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#verantwortungslos — Public Fediverse posts

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  1. In #Crans-Montana geht jez das grosse Schachern los.

    Alle sind "bestürzt" und niemand ist "schuld"
    Ein wirklich ehrliches Wort hört man aus dem Kreis der Verantwortlich nicht.

    #lügner
    #rechtsanwälte
    #pfründe
    #feiglinge
    #verantwortungslos

    Persönlich Anmerkung:
    In diesem Zusammenhang denke immer wieder an den
    Text eines Aufklebers
    an der hinteren Stossstange eines LKWs:

    "Don't follow me, I drive to hell"

    weiss auch nicht warum ...

  2. "Die Betriebsphase der geplanten #S1 und des #Lobautunnels beginnt erst 2039.

    Heute weiß man nicht einmal, wie das #Budget 2026 bewältigt werden kann.

    Milliarden für Projekte auszugeben, die nicht qualifiziert begründet werden können, ist alleine deshalb #verantwortungslos."

    "In keinem der Bezirke in #Wien gab es eine Zustimmung zu mehr #Autoverkehr aus anderen Bezirken oder von sonst wo."

    #Österreich #Verkehr #Zukunft

    derstandard.at/story/300000029

  3. Was man heutzutage laut vieler Medien alles nicht mehr machen sollte, um nicht die #FckAfD zu stärken, obwohl man damit letztlich erst recht die #FckAfD stärkt.

    Vorauseilender Gehorsam? Angst? Faschismusphilie?

    #Depol #Merz #ÖRR #Kanzlerwahl #Verantwortungslos ?

  4. Wenn … Dann … die @cdu.de AfD-Positionen übernimmt, stärkt sie das Original. Wer rechts blinkt, macht den Weg frei für echten Faschismus. Was wählen die Unwissenden dann? Nicht die Kopie, sondern das Original. #Brandgefährlich. #Verantwortungslos. #noCDU #noAFD 🖖

  5. Der #koavertrag bleibt auch bezüglich #Inklusion und #Teilhabe #verantwortungslos. Die wenigen Vorhaben stehen alle unter Kostenvorbehalt, werden also nicht kommen. Dazu wieder nichts zur Überarbeitung #BTHG, keine verbindlichen Regelungen zur Barrierefreiheit. Die UN-Behindertenrechtskonvention muss endlich vollumfänglich umgesetzt werden.

  6. #verantwortungslos können wir den #koavertrag von CDU/CSU und SPD nur bezeichnen. Mit Blick auf die speziellen Themen in Ostdeutschland jede Menge Leerstellen. Er ist eine verpasste Chance, endlich den sozialen und wirtschaftlichen Rückstand zwischen Ost und West zu überwinden und die Lebensverhältnisse der Menschen in den neuen Bundesländern nachhaltig zu verbessern. Es ist erschreckend, dass kaum konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung der strukturellen Probleme in Ostdeutschland zu finden sind.

  7. "Jeder Bürger und jede Bürgerin erhält verpflichtend ein Bürgerkonto und eine digitale Identität." Der analoge Mensch wird abgeschaft. Wer digital nicht existiert, erhält auch keine Sozialleistungen mehr. So kann man Obdachlose auch für nichtexistent erklären. #Verantwortungslos

  8. Mit welcher Vehemenz sich #DieLinke #ÖDP und #Volt fast ausschließlich an den #Grünen abarbeiten ist wirklich erstaunlich. In einer Zeit in der es eigentlich Bündnisse bräuchte.

    Man muss sich ja nicht mögen, aber vor einer Wahl sollte schon im Blick haben wo die wahre Gefahr lauert.

    #Verantwortungslos #Selbstgerechtigkeit

  9. Die Postbank bietet ab 2025 keine Postsparbücher bzw. den entsprechenden Service mehr an, wie ich heute am Schalter erfuhr.
    #servicewüstedeutschland #servicetoot #service #Senioren #kritis #postbank #deutschebank #keineLeistung #nullLeidenschaft #verantwortungslos #Gesellschaft gab es nicht bei der Privatisierung klare rechtliche Vorgaben, was weiter angeboten werden mss?

  10. Wenn aber jemand für die Seinigen und besonders für die Hausgenossen nicht sorgt, so hat er den Glauben verleugnet und ist schlechter als ein Ungläubiger.
    Elberfelder 1871 – 1.Timotheus 5,8

    Kümmert sich aber jemand nicht um die Not leidenden Witwen der eigenen Familie, besonders wenn sie im selben Haus wohnen, dann hat ein solcher Mensch den Glauben verleugnet und steht weit unter den Ungläubigen.
    Gute Nachricht Bibel 2018 – 1.Timotheus 5:8

    Wenn jemand für seine Familienangehörigen, vor allem die, die bei ihm im Hause wohnen, nicht treu sorgt, der verleugnet seinen Glauben und ist schlimmer als ein Ungläubiger.
    Bruns 2013 – 1.Tim 5,8

    Sorgt ein Hausvater nicht für seine Hausgenossen -zum Haushalt gehörten auch die Sklaven (Mt 8,5ff.)- und namentlich nicht für seine nächsten Verwandten, so hat er den Glauben verleugnet und ist schlimmer als ein Heide.
    Ludwig Albrecht – 1.Tim 5:8

