home.social

#wienerphilharmoniker — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #wienerphilharmoniker, aggregated by home.social.

fetched live
  1. Durch Musik und Poesie zu Gott – „Saint François d’Assise“ als die Transzendenz umfassendes Gesamtkunstwerk bei den Salzburger Festspielen
    Elena Deinhammer

    Nach der in der Aufführungsgeschichte legendär gewordenen Inszenierung von Peter Sellars im Jahr 1992, dem Todesjahr des Komponisten, kehrt Olivier Messiaens monumentale Oper „Saint Francois d’Assise“ zum 800. Franziskus-Jubiläum zu den Salzburger Festspielen zurück. Das Werk ist innerhalb des Opernrepertoires einzigartig und sprengt nicht nur in seinen Dimensionen hinsichtlich der Orchester- und Chorbesetzung, der musikalischen Struktur, der Tonsprache und der erforderlichen szenisch-dramaturgischen Mittel den Rahmen einer üblichen Opernkomposition, sondern transzendiert die Gattung, ja die Kunst an sich in Richtung einer religiösen, rituellen, gar sakramentalen Erfahrung, einer Begegnung mit Gott. Am Ende seines irdischen Lebens lässt Messiaen Franziskus von Assisi aussprechen, Musik und Poesie haben ihn zu Gott geführt – Worte, die mehr jene des Komponisten als des realen Heiligen zu sein scheinen. In ihnen liegt jedoch eine Wahrheit, die beim Erleben dieser Oper zu einer unmittelbaren Erfahrung wird, besonders wenn dies in einer Inszenierung von Romeo Castellucci geschieht, der wie wohl kein anderer Regisseur in der Lage ist, die spirituelle Dimension, das tiefe Glaubensbekenntnis Messiaens, aber auch den darin nachempfundenen Glaubensweg, den Franziskus auf existentielle Weise in der Nachfolge Jesu, geleitet von radikaler Liebe und unbedingtem Glauben, durchschreitet, zugleich aber auch eben diese Radikalität, die tiefe Menschlichkeit und Körperlichkeit inmitten der Schöpfung, zu umfangen und in einer Weise auf die Bühne zu bringen, die zwischen notwendiger Konkretion und Elementarität einerseits und transzendenter, symbolischer Offenheit andererseits changiert und damit eine neue Dimension der Kunst der Inszenierung eröffnet. So wird Messiaens Bekenntnis auch zu Castelluccis künstlerischem Glaubens- und Liebesbekenntnis. Als ihm ebenbürtiger Partner durchdringt Maxime Pascal mit den Wiener Philharmonikern und dem Wiener Staatsopernchor die in jeder Hinsicht hochkomplexe Partitur in erstaunlicher Klarheit und ihrem gesamten Facettenreichtum, sodass sich schier endlose, ja tatsächlich ewige Klangräume eröffnen, in denen Philippe Sly mit einzigartiger Authentizität und Intensität in seinem Debut als Saint François in den Mittelpunkt rückt. (Rezension der Premiere v. 4. August 2026) […]

    https://opernmagazin.de/durch-musik-und-poesie-zu-gott-saint-francois-dassise-als-die-transzendenz-umfassendes-gesamtkunstwerk-bei-den-salzburger-festspielen/

  2. Ariadne auf… dem Mars? – Eine klangstarke „Ariadne“ ohne (roten) Faden bei den Salzburger Festspielen
    Elena Deinhammer

