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#transsexuellengesetz — Public Fediverse posts

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  1. 🌈🏳️‍⚧️ #Throwback: Vor einem Jahr hat der #Bundestag das #Selbstbestimmungsgesetz verabschiedet! Nach jahrzehntelangen Kämpfen von queeren Verbänden und Menschenrechts-Organisationen wurde am 12. April 2024 das verfassungswidrige #Transsexuellengesetz (#TSG) durch das Selbstbestimmungsgesetz ersetzt. #Trans, #inter, nicht-binäre und ageschlechtliche Menschen können nun per einfacher Erklärung ihren Vornamen und #Geschlechtseintrag beim Standesamt korrigieren.

  2. 🌈🏳️‍⚧️ #Throwback: Vor einem Jahr hat der #Bundestag das #Selbstbestimmungsgesetz verabschiedet! Nach jahrzehntelangen Kämpfen von queeren Verbänden und Menschenrechts-Organisationen wurde am 12. April 2024 das verfassungswidrige #Transsexuellengesetz (#TSG) durch das Selbstbestimmungsgesetz ersetzt. #Trans, #inter, nicht-binäre und ageschlechtliche Menschen können nun per einfacher Erklärung ihren Vornamen und #Geschlechtseintrag beim Standesamt korrigieren.

  3. 🌈🏳️‍⚧️ #Throwback: Vor einem Jahr hat der #Bundestag das #Selbstbestimmungsgesetz verabschiedet! Nach jahrzehntelangen Kämpfen von queeren Verbänden und Menschenrechts-Organisationen wurde am 12. April 2024 das verfassungswidrige #Transsexuellengesetz (#TSG) durch das Selbstbestimmungsgesetz ersetzt. #Trans, #inter, nicht-binäre und ageschlechtliche Menschen können nun per einfacher Erklärung ihren Vornamen und #Geschlechtseintrag beim Standesamt korrigieren.

  4. 🌈🏳️‍⚧️ #Throwback: Vor einem Jahr hat der #Bundestag das #Selbstbestimmungsgesetz verabschiedet! Nach jahrzehntelangen Kämpfen von queeren Verbänden und Menschenrechts-Organisationen wurde am 12. April 2024 das verfassungswidrige #Transsexuellengesetz (#TSG) durch das Selbstbestimmungsgesetz ersetzt. #Trans, #inter, nicht-binäre und ageschlechtliche Menschen können nun per einfacher Erklärung ihren Vornamen und #Geschlechtseintrag beim Standesamt korrigieren.

  5. 🌈🏳️‍⚧️ #Throwback: Vor einem Jahr hat der #Bundestag das #Selbstbestimmungsgesetz verabschiedet! Nach jahrzehntelangen Kämpfen von queeren Verbänden und Menschenrechts-Organisationen wurde am 12. April 2024 das verfassungswidrige #Transsexuellengesetz (#TSG) durch das Selbstbestimmungsgesetz ersetzt. #Trans, #inter, nicht-binäre und ageschlechtliche Menschen können nun per einfacher Erklärung ihren Vornamen und #Geschlechtseintrag beim Standesamt korrigieren.

  6. Als die sozialliberale Koalition 1982 nach 13 Jahren zerbrach, hatten wir Angst, dass das 1981 in Kraft getretene #Transsexuellengesetz rückabgewickelt würde. Eine legale Existenz wäre mir nicht möglich gewesen.
    Heute habe ich wieder Angst, die gleiche wie vor 42 Jahren.

    #sbgg

  7. Das #Transsexuellengesetz ist Geschichte – #Selbst­be­stim­mungs­ge­setz tritt in Kraft
    Schluss mit hohen Hürden und teuren Prozessen: Geschlechtseinträge und Vornamen können mit dem neuen Selbstbestimmungsgesetz einfacher geändert werden. Doch freie Wahl bei Vornamen besteht nicht. Mit dem am Freitag in Kraft getretenen Selbstbestimmungsgesetz können Menschen ihren Geschlechtseintrag und Vornamen einfacher ändern lassen
    dokmz.com/2024/11/01/das-trans

  8. Heute ist es so weit: Das #Selbstbestimmungsgesetz tritt in Kraft! #Trans, #inter, nicht-binäre und ageschlechtliche Menschen können ihren Vornamen und #Geschlechtseintrag beim #Standesamt korrigieren. Ein Meilenstein für #Selbstbestimmung und #Gleichberechtigung! #SBGG #Transsexuellengesetz

    HINWEIS: die ersten offiziellen Korrekturen in den Standesämtern sind ab dem 4.11. möglich.

