#virtuellewelten — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #virtuellewelten, aggregated by home.social.
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2020: #Corona bringt das Netzwerk und den hochschulübergreifenden Studiengang an ihre Grenzen – unterschiedliche Regeln, kaum Begegnungen, viele Unsicherheiten. Gut haben wir eine neue Geschäftsführung mit @hubertmara.
Und: schon 2019 hatten wir wegen #Klimakrise entschieden, die Praxisprojekte #DMGK in einer virtuellen 3D-Welt zu präsentieren.
Wie verändert sich Zusammenarbeit, wenn Nähe nur noch virtuell stattfindet?
#mainzed10 #DMGK #3D #VirtuelleWelten🧵 7/11
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2020: #Corona bringt das Netzwerk und den hochschulübergreifenden Studiengang an ihre Grenzen – unterschiedliche Regeln, kaum Begegnungen, viele Unsicherheiten. Gut haben wir eine neue Geschäftsführung mit @hubertmara.
Und: schon 2019 hatten wir wegen #Klimakrise entschieden, die Praxisprojekte #DMGK in einer virtuellen 3D-Welt zu präsentieren.
Wie verändert sich Zusammenarbeit, wenn Nähe nur noch virtuell stattfindet?
#mainzed10 #DMGK #3D #VirtuelleWelten🧵 7/11
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2020: #Corona bringt das Netzwerk und den hochschulübergreifenden Studiengang an ihre Grenzen – unterschiedliche Regeln, kaum Begegnungen, viele Unsicherheiten. Gut haben wir eine neue Geschäftsführung mit @hubertmara.
Und: schon 2019 hatten wir wegen #Klimakrise entschieden, die Praxisprojekte #DMGK in einer virtuellen 3D-Welt zu präsentieren.
Wie verändert sich Zusammenarbeit, wenn Nähe nur noch virtuell stattfindet?
#mainzed10 #DMGK #3D #VirtuelleWelten🧵 7/11
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2020: #Corona bringt das Netzwerk und den hochschulübergreifenden Studiengang an ihre Grenzen – unterschiedliche Regeln, kaum Begegnungen, viele Unsicherheiten. Gut haben wir eine neue Geschäftsführung mit @hubertmara.
Und: schon 2019 hatten wir wegen #Klimakrise entschieden, die Praxisprojekte #DMGK in einer virtuellen 3D-Welt zu präsentieren.
Wie verändert sich Zusammenarbeit, wenn Nähe nur noch virtuell stattfindet?
#mainzed10 #DMGK #3D #VirtuelleWelten🧵 7/11
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@visionaire Mit denen würde ich auch nicht klarkommen können. Ich meine, diese Cryptobros versuchen allen klarzumachen, daß das Metaversum, also virtuelle 3-D-Welten, technisch nicht realisierbar wären ohne Blockchain, ohne Kryptowährung, ohne Land per NFTs zu verkaufen und ohne Objekte als NFTs anzubieten.
Haha.
Jetzt in diesem Augenblick bin ich eingeloggt in eine virtuelle Welt, die seit Anfang 2010 existiert. Auf Basis eines Virtuelle-Welten-Systems von Anfang 2007, das komplett ohne Blockchain, ohne Crypto und ohne NFTs auskommt, und wo auch schon seit 2007 das Wort "Metaverse" Teil des ständigen Sprachgebrauchs ist.
Dieser Kanal und meine Zusatzkanäle auf (streams) sind alle nach meinem Hauptavatar benannt.
Ich habe sogar Avatare in einem Grid auf Basis derselben Software, das schon seit Mitte 2007 existiert.
Die Cryptobros führen ja auch gern Decentraland als Leuchtturmprojekt auf, als "erstes dezentrales Metaversum überhaupt". Auch das ist Blödsinn. Dezentral ist an Decentraland nur, daß es nicht auf der Bitcoin-Blockchain läuft, sondern auf der von Etherium. Ansonsten ist Decentraland nur eine einzige Welt, ein zentralistischer Walled Garden.
Wo ich bin, das ist ein Netzwerk von über 4000 individuellen Welten, von denen die allermeisten miteinander verbunden sind mittels einer Technologie, die es auch schon seit Mitte 2008 gibt.
Und ich bin verbunden mit einer halben Busladung Leute, die in Second Life sind, das auch schon seit 2002 existiert, auch ohne Blockchain, Crypto und NFTs.
Da können mir die Cryptobros also viel erzählen.
#Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #LangerPost #CWLangerPost #Metaverse #Metaversum #VirtuelleWelten #Crypto #Blockchain #NFTs -
@visionaire Mit denen würde ich auch nicht klarkommen können. Ich meine, diese Cryptobros versuchen allen klarzumachen, daß das Metaversum, also virtuelle 3-D-Welten, technisch nicht realisierbar wären ohne Blockchain, ohne Kryptowährung, ohne Land per NFTs zu verkaufen und ohne Objekte als NFTs anzubieten.
Haha.
Jetzt in diesem Augenblick bin ich eingeloggt in eine virtuelle Welt, die seit Anfang 2010 existiert. Auf Basis eines Virtuelle-Welten-Systems von Anfang 2007, das komplett ohne Blockchain, ohne Crypto und ohne NFTs auskommt, und wo auch schon seit 2007 das Wort "Metaverse" Teil des ständigen Sprachgebrauchs ist.
Dieser Kanal und meine Zusatzkanäle auf (streams) sind alle nach meinem Hauptavatar benannt.
Ich habe sogar Avatare in einem Grid auf Basis derselben Software, das schon seit Mitte 2007 existiert.
Die Cryptobros führen ja auch gern Decentraland als Leuchtturmprojekt auf, als "erstes dezentrales Metaversum überhaupt". Auch das ist Blödsinn. Dezentral ist an Decentraland nur, daß es nicht auf der Bitcoin-Blockchain läuft, sondern auf der von Etherium. Ansonsten ist Decentraland nur eine einzige Welt, ein zentralistischer Walled Garden.
Wo ich bin, das ist ein Netzwerk von über 4000 individuellen Welten, von denen die allermeisten miteinander verbunden sind mittels einer Technologie, die es auch schon seit Mitte 2008 gibt.
Und ich bin verbunden mit einer halben Busladung Leute, die in Second Life sind, das auch schon seit 2002 existiert, auch ohne Blockchain, Crypto und NFTs.
Da können mir die Cryptobros also viel erzählen.
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@visionaire Mit denen würde ich auch nicht klarkommen können. Ich meine, diese Cryptobros versuchen allen klarzumachen, daß das Metaversum, also virtuelle 3-D-Welten, technisch nicht realisierbar wären ohne Blockchain, ohne Kryptowährung, ohne Land per NFTs zu verkaufen und ohne Objekte als NFTs anzubieten.
Haha.
Jetzt in diesem Augenblick bin ich eingeloggt in eine virtuelle Welt, die seit Anfang 2010 existiert. Auf Basis eines Virtuelle-Welten-Systems von Anfang 2007, das komplett ohne Blockchain, ohne Crypto und ohne NFTs auskommt, und wo auch schon seit 2007 das Wort "Metaverse" Teil des ständigen Sprachgebrauchs ist.
Dieser Kanal und meine Zusatzkanäle auf (streams) sind alle nach meinem Hauptavatar benannt.
Ich habe sogar Avatare in einem Grid auf Basis derselben Software, das schon seit Mitte 2007 existiert.
Die Cryptobros führen ja auch gern Decentraland als Leuchtturmprojekt auf, als "erstes dezentrales Metaversum überhaupt". Auch das ist Blödsinn. Dezentral ist an Decentraland nur, daß es nicht auf der Bitcoin-Blockchain läuft, sondern auf der von Etherium. Ansonsten ist Decentraland nur eine einzige Welt, ein zentralistischer Walled Garden.
Wo ich bin, das ist ein Netzwerk von über 4000 individuellen Welten, von denen die allermeisten miteinander verbunden sind mittels einer Technologie, die es auch schon seit Mitte 2008 gibt.
Und ich bin verbunden mit einer halben Busladung Leute, die in Second Life sind, das auch schon seit 2002 existiert, auch ohne Blockchain, Crypto und NFTs.
Da können mir die Cryptobros also viel erzählen.
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Roblox schränkt Zugang zu Inhalten für Erwachsene nach Klagen stärker ein
Roblox verschärft die Regeln für Inhalte, die sexuelle oder sexuelle Anspielungen enthalten und beschränkt den Zugang zu virtuellen Orten für Erwachsen
https://www.apfeltalk.de/magazin/news/roblox-schraenkt-zugang-zu-inhalten-fuer-erwachsene-nach-klagen-staerker-ein/
#iPhone #News #Altersverifizierung #Entwickler #IDCheck #Jugendschutz #Klage #Plattformregeln #Roblox #SexuelleInhalte #Sicherheit #VirtuelleWelten -
Roblox schränkt Zugang zu Inhalten für Erwachsene nach Klagen stärker ein
Roblox verschärft die Regeln für Inhalte, die sexuelle oder sexuelle Anspielungen enthalten und beschränkt den Zugang zu virtuellen Orten für Erwachsen
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Roblox verschärft die Regeln für Inhalte, die sexuelle oder sexuelle Anspielungen enthalten und beschränkt den Zugang zu virtuellen Orten für Erwachsen
https://www.apfeltalk.de/magazin/news/roblox-schraenkt-zugang-zu-inhalten-fuer-erwachsene-nach-klagen-staerker-ein/
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Roblox schränkt Zugang zu Inhalten für Erwachsene nach Klagen stärker ein
Roblox verschärft die Regeln für Inhalte, die sexuelle oder sexuelle Anspielungen enthalten und beschränkt den Zugang zu virtuellen Orten für Erwachsen
https://www.apfeltalk.de/magazin/news/roblox-schraenkt-zugang-zu-inhalten-fuer-erwachsene-nach-klagen-staerker-ein/
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@Der böse Hexe Njähähä 🧙♀️🪄⚡️Alles zu transkribieren ist nicht möglich und wohl auch Unsinn.
Möglich ist es durchaus, und ich mache es ständig. Das glaubt mir zwar keiner, und niemand kann sich vorstellen, wie ich das mache, aber ich mache es.Auch Sehende filtern, erfassen wesentliche Details.
Darauf kann ich mich bei meinen Bildern nicht verlassen.
Wie gesagt: Für die allermeisten Menschen da draußen ist das ein ganz neues unbekanntes Universum. Dazu kommen zwei Erkenntnisse. Zum einen: "Das Metaverse" ist gar nicht tot, wenn ich Bilder aus virtuellen 3-D-Welten zeigen kann. Zum anderen, wobei das nur Sehende betrifft: Was ich da zeige, sieht tausendmal besser aus als alles, was Zuckerberg so geteaset hat. Womöglich hätte derjenige nie damit gerechnet, daß "das Metaverse" so aussehen kann.
Ich muß immer damit rechnen, daß genau deshalb irgendjemand da draußen sich vor Aufregung und Neugierde kaum halten kann. Guckt der sich dann nur das an, was im Postkontext wichtig ist? Mitnichten! Der nimmt all die großen und kleinen Details in Augenschein. Relevant oder nicht, das ist alles aufregend.
