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#ultrafastfashion — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #ultrafastfashion, aggregated by home.social.

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  1. "Der schlimmste Fall: Eine Kapuzenjacke für Jugendliche. Der zulässige EU-REACH-Summengrenzwert für Ewigkeitschemikalien (PFAS) wurde dort um das 12.115-Fache überschritten – Werte, die selbst das routinierte Labor in dieser Höhe noch nie gemessen hatte!

    Das nehmen wir nicht hin und machen jetzt DRUCK: Wir ziehen gegen SHEIN jetzt juristisch gegen ihren textilen Giftcocktail ins Feld und wollen erstmals beweisen, dass diese Chemie-Grenzwerte entgegen den bisherigen Rechtsauslagen auch verbraucherschützend sind und nicht nur dem Schutz der Umwelt und des Trinkwassers dienen sollen." (mailer.duh.de/w/zfQb4hzuhliVPD…)

    Großartige Aktion der #DUH - es gibt viele weitere ähnliche Aktionen, die unterstützenswert sind. Hier die Möglichkeit zu spenden für den konkreten #Shein Prozess: duh.de/spenden/aktion-shein-07…

    #shein #ultra-fast-fashion #PFAS #Spiel-des-Handels #Unweltkatastrophe #Deutsche-Umwelthilfe

  2. Nach Spahns Rücktritt - Was plant Merz?

    Nach dem Rücktritt von Jens Spahn steht Kanzler Merz vor der Frage, wer die Nachfolge übernimmt. Und: Wie die EU die Textilindustrie nachhaltiger machen will.#Fraktionsvorsitz #Union #CDU #CSU #JensSpahn #FriedrichMerz #Leihmutterschaft #UltraFastFashion
    Nach Spahns Rücktritt sucht die Union einen neuen Fraktionsvorsitzenden

  3. Neue EU-Regel: Unverkaufte Kleidung darf nicht mehr vernichtet werden

    AUDIO: Vernichtungsverbot für unverkaufte Textilien (3 Min) Ultra Fast Fashion Stand: 19.07.2026 05:17 Uhr Ab sofort dürfen große…
    #EuropeSays #EU #Europa #DeutscheUmwelthilfe #EuropäischeUnion #FastFashion #Kleidung #Modeindustrie #Nachhaltigkeit #Primark #Shein #textilien #textilrecycling #ultrafastfashion #Vernichtungsverbot
    europesays.com/europa/70625/

  4. BMUKN: EU-Umweltrat: Deutschland fordert strengere Regeln gegen Ultra Fast Fashion

    Deutschland, Frankreich und die Niederlande setzen sich für ein koordiniertes europäisches Vorgehen gegen Ultra Fast Fashion ein. EU-Regelungen…
    #EuropeSays #EU #Europa #Altkleider-Sammlung #billig #EU-Umweltrat #EuropäischeUnion #textilien #ultrafastfashion #Wegwerfkleidung
    europesays.com/europa/60191/

  5. Ein Trend zum Wegschmeißen

    Turbo-Mode — Die Online-Händler Shein und Temu fluten Europa mit Fast-Fashion, die nach kurzer Zeit zu Müll wird. Frankreich hat dagegen ein Gesetz auf den Weg gebracht. Für die Kundschaft gibt es Alternativen

    “Wir glauben, dass die Schönheit der Mode für alle zugänglich sein sollte, nicht nur für die wenigen Privilegierten.” So wirbt die chinesische Fast-Fashion-Firma Shein. Fast minütlich gibt es auf der Online-Plattform neue Angebote. Zielgruppe sind vor allem junge Menschen, die hier Partykleider für 8,68 Euro oder Hosen für 14,87 erstehen können und beim Stöbern zwischen niedlich-süß oder hinreißend, lässig, sexy oder bescheiden wählen können.

    Von vielen Ü-30-Jährigen fast unbemerkt, hat sich die 2008 von drei Männern in China gegründete Firma zu einem weltweit präsenten Modegiganten entwickelt. Das Konzept ihrer Ultra-Fast-Fashion: Direktversand, ganz ohne Zwischenhandel, teure Lager und Läden. Darüber hinaus wertet Shein automatisch Verkäufe und Trends mit Hilfe von künstlicher Intelligenz aus und schafft Anreize für den Aufbau einer Fangemeinde. Teenager filmen sich selbst, wie sie Klamotten und Sets mit künstlichen Wimpern auspacken. Influencer*innen erzählen, wie toll es ist, bei jeder Gelegenheit ein neues Outfit zu tragen. “Am Anfang war ich skeptisch, aber dann habe ich es gewagt und nicht bereut. Habe sogar meine Eltern damit angesteckt – Preise, die keiner toppen kann”, schwärmt eine Vielnutzerin.