    Wer einer Familie vorsteht, ist gemäß der Bibel verpflichtet, für seine „Hausgemeinschaft“ zu sorgen (1 Timotheus 5:8). Dennoch ist ihm bewusst, dass die Erwerbstätigkeit den Königreichsinteressen untergeordnet ist (Matthäus 6:33; Römer 11:13). Aus Gottergebenheit ist er mit Nahrung und Kleidung zufrieden und vermeidet so die Sorgen und Fallstricke eines materialistischen Lebensstils (1 Timotheus 6:6-10).
    Gott hingegebene Christen berücksichtigen bei ihrer Berufstätigkeit biblische Grundsätze. Auf ehrliche Weise unseren Lebensunterhalt zu verdienen bedeutet, keine Tätigkeit auszuüben, die gegen das Gesetz Gottes oder das Landesgesetz verstößt (Römer 13:1, 2; 1 Korinther 6:9, 10). Uns sind die Gefahren von schlechtem Umgang bewusst. Als „Soldaten Christi“ beteiligen wir uns nicht an Geschäften, die mit Gottes Maßstäben unvereinbar sind, die ein Zugeständnis in Bezug auf unsere christliche Neutralität erfordern oder die unser Verhältnis zu Jehova gefährden (Jesaja 2:4; 2 Timotheus 2:3, 4). Auch haben wir keine Verbindung zu Gottes religiösem Feind, „Babylon der Großen“ (Offenbarung 18:2, 4; 2 Korinther 6:14-17).

    Organisiert, Jehovas Willen zu tun – 2019

    Paulus schreibt: »Wenn eine Witwe Kinder oder Enkel hat, so sollen diese lernen, zuerst im eigenen Haus fromm zu leben und sich den Eltern dankbar zu erweisen, denn das ist wohlgefällig vor Gott« (V. 4). »Wenn aber jemand die Seinen, besonders seine Hausgenossen, nicht versorgt, hat er den Glauben verleugnet und ist schlimmer als ein Heide« (V. 8).

    Paulus redet hier speziell von solchen Angehörigen, die ebenfalls Christen sind. Sie sollen wissen, dass zum Christsein, zu einem »Gott wohlgefälligen Leben«, zur rechten »Frömmigkeit« »zuerst« (V. 4) gehört, sich im engsten Lebenskreis, »im eigenen Haus«, als Christ zu bewähren. Das schließt unausweichlich auch die Versorgung der alten Eltern ein, nicht im Sinne einer sauren Pflicht, sondern aus »Dankbarkeit«. Das ist gemäß dem vierten Gebot: »Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren …« (2Mose 20,12; zum »Ehren« der Eltern gehört auch ihre liebevolle Versorgung und Pflege im Alter, nachdem sie einst so viel für ihre Kinder getan haben). Über dem Dienst für die Ferneren, der vielleicht eine gewisse Ehre, ja Bewunderung einbringt, darf die Pflicht gegenüber den Nächsten nicht verabsäumt werden, deshalb betont Paulus: »Zuerst im eigenen Haus …« (vgl. auch Mt 15,3-6).

    Ja, wer seine Angehörigen »nicht versorgt, hat den Glauben verleugnet« (V. 8), denn zum Glauben gehört in jedem Fall auch der »Glaubensgehorsam« (Röm 1,5; 16,26). Solch ein Christ verhält sich wie einer, der von Jesus nichts oder nichts mehr wissen will, und das vor den Augen der andern. Wie wir uns mit Worten und Taten zu Jesus bekennen können, so können wir ihn auch mit Worten – wie einst Petrus – oder mit Taten verleugnen.

    »Er ist schlimmer als ein Heide«, fügt Paulus hinzu. Heiden wissen Gottes Willen weitgehend nicht, deshalb trifft sie eine geringere Verantwortung. Diejenigen dagegen, die zur Gemeinde Jesu gehören, wissen Gottes Willen sehr wohl. Und unser Herr spricht: »Der Knecht, der den Willen seines Herrn kennt, hat aber nichts … nach seinem Willen getan, der wird viele Schläge erleiden müssen. Wer ihn aber nicht kennt und getan hat, was Schläge verdient, wird wenig Schläge erleiden. Denn wem viel gegeben ist, bei dem wird man auch viel suchen« (Lk 12,47f.).

    Bei dem allem ist zu bedenken, dass zur »Versorgung der Hausgenossen«, der Angehörigen, nicht nur Geld, Speise, Trank, Bekleidung, Obdach usw. gehört, sondern auch Zuwendung, sich Zeit nehmen für sie, Pflege, Liebe, Tröstung, Fürbitte.