So, und dieselbe Chance, genau das zu tun, also all die großen und kleinen Details zu erfassen, egal, ob sie relevant sind oder nicht, müssen auch Blinde und Sehbehinderte haben. So definiert sich Barrierefreiheit, so definiert sich Inklusion.Inhalte erfragen-Müssen steht im Widerspruch zur Teilhabe: Es ist normal, durch die Timeline zu scrollen, um mitzubekommen, was läuft, ohne sich gleich an Diskussionen beteiligen zu müssen.
Und genau deswegen serviere ich alle Erklärungen und Beschreibungen, von denen ich glaube, daß irgendjemand da draußen sie haben will, direktweg im Bildpost auf einem Silbertablett. Egal, wie weit ich ausholen muß.
Gut, das führt auch schon mal dazu, daß ich mehr als 1000 Zeichen alleine brauche, um zu erklären, wo ein Bild gemacht wurde, weil ich sogar Erklärungen und Erklärungen von Erklärungen erklären darf.
Seit Ende letzten Jahres (!) arbeite ich immer mal wieder an den Beschreibungen für eine Serie von Avatarportraits mit neutral-weißem Hintergrund. Ich habe also wirklich nur den Avatar zu beschreiben, denn das ist immer derselbe in immer derselben Pose. Bevor ich aber den Avatar beschreiben kann, brauche ich Erklärungen, damit die visuellen Beschreibungen überhaupt verstanden werden können. Das heißt knapp 2000 Zeichen an Erklärungen, was das eigentlich für ein Virtuelle-Welten-System ist, noch einmal an die 600 Zeichen, um den Aufnahmeort zu erklären (wo dann zumindest der weiße Hintergrund erwähnt wird), und dann über 9000 Zeichen, um zu erklären, wie in diesen Welten Avatare aufgebaut sind und funktionieren.
Das ist eben das Problem, das ich dadurch habe, daß ich keine Real-Life-Fotos poste, sondern Bilder aus virtuellen Welten: Darüber weiß niemand irgendwas. Von 200.000 Fediverse-Nutzern weiß einer auch nur, daß es das Virtuelle-Welten-System, das ich nutze, auch nur gibt. Ansonsten muß ich alles bis auf die Grundlagen erklären.
Und blinde oder sehbehinderte Menschen wissen nicht, wie irgendetwas in diesen Welten aussieht. Woher sollen die das auch wissen? Wenn ich also erwähne, was auf einem Bild ist, dann muß ich immer davon ausgehen, daß jemand Blindes oder Sehbehindertes sich selbst oder mich fragt: "Okay, aber wie sieht das aus? Wieso beschreibst du nicht direktweg, wie das aussieht?"
Es gibt ja durchaus auch immer wieder Sachen auf meinen Bildern, die es in der realen Welt nicht gibt. Und die muß ich für Blinde, Sehbehinderte und Sehende erklären, weil die nicht wissen, was das ist, und für Blinde und Sehbehinderte visuell beschreiben, weil die nicht wissen, wie so etwas aussieht.
Ich könnte beispielsweise schreiben (ich poste normalerweise auf Englisch):To the right of the avatar, there is an OpenSimWorld beacon.
Weißt du, was ein OpenSimWorld-Beacon ist, was der macht, wofür der da ist? Weißt du, wie ein OpenSimWorld-Beacon aussieht?
Weißt du wahrscheinlich alles nicht. Weiß annähernd niemand da draußen.
Also schreibe ich lieber das hier (und das ist ein Ausschnitt aus einer tatsächlichen Langbeschreibung in einem Post von letztem Jahr):In front and partly to the right of the conifer, there is an object which doesn't exist in real life, but which is typical for OpenSimulator: an official OpenSimWorld beacon of the latest generation, but modified to fit the style of the sim.
This particular device has a shiny black foot with a long rectangular footprint which is about 80 percent as high as it is deep and tapered upward, and which has rounded edges. It carries the less shiny main body of the device. It starts narrower than the top surface of the foot in all directions. From bottom to top, it first protrudes forward and immediately increases in depth and slightly and curves backward and continues in a straight slope which still goes more upward than backward. Eventually, it curves upward and ends in a slim, rounded top. Transversally, it keeps the same width all the way. Both sides are carved out and illuminated, normally in cyan, here in almost white. Otherwise, it comes in its standard dark grey. However, it's actually a brownish anthracite grey, and the very top shows some light blue, so while it clearly hasn't received the monochrome treatment all over, a closer look also reveals that it should have. The same goes for the foot which is slightly bluish.
The straight section of the main body carries a shiny black frame with the central element of each OpenSimWorld beacon: the touch display with a ratio of 4:3. When not in use, this specimen shows the standard idle screen, only that it was modified to monochrome. Slightly above the middle, there is the official OpenSimWorld logo, namely the word "OpenSimWorld" itself with no actual caps. However, the "O" at the beginning is replaced with a circle matching the rounded sans-serif typeface which contains a stylised globe tilted to the left by an angle similar to Earth's inclination and showing three parallels and two meridians, but no land underneath. The last five letters, "world", are darker than the rest. Below it, in the same typeface, but in an even lighter grey, and without caps again, but a bit smaller, "teleporter" is written. Both lines also have shaded outlines that make them appear imprinted.
Further below, "Click for destinations" is written, still in the same type face and in about the same shade of grey as "OpenSim" above, but small enough to appear shorter than "teleporter" above. The background of the screen is a very light grey on the top 35 percent, medium grey on the bottom 35 percent and a gradient between the two. Clicking the screen breaks the monochrome theme, though, because the user interface which then appears has not been modified.
Lastly, there's a light grey panel on the front side of the foot which is scripted, too. It has "Like or comment this region" written on it in two lines in the same typeface as the writing on the touch screen, but with medium grey outlines. On the left, there is a medium grey thumb-up symbol, and on the right, there is a speech bubble with three dots in it in two shades of medium grey.
An OpenSimWorld beacon serves several purposes. For one, it transmits information about the sim to the website OpenSimWorld. This information includes not only the name of the sim and whether it's currently online, but also how many avatars are currently on the sim. The identities of these avatars are not transmitted, only how many they are. This makes finding sims with activity on them easier for users who want to go to parties or otherwise get into contacts with others, for OpenSim's general population density is much, much lower than Second Life's. This feature also helps generate rather controversial statistics about how popular any given sim is.
OpenSimWorld itself can be seen as the third-party centre of the decentralised Hypergrid. It started out about a decade ago as a sim catalogue, making navigating the Hypergrid and finding places much easier and more convenient than previous solutions like teleport stations or simply exchanging landmarks. Sims must be listed manually by registered users, and they need one OpenSimWorld beacon in-world. For example, this is the entry for Black White Castle.
In addition, OpenSimWorld offers discussion forums, user-created information and discussion groups for various topics, announcements of in-world events, information about free or paid land rentals other than whole sim rentals by grids, a catalogue for in-world scripts etc.
The other purpose of an OpenSimWorld beacon is as a teleporter which gives you access to currently about 1,700 sims all over the Hypergrid by means of a crowd-sourced sim list, namely that on OpenSimWorld itself. If you click the touch screen, it shows a list with the ten sims known to OpenSimWorld with the most avatars on them. Each sim is listed with its activity ranking, its name, the letter "A" in square brackets if it is Adult-rated and the number of avatars on it. The list can be navigated page by page with always ten sims on them. However, while it gets the information it shows directly from OpenSimWorld, it doesn't show any further information, not about the sim and not about whatever event may be on-going on any given sim. Clicking on a listed sim will immediately teleport you there, but it won't tell you what the place is where the beacon is taking you.
After a while of inactivity, the touch screen switches back into its idle mode.
Clicking the panel on the foot leaves a like on the entry of the sim.
The shadow of the tallest mountain pine on the left-hand side of the pathway is cast on the OpenSimWorld beacon.
Und auch das würde nicht funktionieren, hätte ich nicht am Anfang der Langbeschreibung erklärt:OpenSimulator is a free, open-source, cross-platform server-side re-implementation of the technology of Second Life. The latter is a commercial 3-D virtual world created by Philip Rosedale, also known as Philip Linden, of Linden Labs and launched in 2003. It is a so-called "pancake" virtual world which is accessed through desktop or laptop computers using standard 2-D screens rather than virtual reality headsets. Second Life had its heyday in 2007 and 2008. It is often believed to have shut down in late 2008 or early 2009 when the constant stream of news about it broke away, but in fact, it celebrated its 20th birthday in 2023, and it is still evolving.
OpenSimulator, OpenSim in short, was first published in January, 2007. Unlike Second Life, it is not one monolithic, centralised world. It is rather a server application for worlds or "grids" like Second Life which anyone could run on either rented Web space or at home, given a sufficiently powerful computer and a sufficiently fast and reliable land-line Internet connection. This makes OpenSim as decentralised as the Fediverse. The introduction of the Hypergrid in 2008 made it possible for avatars registered on one OpenSim grid to travel to most other OpenSim grids.
Insgesamt ist diese Langbeschreibung übrigens über 25.000 Zeichen lang. Und das ist nicht mal eine meiner längsten.
#Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #LangerPost #CWLangerPost #OpenSim #OpenSimulator #Metaverse #VirtuelleWelten #Bildbeschreibung #Bildbeschreibungen #BildbeschreibungenMeta #CWBildbeschreibungenMeta -
@Der böse Hexe Njähähä 🧙♀️🪄⚡️Alles zu transkribieren ist nicht möglich und wohl auch Unsinn.
Möglich ist es durchaus, und ich mache es ständig. Das glaubt mir zwar keiner, und niemand kann sich vorstellen, wie ich das mache, aber ich mache es.Auch Sehende filtern, erfassen wesentliche Details.
Darauf kann ich mich bei meinen Bildern nicht verlassen.
Wie gesagt: Für die allermeisten Menschen da draußen ist das ein ganz neues unbekanntes Universum. Dazu kommen zwei Erkenntnisse. Zum einen: "Das Metaverse" ist gar nicht tot, wenn ich Bilder aus virtuellen 3-D-Welten zeigen kann. Zum anderen, wobei das nur Sehende betrifft: Was ich da zeige, sieht tausendmal besser aus als alles, was Zuckerberg so geteaset hat. Womöglich hätte derjenige nie damit gerechnet, daß "das Metaverse" so aussehen kann.
Ich muß immer damit rechnen, daß genau deshalb irgendjemand da draußen sich vor Aufregung und Neugierde kaum halten kann. Guckt der sich dann nur das an, was im Postkontext wichtig ist? Mitnichten! Der nimmt all die großen und kleinen Details in Augenschein. Relevant oder nicht, das ist alles aufregend.
So, und dieselbe Chance, genau das zu tun, also all die großen und kleinen Details zu erfassen, egal, ob sie relevant sind oder nicht, müssen auch Blinde und Sehbehinderte haben. So definiert sich Barrierefreiheit, so definiert sich Inklusion.Inhalte erfragen-Müssen steht im Widerspruch zur Teilhabe: Es ist normal, durch die Timeline zu scrollen, um mitzubekommen, was läuft, ohne sich gleich an Diskussionen beteiligen zu müssen.
