#wirsindhilfe — Public Fediverse posts
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Das Rote Kreuz verfügt weltweit über eigene, von der Weltfunkverwaltungskonferenz zugewiesene Kurzwellenfrequenzen - ein wichtiges Element der kommunikationstechnischen Unabhängigkeit besonders dann, wenn kritische Infrastrukturen #KRITIS angegriffen oder gestört werden. Wir können damit national und international auch dann noch kommunizieren, wenn andere Systeme für uns nicht (mehr) verfügbar sind, sei es, dass sie technisch gestört sind, sei es, dass die Betreiber dieser Systeme bestimmte Nutzer vom Betrieb ausschließen (so wie unlängst Mailaccounts des Internationalen Gerichtshofes, dem kurzerhand aus politischen Gründen seine E-Mail-Accounts gesperrt worden waren). Der Betrieb dieser Kurzwellenfunkanlagen wird ganz überwiegend von im Roten Kreuz tätigen Funkamateuren übernommen, die damit ihr Hobby und den Dienst im Roten Kreuz gut miteinander verbinden können.
In den kommenden Wochen läuft eine großangelegte Kurzwellenfunkübung im #DRK an. Das Netz zwischen DRK-Generalsekretariat und DRK-Landesverbänden wird damit wieder einmal erprobt.
#Funkamateure und #Kurzwellenhörer sollten daher nicht verwundert sein, wenn in den kommenden Wochen auf den Rotkreuzfrequenzen der #Kurzwelle verstärkter Funkbetrieb zu hören sein sollte. Im wesentlichen werden dabei digitale Betriebsarten benutzt, aber auch Sprechfunk und Morsetelegraphie könnten evtl. kurzzeitig zu hören sein.
(Grafik erstellt mit Hilfe von ChatGPT, die zu lesenden Frequenzangaben dort sind fiktiv) -
Das Rote Kreuz verfügt weltweit über eigene, von der Weltfunkverwaltungskonferenz zugewiesene Kurzwellenfrequenzen - ein wichtiges Element der kommunikationstechnischen Unabhängigkeit besonders dann, wenn kritische Infrastrukturen #KRITIS angegriffen oder gestört werden. Wir können damit national und international auch dann noch kommunizieren, wenn andere Systeme für uns nicht (mehr) verfügbar sind, sei es, dass sie technisch gestört sind, sei es, dass die Betreiber dieser Systeme bestimmte Nutzer vom Betrieb ausschließen (so wie unlängst Mailaccounts des Internationalen Gerichtshofes, dem kurzerhand aus politischen Gründen seine E-Mail-Accounts gesperrt worden waren). Der Betrieb dieser Kurzwellenfunkanlagen wird ganz überwiegend von im Roten Kreuz tätigen Funkamateuren übernommen, die damit ihr Hobby und den Dienst im Roten Kreuz gut miteinander verbinden können.
In den kommenden Wochen läuft eine großangelegte Kurzwellenfunkübung im #DRK an. Das Netz zwischen DRK-Generalsekretariat und DRK-Landesverbänden wird damit wieder einmal erprobt.
#Funkamateure und #Kurzwellenhörer sollten daher nicht verwundert sein, wenn in den kommenden Wochen auf den Rotkreuzfrequenzen der #Kurzwelle verstärkter Funkbetrieb zu hören sein sollte. Im wesentlichen werden dabei digitale Betriebsarten benutzt, aber auch Sprechfunk und Morsetelegraphie könnten evtl. kurzzeitig zu hören sein.
(Grafik erstellt mit Hilfe von ChatGPT, die zu lesenden Frequenzangaben dort sind fiktiv) -
Das Rote Kreuz verfügt weltweit über eigene, von der Weltfunkverwaltungskonferenz zugewiesene Kurzwellenfrequenzen - ein wichtiges Element der kommunikationstechnischen Unabhängigkeit besonders dann, wenn kritische Infrastrukturen #KRITIS angegriffen oder gestört werden. Wir können damit national und international auch dann noch kommunizieren, wenn andere Systeme für uns nicht (mehr) verfügbar sind, sei es, dass sie technisch gestört sind, sei es, dass die Betreiber dieser Systeme bestimmte Nutzer vom Betrieb ausschließen (so wie unlängst Mailaccounts des Internationalen Gerichtshofes, dem kurzerhand aus politischen Gründen seine E-Mail-Accounts gesperrt worden waren). Der Betrieb dieser Kurzwellenfunkanlagen wird ganz überwiegend von im Roten Kreuz tätigen Funkamateuren übernommen, die damit ihr Hobby und den Dienst im Roten Kreuz gut miteinander verbinden können.
In den kommenden Wochen läuft eine großangelegte Kurzwellenfunkübung im #DRK an. Das Netz zwischen DRK-Generalsekretariat und DRK-Landesverbänden wird damit wieder einmal erprobt.
#Funkamateure und #Kurzwellenhörer sollten daher nicht verwundert sein, wenn in den kommenden Wochen auf den Rotkreuzfrequenzen der #Kurzwelle verstärkter Funkbetrieb zu hören sein sollte. Im wesentlichen werden dabei digitale Betriebsarten benutzt, aber auch Sprechfunk und Morsetelegraphie könnten evtl. kurzzeitig zu hören sein.
(Grafik erstellt mit Hilfe von ChatGPT, die zu lesenden Frequenzangaben dort sind fiktiv) -
Das Rote Kreuz verfügt weltweit über eigene, von der Weltfunkverwaltungskonferenz zugewiesene Kurzwellenfrequenzen - ein wichtiges Element der kommunikationstechnischen Unabhängigkeit besonders dann, wenn kritische Infrastrukturen #KRITIS angegriffen oder gestört werden. Wir können damit national und international auch dann noch kommunizieren, wenn andere Systeme für uns nicht (mehr) verfügbar sind, sei es, dass sie technisch gestört sind, sei es, dass die Betreiber dieser Systeme bestimmte Nutzer vom Betrieb ausschließen (so wie unlängst Mailaccounts des Internationalen Gerichtshofes, dem kurzerhand aus politischen Gründen seine E-Mail-Accounts gesperrt worden waren). Der Betrieb dieser Kurzwellenfunkanlagen wird ganz überwiegend von im Roten Kreuz tätigen Funkamateuren übernommen, die damit ihr Hobby und den Dienst im Roten Kreuz gut miteinander verbinden können.
In den kommenden Wochen läuft eine großangelegte Kurzwellenfunkübung im #DRK an. Das Netz zwischen DRK-Generalsekretariat und DRK-Landesverbänden wird damit wieder einmal erprobt.
#Funkamateure und #Kurzwellenhörer sollten daher nicht verwundert sein, wenn in den kommenden Wochen auf den Rotkreuzfrequenzen der #Kurzwelle verstärkter Funkbetrieb zu hören sein sollte. Im wesentlichen werden dabei digitale Betriebsarten benutzt, aber auch Sprechfunk und Morsetelegraphie könnten evtl. kurzzeitig zu hören sein.
(Grafik erstellt mit Hilfe von ChatGPT, die zu lesenden Frequenzangaben dort sind fiktiv) -
🚑🔥 25 Einsatzmeldungen, 14 Kreisverbände, mehr als 500 eingesetzte Kräfte: Auch in der vergangenen Woche waren die DRK-Kreisverbände in Westfalen-Lippe vielfältig gefordert.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf mehreren Wald- und Brandeinsätzen, unter anderem in Sundern, Marsberg und am Möhnesee. Das DRK übernahm dort insbesondere die Verpflegung und sanitätsdienstliche Absicherung der zahlreichen eingesetzten Kräfte.
Gleichzeitig liefen weitere Einsätze und die regulären Aufgaben weiter: Bei mehreren MANV-Lagen, Mantrailer-Einsätzen, zur Unterstützung des Rettungsdienstes oder bei der Versorgung und Betreuung von Menschen in einem längeren Verkehrsstau waren ebenfalls zahlreiche ehrenamtliche Kräfte im Einsatz.
Auch planbare Sanitätsdienste mussten parallel sichergestellt werden. So wurden allein auf der Cranger Kirmes bis zum 14. August bereits 471 Hilfeleistungen durch den Sanitätswachdienst erbracht.
Vielen Dank an alle Einsatzkräfte, die sich auch in dieser einsatzreichen Woche engagiert haben! ❤️
📸 Fotos: DRK OV Arnsberg
#DRK #WestfalenLippe #WirSindHilfe #redcrossredcrescent #Bevölkerungsschutz -
🚑🔥 25 Einsatzmeldungen, 14 Kreisverbände, mehr als 500 eingesetzte Kräfte: Auch in der vergangenen Woche waren die DRK-Kreisverbände in Westfalen-Lippe vielfältig gefordert.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf mehreren Wald- und Brandeinsätzen, unter anderem in Sundern, Marsberg und am Möhnesee. Das DRK übernahm dort insbesondere die Verpflegung und sanitätsdienstliche Absicherung der zahlreichen eingesetzten Kräfte.
Gleichzeitig liefen weitere Einsätze und die regulären Aufgaben weiter: Bei mehreren MANV-Lagen, Mantrailer-Einsätzen, zur Unterstützung des Rettungsdienstes oder bei der Versorgung und Betreuung von Menschen in einem längeren Verkehrsstau waren ebenfalls zahlreiche ehrenamtliche Kräfte im Einsatz.
Auch planbare Sanitätsdienste mussten parallel sichergestellt werden. So wurden allein auf der Cranger Kirmes bis zum 14. August bereits 471 Hilfeleistungen durch den Sanitätswachdienst erbracht.
Vielen Dank an alle Einsatzkräfte, die sich auch in dieser einsatzreichen Woche engagiert haben! ❤️
📸 Fotos: DRK OV Arnsberg
#DRK #WestfalenLippe #WirSindHilfe #redcrossredcrescent #Bevölkerungsschutz -
Bei den großen Wald- und Flächenbränden in FRANKREICH sind auch unsere Kameradinnen und Kameraden vom Französischen Roten Kreuz im Einsatz. Sie leisten Erste Hilfe bei den betroffenen Menschen, unterstützen bei Evakuierung und Unterbringung, verteilen Versorgungsgüter und leisten wichtige psychosoziale Unterstützungsdienste.
Hoffen wir, dass alle Betroffenen und Helfer wieder wohlbehalten nach Hause zurückkehren können!
