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#wirsindhilfe — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #wirsindhilfe, aggregated by home.social.

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  1. **Pandemievorbereitung beginnt in Gemeinschaften.**

    Es bedeutet, vor den Krisen zu investieren, lokale Gesundheitssysteme zu stärken und sicherzustellen, dass vertrauenswürdige Gemeinschaftsmitarbeiter ausgestattet und geschützt sind.

    Die Ebola-Reaktion in der Demokratischen Republik Kongo zeigt, warum Engagement der Gemeinschaft entscheidend ist. Freiwillige der dortigen Rotkreuzgesellschaft schaffen Vertrauen, korrigieren Fehlinformationen, helfen Menschen, um medizinische Versorgung zu erhalten, und führen sichere und ehrenhafte Begräbnisse durch, um die Übertragung zu stoppen.

    **Ausbrüche beginnen und enden in Gemeinschaften. Vorbereitung muss dort beginnen.**

    (Quelle: IFRC, KI-gestützte Übersetzung: cbr)

    Übrigens: auch wir in @nordwalde bereiten uns regelmäßig auf die Unterstützung des öffentlichen Gesundheitsdienstes ÖGD bei Pandemien vor. Wie wichtig dies ist, haben wir gesehen, als wir bei der #COVID19 -Pandemie über viele Monate für die Menschen in Nordwalde eine Teststelle betrieben, bei Impfaktionen geholfen und auch Einsatzkräfte für das sog. „Fieberlazarett“ des Kreises in Laer bereitgestellt hatten. Auch hier gilt das, was die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften in ihrem Beitrag gesagt hat: Pandemievorbereitung beginnt vor Ort, in der örtlichen Gemeinschaft.
    **Wir sind dabei!**
    #WirSindHilfe #weltweit #RedCrossRedCrescent #DRK #Nordwalde

  2. Das Rote Kreuz verfügt weltweit über eigene, von der Weltfunkverwaltungskonferenz zugewiesene Kurzwellenfrequenzen - ein wichtiges Element der kommunikationstechnischen Unabhängigkeit besonders dann, wenn kritische Infrastrukturen #KRITIS angegriffen oder gestört werden. Wir können damit national und international auch dann noch kommunizieren, wenn andere Systeme für uns nicht (mehr) verfügbar sind, sei es, dass sie technisch gestört sind, sei es, dass die Betreiber dieser Systeme bestimmte Nutzer vom Betrieb ausschließen (so wie unlängst Mailaccounts des Internationalen Gerichtshofes, dem kurzerhand aus politischen Gründen seine E-Mail-Accounts gesperrt worden waren). Der Betrieb dieser Kurzwellenfunkanlagen wird ganz überwiegend von im Roten Kreuz tätigen Funkamateuren übernommen, die damit ihr Hobby und den Dienst im Roten Kreuz gut miteinander verbinden können.

    In den kommenden Wochen läuft eine großangelegte Kurzwellenfunkübung im #DRK an. Das Netz zwischen DRK-Generalsekretariat und DRK-Landesverbänden wird damit wieder einmal erprobt.

    #Funkamateure und #Kurzwellenhörer sollten daher nicht verwundert sein, wenn in den kommenden Wochen auf den Rotkreuzfrequenzen der #Kurzwelle verstärkter Funkbetrieb zu hören sein sollte. Im wesentlichen werden dabei digitale Betriebsarten benutzt, aber auch Sprechfunk und Morsetelegraphie könnten evtl. kurzzeitig zu hören sein.
    (Grafik erstellt mit Hilfe von ChatGPT, die zu lesenden Frequenzangaben dort sind fiktiv)

    #WirSindHilfe #weltweit #DARC

  3. 🚑🔥 25 Einsatzmeldungen, 14 Kreisverbände, mehr als 500 eingesetzte Kräfte: Auch in der vergangenen Woche waren die DRK-Kreisverbände in Westfalen-Lippe vielfältig gefordert.

    Ein besonderer Schwerpunkt lag auf mehreren Wald- und Brandeinsätzen, unter anderem in Sundern, Marsberg und am Möhnesee. Das DRK übernahm dort insbesondere die Verpflegung und sanitätsdienstliche Absicherung der zahlreichen eingesetzten Kräfte.

    Gleichzeitig liefen weitere Einsätze und die regulären Aufgaben weiter: Bei mehreren MANV-Lagen, Mantrailer-Einsätzen, zur Unterstützung des Rettungsdienstes oder bei der Versorgung und Betreuung von Menschen in einem längeren Verkehrsstau waren ebenfalls zahlreiche ehrenamtliche Kräfte im Einsatz.

    Auch planbare Sanitätsdienste mussten parallel sichergestellt werden. So wurden allein auf der Cranger Kirmes bis zum 14. August bereits 471 Hilfeleistungen durch den Sanitätswachdienst erbracht.

