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#wiglaf-droste — Public Fediverse posts

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  1. Wifglaf Droste

    »Alle Welt sucht das Gespräch mit Rechtsradikalen. Warum? Haben sie einem etwas zu sagen? Muss man an jeder Mülltonne schnuppern? Niemand wählt Nazis, weil er sich über deren Ziele täuscht – das Gegenteil ist der Fall; Nazis sind Nazis, weil sie welche sein wollen«

    #NeueNazis #Politik #WiglafDroste #Zitat
  2. @plsik
    #wiglafdroste :
    "Leuten, die eine andere Sprache nicht verstehen so überzeugend zu drohen, dass sie wenigstens um ihr blödes Leben fürchten müssen. Wenn Kohl, Rühe, Kanter, nicht über genügend Einsicht und Stil verfügen sich selbst freiwillig wieder in die Nahrungskette eingliedern...
    Soll ihnen immerhin die Muffe gehen!
    Einzig dazu ist die RAF da!"

    Und dann erfand die Union mit der Springer-Presse die "Klima-RAF"...

    @AngelaCarstensen

  3. @archilocheion
    Kluger Typ. Viel zu früh gestorben und auch kein einfaches Leben.

    (Zum Schluss wohnte er in Pottenstein. Das ist in Franken. Da gibts ne Höhle. Und ne Kreuzung. Armer Kerl.)

    Danke, dass du an ihn erinnerst.

    #WiglafDroste

  4. Gesundheitsrisiko Nr. 1

    Mehr arbeiten würde Sie und mich noch kränker machen

    Wiglaf Droste, Schriftsteller, multimedialer Künstler, Geniesser ist auch schon tot. In wenigen Wochen ist sein 7. Todestag. In zwei Monaten hätte er das gesetzliche Rentenalter immer noch um 2 Jahre verfehlt. Er wusste es: das grösste Gesundheitsrisiko ist nachweislich das Arbeiten. Die, die wir mit dem Regieren beauftragt haben, können das nicht wissen – sie leben in einer anderen Welt, in Flugzeugen, Porsches etc. Dümmer ist es, wenn es auch die Beherrschten nicht begreifen. Eine sympathsiche ehemalige Bonnerin erklärt es Ihnen und mir nochmal ganz genau.

    “Neue Analyse des WSI: Warum die Schweiz kein Vorbild ist: die Schattenseiten langer Arbeitszeiten – Noch deutlich höhere Teilzeitquoten als in Deutschland, Stress, emotionale Erschöpfung durch Arbeitsdruck und Zeitnot mit Milliardenkosten für die Wirtschaft – die langen Arbeitszeiten in der Schweiz haben deutliche Negativ-Effekte und sind in der Eidgenossenschaft keineswegs unumstritten. Das zeigt eine neue Analyse des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.”

    Das erklärt, zusammen mit ihrer schweizerischen Kollegin Noémie Zurlinden, die ehemalige Bonner Jungsozialistin Prof. Dr. Bettina Kohlrausch. Als ich sie damals kennenlernte ohne “grosse Schnauze”, aber “mit viel dahinter”. Sehr angenehm. Wenn wir in Wissenschaft und Politik mehr solche Leute hätten, hätten wir viele Probleme weniger. Und die SPD übrigens auch.

    Es geht schlimmer, viel …

    Die Gleichen, die Sie und mich mehr arbeiten lassen wollen, sind auch die, die nicht nur hierhin begeistert die “fortschrittlichsten” deutschen Massenmordtechnologien liefer, sondern auch hierhin:

    German Foreign Policy: “Die Berliner Sudan-Konferenz – Berliner Sudan-Konferenz: Experten erwarten keine relevanten Ergebnisse. Die RSF-Miliz, die genozidale Massaker an der schwarzafrikanischen Bevölkerung verübt, erhält Waffen von einem Kooperationspartner des Westens – auch Deutschlands.”

