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#uberwachungssoftware — Public Fediverse posts

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  1. Und an was erinnert euch so das #Trump - #Design der #SpaceForce ? Jetzt echt. Da könnte man ja auch gleich #überwachungssoftware #palantir nennen. Und evtl. schwarze Lackledermäntel von den Steuern befreien. Gelesen habe ich den Kommentar: "So designt man #Uniformen, wenn man will, das von Anfang an klar ist, wer im #Film der Böse ist"

    #humor #lustig #verhoeven #starship #troopers #Vader #starwars #imperial #firstorder #stormtrooper

  2. Und an was erinnert euch so das #Trump - #Design der #SpaceForce ? Jetzt echt. Da könnte man ja auch gleich #überwachungssoftware #palantir nennen. Und evtl. schwarze Lackledermäntel von den Steuern befreien. Gelesen habe ich den Kommentar: "So designt man #Uniformen, wenn man will, das von Anfang an klar ist, wer im #Film der Böse ist"

    #humor #lustig #verhoeven #starship #troopers #Vader #starwars #imperial #firstorder #stormtrooper

  3. Und an was erinnert euch so das #Trump - #Design der #SpaceForce ? Jetzt echt. Da könnte man ja auch gleich #überwachungssoftware #palantir nennen. Und evtl. schwarze Lackledermäntel von den Steuern befreien. Gelesen habe ich den Kommentar: "So designt man #Uniformen, wenn man will, das von Anfang an klar ist, wer im #Film der Böse ist"

    #humor #lustig #verhoeven #starship #troopers #Vader #starwars #imperial #firstorder #stormtrooper

  4. Umfrage: 7 von 10 Deutschen lehnen #Palantir-Einsatz ab | #Campact

    campact.de/presse/mitteilung/2

    > Eine Umfrage zeigt, dass eine große Mehrheit der Deutschen die Nutzung der #Überwachungssoftware von Palantir ablehnt

  5. Umfrage: 7 von 10 Deutschen lehnen #Palantir-Einsatz ab | #Campact

    campact.de/presse/mitteilung/2

    > Eine Umfrage zeigt, dass eine große Mehrheit der Deutschen die Nutzung der #Überwachungssoftware von Palantir ablehnt

  6. Umfrage: 7 von 10 Deutschen lehnen #Palantir-Einsatz ab | #Campact

    campact.de/presse/mitteilung/2

    > Eine Umfrage zeigt, dass eine große Mehrheit der Deutschen die Nutzung der #Überwachungssoftware von Palantir ablehnt

  7. Umfrage: 7 von 10 Deutschen lehnen #Palantir-Einsatz ab | #Campact

    campact.de/presse/mitteilung/2

    > Eine Umfrage zeigt, dass eine große Mehrheit der Deutschen die Nutzung der #Überwachungssoftware von Palantir ablehnt

  8. Umfrage: 7 von 10 Deutschen lehnen #Palantir-Einsatz ab | #Campact

    campact.de/presse/mitteilung/2

    > Eine Umfrage zeigt, dass eine große Mehrheit der Deutschen die Nutzung der #Überwachungssoftware von Palantir ablehnt

  9. Keine*r hört euch zu!

    Deutsche Mediendiätförderung

    Mit der Schlagzeile meine ich nicht die internationale Medienrecherche ohne deutsche Beteiligung, über die deswegen hierzulande auch nichts berichtet wird, ausser von René Martens/MDR-Altpapier, und weil ich gerade dabei bin, hier, bitte schön, können Sie das selbst lesen:

    “Wenn man sich schlampige Propaganda leisten kann – Im Februar dieses Jahres scheiterte das Königreich Marokko endgültig mit einem juristischen Angriff auf deutsche Medien, die recherchiert hatten, wie das Regime die Überwachungssoftware Pegasus einsetzt. Nun gibt es neue Enthüllungen. Und ein schon etwas älteres Recherche-Großprojekt zu vermeintlichen Erklärvideos der israelischen Armee wird jetzt endlich gewürdigt.”

    Diese Ignoranz der deutschen “vierten Gewalt” ist für sich schon eine exzellente Mediendiätförderung. Ich meine damit hingegen die WM-Berichterstattung, zu der wir nur von Glück sagen können, dass sie überwiegend ebenfalls ohne deutsche Beteiligung stattfand, weil es sonst einen gesundheitsgefährdenden Overkill gegeben hätte.