Und genau deswegen serviere ich alle Erklärungen und Beschreibungen, von denen ich glaube, daß irgendjemand da draußen sie haben will, direktweg im Bildpost auf einem Silbertablett. Egal, wie weit ich ausholen muß.
Gut, das führt auch schon mal dazu, daß ich mehr als 1000 Zeichen alleine brauche, um zu erklären, wo ein Bild gemacht wurde, weil ich sogar Erklärungen und Erklärungen von Erklärungen erklären darf.
Seit Ende letzten Jahres (!) arbeite ich immer mal wieder an den Beschreibungen für eine Serie von Avatarportraits mit neutral-weißem Hintergrund. Ich habe also wirklich nur den Avatar zu beschreiben, denn das ist immer derselbe in immer derselben Pose. Bevor ich aber den Avatar beschreiben kann, brauche ich Erklärungen, damit die visuellen Beschreibungen überhaupt verstanden werden können. Das heißt knapp 2000 Zeichen an Erklärungen, was das eigentlich für ein Virtuelle-Welten-System ist, noch einmal an die 600 Zeichen, um den Aufnahmeort zu erklären (wo dann zumindest der weiße Hintergrund erwähnt wird), und dann über 9000 Zeichen, um zu erklären, wie in diesen Welten Avatare aufgebaut sind und funktionieren.
Das ist eben das Problem, das ich dadurch habe, daß ich keine Real-Life-Fotos poste, sondern Bilder aus virtuellen Welten: Darüber weiß niemand irgendwas. Von 200.000 Fediverse-Nutzern weiß einer auch nur, daß es das Virtuelle-Welten-System, das ich nutze, auch nur gibt. Ansonsten muß ich alles bis auf die Grundlagen erklären.
Und blinde oder sehbehinderte Menschen wissen nicht, wie irgendetwas in diesen Welten aussieht. Woher sollen die das auch wissen? Wenn ich also erwähne, was auf einem Bild ist, dann muß ich immer davon ausgehen, daß jemand Blindes oder Sehbehindertes sich selbst oder mich fragt: "Okay, aber wie sieht das aus? Wieso beschreibst du nicht direktweg, wie das aussieht?"
Es gibt ja durchaus auch immer wieder Sachen auf meinen Bildern, die es in der realen Welt nicht gibt. Und die muß ich für Blinde, Sehbehinderte und Sehende erklären, weil die nicht wissen, was das ist, und für Blinde und Sehbehinderte visuell beschreiben, weil die nicht wissen, wie so etwas aussieht.
Ich könnte beispielsweise schreiben (ich poste normalerweise auf Englisch):To the right of the avatar, there is an OpenSimWorld beacon.
Weißt du, was ein OpenSimWorld-Beacon ist, was der macht, wofür der da ist? Weißt du, wie ein OpenSimWorld-Beacon aussieht?
Weißt du wahrscheinlich alles nicht. Weiß annähernd niemand da draußen.
Also schreibe ich lieber das hier (und das ist ein Ausschnitt aus einer tatsächlichen Langbeschreibung in einem Post von letztem Jahr):In front and partly to the right of the conifer, there is an object which doesn't exist in real life, but which is typical for OpenSimulator: an official OpenSimWorld beacon of the latest generation, but modified to fit the style of the sim.
This particular device has a shiny black foot with a long rectangular footprint which is about 80 percent as high as it is deep and tapered upward, and which has rounded edges. It carries the less shiny main body of the device. It starts narrower than the top surface of the foot in all directions. From bottom to top, it first protrudes forward and immediately increases in depth and slightly and curves backward and continues in a straight slope which still goes more upward than backward. Eventually, it curves upward and ends in a slim, rounded top. Transversally, it keeps the same width all the way. Both sides are carved out and illuminated, normally in cyan, here in almost white. Otherwise, it comes in its standard dark grey. However, it's actually a brownish anthracite grey, and the very top shows some light blue, so while it clearly hasn't received the monochrome treatment all over, a closer look also reveals that it should have. The same goes for the foot which is slightly bluish.
The straight section of the main body carries a shiny black frame with the central element of each OpenSimWorld beacon: the touch display with a ratio of 4:3. When not in use, this specimen shows the standard idle screen, only that it was modified to monochrome. Slightly above the middle, there is the official OpenSimWorld logo, namely the word "OpenSimWorld" itself with no actual caps. However, the "O" at the beginning is replaced with a circle matching the rounded sans-serif typeface which contains a stylised globe tilted to the left by an angle similar to Earth's inclination and showing three parallels and two meridians, but no land underneath. The last five letters, "world", are darker than the rest. Below it, in the same typeface, but in an even lighter grey, and without caps again, but a bit smaller, "teleporter" is written. Both lines also have shaded outlines that make them appear imprinted.
Further below, "Click for destinations" is written, still in the same type face and in about the same shade of grey as "OpenSim" above, but small enough to appear shorter than "teleporter" above. The background of the screen is a very light grey on the top 35 percent, medium grey on the bottom 35 percent and a gradient between the two. Clicking the screen breaks the monochrome theme, though, because the user interface which then appears has not been modified.
Lastly, there's a light grey panel on the front side of the foot which is scripted, too. It has "Like or comment this region" written on it in two lines in the same typeface as the writing on the touch screen, but with medium grey outlines. On the left, there is a medium grey thumb-up symbol, and on the right, there is a speech bubble with three dots in it in two shades of medium grey.
An OpenSimWorld beacon serves several purposes. For one, it transmits information about the sim to the website OpenSimWorld. This information includes not only the name of the sim and whether it's currently online, but also how many avatars are currently on the sim. The identities of these avatars are not transmitted, only how many they are. This makes finding sims with activity on them easier for users who want to go to parties or otherwise get into contacts with others, for OpenSim's general population density is much, much lower than Second Life's. This feature also helps generate rather controversial statistics about how popular any given sim is.
OpenSimWorld itself can be seen as the third-party centre of the decentralised Hypergrid. It started out about a decade ago as a sim catalogue, making navigating the Hypergrid and finding places much easier and more convenient than previous solutions like teleport stations or simply exchanging landmarks. Sims must be listed manually by registered users, and they need one OpenSimWorld beacon in-world. For example, this is the entry for Black White Castle.
In addition, OpenSimWorld offers discussion forums, user-created information and discussion groups for various topics, announcements of in-world events, information about free or paid land rentals other than whole sim rentals by grids, a catalogue for in-world scripts etc.
The other purpose of an OpenSimWorld beacon is as a teleporter which gives you access to currently about 1,700 sims all over the Hypergrid by means of a crowd-sourced sim list, namely that on OpenSimWorld itself. If you click the touch screen, it shows a list with the ten sims known to OpenSimWorld with the most avatars on them. Each sim is listed with its activity ranking, its name, the letter "A" in square brackets if it is Adult-rated and the number of avatars on it. The list can be navigated page by page with always ten sims on them. However, while it gets the information it shows directly from OpenSimWorld, it doesn't show any further information, not about the sim and not about whatever event may be on-going on any given sim. Clicking on a listed sim will immediately teleport you there, but it won't tell you what the place is where the beacon is taking you.
After a while of inactivity, the touch screen switches back into its idle mode.
Clicking the panel on the foot leaves a like on the entry of the sim.
The shadow of the tallest mountain pine on the left-hand side of the pathway is cast on the OpenSimWorld beacon.
Und auch das würde nicht funktionieren, hätte ich nicht am Anfang der Langbeschreibung erklärt:OpenSimulator is a free, open-source, cross-platform server-side re-implementation of the technology of Second Life. The latter is a commercial 3-D virtual world created by Philip Rosedale, also known as Philip Linden, of Linden Labs and launched in 2003. It is a so-called "pancake" virtual world which is accessed through desktop or laptop computers using standard 2-D screens rather than virtual reality headsets. Second Life had its heyday in 2007 and 2008. It is often believed to have shut down in late 2008 or early 2009 when the constant stream of news about it broke away, but in fact, it celebrated its 20th birthday in 2023, and it is still evolving.
OpenSimulator, OpenSim in short, was first published in January, 2007. Unlike Second Life, it is not one monolithic, centralised world. It is rather a server application for worlds or "grids" like Second Life which anyone could run on either rented Web space or at home, given a sufficiently powerful computer and a sufficiently fast and reliable land-line Internet connection. This makes OpenSim as decentralised as the Fediverse. The introduction of the Hypergrid in 2008 made it possible for avatars registered on one OpenSim grid to travel to most other OpenSim grids.
Insgesamt ist diese Langbeschreibung übrigens über 25.000 Zeichen lang. Und das ist nicht mal eine meiner längsten.
#Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #LangerPost #CWLangerPost #OpenSim #OpenSimulator #Metaverse #VirtuelleWelten #Bildbeschreibung #Bildbeschreibungen #BildbeschreibungenMeta #CWBildbeschreibungenMeta -
@Der böse Hexe Njähähä 🧙♀️🪄⚡️Alles zu transkribieren ist nicht möglich und wohl auch Unsinn.
Möglich ist es durchaus, und ich mache es ständig. Das glaubt mir zwar keiner, und niemand kann sich vorstellen, wie ich das mache, aber ich mache es.Auch Sehende filtern, erfassen wesentliche Details.
Darauf kann ich mich bei meinen Bildern nicht verlassen.
Wie gesagt: Für die allermeisten Menschen da draußen ist das ein ganz neues unbekanntes Universum. Dazu kommen zwei Erkenntnisse. Zum einen: "Das Metaverse" ist gar nicht tot, wenn ich Bilder aus virtuellen 3-D-Welten zeigen kann. Zum anderen, wobei das nur Sehende betrifft: Was ich da zeige, sieht tausendmal besser aus als alles, was Zuckerberg so geteaset hat. Womöglich hätte derjenige nie damit gerechnet, daß "das Metaverse" so aussehen kann.
Ich muß immer damit rechnen, daß genau deshalb irgendjemand da draußen sich vor Aufregung und Neugierde kaum halten kann. Guckt der sich dann nur das an, was im Postkontext wichtig ist? Mitnichten! Der nimmt all die großen und kleinen Details in Augenschein. Relevant oder nicht, das ist alles aufregend.
So, und dieselbe Chance, genau das zu tun, also all die großen und kleinen Details zu erfassen, egal, ob sie relevant sind oder nicht, müssen auch Blinde und Sehbehinderte haben. So definiert sich Barrierefreiheit, so definiert sich Inklusion.Inhalte erfragen-Müssen steht im Widerspruch zur Teilhabe: Es ist normal, durch die Timeline zu scrollen, um mitzubekommen, was läuft, ohne sich gleich an Diskussionen beteiligen zu müssen.
Und genau deswegen serviere ich alle Erklärungen und Beschreibungen, von denen ich glaube, daß irgendjemand da draußen sie haben will, direktweg im Bildpost auf einem Silbertablett. Egal, wie weit ich ausholen muß.