    Vielen Dank an alle Einsatzkräfte, die sich auch in dieser einsatzreichen Woche engagiert haben! ❤️

    📸 Fotos: DRK OV Arnsberg
    #DRK #WestfalenLippe #WirSindHilfe #redcrossredcrescent #Bevölkerungsschutz

  4. Bei den großen Wald- und Flächenbränden in FRANKREICH sind auch unsere Kameradinnen und Kameraden vom Französischen Roten Kreuz im Einsatz. Sie leisten Erste Hilfe bei den betroffenen Menschen, unterstützen bei Evakuierung und Unterbringung, verteilen Versorgungsgüter und leisten wichtige psychosoziale Unterstützungsdienste.
    Hoffen wir, dass alle Betroffenen und Helfer wieder wohlbehalten nach Hause zurückkehren können!
    #WirSindHilfe #weltweit #CRF #Bevölkerungsschutz

  5. Glücklicherweise ist die Trinkwasserversorgung in Nordwalde aus dem Wasserwerk Ahlintel sehr stabil - das hat die Gemeinde erst vor wenigen Tagen aus Anlass der Extremhitze wieder bestätigt.
    Allerdings: in anderen Gegenden Westfalens ist das längst nicht überall so - und deswegen bereiten wir vom Roten Kreuz uns auch darauf vor, bei Bedarf insbesondere die sog. „vulnerablen Gruppen“, also ältere und körperlich eingeschränkte Menschen, bei der Versorgung mit Trinkwasser zu unterstützen. Unser Landesverband hat hierfür entsprechende Planungen und Hilfsmittel vorbereitet, die bei Bedarf landesweit - also erforderlichenfalls auch von uns in Nordwalde - abgerufen werden können. Auch die zentrale Bundesvorhaltung des DRK in Ludwigsfelde (das liegt übrigens unweit unserer Nordwalder Partnerstadt Treuenbrietzen) könnte dafür mit angefordert werden.
    Vielleicht ist es auch für die Nordwalderinnen und Nordwalder interessant, dass wir vom Roten Kreuz im Notfall auch bei solchen Lagen Hilfe bringen können. Einzelheiten findet ihr im angehängten Text unserer Kameradinnen und Kameraden vom Landesverband.
    #WirSindHilfe

    Rotkreuzgemeinschaften in Westfalen-Lippe (1. Juli 2026)

    🌡️🌡️🌡️ Außergewöhnliche Hitze, unzählige Herausforderungen – Welche DRK-Leistung steht bei einer Trinkwassernot zur Verfügung?

    💧 Hitzebedingt kam es in den vergangenen Tagen zu kritischen Trinkwassersituationen in Westfalen-Lippe. Häufig war der Verbrauch so hoch, dass die Versorger nicht hinterherkommen.

    🚦 So zeigte die Trinkwasserampel in Bielefeld gelb, in Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Verl, Geseke, Bad Oeynhausen, Löhne, Hille und Hüllhorst sogar rot. In den Kreisen Herford und Minden-Lübbecke schränkten einige Kommunen die Verwendung von Trinkwasser durch Ordnungsverfügungen bereits ein. In Kalletal bestand zuletzt zudem eine Keimbelastung im Trinkwasser.

    🚰 Die Trinkwasserversorgung hat im Betreuungsdienst des DRK eine hohe Bedeutung. Sie ist ein zentrales Thema im Verpflegungsdienst, im Sanitär- und Hygienebereich (WASH) sowie in der Pflege. Deshalb bereitet sich das DRK auf mögliche Eskalationen frühzeitig vor.

    🏛️ Durch den Einsatz unserer Fachberater in den Krisenstäben der Kommunen erfolgen enge Abstimmungen zwischen Wasserversorgern, behördlichem Krisenmanagement und den Gesundheitsämtern.

    🤝 In Anbetracht der Tragweite einer möglichen Trinkwassernot in Westfalen-Lippe hat die landesverbandliche Alarmspitze zudem den Austausch mit den DRK-Landesverbänden Nordrhein, Hessen, Saarland und Bremen sowie der Bundesvorhaltung des Generalsekretariats gesucht.

    🚛 Allein mit diesen organisations-eigenen Ressourcen stehen heute - in ausreichender Nähe - bereit:
    ▪️ 💧 18 mobile normgerechte Trinkwasser-Großtanks mit einem Fassungsvermögen von 3,8 bis 10 m³ und einem Gesamtvolumen von rund 110 m³
    ▪️ 🚰 69 mobile normgerechte Trinkwasser-Verteilstationen
    ▪️ 🔬 2 mobile Trinkwasserlabore
    ▪️ 🚚 Mind. 15 ungebundene LKW für den Transport von Trinkwasserflaschen

    Diese Ressourcen stammen aus organisationsinternen Beständen, sind häufig fast ausschließlich aus Spendenmittel finanziert und dienen auch dazu, den behördlichen Katastrophenschutz wie den Einsatzeinheiten NRW und den Medizinischen Task Forces wirkungsvoll zu unterstützen und zu entlasten. Durch die bundesweite Zusammenarbeit im DRK werden Personal und Material bei Bedarf durchhaltefähig verstärkt.

