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#uberdungung — Public Fediverse posts

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  1. Stickstoffverschmutzung aus der #Landwirtschaft kostet die Gesellschaft in der EU nach Schätzungen 68-182 Milliarden Euro jährlich. Das schreibt die EU-Kommission in der Evaluation der #Nitratㅤrichtlinie. Regeln gegen #Überdüngung würden Ernte in der Regel nicht schmälern. taz.de/EU-Kommission-zur-Nitra

  2. Stickstoffverschmutzung aus der #Landwirtschaft kostet die Gesellschaft in der EU nach Schätzungen 68-182 Milliarden Euro jährlich. Das schreibt die EU-Kommission in der Evaluation der #Nitratㅤrichtlinie. Regeln gegen #Überdüngung würden Ernte in der Regel nicht schmälern. taz.de/EU-Kommission-zur-Nitra

  3. Stickstoffverschmutzung aus der #Landwirtschaft kostet die Gesellschaft in der EU nach Schätzungen 68-182 Milliarden Euro jährlich. Das schreibt die EU-Kommission in der Evaluation der #Nitratㅤrichtlinie. Regeln gegen #Überdüngung würden Ernte in der Regel nicht schmälern. taz.de/EU-Kommission-zur-Nitra

  4. Stickstoffverschmutzung aus der #Landwirtschaft kostet die Gesellschaft in der EU nach Schätzungen 68-182 Milliarden Euro jährlich. Das schreibt die EU-Kommission in der Evaluation der #Nitratㅤrichtlinie. Regeln gegen #Überdüngung würden Ernte in der Regel nicht schmälern. taz.de/EU-Kommission-zur-Nitra

  5. Stickstoffverschmutzung aus der #Landwirtschaft kostet die Gesellschaft in der EU nach Schätzungen 68-182 Milliarden Euro jährlich. Das schreibt die EU-Kommission in der Evaluation der #Nitratㅤrichtlinie. Regeln gegen #Überdüngung würden Ernte in der Regel nicht schmälern. taz.de/EU-Kommission-zur-Nitra

  6. @BlumeEvolution

    #Stickstoff #Kunstdünger #Gülle #Überdüngung #Ökologie

    "...Kein Tier, keine Pflanze und kein Einzeller kommt ohne Stickstoff aus, doch der Mensch bringt immer mehr davon in Umlauf..."

    "...Wie bei fossilen Brennstoffen ist die Menge das Problem. Die Produktion von Kunstdünger ist seit dem Zweiten Weltkrieg geradezu explodiert..."

    mpg.de/19375938/stickstoff-ueb

  7. @BlumeEvolution

    #Stickstoff #Kunstdünger #Gülle #Überdüngung #Ökologie

    "...Kein Tier, keine Pflanze und kein Einzeller kommt ohne Stickstoff aus, doch der Mensch bringt immer mehr davon in Umlauf..."

    "...Wie bei fossilen Brennstoffen ist die Menge das Problem. Die Produktion von Kunstdünger ist seit dem Zweiten Weltkrieg geradezu explodiert..."

    mpg.de/19375938/stickstoff-ueb

  8. @BlumeEvolution

    #Stickstoff #Kunstdünger #Gülle #Überdüngung #Ökologie

    "...Kein Tier, keine Pflanze und kein Einzeller kommt ohne Stickstoff aus, doch der Mensch bringt immer mehr davon in Umlauf..."

    "...Wie bei fossilen Brennstoffen ist die Menge das Problem. Die Produktion von Kunstdünger ist seit dem Zweiten Weltkrieg geradezu explodiert..."

    mpg.de/19375938/stickstoff-ueb

  9. @BlumeEvolution

    #Stickstoff #Kunstdünger #Gülle #Überdüngung #Ökologie

    "...Kein Tier, keine Pflanze und kein Einzeller kommt ohne Stickstoff aus, doch der Mensch bringt immer mehr davon in Umlauf..."

    "...Wie bei fossilen Brennstoffen ist die Menge das Problem. Die Produktion von Kunstdünger ist seit dem Zweiten Weltkrieg geradezu explodiert..."

    mpg.de/19375938/stickstoff-ueb

  10. @BlumeEvolution

    #Stickstoff #Kunstdünger #Gülle #Überdüngung #Ökologie

    "...Kein Tier, keine Pflanze und kein Einzeller kommt ohne Stickstoff aus, doch der Mensch bringt immer mehr davon in Umlauf..."