Gut, das führt auch schon mal dazu, daß ich mehr als 1000 Zeichen alleine brauche, um zu erklären, wo ein Bild gemacht wurde, weil ich sogar Erklärungen und Erklärungen von Erklärungen erklären darf.
Seit Ende letzten Jahres (!) arbeite ich immer mal wieder an den Beschreibungen für eine Serie von Avatarportraits mit neutral-weißem Hintergrund. Ich habe also wirklich nur den Avatar zu beschreiben, denn das ist immer derselbe in immer derselben Pose. Bevor ich aber den Avatar beschreiben kann, brauche ich Erklärungen, damit die visuellen Beschreibungen überhaupt verstanden werden können. Das heißt knapp 2000 Zeichen an Erklärungen, was das eigentlich für ein Virtuelle-Welten-System ist, noch einmal an die 600 Zeichen, um den Aufnahmeort zu erklären (wo dann zumindest der weiße Hintergrund erwähnt wird), und dann über 9000 Zeichen, um zu erklären, wie in diesen Welten Avatare aufgebaut sind und funktionieren.
Das ist eben das Problem, das ich dadurch habe, daß ich keine Real-Life-Fotos poste, sondern Bilder aus virtuellen Welten: Darüber weiß niemand irgendwas. Von 200.000 Fediverse-Nutzern weiß einer auch nur, daß es das Virtuelle-Welten-System, das ich nutze, auch nur gibt. Ansonsten muß ich alles bis auf die Grundlagen erklären.
Und blinde oder sehbehinderte Menschen wissen nicht, wie irgendetwas in diesen Welten aussieht. Woher sollen die das auch wissen? Wenn ich also erwähne, was auf einem Bild ist, dann muß ich immer davon ausgehen, daß jemand Blindes oder Sehbehindertes sich selbst oder mich fragt: "Okay, aber wie sieht das aus? Wieso beschreibst du nicht direktweg, wie das aussieht?"
Es gibt ja durchaus auch immer wieder Sachen auf meinen Bildern, die es in der realen Welt nicht gibt. Und die muß ich für Blinde, Sehbehinderte und Sehende erklären, weil die nicht wissen, was das ist, und für Blinde und Sehbehinderte visuell beschreiben, weil die nicht wissen, wie so etwas aussieht.
Ich könnte beispielsweise schreiben (ich poste normalerweise auf Englisch):To the right of the avatar, there is an OpenSimWorld beacon.
Weißt du, was ein OpenSimWorld-Beacon ist, was der macht, wofür der da ist? Weißt du, wie ein OpenSimWorld-Beacon aussieht?
Weißt du wahrscheinlich alles nicht. Weiß annähernd niemand da draußen.
Also schreibe ich lieber das hier (und das ist ein Ausschnitt aus einer tatsächlichen Langbeschreibung in einem Post von letztem Jahr):In front and partly to the right of the conifer, there is an object which doesn't exist in real life, but which is typical for OpenSimulator: an official OpenSimWorld beacon of the latest generation, but modified to fit the style of the sim.
This particular device has a shiny black foot with a long rectangular footprint which is about 80 percent as high as it is deep and tapered upward, and which has rounded edges. It carries the less shiny main body of the device. It starts narrower than the top surface of the foot in all directions. From bottom to top, it first protrudes forward and immediately increases in depth and slightly and curves backward and continues in a straight slope which still goes more upward than backward. Eventually, it curves upward and ends in a slim, rounded top. Transversally, it keeps the same width all the way. Both sides are carved out and illuminated, normally in cyan, here in almost white. Otherwise, it comes in its standard dark grey. However, it's actually a brownish anthracite grey, and the very top shows some light blue, so while it clearly hasn't received the monochrome treatment all over, a closer look also reveals that it should have. The same goes for the foot which is slightly bluish.
The straight section of the main body carries a shiny black frame with the central element of each OpenSimWorld beacon: the touch display with a ratio of 4:3. When not in use, this specimen shows the standard idle screen, only that it was modified to monochrome. Slightly above the middle, there is the official OpenSimWorld logo, namely the word "OpenSimWorld" itself with no actual caps. However, the "O" at the beginning is replaced with a circle matching the rounded sans-serif typeface which contains a stylised globe tilted to the left by an angle similar to Earth's inclination and showing three parallels and two meridians, but no land underneath. The last five letters, "world", are darker than the rest. Below it, in the same typeface, but in an even lighter grey, and without caps again, but a bit smaller, "teleporter" is written. Both lines also have shaded outlines that make them appear imprinted.
Further below, "Click for destinations" is written, still in the same type face and in about the same shade of grey as "OpenSim" above, but small enough to appear shorter than "teleporter" above. The background of the screen is a very light grey on the top 35 percent, medium grey on the bottom 35 percent and a gradient between the two. Clicking the screen breaks the monochrome theme, though, because the user interface which then appears has not been modified.
Lastly, there's a light grey panel on the front side of the foot which is scripted, too. It has "Like or comment this region" written on it in two lines in the same typeface as the writing on the touch screen, but with medium grey outlines. On the left, there is a medium grey thumb-up symbol, and on the right, there is a speech bubble with three dots in it in two shades of medium grey.
An OpenSimWorld beacon serves several purposes. For one, it transmits information about the sim to the website OpenSimWorld. This information includes not only the name of the sim and whether it's currently online, but also how many avatars are currently on the sim. The identities of these avatars are not transmitted, only how many they are. This makes finding sims with activity on them easier for users who want to go to parties or otherwise get into contacts with others, for OpenSim's general population density is much, much lower than Second Life's. This feature also helps generate rather controversial statistics about how popular any given sim is.
OpenSimWorld itself can be seen as the third-party centre of the decentralised Hypergrid. It started out about a decade ago as a sim catalogue, making navigating the Hypergrid and finding places much easier and more convenient than previous solutions like teleport stations or simply exchanging landmarks. Sims must be listed manually by registered users, and they need one OpenSimWorld beacon in-world. For example, this is the entry for Black White Castle.
In addition, OpenSimWorld offers discussion forums, user-created information and discussion groups for various topics, announcements of in-world events, information about free or paid land rentals other than whole sim rentals by grids, a catalogue for in-world scripts etc.
The other purpose of an OpenSimWorld beacon is as a teleporter which gives you access to currently about 1,700 sims all over the Hypergrid by means of a crowd-sourced sim list, namely that on OpenSimWorld itself. If you click the touch screen, it shows a list with the ten sims known to OpenSimWorld with the most avatars on them. Each sim is listed with its activity ranking, its name, the letter "A" in square brackets if it is Adult-rated and the number of avatars on it. The list can be navigated page by page with always ten sims on them. However, while it gets the information it shows directly from OpenSimWorld, it doesn't show any further information, not about the sim and not about whatever event may be on-going on any given sim. Clicking on a listed sim will immediately teleport you there, but it won't tell you what the place is where the beacon is taking you.
After a while of inactivity, the touch screen switches back into its idle mode.
Clicking the panel on the foot leaves a like on the entry of the sim.
The shadow of the tallest mountain pine on the left-hand side of the pathway is cast on the OpenSimWorld beacon.
Und auch das würde nicht funktionieren, hätte ich nicht am Anfang der Langbeschreibung erklärt:OpenSimulator is a free, open-source, cross-platform server-side re-implementation of the technology of Second Life. The latter is a commercial 3-D virtual world created by Philip Rosedale, also known as Philip Linden, of Linden Labs and launched in 2003. It is a so-called "pancake" virtual world which is accessed through desktop or laptop computers using standard 2-D screens rather than virtual reality headsets. Second Life had its heyday in 2007 and 2008. It is often believed to have shut down in late 2008 or early 2009 when the constant stream of news about it broke away, but in fact, it celebrated its 20th birthday in 2023, and it is still evolving.
OpenSimulator, OpenSim in short, was first published in January, 2007. Unlike Second Life, it is not one monolithic, centralised world. It is rather a server application for worlds or "grids" like Second Life which anyone could run on either rented Web space or at home, given a sufficiently powerful computer and a sufficiently fast and reliable land-line Internet connection. This makes OpenSim as decentralised as the Fediverse. The introduction of the Hypergrid in 2008 made it possible for avatars registered on one OpenSim grid to travel to most other OpenSim grids.
Insgesamt ist diese Langbeschreibung übrigens über 25.000 Zeichen lang. Und das ist nicht mal eine meiner längsten.
#Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #LangerPost #CWLangerPost #OpenSim #OpenSimulator #Metaverse #VirtuelleWelten #Bildbeschreibung #Bildbeschreibungen #BildbeschreibungenMeta #CWBildbeschreibungenMeta -
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@starfrosch :mastodon: Ich war schon im Metaverse, bevor Zuck das Wort das erste Mal in den Mund nahm: seit Ende April 2020. Und jetzt im Augenblick bin ich übrigens gerade online und auf einer netten kleinen wöchentlichen In-World-Party, die es auch schon seit gut 10 Jahren gibt. Alles ohne Blockchain, Crypto und NFTs.
Lesestoff von mir zum Thema:
#OpenSim #OpenSimulator #Metaverse #VirtuelleWelten -
@starfrosch :mastodon: Ich war schon im Metaverse, bevor Zuck das Wort das erste Mal in den Mund nahm: seit Ende April 2020. Und jetzt im Augenblick bin ich übrigens gerade online und auf einer netten kleinen wöchentlichen In-World-Party, die es auch schon seit gut 10 Jahren gibt. Alles ohne Blockchain, Crypto und NFTs.
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MTVRSM.de »Ein VR-Spiele-Bundle für Simulationsfans & 90s Kids auf Meta Quest: Öffnet Türchen Nr. 20 im MIXED-Adventskalender« https://mixed.de/adventskalender-2024-tuer-20/ #MTVRSM #Metaversum #VirtuelleWelten #VirtuelleRealität
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@Matthias 2022 glaubte man noch, "das Metaverse" sei Horizons. Alias "Facebooks Metaverse", alias "Zuckerbergs Metaverse", alias "Meta Metaverse". Die virtuellen 3-D-Welten, die Mark Zuckerberg 2021 angekündigt hat, und zwar als "das Metaverse". Nur leider konnte er sich den Begriff wohl nicht exklusiv schützen lassen.
2024 glaubt man, "das Metaverse" sei die Gesamtheit der bekannten Meta-Platforms-Produkte: Facebook, Instagram, WhatsApp, Threads. Horizons ist längst wieder in Vergessenheit geraten. Man glaubt also, "das Metaverse" hat gar nichts mit 3-D-Welten zu tun.
Tatsächlich ist "Metaverse" ein Begriff aus Neal Stephensons 1991er Cyberpunk-Roman Snow Crash: eine riesige virtuelle Welt, die vom damaligen Internet inspiriert war. Snow Crash hat übrigens Philip Rosedale dazu inspiriert, Second Life zu bauen, das wiederum Ernest Cline dazu inspiriert hat, Ready Player One zu schreiben.
