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Apokalypse ohne Weltuntergang?
KI-Systeme übernehmen Entscheidungen, Bilder aus Gaza zirkulieren in Endlosschleifen, Eliten verlieren die Bodenhaftung, Naturkatastrophen werden zur Regel, das «Ende des Westens» scheint eingeleitet und Tech-Eliten reden von Unsterblichkeit. Man muss heute nicht religiös sein, um im Modus der Apokalypse zu leben.
Apokalypse ist zur Alltagssprache der Gegenwart geworden.
Umso auffälliger war die Atmosphäre einer Berliner Tagung zum Thema Weltuntergang. Trotz greifbarer Untergangsstimmung fehlte jede Panik. Es ging ruhig zu, kontrolliert, fast nüchtern. Die Vortragenden sprachen präzise, ohne Alarmismus – und waren sich dennoch einig:
Etwas kippt. Nicht nur punktuell, sondern im grossen Massstab. Ohne dass klar wäre, was danach trägt.
Das Ende der Weltordnung?
Unter dem Titel «At the End of the World» versammelte die Tagung Perspektiven aus Politik, Recht, Technologie, Geisteswissenschaften und Theologie. Die Leitfrage – «Are we living through the end of a world order?» – war keine rhetorische Zuspitzung, sondern Ausdruck einer disziplinübergreifenden Erfahrung.
Die Wissenschaft verändert sich grundlegend: durch KI, Biotechnologien, Klimadynamiken. Das Recht verliert zwischen Normalfall und Ausnahme, Staat und Markt, Norm und sich rasch wandelnden Infrastrukturen an Eindeutigkeit. Die Politik operiert mit Endzeitvokabular: Disruption, «death zones», Alternativlosigkeit. Die Geisteswissenschaften stehen vor der Frage, ob sie noch orientieren oder nur kommentieren. Die Autorität der Theologie wird durch KI fundamental herausgefordert – als neuer, vermeintlich oberster Schriftgelehrter. (Aufrüttelndes hierzu sagte Juval Noah Harari kürzlich am WEF Davos).
Apokalyptisch meint vor diesem Hintergrund weniger das tatsächliche Ende der Welt als den Verlust der Unterscheidungen, durch die Welt bislang überhaupt verständlich war.
Die entscheidende Frage lautet daher nicht, ob etwas endet, sondern was geschieht, wenn niemand mehr urteilsfähig ist.
Recht: Nicht Zusammenbruch, sondern Spaltung
Im Rechts-Panel wurde diese Diagnose besonders greifbar. Die Frage, ob das Recht noch regiert, führte nicht zur Diagnose von Anarchie, sondern von Spaltung. Recht bleibt für einige wirksam, wird für andere aber irrelevant oder ineffektiv. Diese Spaltung verweist auf eine tiefere Verschiebung: Normative Konflikte werden zunehmend in technisch-ökonomische Logiken übersetzt, moralische Fragen ausgelagert und entleert.
Besonders aufschlussreich war der psychoanalytische Zugriff von Przemysław Tacik. Seine Pointe widersprach gängigen Endzeitnarrativen: Apokalypse maskiert oft nicht den Bruch, sondern das eigentliche Trauma: dass es weitergeht wie gehabt.
Die Welt geht nicht unter, sie läuft fort – in einer Form, die man nicht will.
Der apokalyptische Ton entsteht auffällig häufig dort, wo ein System als «verrottet» erlebt wird, ohne dass etwas Neues in Sicht wäre.
Nicht Bruch, sondern dramatische Kontinuität.
Dazu passt die Erosion einer zentralen rechtsstaatlichen Unterscheidung: Normalrecht versus Ausnahme. In der Pandemiepolitik liess sich beobachten, wie die Ausnahmesituation zur Regel wurde. Wird diese Grenze porös, verliert das Recht seine orientierende Grammatik.
Politik: Apokalypse als Entlastung von Verantwortung
Im Politik-Panel zeigte sich eine andere Seite apokalyptischer Rede: ihre entlastende Funktion. Besonders in rechts-autoritären Kontexten wird christliche Apokalyptik strategisch reaktiviert. Erzählungen einer «unbefleckten», noch nicht feminisierten Christenheit werden einem moralisch «verdorbenen» Westen gegenübergestellt. Als Schuldige gelten Feminismus, Queerness, Liberalismus.
Der eigene Standpunkt erscheint dabei nicht als bewusste Entscheidung, sondern als Vollzug eines göttlichen Willens. Gott befiehlt!
Apokalypse dient hier nicht der Kritik der Gegenwart, sondern der Immunisierung gegen Verantwortung. Wer glaubt, dass sich Gottes Wille ohnehin durchsetzt, muss nicht urteilen – nur exekutieren.