    "...Wie bei fossilen Brennstoffen ist die Menge das Problem. Die Produktion von Kunstdünger ist seit dem Zweiten Weltkrieg geradezu explodiert..."

    mpg.de/19375938/stickstoff-ueb

  11. Die #Klimakrise trifft die #Fischerei:

    Die Bestände von #Dorsch und #Hering in der #Ostsee sind massiv eingebrochen.

    Ein #Meeresforscher fordert deshalb einen vollständigen Fangstopp für mindestens ein Jahr. Ursachen sind #Überfischung, zerstörte #Laichgebiete und #Sauerstoffmangel durch #Überdüngung.

    Während die EU-Kommission strengere Fanggrenzen plant, warnt das Thünen-Institut vor wirtschaftlichen Folgen für die #Küstenfischerei.

    deutschlandfunk.de/wissenschaf

    #artenschutz #biodiversity

  12. Die #Klimakrise trifft die #Fischerei:

    Die Bestände von #Dorsch und #Hering in der #Ostsee sind massiv eingebrochen.

    Ein #Meeresforscher fordert deshalb einen vollständigen Fangstopp für mindestens ein Jahr. Ursachen sind #Überfischung, zerstörte #Laichgebiete und #Sauerstoffmangel durch #Überdüngung.

    Während die EU-Kommission strengere Fanggrenzen plant, warnt das Thünen-Institut vor wirtschaftlichen Folgen für die #Küstenfischerei.

    deutschlandfunk.de/wissenschaf

    #artenschutz #biodiversity

  13. Die #Klimakrise trifft die #Fischerei:

    Die Bestände von #Dorsch und #Hering in der #Ostsee sind massiv eingebrochen.

    Ein #Meeresforscher fordert deshalb einen vollständigen Fangstopp für mindestens ein Jahr. Ursachen sind #Überfischung, zerstörte #Laichgebiete und #Sauerstoffmangel durch #Überdüngung.

    Während die EU-Kommission strengere Fanggrenzen plant, warnt das Thünen-Institut vor wirtschaftlichen Folgen für die #Küstenfischerei.

    deutschlandfunk.de/wissenschaf

    #artenschutz #biodiversity

  14. Die #Klimakrise trifft die #Fischerei:

    Die Bestände von #Dorsch und #Hering in der #Ostsee sind massiv eingebrochen.

    Ein #Meeresforscher fordert deshalb einen vollständigen Fangstopp für mindestens ein Jahr. Ursachen sind #Überfischung, zerstörte #Laichgebiete und #Sauerstoffmangel durch #Überdüngung.

    Während die EU-Kommission strengere Fanggrenzen plant, warnt das Thünen-Institut vor wirtschaftlichen Folgen für die #Küstenfischerei.

    deutschlandfunk.de/wissenschaf

    #artenschutz #biodiversity

  15. Die #Klimakrise trifft die #Fischerei:

    Die Bestände von #Dorsch und #Hering in der #Ostsee sind massiv eingebrochen.

    Ein #Meeresforscher fordert deshalb einen vollständigen Fangstopp für mindestens ein Jahr. Ursachen sind #Überfischung, zerstörte #Laichgebiete und #Sauerstoffmangel durch #Überdüngung.

    Während die EU-Kommission strengere Fanggrenzen plant, warnt das Thünen-Institut vor wirtschaftlichen Folgen für die #Küstenfischerei.

    deutschlandfunk.de/wissenschaf

    #artenschutz #biodiversity

  16. Betreff #SZ Newsletter von #Prantl:
    #Erntedank? Die #Bauern ernten mehr Prügel als Dank!“

    Ja gut, vielleicht nicht ganz unverdient?
    #TraktorTerroristen? #Tierwohl Verweigerung? #Umweltschutz / #Überdüngung #Glyphosat? #AfD-Support?

    Jaja, klar, logisch, „nicht alle“ - aber die „nicht alle“ bekommen halts Maul nicht auf.

  17. Betreff #SZ Newsletter von #Prantl:
    #Erntedank? Die #Bauern ernten mehr Prügel als Dank!“

    Ja gut, vielleicht nicht ganz unverdient?
    #TraktorTerroristen? #Tierwohl Verweigerung? #Umweltschutz / #Überdüngung #Glyphosat? #AfD-Support?