Aus IEEE-Kreisen gibt es tatsächlich ein wissenschaftliches Paper zur Definition von "Metaverse".
In Verbindung mit tatsächlich existierenden virtuellen Welten wird "Metaverse" seit spätestens 2007 regulär verwendet, und zwar von der Community um OpenSimulator, eine freie, quelloffene, serverseitige Reimplementation der Technologie von Second Life. Das kam Anfang 2007 raus, im Sommer startete das erste öffentliche Grid, OSgrid, und eine archivierte Kopie der Grid-Website vom November enthält schon den Claim, den das OSgrid heute noch verwendet: "The Open Source Metaverse".
Ich habe mal aus einem älteren Post zu dem Thema einen neuen Artikel gemacht.
#Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #LangerPost #CWLangerPost #VirtuelleWelten #Horizons #HorizonWorlds #OpenSim #OpenSimulator #OSgrid #Metaverse #Metaversum -
@Matthias 2022 glaubte man noch, "das Metaverse" sei Horizons. Alias "Facebooks Metaverse", alias "Zuckerbergs Metaverse", alias "Meta Metaverse". Die virtuellen 3-D-Welten, die Mark Zuckerberg 2021 angekündigt hat, und zwar als "das Metaverse". Nur leider konnte er sich den Begriff wohl nicht exklusiv schützen lassen.
2024 glaubt man, "das Metaverse" sei die Gesamtheit der bekannten Meta-Platforms-Produkte: Facebook, Instagram, WhatsApp, Threads. Horizons ist längst wieder in Vergessenheit geraten. Man glaubt also, "das Metaverse" hat gar nichts mit 3-D-Welten zu tun.
Tatsächlich ist "Metaverse" ein Begriff aus Neal Stephensons 1991er Cyberpunk-Roman Snow Crash: eine riesige virtuelle Welt, die vom damaligen Internet inspiriert war. Snow Crash hat übrigens Philip Rosedale dazu inspiriert, Second Life zu bauen, das wiederum Ernest Cline dazu inspiriert hat, Ready Player One zu schreiben.
Aus IEEE-Kreisen gibt es tatsächlich ein wissenschaftliches Paper zur Definition von "Metaverse".
In Verbindung mit tatsächlich existierenden virtuellen Welten wird "Metaverse" seit spätestens 2007 regulär verwendet, und zwar von der Community um OpenSimulator, eine freie, quelloffene, serverseitige Reimplementation der Technologie von Second Life. Das kam Anfang 2007 raus, im Sommer startete das erste öffentliche Grid, OSgrid, und eine archivierte Kopie der Grid-Website vom November enthält schon den Claim, den das OSgrid heute noch verwendet: "The Open Source Metaverse".
Ich habe mal aus einem älteren Post zu dem Thema einen neuen Artikel gemacht.
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@Matthias 2022 glaubte man noch, "das Metaverse" sei Horizons. Alias "Facebooks Metaverse", alias "Zuckerbergs Metaverse", alias "Meta Metaverse". Die virtuellen 3-D-Welten, die Mark Zuckerberg 2021 angekündigt hat, und zwar als "das Metaverse". Nur leider konnte er sich den Begriff wohl nicht exklusiv schützen lassen.
2024 glaubt man, "das Metaverse" sei die Gesamtheit der bekannten Meta-Platforms-Produkte: Facebook, Instagram, WhatsApp, Threads. Horizons ist längst wieder in Vergessenheit geraten. Man glaubt also, "das Metaverse" hat gar nichts mit 3-D-Welten zu tun.
Tatsächlich ist "Metaverse" ein Begriff aus Neal Stephensons 1991er Cyberpunk-Roman Snow Crash: eine riesige virtuelle Welt, die vom damaligen Internet inspiriert war. Snow Crash hat übrigens Philip Rosedale dazu inspiriert, Second Life zu bauen, das wiederum Ernest Cline dazu inspiriert hat, Ready Player One zu schreiben.
Aus IEEE-Kreisen gibt es tatsächlich ein wissenschaftliches Paper zur Definition von "Metaverse".
In Verbindung mit tatsächlich existierenden virtuellen Welten wird "Metaverse" seit spätestens 2007 regulär verwendet, und zwar von der Community um OpenSimulator, eine freie, quelloffene, serverseitige Reimplementation der Technologie von Second Life. Das kam Anfang 2007 raus, im Sommer startete das erste öffentliche Grid, OSgrid, und eine archivierte Kopie der Grid-Website vom November enthält schon den Claim, den das OSgrid heute noch verwendet: "The Open Source Metaverse".
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@Kapuzenhund Geduld...
Und ja, die Lernkurve ist heftig.
Falls du den Firestorm 7.1.9 hast und den auf einem dedizierten Grafikchip zu fahren versuchst, das macht Probleme. Die Version ist eh halbexperimentell. Nimm lieber den 6.6.17.
#OpenSim #OpenSimulator #Metaverse #Metaversum #VirtuelleWelten #Firestorm #FirestormViewer -
MTVRSM.de »Meta Quest 3: Mindestens eine Million verkaufte Geräte« https://mixed.de/meta-quest-3-1-million-verkaeufe/ #MTVRSM #Metaversum #VirtuelleWelten #VirtuelleRealität
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@Katja Diehl
Sechstens und letztens, und davon dürfte hier annähernd niemand je gehört haben: OpenSimulator. Eine freie, quelloffene Serverplattform für dezentrale, föderierte virtuelle Welten auf der Basis weitgehend derselben Technologie wie Second Life. Jetzt kommt's: Das ist kein spinnertes Zukunftsprojekt, sondern seit Januar 2007 im Einsatz. Und spätestens mit dem Start des OSgrid, des ersten öffentlichen OpenSim-Grid, im Sommer 2007 wird im Zusammenhang mit OpenSim auch regular der Begriff "Metaverse" verwendet. Seit 14 Jahren, bevor Zuckerberg ihn für sich beansprucht hat.
Decentraland behauptet ja, das erste dezentrale Metaverse zu sein. Tatsächlich ist an Decentraland nur dezentral, daß es eine eigene Kryptowährung hat. Die übrigens immer noch auf der Ethereum-Blockchain läuft, aber egal. OpenSim ist tatsächlich dezentral mit lauter unabhängigen Instanzen, sogenannten Grids. Und es ist föderiert: Du kannst einen Grid in einem Avatar haben und damit andere Grids besuchen.
Inzwischen gibt es tausende große und kleine Grids, weil sich im Prinzip jeder sein eigenes aufsetzen kann. Das reicht von winzigen persönlichen Grids bis hin zu den Giganten OSgrid und Wolf Territories, die beide jeweils mehr Landmasse haben als Second Life. Allerdings steckt dahinter nur ein vierköpfiges "Team", von dem auch nur einer wirklich codet und der Rest sich nicht um Publicity kümmert. Auch die Community kümmert sich nicht darum, OpenSim zu bewerben.
Und so hat OpenSim zwar einen 17jährigen Erfahrungsschatz mit dezentralen virtuellen Welten und einen 16jährigen mit föderierten, aber die ganzen Open-Metaverse-Bestrebungen und -Projekte werden davon nie erfahren und genauso auf die Nase fallen wie die, die nichts von Second Life lernen.
CC: die anderen bisherigen Threadteilnehmer, @Tenkoman, @Kevin Karhan :verified:, @Nowhere!Fast!, @C.Suthorn :prn:, @Jan Kruse
#Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #LangerPost #CWLangerPost #Metaverse #Metaversum #VirtuelleWelten #OSgrid #WolfTerritories #WolfTerritoriesGrid #WolfGrid #Hypergrid #OpenSim #OpenSimulator -
@Katja Diehl
Sechstens und letztens, und davon dürfte hier annähernd niemand je gehört haben: OpenSimulator. Eine freie, quelloffene Serverplattform für dezentrale, föderierte virtuelle Welten auf der Basis weitgehend derselben Technologie wie Second Life. Jetzt kommt's: Das ist kein spinnertes Zukunftsprojekt, sondern seit Januar 2007 im Einsatz. Und spätestens mit dem Start des OSgrid, des ersten öffentlichen OpenSim-Grid, im Sommer 2007 wird im Zusammenhang mit OpenSim auch regular der Begriff "Metaverse" verwendet. Seit 14 Jahren, bevor Zuckerberg ihn für sich beansprucht hat.
Decentraland behauptet ja, das erste dezentrale Metaverse zu sein. Tatsächlich ist an Decentraland nur dezentral, daß es eine eigene Kryptowährung hat. Die übrigens immer noch auf der Ethereum-Blockchain läuft, aber egal. OpenSim ist tatsächlich dezentral mit lauter unabhängigen Instanzen, sogenannten Grids. Und es ist föderiert: Du kannst einen Grid in einem Avatar haben und damit andere Grids besuchen.
Inzwischen gibt es tausende große und kleine Grids, weil sich im Prinzip jeder sein eigenes aufsetzen kann. Das reicht von winzigen persönlichen Grids bis hin zu den Giganten OSgrid und Wolf Territories, die beide jeweils mehr Landmasse haben als Second Life. Allerdings steckt dahinter nur ein vierköpfiges "Team", von dem auch nur einer wirklich codet und der Rest sich nicht um Publicity kümmert. Auch die Community kümmert sich nicht darum, OpenSim zu bewerben.
Und so hat OpenSim zwar einen 17jährigen Erfahrungsschatz mit dezentralen virtuellen Welten und einen 16jährigen mit föderierten, aber die ganzen Open-Metaverse-Bestrebungen und -Projekte werden davon nie erfahren und genauso auf die Nase fallen wie die, die nichts von Second Life lernen.
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@Katja Diehl
Sechstens und letztens, und davon dürfte hier annähernd niemand je gehört haben: OpenSimulator. Eine freie, quelloffene Serverplattform für dezentrale, föderierte virtuelle Welten auf der Basis weitgehend derselben Technologie wie Second Life. Jetzt kommt's: Das ist kein spinnertes Zukunftsprojekt, sondern seit Januar 2007 im Einsatz. Und spätestens mit dem Start des OSgrid, des ersten öffentlichen OpenSim-Grid, im Sommer 2007 wird im Zusammenhang mit OpenSim auch regular der Begriff "Metaverse" verwendet. Seit 14 Jahren, bevor Zuckerberg ihn für sich beansprucht hat.
Decentraland behauptet ja, das erste dezentrale Metaverse zu sein. Tatsächlich ist an Decentraland nur dezentral, daß es eine eigene Kryptowährung hat. Die übrigens immer noch auf der Ethereum-Blockchain läuft, aber egal. OpenSim ist tatsächlich dezentral mit lauter unabhängigen Instanzen, sogenannten Grids. Und es ist föderiert: Du kannst einen Grid in einem Avatar haben und damit andere Grids besuchen.
Inzwischen gibt es tausende große und kleine Grids, weil sich im Prinzip jeder sein eigenes aufsetzen kann. Das reicht von winzigen persönlichen Grids bis hin zu den Giganten OSgrid und Wolf Territories, die beide jeweils mehr Landmasse haben als Second Life. Allerdings steckt dahinter nur ein vierköpfiges "Team", von dem auch nur einer wirklich codet und der Rest sich nicht um Publicity kümmert. Auch die Community kümmert sich nicht darum, OpenSim zu bewerben.