    Da dieser Link in einigen Tagen in einem Paywall-Archiv begraben wird, sind Sie hier vielleicht noch besser bedient:

    Andrea Böhm/Blätter: “Sudan: Mit Basisdemokratie gegen den Horror des Krieges – Wenn Mohamed al-Tahir das Internet benutzen will, braucht er das Weltall. Genauer gesagt: eine Verbindung über Starlink, das Satellitennetzwerk des US-amerikanischen Milliardärs Elon Musk. ‘Kostet ein Dollar pro Stunde’, sagt er im Gespräch auf WhatsApp. Reden ist teuer, er muss jeden Cent zweimal umdrehen. Al-Tahir, 30 Jahre alt, ist Finanzkoordinator für die ‘Emergency Response Rooms’ (ERR) in der sudanesischen Hauptstadt Khartum. Diese lokalen Selbsthilfeorganisationen haben am 2. Dezember in Stockholm den ‘Right Livelihood Award’, den ‘alternativen Nobelpreis’, bekommen. Das dürfte ihrem Land endlich etwas mehr internationale Aufmerksamkeit einbringen Nicht nur für die derzeit schlimmste humanitäre Katastrophe weltweit, sondern auch für die vielleicht mutigste und revolutionärste Antwort darauf.”

    Streng sachlichen Realismus gibt es bei meinem alten Freund Volker Perthes heute mittag im DLF-Interview: “Wege aus der Katastrophe im Sudan – Interview mit Politikwissenschaftler Volker Perthes”, Audio 12 min. Die personifizierte Antwort auf Roland Appels Frage “Wo bleibt die UNO?” Immerhin hat er überlebt.

    Muss ich noch ergänzen, dass die, die dorthin die Waffen verkaufen, auch die sind, die das vitale Interesse der Herrschenden in der EU verkörpern, Migrant*inn*en und Flüchtlinge aus Somalia, somalischen Flüchtlingslagern in Kenia, Eritrea, Äthiopien, Ostkongo, Burundi und Ruanda, die den Sudan unter Lebensgefahr passieren müssen, einzufangen, auszurauben und dem kriminellen Menschenhandel zuzuführen – alles nur, damit sie ihr Lebensglück nicht in Europa suchen und finden? Für den europäischen Rassismus ist das Massakrieren von arabischen und schwarzen Sudanes*inn*en die “optimale” Utopie – warum beenden? Ich fürchte, so denken auch die Regimes der Länder, die laut Volker Perthes die realistische Möglichkeit hätten, den Massenmord zu stoppen. Sie wollen es nicht.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  5. Wäre es eigentlich sehr misogyn, Wiglaf Drostes legendäres Bonmot "Das Elend hat viele Gesichter – wie gefällt Ihnen meines?" mit einem Portraitfoto von Katherina Reiche zu kombinieren? 🤔

    #KatherinaReiche #WiglafDroste

  6. Wenn wir uns über die Morde an Zivilisten durch ICE-Agenten in den USA aufregen, sollten wir vielleicht kurz an #BadKleinen denken. Hier gab's auch wilde Dementi durch Minister und Staatssekretäre, es folgten Aufarbeitungen und Protokolle mit vertauschten Dienstwaffen, völlig unklaren Dienstplänen (wer war da?!?) und widersprüchliche Zeugenaussagen.

    #RAF #MichaelNefzeller #WolfgangGrams #GSG9 #wiglafdroste #ice #fuckicebarbi

    Hörenswert:

    youtu.be/m6hlveQX-3s

  7. Eckenga verpasst

    Aktuelle Probleme meiner Mediendiät – Eckenga und Becker in einem Bundesland, es ist furchtbar, aber es geht … sehr gut!

    Ich liebe sie beide. Sie verkörpern den Rheinländer und den Westfalen auf sympathischste Weise. Der Eine, Jürgen, ist zwei Jahre jünger als ich, hat aber schon viel weissere Haare. Der Andere, Fritz, ist zwei Jahre älter als ich, und ihn nerven und erfreuen die gleichen Sachen wie mich. Nur dass er eine andere Borussia hat, und dass er, wie so viele, total genervt ist von Claudia Roth, während ich sie besser kenne. Ich bin also in der Mitte zwischen den beiden, was sich biografisch darin symbolisiert hat, dass ich als Schüler mehrmals täglich die Demarkationslinie zwischen Rheinland und Westfalen mit dem Fahrrad überquert habe – im Städteviereck Essen-Bottrop-Gladbeck-Gelsenkirchen. Ich bin also die personifizierte Multikultur. Danach wurde ich Beueler.

    In Gelsenkirchen hat Eckenga jüngst sein Soloprogramm aufgeführt. Unmöglich, von Beuel dahin zu kommen. Fragen Sie mal die Bahn! Aber dafür gibt es ja Radio. WDR5 sendete letzte Woche “Hirnschmelze”. Normalerweise schaue ich jeden Samstag nach, was die bringen. Und wenn es was mit Becker oder Eckenga (oder Schmickler) ist, höre ich es live zum Warten auf den Bundesliga-Schlusspfiff.