#WirSindHilfe #weltweit #CRF #Bevölkerungsschutz -
Bei den großen Wald- und Flächenbränden in FRANKREICH sind auch unsere Kameradinnen und Kameraden vom Französischen Roten Kreuz im Einsatz. Sie leisten Erste Hilfe bei den betroffenen Menschen, unterstützen bei Evakuierung und Unterbringung, verteilen Versorgungsgüter und leisten wichtige psychosoziale Unterstützungsdienste.
Hoffen wir, dass alle Betroffenen und Helfer wieder wohlbehalten nach Hause zurückkehren können!
#WirSindHilfe #weltweit #CRF #Bevölkerungsschutz -
Bei den großen Wald- und Flächenbränden in FRANKREICH sind auch unsere Kameradinnen und Kameraden vom Französischen Roten Kreuz im Einsatz. Sie leisten Erste Hilfe bei den betroffenen Menschen, unterstützen bei Evakuierung und Unterbringung, verteilen Versorgungsgüter und leisten wichtige psychosoziale Unterstützungsdienste.
Hoffen wir, dass alle Betroffenen und Helfer wieder wohlbehalten nach Hause zurückkehren können!
#WirSindHilfe #weltweit #CRF #Bevölkerungsschutz -
Bei den großen Wald- und Flächenbränden in FRANKREICH sind auch unsere Kameradinnen und Kameraden vom Französischen Roten Kreuz im Einsatz. Sie leisten Erste Hilfe bei den betroffenen Menschen, unterstützen bei Evakuierung und Unterbringung, verteilen Versorgungsgüter und leisten wichtige psychosoziale Unterstützungsdienste.
Hoffen wir, dass alle Betroffenen und Helfer wieder wohlbehalten nach Hause zurückkehren können!
#WirSindHilfe #weltweit #CRF #Bevölkerungsschutz -
Glücklicherweise ist die Trinkwasserversorgung in Nordwalde aus dem Wasserwerk Ahlintel sehr stabil - das hat die Gemeinde erst vor wenigen Tagen aus Anlass der Extremhitze wieder bestätigt.
Allerdings: in anderen Gegenden Westfalens ist das längst nicht überall so - und deswegen bereiten wir vom Roten Kreuz uns auch darauf vor, bei Bedarf insbesondere die sog. „vulnerablen Gruppen“, also ältere und körperlich eingeschränkte Menschen, bei der Versorgung mit Trinkwasser zu unterstützen. Unser Landesverband hat hierfür entsprechende Planungen und Hilfsmittel vorbereitet, die bei Bedarf landesweit - also erforderlichenfalls auch von uns in Nordwalde - abgerufen werden können. Auch die zentrale Bundesvorhaltung des DRK in Ludwigsfelde (das liegt übrigens unweit unserer Nordwalder Partnerstadt Treuenbrietzen) könnte dafür mit angefordert werden.
Vielleicht ist es auch für die Nordwalderinnen und Nordwalder interessant, dass wir vom Roten Kreuz im Notfall auch bei solchen Lagen Hilfe bringen können. Einzelheiten findet ihr im angehängten Text unserer Kameradinnen und Kameraden vom Landesverband.
#WirSindHilfeRotkreuzgemeinschaften in Westfalen-Lippe (1. Juli 2026)
🌡️🌡️🌡️ Außergewöhnliche Hitze, unzählige Herausforderungen – Welche DRK-Leistung steht bei einer Trinkwassernot zur Verfügung?
💧 Hitzebedingt kam es in den vergangenen Tagen zu kritischen Trinkwassersituationen in Westfalen-Lippe. Häufig war der Verbrauch so hoch, dass die Versorger nicht hinterherkommen.
🚦 So zeigte die Trinkwasserampel in Bielefeld gelb, in Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Verl, Geseke, Bad Oeynhausen, Löhne, Hille und Hüllhorst sogar rot. In den Kreisen Herford und Minden-Lübbecke schränkten einige Kommunen die Verwendung von Trinkwasser durch Ordnungsverfügungen bereits ein. In Kalletal bestand zuletzt zudem eine Keimbelastung im Trinkwasser.
🚰 Die Trinkwasserversorgung hat im Betreuungsdienst des DRK eine hohe Bedeutung. Sie ist ein zentrales Thema im Verpflegungsdienst, im Sanitär- und Hygienebereich (WASH) sowie in der Pflege. Deshalb bereitet sich das DRK auf mögliche Eskalationen frühzeitig vor.
🏛️ Durch den Einsatz unserer Fachberater in den Krisenstäben der Kommunen erfolgen enge Abstimmungen zwischen Wasserversorgern, behördlichem Krisenmanagement und den Gesundheitsämtern.
🤝 In Anbetracht der Tragweite einer möglichen Trinkwassernot in Westfalen-Lippe hat die landesverbandliche Alarmspitze zudem den Austausch mit den DRK-Landesverbänden Nordrhein, Hessen, Saarland und Bremen sowie der Bundesvorhaltung des Generalsekretariats gesucht.
🚛 Allein mit diesen organisations-eigenen Ressourcen stehen heute - in ausreichender Nähe - bereit:
▪️ 💧 18 mobile normgerechte Trinkwasser-Großtanks mit einem Fassungsvermögen von 3,8 bis 10 m³ und einem Gesamtvolumen von rund 110 m³
▪️ 🚰 69 mobile normgerechte Trinkwasser-Verteilstationen
▪️ 🔬 2 mobile Trinkwasserlabore
▪️ 🚚 Mind. 15 ungebundene LKW für den Transport von TrinkwasserflaschenDiese Ressourcen stammen aus organisationsinternen Beständen, sind häufig fast ausschließlich aus Spendenmittel finanziert und dienen auch dazu, den behördlichen Katastrophenschutz wie den Einsatzeinheiten NRW und den Medizinischen Task Forces wirkungsvoll zu unterstützen und zu entlasten. Durch die bundesweite Zusammenarbeit im DRK werden Personal und Material bei Bedarf durchhaltefähig verstärkt.
📋 Neben der Aktualisierung des DRK-Fähigkeitsmanagements wurden in den vergangenen Tagen weitere konzeptionelle Planungen diskutiert:
▪️ 👵 Wie erreichen wir besonders vulnerable Menschen, beispielsweise in Senioren- und Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern, Dialysezentren und in den Familien mit besonderen Bedarfen?
▪️ 📍 Wo können Bereitstellungsräume eingerichtet werden?
▪️ 📦 Wie organisieren wir Logistikplätze und Materialumschlag?
▪️ 🏕️ Wo wird das Base Camp für überörtlich eingesetzte Kräfte eingerichtet?
▪️ 🔄 Wie gelingt eine kreisverbandsübergreifende Koordination im Einsatz?📢 Bereits vor einer Krise könnten wir tätig werden. Durch Warn-, Aufklärungs- und Weckmaßnahmen, ganz konservativ per Lautsprecherdurchsagen oder auch kreativer wie durch den Einsatz des Katastrophenschutztag-aus-der-Kiste samt Pavillon in Supermärkten und in den Innenstädten. Dadurch besteht die Möglichkeit, zielgruppenspezifisch Aufmerksamkeit zu erzeugen, die Selbst- und Nachbarschaftshilfe zu stärken und so den Verbrauch zu reduzieren.
❤️ Auch wenn die Lage an einzelnen Orten weiterhin aufmerksam beobachtet wird, danken wir bereits heute für das vertrauensvolle Miteinander im Verband. Nur durch den engen Austausch mit unseren Kreisverbänden, den Kommunen, Behörden und Wasserversorgern kann Hilfe bedarfsgerecht geplant und umgesetzt werden.
🤝 Gleichzeitig zeigt sich einmal mehr der Wert der Zusammenarbeit innerhalb der Rotkreuzfamilie: Gemeinsam mit anderen Landesverbänden und dem Generalsekretariat können wir überregional Hilfe dorthin bringen, wo sie dringend benötigt wird – schnell, koordiniert und leistungsfähig.
📸 Bild: Köhler/DRK
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Glücklicherweise ist die Trinkwasserversorgung in Nordwalde aus dem Wasserwerk Ahlintel sehr stabil - das hat die Gemeinde erst vor wenigen Tagen aus Anlass der Extremhitze wieder bestätigt.
Allerdings: in anderen Gegenden Westfalens ist das längst nicht überall so - und deswegen bereiten wir vom Roten Kreuz uns auch darauf vor, bei Bedarf insbesondere die sog. „vulnerablen Gruppen“, also ältere und körperlich eingeschränkte Menschen, bei der Versorgung mit Trinkwasser zu unterstützen. Unser Landesverband hat hierfür entsprechende Planungen und Hilfsmittel vorbereitet, die bei Bedarf landesweit - also erforderlichenfalls auch von uns in Nordwalde - abgerufen werden können. Auch die zentrale Bundesvorhaltung des DRK in Ludwigsfelde (das liegt übrigens unweit unserer Nordwalder Partnerstadt Treuenbrietzen) könnte dafür mit angefordert werden.
Vielleicht ist es auch für die Nordwalderinnen und Nordwalder interessant, dass wir vom Roten Kreuz im Notfall auch bei solchen Lagen Hilfe bringen können. Einzelheiten findet ihr im angehängten Text unserer Kameradinnen und Kameraden vom Landesverband.
#WirSindHilfeRotkreuzgemeinschaften in Westfalen-Lippe (1. Juli 2026)
🌡️🌡️🌡️ Außergewöhnliche Hitze, unzählige Herausforderungen – Welche DRK-Leistung steht bei einer Trinkwassernot zur Verfügung?
💧 Hitzebedingt kam es in den vergangenen Tagen zu kritischen Trinkwassersituationen in Westfalen-Lippe. Häufig war der Verbrauch so hoch, dass die Versorger nicht hinterherkommen.
🚦 So zeigte die Trinkwasserampel in Bielefeld gelb, in Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Verl, Geseke, Bad Oeynhausen, Löhne, Hille und Hüllhorst sogar rot. In den Kreisen Herford und Minden-Lübbecke schränkten einige Kommunen die Verwendung von Trinkwasser durch Ordnungsverfügungen bereits ein. In Kalletal bestand zuletzt zudem eine Keimbelastung im Trinkwasser.
🚰 Die Trinkwasserversorgung hat im Betreuungsdienst des DRK eine hohe Bedeutung. Sie ist ein zentrales Thema im Verpflegungsdienst, im Sanitär- und Hygienebereich (WASH) sowie in der Pflege. Deshalb bereitet sich das DRK auf mögliche Eskalationen frühzeitig vor.