Und so hat OpenSim zwar einen 17jährigen Erfahrungsschatz mit dezentralen virtuellen Welten und einen 16jährigen mit föderierten, aber die ganzen Open-Metaverse-Bestrebungen und -Projekte werden davon nie erfahren und genauso auf die Nase fallen wie die, die nichts von Second Life lernen.
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@Katja Diehl
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Decentraland behauptet ja, das erste dezentrale Metaverse zu sein. Tatsächlich ist an Decentraland nur dezentral, daß es eine eigene Kryptowährung hat. Die übrigens immer noch auf der Ethereum-Blockchain läuft, aber egal. OpenSim ist tatsächlich dezentral mit lauter unabhängigen Instanzen, sogenannten Grids. Und es ist föderiert: Du kannst einen Grid in einem Avatar haben und damit andere Grids besuchen.
Inzwischen gibt es tausende große und kleine Grids, weil sich im Prinzip jeder sein eigenes aufsetzen kann. Das reicht von winzigen persönlichen Grids bis hin zu den Giganten OSgrid und Wolf Territories, die beide jeweils mehr Landmasse haben als Second Life. Allerdings steckt dahinter nur ein vierköpfiges "Team", von dem auch nur einer wirklich codet und der Rest sich nicht um Publicity kümmert. Auch die Community kümmert sich nicht darum, OpenSim zu bewerben.
Und so hat OpenSim zwar einen 17jährigen Erfahrungsschatz mit dezentralen virtuellen Welten und einen 16jährigen mit föderierten, aber die ganzen Open-Metaverse-Bestrebungen und -Projekte werden davon nie erfahren und genauso auf die Nase fallen wie die, die nichts von Second Life lernen.
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@Katja Diehl
Sechstens und letztens, und davon dürfte hier annähernd niemand je gehört haben: OpenSimulator. Eine freie, quelloffene Serverplattform für dezentrale, föderierte virtuelle Welten auf der Basis weitgehend derselben Technologie wie Second Life. Jetzt kommt's: Das ist kein spinnertes Zukunftsprojekt, sondern seit Januar 2007 im Einsatz. Und spätestens mit dem Start des OSgrid, des ersten öffentlichen OpenSim-Grid, im Sommer 2007 wird im Zusammenhang mit OpenSim auch regular der Begriff "Metaverse" verwendet. Seit 14 Jahren, bevor Zuckerberg ihn für sich beansprucht hat.
Decentraland behauptet ja, das erste dezentrale Metaverse zu sein. Tatsächlich ist an Decentraland nur dezentral, daß es eine eigene Kryptowährung hat. Die übrigens immer noch auf der Ethereum-Blockchain läuft, aber egal. OpenSim ist tatsächlich dezentral mit lauter unabhängigen Instanzen, sogenannten Grids. Und es ist föderiert: Du kannst einen Grid in einem Avatar haben und damit andere Grids besuchen.
Inzwischen gibt es tausende große und kleine Grids, weil sich im Prinzip jeder sein eigenes aufsetzen kann. Das reicht von winzigen persönlichen Grids bis hin zu den Giganten OSgrid und Wolf Territories, die beide jeweils mehr Landmasse haben als Second Life. Allerdings steckt dahinter nur ein vierköpfiges "Team", von dem auch nur einer wirklich codet und der Rest sich nicht um Publicity kümmert. Auch die Community kümmert sich nicht darum, OpenSim zu bewerben.
Und so hat OpenSim zwar einen 17jährigen Erfahrungsschatz mit dezentralen virtuellen Welten und einen 16jährigen mit föderierten, aber die ganzen Open-Metaverse-Bestrebungen und -Projekte werden davon nie erfahren und genauso auf die Nase fallen wie die, die nichts von Second Life lernen.
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@Katja Diehl
Fünftens: Bestehendes, Zentralistisches, Kommerzielles, das sich nachträglich damit schmückt. VRChat hat das nicht nötig, das ist ein Selbstgänger. Roblox auch nicht, das hat doppelt soviele monatlich aktive Nutzer wie die Bundesrepublik Deutschland Einwohner. Aber Second Life bezeichnet sich neuerdings als Metaversum.
Doch, Second Life gibt's noch. Nach dem großen Hype 2007/2008 wurde es nicht abgeschaltet. Im Gegenteil, es entwickelt sich sogar stetig weiter. Daß es so populär wurde, liegt auch daran, daß der Gründer Philip Rosedale von Snow Crash dazu inspiriert wurde und nicht von irgendeiner Idee, schnell Geld zu scheffeln. Er wußte also ungefähr, wie eine virtuelle Welt beschaffen sein muß, damit sie funktioniert.
Heutzutage ringt Second Life aber um Nutzerzahlen, es stagniert um die 50.000-55.000 monatlich aktive Nutzer, und um Relevanz. Wie gesagt, viele glauben immer noch, es sei seit spätestens 2009 weg vom Fenster. Andere haben sich letztes Jahr ungläubig die Augen gerieben, als Second Life seinen 20. Geburtstag feierte. Die würden sich noch mehr die Augen reiben, wenn sie sehen würden, wie Second Life heute aussieht, zumal es gerade ein ganz neues Renderingsystem ausrollt. Mal ganz davon abgesehen, daß Second Life um einiges stabiler ist als typische Neuentwicklungen und das Land sehr viel billiger ist als in den typischen Crypto-Welten.
Aber damit die Leute aufhören zu glauben, daß Mark Zuckerberg die 3-D-Welt erfunden hat, aber nie jemand wirklich eine erfolgreiche 3-D-Welt gestartet hat, hat sich Second Life selbst das Label "Metaverse" angepappt, um gefunden zu werden, falls mal jemand "Metaverse" googlet.
CC: die anderen bisherigen Threadteilnehmer, @Tenkoman, @Kevin Karhan :verified:, @Nowhere!Fast!, @C.Suthorn :prn:, @Jan Kruse
#Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #LangerPost #CWLangerPost #Metaverse #Metaversum #VirtuelleWelten #SecondLife -
@Katja Diehl
Fünftens: Bestehendes, Zentralistisches, Kommerzielles, das sich nachträglich damit schmückt. VRChat hat das nicht nötig, das ist ein Selbstgänger. Roblox auch nicht, das hat doppelt soviele monatlich aktive Nutzer wie die Bundesrepublik Deutschland Einwohner. Aber Second Life bezeichnet sich neuerdings als Metaversum.
Doch, Second Life gibt's noch. Nach dem großen Hype 2007/2008 wurde es nicht abgeschaltet. Im Gegenteil, es entwickelt sich sogar stetig weiter. Daß es so populär wurde, liegt auch daran, daß der Gründer Philip Rosedale von Snow Crash dazu inspiriert wurde und nicht von irgendeiner Idee, schnell Geld zu scheffeln. Er wußte also ungefähr, wie eine virtuelle Welt beschaffen sein muß, damit sie funktioniert.
Heutzutage ringt Second Life aber um Nutzerzahlen, es stagniert um die 50.000-55.000 monatlich aktive Nutzer, und um Relevanz. Wie gesagt, viele glauben immer noch, es sei seit spätestens 2009 weg vom Fenster. Andere haben sich letztes Jahr ungläubig die Augen gerieben, als Second Life seinen 20. Geburtstag feierte. Die würden sich noch mehr die Augen reiben, wenn sie sehen würden, wie Second Life heute aussieht, zumal es gerade ein ganz neues Renderingsystem ausrollt. Mal ganz davon abgesehen, daß Second Life um einiges stabiler ist als typische Neuentwicklungen und das Land sehr viel billiger ist als in den typischen Crypto-Welten.
Aber damit die Leute aufhören zu glauben, daß Mark Zuckerberg die 3-D-Welt erfunden hat, aber nie jemand wirklich eine erfolgreiche 3-D-Welt gestartet hat, hat sich Second Life selbst das Label "Metaverse" angepappt, um gefunden zu werden, falls mal jemand "Metaverse" googlet.
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Fünftens: Bestehendes, Zentralistisches, Kommerzielles, das sich nachträglich damit schmückt. VRChat hat das nicht nötig, das ist ein Selbstgänger. Roblox auch nicht, das hat doppelt soviele monatlich aktive Nutzer wie die Bundesrepublik Deutschland Einwohner. Aber Second Life bezeichnet sich neuerdings als Metaversum.
Doch, Second Life gibt's noch. Nach dem großen Hype 2007/2008 wurde es nicht abgeschaltet. Im Gegenteil, es entwickelt sich sogar stetig weiter. Daß es so populär wurde, liegt auch daran, daß der Gründer Philip Rosedale von Snow Crash dazu inspiriert wurde und nicht von irgendeiner Idee, schnell Geld zu scheffeln. Er wußte also ungefähr, wie eine virtuelle Welt beschaffen sein muß, damit sie funktioniert.
Heutzutage ringt Second Life aber um Nutzerzahlen, es stagniert um die 50.000-55.000 monatlich aktive Nutzer, und um Relevanz. Wie gesagt, viele glauben immer noch, es sei seit spätestens 2009 weg vom Fenster. Andere haben sich letztes Jahr ungläubig die Augen gerieben, als Second Life seinen 20. Geburtstag feierte. Die würden sich noch mehr die Augen reiben, wenn sie sehen würden, wie Second Life heute aussieht, zumal es gerade ein ganz neues Renderingsystem ausrollt. Mal ganz davon abgesehen, daß Second Life um einiges stabiler ist als typische Neuentwicklungen und das Land sehr viel billiger ist als in den typischen Crypto-Welten.
Aber damit die Leute aufhören zu glauben, daß Mark Zuckerberg die 3-D-Welt erfunden hat, aber nie jemand wirklich eine erfolgreiche 3-D-Welt gestartet hat, hat sich Second Life selbst das Label "Metaverse" angepappt, um gefunden zu werden, falls mal jemand "Metaverse" googlet.
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Fünftens: Bestehendes, Zentralistisches, Kommerzielles, das sich nachträglich damit schmückt. VRChat hat das nicht nötig, das ist ein Selbstgänger. Roblox auch nicht, das hat doppelt soviele monatlich aktive Nutzer wie die Bundesrepublik Deutschland Einwohner. Aber Second Life bezeichnet sich neuerdings als Metaversum.
Doch, Second Life gibt's noch. Nach dem großen Hype 2007/2008 wurde es nicht abgeschaltet. Im Gegenteil, es entwickelt sich sogar stetig weiter. Daß es so populär wurde, liegt auch daran, daß der Gründer Philip Rosedale von Snow Crash dazu inspiriert wurde und nicht von irgendeiner Idee, schnell Geld zu scheffeln. Er wußte also ungefähr, wie eine virtuelle Welt beschaffen sein muß, damit sie funktioniert.
