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#wienmuseum — Public Fediverse posts

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  1. Wien Museum

    Einen guten Zugang zu einer Stadt bekommt man in der Regel über das Stadtmuseum. Wenn man einmal gesehen hat, warum die Stadt so ist, wie sie ist, findet man sich gleich viel besser zurecht.

    Spannend finde ich die Wurzeln Wiens als römisches Lager, das man an der Form der Straßen in der Innenstadt immer noch erkennen kann – wie auch jede spätere Phase.

    Das Wien Museum ist eine großartige Mischung aus Geschichte und Kunst. Hier hängen auch Werke von Gustav Klimt, aber nicht nur als Werk des Künstlers, sondern als Abbild gesellschaftlicher Entwicklungen. Das Portrait einer Schauspielerin ist begleitet von einer Erklärung ihrer Stellung damals: unabhängig, aber die Leute schauten auch auf sie herab.

    Es gibt eine ausgiebige, kritische Auseinandersetzung mit dem Antisemintismus in der österreichischen Geschichte, den nicht erst Adolf Hitler gebracht hat. So könnte Wiens Burgermeister Lueger ein Vorbild Hitlers gewesen sein.

    Spannend fand ich auch die Geschichte von immer wieder stattfindenden Phasen der Einwanderung. Man rief Arbeitskräfte und es kamen Menschen, wie Max Frisch sagte. Immer wieder wurden auch die abgewertet, bis sie ganz normal dazu gehörten.

    Der Besuch im Wien Museum hat sich gelohnt. Spätestens oben im Cafe.

    Eintritt frei.

  2. Wien Museum

    Einen guten Zugang zu einer Stadt bekommt man in der Regel über das Stadtmuseum. Wenn man einmal gesehen hat, warum die Stadt so ist, wie sie ist, findet man sich gleich viel besser zurecht.

    Spannend finde ich die Wurzeln Wiens als römisches Lager, das man an der Form der Straßen in der Innenstadt immer noch erkennen kann – wie auch jede spätere Phase.

    Das Wien Museum ist eine großartige Mischung aus Geschichte und Kunst. Hier hängen auch Werke von Gustav Klimt, aber nicht nur als Werk des Künstlers, sondern als Abbild gesellschaftlicher Entwicklungen. Das Portrait einer Schauspielerin ist begleitet von einer Erklärung ihrer Stellung damals: unabhängig, aber die Leute schauten auch auf sie herab.

    Es gibt eine ausgiebige, kritische Auseinandersetzung mit dem Antisemintismus in der österreichischen Geschichte, den nicht erst Adolf Hitler gebracht hat. So könnte Wiens Burgermeister Lueger ein Vorbild Hitlers gewesen sein.

    Spannend fand ich auch die Geschichte von immer wieder stattfindenden Phasen der Einwanderung. Man rief Arbeitskräfte und es kamen Menschen, wie Max Frisch sagte. Immer wieder wurden auch die abgewertet, bis sie ganz normal dazu gehörten.

    Der Besuch im Wien Museum hat sich gelohnt. Spätestens oben im Cafe.

    Eintritt frei.

  3. Wien Museum

    Einen guten Zugang zu einer Stadt bekommt man in der Regel über das Stadtmuseum. Wenn man einmal gesehen hat, warum die Stadt so ist, wie sie ist, findet man sich gleich viel besser zurecht.

    Spannend finde ich die Wurzeln Wiens als römisches Lager, das man an der Form der Straßen in der Innenstadt immer noch erkennen kann – wie auch jede spätere Phase.

    Das Wien Museum ist eine großartige Mischung aus Geschichte und Kunst. Hier hängen auch Werke von Gustav Klimt, aber nicht nur als Werk des Künstlers, sondern als Abbild gesellschaftlicher Entwicklungen. Das Portrait einer Schauspielerin ist begleitet von einer Erklärung ihrer Stellung damals: unabhängig, aber die Leute schauten auch auf sie herab.