    Letzten Samstag nicht. Warum bloss? Ich marterte meine Erinnerung, und dann fiels mir wieder ein. Beim Mittagessen im Beueler l’Olivo – samstagsmittags ist immer die ruhigste Zeit im Lokal, abends ist immer ausgebucht, und sonntags ebenfalls voller – überraschte mich ein befreundetes Ehepaar, ich legte mein Tablet weg, und wir unterhielten uns, wie Menschen das früher so gemacht haben. Mein Lesepensum am Tablet habe ich nach dem Essen zuhause nachgeholt, und so Eckenga verpasst. Also Nachholspiel heute nachmittag.

    Warum ist das so besonders?

    Jürgen Becker hat das mal offen von sich erzählt. Sein erstes Soloprogramm “Biotop für Bekloppte” war ein grosses Abenteuer. Und ein riesiger Erfolg. Als er es seinerzeit im Bonner Pantheon aufführte, hatte ich dank Rita Baus zwei Plätze in der ersten Reihe. Als Becker das “bandkeramische Dorf in Köln-Lindenthal” vorstellte, rief meine Freundin mit türkischer Mutter hinein: “Da bin ich geboren!” Der Saal tobte, und der Komiker war amüsiert. Und wie Sie hier sehen, war alles sauber recherchiert von dem ähnlich genialen Texter Martin Stankowski, und ist von weltweiter wissenschaftlicher Prominenz.

    Becker hatte sich selbstständig gemacht, nach seiner Präsidentenregentschaft in der megaerfolgreichen Stunksitzung (Donnerstag und Samstagnacht im WDR-TV, und nächsten Samstagnachmittag im Radio). Der Erfolg war so riesig, dass er es sieben Jahre in der ganzen Republik rauf und runterspielte, ohne dass er nachliess. Konnte er es wagen, ein neues Programm zu erfinden? Die Schwelle war hoch und wurde immer höher. Dann machte er zuerst ein gemeinsames Programm mit dem Beueler Westfalen-Performer Rüdiger Hoffmann, bevor er es 1998 wieder wagte. Und siehe, es ging. Becker hat ein Teamplayer-Talent, das ihm komfortables berufliches Künstler-Überleben sicherte.

    Er brachte es bisher auf 7 Soloprogramme, bei dem vier Jahre älteren Eckenga – schon 71, wow! – ist es jetzt das Elfte, wenn ich richtig gezählt habe. Und das ist auch schon wieder drei Jahre alt. Aber Vollprofis wie diese Jungs schaffen die Aktualisierungen mühelos hineinzuimprovisieren.

    Bemerkenswert bei Fritz: er gehörte zum Team der epochemachenden Veröffentlichung “Häuptling Eigener Herd”. Der geniale Herausgeber kocht heute noch. Alle, die da mitgemacht haben, der tote Wiglaf Droste war es, Jenni Zylka ist es u.v.a., sind eine verschworene Bande für Humor mit Bisskraft, gutes Essen und Trinken und die Verteidigung der Lebensfreude gegen alle Angriffe und Depressionsattacken von Rechts. Ich freue mich schon auf heute nachmittag.

  8. Medien-Diät-Tipps

    Wie gesundbleiben im Meer des Irrsinns?

    Es ist tröstlich, dass, obwohl er nun schon sechs Jahre tot ist und vor 19 Jahren dort kündigte, weil er zensiert wurde, “Die Wahrheit” auch ohne den seligen Wiglaf Droste gelegentlich ein geeigneter Ort des mentalen Trostes ist. Heute zum Beispiel. Und Wiglafs damaliger Zensor persönlich, Michael Ringel, schreibt:

    “Das Schweißen der Hämmer – Die Affäre Klöckner-Pilawa wird jetzt fürs Fernsehen verfilmt – mit Anthony Hopkins. Ein tränenreicher und nervenzehrender Schmachtfetzen im ZDF.” Gegenüber Wiglafs Standards ist das weichgespülter Stoff, aber heute … mann gönnt sich ja sonst nichts. Julia Klöckner habe ich für unspielbar gehalten. Aber grossen Künstlerinnen ist keine Anforderung unüberwindlich …

    Und die Schlusspointe von Arno Frank ist ein bisschen sehr angestrengt, aber als Freund von Schiffsreisen sprach sie mich an: “Panzerkreuzer Porn – Eigentlich ein ganz normaler Urlaub auf der Napoleon-Insel Elba – doch dann taucht in der Bucht die gigantische Yacht eines Multimilliardärs auf.” Ohne Wiglaf muss mann eben nehmen, was noch da ist.

