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#wortgottesfeier — Public Fediverse posts

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  1. Was das Fest #Kreuzerhöhung mit dem Regenbogen zu tun hat, der am Freitag über der Oststadt in #Neubrandenburg leuchtete, erfahren Sie heute um 10 Uhr in einer demenzsensiblen #WortGottesFeier im Altenpflegeheim der Caritas. #wasGottesdienstbeauftragtesomachen

  2. Heute war in #Vogtareuth der Diakon überraschend nicht da, überhaupt war irgendwie alles durcheinander. Aber die Mesnerin Christine Bernhard hat rasch eine Wort-Gottes-Feier-Vorlage mit dem Tagesevangelium verschraubt, Uli Eichberger und Hans Kirchbeck haben sich Gewand übergeworfen und den Gottesdienst gehalten, Sepp Liegl hat die Lesungen gemacht (mit dem Kuschíter Ébed-Mélech!), die Ministrantinnen haben sich in besonders aufrechter Würde getragen, Kantor Martin Weyland hat uns noch die Nr. des Friedenslieds zugerufen, die im Hopplahopp nicht aufgesteckt worden war, Umi Stephan hat georgelt wie für drei Festtage, und jemand hat dann noch die Antwort „Dank sei Gott“ noch laut ergänzt um „Und euch auch!“. Da gab es Applaus, und wir waren alle sehr von uns angetan, dass wir uns zu helfen wissen. Und danach kamen praktisch alle mit ins Pfarrheim zum Brezn-Café. So ist das überraschend ein ganz besonders guter Sonntag geworden.

    #Kirche #katholisch #WortGottesFeier #Fedikirche

  3. Kuriosum dazu: Die Seelsorge hat davon praktisch keine Ahnung. Das Brezn-Café soll ja kein Mittagessen sein, darum folgt es immer auf einen frühen 9-Uhr-Gottesdienst. Wenn Pfarrer oder Diakon den #Gottesdienst halten, dann müssen sie danach gleich abhauen und in der nächsten Pfarrei den 10:15-Uhr-Gottesdienst halten. Wenn aber Wort-Gottes-Feier ist, haben die Zelebranten Zeit. Das ist einerseits eigen und stark, andererseits auch schade.

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    #Kirche #katholisch #WortGottesFeier

  4. Weil ich gerade meinen Notizzettel von der Frühjahrsvollversammlung des #Dekanat​s #Rosenheim anfasse, bei dem Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg sich den Fragen des Plenums stellte: Eine Frage war, wie er denn die Zukunft von Wort-Gottes-Feiern sieht und ob es nicht an der Zeit sei, Leiter*innen von Wort-Gottes-Feiern zu entlohnen?

    Antwort: Eucharistie ist natürlich sowieso das Wichtigste; wenn das nicht geht, sei es „immer noch besser, man trifft sich“ (dies also als WGF-Definition). Man müsse aber die Qualität steigern (damit WGF-Leitungen z.B. Beerdigungen besorgen können). Und man dürfe „den #Wert des #Ehrenamt​s nicht aus den Augen verlieren“, das besondere „Wertschätzung“ verdient habe. – Das kommt alles so klapperdiklapp daher, ohne das sich die Worte von selbst in der Luft entzünden. Ein Mirakel.

    #Kirche #katholisch #WortGottesFeier #WGF

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