    📋 Neben der Aktualisierung des DRK-Fähigkeitsmanagements wurden in den vergangenen Tagen weitere konzeptionelle Planungen diskutiert:
    ▪️ 👵 Wie erreichen wir besonders vulnerable Menschen, beispielsweise in Senioren- und Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern, Dialysezentren und in den Familien mit besonderen Bedarfen?
    ▪️ 📍 Wo können Bereitstellungsräume eingerichtet werden?
    ▪️ 📦 Wie organisieren wir Logistikplätze und Materialumschlag?
    ▪️ 🏕️ Wo wird das Base Camp für überörtlich eingesetzte Kräfte eingerichtet?
    ▪️ 🔄 Wie gelingt eine kreisverbandsübergreifende Koordination im Einsatz?

    📢 Bereits vor einer Krise könnten wir tätig werden. Durch Warn-, Aufklärungs- und Weckmaßnahmen, ganz konservativ per Lautsprecherdurchsagen oder auch kreativer wie durch den Einsatz des Katastrophenschutztag-aus-der-Kiste samt Pavillon in Supermärkten und in den Innenstädten. Dadurch besteht die Möglichkeit, zielgruppenspezifisch Aufmerksamkeit zu erzeugen, die Selbst- und Nachbarschaftshilfe zu stärken und so den Verbrauch zu reduzieren.

    ❤️ Auch wenn die Lage an einzelnen Orten weiterhin aufmerksam beobachtet wird, danken wir bereits heute für das vertrauensvolle Miteinander im Verband. Nur durch den engen Austausch mit unseren Kreisverbänden, den Kommunen, Behörden und Wasserversorgern kann Hilfe bedarfsgerecht geplant und umgesetzt werden.

    🤝 Gleichzeitig zeigt sich einmal mehr der Wert der Zusammenarbeit innerhalb der Rotkreuzfamilie: Gemeinsam mit anderen Landesverbänden und dem Generalsekretariat können wir überregional Hilfe dorthin bringen, wo sie dringend benötigt wird – schnell, koordiniert und leistungsfähig.

    📸 Bild: Köhler/DRK

  6. Erdbeben Venezuela: unsere Rotkreuzkameradinnen und Rotkreuzkameraden des Venezolanischen Roten Kreuzes vor Ort sind seit dem Erdbeben pausenlos im Einsatz und werden vom Kolumbianischen Roten Kreuz und vom Regionalbüro des #DRK (Bogotá) unterstützt. #WirSindHilfe #weltweit

  7. Unser #Sanitätswachdienst ist beim Jubiläumsfest der Gemeinde #Nordwalde vor Ort. #WirSindHilfe - und bitte: trinkt ausreichend Wasser 💧 bei der aktuellen Hitzewelle.

  8. Viele Kräfte des Venezolanischen Roten Kreuzes sind nach den beiden schweren Erdbeben heute Nacht im Einsatz, um bei den Rettungsarbeiten mitzuhelfen. Das #DRK ist in ständigem Kontakt, um seine Schwestergesellsvhaft zu unterstützen.
    Das Venezolanische Rote Kreuz hat seine Soforthilfe aktiviert und unterstützt gemeinsam mit den nationalen Behörden die Bewältigung der Folgen des Erdbebens. Sie haben Notfallteams in die betroffenen Gebiete gesendet, leisten die Erstversorgung von Betroffenen, unterstützen den Rettungsdienst und den Patiententransport und koordinieren gemeinsam mit Behörden sowie Partnern der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung die Hilfseinsätze.
    Weitere Infos und Spendenmöglichkeit unter drk.de/erdbeben
    #Erdbeben #Venezuela #WirSindHilfe #weltweit

    instagram.com/p/DaAaU-TiHst/?i

  9. @padeluun übrigens war der 17. Juni 1953 auch für die freiwilligen Helfer:innen des (West-)Berliner Roten Kreuzes ein bedeutsamer Tag, haben sie doch Betroffene und Verletzte vor Ort am Potsdamer Platz und einem nahegelegenen Kino versorgt. Mein Berliner Rotkreuzkamerad Hartmut Engel berichtet, dass seine Eltern damals beide dabei im Einsatz waren und sein Vater auf einem KTW am Potsdamer Platz unterwegs, als dort Schüsse fielen.
    #PrinciplesInAction #DRK #WirSindHilfe #17juni1953 #Berlin

  10. Ich bin beeindruckt - die 4. Rotkreuz-Weltkernaufgabe „Gesundheits- und Sozialarbeit auf lokaler Ebene in ihrer ehrenamtlichen Ausprägung“ wird hier mustergültig erfüllt. Danke an die Kamerad/innen in Wattenscheid für ihr Engagement!
    Wichtig ist aber: Rotes Kreuz kann in solchen Notfällen nur helfen, wenn Rotes Kreuz davon erfährt. Deswegen ist es wichtig, dass die Menschen, aber auch die Verwaltungen wissen: das DRK ist die Hilfsgesellschaft der deutschen Behörden im humanitären Bereich! Wenn also humanitäre Notlagen wie diese hier erkennbar werden, sprecht euer lokales Rotes Kreuz an. Wir werden dann versuchen, Hilfe zu bringen oder zu vermitteln.
    #DRK #WirSindHilfe