🏛️ Durch den Einsatz unserer Fachberater in den Krisenstäben der Kommunen erfolgen enge Abstimmungen zwischen Wasserversorgern, behördlichem Krisenmanagement und den Gesundheitsämtern.
🤝 In Anbetracht der Tragweite einer möglichen Trinkwassernot in Westfalen-Lippe hat die landesverbandliche Alarmspitze zudem den Austausch mit den DRK-Landesverbänden Nordrhein, Hessen, Saarland und Bremen sowie der Bundesvorhaltung des Generalsekretariats gesucht.
🚛 Allein mit diesen organisations-eigenen Ressourcen stehen heute - in ausreichender Nähe - bereit:
▪️ 💧 18 mobile normgerechte Trinkwasser-Großtanks mit einem Fassungsvermögen von 3,8 bis 10 m³ und einem Gesamtvolumen von rund 110 m³
▪️ 🚰 69 mobile normgerechte Trinkwasser-Verteilstationen
▪️ 🔬 2 mobile Trinkwasserlabore
▪️ 🚚 Mind. 15 ungebundene LKW für den Transport von TrinkwasserflaschenDiese Ressourcen stammen aus organisationsinternen Beständen, sind häufig fast ausschließlich aus Spendenmittel finanziert und dienen auch dazu, den behördlichen Katastrophenschutz wie den Einsatzeinheiten NRW und den Medizinischen Task Forces wirkungsvoll zu unterstützen und zu entlasten. Durch die bundesweite Zusammenarbeit im DRK werden Personal und Material bei Bedarf durchhaltefähig verstärkt.
📋 Neben der Aktualisierung des DRK-Fähigkeitsmanagements wurden in den vergangenen Tagen weitere konzeptionelle Planungen diskutiert:
▪️ 👵 Wie erreichen wir besonders vulnerable Menschen, beispielsweise in Senioren- und Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern, Dialysezentren und in den Familien mit besonderen Bedarfen?
▪️ 📍 Wo können Bereitstellungsräume eingerichtet werden?
▪️ 📦 Wie organisieren wir Logistikplätze und Materialumschlag?
▪️ 🏕️ Wo wird das Base Camp für überörtlich eingesetzte Kräfte eingerichtet?
▪️ 🔄 Wie gelingt eine kreisverbandsübergreifende Koordination im Einsatz?📢 Bereits vor einer Krise könnten wir tätig werden. Durch Warn-, Aufklärungs- und Weckmaßnahmen, ganz konservativ per Lautsprecherdurchsagen oder auch kreativer wie durch den Einsatz des Katastrophenschutztag-aus-der-Kiste samt Pavillon in Supermärkten und in den Innenstädten. Dadurch besteht die Möglichkeit, zielgruppenspezifisch Aufmerksamkeit zu erzeugen, die Selbst- und Nachbarschaftshilfe zu stärken und so den Verbrauch zu reduzieren.
❤️ Auch wenn die Lage an einzelnen Orten weiterhin aufmerksam beobachtet wird, danken wir bereits heute für das vertrauensvolle Miteinander im Verband. Nur durch den engen Austausch mit unseren Kreisverbänden, den Kommunen, Behörden und Wasserversorgern kann Hilfe bedarfsgerecht geplant und umgesetzt werden.
🤝 Gleichzeitig zeigt sich einmal mehr der Wert der Zusammenarbeit innerhalb der Rotkreuzfamilie: Gemeinsam mit anderen Landesverbänden und dem Generalsekretariat können wir überregional Hilfe dorthin bringen, wo sie dringend benötigt wird – schnell, koordiniert und leistungsfähig.
📸 Bild: Köhler/DRK
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Erdbeben Venezuela: unsere Rotkreuzkameradinnen und Rotkreuzkameraden des Venezolanischen Roten Kreuzes vor Ort sind seit dem Erdbeben pausenlos im Einsatz und werden vom Kolumbianischen Roten Kreuz und vom Regionalbüro des #DRK (Bogotá) unterstützt. #WirSindHilfe #weltweit
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Unser #Sanitätswachdienst ist beim Jubiläumsfest der Gemeinde #Nordwalde vor Ort. #WirSindHilfe - und bitte: trinkt ausreichend Wasser 💧 bei der aktuellen Hitzewelle.
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Viele Kräfte des Venezolanischen Roten Kreuzes sind nach den beiden schweren Erdbeben heute Nacht im Einsatz, um bei den Rettungsarbeiten mitzuhelfen. Das #DRK ist in ständigem Kontakt, um seine Schwestergesellsvhaft zu unterstützen.
Das Venezolanische Rote Kreuz hat seine Soforthilfe aktiviert und unterstützt gemeinsam mit den nationalen Behörden die Bewältigung der Folgen des Erdbebens. Sie haben Notfallteams in die betroffenen Gebiete gesendet, leisten die Erstversorgung von Betroffenen, unterstützen den Rettungsdienst und den Patiententransport und koordinieren gemeinsam mit Behörden sowie Partnern der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung die Hilfseinsätze.
Weitere Infos und Spendenmöglichkeit unter https://www.drk.de/erdbeben
#Erdbeben #Venezuela #WirSindHilfe #weltweithttps://www.instagram.com/p/DaAaU-TiHst/?img_index=1&igsh=MWVydDZyb2JrbmRyMw==
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@padeluun übrigens war der 17. Juni 1953 auch für die freiwilligen Helfer:innen des (West-)Berliner Roten Kreuzes ein bedeutsamer Tag, haben sie doch Betroffene und Verletzte vor Ort am Potsdamer Platz und einem nahegelegenen Kino versorgt. Mein Berliner Rotkreuzkamerad Hartmut Engel berichtet, dass seine Eltern damals beide dabei im Einsatz waren und sein Vater auf einem KTW am Potsdamer Platz unterwegs, als dort Schüsse fielen.
#PrinciplesInAction #DRK #WirSindHilfe #17juni1953 #Berlin -
@padeluun übrigens war der 17. Juni 1953 auch für die freiwilligen Helfer:innen des (West-)Berliner Roten Kreuzes ein bedeutsamer Tag, haben sie doch Betroffene und Verletzte vor Ort am Potsdamer Platz und einem nahegelegenen Kino versorgt. Mein Berliner Rotkreuzkamerad Hartmut Engel berichtet, dass seine Eltern damals beide dabei im Einsatz waren und sein Vater auf einem KTW am Potsdamer Platz unterwegs, als dort Schüsse fielen.
#PrinciplesInAction #DRK #WirSindHilfe #17juni1953 #Berlin -
@padeluun übrigens war der 17. Juni 1953 auch für die freiwilligen Helfer:innen des (West-)Berliner Roten Kreuzes ein bedeutsamer Tag, haben sie doch Betroffene und Verletzte vor Ort am Potsdamer Platz und einem nahegelegenen Kino versorgt. Mein Berliner Rotkreuzkamerad Hartmut Engel berichtet, dass seine Eltern damals beide dabei im Einsatz waren und sein Vater auf einem KTW am Potsdamer Platz unterwegs, als dort Schüsse fielen.
#PrinciplesInAction #DRK #WirSindHilfe #17juni1953 #Berlin -
@padeluun übrigens war der 17. Juni 1953 auch für die freiwilligen Helfer:innen des (West-)Berliner Roten Kreuzes ein bedeutsamer Tag, haben sie doch Betroffene und Verletzte vor Ort am Potsdamer Platz und einem nahegelegenen Kino versorgt. Mein Berliner Rotkreuzkamerad Hartmut Engel berichtet, dass seine Eltern damals beide dabei im Einsatz waren und sein Vater auf einem KTW am Potsdamer Platz unterwegs, als dort Schüsse fielen.
#PrinciplesInAction #DRK #WirSindHilfe #17juni1953 #Berlin -
@padeluun übrigens war der 17. Juni 1953 auch für die freiwilligen Helfer:innen des (West-)Berliner Roten Kreuzes ein bedeutsamer Tag, haben sie doch Betroffene und Verletzte vor Ort am Potsdamer Platz und einem nahegelegenen Kino versorgt. Mein Berliner Rotkreuzkamerad Hartmut Engel berichtet, dass seine Eltern damals beide dabei im Einsatz waren und sein Vater auf einem KTW am Potsdamer Platz unterwegs, als dort Schüsse fielen.
#PrinciplesInAction #DRK #WirSindHilfe #17juni1953 #Berlin -
Ich bin beeindruckt - die 4. Rotkreuz-Weltkernaufgabe „Gesundheits- und Sozialarbeit auf lokaler Ebene in ihrer ehrenamtlichen Ausprägung“ wird hier mustergültig erfüllt. Danke an die Kamerad/innen in Wattenscheid für ihr Engagement!
Wichtig ist aber: Rotes Kreuz kann in solchen Notfällen nur helfen, wenn Rotes Kreuz davon erfährt. Deswegen ist es wichtig, dass die Menschen, aber auch die Verwaltungen wissen: das DRK ist die Hilfsgesellschaft der deutschen Behörden im humanitären Bereich! Wenn also humanitäre Notlagen wie diese hier erkennbar werden, sprecht euer lokales Rotes Kreuz an. Wir werden dann versuchen, Hilfe zu bringen oder zu vermitteln.
#DRK #WirSindHilfehttps://www.facebook.com/photo.php?fbid=1430611945776578&set=a.628030332701414&type=3
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Für uns im #DRK könnte dies eine Anregung für engere Zusammenarbeit mit den Schulen sein.
#WirSindHilfe #Bevölkerungsschutzhttps://www.zeit.de/2026/07/katastrophen-schule-curriculum-nachbarschaftshilfe-anja-besand
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Für uns im #DRK könnte dies eine Anregung für engere Zusammenarbeit mit den Schulen sein.