    Es gibt eine ausgiebige, kritische Auseinandersetzung mit dem Antisemintismus in der österreichischen Geschichte, den nicht erst Adolf Hitler gebracht hat. So könnte Wiens Burgermeister Lueger ein Vorbild Hitlers gewesen sein.

    Spannend fand ich auch die Geschichte von immer wieder stattfindenden Phasen der Einwanderung. Man rief Arbeitskräfte und es kamen Menschen, wie Max Frisch sagte. Immer wieder wurden auch die abgewertet, bis sie ganz normal dazu gehörten.

    Der Besuch im Wien Museum hat sich gelohnt. Spätestens oben im Cafe.

    Eintritt frei.

  4. Wien Museum

    Einen guten Zugang zu einer Stadt bekommt man in der Regel über das Stadtmuseum. Wenn man einmal gesehen hat, warum die Stadt so ist, wie sie ist, findet man sich gleich viel besser zurecht.

    Spannend finde ich die Wurzeln Wiens als römisches Lager, das man an der Form der Straßen in der Innenstadt immer noch erkennen kann – wie auch jede spätere Phase.

    Das Wien Museum ist eine großartige Mischung aus Geschichte und Kunst. Hier hängen auch Werke von Gustav Klimt, aber nicht nur als Werk des Künstlers, sondern als Abbild gesellschaftlicher Entwicklungen. Das Portrait einer Schauspielerin ist begleitet von einer Erklärung ihrer Stellung damals: unabhängig, aber die Leute schauten auch auf sie herab.

    Es gibt eine ausgiebige, kritische Auseinandersetzung mit dem Antisemintismus in der österreichischen Geschichte, den nicht erst Adolf Hitler gebracht hat. So könnte Wiens Burgermeister Lueger ein Vorbild Hitlers gewesen sein.

    Spannend fand ich auch die Geschichte von immer wieder stattfindenden Phasen der Einwanderung. Man rief Arbeitskräfte und es kamen Menschen, wie Max Frisch sagte. Immer wieder wurden auch die abgewertet, bis sie ganz normal dazu gehörten.

    Der Besuch im Wien Museum hat sich gelohnt. Spätestens oben im Cafe.

    Eintritt frei.

  5. Wien Museum

    Einen guten Zugang zu einer Stadt bekommt man in der Regel über das Stadtmuseum. Wenn man einmal gesehen hat, warum die Stadt so ist, wie sie ist, findet man sich gleich viel besser zurecht.

    Spannend finde ich die Wurzeln Wiens als römisches Lager, das man an der Form der Straßen in der Innenstadt immer noch erkennen kann – wie auch jede spätere Phase.

    Das Wien Museum ist eine großartige Mischung aus Geschichte und Kunst. Hier hängen auch Werke von Gustav Klimt, aber nicht nur als Werk des Künstlers, sondern als Abbild gesellschaftlicher Entwicklungen. Das Portrait einer Schauspielerin ist begleitet von einer Erklärung ihrer Stellung damals: unabhängig, aber die Leute schauten auch auf sie herab.

    Es gibt eine ausgiebige, kritische Auseinandersetzung mit dem Antisemintismus in der österreichischen Geschichte, den nicht erst Adolf Hitler gebracht hat. So könnte Wiens Burgermeister Lueger ein Vorbild Hitlers gewesen sein.

    Spannend fand ich auch die Geschichte von immer wieder stattfindenden Phasen der Einwanderung. Man rief Arbeitskräfte und es kamen Menschen, wie Max Frisch sagte. Immer wieder wurden auch die abgewertet, bis sie ganz normal dazu gehörten.

    Der Besuch im Wien Museum hat sich gelohnt. Spätestens oben im Cafe.

    Eintritt frei.

  6. Aus dem Newsletter des Wien Museums gefischt: Die Crowd soll helfen, alte Kochrezepte zu transkribieren und zu überprüfen. Die gute Nachricht: 60 Seiten sind schon erledigt. Die schlechte: Es sind insgesamt 7.792 Seiten!

    wienmuseum.crowdsourcing.wien/

    #Wien #Crowdsourcing #Museum #WienMuseum #Buch #Kochbuch #Rezept

  7. Aus dem Newsletter des Wien Museums gefischt: Die Crowd soll helfen, alte Kochrezepte zu transkribieren und zu überprüfen. Die gute Nachricht: 60 Seiten sind schon erledigt. Die schlechte: Es sind insgesamt 7.792 Seiten!