    Mediathekperlen-Feedback

    Zu folgenden Perlen bekam ich enthusiastische Rückmeldungen von den schönsten Frauen Kölns:

    “Tschugger” ist nur noch bis 3.9. verfügbar. Das ist wohl das Beste, was die Schweiz seit langem hervorgebracht hat. Hier der informative Wikipedia-Eintrag.

    “We Are Lady Parts”, vom ZDF ohne Verfügbarkeitsangabe hat offenbar nicht nur mich restlos überzeugt. Britannien hats besser – im TV. Auch hierzu mehr bei Wikipedia.

    Für ein gutes Wochenende sollte das ausreichen. Es sei denn, bei Ihnen steht noch eine nette Gartenparty an. Aber Vorsicht: nur 5 Sonnenstunden und 60% “Regenwahrscheinlichkeit” sind uns in Bonn versprochen.

    Schande über den SWR

    Ich hatte das Gefühl, es sei schon lange passiert, weil der Sender damit umging, als sei es ein übernutzter verdreckter Wischlappen. Nun hat der SWR offiziell erklärt, dass er seine Sendereihe “Eisenbahnromantik”, die einzige dieses Senders, die ich regelmässig geguckt habe, einstellt. Er folgt damit dem Trend in allen ARD-Anstalten, Fachredaktionen und auch deren letzte Überreste, plattzumachen. Und dann wundert sich das Publikum über die mangelhafte Fach- und Sachkompetenz der übrigbleibenden Journalist*inn*en. In meinem letzten Beruf gipfelte das – ohne Übertreibung! – darin, dass “WDR-Lokalzeit”-Mitarbeiter*innen eine Wegbeschreibung zum Rathaus benötigten.

    Das Prinzip, wie die “Eisenbahnromantik” entsorgt wird, ist eine schon oft erlebte Wiederholung. Ein hochkompetenter, erfahrener und widerständiger Redakteur geht in Rente. Die Nachfolge wird von den Anstaltsvorgesetzten so schlampig und desinteressiert wie möglich gehandhabt. Und dann folgt das Fallbeil.

    Beim Thema Bahn, das allein in diesem Blog schon über 200 Folgen erlebt hat, und stramm auf die 250. zugeht – die “Eisenbahnromantik” ist sogar schon bei über 1.000 gelandet (ich habe sie alle gesehen) – hätte eine Weiterentwicklung in Richtung Mobilitätsforschung, Wissenschaft von der Infrastruktur und Verkehrspolitik nahegelegen. Die Ansätze waren alle schon da. Die jederfrau und jedermann augenfälligen Probleme liegen nicht “auf der Strasse”, sondern werden täglich auf den Bahnsteigen erlebt. Der konstruktive Journalismus von “Eisenbahnromantik” war längst auf der richtigen Fährte.

    Dass das unter dem ehemaligen Tagesschau-Boss Gniffke zunichte gemacht wird – das wiederum überrascht mich nicht.

  9. Veranstaltungshinweis für Berlin:
    »Biographien über Wiglaf Droste und Jörg Fauser«. Vortrag und Diskussion mit Christof Meueler, Ambros Waibel und Matthias
    Penzel. Buchhändlerkeller, Alt-Lietzow 12, um 20 Uhr.

    #WiglafDroste #JörgFauser #JungleWorld

  10. „Das Schicksal von Nazis ist mir komplett gleichgültig; ob sie hungern, frieren, bettnässen, (…) geht mich nichts an. Was mich an ihnen interessiert, (…): daß man sie hindert, das zu tun, was sie eben tun, wenn man sie nicht hindert: (…). Ob man sie dafür einsperrt oder ob sie dafür auf den Obduktionstisch gelegt werden müssen, ist mir gleich, und wer vom Lager (für andere) träumt, kann gerne selbst hinein.