#WirSindHilfe #Bevölkerungsschutzhttps://www.zeit.de/2026/07/katastrophen-schule-curriculum-nachbarschaftshilfe-anja-besand
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Morgen, 25. November, jährt sich der Beginn des sog. „Münsterländischen Schneechaos“ (der Begriff wurde vom @DeutscherWetterdienst geprägt) zum 20. mal. Ein Wetterumschwung hin zu Frost und Nassschnee führte am Wochenende des ersten Advent 2005 dazu, dass Hochspannungsleitungen vereisten und wegen ihres großen Gewichts herunterbrachen, außerdem verstopften liegengebliebene Fahrzeuge in weiten Landesteilen die Straßen. Die Situation führte zu einem mehrtägigen Einsatz von Rotkreuzkräften sowohl in ihren heimatlichen Standorten als auch landesweit überörtlich; auch aus Nachbar-LV kamen Kräfte zum Einsatz. Die Einsatzzentrale unseres Landesverbandes war zur Einsatzunterstützung über eine Woche aktiviert.
Unsere #Nordwalde|r Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler unterstützten zunächst während des Stromausfalls in Nordwalde - teilweise war bei uns fast 24 Stunden die Stromversorgung gestört -, später dann auch besonders in Ochtrup, wo es in einigen Teilen fast eine Woche dauerte, bis es überall wieder Strom gab.
Im Nachgang betrachtet gab dieses Ereignis einen ersten Hinweis auf die Zunahme besonderer Einsatzlagen auf Grund von Klimaveränderungen. In den Folgejahren hatten wir inzwischen mehrfach mit Orkanschäden, Starkregen und Stromausfällen zu tun und es steht zu erwarten, dass uns solche Ereignisse in der Zukunft noch häufiger betreffen werden.
Danke an die Einsatzkräfte aller Organisationen und Behörden, die in solchen Lagen immer wieder zur Hilfe bereitstehen!
#KRITIS #DRK #WirSindHilfe @nordwalde #Schneechaos #Münsterland -
Morgen, 25. November, jährt sich der Beginn des sog. „Münsterländischen Schneechaos“ (der Begriff wurde vom @DeutscherWetterdienst geprägt) zum 20. mal. Ein Wetterumschwung hin zu Frost und Nassschnee führte am Wochenende des ersten Advent 2005 dazu, dass Hochspannungsleitungen vereisten und wegen ihres großen Gewichts herunterbrachen, außerdem verstopften liegengebliebene Fahrzeuge in weiten Landesteilen die Straßen. Die Situation führte zu einem mehrtägigen Einsatz von Rotkreuzkräften sowohl in ihren heimatlichen Standorten als auch landesweit überörtlich; auch aus Nachbar-LV kamen Kräfte zum Einsatz. Die Einsatzzentrale unseres Landesverbandes war zur Einsatzunterstützung über eine Woche aktiviert.
Unsere #Nordwalde|r Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler unterstützten zunächst während des Stromausfalls in Nordwalde - teilweise war bei uns fast 24 Stunden die Stromversorgung gestört -, später dann auch besonders in Ochtrup, wo es in einigen Teilen fast eine Woche dauerte, bis es überall wieder Strom gab.
Im Nachgang betrachtet gab dieses Ereignis einen ersten Hinweis auf die Zunahme besonderer Einsatzlagen auf Grund von Klimaveränderungen. In den Folgejahren hatten wir inzwischen mehrfach mit Orkanschäden, Starkregen und Stromausfällen zu tun und es steht zu erwarten, dass uns solche Ereignisse in der Zukunft noch häufiger betreffen werden.
Danke an die Einsatzkräfte aller Organisationen und Behörden, die in solchen Lagen immer wieder zur Hilfe bereitstehen!
#KRITIS #DRK #WirSindHilfe @nordwalde #Schneechaos #Münsterland -
Morgen, 25. November, jährt sich der Beginn des sog. „Münsterländischen Schneechaos“ (der Begriff wurde vom @DeutscherWetterdienst geprägt) zum 20. mal. Ein Wetterumschwung hin zu Frost und Nassschnee führte am Wochenende des ersten Advent 2005 dazu, dass Hochspannungsleitungen vereisten und wegen ihres großen Gewichts herunterbrachen, außerdem verstopften liegengebliebene Fahrzeuge in weiten Landesteilen die Straßen. Die Situation führte zu einem mehrtägigen Einsatz von Rotkreuzkräften sowohl in ihren heimatlichen Standorten als auch landesweit überörtlich; auch aus Nachbar-LV kamen Kräfte zum Einsatz. Die Einsatzzentrale unseres Landesverbandes war zur Einsatzunterstützung über eine Woche aktiviert.
Unsere #Nordwalde|r Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler unterstützten zunächst während des Stromausfalls in Nordwalde - teilweise war bei uns fast 24 Stunden die Stromversorgung gestört -, später dann auch besonders in Ochtrup, wo es in einigen Teilen fast eine Woche dauerte, bis es überall wieder Strom gab.
Im Nachgang betrachtet gab dieses Ereignis einen ersten Hinweis auf die Zunahme besonderer Einsatzlagen auf Grund von Klimaveränderungen. In den Folgejahren hatten wir inzwischen mehrfach mit Orkanschäden, Starkregen und Stromausfällen zu tun und es steht zu erwarten, dass uns solche Ereignisse in der Zukunft noch häufiger betreffen werden.
Danke an die Einsatzkräfte aller Organisationen und Behörden, die in solchen Lagen immer wieder zur Hilfe bereitstehen!
#KRITIS #DRK #WirSindHilfe @nordwalde #Schneechaos #Münsterland -
Morgen, 25. November, jährt sich der Beginn des sog. „Münsterländischen Schneechaos“ (der Begriff wurde vom @DeutscherWetterdienst geprägt) zum 20. mal. Ein Wetterumschwung hin zu Frost und Nassschnee führte am Wochenende des ersten Advent 2005 dazu, dass Hochspannungsleitungen vereisten und wegen ihres großen Gewichts herunterbrachen, außerdem verstopften liegengebliebene Fahrzeuge in weiten Landesteilen die Straßen. Die Situation führte zu einem mehrtägigen Einsatz von Rotkreuzkräften sowohl in ihren heimatlichen Standorten als auch landesweit überörtlich; auch aus Nachbar-LV kamen Kräfte zum Einsatz. Die Einsatzzentrale unseres Landesverbandes war zur Einsatzunterstützung über eine Woche aktiviert.
Unsere #Nordwalde|r Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler unterstützten zunächst während des Stromausfalls in Nordwalde - teilweise war bei uns fast 24 Stunden die Stromversorgung gestört -, später dann auch besonders in Ochtrup, wo es in einigen Teilen fast eine Woche dauerte, bis es überall wieder Strom gab.
Im Nachgang betrachtet gab dieses Ereignis einen ersten Hinweis auf die Zunahme besonderer Einsatzlagen auf Grund von Klimaveränderungen. In den Folgejahren hatten wir inzwischen mehrfach mit Orkanschäden, Starkregen und Stromausfällen zu tun und es steht zu erwarten, dass uns solche Ereignisse in der Zukunft noch häufiger betreffen werden.
Danke an die Einsatzkräfte aller Organisationen und Behörden, die in solchen Lagen immer wieder zur Hilfe bereitstehen!
#KRITIS #DRK #WirSindHilfe @nordwalde #Schneechaos #Münsterland -
Zum 161. Jahrestag der Unterzeichnung des ersten Genfer Abkommens haben Vertreter/innen des Dänischen und des Deutschen Roten Kreuzes der ersten Rotkreuz-Delegierten der Geschichte im dänischen Düppel gedacht: Dr. Louis Appia und Charles van de Velde.
Ihrem Einsatz im Deutsch-Dänischen Krieg zu Ehren wurde vor 36 Jahren ein Gedenkstein an den Düppeler Schanzen aufgestellt – ein Symbol der tiefen Verbundenheit beider Rotkreuz-Gesellschaften, die sich hier traditionell am 22. August versammeln und Blumen niederlegen.
„Charles van de Velde und Louis Appia legten den Grundstein für eine Idee, die bis heute Leben rettet: die Idee der Menschlichkeit – auch und gerade im Krieg“, sagte Torsten Geerdts, Präsident des DRK-Landesverbandes Schleswig-Holstein in Düppel.
An der Zeremonie nahm neben der Vizepräsidentin des Dänischen Roten Kreuzes, Anne Lerche Nordlund, auch Sonderburgs Bürgermeister Erik Lauritzen teil. Der DRK-Landesverband Schleswig-Holstein wurde unter anderem vertreten von: den Vorständen Anette Langner und Ralph Schmieder, dem früheren Präsidenten Georg Gorrissen, dem Jugendrotkreuz-Landesleiter Bjarne Kühl sowie dem Konventionsbeauftragten Björn Urbschat.
Im Anschluss an die Zeremonie fuhr die Delegation in die Stadtbibliothek Sonderburgs für ein gemeinsames Mittagessen sowie für einen Vortrag über das Dänische Jugendrotkreuz (JRK) von Emma Pickardt aus dem Vorstand des JRK Sonderburg.
Historischer Hintergrund
Im Frühjahr 1864 entsandte das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) eines seiner Gründungsmitglieder, den Schweizer Chirurgen Dr. Louis Appia, und den holländischen Kartographen Charles van de Velde als neutrale Beobachter in den Deutsch-Dänischen Krieg. Dort wurden sie an den Düppeler Schanzen zu den ersten Delegierten in der Geschichte, die das Rote Kreuz als Schutzzeichen auf einem Kriegsschauplatz trugen – Appia auf preußischer Seite, van de Velde auf der dänischen.
Wenige Monate später, am 22. August 1864, unterzeichneten zwölf Staaten in Genf die erste Konvention zur Verbesserung des Loses der im Kriege verwundeten Militärs und erkannten darin ein rotes Kreuz auf weißem Grund offiziell als Schutzzeichen an.
Heute, 161 Jahre, vier Genfer Konventionen und drei Zusatzprotokolle später, haben mittlerweile 196 Staaten das Abkommen ratifiziert und damit auch das, darin explizit als Kontrollorgan benannte, IKRK anerkannt. Gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften sowie den 191 nationalen Verbänden bildet es die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung – ein globales humanitäres Netzwerk von mehr als 80 Millionen Helfer/innen.
#DRK #RodeKors @drk #WirSindHilfe #weltweit -
Zum 161. Jahrestag der Unterzeichnung des ersten Genfer Abkommens haben Vertreter/innen des Dänischen und des Deutschen Roten Kreuzes der ersten Rotkreuz-Delegierten der Geschichte im dänischen Düppel gedacht: Dr. Louis Appia und Charles van de Velde.