    Gerhard Maier – Edition C

    1 Timotheus 5,8 stellt uns einen in seinem Kontext unerwarteten Ausdruck vor: „den Glauben verleugnen“. Welchen Grund gibt es dafür? Man hat sich nicht um seine Familie und insbesondere seine Eltern gekümmert. Damit wird der christliche Glaube in Frage gestellt, da der Glaube dazu aufruft, zunächst in Bezug auf das eigene Haus Gottseligkeit zu üben. Wir tun dies, indem wir unseren Eltern die Fürsorge erweisen, die wir selber von ihnen genossen haben. Welch einen Gegensatz stellt das zu den so unheilvollen Ideen der heutigen Zeit dar, in der es heißt, dass die Kinder, die nicht verlangt hätten, geboren zu werden, überhaupt keine Verpflichtung in Bezug auf ihre Eltern besäßen. Diese Gedanken sind in vollständigem Widerspruch zu dem Wort dessen, der in seiner Gnade gläubigen Eltern gerne Kinder anvertraut, damit sie diese für den Herrn Jesus aufziehen (nicht von selbst „wachsen lassen“!) und sie auf den Weg des Glaubens führen.
    Die Kinder ihrerseits sind zur Dankbarkeit gegen ihre Eltern aufgerufen, ganz besonders, wenn Witwenstand, Krankheiten und das Alter diese abhängig von der Pflege gemacht haben. „Ehre deinen Vater und deine Mutter, … damit es dir wohl ergehe“, lesen wir in Epheser 6,2.3. Es ist vollkommen nach den Gedanken Gottes, dass der Mann mit der Hochzeit „den Vater und die Mutter verlässt und seiner Frau anhangt“ (Eph 5,31). Damit bildet sich eine neue Familie, für die der Ehemann in erster Linie die Verantwortung trägt, sie zu nähren und zu pflegen. Dies aber verhindert in keiner Weise die Zuneigung und die Dankbarkeit gegenüber denjenigen, die uns während unserer Jugendzeit aufgezogen und genährt haben.

    Georges André – Timotheus – Diener Jesu Christi

    „Dies“ bringt uns die Anweisungen der Verse 3-4 bezüglich der beiden Klassen von Witwen in Erinnerung, mit der eingefügten Seitenbemerkung im Blick auf eine andere Klasse in Vers 6. Die Wiederholung des Wortes „gebiete“ (parangello , siehe bei 1,4 und 4,11) erinnert Timotheus daran, daß es bei diesen Dingen nicht nur um persönliche Anweisung für ihn ging, sondern um Weitergabe an die ganze Versammlung. Der Zweck ist, daß „sie“, nicht nur die Witwen, sondern alle Gläubigen in der Versammlung, „unsträflich“ seien. Dieses letztere Wort wurde im Hinblick auf den „Aufseher“ (siehe 3,2) gebraucht. Es wird in bezug auf Timotheus selbst in 6,14 („unsträflich“) verwendet werden. In dem Fall hier muß dafür Sorge getragen werden, daß keine kritisch eingestellte Person die Gelegenheit hat, den Gläubigen in der Versammlung hartherzige Gleichgültigkeit gegenüber der Not bedürftiger und finanziell schwacher Verwandten vorzuwerfen.
    Ein solcher Grund für Vorwürfe wäre vorhanden, wenn ein Gläubiger keine materielle Unterstützung für „die Seinigen“ aufbringen würde. Dieser Ausdruck umfaßt seine eigenen Verwandten. „Besonders“ betont, daß das, was eine Verpflichtung gegenüber Verwandten im allgemeinen ist, eine umso schwerwiegendere Verantwortung gegenüber denen wird, die die eigenen „Hausgenossen“ sind. Ganz deutlich geht es bei dem ersten Ausdruck um einen weiteren Kreis von Verwandten und beim zweiten um den engeren Kreis der unmittelbaren Familie.
    Das Zeitwort „sorgen“ (pronveo) bedeutet etwas vorhersehen, vorausdenken (siehe das gleiche Zeitwort in Römer 12,17; 2.Kor. 8,24) und zeigt, daß aus Voraussicht eine Not vorhergesehen wird und dafür Vorsorge getroffen wird. Während es dem Zusammenhang nach um Kinder und Enkelkinder geht, die für Eltern und Verwandte Vorsorge treffen, macht die weiter gefaßte Aussage, „wenn aber jemand“ es allgemein genug, um auch jene Vorsorge einzuschließen, die von Eltern für ihre Kinder verlangt wird.
    Ein Versagen in diesem sehr praktischen Aspekt christlicher Lebensführung ist keine Kleinigkeit. Es ist nämlich in Wirklichkeit eine Verleugnung des Glauben. „Der Glaube“ umfaßt hier die Gesamtheit dessen, was geglaubt wird. Eine solche Handlung streicht also in der Praxis durch, löscht aus, verleugnet, was fleißig mit den Lippen bekannt worden ist (das gleiche Wort „verleugnen“ wird in 2.Tim. 3,5 im Blick auf Gottseligkeit verwandt „deren Kraft aber verleugnen“). Der Glaube an Christus ist weit davon entfernt, die natürlichen Verpflichtungen im Familienleben zu schwächen, sondern macht sie stärker, klarer und anspruchsvoller. So ist also „der Glaube“ nicht einfach eine Summe theologischer Auffassungen, sondern er schließt praktische Erfüllung dessen ein, was diese Lehren darlegen. Ein Mangel an solcher Fürsorge und solcher Voraussicht ist eine klare Verletzung der von Christus gegebenen Lehre, z. B. in Mk. 9,9-13. Erstens verleugnet ein solches Verhalten ganz offensichtlich „den Glauben“, die Gesamtheit der Lehre, die in den Augen der Welt jemanden zu einem Gläubigen macht. Zweitens macht sie den einzelnen schlimmer als einen „Ungläubigen“. Das Wort apistos bedeutet einfach „einer, der Gott nicht glaubt“. Das Wort „schlechter“ ist Eheiren, das als Steigerungsform von Pakos („schlecht, böse“) verwendet wird. Ein Christ, der so handelt, ist in doppelter Hinsicht schlimmer als ein Mensch, der überhaupt nicht vorgibt, Gott zu glauben. Erstens ist es schlimmer, die Zustimmung zu einer Gesamtheit von Lehre zu bekennen und dann in offensichtlicher Weise eine Grundvoraussetzung dieser Lehre zu verleugnen, als überhaupt keinen solchen Anspruch zu stellen. Ein solcher Mensch zeigt sich dadurch als unehrlich, oder unaufrichtig, oder beides. Zweitens, tut mancher Ungläubige, der die Pflichten familiärer Verantwortlichkeit deutlich erkennt das, was der Gläubige der die volle Offenbarung der Gnade hat, nicht tut.
    Der scharfe Ton dieses Tadels deutet an, daß einige dieser rücksichtslosen und verantwortungslosen Personen in der Versammlung in Ephesus bereits sichtbar waren. Man muß fürchten, das diese Art praktischen Unglaubens auch heute noch vorhanden ist und den Tadel des Apostels verdient.