    Jaja, klar, logisch, „nicht alle“ - aber die „nicht alle“ bekommen halts Maul nicht auf.

  18. Der neue Bericht „Planetary Health Check 2025“ zeigt, dass sieben von neun planetaren Grenzen überschritten sind, darunter seit diesem Jahr auch die #Ozeanversauerung.

    Ursachen sind vor allem #CO2-Emissionen und #Überdüngung.

    Forschende warnen, dass zentrale #Erdsystem-Funktionen ihre Stabilität verlieren.

    taz.de/Klimafolgenforschung/!6

    #Klimawandel #PlanetaryBoundaries #Klimafolgen #Meeresspiegel #Hitze #Klimaanpassung

  19. Der neue Bericht „Planetary Health Check 2025“ zeigt, dass sieben von neun planetaren Grenzen überschritten sind, darunter seit diesem Jahr auch die #Ozeanversauerung.

    Ursachen sind vor allem #CO2-Emissionen und #Überdüngung.

    Forschende warnen, dass zentrale #Erdsystem-Funktionen ihre Stabilität verlieren.

    taz.de/Klimafolgenforschung/!6

    #Klimawandel #PlanetaryBoundaries #Klimafolgen #Meeresspiegel #Hitze #Klimaanpassung

  20. Der neue Bericht „Planetary Health Check 2025“ zeigt, dass sieben von neun planetaren Grenzen überschritten sind, darunter seit diesem Jahr auch die #Ozeanversauerung.

    Ursachen sind vor allem #CO2-Emissionen und #Überdüngung.

    Forschende warnen, dass zentrale #Erdsystem-Funktionen ihre Stabilität verlieren.

    taz.de/Klimafolgenforschung/!6

    #Klimawandel #PlanetaryBoundaries #Klimafolgen #Meeresspiegel #Hitze #Klimaanpassung

  21. Der neue Bericht „Planetary Health Check 2025“ zeigt, dass sieben von neun planetaren Grenzen überschritten sind, darunter seit diesem Jahr auch die #Ozeanversauerung.

    Ursachen sind vor allem #CO2-Emissionen und #Überdüngung.

    Forschende warnen, dass zentrale #Erdsystem-Funktionen ihre Stabilität verlieren.

    taz.de/Klimafolgenforschung/!6

    #Klimawandel #PlanetaryBoundaries #Klimafolgen #Meeresspiegel #Hitze #Klimaanpassung

  22. Der neue Bericht „Planetary Health Check 2025“ zeigt, dass sieben von neun planetaren Grenzen überschritten sind, darunter seit diesem Jahr auch die #Ozeanversauerung.

    Ursachen sind vor allem #CO2-Emissionen und #Überdüngung.

    Forschende warnen, dass zentrale #Erdsystem-Funktionen ihre Stabilität verlieren.

    taz.de/Klimafolgenforschung/!6

    #Klimawandel #PlanetaryBoundaries #Klimafolgen #Meeresspiegel #Hitze #Klimaanpassung

  23. @grimm

    Ohne mehr #Suffizienz und partielles #degrowth wird es nicht gehen. Fast alle sozioökonomischen Indikatoren der grossen Beschleunigung steigen annähernd exponentiell während in den Bereichen #Klima, #Artensterben und #Überdüngung schon jetzt erhebliche Probleme zu verzeichnen sind. Wir brauchen ja nicht nur Energie sondern auch Rohstoffe. Der Verbrauch fossiler Rohstoffe nimmt immer noch zu
    dasjahrzehnt.de/die-grosse-bes
    #großebeschleunigung
    @suffizienz

  24. @grimm

    Ohne mehr #Suffizienz und partielles #degrowth wird es nicht gehen. Fast alle sozioökonomischen Indikatoren der grossen Beschleunigung steigen annähernd exponentiell während in den Bereichen #Klima, #Artensterben und #Überdüngung schon jetzt erhebliche Probleme zu verzeichnen sind. Wir brauchen ja nicht nur Energie sondern auch Rohstoffe. Der Verbrauch fossiler Rohstoffe nimmt immer noch zu
    dasjahrzehnt.de/die-grosse-bes
    #großebeschleunigung
    @suffizienz