    facebook.com/photo.php?fbid=14

  11. Morgen, 25. November, jährt sich der Beginn des sog. „Münsterländischen Schneechaos“ (der Begriff wurde vom @DeutscherWetterdienst geprägt) zum 20. mal. Ein Wetterumschwung hin zu Frost und Nassschnee führte am Wochenende des ersten Advent 2005 dazu, dass Hochspannungsleitungen vereisten und wegen ihres großen Gewichts herunterbrachen, außerdem verstopften liegengebliebene Fahrzeuge in weiten Landesteilen die Straßen. Die Situation führte zu einem mehrtägigen Einsatz von Rotkreuzkräften sowohl in ihren heimatlichen Standorten als auch landesweit überörtlich; auch aus Nachbar-LV kamen Kräfte zum Einsatz. Die Einsatzzentrale unseres Landesverbandes war zur Einsatzunterstützung über eine Woche aktiviert.
    Unsere #Nordwalde|r Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler unterstützten zunächst während des Stromausfalls in Nordwalde - teilweise war bei uns fast 24 Stunden die Stromversorgung gestört -, später dann auch besonders in Ochtrup, wo es in einigen Teilen fast eine Woche dauerte, bis es überall wieder Strom gab.
    Im Nachgang betrachtet gab dieses Ereignis einen ersten Hinweis auf die Zunahme besonderer Einsatzlagen auf Grund von Klimaveränderungen. In den Folgejahren hatten wir inzwischen mehrfach mit Orkanschäden, Starkregen und Stromausfällen zu tun und es steht zu erwarten, dass uns solche Ereignisse in der Zukunft noch häufiger betreffen werden.
    Danke an die Einsatzkräfte aller Organisationen und Behörden, die in solchen Lagen immer wieder zur Hilfe bereitstehen!
    #KRITIS #DRK #WirSindHilfe @nordwalde #Schneechaos #Münsterland

  12. Zum 161. Jahrestag der Unterzeichnung des ersten Genfer Abkommens haben Vertreter/innen des Dänischen und des Deutschen Roten Kreuzes der ersten Rotkreuz-Delegierten der Geschichte im dänischen Düppel gedacht: Dr. Louis Appia und Charles van de Velde.

    Ihrem Einsatz im Deutsch-Dänischen Krieg zu Ehren wurde vor 36 Jahren ein Gedenkstein an den Düppeler Schanzen aufgestellt – ein Symbol der tiefen Verbundenheit beider Rotkreuz-Gesellschaften, die sich hier traditionell am 22. August versammeln und Blumen niederlegen.

    „Charles van de Velde und Louis Appia legten den Grundstein für eine Idee, die bis heute Leben rettet: die Idee der Menschlichkeit – auch und gerade im Krieg“, sagte Torsten Geerdts, Präsident des DRK-Landesverbandes Schleswig-Holstein in Düppel.

    An der Zeremonie nahm neben der Vizepräsidentin des Dänischen Roten Kreuzes, Anne Lerche Nordlund, auch Sonderburgs Bürgermeister Erik Lauritzen teil. Der DRK-Landesverband Schleswig-Holstein wurde unter anderem vertreten von: den Vorständen Anette Langner und Ralph Schmieder, dem früheren Präsidenten Georg Gorrissen, dem Jugendrotkreuz-Landesleiter Bjarne Kühl sowie dem Konventionsbeauftragten Björn Urbschat.

    Im Anschluss an die Zeremonie fuhr die Delegation in die Stadtbibliothek Sonderburgs für ein gemeinsames Mittagessen sowie für einen Vortrag über das Dänische Jugendrotkreuz (JRK) von Emma Pickardt aus dem Vorstand des JRK Sonderburg.

    Historischer Hintergrund

    Im Frühjahr 1864 entsandte das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) eines seiner Gründungsmitglieder, den Schweizer Chirurgen Dr. Louis Appia, und den holländischen Kartographen Charles van de Velde als neutrale Beobachter in den Deutsch-Dänischen Krieg. Dort wurden sie an den Düppeler Schanzen zu den ersten Delegierten in der Geschichte, die das Rote Kreuz als Schutzzeichen auf einem Kriegsschauplatz trugen – Appia auf preußischer Seite, van de Velde auf der dänischen.

    Wenige Monate später, am 22. August 1864, unterzeichneten zwölf Staaten in Genf die erste Konvention zur Verbesserung des Loses der im Kriege verwundeten Militärs und erkannten darin ein rotes Kreuz auf weißem Grund offiziell als Schutzzeichen an.

    Heute, 161 Jahre, vier Genfer Konventionen und drei Zusatzprotokolle später, haben mittlerweile 196 Staaten das Abkommen ratifiziert und damit auch das, darin explizit als Kontrollorgan benannte, IKRK anerkannt. Gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften sowie den 191 nationalen Verbänden bildet es die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung – ein globales humanitäres Netzwerk von mehr als 80 Millionen Helfer/innen.
    #DRK #RodeKors @drk #WirSindHilfe #weltweit

  13. Nach den Gewaltaktionen in Südsyrien haben unsere Kolleg/innen vom IKRK die drusische Stadt Sweida mit einem multidisziplinären Team erreicht, um Gemeinden zu unterstützen, die von Gewalt und Engpässen betroffen sind. Sie unterstützen dort die angelaufenen Hilfen des Syrisch-Arabischen Roten Halbmonds (Syrian-Arab Red Crescent #SARC), unserer Schwestergesellschaft in Syrien.