  9. Bin gerade einigermaßen schockiert über den Flyer, den ich gerade in meinem Briefkasten gefunden haben.

    10 Minuten ernsthaft mit dem Thema #selbstbestimmungsgesetz und #transsexuellengesetz auseinandersetzen reicht, um alles was im Flyer steht als das zu erkennen, was es ist: Dumm, falsch und gefährlich!
    Vor allem ein Meisterwerk völliger Ignoranz und Intoleranz

  10. Selbstbestimmungsgesetz - Der Bundestag stimmt ab

    Das neue Selbstbestimmungsgesetz könnte für trans Menschen viel erleichtern. Das Transsexuellengesetz wäre damit überholt. Heute stimmt der Bundestag ab.#Selbstbestimmungsgesetz #Transsexuellengesetz #Namensrecht #Standesamt #BUNDESVERFASSUNGSGERICHT
    Selbstbestimmungsgesetz: Der Bundestag stimmt ab

  11. Berlin (epd). Der #Deutsche #Frauenrat hat die nachträglich in den Entwurf zum #Selbstbestimmungsgesetz aufgenommenen Passagen zum Hausrecht etwa in Frauenhäusern kritisiert. Die Formulierung sei "völlig unnötig und nicht in unserem Sinne", sagte die Referentin des Verbands, Henrike Ostwald, am Dienstag in der kontroversen Anhörung zum Selbstbestimmungsgesetz im Familienausschuss des Bundestags. "Durch das Selbstbestimmungsgesetz sind Frauenschutzräume nicht in Gefahr", betonte sie. Die Bundesregierung hatte nach #Kritik insbesondere von Frauenrechtlerinnen den Passus in das Gesetz aufgenommen, das künftig eine Änderung des Vornamens und Geschlechts im Personenstandsregister deutlich einfacher ermöglichen soll. #Ostwald kritisierte, dies befördere "transfeindliche #Narrative", die insbesondere #Transfrauen unterstellten, sich gewalttätig zu verhalten. Zudem suggeriere die Passage, dass trans- und intergeschlechtliche Personen aus #Schutzräumen ausgeschlossen werden könnten. Das sei nicht richtig. Mit dem Selbstbestimmungsgesetz will die #Ampelkoalition das #Transsexuellengesetz ablösen, das von Betroffenen durch die verpflichtenden Begutachtungen als entwürdigend empfunden wird. Das Bundesverfassungsgericht [...]<< Quelle: https://www.evangelisch.de/inhalte/223754/28-11-2023/frauenrat-selbstbestimmungsgesetz-gefaehrdet-frauenschutzraeume-nicht

  12. Berlin (epd). Der #Deutsche #Frauenrat hat die nachträglich in den Entwurf zum #Selbstbestimmungsgesetz aufgenommenen Passagen zum Hausrecht etwa in Frauenhäusern kritisiert. Die Formulierung sei "völlig unnötig und nicht in unserem Sinne", sagte die Referentin des Verbands, Henrike Ostwald, am Dienstag in der kontroversen Anhörung zum Selbstbestimmungsgesetz im Familienausschuss des Bundestags. "Durch das Selbstbestimmungsgesetz sind Frauenschutzräume nicht in Gefahr", betonte sie. Die Bundesregierung hatte nach #Kritik insbesondere von Frauenrechtlerinnen den Passus in das Gesetz aufgenommen, das künftig eine Änderung des Vornamens und Geschlechts im Personenstandsregister deutlich einfacher ermöglichen soll. #Ostwald kritisierte, dies befördere "transfeindliche #Narrative", die insbesondere #Transfrauen unterstellten, sich gewalttätig zu verhalten. Zudem suggeriere die Passage, dass trans- und intergeschlechtliche Personen aus #Schutzräumen ausgeschlossen werden könnten. Das sei nicht richtig. Mit dem Selbstbestimmungsgesetz will die #Ampelkoalition das #Transsexuellengesetz ablösen, das von Betroffenen durch die verpflichtenden Begutachtungen als entwürdigend empfunden wird. Das Bundesverfassungsgericht [...]<< Quelle: https://www.evangelisch.de/inhalte/223754/28-11-2023/frauenrat-selbstbestimmungsgesetz-gefaehrdet-frauenschutzraeume-nicht