Ihrem Einsatz im Deutsch-Dänischen Krieg zu Ehren wurde vor 36 Jahren ein Gedenkstein an den Düppeler Schanzen aufgestellt – ein Symbol der tiefen Verbundenheit beider Rotkreuz-Gesellschaften, die sich hier traditionell am 22. August versammeln und Blumen niederlegen.
„Charles van de Velde und Louis Appia legten den Grundstein für eine Idee, die bis heute Leben rettet: die Idee der Menschlichkeit – auch und gerade im Krieg“, sagte Torsten Geerdts, Präsident des DRK-Landesverbandes Schleswig-Holstein in Düppel.
An der Zeremonie nahm neben der Vizepräsidentin des Dänischen Roten Kreuzes, Anne Lerche Nordlund, auch Sonderburgs Bürgermeister Erik Lauritzen teil. Der DRK-Landesverband Schleswig-Holstein wurde unter anderem vertreten von: den Vorständen Anette Langner und Ralph Schmieder, dem früheren Präsidenten Georg Gorrissen, dem Jugendrotkreuz-Landesleiter Bjarne Kühl sowie dem Konventionsbeauftragten Björn Urbschat.
Im Anschluss an die Zeremonie fuhr die Delegation in die Stadtbibliothek Sonderburgs für ein gemeinsames Mittagessen sowie für einen Vortrag über das Dänische Jugendrotkreuz (JRK) von Emma Pickardt aus dem Vorstand des JRK Sonderburg.
Historischer Hintergrund
Im Frühjahr 1864 entsandte das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) eines seiner Gründungsmitglieder, den Schweizer Chirurgen Dr. Louis Appia, und den holländischen Kartographen Charles van de Velde als neutrale Beobachter in den Deutsch-Dänischen Krieg. Dort wurden sie an den Düppeler Schanzen zu den ersten Delegierten in der Geschichte, die das Rote Kreuz als Schutzzeichen auf einem Kriegsschauplatz trugen – Appia auf preußischer Seite, van de Velde auf der dänischen.
Wenige Monate später, am 22. August 1864, unterzeichneten zwölf Staaten in Genf die erste Konvention zur Verbesserung des Loses der im Kriege verwundeten Militärs und erkannten darin ein rotes Kreuz auf weißem Grund offiziell als Schutzzeichen an.
Heute, 161 Jahre, vier Genfer Konventionen und drei Zusatzprotokolle später, haben mittlerweile 196 Staaten das Abkommen ratifiziert und damit auch das, darin explizit als Kontrollorgan benannte, IKRK anerkannt. Gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften sowie den 191 nationalen Verbänden bildet es die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung – ein globales humanitäres Netzwerk von mehr als 80 Millionen Helfer/innen.
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Zum 161. Jahrestag der Unterzeichnung des ersten Genfer Abkommens haben Vertreter/innen des Dänischen und des Deutschen Roten Kreuzes der ersten Rotkreuz-Delegierten der Geschichte im dänischen Düppel gedacht: Dr. Louis Appia und Charles van de Velde.
Ihrem Einsatz im Deutsch-Dänischen Krieg zu Ehren wurde vor 36 Jahren ein Gedenkstein an den Düppeler Schanzen aufgestellt – ein Symbol der tiefen Verbundenheit beider Rotkreuz-Gesellschaften, die sich hier traditionell am 22. August versammeln und Blumen niederlegen.
„Charles van de Velde und Louis Appia legten den Grundstein für eine Idee, die bis heute Leben rettet: die Idee der Menschlichkeit – auch und gerade im Krieg“, sagte Torsten Geerdts, Präsident des DRK-Landesverbandes Schleswig-Holstein in Düppel.
An der Zeremonie nahm neben der Vizepräsidentin des Dänischen Roten Kreuzes, Anne Lerche Nordlund, auch Sonderburgs Bürgermeister Erik Lauritzen teil. Der DRK-Landesverband Schleswig-Holstein wurde unter anderem vertreten von: den Vorständen Anette Langner und Ralph Schmieder, dem früheren Präsidenten Georg Gorrissen, dem Jugendrotkreuz-Landesleiter Bjarne Kühl sowie dem Konventionsbeauftragten Björn Urbschat.
Im Anschluss an die Zeremonie fuhr die Delegation in die Stadtbibliothek Sonderburgs für ein gemeinsames Mittagessen sowie für einen Vortrag über das Dänische Jugendrotkreuz (JRK) von Emma Pickardt aus dem Vorstand des JRK Sonderburg.
Historischer Hintergrund
Im Frühjahr 1864 entsandte das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) eines seiner Gründungsmitglieder, den Schweizer Chirurgen Dr. Louis Appia, und den holländischen Kartographen Charles van de Velde als neutrale Beobachter in den Deutsch-Dänischen Krieg. Dort wurden sie an den Düppeler Schanzen zu den ersten Delegierten in der Geschichte, die das Rote Kreuz als Schutzzeichen auf einem Kriegsschauplatz trugen – Appia auf preußischer Seite, van de Velde auf der dänischen.
Wenige Monate später, am 22. August 1864, unterzeichneten zwölf Staaten in Genf die erste Konvention zur Verbesserung des Loses der im Kriege verwundeten Militärs und erkannten darin ein rotes Kreuz auf weißem Grund offiziell als Schutzzeichen an.
Heute, 161 Jahre, vier Genfer Konventionen und drei Zusatzprotokolle später, haben mittlerweile 196 Staaten das Abkommen ratifiziert und damit auch das, darin explizit als Kontrollorgan benannte, IKRK anerkannt. Gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften sowie den 191 nationalen Verbänden bildet es die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung – ein globales humanitäres Netzwerk von mehr als 80 Millionen Helfer/innen.
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Zum 161. Jahrestag der Unterzeichnung des ersten Genfer Abkommens haben Vertreter/innen des Dänischen und des Deutschen Roten Kreuzes der ersten Rotkreuz-Delegierten der Geschichte im dänischen Düppel gedacht: Dr. Louis Appia und Charles van de Velde.
Ihrem Einsatz im Deutsch-Dänischen Krieg zu Ehren wurde vor 36 Jahren ein Gedenkstein an den Düppeler Schanzen aufgestellt – ein Symbol der tiefen Verbundenheit beider Rotkreuz-Gesellschaften, die sich hier traditionell am 22. August versammeln und Blumen niederlegen.
„Charles van de Velde und Louis Appia legten den Grundstein für eine Idee, die bis heute Leben rettet: die Idee der Menschlichkeit – auch und gerade im Krieg“, sagte Torsten Geerdts, Präsident des DRK-Landesverbandes Schleswig-Holstein in Düppel.
An der Zeremonie nahm neben der Vizepräsidentin des Dänischen Roten Kreuzes, Anne Lerche Nordlund, auch Sonderburgs Bürgermeister Erik Lauritzen teil. Der DRK-Landesverband Schleswig-Holstein wurde unter anderem vertreten von: den Vorständen Anette Langner und Ralph Schmieder, dem früheren Präsidenten Georg Gorrissen, dem Jugendrotkreuz-Landesleiter Bjarne Kühl sowie dem Konventionsbeauftragten Björn Urbschat.
Im Anschluss an die Zeremonie fuhr die Delegation in die Stadtbibliothek Sonderburgs für ein gemeinsames Mittagessen sowie für einen Vortrag über das Dänische Jugendrotkreuz (JRK) von Emma Pickardt aus dem Vorstand des JRK Sonderburg.
Historischer Hintergrund
Im Frühjahr 1864 entsandte das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) eines seiner Gründungsmitglieder, den Schweizer Chirurgen Dr. Louis Appia, und den holländischen Kartographen Charles van de Velde als neutrale Beobachter in den Deutsch-Dänischen Krieg. Dort wurden sie an den Düppeler Schanzen zu den ersten Delegierten in der Geschichte, die das Rote Kreuz als Schutzzeichen auf einem Kriegsschauplatz trugen – Appia auf preußischer Seite, van de Velde auf der dänischen.
Wenige Monate später, am 22. August 1864, unterzeichneten zwölf Staaten in Genf die erste Konvention zur Verbesserung des Loses der im Kriege verwundeten Militärs und erkannten darin ein rotes Kreuz auf weißem Grund offiziell als Schutzzeichen an.
Heute, 161 Jahre, vier Genfer Konventionen und drei Zusatzprotokolle später, haben mittlerweile 196 Staaten das Abkommen ratifiziert und damit auch das, darin explizit als Kontrollorgan benannte, IKRK anerkannt. Gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften sowie den 191 nationalen Verbänden bildet es die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung – ein globales humanitäres Netzwerk von mehr als 80 Millionen Helfer/innen.
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Am Wochenende trafen 100 Lkw des Ägyptischen Roten Halbmonds in #Gaza ein; sie transportierten lebenswichtige Nahrungsmittelvorräte, wie das Britische Rote Kreuz berichtet. Angesichts der immensen Herausforderungen arbeiten Rotkreuz- und Rothalbmond-Teams aus vielen Ländern unermüdlich daran, die komplexen Realitäten zu meistern und lebensrettende Unterstützung zu leisten.
Aber die Situation bleibe katastrophal, und die Krise vertiefe sich mit jeder Stunde.
Die humanitäre Hilfe, die in Gaza geleistet wird, reiche einfach nicht aus, um den Bedürfnissen der Menschen zu entsprechen, denen die Optionen ausgehen.„Die Bemühungen müssen deutlich erhöht und fortgesetzt werden, damit die Menschen die entscheidende Unterstützung erhalten können, die sie benötigen – jetzt und für die kommenden Monate und Jahre“, so das Britische Rote Kreuz in seinem Bericht.
#DRK #RedCrossRedCrescent #WirSindHilfe #weltweit @drk -
Am Wochenende trafen 100 Lkw des Ägyptischen Roten Halbmonds in #Gaza ein; sie transportierten lebenswichtige Nahrungsmittelvorräte, wie das Britische Rote Kreuz berichtet. Angesichts der immensen Herausforderungen arbeiten Rotkreuz- und Rothalbmond-Teams aus vielen Ländern unermüdlich daran, die komplexen Realitäten zu meistern und lebensrettende Unterstützung zu leisten.
Aber die Situation bleibe katastrophal, und die Krise vertiefe sich mit jeder Stunde.