    Benedikt Peters – Was die Bibel lehrt

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es für den Gläubigen ein angemessenes Gleichgewicht gibt, ein Sparkonto, eine Lebensversicherung und eine Altersvorsorge zu haben, ohne den Glauben an den Herrn zu verlieren. In der Tat ist es ein Beweis für den Glauben an Ihn und den Glauben an Jeshuas Lehre, wie man sich auf die kommenden Tage vorbereitet. Der Gläubige sollte planen, aber niemals Geld horten, so dass er infolgedessen nie für das Werk des Herrn gibt. Er sollte immer sensibel für das Werk Gottes sein und es unterstützen. Andererseits wird den Gläubigen nie gesagt, dass sie alles weggeben sollen, damit ihre Familien hungern müssen. Die Bibel lehrt klar, dass ein Gläubiger, der seine eigene Familie im materiellen und physischen Bereich nicht versorgt, wie ein Ungläubiger behandelt und als schlechter angesehen werden soll (1 Timotheus 5,8).

    Arnold Fruchtenbaum – Jeschua – Das Leben des Messias aus einer messianisch-jüdischen Perspektive

    https://blog.thomas-pape.de/2024/10/13/wenn-jemand-fuer-seine-familienangehoerigen/

    #Bibel #Glaube #Glauben #Verantwortungslos

  11. Kommentar: Das #verantwortungslos'e #Schweigen der #Hersteller muss ein Ende haben

    "Wenn eine #Sicherheitslücke aktiv ausgenutzt wird, braucht man Zusatz-Informationen. Jürgen Schmidt von heise security sieht da die Hersteller in der Pflicht."

    heise.de/meinung/Kommentar-Das

  12. @earlybird445 Verantwortung? Pfffff... Das ist wie Rettungskräfte anpöbeln, die einem die Sicht beim Gaffen verbieten und den deutschen Michel zwingen, eine Rettungsgasse zu bilden...
    Nur um dann "FrIeDeN, FrEiHeIt, KeInE DiKtAtUr" zu gröhlen. 🤦🏻‍♂️

    #ArmesDeutschland
    #Verantwortungslos

  13. @polenz_r
    Die #CDU konnte in 16 Jahren auch keinen @Klimaschutz. Ich halte es daher für nicht zielführend, ja geradezu #verantwortungslos, hier mit dem Finger auf die 🚦zu zeigen.

  14. Den Geist löschet nicht aus; (O. unterdrücket, dämpfet nicht) Weissagungen verachtet nicht; prüfet aber alles, das Gute haltet fest. Von aller Art des Bösen haltet euch fern.
    Elberfelder 1871 – 1. Thessalonicher 5,19–22

    Den (heiligen) Geist laßt in euch nicht erlöschen (= unterdrückt oder dämpft nicht); prophetische Reden (vgl. Röm 12,6) verachtet nicht. Prüfet alles, behaltet das Gute; meidet das Böse in jeder Gestalt!
    Menge 2003 – 1.Thessalonich 5:19–22

    Löscht das Feuer des Geistes nicht aus. Verachtet Prophezeiungen nicht. Prüft alles. Haltet am Guten fest. Meidet jede Art Schlechtigkeit.
    neue Welt Übersetzung – 2018 – 1Thessalonicher 5:19–22

    Wie kann der heilige Geist in der Versammlung/Gemeinde wirken? Das scheint das Thema zu sein – aber da die meisten gern „Bibelmikado“ spielen, greifen sie den Vers heraus „prüft alles – das Gute behaltet!“.
    Also werden wir uns heute einmal nur darauf konzentrieren.
    Paulus sagt also: wenn der heilige Geist nicht behindert wird, müssen wir trotzdem das gesagte/gehörte überprüfen! Und was dann folgt (und meist weggelassen wird) – das Böse meidet!

