jede beliebte Schnittblume ist harmlos für den Stubentiger. Manche sind sogar lebensgefährlich. Dieser Beitrag zeigt in Ruhe und ohne Panikmache, welche Blumen sicher sind, welche man besser meidet und wie man Blumen und Katze gut unter einen Hut bekommt.

    Warum das Thema wichtig ist

    Katzen sind neugierig, und ein Strauß in der Vase ist für sie oft hochinteressant. Bewegliche Blätter und wippende Stiele laden zum Spielen ein, viele Katzen knabbern gerne an Grünzeug, und manche trinken lieber aus der Vase als aus dem Napf. Genau das ist tückisch: Bei giftigen Blumen gehen Giftstoffe oft ins Blumenwasser über. Eine Katze kann sich also vergiften, ohne überhaupt an der Pflanze geknabbert zu haben. Bei Lilien reicht sogar der Blütenstaub, der sich beim Putzen aufs Fell überträgt. Wichtig zu wissen: Katzen erkennen giftige Pflanzen nicht instinktiv, und selbst „ungiftige" Blumen sind oft mit Pflanzenschutzmitteln behandelt. Die sicherste Regel bleibt: Blumen sind zum Anschauen da, nicht zum Anknabbern.

    Diese Schnittblumen gelten als katzensicher

    • Rosen: Unbedenklich, Dornen am besten entfernen.
    • Gerbera: Bunt, fröhlich und für Katzen ungiftig.
    • Sonnenblumen: Ungiftig und ein echter Stimmungsaufheller.
    • Löwenmäulchen: Für Katzen und Hunde ungefährlich.
    • Lisianthus: Rosenähnlich, ungiftig und sehr haltbar.
    • Freesien: Angenehmer Duft, meist unbedenklich.
    • Zinnien: Bunte Sommerblumen ohne Risiko.
    • Statice (Strandflieder): Beliebter Farbtupfer, unproblematisch.
    • Orchideen, besonders die Schmetterlingsorchidee: Ungiftig und langlebig.
    • Dahlien: Gelten als ungiftig für Katzen.
    • Margeriten: Unproblematisch für Katzen.

    Auch bei diesen Sorten gilt: Größere Mengen können den Magen reizen, und wer sichergehen will, greift zu ungespritzten Bio-Blumen. Eine Sonderrolle spielt die Inkalilie (Alstroemeria): Trotz des Namens ist sie botanisch keine echte Lilie, kann aber bei größeren Mengen leichte Magenbeschwerden auslösen. Wegen der Verwechslungsgefahr mit echten Lilien lieber vorsichtig behandeln.

    Diese Schnittblumen sind für Katzen giftig oder gefährlich

    • Lilien und Taglilien: Die mit Abstand gefährlichste Blume überhaupt. Alle Pflanzenteile sind giftig – Blüten, Blätter, Pollen und sogar das Vasenwasser. Schon das Ablecken weniger Pollenkörner beim Putzen kann in wenigen Tagen zu tödlichem Nierenversagen führen. Auch „pollenfreie" Lilien sind nicht sicher. In einem Katzenhaushalt haben Lilien nichts zu suchen.
    • Maiglöckchen: Sehr giftig, kann Herzrhythmusstörungen auslösen.
    • Tulpen: Giftig, besonders die Zwiebel; mögliche Folgen sind Erbrechen und Herzprobleme.
    • Narzissen: Giftig, verursachen Erbrechen, Durchfall und Bauchschmerzen.
    • Hyazinthen: Blüte, Blätter und Zwiebel gelten als hochgiftig.
    • Amaryllis / Ritterstern: Stark giftig, schon kleine Mengen können Erbrechen und Kreislaufprobleme auslösen.
    • Herbstzeitlose: Sehr giftig, bereits geringe Mengen können lebensbedrohlich sein.
    • Rittersporn: Enthält hochgiftige Alkaloide.
    • Chrysanthemen: Enthalten Pyrethrine, die für Katzen giftig sind.
    • Nelken, Ranunkeln, Hortensien: Giftig bis schwach giftig, meist mit Magen-Darm-Beschwerden.
    • Gladiolen und Schwertlilien (Iris): Reizend, können Erbrechen und Speicheln auslösen.
    • Eukalyptus: Häufiges Beiwerk, enthält giftige ätherische Öle.
    • Schleierkraut: Beliebtes Füllmaterial, aber giftig – auch getrocknet.
    • Efeu: Oft in Gestecken, giftig, schmeckt aber bitter.