    Die deutschen TV-Anstalten haben Mondpreise an die Fifamafia für die TV-Rechte gezahlt. Obwohl es ein europarechtliches Recht auf kostenlose Kurzberichterstattung gibt. Aber gut – Donald Trump würde sich darüber kaputtlachen. Sie haben also – mit unserem Geld – unermessliche Millionensummen gezahlt, und tapezieren damit ihr Programm. Andere kostenverursachende Alltagsarbeit wird eingestellt, Nachrichtenmagazine eingedampft. Zahlreiche Fussballrentner und wenige -innen, alte Buddys der sog. Fussballjournalisten und -reporter, werden, ebenfalls von unserem Geld, als “Expert*inn*en” zu komfortablen Honoraren engagiert, um in den Spiel- und Übertragungspausen, wenn sie nicht durch Werbung gefüllt werden, das Publikum kontinuierlich weiterzubeschallen.

    Die Medien wiederum, die nicht TV sind, sondern auf Bildschirmen oder Papier aneinandergereihte Buchstaben verbreiten, erregen sich ausführlich über das Geschwätzte. Wer hat wen beleidigt und warum? Erfreulich für diese Art nervenaufreibendes Business: der zukünftige Bundestrainer erschwätzte sich auf diese Weise seinen neuen Millionenjob. Niemand durfte zurückbleiben in der Disziplin, sich darüber das Hirn zu zermartern und die Medienöffentlichkeit ausführlichst damit zu belästigen.

    Schmerzfrei und realitätsblind, wie es sonst nur Jens Spahn und andere Politiker*innen seiner Kragenweite schaffen, merken diese – in der Regel recht fair honorierten – Aufmerksamkeitsökonomen nicht, dass sie von uns, dem Publikum nicht die geringste Aufmerksamkeit bekommen. Und selbst wenn, dürfen sie es nicht zugeben, weil es ja ihren lukrativen Job untergraben täte … Während sie sich vor Kameras spreizen und auf Studiosofas den Hintern plattsitzen – beim ZDF sah das täglich unfreiwillig satirisch aus – sind wir auf dem Weg zum Klo, Kühlschrank oder Grill. Und wenn wir das nicht sind, sitzen wir mit Freund*inn*en zusammen, diskutieren das Spiel, die Spieler oder ganz andere, viel wichtigere Neuigkeiten.

    Zugehört haben wir nur zwischen Anpfiff und Abpfiff. Gezwungenermassen. Denn was interessiert, ist das Spiel. Ich selbst habe von den 104 Partien nur 5 oder 6 komplett geguckt. Spanien-Frankreich war darunter, zwangsweise bei Telekoms “Magenta”, weil mein Fussballwirt das abonnieren musste. In den letzten 10 Minuten habe ich (Ungläubiger!) gebetet, dass es endet, weil ich das pathostriefende Gebrüll des leitenden Telekomangestellten am Mikrofon (Name zum Glück vergessen) nicht mehr aushielt.

    Ein Fall für Jürgen Roth! Bitte richte ihn hin, Du weisst, wie ich das meine.

    Die alte Reporterweisheit von Ernst Huberty – “Erzähle den Zuschauern nicht, was sie schon sehen!” – ist mausetot. Der Lärm darf nicht aufhören.

    Bei der grössten Medienveranstaltung der Welt wurde über 6 Wochen inszeniert, was die ehemalige Beuelerin Annika Schneider/uebermedien aktuell (noch eine Woche hinter Paywall) so charakterisiert, und damit den Nagel der aktuellen deutschen Denokratiekrise auf den Kopf trifft:

    “Sommerpressekonferenz mit Kanzler Merz: Viele Journalisten, wenig Journalismus – Obwohl es kaum etwas zu berichten gab, haben wieder alle drüber berichtet: die Sommerpressekonferenz mit Kanzler Merz. Mit kritischem Journalismus hat das jährliche Ritual wenig zu tun. Presse und Politik nutzen es für die Selbstinszenierung.”

    Die Zeit wird immer knapper. Besser sie anders zu nutzen.

  10. Keine*r hört euch zu!

    Deutsche Mediendiätförderung

    Mit der Schlagzeile meine ich nicht die internationale Medienrecherche ohne deutsche Beteiligung, über die deswegen hierzulande auch nichts berichtet wird, ausser von René Martens/MDR-Altpapier, und weil ich gerade dabei bin, hier, bitte schön, können Sie das selbst lesen:

    “Wenn man sich schlampige Propaganda leisten kann – Im Februar dieses Jahres scheiterte das Königreich Marokko endgültig mit einem juristischen Angriff auf deutsche Medien, die recherchiert hatten, wie das Regime die Überwachungssoftware Pegasus einsetzt. Nun gibt es neue Enthüllungen. Und ein schon etwas älteres Recherche-Großprojekt zu vermeintlichen Erklärvideos der israelischen Armee wird jetzt endlich gewürdigt.”

