#wehrpflichtige — Public Fediverse posts
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#news ⚡ Urteil: Doch kein subsidiärer Schutz für russische Wehrpflichtige: Wehrpflichtige in Russland sind nicht allein aufgrund des zu erwartenden Wehrdienstes subsidiär schutzberechtigt. Das hat das Oberverw... https://hubu.de/?p=328147 | #schutz #urteil #wehrpflichtige #hubu
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#news ⚡ Handwerk will Praktika für Wehrpflichtige anbieten: Das deutsche Handwerk will künftig Praktika für Wehrdienstleistende anbieten. Wie die "Bild" berichtet, regt der Zentralverband des De... https://hubu.de/?p=321478 | #handwerk #praktika #wehrpflichtige #hubu
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#news ⚡ Handwerk will Praktika für Wehrpflichtige anbieten: Das deutsche Handwerk will künftig Praktika für Wehrdienstleistende anbieten. Wie die "Bild" berichtet, regt der Zentralverband des De... https://hubu.de/?p=321478 | #handwerk #praktika #wehrpflichtige #hubu
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#news ⚡ Handwerk will Praktika für Wehrpflichtige anbieten: Das deutsche Handwerk will künftig Praktika für Wehrdienstleistende anbieten. Wie die "Bild" berichtet, regt der Zentralverband des De... https://hubu.de/?p=321478 | #handwerk #praktika #wehrpflichtige #hubu
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Friedenskooperative kritisiert Wehrdienstmodernisierungsgesetz: Zwangsrekrutierungen dürfen nicht wieder möglich werden!
Starker Anstieg bei Kriegsdienstverweigerern erwartet
Das Netzwerk #Friedenskooperative lehnt den vorgelegten #Gesetzentwurf des Bundesverteidigungsministeriums zum „Neuen Wehrdienst“ ab und fordert dessen ersatzlose Rücknahme. Mit staatlichen Zwangsmitteln sollen Tausende junger Männer für den #Wehrdienst geworben und gegebenenfalls zum #Kriegsdienst gezwungen werden, kritisiert das Netzwerk. „Die Begründung für dieses Gesetz ist ein politisches Armutszeugnis! Gegenüber vermeintlich neuen Bedrohungen wird die einzige Antwort in der #Kriegsvorbereitung mit Aufrüstung und #Zwangsrekrutierungen gesehen. Kein Wort von einer dringend nötigen gemeinsamen neuen Friedensordnung für ganz Europa!“, empört sich Martin Singe vom Netzwerk #Friedenskooperative.
Noch im August will das Kabinett das von Pistorius vorgelegte „#Wehrdienstmodernisierungsgesetz“ (#WDModG) ohne öffentliche Debatte verabschieden. Abgesehen von der Unions-Forderung nach noch schärferen Maßnahmen scheint eine Zustimmung im Parlament dann gesichert. Das Gesetz sieht unter Androhung einer Geldbuße den Zwang für alle wehrpflichtigen Männer vor, eine „#Bereitschaftserklärung“ auszufüllen. Ab 2027 wird eine verpflichtende Musterung für die geschätzten 300.000 #Wehrpflichtigen pro Jahr eingeführt. Zudem enthält das Gesetz in § 2a eine „#Verordnungsermächtigung“, der gemäß die #Bundesregierung durch #Rechtsverordnung die zwangsweise Einberufung Ungedienter anordnen kann. Der #Parlamentsvorbehalt wegen des schwerwiegenden #Grundrechtseingriffs wird dann den neuen Zwangsdienst zum #Krieg kaum mehr stoppen. Hier fordert die #CDU/#CSU ohnehin die Abschaffung dieser Parlamentshürde. Dies würde dann eine unkonditionierte Ermächtigung für die Exekutive bedeuten.
Ebenfalls sollen junge #Frauen das Formular für eine Bereitschaftserklärung erhalten und freiwillig ausfüllen können. Eine #Wehrdienstpflicht für Frauen könnte nur durch eine #Grundgesetzänderung eingeführt werden. Auch das wäre perspektivisch möglich. Das Netzwerk Friedenskooperative hofft auf ein friedenspolitisches Aufwachen der jungen Generation, die jetzt für einen Krieg verplant werden soll.
