Wir wollen nicht, dass unsere #Stadt so aussieht. Ein #Volksentscheid kann den #Senat zwingen, sie (und unsere Blicke) nicht lãnger an #Werbekonzerne zu verscherbeln.
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Es ist ernst - wir haben schon die Hälfte der Zeit verbraucht, aber noch nicht die Hälfte der nötigen #Unterschriften.
Wenn wir es nicht schaffen, wird die #Stadt für 15 weitere Jahre (!) an #Werbekonzerne verscherbelt und mit aggressiven Displays vollgestellt.
In was für einer Stadt wollen wir leben? Wir bieten: weniger #Werbung - mehr Hamburg.
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So darf das nicht weitergehen.
Ein erfolgreiches #Volksbegehren wäre der beste Weg, Druck auf die #Politik auszuüben. Gleichzeitig brauchen wir mehr Unterstützung "von innen".
Die Stadt ist schließlich für die #Menschen da, nicht für die #Werbekonzerne.
Es ist Zeit, dass die Regierung beginnt, anzuerkennen, dass es hier einen #Interessenausgleich geben muss und kein Durchregieren im Sinne der #Werbeindustrie.
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Auch heute ist das #Ladenlokal besetzt. Ob mit oder ohne #Listen: komm gern vorbei, wir beißen nicht.*
#Caffamacherreihe 47, #Gängeviertel, U #Gänsemarkt, neben dem #Bezirksamt #Hamburg #Mitte.
* genauer: wir beißen nur #Werbekonzerne und die, die ihnen helfen, unsere #Stadt zu kapern 😁
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Sieben gute #Gründe für #Hamburg #Werbefrei.
Ist nicht jeder für sich genommen schon genug, um sich gegen den #Ausverkauf der #Stadt an #Werbekonzerne zu wenden?
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#Hamburg #Werbefrei: Mach mit!
Zeigen wir #STROER und #JCDecaux die rote Karte 🟥 für das, was sie mit uns und unserer #Stadt machen.
Ansonsten drohen neue Verträge ab 2027 mit noch mehr #Werbebildschirmen.
Alle Bezirke vereint gegen den Ausverkauf unserer #Stadt an #Werbekonzerne. ✊
#Altona #Eimsbüttel #Harburg #Bergedorf #HamburgMitte #Wandsbek #HamburgNord #Werbefrei #Hansestadt #Hamburg #BessereStadt #Moin
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Begrünte Flächen in der Stadt sind wichtig.
Dafür brauchen wir keine #Werbekonzerne.
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Die großen Player forcieren diese Entwicklung zwar;
Aber ohne die Billigung durch Politik und Behörden hätten sie dabei strenge Auflagen zu beachten.
Die wurden aufgeweicht, so dass die Werber sich nun in der Stadt aufführen können, als würde sie ihnen gehören.
Und das tut sie leider auch zum Teil – durch das Koppelgeschäft "Stadtmöblierung" stellen die #Werbekonzerne Infrastruktur, die die #Stadt jetzt nicht mehr in der Hand hat und deren möglicher Wegfall als Druckmittel genutzt wird, um Verträge zu verlängern.
(Im Bild: Bushaltestelle #Dammtor, "werbefinanziert" mit vier unausweichlichen #CLP-Bildschirmen, einem an jeder Ecke)
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Die Behauptung, Werbung auf grellen Bildschirmen, Plakatwechselanlagen oder überdimensionierten Werbetafeln sei nötig, damit die Wirtschaft läuft, ist eine dreiste Lüge – das muss in aller Deutlichkeit gesagt werden:
#Hamburg war auch vor dem Aufkommen dieser Art von #Werbung eine florierende Metropole, in der Waren und Dienstleistungen aller Art ausreichend beworben werden konnten.
Die Einzigen, denen die Eskalation in der Außenwerbung nützt, sind die #Werbekonzerne und die großen #Marken.