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#urnenfriedhof — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #urnenfriedhof, aggregated by home.social.

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  1. Wer heute durch den Grünzug an der Ruheplatzstraße läuft, hört zuerst das Rascheln der Bäume. Breite Sichtachsen öffnen den Blick zwischen alten Baumriesen hindurch, neue Wege führen durch frisch angelegte Wiesenflächen, Kinder spielen an Tischtennisplatten und Sitzmauern, während nur wenige Meter weiter die stille Atmosphäre des Urnenfriedhofs beginnt. Es ist ein Ort geworden, an dem man plötzlich stehen bleibt – obwohl hier viele früher eher schneller gegangen sind.

    […]

    https://weddingweiser.de/der-wedding-bekommt-einen-neuen-gruenen-platz/
  2. Eines der am besten "versteckten" und trotz alljährlicher Medienpräsenz unbekanntesten Denkmäler des Wedding befindet sich in der Mitte eines Friedhofs. Es mahnt an die Opfer eines Aufstands, der gar nicht unmittelbar im Wedding stattgefunden hat. Aber dennoch hat der Stadtteil etwas damit zu tun.

    […]

    https://weddingweiser.de/was-der-17-juni-1953-mit-dem-wedding-zu-tun-hat/

  3. Die Friedhofsgärtnerin hat auf dem #Urnenfriedhof #Kiel wieder einen Weihnachtsbaum für die Lebenden und die Toten aufgestellt. Ich mag es, dass der Nachbarbaum auch etwas Schmuck bekommen hat, so als wäre Weihnachten etwas Ansteckendes. 😅
    (Funfact: Eine Kugel hängt das ganze Jahr dort oben. Als Erinnerung oder Omen.)

  4. Möchte man des Weddings Kern und Wesen ergründen, so begegnet man auf seiner Reise zu den historischen Quellen unweigerlich zwei Dingen. Zum einen dem Mythos des roten Weddings sowie zum anderen dem Weddinger  Mundartdichter Jonny Liesegang. Von letzterem, fast vergessenen Musensohn des Weddings handelt dieser Artikel.

    »Sehn’se, det is Berlin«

    Der sogenannte Rote Wedding. Es ist die Geschichte eines Bezirks sowie dessen aufmüpfigem Arbeitermilieus, auf das man sich auch heute noch allzu gerne beruft. Es ist eine Geschichte von den Schattenseiten einer Industrialisierung und dem politischem Widerstand der 1920er bis 1940er Jahre. Um es kurz zu halten sei an dieser Stelle dem Zugezogenen wie dem »inna- und außahalbschen Berlina« die Schrift zum Thema »Widerstand im Arbeiterbezirk« von Hans-Rainer Sandvoß sowie der Abschnitt Industriegeschichte »Vom Wedding in alle Welt« in: »Der Wedding. Auf dem Weg von Rot nach Bunt« von Gerhild H. M. Komander empfohlen.

    […]

    https://weddingweiser.de/jonny-liesegang/

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