    Die Kollegen berichten:
    „Die laufenden humanitären Anstrengungen und ein sicherer Zugang sind dringend erforderlich, um den entscheidenden Bedürfnissen gerecht zu werden. Aber wir alle wissen, dass das nicht genug ist.
    Seit der Eskalation der Gewalt vor zwei Wochen haben wir alle Akteure vor Ort konsequent aufgefordert, Zivilisten zu schützen, die Menschenwürde zu wahren und einen sicheren, dauerhaften und ungehinderten Zugang für humanitäre Hilfe zu gewährleisten. „Für Tausende von Familien, die von Gewalt betroffen sind, bietet diese Präsenz nicht nur Hilfe, sondern auch eine entscheidende Quelle der Erleichterung und Hoffnung inmitten des unermüdlichen Leids, das sie in den letzten Wochen erlebt haben“, sagt Stephan Sakalian, Leiter der IKRK-Delegation.
    Das IKRK wird seine Bemühungen um einen weiteren Zugang zu Sweida sowie seine Unterstützung für die laufenden Notreaktion des Syrisch-Arabischen Roten Halbmond für die Bedürftigen in Sweida, Dara'a und anderen betroffenen Gebieten Südsyrien fortsetzen.“

    Den gesamten Bericht weiterlesen: ms.spr.ly/6186syJCE

    (unautorisierte Übersetzung aus dem Englischen mit KI-Unterstützung)
    #Syrien #ICRC #IKRK #DRK #WirSindHilfe #weltweit @drk

  14. Heute vor 166 Jahren, am 24. Juni 1859 wurde Henry Dunant Zeuge der Schrecken der Schlacht von Solferino.
    Er half selbst tatkräftig bei der Sorge für die Verwundeten und gewann die Frauen von Solferino, ihn dabei zu unterstützen.
    Später inspirierte ihn das dazu, einen Vertrag zwischen den Staaten vorzuschlagen, um verwundete Soldaten zu versorgen und nationale Gesellschaften zu gründen, um militärische medizinische Hilfe zu leisten. Dies war die Gründungsidee der Rotkreuz- (und später auch Rothalbmond-)Gesellschaften weltweit. 1863 war er Mitbegründer des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz das heute die Hilfe für Opfer von Kriegen und Konflikten weltweit koordiniert.
    Auch bei uns in #Nordwalde fiel Dunants Gedanke auf fruchtbaren Boden, und so werden wir im kommenden Jahr das 160. Jubiläum der Rotkreuzidee in unserem Ort feiern können. Damit gehören wir zu den ältesten Rotkreuzgliederungen in #Westfalen - und ein bisschen sind wir auch stolz auf die Nordwalderinnen und Nordwalder, dass sie dieses humanitäre Gedankengut schon so lange aktiv unterstützen und fördern!
    #RedCrossRedCrescent #DRK #WirSindHilfe #weltweit @drk

  15. Unsere Kamerad/innen vom Schweizerischen Roten Kreuz berichten über das im #Gaza-Gebiet betriebene Rotkreuz-#Feldhospital. Es bietet so ziemlich als letzte medizinische Einrichtung der Bevölkerung dort noch Hilfe.
    Ein lesenswerter Beitrag, der die Wirksamkeit der Rotkreuzgrundsätze auch in extremen Ausnahmelagen trotz aller Erschwernisse beschreibt.
    #RedCross #RedCrescent #WirSindHilfe #weltweit #PrinciplesInAction @drk

    redcross.ch/de/unser-engagemen

  16. Eine amüsante Aktion der Rotkreuzgesellschaft der Cook-Inseln (Cook Islands Red Cross Society #CIRCS) zum #Weltrotkreuztag: sie ruft auf zu der Aktion „WEAR RED 8TH MAY“ (trage rote Kleidung am 8. Mai) und erläutert: „Zeige deine Unterstützung zum Weltrotkreuztag - trage Rot, werde Mitglied, spende oder sage einfach Dankeschön!“

    Ich finde: eine schöne Idee, die man vielleicht auch noch kurzfristig bei uns als lokale Aktion zum Weltrotkreuztag umsetzen kann - dabei nicht vergessen, darauf hinzuweisen, dass die Idee zu dieser Aktion von den Kameradinnen und Kameraden der CIRCS stammt!

    #Weltrotkreuztag #WorldRedCrossDay #RedCrossRedCrescent #DRK #WirSindHilfe #weltweit #EhrenamtImRotenKreuz @drk

  17. 📢 Zivilpersonen und humanitäres Personal müssen geschützt werden! Trotz klarer Kennzeichnung und vorheriger Mitteilung an alle Konfliktparteien wurde gestern ein Büro des IKRK in Rafah im Gazastreifen durch ein Explosivgeschoss beschädigt. Zum Glück wurde niemand verletzt, aber es hat direkte Auswirkungen auf die Fähigkeit des IKRK, seine Arbeit fortzusetzen. „Wir verurteilen diesen Angriff aufs Schärfste!“, so unser DRK-Bundesverband heute in einer Erklärung.

