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#wiglafdroste — Public Fediverse posts

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  1. Gesundheitsrisiko Nr. 1

    Mehr arbeiten würde Sie und mich noch kränker machen

    Wiglaf Droste, Schriftsteller, multimedialer Künstler, Geniesser ist auch schon tot. In wenigen Wochen ist sein 7. Todestag. In zwei Monaten hätte er das gesetzliche Rentenalter immer noch um 2 Jahre verfehlt. Er wusste es: das grösste Gesundheitsrisiko ist nachweislich das Arbeiten. Die, die wir mit dem Regieren beauftragt haben, können das nicht wissen – sie leben in einer anderen Welt, in Flugzeugen, Porsches etc. Dümmer ist es, wenn es auch die Beherrschten nicht begreifen. Eine sympathsiche ehemalige Bonnerin erklärt es Ihnen und mir nochmal ganz genau.

    Neue Analyse des WSI: Warum die Schweiz kein Vorbild ist: die Schattenseiten langer Arbeitszeiten – Noch deutlich höhere Teilzeitquoten als in Deutschland, Stress, emotionale Erschöpfung durch Arbeitsdruck und Zeitnot mit Milliardenkosten für die Wirtschaft – die langen Arbeitszeiten in der Schweiz haben deutliche Negativ-Effekte und sind in der Eidgenossenschaft keineswegs unumstritten. Das zeigt eine neue Analyse des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.”

    Das erklärt, zusammen mit ihrer schweizerischen Kollegin Noémie Zurlinden, die ehemalige Bonner Jungsozialistin Prof. Dr. Bettina Kohlrausch. Als ich sie damals kennenlernte ohne “grosse Schnauze”, aber “mit viel dahinter”. Sehr angenehm. Wenn wir in Wissenschaft und Politik mehr solche Leute hätten, hätten wir viele Probleme weniger. Und die SPD übrigens auch.

    Es geht schlimmer, viel …

    Die Gleichen, die Sie und mich mehr arbeiten lassen wollen, sind auch die, die nicht nur hierhin begeistert die “fortschrittlichsten” deutschen Massenmordtechnologien liefer, sondern auch hierhin:

    German Foreign Policy: Die Berliner Sudan-Konferenz – Berliner Sudan-Konferenz: Experten erwarten keine relevanten Ergebnisse. Die RSF-Miliz, die genozidale Massaker an der schwarzafrikanischen Bevölkerung verübt, erhält Waffen von einem Kooperationspartner des Westens – auch Deutschlands.”

    Da dieser Link in einigen Tagen in einem Paywall-Archiv begraben wird, sind Sie hier vielleicht noch besser bedient:

    Andrea Böhm/Blätter: Sudan: Mit Basisdemokratie gegen den Horror des Krieges – Wenn Mohamed al-Tahir das Internet benutzen will, braucht er das Weltall. Genauer gesagt: eine Verbindung über Starlink, das Satellitennetzwerk des US-amerikanischen Milliardärs Elon Musk. ‘Kostet ein Dollar pro Stunde’, sagt er im Gespräch auf WhatsApp. Reden ist teuer, er muss jeden Cent zweimal umdrehen. Al-Tahir, 30 Jahre alt, ist Finanzkoordinator für die ‘Emergency Response Rooms’ (ERR) in der sudanesischen Hauptstadt Khartum. Diese lokalen Selbsthilfeorganisationen haben am 2. Dezember in Stockholm den ‘Right Livelihood Award’, den ‘alternativen Nobelpreis’, bekommen. Das dürfte ihrem Land endlich etwas mehr internationale Aufmerksamkeit einbringen Nicht nur für die derzeit schlimmste humanitäre Katastrophe weltweit, sondern auch für die vielleicht mutigste und revolutionärste Antwort darauf.”

    Streng sachlichen Realismus gibt es bei meinem alten Freund Volker Perthes heute mittag im DLF-Interview: Wege aus der Katastrophe im Sudan – Interview mit Politikwissenschaftler Volker Perthes”, Audio 12 min. Die personifizierte Antwort auf Roland Appels Frage “Wo bleibt die UNO?” Immerhin hat er überlebt.