  25. @grimm

    Ohne mehr #Suffizienz und partielles #degrowth wird es nicht gehen. Fast alle sozioökonomischen Indikatoren der grossen Beschleunigung steigen annähernd exponentiell während in den Bereichen #Klima, #Artensterben und #Überdüngung schon jetzt erhebliche Probleme zu verzeichnen sind. Wir brauchen ja nicht nur Energie sondern auch Rohstoffe. Der Verbrauch fossiler Rohstoffe nimmt immer noch zu
    dasjahrzehnt.de/die-grosse-bes
    #großebeschleunigung
    @suffizienz

  26. @grimm

    Ohne mehr #Suffizienz und partielles #degrowth wird es nicht gehen. Fast alle sozioökonomischen Indikatoren der grossen Beschleunigung steigen annähernd exponentiell während in den Bereichen #Klima, #Artensterben und #Überdüngung schon jetzt erhebliche Probleme zu verzeichnen sind. Wir brauchen ja nicht nur Energie sondern auch Rohstoffe. Der Verbrauch fossiler Rohstoffe nimmt immer noch zu
    dasjahrzehnt.de/die-grosse-bes
    #großebeschleunigung
    @suffizienz

  27. Es gibt kaum noch Kiebitze in Deutschland - Ursachen sind:

    - Starker Rückgang der #Insekten (Nahrung für die Küken) durch #Überdüngung und und #Pestizide

    - Brutverluste durch intensive Bewirtschaftung und verbreitete Mais-#Monokulturen

    - Verlust der Vielfalt der landwirtschaftlichen Nutzung

    - Verlust von beweidetem Grünland und nicht zuletzt ...

    - die #Trockenlegung.

    Mehr über den #Kiebitz erfahren Sie hier:
    #birds

    wildtierschutz-deutschland.de/

  28. Es gibt kaum noch Kiebitze in Deutschland - Ursachen sind:

    - Starker Rückgang der #Insekten (Nahrung für die Küken) durch #Überdüngung und und #Pestizide

    - Brutverluste durch intensive Bewirtschaftung und verbreitete Mais-#Monokulturen

    - Verlust der Vielfalt der landwirtschaftlichen Nutzung

    - Verlust von beweidetem Grünland und nicht zuletzt ...

    - die #Trockenlegung.

    Mehr über den #Kiebitz erfahren Sie hier:
    #birds

    wildtierschutz-deutschland.de/

  29. Es gibt kaum noch Kiebitze in Deutschland - Ursachen sind:

    - Starker Rückgang der #Insekten (Nahrung für die Küken) durch #Überdüngung und und #Pestizide

    - Brutverluste durch intensive Bewirtschaftung und verbreitete Mais-#Monokulturen

    - Verlust der Vielfalt der landwirtschaftlichen Nutzung

    - Verlust von beweidetem Grünland und nicht zuletzt ...

    - die #Trockenlegung.

    Mehr über den #Kiebitz erfahren Sie hier:
    #birds

    wildtierschutz-deutschland.de/

  30. Es gibt kaum noch Kiebitze in Deutschland - Ursachen sind:

    - Starker Rückgang der #Insekten (Nahrung für die Küken) durch #Überdüngung und und #Pestizide

    - Brutverluste durch intensive Bewirtschaftung und verbreitete Mais-#Monokulturen

    - Verlust der Vielfalt der landwirtschaftlichen Nutzung

    - Verlust von beweidetem Grünland und nicht zuletzt ...

    - die #Trockenlegung.

    Mehr über den #Kiebitz erfahren Sie hier:
    #birds

    wildtierschutz-deutschland.de/

  31. Anthropogene Stickstoffeinträge, etwa durch Dünger, und der Klimawandel können den Wettbewerbsvorteil von stickstoffbindenden Pflanzen verringern, was zu einer geringeren Vielfalt dieser Pflanzen in einer Gemeinschaft führt.
    Die Ergebnisse der Studie unter Beteiligung von Dr. Thilo Heinken von der Universität Potsdam wurden nun im Journal “Science Advances“ veröffentlicht: uni-potsdam.de/de/medieninform

    #Klimawandel #Überdüngung #Dünger #Biologie #Botanik #Biochemie #Geoökologie #Studie

  32. Anthropogene Stickstoffeinträge, etwa durch Dünger, und der Klimawandel können den Wettbewerbsvorteil von stickstoffbindenden Pflanzen verringern, was zu einer geringeren Vielfalt dieser Pflanzen in einer Gemeinschaft führt.
    Die Ergebnisse der Studie unter Beteiligung von Dr. Thilo Heinken von der Universität Potsdam wurden nun im Journal “Science Advances“ veröffentlicht: uni-potsdam.de/de/medieninform