„Wir hoffen, dass viele der jungen Leute, die für den Kriegsdienst geworben oder auch zwangsverpflichtet werden sollen, ihr Gewissen prüfen und sich zur Verweigerung entschließen statt sich in die immer weiter voranschreitende #Militarisierung einbinden zu lassen. Das Letzte, was die Welt momentan braucht, sind noch mehr Menschen, die dazu bereit sind, bewaffnet in Kriege zu ziehen.“, so Marvin Mendyka vom Netzwerk Friedenskooperative.
Medien berichten, dass laut Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) die Zahl der KDV-Anträge bereits jetzt steigt. Im gesamten vergangenen Jahr lag die Zahl bei 2.241 Anträgen, 2023 bei 1.079 und 2022 bei 951 Anträgen. 2025 gingen bis Ende Juni bereits 1.363 Anträge beim #BAFzA ein. Bundesweit arbeiten Friedensorganisationen derzeit wieder daran, Beratungsstellen für #Kriegsdienstverweigerer aufzubauen. Die Friedensbewegung erwartet, dass bereits angesichts der zwangsweisen Befragungen durch die #Bundeswehr eine hohe Anzahl von jungen #Männern die Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer beantragen wird.
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Friedenskooperative kritisiert Wehrdienstmodernisierungsgesetz: Zwangsrekrutierungen dürfen nicht wieder möglich werden!
Starker Anstieg bei Kriegsdienstverweigerern erwartet
Das Netzwerk #Friedenskooperative lehnt den vorgelegten #Gesetzentwurf des Bundesverteidigungsministeriums zum „Neuen Wehrdienst“ ab und fordert dessen ersatzlose Rücknahme. Mit staatlichen Zwangsmitteln sollen Tausende junger Männer für den #Wehrdienst geworben und gegebenenfalls zum #Kriegsdienst gezwungen werden, kritisiert das Netzwerk. „Die Begründung für dieses Gesetz ist ein politisches Armutszeugnis! Gegenüber vermeintlich neuen Bedrohungen wird die einzige Antwort in der #Kriegsvorbereitung mit Aufrüstung und #Zwangsrekrutierungen gesehen. Kein Wort von einer dringend nötigen gemeinsamen neuen Friedensordnung für ganz Europa!“, empört sich Martin Singe vom Netzwerk #Friedenskooperative.
Noch im August will das Kabinett das von Pistorius vorgelegte „#Wehrdienstmodernisierungsgesetz“ (#WDModG) ohne öffentliche Debatte verabschieden. Abgesehen von der Unions-Forderung nach noch schärferen Maßnahmen scheint eine Zustimmung im Parlament dann gesichert. Das Gesetz sieht unter Androhung einer Geldbuße den Zwang für alle wehrpflichtigen Männer vor, eine „#Bereitschaftserklärung“ auszufüllen. Ab 2027 wird eine verpflichtende Musterung für die geschätzten 300.000 #Wehrpflichtigen pro Jahr eingeführt. Zudem enthält das Gesetz in § 2a eine „#Verordnungsermächtigung“, der gemäß die #Bundesregierung durch #Rechtsverordnung die zwangsweise Einberufung Ungedienter anordnen kann. Der #Parlamentsvorbehalt wegen des schwerwiegenden #Grundrechtseingriffs wird dann den neuen Zwangsdienst zum #Krieg kaum mehr stoppen. Hier fordert die #CDU/#CSU ohnehin die Abschaffung dieser Parlamentshürde. Dies würde dann eine unkonditionierte Ermächtigung für die Exekutive bedeuten.
Ebenfalls sollen junge #Frauen das Formular für eine Bereitschaftserklärung erhalten und freiwillig ausfüllen können. Eine #Wehrdienstpflicht für Frauen könnte nur durch eine #Grundgesetzänderung eingeführt werden. Auch das wäre perspektivisch möglich. Das Netzwerk Friedenskooperative hofft auf ein friedenspolitisches Aufwachen der jungen Generation, die jetzt für einen Krieg verplant werden soll.
„Wir hoffen, dass viele der jungen Leute, die für den Kriegsdienst geworben oder auch zwangsverpflichtet werden sollen, ihr Gewissen prüfen und sich zur Verweigerung entschließen statt sich in die immer weiter voranschreitende #Militarisierung einbinden zu lassen. Das Letzte, was die Welt momentan braucht, sind noch mehr Menschen, die dazu bereit sind, bewaffnet in Kriege zu ziehen.“, so Marvin Mendyka vom Netzwerk Friedenskooperative.