    Diese Ignoranz der deutschen “vierten Gewalt” ist für sich schon eine exzellente Mediendiätförderung. Ich meine damit hingegen die WM-Berichterstattung, zu der wir nur von Glück sagen können, dass sie überwiegend ebenfalls ohne deutsche Beteiligung stattfand, weil es sonst einen gesundheitsgefährdenden Overkill gegeben hätte.

    Die deutschen TV-Anstalten haben Mondpreise an die Fifamafia für die TV-Rechte gezahlt. Obwohl es ein europarechtliches Recht auf kostenlose Kurzberichterstattung gibt. Aber gut – Donald Trump würde sich darüber kaputtlachen. Sie haben also – mit unserem Geld – unermessliche Millionensummen gezahlt, und tapezieren damit ihr Programm. Andere kostenverursachende Alltagsarbeit wird eingestellt, Nachrichtenmagazine eingedampft. Zahlreiche Fussballrentner und wenige -innen, alte Buddys der sog. Fussballjournalisten und -reporter, werden, ebenfalls von unserem Geld, als “Expert*inn*en” zu komfortablen Honoraren engagiert, um in den Spiel- und Übertragungspausen, wenn sie nicht durch Werbung gefüllt werden, das Publikum kontinuierlich weiterzubeschallen.

    Die Medien wiederum, die nicht TV sind, sondern auf Bildschirmen oder Papier aneinandergereihte Buchstaben verbreiten, erregen sich ausführlich über das Geschwätzte. Wer hat wen beleidigt und warum? Erfreulich für diese Art nervenaufreibendes Business: der zukünftige Bundestrainer erschwätzte sich auf diese Weise seinen neuen Millionenjob. Niemand durfte zurückbleiben in der Disziplin, sich darüber das Hirn zu zermartern und die Medienöffentlichkeit ausführlichst damit zu belästigen.

    Schmerzfrei und realitätsblind, wie es sonst nur Jens Spahn und andere Politiker*innen seiner Kragenweite schaffen, merken diese – in der Regel recht fair honorierten – Aufmerksamkeitsökonomen nicht, dass sie von uns, dem Publikum nicht die geringste Aufmerksamkeit bekommen. Und selbst wenn, dürfen sie es nicht zugeben, weil es ja ihren lukrativen Job untergraben täte … Während sie sich vor Kameras spreizen und auf Studiosofas den Hintern plattsitzen – beim ZDF sah das täglich unfreiwillig satirisch aus – sind wir auf dem Weg zum Klo, Kühlschrank oder Grill. Und wenn wir das nicht sind, sitzen wir mit Freund*inn*en zusammen, diskutieren das Spiel, die Spieler oder ganz andere, viel wichtigere Neuigkeiten.

    Zugehört haben wir nur zwischen Anpfiff und Abpfiff. Gezwungenermassen. Denn was interessiert, ist das Spiel. Ich selbst habe von den 104 Partien nur 5 oder 6 komplett geguckt. Spanien-Frankreich war darunter, zwangsweise bei Telekoms “Magenta”, weil mein Fussballwirt das abonnieren musste. In den letzten 10 Minuten habe ich (Ungläubiger!) gebetet, dass es endet, weil ich das pathostriefende Gebrüll des leitenden Telekomangestellten am Mikrofon (Name zum Glück vergessen) nicht mehr aushielt.

    Ein Fall für Jürgen Roth! Bitte richte ihn hin, Du weisst, wie ich das meine.

    Die alte Reporterweisheit von Ernst Huberty – “Erzähle den Zuschauern nicht, was sie schon sehen!” – ist mausetot. Der Lärm darf nicht aufhören.

    Bei der grössten Medienveranstaltung der Welt wurde über 6 Wochen inszeniert, was die ehemalige Beuelerin Annika Schneider/uebermedien aktuell (noch eine Woche hinter Paywall) so charakterisiert, und damit den Nagel der aktuellen deutschen Denokratiekrise auf den Kopf trifft:

    “Sommerpressekonferenz mit Kanzler Merz: Viele Journalisten, wenig Journalismus – Obwohl es kaum etwas zu berichten gab, haben wieder alle drüber berichtet: die Sommerpressekonferenz mit Kanzler Merz. Mit kritischem Journalismus hat das jährliche Ritual wenig zu tun. Presse und Politik nutzen es für die Selbstinszenierung.”