    Gewöhnlich gehen solche, die debattieren wollen, mehr darauf aus, Aufmerksamkeit zu gewinnen für ihre Ansichten und dafür Propaganda zu machen, als die Wahrheit darzulegen. Von Personen, die einer Debatte zuhören, wird nicht notwendigerweise der Wahrheit als Siegerin geklatscht. Volksmengen handeln nicht immer nach Vernunft. Sie lassen sich durch bombastische Redekunst und auffallende Beredsamkeit hinreißen, die mehr an die Gefühle als an die Vernunft appellieren. In einer Debatte wird ebensoviel Irrtum wie Wahrheit vorgebracht, und wenn an Gefühle und persönliche Vorurteile appelliert wird, mögen die endgültigen Schlußfolgerungen vieler Hörer oft dem Irrtum den Vorzug geben. In der gespannten Atmosphäre einer Debatte werden Vernunft und Logik häufig außer acht gelassen, ausgenommen von jemandem, der den Geist Jehovas besitzt. Ein gesetzlich oder juristisch geschulter Sinn kann Gefühl von Tatsachen unterscheiden und etwas richtig einschätzen, aber Zuhörerschaften sind im allgemeinen nicht so objektiv. Eine ruhigere Atmosphäre ist für unvoreingenommenes Denken erforderlich. Jede Seite denkt im allgemeinen, sie habe gewonnen, und oft finden solche, die neutral oder unentschieden waren, daß sie nach der Debatte noch verwirrter sind.
    Um festzustellen, ob eine Lehre schriftgemäß sei oder nicht, müssen wir zur Bibel greifen und ruhig all die Texte erwägen, die sich auf den fraglichen Punkt beziehen. Der ideale Ort, dies zu tun, ist in einer Privatwohnung, wenn die zwei oder paar Personen, die in Frage kommen, mit geöffneten Bibeln um den Tisch sitzen und leidenschaftslos die Beweise erwägen, um sich zu ‚vergewissern über alle Dinge und an dem festzuhalten, was recht ist‘. (1 Thessalonicher 5:21, NW) Wer über eine Lehre im Zweifel ist, der kann einen Pfarrer von der Religion, die sie vertritt, in sein Haus kommen lassen, um sie zu besprechen. Am nächsten Abend kann er einen Prediger von einer Gruppe kommen lassen, die sagt, sie sei falsch. Oder vielleicht mag er sogar den Wunsch haben, daß von jeder Gruppe ein Prediger am selben Abend komme, und er kann Fragen stellen und die Diskussion anhören. Auf diese Weise ist es wahrscheinlicher, daß der wahren wie auch der falschen Ansicht ruhige, sorgfältige Aufmerksamkeit geschenkt werde. Aufrichtige Personen, die die Wahrheit ehrlich suchen, werden den Vorteil erkennen, den diese Methode hat, während jene, die sich mehr für aufregende Streitgespräche interessieren und Propaganda für ihre Sache in der Öffentlichkeit machen wollen, die rednerische, gefühlsmäßige Debatte anpreisen.

    Der Wachtturm 15.Oktober 1954

    Über einige andere Personen, die aufrichtig ihre Religion ausübten, schrieb Paulus: „Ich bezeuge ihnen, daß sie Eifer für Gott haben, aber nicht gemäß genauer Erkenntnis.“ Die Folge davon war, daß sie ‘sich der Gerechtigkeit Gottes nicht unterwarfen’ (Römer 10:2, 3). Aufrichtigkeit und Güte sind zwar wichtige Eigenschaften, aber sie allein bewirken nicht, daß der Glaube, den man ausübt, Gott wohlgefällig ist. Man kann trotz aller Aufrichtigkeit im Irrtum sein.Was ist denn erforderlich? Jesus sagte: „Gott ist ein GEIST, und die ihn anbeten, müssen ihn mit Geist und Wahrheit anbeten“ (Johannes 4:24). Die Anbetung, die Gott wohlgefällig ist, darf sich nicht nur auf eine aufrichtige, ehrfürchtige Einstellung oder auf einen solchen „Geist“ beschränken. Sie muß auch in Übereinstimmung sein mit der „Wahrheit“, die Gott in seinem Wort geoffenbart hat. In Gottes Augen hat jeder Mensch die Pflicht, das, was er glaubt, im Lichte der biblischen Wahrheit zu prüfen. Und was sollte er tun, wenn eine solche Prüfung ergibt, daß seine Religion mit der Bibel nicht übereinstimmt? Nun, wie verhielten sich Abraham, Ruth, Petrus, Paulus und andere treue Diener Jehovas gegenüber der Religion, die sie früher gepflegt hatten? Denke an das Gebot Gottes, das wir in 1 Thessalonicher 5:21 finden: „Vergewissert euch aller Dinge; haltet an dem fest, was vortrefflich ist.“Das bedeutet, daß man sich von dem, was verkehrt ist, abwenden muß. In Offenbarung 18:4 wird in bezug auf das Weltreich der falschen Religion, „Babylon die Große“, geboten: „Geht aus ihr hinaus, mein Volk, wenn ihr nicht mit ihr teilhaben wollt an ihren Sünden und wenn ihr nicht einen Teil ihrer Plagen empfangen wollt.“„Was würden meine Angehörigen, meine Freunde und meine Nachbarn über mich denken, wenn ich meinen Glauben wechselte?“ mag jemand sagen. Wie denkst du darüber? Ist es vernünftig, Menschen zu gefallen zu suchen, anstatt Gott zu gehorchen? Die Bibel sagt: „Vor Menschen zu zittern ist das, was eine Schlinge legt, wer aber auf Jehova vertraut, wird beschützt werden“ (Sprüche 29:25).