Diese Logik findet sich auch ausserhalb religiöser Kontexte. Eine der unbequemsten Einsichten der Tagung: Apokalyptik ist selten neutral. Implizit legt sie zudem fest, wer sprechen darf und wer ausgeschlossen bleibt.
In der islamistischen Apokalyptik fehlen systematisch «intellektuelle Mütter», wie die palästinensische Forscherin Zahiye Kundos hervorhob. So reproduzieren sich Muster des Ausschlusses.
Technologie: Apokalypse ohne Transzendenz
Im Technologie-Panel wurde der Fokus von der Zerstörung der Welt hin zum Verlust von Welt verschoben. Welt verstanden als geteilter Raum von Erfahrungen und Verantwortung.
Natalie Bloch, Judaistin, brachte ein prägnantes Bild ins Spiel. Unsere Technikmetaphern sind religiös aufgeladen. Begriffe wie Cloud, Tablet oder Download lassen sich als säkulare Pendants zum Sinai-Geschehen lesen: Moses’ Empfang der Gesetzestafeln als prototypische Kommunikation zwischen materieller und immaterieller Sphäre. Während Offenbarung in der biblischen Szene asymmetrisch, selten und besonders ist, wird sie im digitalen Raum permanent und inflationär.
Nicht Informationsmangel ist das Problem, sondern Über-Offenbarung oder «permanente Offenbarung».
«Offenbarung» oder «Enthüllung» ist die wörtliche Bedeutung des Begriffs Apokalypse.
Silicon-Valley-Götter
Ein Exkurs führte ins Silicon Valley. Der Philosoph Luca Di Blasi zeigte, wie apokalyptisches Denken dort eine unerwartete Renaissance erlebt – prominent bei Peter Thiel. Ausgangspunkt ist die doppelte Nachkriegserfahrung: Fortschritt und Neubeginn auf der einen Seite, tiefe Angst auf der anderen.
Holocaust und Hiroshima markieren zwei Extreme: moralischer Zivilisationsbruch und die technologische Möglichkeit eines Endes der Menschheit durch atomare Auslöschung.
Für das Ende ohne Verheissung, ohne neue Welt, prägte der Philosoph Günther Anders den Ausdruck «nackte Apokalypse».
Das Spezifische am Silicon Valley ist die Verbindung dieser nackten Apokalyptik mit techno-utopischer Beschleunigung.
Maximale Gefahrenwahrnehmung trifft auf maximalen Fortschrittsfuror.
Erlösungslogik wird säkular umgeschrieben, Neuschöpfung und Unsterblichkeit zu technologischen Heilsversprechen. Das Heil ist nicht transzendent, sondern immanent – etwas, das gemacht werden kann. Und Thiel scheint sich selbst nicht darüber im Klaren zu sein, ob das von ihm bewunderte «prometheische Christentum» (Luca Di Blasi) noch christlich ist – oder bereits antichristlich.
Apokalypse als Modus, nicht als Datum
Ein durchgehender Befund der Tagung lautete: Apokalypse ist kein Datum auf dem Zeitstrahl, sondern ein Modus des Wahrnehmens. Gegenwart wird auf Vergangenheit und Zukunft hin durchsichtig. «Zeichen der Zeit» werden gelesen, Richtungen als notwendig oder gottgewollt gedeutet.
Apokalyptische Rede hat ihre eigene Logik und verfolgt eine paradoxe Bewegung. Sie inszeniert Dringlichkeit und suspendiert zugleich das Urteilen. Apokalypse lässt sich als Entscheidung beschreiben, nicht zu entscheiden – entweder aus Resignation oder aus dem Vertrauen, dass Gott, Geschichte oder Ordnung es schon richten werden.
Unübersehbar ist: Apokalyptische Rede aktiviert häufig traumatische Muster, statt politische Verantwortung zu initiieren.
Ordnung ist nicht ewig
Vor diesem Hintergrund wirkte ein Rückgriff überraschend produktiv: auf Maimonides. Warum ihn ins Spiel bringen inmitten von KI, Gaza, Klimarecht und Trump? Weil der Zugang des mittelalterlichen jüdischen Philosophen und Arztes die gegenwärtige Lage erhellen kann: Die Welt hat einen Anfang. Sie ist geschaffen, nicht ewig. Philosophisch bedeutet das: Existenz ist nicht naturhaft gesichert, sondern geschichtlich. Ordnung ist zufällig, umkämpft, begründungsbedürftig.
Historisierung muss nicht in Endzeitpanik führen. Sie kann im Gegenteil Verantwortung begründen.