Die humanitäre Hilfe, die in Gaza geleistet wird, reiche einfach nicht aus, um den Bedürfnissen der Menschen zu entsprechen, denen die Optionen ausgehen.„Die Bemühungen müssen deutlich erhöht und fortgesetzt werden, damit die Menschen die entscheidende Unterstützung erhalten können, die sie benötigen – jetzt und für die kommenden Monate und Jahre“, so das Britische Rote Kreuz in seinem Bericht.
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Nach den Gewaltaktionen in Südsyrien haben unsere Kolleg/innen vom IKRK die drusische Stadt Sweida mit einem multidisziplinären Team erreicht, um Gemeinden zu unterstützen, die von Gewalt und Engpässen betroffen sind. Sie unterstützen dort die angelaufenen Hilfen des Syrisch-Arabischen Roten Halbmonds (Syrian-Arab Red Crescent #SARC), unserer Schwestergesellschaft in Syrien.
Die Kollegen berichten:
„Die laufenden humanitären Anstrengungen und ein sicherer Zugang sind dringend erforderlich, um den entscheidenden Bedürfnissen gerecht zu werden. Aber wir alle wissen, dass das nicht genug ist.
Seit der Eskalation der Gewalt vor zwei Wochen haben wir alle Akteure vor Ort konsequent aufgefordert, Zivilisten zu schützen, die Menschenwürde zu wahren und einen sicheren, dauerhaften und ungehinderten Zugang für humanitäre Hilfe zu gewährleisten. „Für Tausende von Familien, die von Gewalt betroffen sind, bietet diese Präsenz nicht nur Hilfe, sondern auch eine entscheidende Quelle der Erleichterung und Hoffnung inmitten des unermüdlichen Leids, das sie in den letzten Wochen erlebt haben“, sagt Stephan Sakalian, Leiter der IKRK-Delegation.
Das IKRK wird seine Bemühungen um einen weiteren Zugang zu Sweida sowie seine Unterstützung für die laufenden Notreaktion des Syrisch-Arabischen Roten Halbmond für die Bedürftigen in Sweida, Dara'a und anderen betroffenen Gebieten Südsyrien fortsetzen.“Den gesamten Bericht weiterlesen: http://ms.spr.ly/6186syJCE
(unautorisierte Übersetzung aus dem Englischen mit KI-Unterstützung)
#Syrien #ICRC #IKRK #DRK #WirSindHilfe #weltweit @drk -
Nach den Gewaltaktionen in Südsyrien haben unsere Kolleg/innen vom IKRK die drusische Stadt Sweida mit einem multidisziplinären Team erreicht, um Gemeinden zu unterstützen, die von Gewalt und Engpässen betroffen sind. Sie unterstützen dort die angelaufenen Hilfen des Syrisch-Arabischen Roten Halbmonds (Syrian-Arab Red Crescent #SARC), unserer Schwestergesellschaft in Syrien.
Die Kollegen berichten:
„Die laufenden humanitären Anstrengungen und ein sicherer Zugang sind dringend erforderlich, um den entscheidenden Bedürfnissen gerecht zu werden. Aber wir alle wissen, dass das nicht genug ist.
Seit der Eskalation der Gewalt vor zwei Wochen haben wir alle Akteure vor Ort konsequent aufgefordert, Zivilisten zu schützen, die Menschenwürde zu wahren und einen sicheren, dauerhaften und ungehinderten Zugang für humanitäre Hilfe zu gewährleisten. „Für Tausende von Familien, die von Gewalt betroffen sind, bietet diese Präsenz nicht nur Hilfe, sondern auch eine entscheidende Quelle der Erleichterung und Hoffnung inmitten des unermüdlichen Leids, das sie in den letzten Wochen erlebt haben“, sagt Stephan Sakalian, Leiter der IKRK-Delegation.
Das IKRK wird seine Bemühungen um einen weiteren Zugang zu Sweida sowie seine Unterstützung für die laufenden Notreaktion des Syrisch-Arabischen Roten Halbmond für die Bedürftigen in Sweida, Dara'a und anderen betroffenen Gebieten Südsyrien fortsetzen.“Den gesamten Bericht weiterlesen: http://ms.spr.ly/6186syJCE
(unautorisierte Übersetzung aus dem Englischen mit KI-Unterstützung)
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Nach den Gewaltaktionen in Südsyrien haben unsere Kolleg/innen vom IKRK die drusische Stadt Sweida mit einem multidisziplinären Team erreicht, um Gemeinden zu unterstützen, die von Gewalt und Engpässen betroffen sind. Sie unterstützen dort die angelaufenen Hilfen des Syrisch-Arabischen Roten Halbmonds (Syrian-Arab Red Crescent #SARC), unserer Schwestergesellschaft in Syrien.
Die Kollegen berichten:
„Die laufenden humanitären Anstrengungen und ein sicherer Zugang sind dringend erforderlich, um den entscheidenden Bedürfnissen gerecht zu werden. Aber wir alle wissen, dass das nicht genug ist.
Seit der Eskalation der Gewalt vor zwei Wochen haben wir alle Akteure vor Ort konsequent aufgefordert, Zivilisten zu schützen, die Menschenwürde zu wahren und einen sicheren, dauerhaften und ungehinderten Zugang für humanitäre Hilfe zu gewährleisten. „Für Tausende von Familien, die von Gewalt betroffen sind, bietet diese Präsenz nicht nur Hilfe, sondern auch eine entscheidende Quelle der Erleichterung und Hoffnung inmitten des unermüdlichen Leids, das sie in den letzten Wochen erlebt haben“, sagt Stephan Sakalian, Leiter der IKRK-Delegation.
Das IKRK wird seine Bemühungen um einen weiteren Zugang zu Sweida sowie seine Unterstützung für die laufenden Notreaktion des Syrisch-Arabischen Roten Halbmond für die Bedürftigen in Sweida, Dara'a und anderen betroffenen Gebieten Südsyrien fortsetzen.“Den gesamten Bericht weiterlesen: http://ms.spr.ly/6186syJCE
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Nach den Gewaltaktionen in Südsyrien haben unsere Kolleg/innen vom IKRK die drusische Stadt Sweida mit einem multidisziplinären Team erreicht, um Gemeinden zu unterstützen, die von Gewalt und Engpässen betroffen sind. Sie unterstützen dort die angelaufenen Hilfen des Syrisch-Arabischen Roten Halbmonds (Syrian-Arab Red Crescent #SARC), unserer Schwestergesellschaft in Syrien.
Die Kollegen berichten:
„Die laufenden humanitären Anstrengungen und ein sicherer Zugang sind dringend erforderlich, um den entscheidenden Bedürfnissen gerecht zu werden. Aber wir alle wissen, dass das nicht genug ist.
Seit der Eskalation der Gewalt vor zwei Wochen haben wir alle Akteure vor Ort konsequent aufgefordert, Zivilisten zu schützen, die Menschenwürde zu wahren und einen sicheren, dauerhaften und ungehinderten Zugang für humanitäre Hilfe zu gewährleisten. „Für Tausende von Familien, die von Gewalt betroffen sind, bietet diese Präsenz nicht nur Hilfe, sondern auch eine entscheidende Quelle der Erleichterung und Hoffnung inmitten des unermüdlichen Leids, das sie in den letzten Wochen erlebt haben“, sagt Stephan Sakalian, Leiter der IKRK-Delegation.
Das IKRK wird seine Bemühungen um einen weiteren Zugang zu Sweida sowie seine Unterstützung für die laufenden Notreaktion des Syrisch-Arabischen Roten Halbmond für die Bedürftigen in Sweida, Dara'a und anderen betroffenen Gebieten Südsyrien fortsetzen.“Den gesamten Bericht weiterlesen: http://ms.spr.ly/6186syJCE
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Heute vor 166 Jahren, am 24. Juni 1859 wurde Henry Dunant Zeuge der Schrecken der Schlacht von Solferino.
Er half selbst tatkräftig bei der Sorge für die Verwundeten und gewann die Frauen von Solferino, ihn dabei zu unterstützen.
Später inspirierte ihn das dazu, einen Vertrag zwischen den Staaten vorzuschlagen, um verwundete Soldaten zu versorgen und nationale Gesellschaften zu gründen, um militärische medizinische Hilfe zu leisten. Dies war die Gründungsidee der Rotkreuz- (und später auch Rothalbmond-)Gesellschaften weltweit. 1863 war er Mitbegründer des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz das heute die Hilfe für Opfer von Kriegen und Konflikten weltweit koordiniert.
Auch bei uns in #Nordwalde fiel Dunants Gedanke auf fruchtbaren Boden, und so werden wir im kommenden Jahr das 160. Jubiläum der Rotkreuzidee in unserem Ort feiern können. Damit gehören wir zu den ältesten Rotkreuzgliederungen in #Westfalen - und ein bisschen sind wir auch stolz auf die Nordwalderinnen und Nordwalder, dass sie dieses humanitäre Gedankengut schon so lange aktiv unterstützen und fördern!
#RedCrossRedCrescent #DRK #WirSindHilfe #weltweit @drk -
Heute vor 166 Jahren, am 24. Juni 1859 wurde Henry Dunant Zeuge der Schrecken der Schlacht von Solferino.
Er half selbst tatkräftig bei der Sorge für die Verwundeten und gewann die Frauen von Solferino, ihn dabei zu unterstützen.
Später inspirierte ihn das dazu, einen Vertrag zwischen den Staaten vorzuschlagen, um verwundete Soldaten zu versorgen und nationale Gesellschaften zu gründen, um militärische medizinische Hilfe zu leisten. Dies war die Gründungsidee der Rotkreuz- (und später auch Rothalbmond-)Gesellschaften weltweit. 1863 war er Mitbegründer des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz das heute die Hilfe für Opfer von Kriegen und Konflikten weltweit koordiniert.
Auch bei uns in #Nordwalde fiel Dunants Gedanke auf fruchtbaren Boden, und so werden wir im kommenden Jahr das 160. Jubiläum der Rotkreuzidee in unserem Ort feiern können. Damit gehören wir zu den ältesten Rotkreuzgliederungen in #Westfalen - und ein bisschen sind wir auch stolz auf die Nordwalderinnen und Nordwalder, dass sie dieses humanitäre Gedankengut schon so lange aktiv unterstützen und fördern!
#RedCrossRedCrescent #DRK #WirSindHilfe #weltweit @drk -
Heute vor 166 Jahren, am 24. Juni 1859 wurde Henry Dunant Zeuge der Schrecken der Schlacht von Solferino.