    #Klimawandel #Überdüngung #Dünger #Biologie #Botanik #Biochemie #Geoökologie #Studie

  33. Anthropogene Stickstoffeinträge, etwa durch Dünger, und der Klimawandel können den Wettbewerbsvorteil von stickstoffbindenden Pflanzen verringern, was zu einer geringeren Vielfalt dieser Pflanzen in einer Gemeinschaft führt.
    Die Ergebnisse der Studie unter Beteiligung von Dr. Thilo Heinken von der Universität Potsdam wurden nun im Journal “Science Advances“ veröffentlicht: uni-potsdam.de/de/medieninform

    #Klimawandel #Überdüngung #Dünger #Biologie #Botanik #Biochemie #Geoökologie #Studie

  34. Anthropogene Stickstoffeinträge, etwa durch Dünger, und der Klimawandel können den Wettbewerbsvorteil von stickstoffbindenden Pflanzen verringern, was zu einer geringeren Vielfalt dieser Pflanzen in einer Gemeinschaft führt.
    Die Ergebnisse der Studie unter Beteiligung von Dr. Thilo Heinken von der Universität Potsdam wurden nun im Journal “Science Advances“ veröffentlicht: uni-potsdam.de/de/medieninform

    #Klimawandel #Überdüngung #Dünger #Biologie #Botanik #Biochemie #Geoökologie #Studie

  35. Die #Ostsee leidet stark unter den Folgen des Klimawandels und der #Überdüngung. Steigende Temperaturen und #Nährstoffeinträge führen zu massiven #Blaualgenblüten und #Totzonen, die sich in den letzten 100 Jahren um das Zehnfache vergrößert haben. Dies hat verheerende Auswirkungen auf die Meeresökosysteme, wie den Rückgang der #Dorschbestände.

    #Meeresschutz #Umweltschutz #Biodiversität #Ostsee #Sauerstoffmangel

    ndr.de/nachrichten/mecklenburg

  36. Die #Ostsee leidet stark unter den Folgen des Klimawandels und der #Überdüngung. Steigende Temperaturen und #Nährstoffeinträge führen zu massiven #Blaualgenblüten und #Totzonen, die sich in den letzten 100 Jahren um das Zehnfache vergrößert haben. Dies hat verheerende Auswirkungen auf die Meeresökosysteme, wie den Rückgang der #Dorschbestände.

    #Meeresschutz #Umweltschutz #Biodiversität #Ostsee #Sauerstoffmangel

    ndr.de/nachrichten/mecklenburg

  37. Die #Ostsee leidet stark unter den Folgen des Klimawandels und der #Überdüngung. Steigende Temperaturen und #Nährstoffeinträge führen zu massiven #Blaualgenblüten und #Totzonen, die sich in den letzten 100 Jahren um das Zehnfache vergrößert haben. Dies hat verheerende Auswirkungen auf die Meeresökosysteme, wie den Rückgang der #Dorschbestände.

    #Meeresschutz #Umweltschutz #Biodiversität #Ostsee #Sauerstoffmangel

    ndr.de/nachrichten/mecklenburg

  38. Die #Ostsee leidet stark unter den Folgen des Klimawandels und der #Überdüngung. Steigende Temperaturen und #Nährstoffeinträge führen zu massiven #Blaualgenblüten und #Totzonen, die sich in den letzten 100 Jahren um das Zehnfache vergrößert haben. Dies hat verheerende Auswirkungen auf die Meeresökosysteme, wie den Rückgang der #Dorschbestände.

    #Meeresschutz #Umweltschutz #Biodiversität #Ostsee #Sauerstoffmangel

    ndr.de/nachrichten/mecklenburg

  39. Die Umweltmikrobiologin Barbara Bayer will herausfinden, wie die #Überdüngung von Seen und Meeren den natürlichen #Methankreislauf beeinflusst und welche Prozesse genau dahinterstehen. 🌊🦠

    #scilog Video ▶️

    scilog.fwf.ac.at/magazin/was-m

  40. Die Umweltmikrobiologin Barbara Bayer will herausfinden, wie die #Überdüngung von Seen und Meeren den natürlichen #Methankreislauf beeinflusst und welche Prozesse genau dahinterstehen. 🌊🦠

    #scilog Video ▶️

    scilog.fwf.ac.at/magazin/was-m