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  8. Aus dem Newsletter des Wien Museums gefischt: Die Crowd soll helfen, alte Kochrezepte zu transkribieren und zu überprüfen. Die gute Nachricht: 60 Seiten sind schon erledigt. Die schlechte: Es sind insgesamt 7.792 Seiten!

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  9. Aus dem Newsletter des Wien Museums gefischt: Die Crowd soll helfen, alte Kochrezepte zu transkribieren und zu überprüfen. Die gute Nachricht: 60 Seiten sind schon erledigt. Die schlechte: Es sind insgesamt 7.792 Seiten!

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  10. Aus dem Newsletter des Wien Museums gefischt: Die Crowd soll helfen, alte Kochrezepte zu transkribieren und zu überprüfen. Die gute Nachricht: 60 Seiten sind schon erledigt. Die schlechte: Es sind insgesamt 7.792 Seiten!

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  11. Das #wienmuseum scheint mir für das Attributionsproblem eine sehr gute Lösung gefunden zu haben. Sie geben einen gut sichtbaren und bequem nutzbaren Zitiervorschlag zu jedem Objekt. Ob der dann natürlich jeweils den teils etwas problematischen Anforderungen der CC-Lizenz genügt, steht auf einem anderen Blatt. Im Prinzip würde man sich so etwas aber öfter wünschen.

  12. Das #wienmuseum scheint mir für das Attributionsproblem eine sehr gute Lösung gefunden zu haben. Sie geben einen gut sichtbaren und bequem nutzbaren Zitiervorschlag zu jedem Objekt. Ob der dann natürlich jeweils den teils etwas problematischen Anforderungen der CC-Lizenz genügt, steht auf einem anderen Blatt. Im Prinzip würde man sich so etwas aber öfter wünschen.

  13. Das #wienmuseum scheint mir für das Attributionsproblem eine sehr gute Lösung gefunden zu haben. Sie geben einen gut sichtbaren und bequem nutzbaren Zitiervorschlag zu jedem Objekt. Ob der dann natürlich jeweils den teils etwas problematischen Anforderungen der CC-Lizenz genügt, steht auf einem anderen Blatt. Im Prinzip würde man sich so etwas aber öfter wünschen.

  14. Das #wienmuseum scheint mir für das Attributionsproblem eine sehr gute Lösung gefunden zu haben. Sie geben einen gut sichtbaren und bequem nutzbaren Zitiervorschlag zu jedem Objekt. Ob der dann natürlich jeweils den teils etwas problematischen Anforderungen der CC-Lizenz genügt, steht auf einem anderen Blatt. Im Prinzip würde man sich so etwas aber öfter wünschen.

  15. Das #wienmuseum scheint mir für das Attributionsproblem eine sehr gute Lösung gefunden zu haben. Sie geben einen gut sichtbaren und bequem nutzbaren Zitiervorschlag zu jedem Objekt. Ob der dann natürlich jeweils den teils etwas problematischen Anforderungen der CC-Lizenz genügt, steht auf einem anderen Blatt. Im Prinzip würde man sich so etwas aber öfter wünschen.

  16. Perfektes Timing: Der deutsche #Bundeskanzler betreibt Politik auf Wurstbasis, da kommt das #WienMuseum mit der passenden #Ausstellung um die Ecke. "Es geht um die Wurst: Wien-Museum widmet sich dem Reizthema Fleisch" derstandard.at/story/310000029

  17. Perfektes Timing: Der deutsche #Bundeskanzler betreibt Politik auf Wurstbasis, da kommt das #WienMuseum mit der passenden #Ausstellung um die Ecke. "Es geht um die Wurst: Wien-Museum widmet sich dem Reizthema Fleisch" derstandard.at/story/310000029