  13. Berlin (epd). Der #Deutsche #Frauenrat hat die nachträglich in den Entwurf zum #Selbstbestimmungsgesetz aufgenommenen Passagen zum Hausrecht etwa in Frauenhäusern kritisiert. Die Formulierung sei "völlig unnötig und nicht in unserem Sinne", sagte die Referentin des Verbands, Henrike Ostwald, am Dienstag in der kontroversen Anhörung zum Selbstbestimmungsgesetz im Familienausschuss des Bundestags. "Durch das Selbstbestimmungsgesetz sind Frauenschutzräume nicht in Gefahr", betonte sie. Die Bundesregierung hatte nach #Kritik insbesondere von Frauenrechtlerinnen den Passus in das Gesetz aufgenommen, das künftig eine Änderung des Vornamens und Geschlechts im Personenstandsregister deutlich einfacher ermöglichen soll. #Ostwald kritisierte, dies befördere "transfeindliche #Narrative", die insbesondere #Transfrauen unterstellten, sich gewalttätig zu verhalten. Zudem suggeriere die Passage, dass trans- und intergeschlechtliche Personen aus #Schutzräumen ausgeschlossen werden könnten. Das sei nicht richtig. Mit dem Selbstbestimmungsgesetz will die #Ampelkoalition das #Transsexuellengesetz ablösen, das von Betroffenen durch die verpflichtenden Begutachtungen als entwürdigend empfunden wird. Das Bundesverfassungsgericht [...]<< Quelle: https://www.evangelisch.de/inhalte/223754/28-11-2023/frauenrat-selbstbestimmungsgesetz-gefaehrdet-frauenschutzraeume-nicht

  14. Berlin (epd). Der #Deutsche #Frauenrat hat die nachträglich in den Entwurf zum #Selbstbestimmungsgesetz aufgenommenen Passagen zum Hausrecht etwa in Frauenhäusern kritisiert. Die Formulierung sei "völlig unnötig und nicht in unserem Sinne", sagte die Referentin des Verbands, Henrike Ostwald, am Dienstag in der kontroversen Anhörung zum Selbstbestimmungsgesetz im Familienausschuss des Bundestags. "Durch das Selbstbestimmungsgesetz sind Frauenschutzräume nicht in Gefahr", betonte sie. Die Bundesregierung hatte nach #Kritik insbesondere von Frauenrechtlerinnen den Passus in das Gesetz aufgenommen, das künftig eine Änderung des Vornamens und Geschlechts im Personenstandsregister deutlich einfacher ermöglichen soll. #Ostwald kritisierte, dies befördere "transfeindliche #Narrative", die insbesondere #Transfrauen unterstellten, sich gewalttätig zu verhalten. Zudem suggeriere die Passage, dass trans- und intergeschlechtliche Personen aus #Schutzräumen ausgeschlossen werden könnten. Das sei nicht richtig. Mit dem Selbstbestimmungsgesetz will die #Ampelkoalition das #Transsexuellengesetz ablösen, das von Betroffenen durch die verpflichtenden Begutachtungen als entwürdigend empfunden wird. Das Bundesverfassungsgericht [...]<< Quelle: https://www.evangelisch.de/inhalte/223754/28-11-2023/frauenrat-selbstbestimmungsgesetz-gefaehrdet-frauenschutzraeume-nicht