    Wo und wie die Ware gefertigt wird, erfährt die Kundschaft nicht. Die in Deutschland als Verein organisierte “Kampagne für saubere Kleidung” hat eine Recherche von Public Eye, einer Schweizer NGO, veröffentlicht. Demnach findet die Shein-Produktion zum Großteil in kleineren Firmen in der südchinesischen Metropole Guangzhou statt. Shein schreibt die Aufträge von oft nur 100 bis 200 Stück online aus; Computer managen das Zuliefersystem hocheffektiv. Hergestellt wird, was schon bestellt ist. Manchmal dauert es vom Design bis zur Verpackung gerade einmal eine Woche; die fertigen Stücke werden dann per Flugzeug nach Europa geschafft.

    75 Stunden volles Risiko

    Die Näherinnen sind meist sehr erfahren und arbeiten nach Stückzahl. Zwar können sie im Vergleich zu anderen chinesischen Textilarbeiterinnen bei guter Auftragslage mehr verdienen, tragen aber das volle Risiko. In der Regel arbeiten sie 75 Stunden pro Woche, oft ohne einen freien Tag. Einen Grundlohn oder eine Sozialversicherung gibt es ebenso wenig wie Arbeitsverträge. Auch in puncto Arbeitssicherheit sieht es fatal aus in den Fertigungsstätten, die oft in umgebauten Wohnhäusern untergebracht sind.

    Vieles von dem, was hier geschieht, widerspricht chinesischer Rechtsprechung. “Man sieht dem Produkt an, dass es schnell gehen musste”, so das Urteil von Fachfrauen über ein Probekleid, das die Rechercheure bestellt hatten. Die Qualität der Stoffe ist oft schlecht und nicht recycelbar. Ultra-Fast-Fashion soll nach kurzer Zeit zu Müll werden – und Platz für Neues im Kleiderschrank schaffen.

    Branchenbeobachter gehen davon aus, dass Shein inzwischen 42 Milliarden Euro im Jahr umsetzt und damit andere Fast-Fashion-Händler wie Inditex mit seiner Hauptlinie Zara überholt hat. Die ältere Kundschaft tummelt sich eher auf dem Marktplatz von Temu, wo es außer Kleidung auch alles andere gibt, vom Tablet bis zum Blumenkübel. “Shoppe wie ein Milliardär!” so die Losung dieser ebenfalls chinesischen Plattform.

    Laut einer Studie des Marktforschungsinstituts IFH Köln nutzten im vergangenen Jahr 43 Prozent der Befragten Online-Anbieter wie Shein und Temu. Amazon will mit seiner neuen Discount-Plattform Haul den Anschluss nicht verpassen und setzt dort ebenfalls auf Superbillig statt Superschnell. Seit der Jahrtausendwende hat sich die globale Kleidungsproduktion mehr als verdoppelt.

    Am Ende der Lieferkette rollt die Paketlawine

    Folge dieses Geschäftskonzepts ist eine rasch wachsende Paketlawine. Nach Angaben der EU-Kommission kamen im vergangenen Jahr täglich zwölf Millionen Pakete aus Drittstaaten nach Europa. Weil für einen Warenwert von unter 150 Euro kein Zoll fällig wird, stückeln die Verkäufer teurere Lieferungen.

    Als erstes EU-Land hat Frankreich jetzt ein Gesetz auf den Weg gebracht, um die Sintflut schnelllebiger Billigmode aus Asien einzudämmen. Zum einen sollen besonders umweltbelastende Produkte mit einer Strafzahlung von fünf bis zehn Euro belegt werden. Zum zweiten soll die Werbung für Super-Fast- Fashion eingeschränkt werden und auch Influencer*innen müssen mit Sanktionen rechnen. Die wichtigsten politischen Hürden hat der Gesetzentwurf genommen, im Herbst könnte er endgültig verabschiedet sein. Nicht betroffen davon ist davon allerdings der stationäre Handel, obwohl es bei Primark, Zara und anderen ebenfalls viel Wegwerfmode gibt, die unter katastrophalen Bedingungen produziert wird.

    In den USA verlieren Shein und Temu derzeit rasant an Boden, weil US-Präsident Donald Trump die Zölle für chinesische Waren massiv erhöht hat. Deshalb steigern die beiden Anbieter ihre Ausgaben für Marketing in Europa und versuchen, mit noch mehr Rabatten und Aktionen Käufer zu gewinnen. Derweil verschwinden immer mehr Bekleidungsgeschäfte aus den Innenstädten. In den ersten Monaten dieses Jahres ist der Absatz von Hosen, Röcken, T-Shirts und Hemden im deutschen Einzelhandel um fünf Prozent zurückgegangen.

    Bisher reagiert die EU verhalten auf den Tsunami auf dem Modemarkt. Die EU-Kommission erwägt zwei Euro Zollgebühr auf jedes importierte Postpaket aus Drittstaaten. Das aber wird nicht reichen, um die Billigklamottenwelle zu brechen. Eine Übernahme und Ausweitung des französischen Gesetzes scheint zielführender. Immerhin steht im Koalitionsvertrag der Bundesregierung, dass sie in Abstimmung mit der EU den Einzelhandel “vor unlauterem Wettbewerb aufgrund der Flutung durch billige Konsumgüter aus Fernost” schützen will. Notfalls sollten Accounts von Onlinehandelsplattformen gesperrt werden, so die Ankündigung.