    Die Zeit wird immer knapper. Besser sie anders zu nutzen.

  11. Innenminister Dobrindt möchte weiterhin offensichtlich verfassungswidriges Palantir einführen. 🔥

    #Palantir in Deutschland: Überwachung first, Bedenken second

    "Bundesinnenminister Dobrindt hält an der #Überwachungssoftware #Palantir fest. Eine taz-Recherche zeigt: Damit steht er fast alleine da. Grund zur Entwarnung ist das nicht.

    ...dass automatisierte Datenanalysen gleich eine ganze Reihe Risiken bergen: „fehlerhafte oder verzerrte Modelle..."
    taz.de/Einsatz-von-Palantir-in

  12. Innenminister Dobrindt möchte weiterhin offensichtlich verfassungswidriges Palantir einführen. 🔥

    #Palantir in Deutschland: Überwachung first, Bedenken second

    "Bundesinnenminister Dobrindt hält an der #Überwachungssoftware #Palantir fest. Eine taz-Recherche zeigt: Damit steht er fast alleine da. Grund zur Entwarnung ist das nicht.

    ...dass automatisierte Datenanalysen gleich eine ganze Reihe Risiken bergen: „fehlerhafte oder verzerrte Modelle..."
    taz.de/Einsatz-von-Palantir-in

  13. Innenminister Dobrindt möchte weiterhin offensichtlich verfassungswidriges Palantir einführen. 🔥

    #Palantir in Deutschland: Überwachung first, Bedenken second

    "Bundesinnenminister Dobrindt hält an der #Überwachungssoftware #Palantir fest. Eine taz-Recherche zeigt: Damit steht er fast alleine da. Grund zur Entwarnung ist das nicht.

    ...dass automatisierte Datenanalysen gleich eine ganze Reihe Risiken bergen: „fehlerhafte oder verzerrte Modelle..."
    taz.de/Einsatz-von-Palantir-in

  14. Innenminister Dobrindt möchte weiterhin offensichtlich verfassungswidriges Palantir einführen. 🔥

    #Palantir in Deutschland: Überwachung first, Bedenken second

    "Bundesinnenminister Dobrindt hält an der #Überwachungssoftware #Palantir fest. Eine taz-Recherche zeigt: Damit steht er fast alleine da. Grund zur Entwarnung ist das nicht.

    ...dass automatisierte Datenanalysen gleich eine ganze Reihe Risiken bergen: „fehlerhafte oder verzerrte Modelle..."
    taz.de/Einsatz-von-Palantir-in

  15. Innenminister Dobrindt möchte weiterhin offensichtlich verfassungswidriges Palantir einführen. 🔥

    #Palantir in Deutschland: Überwachung first, Bedenken second

    "Bundesinnenminister Dobrindt hält an der #Überwachungssoftware #Palantir fest. Eine taz-Recherche zeigt: Damit steht er fast alleine da. Grund zur Entwarnung ist das nicht.

    ...dass automatisierte Datenanalysen gleich eine ganze Reihe Risiken bergen: „fehlerhafte oder verzerrte Modelle..."
    taz.de/Einsatz-von-Palantir-in

  16. Der Chef von #Palantir, jener KI gesteuerte #Überwachungssoftware welche dieses #Dobrindt wollte.

    Na, kommt ihr noch mit, was für ein dreckiger verfickter größenwahnsinniger menschlicher Abschaum da herausgebildet hat ??? 😡

    youtu.be/_8pr6Wz6tls?si=SduAEF

  17. Ticker-News von Kein #Palantir in Baden-Württemberg:

    "In Baden-Württemberg mobilisieren zahlreiche Gruppen und Menschen gegen den Einsatz der umstrittenen #Überwachungssoftware von Palantir durch die Polizei. Für den 2. November ist eine Kundgebung auf dem Rotebühl-Platz in Stuttgart geplant." 🔥🔥🔥
    netzpolitik.org/ticker/ticker-

  18. Ticker-News von Kein #Palantir in Baden-Württemberg:

    "In Baden-Württemberg mobilisieren zahlreiche Gruppen und Menschen gegen den Einsatz der umstrittenen #Überwachungssoftware von Palantir durch die Polizei. Für den 2. November ist eine Kundgebung auf dem Rotebühl-Platz in Stuttgart geplant." 🔥🔥🔥
    netzpolitik.org/ticker/ticker-