Apokalypse erscheint dann nicht als Weltuntergang, sondern als Offenlegung der Gemachtheit von Ordnung. Sie macht sichtbar, dass nichts selbstverständlich ist. Das konfrontiert uns mit der Aufgabe, Welt immer wieder neu zu begründen – nicht nur als Feed oder digitale Infrastruktur, sondern als Raum von Urteil, Streit und Verantwortung.
«At the End of the World. Conversations in Apocalyptic Times» – öffentliche Tagung am 27. Januar 2026 in Berlin, organisiert vom Center for Intellectual Diaspora (Katholische Akademie) in Zusammenarbeit mit Apokalypse-Forschungsprogramm aus Lund.
Abbildung: Die Miniatur aus der Bamberger Apokalypse-Schrift zeigt das Meerestier aus der Johannesoffenbarung: eine monströse Figur als Verdichtung von Macht, Angst und entgrenzter Gewalt – ohne klar deutbar zu sein. (Wikimedia, Creative Commons)
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Die Prepper-Szene ist ja nicht so mein Ding (obwohl ich ein Schweizer Taschenmesser besitze ;-) ). - Habe entdeckt, dass die sich Tipps geben, was alles auf einem Raspberry Pi läuft (Solar-Akku), wenn es kein Internet mehr gibt (Wikipedia, Erste-Hilfe-Kurse usw.).
Wäre eigentlich toll für einen Blog mit einem dieser Terminal-Themes. Denke aber, dass das dann doch Aufwand wird, so was zu pflegen. Na, ich mach' mir mal ein Konzept ... :-)
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Die Prepper-Szene ist ja nicht so mein Ding (obwohl ich ein Schweizer Taschenmesser besitze ;-) ). - Habe entdeckt, dass die sich Tipps geben, was alles auf einem Raspberry Pi läuft (Solar-Akku), wenn es kein Internet mehr gibt (Wikipedia, Erste-Hilfe-Kurse usw.).
Wäre eigentlich toll für einen Blog mit einem dieser Terminal-Themes. Denke aber, dass das dann doch Aufwand wird, so was zu pflegen. Na, ich mach' mir mal ein Konzept ... :-)
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Die Prepper-Szene ist ja nicht so mein Ding (obwohl ich ein Schweizer Taschenmesser besitze ;-) ). - Habe entdeckt, dass die sich Tipps geben, was alles auf einem Raspberry Pi läuft (Solar-Akku), wenn es kein Internet mehr gibt (Wikipedia, Erste-Hilfe-Kurse usw.).
Wäre eigentlich toll für einen Blog mit einem dieser Terminal-Themes. Denke aber, dass das dann doch Aufwand wird, so was zu pflegen. Na, ich mach' mir mal ein Konzept ... :-)
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Die Prepper-Szene ist ja nicht so mein Ding (obwohl ich ein Schweizer Taschenmesser besitze ;-) ). - Habe entdeckt, dass die sich Tipps geben, was alles auf einem Raspberry Pi läuft (Solar-Akku), wenn es kein Internet mehr gibt (Wikipedia, Erste-Hilfe-Kurse usw.).
Wäre eigentlich toll für einen Blog mit einem dieser Terminal-Themes. Denke aber, dass das dann doch Aufwand wird, so was zu pflegen. Na, ich mach' mir mal ein Konzept ... :-)
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Die Prepper-Szene ist ja nicht so mein Ding (obwohl ich ein Schweizer Taschenmesser besitze ;-) ). - Habe entdeckt, dass die sich Tipps geben, was alles auf einem Raspberry Pi läuft (Solar-Akku), wenn es kein Internet mehr gibt (Wikipedia, Erste-Hilfe-Kurse usw.).
Wäre eigentlich toll für einen Blog mit einem dieser Terminal-Themes. Denke aber, dass das dann doch Aufwand wird, so was zu pflegen. Na, ich mach' mir mal ein Konzept ... :-)
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@[email protected] Kannste ja bis zum #Weltende #Finisterre weitegehen
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van Hoddis lesen.
"...
Der Sturm ist da, die wilden Meere hupfen"
*schaut aus dem Fenster* Jo, das könnte passen.
"...
Die meisten Menschen haben einen Schnupfen."Oh.
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van Hoddis lesen.
"...
Der Sturm ist da, die wilden Meere hupfen"
*schaut aus dem Fenster* Jo, das könnte passen.
"...
Die meisten Menschen haben einen Schnupfen."Oh.
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Es war einmal ein kleines Dorf, versteckt zwischen nebligen Bergen, wo die Bewohner seit Jahrhunderten ein friedliches Leben führten. Doch eines Tages, als der Vollmond die Nacht in ein gespenstisches Silber tauchte, veränderte sich alles.