  15. Berlin (epd). Der #Deutsche #Frauenrat hat die nachträglich in den Entwurf zum #Selbstbestimmungsgesetz aufgenommenen Passagen zum Hausrecht etwa in Frauenhäusern kritisiert. Die Formulierung sei "völlig unnötig und nicht in unserem Sinne", sagte die Referentin des Verbands, Henrike Ostwald, am Dienstag in der kontroversen Anhörung zum Selbstbestimmungsgesetz im Familienausschuss des Bundestags. "Durch das Selbstbestimmungsgesetz sind Frauenschutzräume nicht in Gefahr", betonte sie. Die Bundesregierung hatte nach #Kritik insbesondere von Frauenrechtlerinnen den Passus in das Gesetz aufgenommen, das künftig eine Änderung des Vornamens und Geschlechts im Personenstandsregister deutlich einfacher ermöglichen soll. #Ostwald kritisierte, dies befördere "transfeindliche #Narrative", die insbesondere #Transfrauen unterstellten, sich gewalttätig zu verhalten. Zudem suggeriere die Passage, dass trans- und intergeschlechtliche Personen aus #Schutzräumen ausgeschlossen werden könnten. Das sei nicht richtig. Mit dem Selbstbestimmungsgesetz will die #Ampelkoalition das #Transsexuellengesetz ablösen, das von Betroffenen durch die verpflichtenden Begutachtungen als entwürdigend empfunden wird. Das Bundesverfassungsgericht [...]<< Quelle: https://www.evangelisch.de/inhalte/223754/28-11-2023/frauenrat-selbstbestimmungsgesetz-gefaehrdet-frauenschutzraeume-nicht