    Vor genau 100 Jahren wurde „Ariadne auf Naxos“ als erste Oper von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal bei den Salzburger Festspielen aufgeführt, bereits in der zweiten Fassung von 1916, in der die Oper in der Oper nicht auf eine Bearbeitung von Molières „Der Bürger als Edelmann“ folgt, sondern auf ein neu komponiertes Vorspiel, in dem „der reichste Mann von Wien“ die simultane Aufführung einer Opera buffa und einer tragischen Oper verlangt und somit genügend Gelegenheit vorhanden ist, um die internen wie externen Kuriositäten und Missstände des Kunstbetriebs auf humorvolle Weise zu kritisieren. Ersan Mondtag, dessen Karriere im Bereich der Opernregie aktuell steil wie eine Rakete aufsteigt – nach der Wiener Staatsoper und den Salzburger Festspielen in diesem Jahr folgen im nächsten die Bayreuther Festspiele –, dürfte sich dieses Bild zum Ausgangspunkt seiner Inszenierung gemacht haben. Seine „Ariadne“ spielt, so zumindest die vordergründige Deutung, in einer Zeitkapsel, einer von einer reichen Elite nach der Zerstörung der Erde auf dem Mars errichteten Welt, in der sie sich selbst inszeniert und weiterhin mit dem menschlichen Erbe verfährt, wie es ihrem Willen beliebt. Doch leider dürfte sich diese Idee in den Weiten des Weltalls verloren haben, denn von den zugrundeliegenden gesellschaftskritischen Gedanken wird auf der Bühne wenig sichtbar, stattdessen werden die Einsamkeit und Leere von Ariadnes Inselleben zu stark nachempfindbar. Allein einige herausragende Stimmen und die Wiener Philharmoniker unter Manfred Honeck, die für charakteristische Strauss-Klänge sorgen, retten, wie Bacchus Ariadne, aus den eher seichten Pseudo-Tiefgründigkeiten im verstaubten Gewand überkommener Theater-Bräuche. (Rezension der Premiere vom 2. August 2026) […]

    https://opernmagazin.de/ariadne-auf-dem-mars-eine-klangstarke-ariadne-ohne-roten-faden-bei-den-salzburger-festspielen/

  3. Aufersteh’n, ja aufersteh’n! – Gustavo Dudamel und die Wiener Philharmoniker mit Mahlers 2. Symphonie bei den Salzburger Festspielen
    Elena Deinhammer

    Während auf der Perner-Insel in Hallein bei der Premiere von „Faust I“ bereits die berühmte Gretchenfrage gestellt wurde und die Vorfreude auf die erste Opernpremiere – und damit auf die offizielle Eröffnung der diesjährigen Salzburger Festspiele – zu spüren war, erklang im Großen Festspielhaus die in der Apotheose alles erfüllende Zusage „Aufersteh’n, ja aufersteh’n / Wirst du, mein Herz, in einem Nu!“. Mahlers Zweite Symphonie bildete den musikalischen wie inhaltlichen Höhepunkt der „Ouverture spirituelle“, der auf geistliche Musik fokussierenden Eröffnungsreihe der Festspiele. Das Motto „Miserere“, dem Initium des Bußpsalms 51 entnommen und im Programm in mehreren Werken aufgegriffen, verdeutlicht die inhaltliche Ausrichtung der diesjährigen „Ouverture spirituelle“. Im Zentrum stand eine Reflexion auf Schuld, Reue, Leid, die Tiefen des menschlichen Lebens, aus denen heraus man zu Gott ruft – „De Profundis“ –, klagt und sich, mit existentiellen Fragen konfrontiert, nach Erlösung sehnt. Das Chorwerk „Via crucis“ von Franz Liszt umrahmend, führten so bereits die beiden Rosenkranzsonaten Nr. X und XI von Heinrich Ignaz Biber von Kreuzigung zu Auferstehung. Nun kam diese Auferstehung auch durch die Wiener Philharmoniker unter Gustavo Dudamel in voller Kraft zum Klingen, und zwar auf eine Weise, die keinen Zweifel mehr an dieser alles erfüllenden Erlösungszusage lässt. (Rezension der Aufführung v. 25. Juli 2026) […]

    https://opernmagazin.de/auferstehn-ja-auferstehn-gustavo-dudamel-und-die-wiener-philharmoniker-mit-mahlers-2-symphonie-bei-den-salzburger-festspielen/

  4. @classicalmusic

    #LeošJanáček 1854 – 1928

    Sinfonietta (1926)

    I. Allegretto — Allegro maestoso (Fanfare)
    II. Andante — Allegretto (The Castle, Brno)
    III. Moderato (The Queen's Monastery, Brno)
    IV. Allegretto (The Street Leading to the Castle)
    V. Andante con moto (The Town Hall, Brno)