    Diese Liste ist eine Auswahl der häufigsten Problemblumen. Im Zweifel gilt: lieber einmal zu viel nachschlagen als einmal zu wenig.

    Vor- und Nachteile im Überblick

    Blumen sorgen für gute Stimmung, sind ein schönes Geschenk und lassen sich flexibel wechseln – anders als eine feste Zimmerpflanze. Mit der richtigen Auswahl lässt sich das Risiko für die Katze deutlich senken, ohne auf Blumen verzichten zu müssen.
    Auf der anderen Seite bergen giftige Sorten ein ernstes, bei Lilien sogar lebensbedrohliches Risiko. Das Blumenwasser lockt trinkfreudige Katzen an, und auch ungiftige Blumen sind oft mit Pflanzenschutzmitteln behandelt. Umgestoßene Vasen bedeuten zudem Scherben und Ärger, und bei geschenkten Sträußen muss man immer genau hinschauen, was drinsteckt.

    Praktische Tipps zum sicheren Aufstellen

    • Vor dem Aufstellen die Sorte prüfen – Lilien gehören grundsätzlich nicht ins Haus.
    • Geschenkte Sträuße kritisch begutachten. Bei Lilien reicht Herausnehmen oft nicht, weil Pollen auf die übrigen Blumen übergehen kann – im Zweifel den ganzen Strauß meiden.
    • Vasen möglichst unerreichbar aufstellen, etwa in einem für die Katze tabuen Zimmer. Bei kletterfreudigen Katzen hilft „hoch gestellt" allein oft nicht.
    • Standfeste, schwere Vasen verwenden, damit die Katze nicht ans Wasser kommt.
    • Hängevasen, Wandvasen oder Blumen unter einer Glasglocke sind kreative Alternativen.
    • Welke Blätter, Blüten und Pollen regelmäßig vom Boden entfernen.
    • Auch Beiwerk wie Schleierkraut, Eukalyptus und beigelegte Frischhaltemittel im Blick behalten – das Tütchen Blumennahrung gehört in den Müll.

    Allgemeine Ratschläge

    Katzengras oder Katzenminze geben der Katze eine sichere Knabber-Alternative und lenken vom Blumenstrauß ab. Spielzeug und Beschäftigung verringern die Langeweile, die oft hinter dem Interesse an der Deko steckt. Wer selbst Blumen verschenkt, wählt am besten eine sichere Sorte wie Rosen, Sonnenblumen oder Gerbera und verzichtet auf Lilien, Tulpen, Narzissen und Chrysanthemen.

    Es lohnt sich, die eigene Tierarztpraxis und die nächste Tierklinik mit Notdienst vorab im Handy zu speichern. Eine bundesweit einheitliche Tiernotruf-Nummer gibt es in Deutschland nicht – der Notdienst läuft regional über sogenannte Notdienstringe, die diensthabende Praxis erfährt man meist über den Anrufbeantworter der eigenen Praxis.

    Im Notfall

    Anzeichen einer Vergiftung sind unter anderem Erbrechen, Durchfall, starkes Speicheln, Appetitlosigkeit, Teilnahmslosigkeit, Zittern oder Koordinationsprobleme – manche Symptome zeigen sich erst mit Verzögerung. Bei Verdacht sofort die Tierarztpraxis oder Tierklinik anrufen und dorthin fahren, am besten vorher anrufen und wenn möglich ein Stück der Pflanze oder ein Foto mitnehmen. Kein Erbrechen auslösen und keine Hausmittel geben. Besonders bei Lilien zählt jede Stunde: Eine Behandlung, die mehr als 18 Stunden nach der Aufnahme beginnt, kommt oft zu spät für die Nieren – hier also nicht abwarten, sondern sofort handeln.

    Fazit

    Mit Katze auf Blumen zu verzichten, ist nicht nötig. Wer die gefährlichen Sorten – allen voran Lilien – konsequent draußen lässt, auf sichere Blumen setzt, kann sein Zuhause mit gutem Gewissen blühend gestalten.