  16. Die Bundesregierung hat ihren Gesetzentwurf über ein #Selbstbestimmungsgesetz vorgelegt. Der Deutsche #Frauenrat (DF) begrüßt grundsätzlich, dass das #Transsexuellengesetz (TSG) abgeschafft und durch ein Gesetz über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag (#SBGG) ersetzt werden soll. Dass Menschen in Zukunft selbstbestimmt und ohne Zwangsbegutachtung über ihren Personenstand und damit über #Geschlechtseintrag und #Vornamen entscheiden können sollen, ist ein Gewinn für die ganze Gesellschaft und ein wichtiger Schritt hin zu mehr Akzeptanz von geschlechtlicher #Vielfalt in einer freiheitlichen #Demokratie.
    Im vorliegenden #Gesetzentwurf der #Bundesregierung finden sich jedoch #Regelungen, die aus Sicht des DF dringend überarbeitet werden müssen. Hierzu gehören die Anmeldung beim Standesamt sowie die Regelung zum #Hausrecht. Diese bringen unnötige Härten mit sich und reproduzieren #Misstrauen und falsche #Stereotype über trans* Personen als #potenziell gefährliche oder gewalttätige Menschen. Gleiches gilt für die sehr ausführliche Begründung der neuen Regelungen, deren Tonlage ein pauschales #Misstrauen gegenüber trans* Personen vermittelt und ihre #Perspektive außer Acht lässt. Der Gesetzgeber steht in der Verantwortung, #Rechte und #Schutz von trans*, nicht-binären und intergeschlechtlichen Menschen sicherzustellen und #diskriminierende #Vorurteile nicht weiter zu verstärken.<< https://www.frauenrat.de/stellungnahme-zum-gesetzentwurf-der-bundesregierung-ueber-ein-selbstbestimmungsgesetz/
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  17. Die Bundesregierung hat ihren Gesetzentwurf über ein #Selbstbestimmungsgesetz vorgelegt. Der Deutsche #Frauenrat (DF) begrüßt grundsätzlich, dass das #Transsexuellengesetz (TSG) abgeschafft und durch ein Gesetz über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag (#SBGG) ersetzt werden soll. Dass Menschen in Zukunft selbstbestimmt und ohne Zwangsbegutachtung über ihren Personenstand und damit über #Geschlechtseintrag und #Vornamen entscheiden können sollen, ist ein Gewinn für die ganze Gesellschaft und ein wichtiger Schritt hin zu mehr Akzeptanz von geschlechtlicher #Vielfalt in einer freiheitlichen #Demokratie.
    Im vorliegenden #Gesetzentwurf der #Bundesregierung finden sich jedoch #Regelungen, die aus Sicht des DF dringend überarbeitet werden müssen. Hierzu gehören die Anmeldung beim Standesamt sowie die Regelung zum #Hausrecht. Diese bringen unnötige Härten mit sich und reproduzieren #Misstrauen und falsche #Stereotype über trans* Personen als #potenziell gefährliche oder gewalttätige Menschen. Gleiches gilt für die sehr ausführliche Begründung der neuen Regelungen, deren Tonlage ein pauschales #Misstrauen gegenüber trans* Personen vermittelt und ihre #Perspektive außer Acht lässt. Der Gesetzgeber steht in der Verantwortung, #Rechte und #Schutz von trans*, nicht-binären und intergeschlechtlichen Menschen sicherzustellen und #diskriminierende #Vorurteile nicht weiter zu verstärken.<< https://www.frauenrat.de/stellungnahme-zum-gesetzentwurf-der-bundesregierung-ueber-ein-selbstbestimmungsgesetz/
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  18. Die Bundesregierung hat ihren Gesetzentwurf über ein #Selbstbestimmungsgesetz vorgelegt. Der Deutsche #Frauenrat (DF) begrüßt grundsätzlich, dass das #Transsexuellengesetz (TSG) abgeschafft und durch ein Gesetz über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag (#SBGG) ersetzt werden soll. Dass Menschen in Zukunft selbstbestimmt und ohne Zwangsbegutachtung über ihren Personenstand und damit über #Geschlechtseintrag und #Vornamen entscheiden können sollen, ist ein Gewinn für die ganze Gesellschaft und ein wichtiger Schritt hin zu mehr Akzeptanz von geschlechtlicher #Vielfalt in einer freiheitlichen #Demokratie.
    Im vorliegenden #Gesetzentwurf der #Bundesregierung finden sich jedoch #Regelungen, die aus Sicht des DF dringend überarbeitet werden müssen. Hierzu gehören die Anmeldung beim Standesamt sowie die Regelung zum #Hausrecht. Diese bringen unnötige Härten mit sich und reproduzieren #Misstrauen und falsche #Stereotype über trans* Personen als #potenziell gefährliche oder gewalttätige Menschen. Gleiches gilt für die sehr ausführliche Begründung der neuen Regelungen, deren Tonlage ein pauschales #Misstrauen gegenüber trans* Personen vermittelt und ihre #Perspektive außer Acht lässt. Der Gesetzgeber steht in der Verantwortung, #Rechte und #Schutz von trans*, nicht-binären und intergeschlechtlichen Menschen sicherzustellen und #diskriminierende #Vorurteile nicht weiter zu verstärken.<< https://www.frauenrat.de/stellungnahme-zum-gesetzentwurf-der-bundesregierung-ueber-ein-selbstbestimmungsgesetz/
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  19. Die Bundesregierung hat ihren Gesetzentwurf über ein #Selbstbestimmungsgesetz vorgelegt. Der Deutsche #Frauenrat (DF) begrüßt grundsätzlich, dass das #Transsexuellengesetz (TSG) abgeschafft und durch ein Gesetz über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag (#SBGG) ersetzt werden soll. Dass Menschen in Zukunft selbstbestimmt und ohne Zwangsbegutachtung über ihren Personenstand und damit über #Geschlechtseintrag und #Vornamen entscheiden können sollen, ist ein Gewinn für die ganze Gesellschaft und ein wichtiger Schritt hin zu mehr Akzeptanz von geschlechtlicher #Vielfalt in einer freiheitlichen #Demokratie.
    Im vorliegenden #Gesetzentwurf der #Bundesregierung finden sich jedoch #Regelungen, die aus Sicht des DF dringend überarbeitet werden müssen. Hierzu gehören die Anmeldung beim Standesamt sowie die Regelung zum #Hausrecht. Diese bringen unnötige Härten mit sich und reproduzieren #Misstrauen und falsche #Stereotype über trans* Personen als #potenziell gefährliche oder gewalttätige Menschen. Gleiches gilt für die sehr ausführliche Begründung der neuen Regelungen, deren Tonlage ein pauschales #Misstrauen gegenüber trans* Personen vermittelt und ihre #Perspektive außer Acht lässt. Der Gesetzgeber steht in der Verantwortung, #Rechte und #Schutz von trans*, nicht-binären und intergeschlechtlichen Menschen sicherzustellen und #diskriminierende #Vorurteile nicht weiter zu verstärken.<< https://www.frauenrat.de/stellungnahme-zum-gesetzentwurf-der-bundesregierung-ueber-ein-selbstbestimmungsgesetz/
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  20. Seit 1981 können Menschen Geschlechtseintrag und Vornamen ändern, durch das #Transsexuellengesetz (TSG) und seit 2019 auch durch § 45b PStG.