    Muss ich noch ergänzen, dass die, die dorthin die Waffen verkaufen, auch die sind, die das vitale Interesse der Herrschenden in der EU verkörpern, Migrant*inn*en und Flüchtlinge aus Somalia, somalischen Flüchtlingslagern in Kenia, Eritrea, Äthiopien, Ostkongo, Burundi und Ruanda, die den Sudan unter Lebensgefahr passieren müssen, einzufangen, auszurauben und dem kriminellen Menschenhandel zuzuführen – alles nur, damit sie ihr Lebensglück nicht in Europa suchen und finden? Für den europäischen Rassismus ist das Massakrieren von arabischen und schwarzen Sudanes*inn*en die “optimale” Utopie – warum beenden? Ich fürchte, so denken auch die Regimes der Länder, die laut Volker Perthes die realistische Möglichkeit hätten, den Massenmord zu stoppen. Sie wollen es nicht.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  2. Gesundheitsrisiko Nr. 1

    Mehr arbeiten würde Sie und mich noch kränker machen

    Wiglaf Droste, Schriftsteller, multimedialer Künstler, Geniesser ist auch schon tot. In wenigen Wochen ist sein 7. Todestag. In zwei Monaten hätte er das gesetzliche Rentenalter immer noch um 2 Jahre verfehlt. Er wusste es: das grösste Gesundheitsrisiko ist nachweislich das Arbeiten. Die, die wir mit dem Regieren beauftragt haben, können das nicht wissen – sie leben in einer anderen Welt, in Flugzeugen, Porsches etc. Dümmer ist es, wenn es auch die Beherrschten nicht begreifen. Eine sympathsiche ehemalige Bonnerin erklärt es Ihnen und mir nochmal ganz genau.

    Neue Analyse des WSI: Warum die Schweiz kein Vorbild ist: die Schattenseiten langer Arbeitszeiten – Noch deutlich höhere Teilzeitquoten als in Deutschland, Stress, emotionale Erschöpfung durch Arbeitsdruck und Zeitnot mit Milliardenkosten für die Wirtschaft – die langen Arbeitszeiten in der Schweiz haben deutliche Negativ-Effekte und sind in der Eidgenossenschaft keineswegs unumstritten. Das zeigt eine neue Analyse des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.”

    Das erklärt, zusammen mit ihrer schweizerischen Kollegin Noémie Zurlinden, die ehemalige Bonner Jungsozialistin Prof. Dr. Bettina Kohlrausch. Als ich sie damals kennenlernte ohne “grosse Schnauze”, aber “mit viel dahinter”. Sehr angenehm. Wenn wir in Wissenschaft und Politik mehr solche Leute hätten, hätten wir viele Probleme weniger. Und die SPD übrigens auch.

    Es geht schlimmer, viel …

    Die Gleichen, die Sie und mich mehr arbeiten lassen wollen, sind auch die, die nicht nur hierhin begeistert die “fortschrittlichsten” deutschen Massenmordtechnologien liefer, sondern auch hierhin:

    German Foreign Policy: Die Berliner Sudan-Konferenz – Berliner Sudan-Konferenz: Experten erwarten keine relevanten Ergebnisse. Die RSF-Miliz, die genozidale Massaker an der schwarzafrikanischen Bevölkerung verübt, erhält Waffen von einem Kooperationspartner des Westens – auch Deutschlands.”

    Da dieser Link in einigen Tagen in einem Paywall-Archiv begraben wird, sind Sie hier vielleicht noch besser bedient:

    Andrea Böhm/Blätter: Sudan: Mit Basisdemokratie gegen den Horror des Krieges – Wenn Mohamed al-Tahir das Internet benutzen will, braucht er das Weltall. Genauer gesagt: eine Verbindung über Starlink, das Satellitennetzwerk des US-amerikanischen Milliardärs Elon Musk. ‘Kostet ein Dollar pro Stunde’, sagt er im Gespräch auf WhatsApp. Reden ist teuer, er muss jeden Cent zweimal umdrehen. Al-Tahir, 30 Jahre alt, ist Finanzkoordinator für die ‘Emergency Response Rooms’ (ERR) in der sudanesischen Hauptstadt Khartum. Diese lokalen Selbsthilfeorganisationen haben am 2. Dezember in Stockholm den ‘Right Livelihood Award’, den ‘alternativen Nobelpreis’, bekommen. Das dürfte ihrem Land endlich etwas mehr internationale Aufmerksamkeit einbringen Nicht nur für die derzeit schlimmste humanitäre Katastrophe weltweit, sondern auch für die vielleicht mutigste und revolutionärste Antwort darauf.”

    Streng sachlichen Realismus gibt es bei meinem alten Freund Volker Perthes heute mittag im DLF-Interview: Wege aus der Katastrophe im Sudan – Interview mit Politikwissenschaftler Volker Perthes”, Audio 12 min. Die personifizierte Antwort auf Roland Appels Frage “Wo bleibt die UNO?” Immerhin hat er überlebt.