    #WienerPhilharmoniker
    #CharlesMackerras /rec 1980/

    #musik #music #musique #musica #classicalmusic #modernistmusic #Janáček #Janacek

    youtube.com/watch?v=JV6GI3ROj8c

  5. @nataschastrobl.bsky.social Wer das #Neujahrskonzert verschlafen oder sonst verpasst hat, muss nicht traurig sein.
    Das gesamte #Konzert 🎼 🎵 der #WienerPhilharmoniker unter Leitung von Dirigent Yannick Nézet-Séguin ist in der Mediathek im Nachhinein noch aufzurufen zum Genießen 🎶 ...😃 - anbei das Programm wie bei vienna.at veröffentlicht. 😊
    3sat.de/kultur/musik/neujahrsk #Klassik #Musik #Wien #NézetSéguin

  6. Although musically not my taste, I have to admit that this years #neujahrskonzert was really great. So much joy, so many nuances. Plus works by female composers.
    Great conductor!

    #music #wien #WienerPhilharmoniker #YannickNezetSeguin #NewYear #concert #walzer #FemaleComposers

  7. Bin nach diesem großartigen #Neujahrskonzert am Fangirlen. Staubwedel wird das Reinigungspersonal im Musikverein angesichts dieser progressiven Show wohl eher nicht brauchen.
    Schade nur, dass 2027 wieder keine Frau dirigieren darf.

    #Wien #Österreich #WienerPhilharmoniker #Konzert #PrositNeujahr #Musik #HappyNewYear

  8. Vorbereitung fürs Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2026 laufen.
    Und nicht vergessen, Ö1 überträgt es auch im Radio, so dass man es wunderbar auf Sonos und Co stream kann, während man dazu die Bilder im TV laufen lässt.
    #Neujahrskonzert #WienerPhilharmoniker #FrohesNeues

  9. Die Geister, die man ruft – „Macbeth“ bei den Salzburger Festspielen
    Elena Deinhammer
    [caption id="attachment_30900" align="alignleft" width="300"] Salzburger Festspiele/Macbeth 2025: Asmik Grigorian (Lady Macbeth)/Foto:© SF/ Ruth Walz[/caption]

    „Tutto è finito“ – Alles ist zu Ende, und das von Anfang an. Während Macbeth erst alles verlieren muss, um dies zu erkennen, ist dem Außenstehenden bereits zu Beginn klar, dass sein durch und durch verdorbenes Handeln nur zu größerem Verderben führen kann. Doch woher kommt dieses aus Wahnsinn entstehende und zu Wahnsinn führende Machtbestreben, das vor skrupellosen Morden nicht zurückschreckt und auf Lügen aufgebaut ist? Warum schafft, und ruiniert, Macbeth seine eigene Identität, indem er blind auf kuriose Prophezeiungen vertraut, warum scheint vor allem Lady Macbeth so von der Verheißung größerer Macht besessen zu sein, dass sie ihren Mann trotz erster Zweifel zu weiteren Taten anstachelt? Für Regisseur Krzysztof Warlikowski ist die Antwort auf diese Fragen vor allem in der Kinderlosigkeit des Paares zu finden. Zwei Jahre nach ihrer Premiere wird seine Inszenierung bei den Salzburger Festspielen wiederaufgenommen und überzeugt auch diesmal mit unheimlichen Momenten, höchst ausdrucksstarker Besetzung und explosivem Orchester unter Philippe Jordan. (Rezension der Premiere vom 9. August 2025) […]

    https://opernmagazin.de/die-geister-die-man-ruft-macbeth-bei-den-salzburger-festspielen/

  10. „Maria Stuarda“ bei den Salzburger Festspielen: Ein tragischer Tanz zur Musik der Zeit
    Elena Deinhammer
    [caption id="attachment_30855" align="alignleft" width="300"] Salzburger Festspiele 2025/Maria Stuarda/Kate Lindsey (Elisabetta), Lisette Oropesa (Maria Stuarda)/Foto:© SF/Monika Rittershaus[/caption]