    Erwachet! 8.Februar 1974

    Die Trübsal in Thessalonich war anscheinend so furchtbar geworden, dass einige Christen sich fragten, ob der Tag des Herrn schon begonnen hatte (2 Thess 2,2). Wie kamen die Thessalonicher auf diese falsche Idee? Paulus war nicht sicher, aber er schlug in 2 Thess 2,2 drei mögliche Ursachen vor:
    (1) Vielleicht durch einen [bösen] Geist (dia pneumatos).
    (2) Vielleicht durch eine Rede (dia logou), die eine verkehrte Auslegung der Schrift oder andere falsche Informationen beinhaltet.
    (3) Vielleicht durch einen betrügerischen Brief (dia epistoles), als ob Paulus oder ein anderer anerkannter Leiter ihn gesandt hätte.
    „Der Versucher“ (1 Thess 3,5) hat viele Methoden, Gottes Volk in Verwirrung zu bringen. Er verwendet beides, sowohl Verfolgung als auch Verfälschung, um Gemeinden und einzelne Christen anzugreifen. Deshalb schrieb Paulus in 1 Thess 5,21: „Prüfet aber alles, und das Gute behaltet.“
    Eine Auswirkung der Ansicht, dass der Tag des Herrn schon angefangen habe, war, dass einige aufhörten zu arbeiten (2 Thess 3,6-12). Vielleicht dachten sie, dass Jesus bald wiederkommen muss, wenn der Tag des Herrn schon da war. Und wenn Jesus bald wiederkommt, warum sollte man weiter arbeiten? Für andere war die Situation verwirrend, weil sie verstanden hatten, dass sie am Tag des Herrn gerettet werden sollten und nicht leiden müssten (1 Thess 1,10).

    ERF – Bibelkunde NT – II

    Prüfen der Prophetie ist etwas anderes als Geisterunterscheiden. Während es beim Letzteren um falschen oder Heiligen Geist geht, handelt es sich hier um Prüfung der Botschaft von Christen, die den Geist Gottes haben. Wenn die Bibel von Prüfung der prophetischen Äußerungen redet, geht sie davon aus, dass die Prophetie im Rahmen der Gemeinde geschehen ist. Dort gehört sie ja grundsätzlich hin, wie könnte sie sonst die Gemeinde erbauen! In der Regel sind die Propheten auch Glieder der Gemeinde und als geistliche Persönlichkeiten bekannt. Prophetie im intimen Kreis muss schon durch die Teilnehmer selbst geprüft werden oder muss den Verantwortlichen der Gemeinde zur Prüfung vorgelegt werden. Bei einem unbekannten, gemeindefremden Propheten ist Prüfung besonders nötig.
    Die Gabe der Prophetie bedarf sowohl der Wertschätzung wie auch der Prüfung. Die Prüfung soll nicht nur zwischen echter und falscher Inspiration unterscheiden, sondern auch zwischen Gutem und menschlichem Beiwerk. Das lesen wir in 1Thess 5,19–20: „Den Geist löscht nicht aus. Prophetisches Reden verachtet nicht. Prüfet aber alles, das Gute haltet fest.“ Das Prüfen der Prophetie ist zunächst einmal ganz positiv gemeint. Die Weissagung soll geprüft werden, um aus ihr das Positive, das Wichtige, festzuhalten. Das Hauptanliegen der Prüfung ist ein Dienst der Förderung, eine Hilfe zur besseren Entfaltung der Geistesgabe.

    Geistesgaben in Lehre und Praxis – Der Umgang mit den Charismen des heiligen Geistes

    Mit diesen Feststellungen geraten wir allerdings in die Schußlinie von Thiedes Argumentation mit dem aus dem Zusammenhang herausgerissenen Teil des Verses 1 Thess 5,21: „Prüfet aber alles und das Gute behaltet“. Diese Argumentation gehört jedoch in den Bereich der Verführung und ist Mißbrauch von Gottes Wort.
    Der von Thiede weggelassene Anfang des Verses lautet: „Weissagung verachtet nicht.“ Dementsprechend ist es nicht erlaubt, die Fortsetzung auf alles Beliebige zu beziehen, um dadurch zum Ersten einen Freibrief auszustellen, sich damit nach Belieben zu befassen und zum Zweiten von vornherein vorauszusetzen, daß dabei etwas Gutes gefunden werden kann. Das Gute, das nach 1 Thess 5,21 behalten werden soll, ist allein die in geistlicher Prüfung als echt erkannte Weissagung. Auch wenn damit zu rechnen ist, daß nicht jede Weissagung ganz durch den Heiligen Geist gewirkt ist, sollen deshalb die Weissagungen nicht insgesamt verachtet werden, sondern sind geistlich zu prüfen. Carsten Peter Thiede benutzt jedoch den Versteil, um dadurch nicht nur gegen Vorurteile nichtchristlicher Literaturwissenschaftler zu argumentieren, sondern in eins damit auch Brüder und Schwestern ins Unrecht zu setzen, welche die Gefahren des Umgangs mit nichtchristlicher Literatur noch erkennen.

