#umstiegauflinux — Public Fediverse posts
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#umstiegaufLinux in #Radevormwald :
#wechselcafe öffnet am 13.12. von 15 bis 18 Uhr im BürgerhausAm Samstag, dem 13. Dezember, von 15 bis 18 Uhr können sich die Raderinnen und Rader selbst überzeugen: Im Mehrzweckraum des Bürgerhauses findet das erste LF-“Wechselcafé” statt! Wir bauen verschiedene Linux-Computer auf, an denen Interessierte die Möglichkeiten und Bedienung von #Linux ausprobieren können. Dabei helfen wir mit unserer Erfahrung und beantworten Fragen: Das LF setzt Linux seit 13 Jahren für die politische Arbeit ein. Wer seinen eigenen Laptop oder PC mitbringt, kann direkt Linux mit unserer Hilfe installieren (nicht vergessen: vorher eigene Daten sichern!).
Der Besuch ist grundsätzlich kostenlos, für die Installation bitten wir um eine Spende von mindestens 5 Euro für die weitere Arbeit. Besucherinnen und Besucher des Weihnachtsmarkts können die Gelegenheit nutzen und sich bei einem Kaffee zum Spendenpreis aufwärmen. Im neuen Jahr werden wir außerdem Einsteigerkurse für Linux anbieten.
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Wann: 13.12.2024, 15 – 18 Uhr
Wo: Mehrzweckraum des Bürgerhauses Radevormwald, Schloßmacherstraße 4, 42477 Radevormwald
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Hinweise zur Anfahrt:
PKW
Parkplätze gibt es in unmittelbarer Nähe auf der Poststraße, Kaiserstraße oder Hohenfuhrstraße.#ÖPNV
Das Bürgerhaus befindet sich unmittelbar am Busbahnhof, Endstation der Linien 626 von Wuppertal, 671 von Remscheid, 134 von Lüdenscheid und 339 von Hückeswagen.+++
GNU/Linux ist ein freies und kostenloses #Betriebssystem , das über Jahrzehnte von Freiwilligen entwickelt wurde. Es ist stabiler und sicherer als Microsofts Betriebssystem #windows , enthält keine Werbung und sammelt keine Nutzerdaten. Wegen seiner Stabilität und Vielseitigkeit nutzen heute ca. 63 % aller Server und ca. 96 % aller Webserver sowie alle Supercomputer Linux . Bei Privatbenutzern ist der Anteil in Deutschland heute schon bei etwa 4 %.
#Microsoft will mit dem Ende von #Windows10 und unnötig hohen System-Anforderungen für #windows11 die Benutzer zum Kauf neuer PCs nötigen. Milliarden Geräte werden zu Müll erklärt – alleine in den USA bedeutet das ca. 1,6 Milliarden Tonnen zusätzlichen Elektroschrott. Ein gewaltiges Umweltverbrechen aus Profitgier!
Als Teil der weltweiten Initiative „END OF 10“ wollen wir helfen, diese Computer mit Linux weiterzunutzen. So kann man die Umwelt schonen und Geld sparen, denn mit Linux kann auch ein 15 Jahre alter PC noch ohne Probleme genutzt werden. Das geht, weil mit Linux einfache Menschen ein nützliches Betriebssystem schaffen wollen, während Microsoft nur seinen eigenen Profit im Sinn hat.
#ewaste #elektroschrott #nachhaltigkeit #digitalisierung #computer
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Knapp einen Monat mit MX Linux als Arbeits OS - Eine erste Meinung
https://f.freinetz.ch/display/f7fcf48f-1169-0e46-1784-b80315760688
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Nach dem Ende von #Windows10 die Gelegenheit nutzen – wir helfen beim #UmstiegaufLinux !
Am 14. Oktober stellt #Microsoft den Support für Windows 10 ein. Für Privatkunden bedeutet das, dass ihre Windows 10 PCs nicht mehr sicher weiterbetrieben werden können, da Microsoft keine Sicherheitslücken mehr schließen wird. Eine Verlängerung des Supports gibt es im Prinzip nur für Firmenkunden. Die Hardware-Anforderungen für Windows 11 hat Microsoft künstlich hoch angesetzt, um möglichst viele Benutzerinnen und Benutzer zu zwingen, bei einem Update auf Windows 11 direkt einen neuen Rechner zu kaufen und damit Geld in die Kasse des Tech-Monopols zu spülen.
Damit zieht Microsoft nicht nur seinen Kunden das Geld aus der Tasche, sondern verursacht auch eine völlig vermeidbare #Umweltkatastrophe – nach unseren Schätzungen sind ca. 60 % aller in Deutschland betriebenen Privat- und Firmenrechner nicht (“legal”) in der Lage, das Update auf Windows 11 zu machen!
Wenn es nach dem milliardenschweren Konzern geht, sollen für seinen Profit weltweit hunderte Millionen, wenn nicht Milliarden Rechner auf dem Schrott landen, obwohl sie einwandfrei funktionieren und eine absolut ausreichende Leistung haben. Stattdessen sollen oft schlechtere Neugeräte angeschafft werden, für deren Produktion sinnlos Energie und Ressourcen verschwendet werden!