    Am Sonntag wurde der Kontakt zu einem Rettungsteam des Palästinensischen Roten Halbmondes verloren, und ihr Verbleib ist weiterhin unbekannt. In der vergangenen Woche wurden humanitäre Helfer im Gazastreifen getötet und verletzt.

    Das Internationale Humanitäre Völkerrecht gewährt besonderen Schutz für humanitäre Hilfe und medizinisches Personal, medizinische Einrichtungen und Objekte, die für humanitäre Hilfsmaßnahmen verwendet werden. Diese müssen unter allen Umständen respektiert und geschützt werden, um die Kontinuität der Versorgung sicherzustellen. Sie dürfen niemals angegriffen werden.

    Die Konfliktparteien müssen alles tun, um ihre Sicherheit zu gewährleisten, indem sie den Waffenträgern klare und strikte Anweisungen geben.
    #DRK #WirSindHilfe #weltweit #HVR #IHL #RedCrossRedCresent @drk

  18. Christof Johnen von unserem Bundesverband war in der #Ukraine, um sich die Arbeit unserer Kameradinnen und Kameraden vom Ukrainischen Roten Kreuz unmittelbar vor Ort einmal anzusehen.

    Insbesondere in der aktuellen Lage ist es von hoher Bedeutung, dass die Kamerad/innen der einzelnen „Branches“ des Ukrainischen Roten Kreuzes (URCS) in der Lage sind, im Notfall auch eigenständig zu arbeiten, denn ob es immer und jederzeit möglich sein wird, Hilfe und Unterstützung vom nationalen Hauptquartier des URCS zu erhalten, ist längst nicht sicher - übrigens ein Grund dafür, dass auch wir im #DRK unser föderalistisches System, so sehr es uns von Zeit zu Zeit auch ärgert, nicht geringschätzen sollten. Eine nationale Rotkreuzgesellschaft muss eben immer in der Lage sein, eigenständig und unabhängig zu handeln, das gilt sowohl nach außen als auch in ihrer inneren Verfasstheit.
    @drk #redcrossredcrescent #WirSindHilfe #weltweit

    m.facebook.com/story.php?story

  19. IKRK-Präsidentin: Das IKRK ist bereit, bei der Umsetzung des von den Parteien geschlossenen Abkommens zu helfen sowie Geiseln und Gefangene nach Hause zu bringen | INTERNATIONALES KOMITEE VOM ROTEN KREUZ
    #IKRK #ICRC #DRK #redcrossredcrescent @drk #WirSindHilfe #weltweit #IHL #HVR

    icrc.org/de/pressemitteilung/i

  20. Das Rote Kreuz hilft Ihnen bei der Suche nach Familienmitgliedern in Syrien - nutzen Sie die Kontaktdaten in der nachstehenden Grafik. Und im Bedarfsfall unterstützen wir Sie gerne bei der Kontaktaufnahme mit dem nächsten Suchdienst-Büro des Roten Kreuzes. #familylinksnetwork #RedCross #RedCrescent #DRK #Suchdienst #WirSindHilfe #weltweit @drk

  21. ❗ „Der Feind, unser wahrer Feind, ist nicht die Nachbarnation; es sind Hunger, Kälte, Armut, Unwissenheit, Gewohnheit, Aberglaube und Vorurteile.“

    🕯 Heute gedenken wir Henry Dunant, dem Begründer der weltweiten Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung, der heute vor 114 Jahren verstarb.

    💪 Die Tatsache, dass fast alle seine Ideen im Laufe der Zeit realisiert wurden und zum großen Teil noch heute relevant sind, zeigt, dass er mit vielen seiner Visionen seiner Zeit voraus war. Bis heute engagieren sich weltweit Millionen Menschen für die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung und folgen dabei noch immer seinem Ideal: Helfen, ohne zu fragen wem ❤️🤝 Dank Henry Dunant konnte das Leid unzähliger Menschen gelindert werden! 💪

    #tuttifratelli #AusLiebeZumMenschen #WirsindHilfe #redcrescentmovement @drk

  22. In der Stadt Nyza (Neiße) in Oberschlesien musste das Krankenhaus wegen des Hochwassers evakuiert werden, wie die Nachrichten von @wdraktuell gerade berichtet haben. Für „uns in Westfalen“ vermutlich ein deja vue: bereits beim Oderhochwasser 1997 war das dortige Krankenhaus schwer betroffen, das westfälische Rote Kreuz hat damals mit deutschen Spendengeldern die zentrale Sterilisationsabteilung dieses Krankenhauses, die komplett zerstört worden war, wieder aufzubauen geholfen. Projektleiter war damals der vielen Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzlern unvergessene inzwischen verstorbene Gerd Tretner von der Einsatzstaffel Landesverband gemeinsam mit Franz-Josef Haarmann. Kaum zu glauben, dass nach knapp 30 Jahren nun wieder eine ähnliche Lage eingetreten ist!
    #DRK #Westfalen #WirSindHilfe #weltweit @drk @drklvwl #PolskiCerwonyKrzyz #PolskiCK