Heutzutage ringt Second Life aber um Nutzerzahlen, es stagniert um die 50.000-55.000 monatlich aktive Nutzer, und um Relevanz. Wie gesagt, viele glauben immer noch, es sei seit spätestens 2009 weg vom Fenster. Andere haben sich letztes Jahr ungläubig die Augen gerieben, als Second Life seinen 20. Geburtstag feierte. Die würden sich noch mehr die Augen reiben, wenn sie sehen würden, wie Second Life heute aussieht, zumal es gerade ein ganz neues Renderingsystem ausrollt. Mal ganz davon abgesehen, daß Second Life um einiges stabiler ist als typische Neuentwicklungen und das Land sehr viel billiger ist als in den typischen Crypto-Welten.
Aber damit die Leute aufhören zu glauben, daß Mark Zuckerberg die 3-D-Welt erfunden hat, aber nie jemand wirklich eine erfolgreiche 3-D-Welt gestartet hat, hat sich Second Life selbst das Label "Metaverse" angepappt, um gefunden zu werden, falls mal jemand "Metaverse" googlet.
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Fünftens: Bestehendes, Zentralistisches, Kommerzielles, das sich nachträglich damit schmückt. VRChat hat das nicht nötig, das ist ein Selbstgänger. Roblox auch nicht, das hat doppelt soviele monatlich aktive Nutzer wie die Bundesrepublik Deutschland Einwohner. Aber Second Life bezeichnet sich neuerdings als Metaversum.
Doch, Second Life gibt's noch. Nach dem großen Hype 2007/2008 wurde es nicht abgeschaltet. Im Gegenteil, es entwickelt sich sogar stetig weiter. Daß es so populär wurde, liegt auch daran, daß der Gründer Philip Rosedale von Snow Crash dazu inspiriert wurde und nicht von irgendeiner Idee, schnell Geld zu scheffeln. Er wußte also ungefähr, wie eine virtuelle Welt beschaffen sein muß, damit sie funktioniert.
Heutzutage ringt Second Life aber um Nutzerzahlen, es stagniert um die 50.000-55.000 monatlich aktive Nutzer, und um Relevanz. Wie gesagt, viele glauben immer noch, es sei seit spätestens 2009 weg vom Fenster. Andere haben sich letztes Jahr ungläubig die Augen gerieben, als Second Life seinen 20. Geburtstag feierte. Die würden sich noch mehr die Augen reiben, wenn sie sehen würden, wie Second Life heute aussieht, zumal es gerade ein ganz neues Renderingsystem ausrollt. Mal ganz davon abgesehen, daß Second Life um einiges stabiler ist als typische Neuentwicklungen und das Land sehr viel billiger ist als in den typischen Crypto-Welten.
Aber damit die Leute aufhören zu glauben, daß Mark Zuckerberg die 3-D-Welt erfunden hat, aber nie jemand wirklich eine erfolgreiche 3-D-Welt gestartet hat, hat sich Second Life selbst das Label "Metaverse" angepappt, um gefunden zu werden, falls mal jemand "Metaverse" googlet.
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@Katja Diehl
Viertens: die Planungen eines freien, dezentralen, standardisierten Metaverse, an das sich alle möglichen neuen Welten dranhängen können sollen. Darum kümmern sich unter anderem das Metaverse Standards Forum, die OMI Group und die Open Metaverse Foundation. Ich rechne damit, daß auch das krachend scheitern wird.
Das wird auch daran liegen, daß von den Beteiligten niemand Snow Crash gelesen hat und absolut nichts von schon existierenden Welten gelernt wird. Von Second Life (dazu komme ich im fünften Teil) wird nichts Grundsätzliches zum Thema virtuelle Welten gelernt, weil 20% der Leute glauben, das sei 2008/2009 abgeschaltet worden, und die anderen 80% nie davon gehört haben. Und von Vircadia, Overte und vor allem OpenSimulator (dazu komme ich im sechsten Teil) wird nichts zum Thema dezentrale virtuelle Welten gelernt, weil von denen überhaupt niemand je gehört hat.
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#Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #LangerPost #CWLangerPost #Metaverse #Metaversum #VirtuelleWelten #MetaverseStandardsForum #OpenMetaverseInteroperabilityGroup #OMIGroup #OpenMetaverseFoundation -
@Katja Diehl
Viertens: die Planungen eines freien, dezentralen, standardisierten Metaverse, an das sich alle möglichen neuen Welten dranhängen können sollen. Darum kümmern sich unter anderem das Metaverse Standards Forum, die OMI Group und die Open Metaverse Foundation. Ich rechne damit, daß auch das krachend scheitern wird.
Das wird auch daran liegen, daß von den Beteiligten niemand Snow Crash gelesen hat und absolut nichts von schon existierenden Welten gelernt wird. Von Second Life (dazu komme ich im fünften Teil) wird nichts Grundsätzliches zum Thema virtuelle Welten gelernt, weil 20% der Leute glauben, das sei 2008/2009 abgeschaltet worden, und die anderen 80% nie davon gehört haben. Und von Vircadia, Overte und vor allem OpenSimulator (dazu komme ich im sechsten Teil) wird nichts zum Thema dezentrale virtuelle Welten gelernt, weil von denen überhaupt niemand je gehört hat.
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Viertens: die Planungen eines freien, dezentralen, standardisierten Metaverse, an das sich alle möglichen neuen Welten dranhängen können sollen. Darum kümmern sich unter anderem das Metaverse Standards Forum, die OMI Group und die Open Metaverse Foundation. Ich rechne damit, daß auch das krachend scheitern wird.
Das wird auch daran liegen, daß von den Beteiligten niemand Snow Crash gelesen hat und absolut nichts von schon existierenden Welten gelernt wird. Von Second Life (dazu komme ich im fünften Teil) wird nichts Grundsätzliches zum Thema virtuelle Welten gelernt, weil 20% der Leute glauben, das sei 2008/2009 abgeschaltet worden, und die anderen 80% nie davon gehört haben. Und von Vircadia, Overte und vor allem OpenSimulator (dazu komme ich im sechsten Teil) wird nichts zum Thema dezentrale virtuelle Welten gelernt, weil von denen überhaupt niemand je gehört hat.
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Viertens: die Planungen eines freien, dezentralen, standardisierten Metaverse, an das sich alle möglichen neuen Welten dranhängen können sollen. Darum kümmern sich unter anderem das Metaverse Standards Forum, die OMI Group und die Open Metaverse Foundation. Ich rechne damit, daß auch das krachend scheitern wird.
Das wird auch daran liegen, daß von den Beteiligten niemand Snow Crash gelesen hat und absolut nichts von schon existierenden Welten gelernt wird. Von Second Life (dazu komme ich im fünften Teil) wird nichts Grundsätzliches zum Thema virtuelle Welten gelernt, weil 20% der Leute glauben, das sei 2008/2009 abgeschaltet worden, und die anderen 80% nie davon gehört haben. Und von Vircadia, Overte und vor allem OpenSimulator (dazu komme ich im sechsten Teil) wird nichts zum Thema dezentrale virtuelle Welten gelernt, weil von denen überhaupt niemand je gehört hat.
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Viertens: die Planungen eines freien, dezentralen, standardisierten Metaverse, an das sich alle möglichen neuen Welten dranhängen können sollen. Darum kümmern sich unter anderem das Metaverse Standards Forum, die OMI Group und die Open Metaverse Foundation. Ich rechne damit, daß auch das krachend scheitern wird.
Das wird auch daran liegen, daß von den Beteiligten niemand Snow Crash gelesen hat und absolut nichts von schon existierenden Welten gelernt wird. Von Second Life (dazu komme ich im fünften Teil) wird nichts Grundsätzliches zum Thema virtuelle Welten gelernt, weil 20% der Leute glauben, das sei 2008/2009 abgeschaltet worden, und die anderen 80% nie davon gehört haben. Und von Vircadia, Overte und vor allem OpenSimulator (dazu komme ich im sechsten Teil) wird nichts zum Thema dezentrale virtuelle Welten gelernt, weil von denen überhaupt niemand je gehört hat.
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Drittens: die Träume zahlloser Cryptobros vom schnellen Geld. Der Trick geht so: Man plant ein "Metaverse" aus Basis einer Blockchain inklusive einer Kryptowährung. Dann verbreitet man die Propaganda, daß virtuelle 3-D-Welten ohne Blockchains, Kryptowährungen und NFTs technologisch vollkommen unmöglich sind.
Dann verkauft man Besitzurkunden für sauteures virtuelles Land als NFTs, die natürlich nur gegen Kryptowährung erhältlich sind. Für Eigenwerbung nutzt man KI-generierte Bilder hyperfuturistischer Cityscapes, weil man noch gar keine virtuelle Welt zum Vorzeigen hat. Dann erst kümmert man sich vielleicht darum, daß tatsächlich mal eine virtuelle Welt zum Laufen kommt.
Na ja, "Laufen". Nur ein paar sind tatsächlich gestartet, aber alles andere als erfolgreich und alles andere als verläßlich. Decentraland ist ein Paradebeispiel: Es vermarktet sich als "das erste dezentrale Metaverse überhaupt", was Bullshit ist (dazu komme ich im sechsten Teil), und es hat kaum Nutzer, auch weil es sagenhaft verbuggt ist. Viele Projekte gingen sogar durch Kryptocrashes den Bach runter, bevor es irgendwelches Land gab, weil zum einen die Cryptobros und zum anderen ihre Kunden sagenhaft viel Geld verloren haben.
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#Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #LangerPost #CWLangerPost #Metaverse #Metaversum #VirtuelleWelten #Crypto #Cryptobros #Decentraland -
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Drittens: die Träume zahlloser Cryptobros vom schnellen Geld. Der Trick geht so: Man plant ein "Metaverse" aus Basis einer Blockchain inklusive einer Kryptowährung. Dann verbreitet man die Propaganda, daß virtuelle 3-D-Welten ohne Blockchains, Kryptowährungen und NFTs technologisch vollkommen unmöglich sind.
Dann verkauft man Besitzurkunden für sauteures virtuelles Land als NFTs, die natürlich nur gegen Kryptowährung erhältlich sind. Für Eigenwerbung nutzt man KI-generierte Bilder hyperfuturistischer Cityscapes, weil man noch gar keine virtuelle Welt zum Vorzeigen hat. Dann erst kümmert man sich vielleicht darum, daß tatsächlich mal eine virtuelle Welt zum Laufen kommt.
Na ja, "Laufen". Nur ein paar sind tatsächlich gestartet, aber alles andere als erfolgreich und alles andere als verläßlich. Decentraland ist ein Paradebeispiel: Es vermarktet sich als "das erste dezentrale Metaverse überhaupt", was Bullshit ist (dazu komme ich im sechsten Teil), und es hat kaum Nutzer, auch weil es sagenhaft verbuggt ist. Viele Projekte gingen sogar durch Kryptocrashes den Bach runter, bevor es irgendwelches Land gab, weil zum einen die Cryptobros und zum anderen ihre Kunden sagenhaft viel Geld verloren haben.