Diese Rechnung soll nicht aufgehen!
Unser Beitrag zu #EndOf10:
Wir stehen für den aktiven Widerstand gegen solche Verbrechen; deswegen unterstützen wir die internationale Kampagne @Endof10Das Ziel: Möglichst viele Menschen für den Umstieg auf GNU/Linux zu gewinnen und ihnen bei dem Einstieg zu helfen.
Was wir tun:
1. Linux-Kurse und individuelle Beratung: Wir unterstützen Menschen bei der Installation auf Linux auf ihrem Computer und beantworten Fragen praxisnah in Radevormwald.
2. Computer-Spendenaufruf: Wir rufen Privatpersonen und Firmen, die kein Linux verwenden können oder wollen, auf, Computer, die das Update auf Windows 11 nicht machen können, zu spenden! Neben dem Linken Forum gibt es weitere Initiativen und Raparaturcafés, die die Computer aufbereiten und GNU/Linux installieren können. Wir können Kontakte vermitteln!
#Linux bringt Vorteile: Mehr #Sicherheit und #Privatsphäre und dafür weder #Werbung noch Kosten. Und: Unabhängigkeit von US-Techkonzernen!
In der politischen Arbeit setzen wir seit unserer Gründung auf GNU/Linux und freie Software #foss
Kollektiv verfügen wir über weit über hundert Jahre an Praxiserfahrung: Mittlerweile nutzen fast alle unsere Mitglieder GNU/Linux auch privat oder für ihre Arbeit. Darunter sind Schreibkräfte ebenso wie Künstler und Gamer zu finden. GNU/Linux bietet Lösungen für fast alle Anwendungsszenarien.
Wir haben die Erfahrungen und sind bereit, sie zu teilen.
Alle Informationen: https://www.linkes-forum.de/end-of-10-die-gelegenheit-nutzen-das-linke-forum-hilft-beim-umstieg-auf-gnulinux/
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Guten Morgen, Linux-Fans! 🌞
Es ist Dienstag, und es ist der perfekte Zeitpunkt, um auf Linux umzusteigen! 🚀
Wenn ihr darüber nachdenkt, eure digitale Freiheit zu erweitern und die Flexibilität von Open Source zu erleben, dann zögert nicht länger!
Mit einer Vielzahl von Distributionen und einer unterstützenden Community ist der Wechsel einfacher als je zuvor. Nutze diesen Tag, um die Vorteile von Linux zu entdecken und deine Reise zu beginnen!
Habt einen inspirierenden und produktiven Dienstag! 🐧✨
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Der nicht ganz gerade Weg zu Linux Mint
Mein „Zweitrechner“ – der, den ich nutze, wenn ich in Esslingen bin, und privat einen Rechner brauche – ist schon etwas älter. Genauer gesagt: ein HP ProDesk mit Intel iCore i3 – einer stromsparenden Notebookvariante – aus dem Jahr 2014 oder so. Gekauft hatte ich ihn mit Windows 7, daraus wurde schnell Windows 8 und irgendwann Windows 10 (und der Rechner langsamer und langsamer …).
Für Oktober 2025 hat Microsoft nun angekündigt, den Support für Windows 10 zu beenden. Und Windows 11 läuft auf diesem Rechner nicht. Also, selbst wenn Microsoft diese CPU unterstützen würde, was nicht der Fall ist, würde es höchstwahrscheinlich keine Freude machen, auf diesem Rechner Windows 11 zu installieren. Und einen Windows-Rechner ohne Sicherheitsupdates laufen zu lassen, klingt eher unklug. Was also tun?
Das Netz empfiehlt: Dann halt Linux installieren.
Meine bisherigen Erfahrungen mit Linux/Unix beschränken sich erstens auf lang zurückliegende Tage meines Informatiknebenfachs im Studium, bei dem wir Sun-Workstationen und NeXT verwendeten; auf zweitens (nette) Spielereien mit Raspberry Pis, die aber bei allen „Alltagsanwendungen“ wie dem Anschauen von Youtube-Videos schnell in die Knie gehen, und drittens auf „mal reinschnuppern“ in SuSE und ähnliches, also Linux-Systeme aus der Urzeit.
Nachdem auch diverse Menschen auf Mastodon die c’t-Empfehlung für Mint bestätigt haben, dann die Entscheidung: ja, das sieht so desktopkompatibel aus, das könnte ich tatsächlich mal versuchen.
Geplant war eigentlich der langsame Weg über „Dual Boot“ aus dem neuen Linux Mint und dem alten Windows 10. Es kam dann anders, dazu aber gleich mehr.
Um Mint zu installieren, braucht es ein Installationsmedium. Dazu steht im Detail mehr hier. Letztlich geht es darum, eine etwa 2 GB große .iso-Datei aus dem Netz herunterzuladen und auf einen USB-Stick (der, den ich hier hatte, war 4 GB groß, das reichte) zu brennen, so dass von diesem aus gebootet werden kann.