    „Maria Stuarda“ – ein Drama über zwei rivalisierende Königinnen in großer Gegensätzlichkeit, die historisch für Unruhen sorgte und Anlass für zahlreiche literarisch-künstlerische Bearbeitungen bot. Während die katholische Maria von den ersten Lebenstagen an der Regentschaft zugedacht war, Anspruch auf mehrere Kronen hatte, diesen jedoch durch ihre Impulsivität und drei eingegangene Ehen gefährdete, musste sich die protestantische Elisabeth, rational handelnd und als „Virgin Queen“ allein ihrem Volke vermählt, die Herrschaft erkämpfen, nicht zuletzt gegen die vorübergehende Illegitimität ihrer Geburt verteidigen. Doch sind es letztlich ihre Gemeinsamkeiten, die den in der Hinrichtung Marias endenden Konflikt herbeirufen: Trotz ihres Herrschaftsanspruchs sehen sich beide mit nicht unbedeutenden Einwänden gegen diesen konfrontiert, zudem lieben sie denselben Mann, den Grafen von Leicester – ein Aspekt, der seit Friedrich Schillers „Maria Stuart“ besonders in den Vordergrund gerückt wurde. In Gaetano Donizettis Opernbearbeitung des Dramenstoffes stellt dieses Liebesdreieck den Kern des Geschehens dar, stärker als politische Erwägungen wirkt Eifersucht, um Elisabetta die Hinrichtung Marias beschließen zu lassen. Bei den Salzburger Festspielen feierte diese Belcanto-Oper – ein in diesem Rahmen seltenes Genre – unter Regie von Ulrich Rasche mit beeindruckender Ästhetik Premiere und zeigt so, getragen von herausragenden gesanglichen Darbietungen, die auf das Elementare reduzierten Dynamiken hinter der Konfrontation der beiden Königinnen. (Rezension der Premiere v. 1. August 2025)

     

    […]

    https://opernmagazin.de/maria-stuarda-bei-den-salzburger-festspielen-ein-tragischer-tanz-zur-musik-der-zeit/

  11. „Lux aeterna“: Mozarts 270. Geburtstag und das 70-jährige Jubiläum der Mozartwoche in Salzburg
    Daniel Floyd
    [caption id="attachment_29854" align="alignleft" width="300"] Rolando Villazón/Foto: Wolfgang Lienbacher[/caption]

    Im Rahmen der Mozartwoche 2026, die vom 22. Januar bis 1. Februar stattfindet, werden unter dem Motto „Mozart: Lux aeterna“ rund 70 Veranstaltungen zu Ehren von Wolfgang Amadeus Mozarts „ewig strahlendem Licht“ präsentiert. Eine Neuinszenierung von »Die Zauberflöte«, komponiert in seinem Todesjahr 1791, steht im Mittelpunkt des Programms. Intendant Rolando Villazón inszeniert und Roberto González-Monjas dirigiert das Mozarteumorchester Salzburg. Laut Villazón, „mit jeder Mozartwoche feiern wir nicht nur den beliebtesten Komponisten aller Zeiten, sondern kommen ihm stetig näher – durch seine Musik, seine Briefe und durch Anekdoten, die uns zum Träumen und manchmal auch zum Lachen bringen.“ […]

    https://opernmagazin.de/lux-aeterna-mozarts-270-geburtstag-und-das-70-jaehrige-jubilaeum-der-mozartwoche-in-salzburg/

  12. @50years_music

    👏 The appropriate emoji, even though we are a few days past the Vienna New Year's Concert.