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Drittens: die Träume zahlloser Cryptobros vom schnellen Geld. Der Trick geht so: Man plant ein "Metaverse" aus Basis einer Blockchain inklusive einer Kryptowährung. Dann verbreitet man die Propaganda, daß virtuelle 3-D-Welten ohne Blockchains, Kryptowährungen und NFTs technologisch vollkommen unmöglich sind.
Dann verkauft man Besitzurkunden für sauteures virtuelles Land als NFTs, die natürlich nur gegen Kryptowährung erhältlich sind. Für Eigenwerbung nutzt man KI-generierte Bilder hyperfuturistischer Cityscapes, weil man noch gar keine virtuelle Welt zum Vorzeigen hat. Dann erst kümmert man sich vielleicht darum, daß tatsächlich mal eine virtuelle Welt zum Laufen kommt.
Na ja, "Laufen". Nur ein paar sind tatsächlich gestartet, aber alles andere als erfolgreich und alles andere als verläßlich. Decentraland ist ein Paradebeispiel: Es vermarktet sich als "das erste dezentrale Metaverse überhaupt", was Bullshit ist (dazu komme ich im sechsten Teil), und es hat kaum Nutzer, auch weil es sagenhaft verbuggt ist. Viele Projekte gingen sogar durch Kryptocrashes den Bach runter, bevor es irgendwelches Land gab, weil zum einen die Cryptobros und zum anderen ihre Kunden sagenhaft viel Geld verloren haben.
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Dann verkauft man Besitzurkunden für sauteures virtuelles Land als NFTs, die natürlich nur gegen Kryptowährung erhältlich sind. Für Eigenwerbung nutzt man KI-generierte Bilder hyperfuturistischer Cityscapes, weil man noch gar keine virtuelle Welt zum Vorzeigen hat. Dann erst kümmert man sich vielleicht darum, daß tatsächlich mal eine virtuelle Welt zum Laufen kommt.
Na ja, "Laufen". Nur ein paar sind tatsächlich gestartet, aber alles andere als erfolgreich und alles andere als verläßlich. Decentraland ist ein Paradebeispiel: Es vermarktet sich als "das erste dezentrale Metaverse überhaupt", was Bullshit ist (dazu komme ich im sechsten Teil), und es hat kaum Nutzer, auch weil es sagenhaft verbuggt ist. Viele Projekte gingen sogar durch Kryptocrashes den Bach runter, bevor es irgendwelches Land gab, weil zum einen die Cryptobros und zum anderen ihre Kunden sagenhaft viel Geld verloren haben.
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Drittens: die Träume zahlloser Cryptobros vom schnellen Geld. Der Trick geht so: Man plant ein "Metaverse" aus Basis einer Blockchain inklusive einer Kryptowährung. Dann verbreitet man die Propaganda, daß virtuelle 3-D-Welten ohne Blockchains, Kryptowährungen und NFTs technologisch vollkommen unmöglich sind.
Dann verkauft man Besitzurkunden für sauteures virtuelles Land als NFTs, die natürlich nur gegen Kryptowährung erhältlich sind. Für Eigenwerbung nutzt man KI-generierte Bilder hyperfuturistischer Cityscapes, weil man noch gar keine virtuelle Welt zum Vorzeigen hat. Dann erst kümmert man sich vielleicht darum, daß tatsächlich mal eine virtuelle Welt zum Laufen kommt.
Na ja, "Laufen". Nur ein paar sind tatsächlich gestartet, aber alles andere als erfolgreich und alles andere als verläßlich. Decentraland ist ein Paradebeispiel: Es vermarktet sich als "das erste dezentrale Metaverse überhaupt", was Bullshit ist (dazu komme ich im sechsten Teil), und es hat kaum Nutzer, auch weil es sagenhaft verbuggt ist. Viele Projekte gingen sogar durch Kryptocrashes den Bach runter, bevor es irgendwelches Land gab, weil zum einen die Cryptobros und zum anderen ihre Kunden sagenhaft viel Geld verloren haben.
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@Katja Diehl
Zweitens: die ganzen proprietären Walled-Garden-Metaverse-Projekte von allen möglichen Mega- und Gigacorporations mit Ausnahme von Meta und Microsoft. Das reicht von Disney bis Siemens. Ein paar setzen dabei auf industrielle Anwendungen. Viele andere glauben aber immer noch daran, daß die Zukunft des Internet und der IT insgesamt in Virtual und Augmented Reality liegt, und wollen da knallhart miteinander konkurrieren.
Nur: Wenn die Leute schon selten mehr als ein, zwei Social Networks und ein, zwei Streaminganbieter nutzen, wie sollen sie dann derart viele voneinander abgegrenzte virtuelle Welten nutzen?
CC: die anderen bisherigen Threadteilnehmer, @Tenkoman, @Kevin Karhan :verified:, @Nowhere!Fast!, @C.Suthorn :prn:, @Jan Kruse
#Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #LangerPost #CWLangerPost #Metaverse #Metaversum #VirtuelleWelten -
@Katja Diehl
Zweitens: die ganzen proprietären Walled-Garden-Metaverse-Projekte von allen möglichen Mega- und Gigacorporations mit Ausnahme von Meta und Microsoft. Das reicht von Disney bis Siemens. Ein paar setzen dabei auf industrielle Anwendungen. Viele andere glauben aber immer noch daran, daß die Zukunft des Internet und der IT insgesamt in Virtual und Augmented Reality liegt, und wollen da knallhart miteinander konkurrieren.
Nur: Wenn die Leute schon selten mehr als ein, zwei Social Networks und ein, zwei Streaminganbieter nutzen, wie sollen sie dann derart viele voneinander abgegrenzte virtuelle Welten nutzen?
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@Katja Diehl
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Nur: Wenn die Leute schon selten mehr als ein, zwei Social Networks und ein, zwei Streaminganbieter nutzen, wie sollen sie dann derart viele voneinander abgegrenzte virtuelle Welten nutzen?
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Nur: Wenn die Leute schon selten mehr als ein, zwei Social Networks und ein, zwei Streaminganbieter nutzen, wie sollen sie dann derart viele voneinander abgegrenzte virtuelle Welten nutzen?
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Zweitens: die ganzen proprietären Walled-Garden-Metaverse-Projekte von allen möglichen Mega- und Gigacorporations mit Ausnahme von Meta und Microsoft. Das reicht von Disney bis Siemens. Ein paar setzen dabei auf industrielle Anwendungen. Viele andere glauben aber immer noch daran, daß die Zukunft des Internet und der IT insgesamt in Virtual und Augmented Reality liegt, und wollen da knallhart miteinander konkurrieren.
Nur: Wenn die Leute schon selten mehr als ein, zwei Social Networks und ein, zwei Streaminganbieter nutzen, wie sollen sie dann derart viele voneinander abgegrenzte virtuelle Welten nutzen?
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#Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #LangerPost #CWLangerPost #Metaverse #Metaversum #VirtuelleWelten -
@Katja Diehl Ah, mein Lieblingsthema. Festhalten, jetzt wird's lang. Sechsteilig und jeweils sehr lang.
Was ist denn eigentlich "das Metaverse"? Da gibt's verschiedene Deutungen und Anwendungen des Begriffs.
Erstens: Horizons. Alias "das Metaverse" alias "Metas Metaverse" alias "Facebooks Metaverse" alias "Zuckerbergs Metaverse". Die meisten Leute glauben, Mark Zuckerberg hat zum einen das Konzept virtueller 3-D-Welten erfunden und zum anderen das Wort "Metaverse" gleich mit. Hat er nicht, das war Neal Stephenson in seinem berühmten Cyberpunk-Roman Snow Crash von 1991.
Horizons ist nur deshalb nicht ganz tot, weil Zuck es gegenüber den Investoren nicht verantworten kann, den Stecker von etwas zu ziehen, was in nicht mal drei Jahren mehr an Entwicklungskosten gekostet hat als Second Life (dazu komme ich im fünften Teil) in fast 21 Jahren insgesamt. (Fun fact: Second Life macht pro Nase und Monat mehr Geld als Facebook.)
Ich glaube ja, die Gründe, warum Horizons so krachend gescheitert ist, reichen von der Cartoon-Grafik, die andere Welten schon vor 15 Jahren besser konnten, bis hin zum Zwang, ein sauteures hauseigenes VR-Headset von Meta (ex Oculus) zu verwenden, weil Horizons auf nichts anderem läuft. Was es bisher an erfolgreichen Welten gab, läuft derweil auf handelsüblichen PCs mit handelsüblichen Displays.
Übrigens: "Metaverse" steht nicht für die Gesamtheit der Meta-Produkte (Facebook, Instagram, WhatsApp, Threads, Horizons).
CC: die anderen bisherigen Threadteilnehmer, @Tenkoman, @Kevin Karhan :verified:, @Nowhere!Fast!, @C.Suthorn :prn:, @Jan Kruse
#Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #LangerPost #CWLangerPost #Metaverse #Metaversum #VirtuelleWelten #Meta #Facebook #MarkZuckerberg #Horizons #HorizonWorlds -
@Katja Diehl Ah, mein Lieblingsthema. Festhalten, jetzt wird's lang. Sechsteilig und jeweils sehr lang.
Was ist denn eigentlich "das Metaverse"? Da gibt's verschiedene Deutungen und Anwendungen des Begriffs.
Erstens: Horizons. Alias "das Metaverse" alias "Metas Metaverse" alias "Facebooks Metaverse" alias "Zuckerbergs Metaverse". Die meisten Leute glauben, Mark Zuckerberg hat zum einen das Konzept virtueller 3-D-Welten erfunden und zum anderen das Wort "Metaverse" gleich mit. Hat er nicht, das war Neal Stephenson in seinem berühmten Cyberpunk-Roman Snow Crash von 1991.
Horizons ist nur deshalb nicht ganz tot, weil Zuck es gegenüber den Investoren nicht verantworten kann, den Stecker von etwas zu ziehen, was in nicht mal drei Jahren mehr an Entwicklungskosten gekostet hat als Second Life (dazu komme ich im fünften Teil) in fast 21 Jahren insgesamt. (Fun fact: Second Life macht pro Nase und Monat mehr Geld als Facebook.)
Ich glaube ja, die Gründe, warum Horizons so krachend gescheitert ist, reichen von der Cartoon-Grafik, die andere Welten schon vor 15 Jahren besser konnten, bis hin zum Zwang, ein sauteures hauseigenes VR-Headset von Meta (ex Oculus) zu verwenden, weil Horizons auf nichts anderem läuft. Was es bisher an erfolgreichen Welten gab, läuft derweil auf handelsüblichen PCs mit handelsüblichen Displays.
Übrigens: "Metaverse" steht nicht für die Gesamtheit der Meta-Produkte (Facebook, Instagram, WhatsApp, Threads, Horizons).
CC: die anderen bisherigen Threadteilnehmer, @Tenkoman, @Kevin Karhan :verified:, @Nowhere!Fast!, @C.Suthorn :prn:, @Jan Kruse
#Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #LangerPost #CWLangerPost #Metaverse #Metaversum #VirtuelleWelten #Meta #Facebook #MarkZuckerberg #Horizons #HorizonWorlds