    #Balkonkräuter #FensterbankKräuter #Heilkräuter #KatzeundGarten #Zimmerpflanzen #GrünesZuhausemitKatze #Hauskatzen #Katzen #Cats #Chat #Kräuter #Katzenpflanzen #Chat #Gato #Gatto #Kat #Katt #Köttur #Kissa #Kot #Koschka #Gata #Kedi #Qitta #Chatul #Neko #Cath #Kato #Wintergarten #Fensterbankpflanzen #Terrassenpflanzen #Balkonpflanzen #Friendica
    @greencatman

  31. Ich liebe diese Farne, die immer größer werden und das ganze Jahr dieses frische Grün ins Haus bringen. Und ja, ok, sie wollen auch jede Woche geflauscht werden, wonach mensch dann die ganzen welken Blätter wegfegen darf.

    #farn #zimmerpflanzen

  32. Neue #Buchvorstellung und #Rezension auf dem #Blog 🪴. Ich habe die Lektüre dieses Buches mit seinen #Kurzgeschichten aus der Perspektive von #Zimmerpflanzen sehr genossen: Mit sprachlicher Präzision portraitiert Timo Hörske Pflanzen und ihre Menschen. Ob Gummibaum auf dem Sozialamt oder Basilikum auf dem Küchenfensterbrett - ich habe sehr gelacht. Und das Beste: Man kann es jedem schenken ;).

    #bookstodon #bookwyrm

    phantastopia.de/pflanzen-mit-h

  33. Heute hat sich in diesem Jahr die erste Blüte meines 1-€-Zimmerhibiskus geöffnet.

    #Hibiskus #Hibiscus #Zimmerpflanzen

  34. Gestern gekauft, heute schon schlapp: Basilikum aus dem Supermarkt reagiert empfindlich auf Kälte, Zugluft, zu viel Wasser und den engen Verkaufstopf. Wie du ihn teilst, gießt und erntest, damit er länger neue Triebe liefert. #basilikum #kraeuter #pflanzenpflege #zimmerpflanzen #nachhaltigkeit

    alltagsfuchs.de/haushalt/garte

  35. Ratingen: Tag der offenen Gartenpforte 2026 im Kleingarten

    Auch in diesem Jahr lädt der Stadtverband der Ratinger Kleingärtner zur Aktion „Offene Gartenpforte“ beim Kleingärtnerverein Dumeklemmer am…
    #Duesseldorf #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Düsseldorf #Anlage #Gemüsepflanzen #Germany #Nordrhein-Westfalen #Pflanzen #Zimmerpflanzen
    europesays.com/de/1027057/

  36. Der #Bauernkaktus (#Echinopsis) ist eigentlich unscheinbar und nicht besonders groß.

    Aber er entwickelt langstielige, riesige, weiße #Blüten, die viel Eindruck machen. Sie öffnen sich in der #Abenddämmerung und blühen nur etwa 1,5 Tage. Ich habe sogar schon einmal eine Blüte verpasst, weil das so schnell geht. 🌵🌼

    tino-eberl.de/videos/die-schoe

    #Kaktusliebe #Kakusblüte #Zeitraffer #timelaps #Blütenpracht #Zimmerpflanzen #Kakteen

  37. Im November oder Dezember habe ich ein Blatt von unserem Bogenhanf abgeschnitten und in den feuchten Sand ins Glas gestellt. Den ganzen Winter habe ich den Sand mit einbisschen Wasser beträufelt und nun ist endlich das Ergebnis sichtbar. Es hat allerdings auch 5-6 Monate gedauert, dass dieser kleine Ableger aus dem Sand geschlüpft ist. Aber großartig!