Er half selbst tatkräftig bei der Sorge für die Verwundeten und gewann die Frauen von Solferino, ihn dabei zu unterstützen.
Später inspirierte ihn das dazu, einen Vertrag zwischen den Staaten vorzuschlagen, um verwundete Soldaten zu versorgen und nationale Gesellschaften zu gründen, um militärische medizinische Hilfe zu leisten. Dies war die Gründungsidee der Rotkreuz- (und später auch Rothalbmond-)Gesellschaften weltweit. 1863 war er Mitbegründer des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, das heute die Hilfe für Opfer von Kriegen und Konflikten weltweit koordiniert.
Auch bei uns in #Nordwalde fiel Dunants Gedanke auf fruchtbaren Boden, und so werden wir im kommenden Jahr das 160. Jubiläum der Rotkreuzidee in unserem Ort feiern können. Damit gehören wir zu den ältesten Rotkreuzgliederungen in #Westfalen - und ein bisschen sind wir auch stolz auf die Nordwalderinnen und Nordwalder, dass sie dieses humanitäre Gedankengut schon so lange aktiv unterstützen und fördern!
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Heute vor 166 Jahren, am 24. Juni 1859 wurde Henry Dunant Zeuge der Schrecken der Schlacht von Solferino.
Er half selbst tatkräftig bei der Sorge für die Verwundeten und gewann die Frauen von Solferino, ihn dabei zu unterstützen.
Später inspirierte ihn das dazu, einen Vertrag zwischen den Staaten vorzuschlagen, um verwundete Soldaten zu versorgen und nationale Gesellschaften zu gründen, um militärische medizinische Hilfe zu leisten. Dies war die Gründungsidee der Rotkreuz- (und später auch Rothalbmond-)Gesellschaften weltweit. 1863 war er Mitbegründer des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz das heute die Hilfe für Opfer von Kriegen und Konflikten weltweit koordiniert.
Auch bei uns in #Nordwalde fiel Dunants Gedanke auf fruchtbaren Boden, und so werden wir im kommenden Jahr das 160. Jubiläum der Rotkreuzidee in unserem Ort feiern können. Damit gehören wir zu den ältesten Rotkreuzgliederungen in #Westfalen - und ein bisschen sind wir auch stolz auf die Nordwalderinnen und Nordwalder, dass sie dieses humanitäre Gedankengut schon so lange aktiv unterstützen und fördern!
#RedCrossRedCrescent #DRK #WirSindHilfe #weltweit @drk -
Heute im #WDR5: ein Bericht über die #Suchdienst-Arbeit des Roten Kreuzes in #Syrien. Die Sendung wird in „Neugier genügt“ um 10:05 Uhr im Rundfunk ausgestrahlt und steht auch als Podcast bereits jetzt zum Anhören oder auch zum Download zur Verfügung.
Ich finde: ein wichtiger und öffentlichkeitswirksamer Beitrag über die aktuelle Arbeit des Suchdienstes.
#RedCrossRedCrescent #TracingService #DRK #WirSindHilfe #weltweit -
Heute im #WDR5: ein Bericht über die #Suchdienst-Arbeit des Roten Kreuzes in #Syrien. Die Sendung wird in „Neugier genügt“ um 10:05 Uhr im Rundfunk ausgestrahlt und steht auch als Podcast bereits jetzt zum Anhören oder auch zum Download zur Verfügung.
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⛑️ Die letzten Jahre haben gezeigt, dass es dringend eine nachhaltige Stärkung des Bevölkerungsschutzes, vor allem des Zivilschutzes, in Deutschland braucht. Das von der Bundesregierung ausgerufene Sondervermögen bietet eine große Chance für Investitionen in den Bevölkerungsschutz, die es nun zu nutzen gilt. Dafür stellen wir vier zentrale Forderungen.
1️⃣ Stärkung des DRK als unverzichtbarer Kern innerhalb des Bevölkerungsschutzes und Sicherstellung seines umfassenden komplexen Hilfeleistungssystems.
➡️ Es braucht Investitionen in resiliente Strukturen, die Zusammenarbeit zwischen den Akteuren und in Maßnahmen, um die gesamtgesellschaftliche Widerstandsfähigkeit zu fördern. Dabei sind wir ein unverzichtbarer Partner.
2️⃣ Gewährleistung stabiler hauptamtlicher Strukturen zur Unterstützung des Ehrenamts.
➡️ Das Ehrenamt ist das Rückgrat des Bevölkerungsschutzes. Nur durch stabile hauptamtliche Strukturen auf Bundes- und Landesebene können die Koordination, Qualifizierung und Begleitung des Ehrenamts langfristig gesichert und verbessert werden. Dafür braucht es eine dauerhafte und verlässliche Förderung.
3️⃣ Stärkung personeller und materieller Ressourcen sowie der Infrastruktur des DRK.
➡️ Damit das DRK als flächendeckend präsenter Akteur einen zentralen Beitrag leisten kann, muss es entsprechend ausgestattet werden und systematisch sowie zielgerichtet in Vorsorgeplanungen einbezogen werden. Dafür braucht es gezielte Investitionen für eine umfassende Modernisierung.
4️⃣ Anerkennung des DRK als tragender Akteur in der zivilen Verteidigung und gezielte Stärkung in den Säulen Zivilschutz und Notversorgung der Zivilbevölkerung.
➡️ Mit Blick auf das gesamte Hilfeleistungspotential des DRK ist es unbedingt in strategische und gesetzgebende Verfahren innerhalb der zivilen Verteidigung einzubinden.
(Quelle: DRK-Bundesverband)
@drk @bevoelkerungsschutz #DRK #WirSindHilfe #Zivilschutz #Bevölkerungsschutz @bmi -
⛑️ Die letzten Jahre haben gezeigt, dass es dringend eine nachhaltige Stärkung des Bevölkerungsschutzes, vor allem des Zivilschutzes, in Deutschland braucht. Das von der Bundesregierung ausgerufene Sondervermögen bietet eine große Chance für Investitionen in den Bevölkerungsschutz, die es nun zu nutzen gilt. Dafür stellen wir vier zentrale Forderungen.
1️⃣ Stärkung des DRK als unverzichtbarer Kern innerhalb des Bevölkerungsschutzes und Sicherstellung seines umfassenden komplexen Hilfeleistungssystems.
➡️ Es braucht Investitionen in resiliente Strukturen, die Zusammenarbeit zwischen den Akteuren und in Maßnahmen, um die gesamtgesellschaftliche Widerstandsfähigkeit zu fördern. Dabei sind wir ein unverzichtbarer Partner.
2️⃣ Gewährleistung stabiler hauptamtlicher Strukturen zur Unterstützung des Ehrenamts.
➡️ Das Ehrenamt ist das Rückgrat des Bevölkerungsschutzes. Nur durch stabile hauptamtliche Strukturen auf Bundes- und Landesebene können die Koordination, Qualifizierung und Begleitung des Ehrenamts langfristig gesichert und verbessert werden. Dafür braucht es eine dauerhafte und verlässliche Förderung.
3️⃣ Stärkung personeller und materieller Ressourcen sowie der Infrastruktur des DRK.
➡️ Damit das DRK als flächendeckend präsenter Akteur einen zentralen Beitrag leisten kann, muss es entsprechend ausgestattet werden und systematisch sowie zielgerichtet in Vorsorgeplanungen einbezogen werden. Dafür braucht es gezielte Investitionen für eine umfassende Modernisierung.
4️⃣ Anerkennung des DRK als tragender Akteur in der zivilen Verteidigung und gezielte Stärkung in den Säulen Zivilschutz und Notversorgung der Zivilbevölkerung.
➡️ Mit Blick auf das gesamte Hilfeleistungspotential des DRK ist es unbedingt in strategische und gesetzgebende Verfahren innerhalb der zivilen Verteidigung einzubinden.
(Quelle: DRK-Bundesverband)
@drk @bevoelkerungsschutz #DRK #WirSindHilfe #Zivilschutz #Bevölkerungsschutz @bmi -
Historisches aus dem #DRK: das Video "Funksignal DRK - Hilfszug rollt!" (schwarz-weiss) aus den 50er und 60er Jahren ist nun auf meinem privaten CuddlyTube-Videoprofil hier im #Fediverse verfügbar. Danke an den Kameraden Thomas Hanschke aus dem LV Hessen, der die Digitalisierung aus dem alten Film vorgenommen hat.
https://cuddly.tube/w/ngVsigEHRf1xDG6k5jLpAx
@drk #RotesKreuz #WirSindHilfe #weltweit -
Historisches aus dem #DRK: das Video "Funksignal DRK - Hilfszug rollt!" (schwarz-weiss) aus den 50er und 60er Jahren ist nun auf meinem privaten CuddlyTube-Videoprofil hier im #Fediverse verfügbar. Danke an den Kameraden Thomas Hanschke aus dem LV Hessen, der die Digitalisierung aus dem alten Film vorgenommen hat.
https://cuddly.tube/w/ngVsigEHRf1xDG6k5jLpAx
@drk #RotesKreuz #WirSindHilfe #weltweit -
Unsere Kamerad/innen vom Schweizerischen Roten Kreuz berichten über das im #Gaza-Gebiet betriebene Rotkreuz-#Feldhospital. Es bietet so ziemlich als letzte medizinische Einrichtung der Bevölkerung dort noch Hilfe.
Ein lesenswerter Beitrag, der die Wirksamkeit der Rotkreuzgrundsätze auch in extremen Ausnahmelagen trotz aller Erschwernisse beschreibt.
#RedCross #RedCrescent #WirSindHilfe #weltweit #PrinciplesInAction @drk -
Unsere Kamerad/innen vom Schweizerischen Roten Kreuz berichten über das im #Gaza-Gebiet betriebene Rotkreuz-#Feldhospital. Es bietet so ziemlich als letzte medizinische Einrichtung der Bevölkerung dort noch Hilfe.
Ein lesenswerter Beitrag, der die Wirksamkeit der Rotkreuzgrundsätze auch in extremen Ausnahmelagen trotz aller Erschwernisse beschreibt.
#RedCross #RedCrescent #WirSindHilfe #weltweit #PrinciplesInAction @drk -
Unsere Kamerad/innen vom Schweizerischen Roten Kreuz berichten über das im #Gaza-Gebiet betriebene Rotkreuz-#Feldhospital. Es bietet so ziemlich als letzte medizinische Einrichtung der Bevölkerung dort noch Hilfe.