    #Neujahrskonzert #WienerPhilharmoniker
    # RadetzkyMarsch

  13. [16:49] Nieuwjaar NNO leuker dan Wiener Philharmoniker | Recensie ★★★★☆

    Het nieuwjaarsconcert van het Noord Nederlands Orkest kon alleen maar leuker worden dan dat van de Wiener Philharmoniker dat op te tv te zien was. Daar werd van alles van de hele walsenfamilie Strauss gespeeld alsof het aangenomen werk was en er was geen zangeres bij.

    lc.nl/cultuur/muziek/Nieuwjaar

    #NederlandsOrkest #WienerPhilharmoniker

  14. Riccardo Muti wishing Peace, Fraternity, and Love (in italian) to people around all the world during Wiener Philharmoniker New Year's Concert.
    He didn't say it explicitly, but you know exactly what and whom he was referring to.
    #FreePalestine #FreeUkraine #WienerPhilharmoniker

  15. ist ja längst überfällig. dass auch komponistinnen im #neujahrskonzert zur geltung kommen - dieses jahr #ConstanzeGeiger und ja. es wird auch endlich zeit für eine dirigentin #WienerPhilharmoniker
    wienerphilharmoniker.at/de/orc

  16. Tarde de otoño. Tarde de Tardor.

    Hoy se antoja un poco de brío y “majestuosidad”, hoy se antoja #Brahms

    #Maestoso #Soundtrack #WienerPhilharmoniker

  17. „Les jeux (ne) sont (pas) faits“ – Prokofjews „Der Spieler“ bei den Salzburger Festspielen
    Elena Deinhammer
    [caption id="attachment_28953" align="alignleft" width="300"] Salzburger Festspiele/Der Spieler 2024: Ensemble/Foto: © SF/Ruth Walz[/caption]

    Mit „Der Spieler“ von Sergej Prokofjew gelangt bei den diesjährigen Salzburger Festspielen neben Mieczysław Weinbergs „Der Idiot“ eine zweite auf einem Roman von Dostojewski basierende Oper zur Aufführung. Prokofjews erste große Oper ließe sich durchaus als „Schmerzenskind“ (vgl. Richard Strauss zur Entstehung von „Die Frau ohne Schatten“) bezeichnen: Bereits 1914 begonnen, scheiterte die geplante Uraufführung in Zusammenarbeit mit Wsewolod Meyerhold nicht zuletzt an der ausbrechenden Oktoberrevolution. Nach Überarbeitung der Partitur gelangte „Der Spieler“ schließlich erst 1929 in Brüssel zur Uraufführung, in Russland wurde das Werk wegen seiner Einstufung als dem Sozialistischen Realismus nicht entsprechend erst 1974 auf die Bühne gebracht. Bis heute gilt es in der Opernwelt, wenn auch öfter gespielt als Weinbergs „Der Idiot“, mehr als Rarität denn als Teil des Repertoires. (Rezension der Vorstellung vom 20. August 2024)

    […]

    https://opernmagazin.de/les-jeux-ne-sont-pas-faits-prokofjews-der-spieler-bei-den-salzburger-festspielen/

  18. Salzburger Festspiele: „LES CONTES D’HOFFMANN“ – Dramaturgisch-szenisches Desaster
    Gastartikel

    Am 13. August (vielleicht nicht der beste Tag für eine mit großer Spannung erwartete Festspiel-Produktion und vielleicht sogar der wichtigsten) fand im Großen Festspielhaus die Premiere von „Les Contes d’Hoffmann“ von Jacques Offenbach statt, deren Uraufführung er trotz intensivster Bemühungen nicht mehr erleben konnte. In der Salzburger […]

    https://opernmagazin.de/salzburger-festspiele-les-contes-dhoffmann-dramaturgisch-szenisches-desaster/

  19. Du weißt du hast als #Orchester versagt, wenn es eine Überraschung ist, dass du 2025 erstmals(!) ein Werk einer Komponistin spielen wirst.

    #Neujahrskonzert #WienerPhilharmoniker

    Ich freu mich ja schon darauf, wie sie das dann ganz groß feiern werden, als wären sie so super toll deswegen, obwohl sie sich eigentlich in Grund und Boden schämen sollten, dass das nicht schon viel früher geschehen ist.

    wien.orf.at/stories/3268999/

  20. Jedes Jahr ist das #Neujahrskonzert der #WienerPhilharmoniker eine angenehme Tradition und erste Pflichtveranstaltung im Neuen Jahr.

    In diesem Jahr dirigiert Christian #Thielemann das Konzert im Goldenen Saal des #WienerMusikverein.