  23. Extreme Regenfälle führen seit dem Wochenende in mehreren mittel- und osteuropäischen Ländern zu #Hochwasser und #Überschwemmungen. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) steht fortlaufend im engen Austausch mit seinen Schwestergesellschaften vor Ort, um bei Bedarf Unterstützung zu leisten. Am Sonntagabend startete ein erster #Hilfsgütertransport von Sachsen aus nach Polen. „Die Lage vor Ort ist hoch dynamisch und angespannt“, sagt der Generalsekretär des DRK, Christian Reuter. „Wichtig ist es, in enger Abstimmung mit den Partnern vor Ort und bedarfsgerecht zu agieren. Sie können sich auf uns als Partner an ihrer Seite verlassen.“

    Nach heftigen Regenfällen seit Beginn des Wochenendes stehen viele Landstriche in #Tschechien und #Polen unter Wasser. Auch in #Österreich, #Rumänien und der #Slowakei spitzt sich die Lage weiter zu. Tausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen und sind auf Hilfe angewiesen.

    Die Rotkreuz-Gesellschaften in den betroffenen Regionen sind seit Tagen im Einsatz, um Menschen zu helfen, die beispielsweise aufgrund der Überschwemmungen ihre Häuser verlassen mussten. So wurden durch das Polnische Rote Kreuz in verschiedenen Regionen in Polen Generatoren, Heizkörper, Decken und Feldbetten zur Verfügung gestellt. Die Katastrophenschutzteams des Polnischen Roten Kreuzes unterstützen die polnischen Katastrophenschutzbehörden bei der Evakuierung von betroffenen Menschen aus den Flutgebieten. Außerdem versorgen Helfende des Polnischen Roten Kreuzes die Menschen mit Nahrungsmitteln, Wasser, dringend benötigten Materialien und helfen bei der Unterbringung von Menschen.

    „Wir stehen seit Tagen im engen Austausch mit unseren Schwestergesellschaften innerhalb der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung und stimmen Möglichkeiten zur bedarfsgerechten Unterstützung ab”, sagt Reuter. Derzeit ist der Bedarf in Polen und Tschechien am höchsten. Am Sonntagabend unterstützte das DRK auf Anfrage das Polnische Rote Kreuz mit einem ersten Hilfsgütertransport. Aus dem DRK-Kreisverband Döbeln-Hainichen im DRK-Landesverband Sachsen wurden Feldbetten, Hygienesets und eine Feldküche für die Versorgung von Betroffenen per LKW auf den Weg in das Katastrophengebiet in Polen gebracht.

    „Diese schnelle Hilfe war nur möglich, weil wir seit Jahren vertrauensvoll mit dem Polnischen Roten Kreuz zusammenarbeiten, und es freut mich sehr, dass wir so schnell helfen konnten”, sagt Reuter. „Nun müssen wir sehen, wie sich die Lage in Deutschland und den weiteren betroffenen Ländern entwickelt und wie wir unsere Schwestergesellschaften in ihrer humanitären Arbeit unterstützen können. Wir stehen selbstverständlich bereit, wenn unsere Partner Unterstützung benötigen, um den Betroffenen bestmöglich zu helfen.”

    Das DRK bittet um #Spenden für die Betroffenen:

    IBAN: DE63370205000005023307 BIC: BFSWDE33XXX
    Stichwort: Hochwasser Osteuropa
    oder unter drk.de/hochwasser-osteuropa

    #DRK #PolskiCK #WirSindHilfe #weltweit @drk @nordwalde

  24. Die Lage rund um die #Hochwasser in #Osteuropa ist angespannt. Unser Bundesverband steht in engem Austausch mit unseren Partnern vor Ort und hilft je nach Bedarfslage. Erste Unterstützung aus dem @drksachsen ist derzeit unterwegs nach Polen.
    Ihr könnt die Hilfsaktionen gerne mit einer Spende unterstützen - entweder direkt bei unserem Bundesverband oder auch bei uns unter drk-nordwalde.de/ortsverein/sp
    Wir leiten eure Spende dann gerne weiter.
    #DRK #PCK @drk #WirSindHilfe #weltweit