    #WiglafDroste noch immer hochaktuell.

    nd-aktuell.de/artikel/439417.m

  11. Aus aktuellem Anlass und weil ich einige seiner Krimis sehr gern gelesen habe, läuft bei mir gerade etwas Country von #kinkyfriedman
    #nowplaying #vinylrecords #vinyl #nowspinning #country #countrymusic
    #rip #WiglafDroste

  12. @Schneck_Beth Dieser Text bekommt von mir den Wiglaf-Droste-Preis. Schon die Formulierung „braune Schneeflocken“ hat für die Nominierung gereicht.

    #WiglafDroste #brauneSchneeflocken

  13. Neu erschienen: eine Biografie über den Schriftsteller Wiglaf Droste, der seinen Weltschmerz in Satire umwandelte, die so treffend war wie kaum etwas, das nach seinen Tod im Jahr 2019 geschrieben wurde.

    »Die Welt in Schach halten« von Christof Meueler in der Edition TIAMAT. 2024, 320 S., 30 €.

    Eine Besprechung cum Nachruf: freitag.de/autoren/thomas-wagn

    #WiglafDroste #Biografie #Neuerscheinung

  14. #WiglafDroste hat es schon mal sehr schön zusammengefasst yewtu.be/watch?v=nupzSsJ43m8
    #Rechtsradikale sind keine verwirrten Personen, zu denen man einmal nett sein müsste, damit sie keine Nazis mehr sein wollen.
    Rechtsradikale wollen auch nicht einfach mit dem von ihnen gesagte #provozieren
    Rechtsradikale wollen das, was sie sagen und schreiben UMSETZEN.
    Und wer das nicht will, muss es VERHINDERN.
    #AfD #Antifaschismus #Antifa

  15. @Telefucks
    Der war auch ganz weit vorne und ist leider viel zu früh gestorben. Schön, dass du mal an ihn erinnerst.

    (Die Meldung über seinen Tod habe ich damals im Auto gehört. Und war tatsächlich nicht weit weg von Pottenstein, wo er zuletzt lebte. Warst du da mal? Möchte man nicht tot überm Zaun hängen.
    Armer Kerl. Hatte es offensichtlich sehr schwer und in meinen Augen Besseres verdient gehabt.

    RIP Wiglaf 🕯⚘️)

    #nazis #fcknzs #noafd #WiglafDroste

  16. Heute wird der schlumpfige Kanzler voraussichtlich einen neuen #Verteidigungsminister benennen. Ein #WDR-Journalist machte im Radio unmissverständlich deutlich, dass es ein schneidiger sein soll. Einer, den die #Soldaten mögen und umgekehrt. Darum kann es nur ein Mann sein. Denn was passiert, wenn eine Frau versucht schneidig zu sein, sieht man ja an Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Alice Weidel.

    Wenn Wiglaf Droste noch leben würde, hätte er sich heute vielleicht ein neues Wort ausgedacht, noch wunderlicher als #Waschbrettkopf, für das ihn mal ein Soldat erfolgreich verklagt hat.

    Hier etwas Biographisches über W. Droste:
    spiegel.de/panorama/volle-deck
    deutschlandfunkkultur.de/zum-t

    Und hier noch ein paar Kostproben seines Schaffens:
    ag-friedensforschung.de/themen
    taz.de/!1461605/

    #Satire #Militarismus #WiglafDroste

  17. #InsRegalGestellt

    #WiglafDroste, „Chaos, Glück und Höllenfahrten“, #EditionTiamat

    zwischen sich selbst: „Die schwierigen Jahre ab dreiunddreißig“ und „Kalte Duschen, warmer Regen“, alle Edition Tiamat

  18. Ich ließ den gestern leider liegen: „Da haben die Gangster völlig recht: Ein Leben ohne Privilegien ist kein Leben.“ Aus: „Die Welt als Beute oder Feind“ von #WiglafDroste

  19. Es muss einmal gesagt werden, dass seit Martin #Luther niemand mehr dem deutschen Pöbel so genau aufs Maul geschaut wie Gerd #Dudenhöffer mit seiner Bühnenfigur Heinz Becker.

    Wer nur die Fernsehserie kennt, wird staunen, dass Dudenhöffer auf der Bühne die deutschen Verhältnisse nicht weniger unbarmherzig aufs Korn nimmt als der selige Wiglaf #Droste.

    Dazu empfehle ich einen trockenen Rotwein oder Crémant.

    3sat.de/kabarett/kabarett-in-3
    3sat.de/kabarett/kabarett-in-3

    #HeinzBecker #WiglafDroste #Kabarett

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