    Grundsätzlich ändert sich durch das
    #Selbstbestimmungsgesetz nichts daran und auch nicht an der amtlichen Durchführung der Änderungen.

    Frau Faeser, die Bundesinnenministerin von der SPD, entdeckt jetzt jedoch plötzlich, dass so "neue Personen" entstehen und sich Kriminelle auf diese Weise einer strafrechtlichen Verfolgung entziehen können (was freilich mit der Realität nichts zu tun hat). Selbstverständlich kann der Staat jederzeit jede Änderung der Eintragungen nachvollziehen. Die alten Eintragungen werden nicht einfach gelöscht, verschwinden nicht einfach.

    Es ist offensichtlich, dass hier nur gegen das Selbstbestimmungsgesetz geschossen wird. Sonst hätte man dieses Pseudo-Problem schon in den letzten 40 Jahren angesprochen.

    Was 40 Jahre lang kein Problem war, soll nun plötzlich also eines sein - noch offensichtlicher kann Frau Faeser nicht zeigen, worum es hier wirklich geht.

    Nicht um die Strafverfolgung von Kriminellen, sondern um ein Störfeuer gegen das Selbstbestimmungsgesetz.

  21. Das #Selbstbestimmungsgesetz kommt!
    Ein Kommentar von unserem #Bundesvorstandsmitglied Christin Löhner

    Das Selbstbestimmungsgesetz kommt. Endlich. Endlich können #transsexuelle / #transidente #Menschen dann in Zukunft ihren #Vornamen und ihren #Geschlechtseintrag ganz einfach am #Standesamt ändern lassen. So weit so gut und seit langer Zeit längst überfällig!

    Das Selbstbestimmungsgesetz kommt. So endlich und doch so falsch!

    Was macht eine #Frau zur Frau? Wer bestimmt darüber, wer eine Frau ist und wer nicht?

    Nunja, in Zukunft darf darüber die #Bademeisterin des Schwimmbads nebenan oder der Angestellte der #Sauna im Fitnessstudio entscheiden. Kein #Witz.

    Die #Koalition, namentlich vor allem unsere aktuelle #Familienministerin Lisa #Paus (Bündnis 90/DIE #GRÜNEN) und unser aktueller #Justizminister Marco #Buschmann (#FDP) haben nun endlich, endlich das neue Selbstbestimmungsgesetz und damit die Abschaffung des vermaledeiten, menschenunwürdigen und vor allem verfassungswidrigen #Transsexuellengesetz|es beschlossen.

    Doch was endlich die #Diskriminierung und die menschenunwürdigen Anforderungen die das Transsexuellengesetz mit sich brachten, beseitigen sollte, gerät nun zu einer absoluten Farce! Denn in Zukunft darf die Bademeisterin oder der Angestellte einer Sauna darüber entscheiden, ob eine Frau mit transsexuellem Hintergrund oder Vergangenheit, in die #Damenumkleide, die #damentoilette oder in die #Frauensauna darf oder nicht.

    Völlig ungeachtet dessen was in meiner #Geburtsurkunde oder in meinem #Ausweis steht, dürfen mir andere Menschen dann mit dem Selbstbestimmungsgesetz im Rücken verbieten, in eine Frauensauna zu gehen oder mich im Damenbereich umzuziehen.

    Laut meiner Geburtsurkunde bin ich eine Frau und war ich schon immer eine Frau. Das habe ich sogar als hochrichterlichen Beschluss mit Brief und Siegel. Ich bin sozusagen staatlich geprüfte Frau. Doch wenn ich in Zukunft ins Fitnessstudio gehe und dort in die Sauna gehen will, muss ich befürchten, dass mir andere Menschen nur aufgrund meines Aussehens verbieten, in die Sauna zu gehen.

    Das ist von der #Regierung per #Gesetz zugelassene – nein sogar geforderte, echte #Diskriminierung!