Medien berichten, dass laut Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) die Zahl der KDV-Anträge bereits jetzt steigt. Im gesamten vergangenen Jahr lag die Zahl bei 2.241 Anträgen, 2023 bei 1.079 und 2022 bei 951 Anträgen. 2025 gingen bis Ende Juni bereits 1.363 Anträge beim #BAFzA ein. Bundesweit arbeiten Friedensorganisationen derzeit wieder daran, Beratungsstellen für #Kriegsdienstverweigerer aufzubauen. Die Friedensbewegung erwartet, dass bereits angesichts der zwangsweisen Befragungen durch die #Bundeswehr eine hohe Anzahl von jungen #Männern die Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer beantragen wird.
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Friedenskooperative kritisiert Wehrdienstmodernisierungsgesetz: Zwangsrekrutierungen dürfen nicht wieder möglich werden!
Starker Anstieg bei Kriegsdienstverweigerern erwartet
Das Netzwerk #Friedenskooperative lehnt den vorgelegten #Gesetzentwurf des Bundesverteidigungsministeriums zum „Neuen Wehrdienst“ ab und fordert dessen ersatzlose Rücknahme. Mit staatlichen Zwangsmitteln sollen Tausende junger Männer für den #Wehrdienst geworben und gegebenenfalls zum #Kriegsdienst gezwungen werden, kritisiert das Netzwerk. „Die Begründung für dieses Gesetz ist ein politisches Armutszeugnis! Gegenüber vermeintlich neuen Bedrohungen wird die einzige Antwort in der #Kriegsvorbereitung mit Aufrüstung und #Zwangsrekrutierungen gesehen. Kein Wort von einer dringend nötigen gemeinsamen neuen Friedensordnung für ganz Europa!“, empört sich Martin Singe vom Netzwerk #Friedenskooperative.
Noch im August will das Kabinett das von Pistorius vorgelegte „#Wehrdienstmodernisierungsgesetz“ (#WDModG) ohne öffentliche Debatte verabschieden. Abgesehen von der Unions-Forderung nach noch schärferen Maßnahmen scheint eine Zustimmung im Parlament dann gesichert. Das Gesetz sieht unter Androhung einer Geldbuße den Zwang für alle wehrpflichtigen Männer vor, eine „#Bereitschaftserklärung“ auszufüllen. Ab 2027 wird eine verpflichtende Musterung für die geschätzten 300.000 #Wehrpflichtigen pro Jahr eingeführt. Zudem enthält das Gesetz in § 2a eine „#Verordnungsermächtigung“, der gemäß die #Bundesregierung durch #Rechtsverordnung die zwangsweise Einberufung Ungedienter anordnen kann. Der #Parlamentsvorbehalt wegen des schwerwiegenden #Grundrechtseingriffs wird dann den neuen Zwangsdienst zum #Krieg kaum mehr stoppen. Hier fordert die #CDU/#CSU ohnehin die Abschaffung dieser Parlamentshürde. Dies würde dann eine unkonditionierte Ermächtigung für die Exekutive bedeuten.
Ebenfalls sollen junge #Frauen das Formular für eine Bereitschaftserklärung erhalten und freiwillig ausfüllen können. Eine #Wehrdienstpflicht für Frauen könnte nur durch eine #Grundgesetzänderung eingeführt werden. Auch das wäre perspektivisch möglich. Das Netzwerk Friedenskooperative hofft auf ein friedenspolitisches Aufwachen der jungen Generation, die jetzt für einen Krieg verplant werden soll.
„Wir hoffen, dass viele der jungen Leute, die für den Kriegsdienst geworben oder auch zwangsverpflichtet werden sollen, ihr Gewissen prüfen und sich zur Verweigerung entschließen statt sich in die immer weiter voranschreitende #Militarisierung einbinden zu lassen. Das Letzte, was die Welt momentan braucht, sind noch mehr Menschen, die dazu bereit sind, bewaffnet in Kriege zu ziehen.“, so Marvin Mendyka vom Netzwerk Friedenskooperative.