  19. Ticker-News von Kein #Palantir in Baden-Württemberg:

    "In Baden-Württemberg mobilisieren zahlreiche Gruppen und Menschen gegen den Einsatz der umstrittenen #Überwachungssoftware von Palantir durch die Polizei. Für den 2. November ist eine Kundgebung auf dem Rotebühl-Platz in Stuttgart geplant." 🔥🔥🔥
    netzpolitik.org/ticker/ticker-

  20. Ticker-News von Kein #Palantir in Baden-Württemberg:

    "In Baden-Württemberg mobilisieren zahlreiche Gruppen und Menschen gegen den Einsatz der umstrittenen #Überwachungssoftware von Palantir durch die Polizei. Für den 2. November ist eine Kundgebung auf dem Rotebühl-Platz in Stuttgart geplant." 🔥🔥🔥
    netzpolitik.org/ticker/ticker-

  21. Ticker-News von Kein #Palantir in Baden-Württemberg:

    "In Baden-Württemberg mobilisieren zahlreiche Gruppen und Menschen gegen den Einsatz der umstrittenen #Überwachungssoftware von Palantir durch die Polizei. Für den 2. November ist eine Kundgebung auf dem Rotebühl-Platz in Stuttgart geplant." 🔥🔥🔥
    netzpolitik.org/ticker/ticker-

  22. #CCC Köln @c4 präsentiert:

    OpenChaos am 30. Oktober: #Palantir, Dark Enlightenment und die deutsche Polizei

    "Das Pentagon findet es gut, die Migrationsbehörde ICE findet es gut, Banken und Wirtschaft finden es gut, Sauron findet es sehr gut und da überrascht es nicht, dass die deutschen Sicherheitsbehörden es auch gut finden: Die #Überwachungssoftware Palantir" koeln.ccc.de/updates/2025-10-2

  23. #CCC Köln @c4 präsentiert:

    OpenChaos am 30. Oktober: #Palantir, Dark Enlightenment und die deutsche Polizei

    "Das Pentagon findet es gut, die Migrationsbehörde ICE findet es gut, Banken und Wirtschaft finden es gut, Sauron findet es sehr gut und da überrascht es nicht, dass die deutschen Sicherheitsbehörden es auch gut finden: Die #Überwachungssoftware Palantir" koeln.ccc.de/updates/2025-10-2

  24. #CCC Köln @c4 präsentiert:

    OpenChaos am 30. Oktober: #Palantir, Dark Enlightenment und die deutsche Polizei

    "Das Pentagon findet es gut, die Migrationsbehörde ICE findet es gut, Banken und Wirtschaft finden es gut, Sauron findet es sehr gut und da überrascht es nicht, dass die deutschen Sicherheitsbehörden es auch gut finden: Die #Überwachungssoftware Palantir" koeln.ccc.de/updates/2025-10-2

  25. #CCC Köln @c4 präsentiert:

    OpenChaos am 30. Oktober: #Palantir, Dark Enlightenment und die deutsche Polizei

    "Das Pentagon findet es gut, die Migrationsbehörde ICE findet es gut, Banken und Wirtschaft finden es gut, Sauron findet es sehr gut und da überrascht es nicht, dass die deutschen Sicherheitsbehörden es auch gut finden: Die #Überwachungssoftware Palantir" koeln.ccc.de/updates/2025-10-2

  26. #CCC Köln @c4 präsentiert:

    OpenChaos am 30. Oktober: #Palantir, Dark Enlightenment und die deutsche Polizei

    "Das Pentagon findet es gut, die Migrationsbehörde ICE findet es gut, Banken und Wirtschaft finden es gut, Sauron findet es sehr gut und da überrascht es nicht, dass die deutschen Sicherheitsbehörden es auch gut finden: Die #Überwachungssoftware Palantir" koeln.ccc.de/updates/2025-10-2

  27. @br_data @BR24
    Es gibt durchaus noch andere konkrete Alternativen auf dem Markt. Ich selbst könnte als genuin oberbayerischer Anbieter sofort und frei Haus keine #Überwachungssoftware liefern und so den Bedarf decken, und zwar zum absoluten Schnäppchenpreis von 21,3 Mio. – allerdings mit dauerhafter Vertragsbindung.

    #Palantir

  28. @br_data @BR24
    Es gibt durchaus noch andere konkrete Alternativen auf dem Markt. Ich selbst könnte als genuin oberbayerischer Anbieter sofort und frei Haus keine #Überwachungssoftware liefern und so den Bedarf decken, und zwar zum absoluten Schnäppchenpreis von 21,3 Mio. – allerdings mit dauerhafter Vertragsbindung.