    Nun stelle sich mal jemand vor, ich ginge ins Schwimmbad, gehe, wie ich es gewohnt bin und wie es für mich, sowohl von der Geburtsurkunde her, von den Hormonen her, von den Genitalien her und auch vom Äusseren her richtig wäre in den Damenbereich und möchte mich dort umziehen oder gar die dortigen Gemeinschaftsduschen verwenden. Nun steht da eine Frau im roten Badeanzug mit Logo des Schwimmbads auf der Brust und fordert mich vor allen dort anwesenden Menschen auf, den Damenbereich zu verlassen und in den Herrenbereich zu gehen.

    Herr Dr. Marco Buschmann, das kann nicht Ihr Ernst sein, oder?

    #einwitz #dasisteinwitz #selfid #terf #fart #radfem #deppentrigger

    partei-mut.de/2023/03/25/das-s

  22. Das #Selbstbestimmungsgesetz kommt!
    Ein Kommentar von unserem #Bundesvorstandsmitglied Christin Löhner

    Das Selbstbestimmungsgesetz kommt. Endlich. Endlich können #transsexuelle / #transidente #Menschen dann in Zukunft ihren #Vornamen und ihren #Geschlechtseintrag ganz einfach am #Standesamt ändern lassen. So weit so gut und seit langer Zeit längst überfällig!

    Das Selbstbestimmungsgesetz kommt. So endlich und doch so falsch!

    Was macht eine #Frau zur Frau? Wer bestimmt darüber, wer eine Frau ist und wer nicht?

    Nunja, in Zukunft darf darüber die #Bademeisterin des Schwimmbads nebenan oder der Angestellte der #Sauna im Fitnessstudio entscheiden. Kein #Witz.

    Die #Koalition, namentlich vor allem unsere aktuelle #Familienministerin Lisa #Paus (Bündnis 90/DIE #GRÜNEN) und unser aktueller #Justizminister Marco #Buschmann (#FDP) haben nun endlich, endlich das neue Selbstbestimmungsgesetz und damit die Abschaffung des vermaledeiten, menschenunwürdigen und vor allem verfassungswidrigen #Transsexuellengesetz|es beschlossen.

    Doch was endlich die #Diskriminierung und die menschenunwürdigen Anforderungen die das Transsexuellengesetz mit sich brachten, beseitigen sollte, gerät nun zu einer absoluten Farce! Denn in Zukunft darf die Bademeisterin oder der Angestellte einer Sauna darüber entscheiden, ob eine Frau mit transsexuellem Hintergrund oder Vergangenheit, in die #Damenumkleide, die #damentoilette oder in die #Frauensauna darf oder nicht.

    Völlig ungeachtet dessen was in meiner #Geburtsurkunde oder in meinem #Ausweis steht, dürfen mir andere Menschen dann mit dem Selbstbestimmungsgesetz im Rücken verbieten, in eine Frauensauna zu gehen oder mich im Damenbereich umzuziehen.

    Laut meiner Geburtsurkunde bin ich eine Frau und war ich schon immer eine Frau. Das habe ich sogar als hochrichterlichen Beschluss mit Brief und Siegel. Ich bin sozusagen staatlich geprüfte Frau. Doch wenn ich in Zukunft ins Fitnessstudio gehe und dort in die Sauna gehen will, muss ich befürchten, dass mir andere Menschen nur aufgrund meines Aussehens verbieten, in die Sauna zu gehen.

    Das ist von der #Regierung per #Gesetz zugelassene – nein sogar geforderte, echte #Diskriminierung!

    Nun stelle sich mal jemand vor, ich ginge ins Schwimmbad, gehe, wie ich es gewohnt bin und wie es für mich, sowohl von der Geburtsurkunde her, von den Hormonen her, von den Genitalien her und auch vom Äusseren her richtig wäre in den Damenbereich und möchte mich dort umziehen oder gar die dortigen Gemeinschaftsduschen verwenden. Nun steht da eine Frau im roten Badeanzug mit Logo des Schwimmbads auf der Brust und fordert mich vor allen dort anwesenden Menschen auf, den Damenbereich zu verlassen und in den Herrenbereich zu gehen.

    Herr Dr. Marco Buschmann, das kann nicht Ihr Ernst sein, oder?