    Linnemann – Wissenschaft oder Meinung? Anfragen und Alternativen

    »Prüft« ist dokimazete. Imperativ Präsens von dokimazô, »versuchen, prüfen, testen, mit dem Ziel einer Urteilsbildung« (Vgl. 2,3; 3,5).
    Es bedeutet also »etwas auf den Prüfstand stellen zum Zweck einer Billigung«. Dies ist anscheinend ein eindeutiger Hinweis auf den vorhergehenden Vers. Der Gläubige darf nicht blauäugig und leichtgläubig sein. Zu jeder Zeit gab es Verführer und falsche Propheten. Während es wahr ist, daß bestimmte Glieder des Leibes Christi die besondere Gabe der Geisterunterscheidung haben (1.Kor 12,10), so haben doch alle, in denen der Heilige Geist wohnt, eine Salbung von dem Heiligen (1.Joh 2,20-27), die sie befähigt, bei jeder Belehrung zu erkennen, was echt ist und was falsch. Johannes fordert uns auf, die Geister zu prüfen, ob sie aus Gott sind, denn viele falsche Propheten sind in die Welt ausgegangen. Sein Prüfstein ist die Person Christi: »Jeder Geist, der Jesus Christus im Fleisch gekommen bekennt, ist aus Gott. Seine wahre Gottheit und sündlose Menschheit müssen anerkannt werden. Ein Standardtest für jede Lehre ist: »Zum Gesetz und zum Zeugnis! Wenn sie nicht nach diesem Wort sprechen, so gibt es für sie keine Morgenröte« (Jes 8,20). Da wir die vollständige Offenbarung Gottes besitzen, wörtlich inspiriert und autoritativ, müssen wir jede Lehre und Praxis ablehnen, die dem Wort Gottes widerspricht. Nach dem Prüfen muß das, was als gut und in Übereinstimmung mit dem geoffenbarten Wort erkannt wurde, hartnäckig festgehalten werden. »Das Gute« ( to kalon ) ist das Echte im Gegensatz zur Fälschung. »Die Spreu muß vom Weizen getrennt werden« (Findlay).
    22 »Haltet euch fern« kommt von apechô, »jemand ab-, fern-, zurückhalten«. Wenn es im Medium gebraucht wird, wie hier, dann bedeutet es »sich selbst von etwas fernhalten«. Die Thessalonicher sollten sich so weit wie möglich fernhalten von jeglicher sichtbaren äußeren Form, in der sich das Böse zeigte. »Böse« ist ponêros, was sich auf »Böses« in aktivem Gegensatz zu allem, was gut ist, das, was verderbenbringend ist« bezieht. Es wird auf Satan (Mt 5,37) und auf Dämonen (Lk 7,21) angewandt. »Vers 22 formuliert und die negative Umkehrung von V. 21 und erweitert das Prinzip zum Einschluß aller Lebensbereiche. Jeder Anschein und jede sichtbare Form des Bösen, sollte vom Christen vermieden werden« (Ryrie, S. 82). Böses kann sich in vielen verschiedenen und oft heimtückischen Formen offenbaren. Eine der schlimmsten ist falsche Lehre, die auf attraktive Weise präsentiert wird. Der Gläubige sollte sein Zeugnis niemals kompromittieren, indem er auf eine religiöse Gemeinschaft hört oder sie gar mit seiner Gegenwart beehrt, die Lehren vertritt, die erwiesenermaßen der Person Christi abträglich oder dem geoffenbarten Wort entgegengesetzt sind.

    Benedikt Peters – Was die Bibel lehrt

    Keineswegs aber bejaht er die prophetische Rede, wie auch andere Geistesäußerungen, bereits aufgrund ihrer übernatürlichen Vermittlung. Nicht die Form – und mag diese noch so beeindruckend sein – ist Ausweis der Wahrheit, sondern allein ihr Inhalt. Von ihm aber gilt: »Prüft alles!« Maßstab für die Prüfung ist die »Übereinstimmung (Analogie) mit dem Glauben« (Röm 12,2), d.h. das Bekenntnis »Herr ist Jesus!« (1. Kor 12,3). Entscheidendes Kriterium aller Rede im Bereich der Gemeinde ist, ob in ihr das »Wort vom Kreuz« (1. Kor 1,18; 2,2) im Mittelpunkt steht, ob daher auch zum Glauben an diesen Jesus Christus aufgerufen wird, ob sein Geist die Glaubenden erfüllt. Dort, wo die Übermacht der Geistesäußerungen den einzelnen oder die Gemeinde von diesem Evangelium fortreißt, besteht die Gefahr der Verführung zu einem anderen Jesus, Geist und Evangelium (2. Kor 11,4). Daher ist alles an diesem Wort zu prüfen und »das Gute«, das die Gemeinde im Evangelium von Jesus Christus bereits kennengelernt hat, festzuhalten.

    Die Gemeinde darf das, was den Test nicht besteht und damit nicht zur Auferbauung dient, in ihrer Mitte nicht dulden. In jeder Gestalt ist das Böse zu meiden: »Haltet euch fern von allem Schein des Bösen!« Im Zusammenhang unseres Textes bezieht sich diese Aufforderung konkret auf den Umgang mit den Geistphänomenen.
    Damit hat Paulus den Rahmen für die sachgemäße Einordnung dieses Bereichs in die Gesamtheit des Christenlebens abgesteckt:
    Im Heiligen Geist ist der Glaubende mit Jesus Christus verbunden; daher kann er in jeder Lage Freude, Lob und Dank gegenüber seinem Gott zum Ausdruck bringen (vgl. Kol 3,16). Das Wirken und die Gaben dieses Geistes dürfen in keiner Weise unterdrückt werden. Angesichts der Möglichkeit der Verführung kann jedoch keine Geistesäußerung als solche bereits angenommen werden. Vielmehr ist zuvor alles zu prüfen. Allein dadurch ist gewährleistet, daß nicht ein anderer, sondern allein Jesus Christus Grund, Mitte und Ziel seiner Gemeinde bleibt. Denn nur er vermag sie zu retten. Abseits vom Glauben an ihn findet sich allein das Böse; dieses aber ist in jeder Art, eben auch in der pneumatischen, zu meiden.