    Auch Konsument*innen, die gern häufiger etwas Neues anziehen möchten, haben Alternativen. Die litauische Plattform Vinted ist die größte Second-Hand-Plattform Europas, die monatlich von 28 Millionen Menschen genutzt wird. Auch bei Kleiderkreisel oder Mädchenflohmarkt können Privatleute noch tragbare Klamotten kostenlos anbieten oder tauschen. Die Oxfam-Läden nehmen hochwertige Kleidung als Spenden entgegen und verwenden die Gewinne aus dem Verkauf für Kampagnen und Hilfsprojekte im globalen Süden. Der Verein “Bis es mir vom Leibe fällt” betreibt ein Veränderungs- und Reparaturatelier für Kleidungsstücke und gibt Workshops für diejenigen, die selbst Hand anlegen wollen. All das funktioniert nur mit Kleidung, die kein Ramsch ist.

    Dieser Beitrag ist eine Übernahme von ver.di-publik, mit freundlicher Genehmigung der Redaktion. Links wurden nachträglich eingefügt.

    Über Annette Jensen - ver.di-publik:

    Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.

  6. tinyurl.com/4ku8n4bf
    And beaches are taken for dumps (we could call them wild dumps). And the beauty of these beaches is seriously damaged.

    #fastfashion #ultrafastfashion #fashion #fashionblogger

  7. #Google is starting to annoy us with the advertisements of #TEMU (a Chinese company which is not eco-friendly and which has an impact on our #environment and the #climate).

    #boycott #boycotttemu #China #MadeInChina #fastfashion #ultrafastfashion #fashion #fashionblogger

  8. And the world is rotten by dishonest billionaires, especially the one whose first name contains four letters and begins with the letter which is between D and F.

    #boycott #SHEIN #TEMU #boycottshein #boycotttemu #China #MadeInChina #fastfashion #ultrafastfashion #fashion #fashionblogger

  9. In recent years, several ready-to-wear brands in Western countries have closed. It is because of #SHEIN, #TEMU and their ads. It is also because of #Google that broadcasts these ads via its #GoogleAds and #AdSense services.

    #boycott #boycottshein #boycotttemu #China #MadeInChina #fastfashion #ultrafastfashion #fashion #fashionblogger

  10. In recent years, we have had quite a few natural disasters: #storms in #Europe, #hurricanes in #America. We must also add the recent #floods in #Spain. And there have been deaths.

    #Spanishfloods #DANA #fastfashion #ultrafastfashion #fashion #fashionblogger #COP29 #BlackFriday

  11. sailing-dulce.nl/home/article- #snoekensnoek #autoschade #ultrafastfashion #X #ElonMuskTwitter #bluesky Maandag 02-09-2024 Gisteravond hadden we een werkelijk zalige avond bij Restaurant Snoek & Snoek ('Pasta en Wijn') op Achter De Kerk. Een gouden avond, een tafeltje op het terras waar een lauw windje de rook van sigaren en sigaretten op het terras van de kroeg ernaast verdreef. We zaten direct naast het Gasthuispoortje, dat dateert uit 1391, eeuwen geleden de toegang tot een gasthuis annex hospi..

  12. Opinion: Ultra-fast fashion is a disturbing trend undermining efforts to make the whole industry more sustainable

    #UltraFastFashion

    phys.org/news/2024-03-opinion-

  13. O que é o "Ultra Fast-Fashion"?
    👉 ethica.pt/ultra-fast-fashion-o

    "A roupa barata que se pode comprar online, sobretudo mas não só, de grandes empresas chinesas como a Shein, a Boohoo e a Temu, são um problema ecológico que a França tenta resolver criando uma taxa especial para esta roupa “ultra fast-fashion”. A medida também pretende ajudar a financiar a sustentabilidade das empresas têxteis francesas. É um exemplo a seguir por outros países?"

    #Podcast #moda #UltraFastFashion

    expresso.pt/podcasts/expresso-

  14. Auf diesen Halden in #Ghana und #Chile landet die #UltraFastFashion

    Wegwerfmode von Onlinehändlern wie #Shein und #Temu gelangt aus Europa und den USA tonnenweise auf riesige #Müllhalden in der Atacama-Wüste und in einen Fluss in #Accra. Das belegen exklusive Satellitenbilder. Was für die einen #Müll ist, ist für die anderen Ware – um zu überleben.
    #FastFashion #Kleidung
    wiwo.de/technologie/wirtschaft

  15. #Shein: Die dunkle Seite der Ultra-Fast-Fashion

    Die Modemarke Shein ist bei der Zielgruppe der 15- bis 25-Jährigen unglaublich beliebt: Die #Mode des #Fashion-Riesen aus #China ist extrem stylisch – und unverschämt günstig. Der Erfolg des Unternehmens hat fatale Folgen für die #Umwelt. Wir erklären, was hinter der Marke steckt und wie gefährlich der Hype um die #UltraFastFashion ist.
    #FastFashion
    utopia.de/ratgeber/shein-kriti

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