    #PrositNeujahr

  21. Man merkt, auch 2024 lässt die diversität bei den wiener philharmonikern und florianer sängerknaben zu wünschen übrig (auch beim bruckner orchester, falls das die im linzer musiktheater waren) #neujahrskonzert #WienerPhilharmoniker #2024

  22. #PrositNeujahr #prosit2024

    Ein gutes neues Jahr allen mit denen ich hier verbunden sein darf! Herzlichen Dank für das bereichernde Miteinander und an @wir für die Bereitstellung des dazu nötigen Mediums.

    Alles Gute mit viel Glück, Freude und Gesundheit!

    ...und wie jedes Jahr auch heute wieder ein herzliches Dankschön an die #WienerPhilharmoniker.

  23. Am 1. Jänner fühle ich mich besonders österreichisch: Donauwalzer tanzen um Mitternacht, Neujahrsspringen, und auch das 84. Wiener #Neujahrskonzert wird - wie auch die 83 Konzerte davor - von einem Mann dirigiert 😡😡

    Übrigens, bis 1997 gab es nur männliche #WienerPhilharmoniker , da sie sich gegen die Aufnahme von Frauen wehrten und nur öffentlicher Druck (Die Carnegie Hall in New York drohte zum Beispiel mit Hausverbot) führte dazu, dass sie 1997 die Harfenspielerin Anna Lelkes aufnahmen. Die zweite Philharmonikerin folgte dann erst 9 Jahre später.

    Also nur zur Info, falls euch wer erzählen will, das mit dem männlichen Dirigenten beim Konzert heute wär irgendwie nur Zufall.

    In #Wien findet heute übrigens im Ehrbarsaal das 1. Wiener Neujahrskonzert der Komponistinnen statt.

    derstandard.at/story/300000020

    sn.at/kultur/musik/vor-25-jahr

    AltText: Foto einer weißen Frau mit langen blonden Haaren, trägt eine schwarze Lederjacke (Johanna Doderer, österreichische Komponistin)

  24. Die codieren nebenbei einfach das komplette Repertoire vom #Neujahrskonzert der #WienerPhilharmoniker in #MEI, um es dann mit ganz viel anderen offenen #SemanticWeb-Daten zu verknüpfen. Und mit Audiodaten vom Flohmarkt :D
    (Die Rede ist vom #GigaChad-Team Chanda VanderHart und David Weigl auf der #gfmsaar23.)
    #MusicEncoding #DigitalHumanities

  25. Toch nog maar kaartjes gekocht voor de Wiener Philharmoniker. Morgenochtend in de zaal waar we toen ik klein was met nieuwjaar altijd naar keken. :-P
    Gelukkig we met Richard Strauss en Mozart. Helaas wordt de zieke Chailly vervangen, anders was het nog extra leuk geweest.
    #Wien #WienerPhilharmoniker #KCO #musikverein #Vienna

  26. #LudwigVanBeethoven 🧡
    Symphony No. 9 in d op. 125🧡 🎵 🎶
    #WienerPhilharmoniker 🧡 🎵 🎶 🎵
    #LeonardBernstein 🧡 🎶 🎵 🎶 🥰

    Recording Producer: Hans Weber - Balance Engineer: Klaus Scheibe
    Recording Location; Staatsoper, Vienna, 9/1979 (live)

  27. Auch zum x-ten Mal blieb der Wunsch nach einer Dirigentin für das #Neujahrskonzert der #WienerPhilharmoniker unerfüllt. 2024 bekommt wieder ein Mann den Vorzug. Allerdings schienen heuer ganz allgemein die Stimmen nach einer Frau deutlich mehr zu sein als noch vor einem Jahr.

    nitter.net/medienmuse/status/1

  28. ‘Meisjes op het podium een revolutie..’ anno #2023 Tja… #wienerphilharmoniker

  29. Happy New Year all!
    Last day of the holidays for me and it's time to clear up after 2022, while watching the #NewYearsDay concert from #Vienna -

    #Wien #Eurovision #NewYearsDay2023 #WienerPhilharmoniker

    #noxp

Share on Mastodon

Enter the server where you have an account.