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#wehrsportgruppehoffmann — Public Fediverse posts

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  1. 3/

    Noch mal hierzu:

    „Die WSG habe „schon wegen ihrer äußerst geringen Mitgliedschaft niemals eine echte Bedrohung unseres Staatsgefüges dargestellt“

    Das ist unglaublich. Man möge mal den Artikel zur #WehrsportgruppeHoffmann lesen:

    de.wikipedia.org/wiki/Wehrspor

    Das waren 400 bis 600 Nazis, die bewaffnet im Wald rumrannten.

    Also DAS hat es in der DDR ganz sicher nicht gegeben.

    „Auch diejenigen Medien, die die Haltung der CSU angriffen, teilten den Grundkonsens, dass der Rechtsextremismus die demokratische Gesellschaft nicht gefährde. Diese Deutungen bestimmten die Rezeption des Attentats für lange Zeit.“

    Das ist nicht nur Hufeisen, sondern einfach Verharmlosung der Nazis.

    Alles, was jetzt kommt, hat eine wunderbare Kontinuität von 1945 an.

  2. #podcast
    Tatort Geschichte - True Crime meets History: Doppelmord in Erlangen Teil 1: Das Phantom mit der Damensonnenbrille.

    In der ruhigen Wohngegend des Erlanger Burgberviertels erschüttert ein brutaler Doppelmord die Idylle. Am 19. Dezember 1980 werden #FridaPoeschke und #ShlomoLewin kaltblütig hingerichtet. Doch obwohl es am Tatort mit einer gefundenen Damensonnebrille eine heiße Spur gibt, tappen die Ermittler lange im Dunkeln. In Teil 1 begleiten wir die Polizei bei ihrer Suche nach einem Motiv und klären, warum die Opfer dabei auch nach ihrem Tod falschen Verdächtigungen ausgesetzt sind. Die Episode gehört zu der Sonderreihe "Tatort Geschichte Spezial", bei der wir uns über mehrere Episoden mit Verschwörungserzählungen auseinandersetzen.
    #wehrsportgruppehoffmann

    Webseite der Episode: br.de/mediathek/podcast/tatort

    Mediendatei: media.neuland.br.de/file/20924

  3. Ein deutscher Geheimdienst deckt einen rechtsradikalen antisemitischen Doppelmord einer Naziterrorgruppe?
    Na so was. Das ist jetzt aber eine Überraschung. Bestimmt ein Einzelfall.
    /s

    Ach das war der #Bayerische Verfassungsschutz? Na dann wundert sich ja niemand mehr.

    nd-aktuell.de/artikel/1176076.
    edit: link vergessen

    #Erlangen #WehrsportgruppeHoffmann

  4. Ein Anschlag auf eine Synagoge in Oberfranken hat nach Erkenntnissen der Ermittler einen rechtsextremen Hintergrund. Tatverdächtiger ist ein 21-Jähriger. Er soll eine Fensterscheibe eingeschlagen und versucht haben, Feuer zu legen.

    Nach dem Anschlag auf eine Synagoge im oberfränkischen Ermreuth vermuten die Ermittler einen rechtsextremen Hintergrund. Unter Verdacht steht ein 21-Jähriger. Er soll eine Fensterscheibe eingeschlagen und versucht haben, Feuer zu legen.
    Brandstiftung an Synagoge in Ermreuth: Polizei vermutet rechtsextreme Tat
  5. Der Historiker Uffa Jensen rekonstruiert die Morde der rechtsextremen Wehrsportgruppe Hoffmann. Sie zeigt, wie Rechtsterrorismus verharmlost wird.
    Recherche zum Erlanger Doppelmord: Beschwiegene Mörder
  6. Beim Terror von rechts bleibt in der Öffentlichkeit das Bild vom Einzeltäter bestimmend. Das zeigt auch der Fall des Neonazis Uwe Behrendt.
    Behörden und Nazimorde: Der braune Faden
  7. Ein Rechercheprojekt über den rechtsextremen Anschlag auf das Oktoberfest ist nun auch im Netz zu sehen. Es rekonstruiert die Geschehnisse von damals.
    Theaterrecherche zum Oktoberfestattentat: Der Wille zum Einzeltäter
  8. 19. Dezember 1980: In Erlangen werden zwei Menschen erschossen. Der Journalist Ulrich Chaussy recherchiert zu der antisemitischen Tat, die bis heute unaufgeklärt ist.
    Mord an Shlomo Lewin und Frida Poeschke: „Eine Erledigungsmentalität“
  9. Ein zerfetzter Fuß, ein Trauma, Erniedrigung – Hans Roauer ist ein Opfer des Oktoberfestattentats. Er ist wütend – aber nicht auf den Attentäter.
    Oktoberfest-Attentatsopfer über Behördenversagen: „Kaltschnäuzig und pietätlos“
  10. Am 26. September jährt sich das Attentat auf die Wies'n. Der schwerste terroristische Anschlag in der Geschichte der Republik bleibt unaufgeklärt.
    40 Jahre Münchner Oktoberfestattentat: Der erste rechte Einzeltäter
  11. Jahrzehnte nach dem Oktoberfestattentat sollen die Opfer doch noch entschädigt werden: mit 1,2 Millionen Euro. Ein Opferanwalt hält das für zu wenig.
    Anschlag auf das Oktoberfest: Entschädigung 40 Jahre danach
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