Die gerade verlinkte Anleitung empfiehlt dafür Etcher – das funktionierte bei mir aber nicht, ich habe statt dessen das gute alte Rufus verwendet, um den USB-Stick mit dem .iso-Image zu beschreiben.
Mit eingestecktem Stick neu starten, und voila – plötzlich ist der Rechner ein Linux-System. Genauer gesagt: ein Livesystem, das auf eine RAM-Disk entpackt wird und keine Änderungen speichert. Um den Look and Feel dieser Distribution kennenzulernen, aber bestens geeignet. Und erstmal bin ich begeistert: diverses Zubehör, von der Webcam über das Netzwerk bis zum Jabra-Speak-Mikrofon, wird sofort erkannt. Die interne und die externe Festplatte ebenfalls, beide werden als Laufwerke im Windows-Stil angezeigt und können mit einem Klick gemountet bzw. wieder ausgehängt werden. Das sieht alles sehr gut aus.
Jetzt wird es etwas komplizierter. Mint empfiehlt 100 GB für das System und dann noch 16 GB Swap. Die sind auf der nicht ganz großen Festplatte aktuell nicht frei, und überhaupt: der Löwenanteil der Platte (linuxtypisch als /dev/sda… angezeigt) wird von der bisherigen Windowspartition eingenommen. In dem Livesystem gibt es das Tool „GParted“ – damit lassen sich Partitionen verändern. Das klappt zunächst auch, ich räume etwa 50 GB frei. Aber eigentlich braucht es mehr. Und eigentlich will ich vorher auch noch Platz schaffen, indem ich Sachen auslagere und lösche. Zum Beispiel die Kopie der iPhone-Fotos, die – was mir überhaupt nicht klar – gleich nochmal 150 GB einnimmt. Also räume ich munter auf, backupe zwischen drin – was sich alles ziemlich hinzieht – und lasse dann nochmal den Partitionseditor laufen.
Nicht nachmachen! Denn irgendwas geht beim zweiten Versuch schief, die neue Partitionsgröße kann nicht auf die Platte geschrieben werden. Und kurz darauf scheint Windows nicht mehr booten zu wollen. Ich komme auf die dumme Idee, das ebenfalls beim Livesystem beiliegende „Boot Repair“ mit Halbwissen laufen zu lassen – das alles nur noch schlimmer macht. Jetzt kommt bei jedem Start, die Fehlermeldung, das meine Windows-7-Installation defekt sei, Windows 10 ist verschwunden, und alle Wiederherstellungsversuche scheitern.
Also kein Dualboot. Sondern eine reine Linux-Installation.
Ich verbringe weitere Zeit damit, Dinge zu sichern. Das geht unter Linux übrigens deutlich schneller als unter Windows 10, warum auch immer: die Schreibrate auf die Festplatte ist hier fast doppelt so hoch. Bei dem ganzen Zeug, das sich angesammelt hat – samt dem einen oder anderen Programm, man weiß ja nie – dauert das trotzdem eine ganze Weile.
Danach dann nochmal das Livesystem neu gebootet und „Install Linux Mint“ aufgerufen. Das stellt ein paar wenige Fragen (Land, Sprache, Multimediatreiber, Zeitzone) und – rackert – nach mutiger Auswahl von „Festplatte löschen“ eine halbe Stunde oder so munter vor sich hin, installiert und löscht Sprachpakete, lädt Anwendungen herunter und all so etwas.
Der USB-Stick kann jetzt entfernt werden. Der Rechner bootet in Linux Mint – und weist, wie sich das für moderne Systeme gehört, erst einmal darauf hin, dass ich doch bitte Sicherheitsupdates und Aktualisierungen einspielen soll. Das tue ich (mit einem Mausklick, hier ist das moderne Linux-System meilenweit weg von seinen Anfängen). Und schreibe parallel in Firefox, das „out of the box“ läuft, diesen Blockbeitrag.
Nächste Schritte werden dann „alles hübsch einrichten“, „mal schauen, was ich noch so an Software brauche“ (Scribus, Blender, …) und vielleicht der eine oder andere Versuch mit Wine (Windowsemulation für einzelne Programme) oder einer virtuellen Windowsmaschine sein.
Fürs erste bin ich zufrieden. Linux auf dem Desktop ist keine Vision mehr, die in fünfzig Jahren Wirklichkeit wird, sondern scheint inzwischen doch sehr komfortabel nutzbar zu sein.
#betriebssystem #erfahrungsbericht #hpProdesk #installationVonLinux #linuxMint #openSource #software #supportende #umstiegAufLinux #update #windows10 #windows11
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Am 10. Januar 2025 endet der Extended Support für Windows 8.1. Ab Juli will Microsoft offenbar Nutzer per Einblendung warnen und Umstiegsempfehlungen geben.
Windows 8.1: Das Ende naht -
Auf den meisten Rechnern ist Windows vorinstalliert. Das heißt aber noch lange nicht, dass das die beste Wahl für Sie persönlich sein muss. Viele Gründe sprechen für einen Blick über den Tellerrand Richtung Ubuntu. www.heise.de/newsticker/meldun… #Linux #Sonderheft #Ubuntu #UmstiegaufLinux