    #bogenhanf #pflanzenableger #zimmerpflanzen

  38. 🪴 Klívie (Clivia miniata). To je taková nádhera; fotky z práce.
    Foceno od 7.4. do 20.4.
    #pokojovky #Zimmerpflanzen #homeplants

  39. Passend zum Frühjahr, wenn die ersten Setzlinge sprießen, findet wieder der beliebte Pflanzentauschmarkt im Umweltladen #mainz statt.
    🍀​🌴​
    Am Samstag, den 02. Mai (10.30 - 13.30 Uhr), können Setzlinge, Saatgut und #zimmerpflanzen in der Steingasse 3-9 getauscht werden.
    🎍​🌵​
    Wer #pflanzen oder Saatgut ausschließlich verschenken möchte, kann seine „Schätze“ vorab in der Woche vom 27. bis 30. April im #umweltladen abgeben.
    👍​🌿​
    Getauscht und verschenkt werden dürfen:
    t1p.de/qjloj

  40. Schnüff.
    Wie konnte das passieren? Die Basilikumstecklinge hatten nicht nur tolle Wurzeln, sie haben in der kleinen Vase auch neue Blätter entwickelt. Wasserstand war immer ziemlich gleich. Und heute sehe ich: Stecklinge vertrocknet - null Wasser in der Vase 😞
    Dabei sitze ich den ganzen Tag daneben 🤦🏼‍♀️
    #Kräuter #Vermehrung #Zimmerpflanzen

  41. Ich bin jetzt übrigens so richtig und hoch offiziell mit drin im #zimmerpflanzen -game

    Woher ich das weiss?

    ✨Ich hab meinen ersten Thripse Befall.✨

    Und wie soll's auch anders sein, der Befall ist an meiner Monstera Deliciosa

    *Ich geh dann mal schnell Raubmilben bestellen*

  42. Hier nochmal ein Detail der Spitze des #FicusAlii mit den neuen Trieben.
    #zimmerpflanzen

  43. Ich habe gar nicht erwähnt, dass da nicht nur die Sonne knallt, sondern auch viele neue Blätter sprießen. Kann man ganz gut erkennen. Hinten beim Ficus Alii konnte ich das kaum glauben, denn ich dachte, der stirbt mir gleich. Tut er aber nicht, ätsch!
    #zimmerpflanzen

    (die Autokorrektur hatte "Ficus Aldi" draus gemacht 😂, aber ich glaube nicht, dass ich den von dort habe)

  44. Gestern Abend sah ich übrigens einen Schatten der über der Treppe an der Wand rankenden #MonsteraAdansonii im Licht des Vollmonds. #zimmerpflanzen #vollmond

  45. Ich habe meine #Anthurie (#Flamingoblume) eben von #Hydrokultur in #Mineralsubstrat umgetopft. Sie sah ja doch ganz schön mickrig aus. Außerdem habe ich gelernt, dass #Blähton über die Zeit den pH-Wert mächtig erhöht.

    Ich fürchte, das war nicht das, was der Zahnarzt mit „die nächsten Tage nur chillen“ gemeint hat.

    Bin gespannt, wie sich die Pflanze entwickeln wird. Die anderen Pflanzen mögen es im Mineralsubstrat.
    #zimmerpflanzen

  46. Dieser #FicusBenjamini durfte gestern bei mir im Studio einziehen. 67 cm hoch.
    Mal sehen, ob er sich hier wohl fühlt. Meine anderen standen früher zu dunkel und trocken.
    #CrazyPlantLady #zimmerpflanzen

  47. Der #Bauernkaktus (#Echinopsis) ist eigentlich unscheinbar und nicht besonders groß, aber er entwickelt langstielige, riesige, weiße #Blüten, die viel Eindruck machen. Sie öffnen sich in der #Abenddämmerung und blühen nur etwa 1,5 Tage. Ich habe sogar schon einmal eine Blüte verpasst, weil das so schnell geht. 🌵🌼

    tino-eberl.de/videos/die-schoe

    #Kaktusliebe #Kakusblüte #Zeitraffer #timelaps #Blütenpracht #Zimmerpflanzen #Kakteen

  48. Heute ist übrigens #Düngetag für die #Zimmerpflanzen, die bei mir noch in Blumenerde wachsen. Immer für 15 Minuten in Düngerlösung stellen. Das mache ich etwa alle anderthalb Wochen. Jetzt das 2. Mal in diesem Jahr. Wobei ich inzwischen gelernt habe, dass Pflanzen wie #Monstera keine Winterruhe brauchen, weil sie die im Urwald auch nicht haben.

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