In dieser Nacht erreichte ein Fremder das Dorf. Sein Gesicht war bleich, seine Augen tief und leer, als würden sie in die Seele jedes Einzelnen blicken. Die Dorfbewohner mieden ihn, spürten das Unheil, das er mit sich brachte.
Der Fremde, der sich als Alarich vorstellte, suchte nach einem alten Artefakt, das tief in den Ruinen unter dem Dorf vergraben sein sollte. Es hieß, dieses Artefakt besäße die Macht, die Toten zu erwecken. Viele hielten es für ein Märchen, aber Alarich war fest entschlossen, es zu finden.
Nächte vergingen, und mit jeder Nacht wurde das Dorf von einem dichteren Nebel eingehüllt. Die Dorfbewohner begannen, Stimmen zu hören – Flüstern, Lachen, Weinen. Es war, als ob die Schatten selbst zu ihnen sprachen.
Eines Morgens fand man die erste Leiche. Ein junges Mädchen, ihr Gesicht verzerrt in einem Ausdruck des Entsetzens. Die Dorfbewohner waren sich sicher: Alarich hatte etwas damit zu tun. Doch als sie ihn zur Rede stellen wollten, war er verschwunden.
In den folgenden Tagen häuften sich die mysteriösen Todesfälle. Die Menschen wurden von Angst, Trauer und Verlust ergriffen. Niemand wagte es, das Haus bei Nacht zu verlassen, und doch schien der Tod jeden Winkel des Dorfes zu erreichen.
Schließlich wagten sich einige mutige Seelen in die Ruinen unter dem Dorf. Dort entdeckten sie Alarich, umgeben von alten Schriften und seltsamen Symbolen. Er hatte das Artefakt gefunden und war dabei, ein altes Ritual durchzuführen.
Die Dorfbewohner versuchten, ihn aufzuhalten, aber es war zu spät. Mit einem markerschütternden Schrei öffnete sich ein Riss in der Realität, und aus ihm strömten Schatten, die Gestalt annahmen – die Seelen der Verstorbenen, verdorben und hungrig nach Leben.
Das Dorf versank im Chaos. Die Lebenden wurden von den Toten gejagt, die Straßen färbten sich rot vom Blut der Unschuldigen. Alarich, nun ein Gefangener seiner eigenen Schöpfung, konnte nur zusehen, wie sein Wahnsinn das Dorf in den Abgrund zog.
Als der Morgen anbrach, war das Dorf nicht mehr. Nur Ruinen und Stille blieben zurück, Zeugen einer Nacht des Schreckens. Die Legende des Dorfes und seines schrecklichen Endes wird bis heute weitererzählt, eine Warnung vor der Gier nach Macht und dem Flüstern der Verdammten.
https://stairs.veen.world/2023/12/14/die-fluestern-der-verdammten-teil-i/
#Alarich #Angst #Artefakt #ChatGPT #Dorf #Erlösung #Falle #Flüstern #Fremder #Hoffnung #Hoffnungslosigkeit #Kampf #Kapelle #Leiche #Leid #MysteriöseTodesfälle #Natur #Nebel #Prophezeiung #Reise #Relikt #Rettung #Ritual #Ruinen #Schatten #Schattenwesen #Schuld #Tapferkeit #Tote #Trauer #Verderben #Verlust #Vertrauensbruch #Verzweiflung #Vollmond #Wächter #Weltende #Weltuntergang
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Gestern scrollte eine Meldung an mir vorbei, dass, egal wo auf der Erde man gerade ist,
das Trinken von Regenwasser nicht mehr empfohlen werden kann. Zu giftig. Und die dafür ursächlichen Schadstollanteile wird man voraussichtlich NIE WIEDER rausbekommen.
Dann kommen Bilder von Eisbären, die auf trockenen Felsen in der prallen Sonne dösen. Dann ein Bild wo ein riesiger Stausee drauf sein sollte. Ist aber nur ein Pfütze und ein Damm davor. Dann brennende Wälder. Dann abartige Kriegsverbrechen in der Ukraine. Und in Kurdistan. Leute, die Gesundheitsmaßnahmen als Freiheitsberaubung sehen und reihenweise Gesunde anstecken. Und mehr Hass. Und so geht das in einem Fort weiter. Und wisst Ihr was?Das erinnert mich an ein Gedicht von Erich #Kästner aus dem Jahr 1930.
Ich lese es besser vor. Denn entweder man lässt sich Zeit für das #Gedicht, oder man lässt es. "Das letze Kapitel" heißt es. Viel... "Spaß"!#Weltende #KlimaKatastrophe #Krieg #Doomsday #Poem #SpokenWords #Poetry