    Muss ich noch ergänzen, dass die, die dorthin die Waffen verkaufen, auch die sind, die das vitale Interesse der Herrschenden in der EU verkörpern, Migrant*inn*en und Flüchtlinge aus Somalia, somalischen Flüchtlingslagern in Kenia, Eritrea, Äthiopien, Ostkongo, Burundi und Ruanda, die den Sudan unter Lebensgefahr passieren müssen, einzufangen, auszurauben und dem kriminellen Menschenhandel zuzuführen – alles nur, damit sie ihr Lebensglück nicht in Europa suchen und finden? Für den europäischen Rassismus ist das Massakrieren von arabischen und schwarzen Sudanes*inn*en die “optimale” Utopie – warum beenden? Ich fürchte, so denken auch die Regimes der Länder, die laut Volker Perthes die realistische Möglichkeit hätten, den Massenmord zu stoppen. Sie wollen es nicht.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  3. Wäre es eigentlich sehr misogyn, Wiglaf Drostes legendäres Bonmot "Das Elend hat viele Gesichter – wie gefällt Ihnen meines?" mit einem Portraitfoto von Katherina Reiche zu kombinieren? 🤔

    #KatherinaReiche #WiglafDroste

  4. @fnrk
    Jep...
    Der ist best Buddy von Spahn und Richard Grenell!
    Nach so innigen Kontakt würden #wiglafdroste von "Charakter AIDS" sprechen.

    Wer war noch mal Richard Grenell? Wenn du es nicht weiß, habe ein zweite Droste Zitat, parat:
    "Du lebst im Fruchtwasser der kosmischen Gnade, wirf das nicht weg!"

  5. Veranstaltungshinweis für Berlin:
    »Biographien über Wiglaf Droste und Jörg Fauser«. Vortrag und Diskussion mit Christof Meueler, Ambros Waibel und Matthias
    Penzel. Buchhändlerkeller, Alt-Lietzow 12, um 20 Uhr.

    #WiglafDroste #JörgFauser #JungleWorld

  6. Veranstaltungshinweis für Berlin:
    »Biographien über Wiglaf Droste und Jörg Fauser«. Vortrag und Diskussion mit Christof Meueler, Ambros Waibel und Matthias
    Penzel. Buchhändlerkeller, Alt-Lietzow 12, um 20 Uhr.

    #WiglafDroste #JörgFauser #JungleWorld

  7. „Das Schicksal von Nazis ist mir komplett gleichgültig; ob sie hungern, frieren, bettnässen, (…) geht mich nichts an. Was mich an ihnen interessiert, (…): daß man sie hindert, das zu tun, was sie eben tun, wenn man sie nicht hindert: (…). Ob man sie dafür einsperrt oder ob sie dafür auf den Obduktionstisch gelegt werden müssen, ist mir gleich, und wer vom Lager (für andere) träumt, kann gerne selbst hinein.

    #WiglafDroste noch immer hochaktuell.

    nd-aktuell.de/artikel/439417.m

  8. „Das Schicksal von Nazis ist mir komplett gleichgültig; ob sie hungern, frieren, bettnässen, (…) geht mich nichts an. Was mich an ihnen interessiert, (…): daß man sie hindert, das zu tun, was sie eben tun, wenn man sie nicht hindert: (…). Ob man sie dafür einsperrt oder ob sie dafür auf den Obduktionstisch gelegt werden müssen, ist mir gleich, und wer vom Lager (für andere) träumt, kann gerne selbst hinein.

    #WiglafDroste noch immer hochaktuell.

    nd-aktuell.de/artikel/439417.m

  9. Aus aktuellem Anlass und weil ich einige seiner Krimis sehr gern gelesen habe, läuft bei mir gerade etwas Country von #kinkyfriedman
    #nowplaying #vinylrecords #vinyl #nowspinning #country #countrymusic
    #rip #WiglafDroste

  10. @Schneck_Beth Dieser Text bekommt von mir den Wiglaf-Droste-Preis. Schon die Formulierung „braune Schneeflocken“ hat für die Nominierung gereicht.

    #WiglafDroste #brauneSchneeflocken

  11. Neu erschienen: eine Biografie über den Schriftsteller Wiglaf Droste, der seinen Weltschmerz in Satire umwandelte, die so treffend war wie kaum etwas, das nach seinen Tod im Jahr 2019 geschrieben wurde.

    »Die Welt in Schach halten« von Christof Meueler in der Edition TIAMAT. 2024, 320 S., 30 €.