    Edition C

    Wenn wir die Prüfungen von Jesus im Hinterkopf haben, dann werden wir verstehen, dass der Teufel gern Verse aus dem Zusammenhang reißt, um gläubige Christen von Jehovah wegzuziehen!
    Ein Vers hier, ein Vers da, aus dem Zusammenhang gerissen – „sollte Gott wirklich gesagt haben?“
    Und dann brauchen „wir ja nur zu schauen“ – wie war es mit den anderen Aussagen dieses „Propheten“?? Hat der „Prophet“ schon öfter geirrt? Stimmen seine Angaben mit der gesamten Bibel überein? Hat sich die Gruppe um den Propheten schon öfter geiirt – dann gilt 5.Mose 28:22!
    dazu passt: kann der Prophet irren? und sollte Gott wirklich gesagt haben?

    #bibel #glaube #glauben #gott #jehova #jesus #verantwortungslos

    https://blog.thomas-pape.de/2023/09/03/pruefet-alles/

  15. CN: DIESE VERDAMMTEN RADFAHRER!!1elf!

    Zwei Beobachtungen von heute morgen:

    1️⃣ Stehe an roter Ampel quer zur Hauptstraße. Hauptstraße bekommt gelb. Höre um die Ecke einen Motor aufheulen. Ein grauer Transporter schießt bei sicher kirschgelb über die Abbiegerspur geradeaus über die Kreuzung.
    Der Transporter trägt ein Warnzeichen zum Transport radioaktiver Stoffe min Klasse 2 (weil mit gelbem Dreieck) und eine, allerdings unbelegte Gefahrenstofftafel.
    Beruhigend, dass wir unser Gefahrgut solchen Fahrern anvertrauen.

    2️⃣ Keine 50m weiter fahre ich durch eine Engstelle neben geparkten Fahrzeugen. Der entgegenkommende Transporter könnte einfach an der Kreuzung vor mir 10 Sekunden warten. Macht er aber natürlich nicht. Stattdessen setzt er mit vollem Tempo auf den Bürgersteig und brettert an mir vorbei. An meinem Rad hängt hinten übrigens ein Kinderanhänger. Es ist also davon auszugehen, dass ich aufgrund der Breite meines Gefährtes Schuld daran habe, indem ich den Fahrer sozusagen zum Gehwegfahren genötigt habe (soll heißen: ohne Anhänger wäre er einfach so auf der engen Fahrbahn an mir vorbei gebrettert).

    Es sind solche Erlebnisse wegen derer ich kein Verständnis für Autofahrer habe, die ihren Führerschein verlieren. Die Hürden dafür sind ganz offensichtlich wirklich, wirklich hoch.

    Ach, und falls jetzt jemand denkt: ABER DIESE VERDAMMTEN RADFAHRER!!!1elf!

    1.) Habe ich noch keinen Gefahrstofftransport auf dem Lastenrad gesehen (wär ja mal was).
    2.) Habe ich entsprechend auch noch keinen Lastenrad-Gefahrguttransporter über eine rote Ampel brettern sehen
    3.) Macht's einen Unterschied, ob ich mit einem Fahrrad jemanden auf dem Gehweg umniete oder mit einem Transporter.

    Auto ≠ Fahrrad

    #MotorisierteGewalt #Verantwortungslos #VisionZeroRücksicht #Verkehrtwende #Carrogance #Unordnungsamt #Autozei

  16. @tagesschau

    Die #CSU, #CDU, #FDP, #AFD und #Springerpresse im Chor:

    "Blackout, Blackout... Ohne Atomstrom droht der #BLACKOUT.... AAAAAAHHHHH....

    DiE GrÜnEn bRiNGeN uNs aLLe um...
    [...] ähm... 'um den Wohlstand all unserer #Lobbyknechte' sollte das noch heißen. Sorry da war das Bild-Interview schon vorbei und wir stellen grundsätzlich nichts Richtig... denn wir sind #verantwortungslos, wie die Medien, die wir für unseren #Populismus einspannen!"

    #MedialeVerantwortung
    #Rechtsruck

  17. Abgesehen davon, dass Anpfloghaltung bei Schafen seit Jahren Tierschutz-rechtlich verboten ist, gibt es mehrere Sichtungen von durchziehenden Wölfen in den letzten Monaten in der Gegend. Die Schafe sind auf einem kleinen Grünstreifen zwischen einem Wald und Rapsfeldern angepflogt. Wenn ein #Wolf die entdeckt, sind sie ein gefundenes fressen. 🙁
    #Mittelsachsen #verantwortungslos

  18. dbfk.de/de/presse/meldungen/20

    Berufsverband zu skanalösem Beschluss der Landesregierung NRW:

    „Das ist #verantwortungslos , sowohl den unzureichend Ausgebildeten als auch den Pflegebedürftigen gegenüber!

    Wir lehnen das ab und laden den für #NRW verantwortlichen #Gesundheitsminister #Laumann ein, mit uns zusammen wirklich zielführende neue Wege in die Pflege zu entwickeln, ohne sie zu #deprofessionalisieren.“

    #Pflege #Altenpflege #Ausbildung

  19. Meine Güte. Man kann ja Argumente gegen das #9€Ticket haben. Aber #KamelleForderung und #verantwortungslos ?! Gleichzeitig Dienstwagenprivileg verteidigen…? #ComeOn
    ---
    RT @carina_konrad
    Das #9EuroTicket zu verlängern, wäre nicht nur unbezahlbar, sondern auch unsozial, vor allem gegenüber den Menschen ohne Zugang zum ÖPNV. Deutschland steht vor gigantischen Herausforderungen, da sind Kamelle Forderungen keine Lösung, sondern verantwo…
    twitter.com/carina_konrad/stat

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