    #Palantir

  29. #Trump #Vance #Thiel #Dobrindt #Union #AfD

    Wir erleben gerade einen #Putsch des #Neoliberalismus, mit dem Ziel die #Demokratie und #Grundrechte aller #Bürger zu zerstören und die #Oligarchie zu etablieren.

    Die alleinige Herrschaft des Geldes #Oligarchie (Hayek)

    Oder wie #PeterThiel , der #Faschist und Trump-Unterstützer, mit der #Überwachungssoftware #Palantir , welche #Dobrindt so gerne haben möchte, dies schon verlauten lies: "Demokratie sei mit Freiheit nicht vereinbar."

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  30. #Trump #Vance #Thiel #Dobrindt #Union #AfD

    Wir erleben gerade einen #Putsch des #Neoliberalismus, mit dem Ziel die #Demokratie und #Grundrechte aller #Bürger zu zerstören und die #Oligarchie zu etablieren.

    Die alleinige Herrschaft des Geldes #Oligarchie (Hayek)

    Oder wie #PeterThiel , der #Faschist und Trump-Unterstützer, mit der #Überwachungssoftware #Palantir , welche #Dobrindt so gerne haben möchte, dies schon verlauten lies: "Demokratie sei mit Freiheit nicht vereinbar."

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  31. Ich sage NEIN zu Maßnahmen, die die Demokratie aushöhlen, die Bürger dieses Landes unter Generalverdacht stellen und die Privatsphäre massiv untergraben.
    Ferner sage ich NEIN zu Politikern, die denken, sie können die Bürger zum Narren halten.

    #Palantir #Überwachung #Totalüberwachung #Überwachungssoftware

    netzpolitik.org/2025/ueberwach

  32. Ich sage NEIN zu Maßnahmen, die die Demokratie aushöhlen, die Bürger dieses Landes unter Generalverdacht stellen und die Privatsphäre massiv untergraben.
    Ferner sage ich NEIN zu Politikern, die denken, sie können die Bürger zum Narren halten.

    #Palantir #Überwachung #Totalüberwachung #Überwachungssoftware

    netzpolitik.org/2025/ueberwach

  33. #Überwachungssoftware: Mehr als zwei Drittel lehnen #Palantir ab

    Geht es um polizeiliche #BigDataSoftware und #Datenanalyse, fällt immer wieder der Name Palantir. Wie eine aktuelle Umfrage zeigt, sehen Menschen über Parteigrenzen hinweg die Einführung von Überwachungssoftware des #US - Konzerns mehrheitlich kritisch. netzpolitik.org/2025/ueberwach

  34. #Überwachungssoftware: Mehr als zwei Drittel lehnen #Palantir ab

    Geht es um polizeiliche #BigDataSoftware und #Datenanalyse, fällt immer wieder der Name Palantir. Wie eine aktuelle Umfrage zeigt, sehen Menschen über Parteigrenzen hinweg die Einführung von Überwachungssoftware des #US - Konzerns mehrheitlich kritisch. netzpolitik.org/2025/ueberwach

  35. #Überwachungssoftware: Mehr als zwei Drittel lehnen #Palantir ab

    Geht es um polizeiliche #BigDataSoftware und #Datenanalyse, fällt immer wieder der Name Palantir. Wie eine aktuelle Umfrage zeigt, sehen Menschen über Parteigrenzen hinweg die Einführung von Überwachungssoftware des #US - Konzerns mehrheitlich kritisch. netzpolitik.org/2025/ueberwach

  36. CW: Palantir

    Hier noch zum Nachhören mein Interview von gestern im Ö1 Radio vom ORF zu #Palantir und der #Rasterfahndung darin, in dem auch Innenminister Strobel falsche Aussagen einbringt, dass man solche #verfassungsfeindliche Systeme alternativlos benötigen müsse.

    "Innenminister für umstrittene #Überwachungssoftware"

    oe1.orf.at/player/20250807/803

  37. CW: Palantir

    Hier noch zum Nachhören mein Interview von gestern im Ö1 Radio vom ORF zu #Palantir und der #Rasterfahndung darin, in dem auch Innenminister Strobel falsche Aussagen einbringt, dass man solche #verfassungsfeindliche Systeme alternativlos benötigen müsse.

    "Innenminister für umstrittene #Überwachungssoftware"

    oe1.orf.at/player/20250807/803