Medien berichten, dass laut Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) die Zahl der KDV-Anträge bereits jetzt steigt. Im gesamten vergangenen Jahr lag die Zahl bei 2.241 Anträgen, 2023 bei 1.079 und 2022 bei 951 Anträgen. 2025 gingen bis Ende Juni bereits 1.363 Anträge beim #BAFzA ein. Bundesweit arbeiten Friedensorganisationen derzeit wieder daran, Beratungsstellen für #Kriegsdienstverweigerer aufzubauen. Die Friedensbewegung erwartet, dass bereits angesichts der zwangsweisen Befragungen durch die #Bundeswehr eine hohe Anzahl von jungen #Männern die Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer beantragen wird.
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Friedenskooperative kritisiert Wehrdienstmodernisierungsgesetz: Zwangsrekrutierungen dürfen nicht wieder möglich werden!
Starker Anstieg bei Kriegsdienstverweigerern erwartet
Das Netzwerk #Friedenskooperative lehnt den vorgelegten #Gesetzentwurf des Bundesverteidigungsministeriums zum „Neuen Wehrdienst“ ab und fordert dessen ersatzlose Rücknahme. Mit staatlichen Zwangsmitteln sollen Tausende junger Männer für den #Wehrdienst geworben und gegebenenfalls zum #Kriegsdienst gezwungen werden, kritisiert das Netzwerk. „Die Begründung für dieses Gesetz ist ein politisches Armutszeugnis! Gegenüber vermeintlich neuen Bedrohungen wird die einzige Antwort in der #Kriegsvorbereitung mit Aufrüstung und #Zwangsrekrutierungen gesehen. Kein Wort von einer dringend nötigen gemeinsamen neuen Friedensordnung für ganz Europa!“, empört sich Martin Singe vom Netzwerk #Friedenskooperative.
Noch im August will das Kabinett das von Pistorius vorgelegte „#Wehrdienstmodernisierungsgesetz“ (#WDModG) ohne öffentliche Debatte verabschieden. Abgesehen von der Unions-Forderung nach noch schärferen Maßnahmen scheint eine Zustimmung im Parlament dann gesichert. Das Gesetz sieht unter Androhung einer Geldbuße den Zwang für alle wehrpflichtigen Männer vor, eine „#Bereitschaftserklärung“ auszufüllen. Ab 2027 wird eine verpflichtende Musterung für die geschätzten 300.000 #Wehrpflichtigen pro Jahr eingeführt. Zudem enthält das Gesetz in § 2a eine „#Verordnungsermächtigung“, der gemäß die #Bundesregierung durch #Rechtsverordnung die zwangsweise Einberufung Ungedienter anordnen kann. Der #Parlamentsvorbehalt wegen des schwerwiegenden #Grundrechtseingriffs wird dann den neuen Zwangsdienst zum #Krieg kaum mehr stoppen. Hier fordert die #CDU/#CSU ohnehin die Abschaffung dieser Parlamentshürde. Dies würde dann eine unkonditionierte Ermächtigung für die Exekutive bedeuten.
Ebenfalls sollen junge #Frauen das Formular für eine Bereitschaftserklärung erhalten und freiwillig ausfüllen können. Eine #Wehrdienstpflicht für Frauen könnte nur durch eine #Grundgesetzänderung eingeführt werden. Auch das wäre perspektivisch möglich. Das Netzwerk Friedenskooperative hofft auf ein friedenspolitisches Aufwachen der jungen Generation, die jetzt für einen Krieg verplant werden soll.
„Wir hoffen, dass viele der jungen Leute, die für den Kriegsdienst geworben oder auch zwangsverpflichtet werden sollen, ihr Gewissen prüfen und sich zur Verweigerung entschließen statt sich in die immer weiter voranschreitende #Militarisierung einbinden zu lassen. Das Letzte, was die Welt momentan braucht, sind noch mehr Menschen, die dazu bereit sind, bewaffnet in Kriege zu ziehen.“, so Marvin Mendyka vom Netzwerk Friedenskooperative.
Medien berichten, dass laut Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) die Zahl der KDV-Anträge bereits jetzt steigt. Im gesamten vergangenen Jahr lag die Zahl bei 2.241 Anträgen, 2023 bei 1.079 und 2022 bei 951 Anträgen. 2025 gingen bis Ende Juni bereits 1.363 Anträge beim #BAFzA ein. Bundesweit arbeiten Friedensorganisationen derzeit wieder daran, Beratungsstellen für #Kriegsdienstverweigerer aufzubauen. Die Friedensbewegung erwartet, dass bereits angesichts der zwangsweisen Befragungen durch die #Bundeswehr eine hohe Anzahl von jungen #Männern die Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer beantragen wird.