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#RedCross #RedCrescent #WirSindHilfe #weltweit #PrinciplesInAction @drk -
Unsere Kamerad/innen vom Schweizerischen Roten Kreuz berichten über das im #Gaza-Gebiet betriebene Rotkreuz-#Feldhospital. Es bietet so ziemlich als letzte medizinische Einrichtung der Bevölkerung dort noch Hilfe.
Ein lesenswerter Beitrag, der die Wirksamkeit der Rotkreuzgrundsätze auch in extremen Ausnahmelagen trotz aller Erschwernisse beschreibt.
#RedCross #RedCrescent #WirSindHilfe #weltweit #PrinciplesInAction @drk -
Eine amüsante Aktion der Rotkreuzgesellschaft der Cook-Inseln (Cook Islands Red Cross Society #CIRCS) zum #Weltrotkreuztag: sie ruft auf zu der Aktion „WEAR RED 8TH MAY“ (trage rote Kleidung am 8. Mai) und erläutert: „Zeige deine Unterstützung zum Weltrotkreuztag - trage Rot, werde Mitglied, spende oder sage einfach Dankeschön!“
Ich finde: eine schöne Idee, die man vielleicht auch noch kurzfristig bei uns als lokale Aktion zum Weltrotkreuztag umsetzen kann - dabei nicht vergessen, darauf hinzuweisen, dass die Idee zu dieser Aktion von den Kameradinnen und Kameraden der CIRCS stammt!
#Weltrotkreuztag #WorldRedCrossDay #RedCrossRedCrescent #DRK #WirSindHilfe #weltweit #EhrenamtImRotenKreuz @drk
-
Eine amüsante Aktion der Rotkreuzgesellschaft der Cook-Inseln (Cook Islands Red Cross Society #CIRCS) zum #Weltrotkreuztag: sie ruft auf zu der Aktion „WEAR RED 8TH MAY“ (trage rote Kleidung am 8. Mai) und erläutert: „Zeige deine Unterstützung zum Weltrotkreuztag - trage Rot, werde Mitglied, spende oder sage einfach Dankeschön!“
Ich finde: eine schöne Idee, die man vielleicht auch noch kurzfristig bei uns als lokale Aktion zum Weltrotkreuztag umsetzen kann - dabei nicht vergessen, darauf hinzuweisen, dass die Idee zu dieser Aktion von den Kameradinnen und Kameraden der CIRCS stammt!
#Weltrotkreuztag #WorldRedCrossDay #RedCrossRedCrescent #DRK #WirSindHilfe #weltweit #EhrenamtImRotenKreuz @drk
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Eine amüsante Aktion der Rotkreuzgesellschaft der Cook-Inseln (Cook Islands Red Cross Society #CIRCS) zum #Weltrotkreuztag: sie ruft auf zu der Aktion „WEAR RED 8TH MAY“ (trage rote Kleidung am 8. Mai) und erläutert: „Zeige deine Unterstützung zum Weltrotkreuztag - trage Rot, werde Mitglied, spende oder sage einfach Dankeschön!“
Ich finde: eine schöne Idee, die man vielleicht auch noch kurzfristig bei uns als lokale Aktion zum Weltrotkreuztag umsetzen kann - dabei nicht vergessen, darauf hinzuweisen, dass die Idee zu dieser Aktion von den Kameradinnen und Kameraden der CIRCS stammt!
#Weltrotkreuztag #WorldRedCrossDay #RedCrossRedCrescent #DRK #WirSindHilfe #weltweit #EhrenamtImRotenKreuz @drk
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Die derzeitige #Trockenheit scheint keine singuläre meteorologische Episode zu sein, sondern auf eine deutliche #Klimaveränderung in Mitteleuropa hinzudeuten, wie https://nachrichten.idw-online.de/2025/04/02/forschende-warnen-trockenheit-in-sicht berichtet. Für uns im #DRK könnte dies zu einer Herausforderung werden: Trockenheit und daraus resultierende Wassermangelsituationen und geringere Ernteerträge könnten nicht nur zu neuen Einsatzszenarien im @bevoelkerungsschutz führen, sondern auch in unserer #Wohlfahrtsarbeit deutliche Anforderungen mit sich bringen, wenn z.B. ärmere Bevölkerungsteile nicht mehr in der Lage sind, sich ausreichend zu ernähren.
Ich meine: es dürfte angezeigt sein, schon jetzt Überlegungen anzustellen, wie das Komplexe Hilfeleistungssystem des @drk darauf reagieren kann - und das nicht nur im Inland, sondern durchaus auch in der Auslandshilfe. #Universalität #principlesinaction #WirSindHilfe #weltweit #komplexehilfeleistung -
Die derzeitige #Trockenheit scheint keine singuläre meteorologische Episode zu sein, sondern auf eine deutliche #Klimaveränderung in Mitteleuropa hinzudeuten, wie https://nachrichten.idw-online.de/2025/04/02/forschende-warnen-trockenheit-in-sicht berichtet. Für uns im #DRK könnte dies zu einer Herausforderung werden: Trockenheit und daraus resultierende Wassermangelsituationen und geringere Ernteerträge könnten nicht nur zu neuen Einsatzszenarien im @bevoelkerungsschutz führen, sondern auch in unserer #Wohlfahrtsarbeit deutliche Anforderungen mit sich bringen, wenn z.B. ärmere Bevölkerungsteile nicht mehr in der Lage sind, sich ausreichend zu ernähren.
Ich meine: es dürfte angezeigt sein, schon jetzt Überlegungen anzustellen, wie das Komplexe Hilfeleistungssystem des @drk darauf reagieren kann - und das nicht nur im Inland, sondern durchaus auch in der Auslandshilfe. #Universalität #principlesinaction #WirSindHilfe #weltweit #komplexehilfeleistung -
Unsere Kameradinnen und Kameraden vom Italienischen Roten Kreuz (Croce Rossa Italiana #CRI) illustrieren heute einen Beitrag zum Grundsatz „Universalität“ mit einem Bild aus dem gemeinsamen Einsatz mit dem israelischen Roten Davidstern (Magen David Adom #MDA).
„UNIVERSALITÄT
Die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung ist universell, da alle Gesellschaften innerhalb dieser Bewegung den gleichen Status genießen und die gleichen Verantwortlichkeiten und Verpflichtungen zur gegenseitigen Hilfe haben.“
#SiebenPrinzipien #PrinciplesInAction
#RotesKreuz #MagenDavidAdom #RoterHalbmond #RedCrossRedCrescent #DRK #WirSindHilfe #weltweit @drk -
Unsere Kameradinnen und Kameraden vom Italienischen Roten Kreuz (Croce Rossa Italiana #CRI) illustrieren heute einen Beitrag zum Grundsatz „Universalität“ mit einem Bild aus dem gemeinsamen Einsatz mit dem israelischen Roten Davidstern (Magen David Adom #MDA).
„UNIVERSALITÄT
Die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung ist universell, da alle Gesellschaften innerhalb dieser Bewegung den gleichen Status genießen und die gleichen Verantwortlichkeiten und Verpflichtungen zur gegenseitigen Hilfe haben.“
#SiebenPrinzipien #PrinciplesInAction
#RotesKreuz #MagenDavidAdom #RoterHalbmond #RedCrossRedCrescent #DRK #WirSindHilfe #weltweit @drk -
📢 Zivilpersonen und humanitäres Personal müssen geschützt werden! Trotz klarer Kennzeichnung und vorheriger Mitteilung an alle Konfliktparteien wurde gestern ein Büro des IKRK in Rafah im Gazastreifen durch ein Explosivgeschoss beschädigt. Zum Glück wurde niemand verletzt, aber es hat direkte Auswirkungen auf die Fähigkeit des IKRK, seine Arbeit fortzusetzen. „Wir verurteilen diesen Angriff aufs Schärfste!“, so unser DRK-Bundesverband heute in einer Erklärung.
Am Sonntag wurde der Kontakt zu einem Rettungsteam des Palästinensischen Roten Halbmondes verloren, und ihr Verbleib ist weiterhin unbekannt. In der vergangenen Woche wurden humanitäre Helfer im Gazastreifen getötet und verletzt.
Das Internationale Humanitäre Völkerrecht gewährt besonderen Schutz für humanitäre Hilfe und medizinisches Personal, medizinische Einrichtungen und Objekte, die für humanitäre Hilfsmaßnahmen verwendet werden. Diese müssen unter allen Umständen respektiert und geschützt werden, um die Kontinuität der Versorgung sicherzustellen. Sie dürfen niemals angegriffen werden.
Die Konfliktparteien müssen alles tun, um ihre Sicherheit zu gewährleisten, indem sie den Waffenträgern klare und strikte Anweisungen geben.
#DRK #WirSindHilfe #weltweit #HVR #IHL #RedCrossRedCresent @drk -
📢 Zivilpersonen und humanitäres Personal müssen geschützt werden! Trotz klarer Kennzeichnung und vorheriger Mitteilung an alle Konfliktparteien wurde gestern ein Büro des IKRK in Rafah im Gazastreifen durch ein Explosivgeschoss beschädigt. Zum Glück wurde niemand verletzt, aber es hat direkte Auswirkungen auf die Fähigkeit des IKRK, seine Arbeit fortzusetzen. „Wir verurteilen diesen Angriff aufs Schärfste!“, so unser DRK-Bundesverband heute in einer Erklärung.
Am Sonntag wurde der Kontakt zu einem Rettungsteam des Palästinensischen Roten Halbmondes verloren, und ihr Verbleib ist weiterhin unbekannt. In der vergangenen Woche wurden humanitäre Helfer im Gazastreifen getötet und verletzt.
Das Internationale Humanitäre Völkerrecht gewährt besonderen Schutz für humanitäre Hilfe und medizinisches Personal, medizinische Einrichtungen und Objekte, die für humanitäre Hilfsmaßnahmen verwendet werden. Diese müssen unter allen Umständen respektiert und geschützt werden, um die Kontinuität der Versorgung sicherzustellen. Sie dürfen niemals angegriffen werden.
Die Konfliktparteien müssen alles tun, um ihre Sicherheit zu gewährleisten, indem sie den Waffenträgern klare und strikte Anweisungen geben.
#DRK #WirSindHilfe #weltweit #HVR #IHL #RedCrossRedCresent @drk