    Eine Besprechung cum Nachruf: freitag.de/autoren/thomas-wagn

    #WiglafDroste #Biografie #Neuerscheinung

  12. #WiglafDroste hat es schon mal sehr schön zusammengefasst yewtu.be/watch?v=nupzSsJ43m8
    #Rechtsradikale sind keine verwirrten Personen, zu denen man einmal nett sein müsste, damit sie keine Nazis mehr sein wollen.
    Rechtsradikale wollen auch nicht einfach mit dem von ihnen gesagte #provozieren
    Rechtsradikale wollen das, was sie sagen und schreiben UMSETZEN.
    Und wer das nicht will, muss es VERHINDERN.
    #AfD #Antifaschismus #Antifa

  13. #WiglafDroste hat es schon mal sehr schön zusammengefasst yewtu.be/watch?v=nupzSsJ43m8
    #Rechtsradikale sind keine verwirrten Personen, zu denen man einmal nett sein müsste, damit sie keine Nazis mehr sein wollen.
    Rechtsradikale wollen auch nicht einfach mit dem von ihnen gesagte #provozieren
    Rechtsradikale wollen das, was sie sagen und schreiben UMSETZEN.
    Und wer das nicht will, muss es VERHINDERN.
    #AfD #Antifaschismus #Antifa

  14. @Telefucks
    Der war auch ganz weit vorne und ist leider viel zu früh gestorben. Schön, dass du mal an ihn erinnerst.

    (Die Meldung über seinen Tod habe ich damals im Auto gehört. Und war tatsächlich nicht weit weg von Pottenstein, wo er zuletzt lebte. Warst du da mal? Möchte man nicht tot überm Zaun hängen.
    Armer Kerl. Hatte es offensichtlich sehr schwer und in meinen Augen Besseres verdient gehabt.

    RIP Wiglaf 🕯⚘️)

    #nazis #fcknzs #noafd #WiglafDroste

  15. Heute wird der schlumpfige Kanzler voraussichtlich einen neuen #Verteidigungsminister benennen. Ein #WDR-Journalist machte im Radio unmissverständlich deutlich, dass es ein schneidiger sein soll. Einer, den die #Soldaten mögen und umgekehrt. Darum kann es nur ein Mann sein. Denn was passiert, wenn eine Frau versucht schneidig zu sein, sieht man ja an Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Alice Weidel.

    Wenn Wiglaf Droste noch leben würde, hätte er sich heute vielleicht ein neues Wort ausgedacht, noch wunderlicher als #Waschbrettkopf, für das ihn mal ein Soldat erfolgreich verklagt hat.

    Hier etwas Biographisches über W. Droste:
    spiegel.de/panorama/volle-deck
    deutschlandfunkkultur.de/zum-t

    Und hier noch ein paar Kostproben seines Schaffens:
    ag-friedensforschung.de/themen
    taz.de/!1461605/

    #Satire #Militarismus #WiglafDroste

  16. Heute wird der schlumpfige Kanzler voraussichtlich einen neuen #Verteidigungsminister benennen. Ein #WDR-Journalist machte im Radio unmissverständlich deutlich, dass es ein schneidiger sein soll. Einer, den die #Soldaten mögen und umgekehrt. Darum kann es nur ein Mann sein. Denn was passiert, wenn eine Frau versucht schneidig zu sein, sieht man ja an Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Alice Weidel.

    Wenn Wiglaf Droste noch leben würde, hätte er sich heute vielleicht ein neues Wort ausgedacht, noch wunderlicher als #Waschbrettkopf, für das ihn mal ein Soldat erfolgreich verklagt hat.

    Hier etwas Biographisches über W. Droste:
    spiegel.de/panorama/volle-deck
    deutschlandfunkkultur.de/zum-t

    Und hier noch ein paar Kostproben seines Schaffens:
    ag-friedensforschung.de/themen
    taz.de/!1461605/

    #Satire #Militarismus #WiglafDroste

  17. Ich ließ den gestern leider liegen: „Da haben die Gangster völlig recht: Ein Leben ohne Privilegien ist kein Leben.“ Aus: „Die Welt als Beute oder Feind“ von #WiglafDroste

  18. Es muss einmal gesagt werden, dass seit Martin #Luther niemand mehr dem deutschen Pöbel so genau aufs Maul geschaut wie Gerd #Dudenhöffer mit seiner Bühnenfigur Heinz Becker.

    Wer nur die Fernsehserie kennt, wird staunen, dass Dudenhöffer auf der Bühne die deutschen Verhältnisse nicht weniger unbarmherzig aufs Korn nimmt als der selige Wiglaf #Droste.

    Dazu empfehle ich einen trockenen Rotwein oder Crémant.

    3sat.de/kabarett/kabarett-in-3
    3sat.de/kabarett/kabarett-in-3

    #HeinzBecker #WiglafDroste #Kabarett