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Kommentar - Ausgereiste Männer sollten nicht in die Ukraine zurück müssen
Rund 600.000 ukrainische Männer sollen sich in die EU abgesetzt haben. Ausliefern sollte man Kriegsdienstverweigerer nicht, sagt Burkhart Ewert.#Ukraine #Wehrpflichtige #Soldaten #Kriegsdienstverweigerung #Russland #Krieg
Krieg in der Ukraine: Ausgereiste Männer sollten nicht zurückgeschickt werden -
Kommentar - Ausgereiste Männer sollten nicht in die Ukraine zurück müssen
Rund 600.000 ukrainische Männer sollen sich in die EU abgesetzt haben. Ausliefern sollte man Kriegsdienstverweigerer nicht, sagt Burkhart Ewert.#Ukraine #Wehrpflichtige #Soldaten #Kriegsdienstverweigerung #Russland #Krieg
Krieg in der Ukraine: Ausgereiste Männer sollten nicht zurückgeschickt werden -
Kommentar - Ausgereiste Männer sollten nicht in die Ukraine zurück müssen
Rund 600.000 ukrainische Männer sollen sich in die EU abgesetzt haben. Ausliefern sollte man Kriegsdienstverweigerer nicht, sagt Burkhart Ewert.#Ukraine #Wehrpflichtige #Soldaten #Kriegsdienstverweigerung #Russland #Krieg
Krieg in der Ukraine: Ausgereiste Männer sollten nicht zurückgeschickt werden -
Kommentar - Ausgereiste Männer sollten nicht in die Ukraine zurück müssen
Rund 600.000 ukrainische Männer sollen sich in die EU abgesetzt haben. Ausliefern sollte man Kriegsdienstverweigerer nicht, sagt Burkhart Ewert.#Ukraine #Wehrpflichtige #Soldaten #Kriegsdienstverweigerung #Russland #Krieg
Krieg in der Ukraine: Ausgereiste Männer sollten nicht zurückgeschickt werden -
Vor dem Hintergrund der Frühjahrs-Einberufung zum Wehrdienst versucht der Staat junge Männer für den Vertragsdienst bei der russischen Armee zu gewinnen. Will man sie ins Kriegsgebiet in die Ukraine schicken?
Vertragsdienst für Wehrpflichtige? Wie Russland seine Armee aufstocken will | DW | 09.04.2023
#Russland #Einberufung #Ukraine #Krieg #Armee #Wehrpflichtige #Wehrdienst #Vertrag #militärischeSpezialoperation -
Vor dem Hintergrund der Frühjahrs-Einberufung zum Wehrdienst versucht der Staat junge Männer für den Vertragsdienst bei der russischen Armee zu gewinnen. Will man sie ins Kriegsgebiet in die Ukraine schicken?
Vertragsdienst für Wehrpflichtige? Wie Russland seine Armee aufstocken will | DW | 09.04.2023
#Russland #Einberufung #Ukraine #Krieg #Armee #Wehrpflichtige #Wehrdienst #Vertrag #militärischeSpezialoperation -
Vor dem Hintergrund der Frühjahrs-Einberufung zum Wehrdienst versucht der Staat junge Männer für den Vertragsdienst bei der russischen Armee zu gewinnen. Will man sie ins Kriegsgebiet in die Ukraine schicken?
Vertragsdienst für Wehrpflichtige? Wie Russland seine Armee aufstocken will | DW | 09.04.2023
#Russland #Einberufung #Ukraine #Krieg #Armee #Wehrpflichtige #Wehrdienst #Vertrag #militärischeSpezialoperation -
Vor dem Hintergrund der Frühjahrs-Einberufung zum Wehrdienst versucht der Staat junge Männer für den Vertragsdienst bei der russischen Armee zu gewinnen. Will man sie ins Kriegsgebiet in die Ukraine schicken?
Vertragsdienst für Wehrpflichtige? Wie Russland seine Armee aufstocken will | DW | 09.04.2023
#Russland #Einberufung #Ukraine #Krieg #Armee #Wehrpflichtige #Wehrdienst #Vertrag #militärischeSpezialoperation -
Patrick Sensburg von der CDU ist dafür, die Wehrpflicht wiedereinzuführen. Deutschland müsse sich bei einem Angriff oder einem Bündnisfall verteidigen können. Dies sei mit einer aktiven Truppe von derzeit unter 200.000 Soldaten nicht möglich.