  25. Da isses: SEGmente 17 „Sofortbetreuung an Einsatzstellen“ ist nun lieferbar. Nicht nur für „die Betreuer“, sondern für alle Einsatzkräfte auch anderer Fachdienste, des #Rettungsdienst|es und der #Polizei soll dieses Büchlein wichtige Hinweise zum Umgang mit unverletzten Betroffenen an Einsatzstellen geben. Dabei wird nicht zuletzt das Konzept „BiA“ (Betreuungsbedarfserhebung und -leistungssteuerung in der Akutphase von Einsatzlagen) der #DGKM ausführlich beschrieben und vorgestellt.
    Für alle mit der Planung und Durchführung von Betreuungseinsätzen betrauten Personen sehr lesenswert! (und das sage ich nicht nur, weil ich zu den Mitautoren gehöre).
    Auch die historische Entwicklung des Betreuungsdienstes seit 1945 wird beschrieben, und dem geneigten Leser dürften alsbald auch Parallelen zur aktuellen Situation von Pandemien, Flucht und Vertreibung nach Kriegsereignissen und Migration auffallen, auf die der Betreuungsdienst lageangepasst zu reagieren hat. Das Büchlein geht also weit über „Kochrezepte“ zur Lagebewältigung hinaus, sondern soll auch anregen, sich über psychologische und soziologische Hintergründe von Betreuungslagen Gedanken zu machen.
    #DRK #WirSindHilfe @bevoelkerungsschutz @drk #Betreuungsdienst @leitstelle

  26. ⛑🏳 Absoluter Meilenstein: die vier „modernen“ Genfer Konventionen wurden heute vor 75 Jahren unterzeichnet. Die I. (Schutz im Landkrieg), II. (Schutz im Seekrieg) und III. (Schutz von Kriegsgefangenen) wurde aufgrund der Erfahrungen des 2. Weltkriegs durch eine IV. (Schutz von Zivilpersonen) ergänzt. Wichtig aber: die „alten“ Abkommen blieben in Kraft, so dass Staaten, die zwar den alten, aber nicht den neuen Abkommen beigetreten waren, weiterhin gebunden blieben. Wie wichtig das war, zeigte sich nach 1990: die wieder souverän gewordenen Staaten, die zwar früher den alten Abkommen beigetreten, 1949 aber bereits von der Sowjetunion okkupiert waren, konnten nahtlos an ihren alten völkerrechtlichen Status anschließen, bevor sie dann den neuen Abkommen beigetreten sind. Heute gehören alle Staaten weltweit den Genfer Abkommen an, die Konventionen gelten inzwischen sogar auch als sog. „Völkergewohnheitsrecht“.

    "Diese Konventionen sind das Herzstück des humanitären Völkerrechts und repräsentieren unsere tiefsten menschlichen Werte", sagt der Vizepräsident unseres Partnerlandesverbandes Bayerisches Rotes Kreuz, Andreas Krahl.

    #RotesKreuz #RoterHalbmond #DRK #WirSindHilfe #weltweit #HumanitäresVölkerrecht #HVR @drk #redcross #redcrescent #redcrossredcrescentmovement

  27. Als unmittelbare Reaktion auf die derzeitige Lage in der Ukraine stellt das DRK zusätzliche humanitäre Hilfe im Gesundheitsbereich bereit. Mit @RedCrossUkraine werden weitere mobile Gesundheitsstationen in den Einsatz gebracht.
    #TeamDRK #einRotesKreuz #WirsindHilfe #weltweit Deutsches Rotes Kreuz @drk

  28. Heute in DORTMUND: Gruppenspiel FRA ./. POL
    Heute in BERLIN: Gruppenspiel NED ./. AUT
    #Euro2024 

    🇩🇪, 🇦🇹 : Ihr Deutsches Rotes Kreuz rät:
    Liebe Fußballfans, bitte trinken Sie bei dem warmen Wetter☀️ausreichend Wasser und bedecken Sie ihren Kopf 🧢👒

    🇫🇷: Votre Croix-Rouge allemande vous conseille :
    Chers fans de football, buvez suffisamment d'eau et couvrez-vous la tête 🧢👒 par ce temps chaud ☀️

    🇵🇱: Twój Niemiecki Czerwony Krzyż radzi:
    Drodzy kibice piłki nożnej, pijcie odpowiednią ilość wody i nakrywajcie głowy 🧢👒 w taką ciepłą pogodę ☀️

    🇳🇱: Uw Duitse Rode Kruis adviseert:
    Beste voetbalfans, drink alsjeblieft voldoende water en bedek je hoofd 🧢👒 met dit warme weer ☀️

    #WirSindHilfe #RedCross #RedCrescent #einRotesKreuz @drk

  29. In zwei Tagen jährt sich die Schlacht von Solferino (24. Juni 1859) zum 165. mal. Henry Dunant hat dort gemeinsam mit den Frauen von Solferino den Verwundeten und Sterbenden beider Seiten Hilfe geleistet, was ihm dann später Anlass war, sein Buch „Eine Erinnerung an Solferino“ zu schreiben und damit den „Funken“ zu liefern, der die internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung begründet hat. Die sog. „Genfer Rotkreuz-Konventionen“, die damals initiiert worden sind, sind heute universal geltendes Völkerrecht und ein letztes Bollwerk der Menschlichkeit in bewaffneten Konflikten.
    Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, dafür zu sorgen, dass dieser Gedanke nicht verlorengeht und unparteiliche und neutrale Humanität auch in der Zukunft weiter gelebt wird.
    #einDRK #DRK #WirSindHilfe #weltweit #RedCross #RedCrescent @drk
    (Bildquelle: Netzfund beim Schweizerischen Roten Kreuz)