Bundeswehr - Patrick Sensburg (CDU): Wir müssen die Wehrpflicht wiedereinführen -
Patrick Sensburg von der CDU ist dafür, die Wehrpflicht wiedereinzuführen. Deutschland müsse sich bei einem Angriff oder einem Bündnisfall verteidigen können. Dies sei mit einer aktiven Truppe von derzeit unter 200.000 Soldaten nicht möglich.
Bundeswehr - Patrick Sensburg (CDU): Wir müssen die Wehrpflicht wiedereinführen -
Patrick Sensburg von der CDU ist dafür, die Wehrpflicht wiedereinzuführen. Deutschland müsse sich bei einem Angriff oder einem Bündnisfall verteidigen können. Dies sei mit einer aktiven Truppe von derzeit unter 200.000 Soldaten nicht möglich.
Bundeswehr - Patrick Sensburg (CDU): Wir müssen die Wehrpflicht wiedereinführen -
Patrick Sensburg von der CDU ist dafür, die Wehrpflicht wiedereinzuführen. Deutschland müsse sich bei einem Angriff oder einem Bündnisfall verteidigen können. Dies sei mit einer aktiven Truppe von derzeit unter 200.000 Soldaten nicht möglich.
Bundeswehr - Patrick Sensburg (CDU): Wir müssen die Wehrpflicht wiedereinführen -
Die EU ist gespalten über den Umgang mit wehrpflichtigen Russen auf der Flucht. Einige Länder wollen sie nicht aufnehmen, andere sind dazu bereit, Deutschland zum Beispiel. Die EU sucht eine gemeinsame Linie.
Was tut die EU für russische Deserteure? | DW | 29.09.2022
#Russland #Ukraine #Krieg #Einberufung #Teilmobilmachung #Wehrpflichtige #Kriegsdienstverweigerer #Deserteure #Flüchtlinge #EU #BaltischeStaaten -
Die EU ist gespalten über den Umgang mit wehrpflichtigen Russen auf der Flucht. Einige Länder wollen sie nicht aufnehmen, andere sind dazu bereit, Deutschland zum Beispiel. Die EU sucht eine gemeinsame Linie.
Was tut die EU für russische Deserteure? | DW | 29.09.2022
#Russland #Ukraine #Krieg #Einberufung #Teilmobilmachung #Wehrpflichtige #Kriegsdienstverweigerer #Deserteure #Flüchtlinge #EU #BaltischeStaaten -
Moskau will im Krieg gegen die Ukraine die Lücken in der russischen Armee schließen. Noch wurde keine Generalmobilmachung ausgerufen, aber es gibt Zeichen dafür, dass Soldaten rekrutiert werden - auf verschiedenen Wegen.
Verdeckte Mobilmachung? - Wie Russland neue Soldaten rekrutiert | DW | 29.06.2022
#KrieggegendieUkraine #russischerAngriffaufdieUkraine #Zeitsoldaten #Wehrpflichtige #MobilmachunginRussland #verdeckteMobilmachung #Generalmobilmachung #EinberufungzumWehrdienst -
Moskau will im Krieg gegen die Ukraine die Lücken in der russischen Armee schließen. Noch wurde keine Generalmobilmachung ausgerufen, aber es gibt Zeichen dafür, dass Soldaten rekrutiert werden - auf verschiedenen Wegen.
Verdeckte Mobilmachung? - Wie Russland neue Soldaten rekrutiert | DW | 29.06.2022
#KrieggegendieUkraine #russischerAngriffaufdieUkraine #Zeitsoldaten #Wehrpflichtige #MobilmachunginRussland #verdeckteMobilmachung #Generalmobilmachung #EinberufungzumWehrdienst -
Russlands Verteidigungsministerium versichert, genug für den Schutz Wehrpflichtiger zu tun. Doch Dienst und Unterbringung stellen ein erhöhtes Corona-Infektionsrisiko dar. Es gibt Klagen von Rekruten und ihren Eltern.
Russische Armee: Zwischen Virus und Wehrpflicht | DW | 29.11.2020
#Russland #Wehrpflichtige #EinberufungzumWehrdienst #Plansoll #Coronavirus #RisikoeinerErkrankung #Infektion #KlagenvonWehrpflichtigenundEltern