    #einwitz #dasisteinwitz #selfid #terf #fart #radfem #deppentrigger

    partei-mut.de/2023/03/25/das-s

  23. Das #Selbstbestimmungsgesetz kommt!
    Ein Kommentar von unserem #Bundesvorstandsmitglied Christin Löhner

    Das Selbstbestimmungsgesetz kommt. Endlich. Endlich können #transsexuelle / #transidente #Menschen dann in Zukunft ihren #Vornamen und ihren #Geschlechtseintrag ganz einfach am #Standesamt ändern lassen. So weit so gut und seit langer Zeit längst überfällig!

    Das Selbstbestimmungsgesetz kommt. So endlich und doch so falsch!

    Was macht eine #Frau zur Frau? Wer bestimmt darüber, wer eine Frau ist und wer nicht?

    Nunja, in Zukunft darf darüber die #Bademeisterin des Schwimmbads nebenan oder der Angestellte der #Sauna im Fitnessstudio entscheiden. Kein #Witz.

    Die #Koalition, namentlich vor allem unsere aktuelle #Familienministerin Lisa #Paus (Bündnis 90/DIE #GRÜNEN) und unser aktueller #Justizminister Marco #Buschmann (#FDP) haben nun endlich, endlich das neue Selbstbestimmungsgesetz und damit die Abschaffung des vermaledeiten, menschenunwürdigen und vor allem verfassungswidrigen #Transsexuellengesetz|es beschlossen.

    Doch was endlich die #Diskriminierung und die menschenunwürdigen Anforderungen die das Transsexuellengesetz mit sich brachten, beseitigen sollte, gerät nun zu einer absoluten Farce! Denn in Zukunft darf die Bademeisterin oder der Angestellte einer Sauna darüber entscheiden, ob eine Frau mit transsexuellem Hintergrund oder Vergangenheit, in die #Damenumkleide, die #damentoilette oder in die #Frauensauna darf oder nicht.

    Völlig ungeachtet dessen was in meiner #Geburtsurkunde oder in meinem #Ausweis steht, dürfen mir andere Menschen dann mit dem Selbstbestimmungsgesetz im Rücken verbieten, in eine Frauensauna zu gehen oder mich im Damenbereich umzuziehen.

    Laut meiner Geburtsurkunde bin ich eine Frau und war ich schon immer eine Frau. Das habe ich sogar als hochrichterlichen Beschluss mit Brief und Siegel. Ich bin sozusagen staatlich geprüfte Frau. Doch wenn ich in Zukunft ins Fitnessstudio gehe und dort in die Sauna gehen will, muss ich befürchten, dass mir andere Menschen nur aufgrund meines Aussehens verbieten, in die Sauna zu gehen.

    Das ist von der #Regierung per #Gesetz zugelassene – nein sogar geforderte, echte #Diskriminierung!

    Nun stelle sich mal jemand vor, ich ginge ins Schwimmbad, gehe, wie ich es gewohnt bin und wie es für mich, sowohl von der Geburtsurkunde her, von den Hormonen her, von den Genitalien her und auch vom Äusseren her richtig wäre in den Damenbereich und möchte mich dort umziehen oder gar die dortigen Gemeinschaftsduschen verwenden. Nun steht da eine Frau im roten Badeanzug mit Logo des Schwimmbads auf der Brust und fordert mich vor allen dort anwesenden Menschen auf, den Damenbereich zu verlassen und in den Herrenbereich zu gehen.

    Herr Dr. Marco Buschmann, das kann nicht Ihr Ernst sein, oder?

    #einwitz #dasisteinwitz #selfid #terf #fart #radfem #deppentrigger

    partei-mut.de/2023/03/25/das-s

  24. Das #Selbstbestimmungsgesetz kommt!
    Ein Kommentar von unserem #Bundesvorstandsmitglied Christin Löhner

    Das Selbstbestimmungsgesetz kommt. Endlich. Endlich können #transsexuelle / #transidente #Menschen dann in Zukunft ihren #Vornamen und ihren #Geschlechtseintrag ganz einfach am #Standesamt ändern lassen. So weit so gut und seit langer Zeit längst überfällig!

    Das Selbstbestimmungsgesetz kommt. So endlich und doch so falsch!

    Was macht eine #Frau zur Frau? Wer bestimmt darüber, wer eine Frau ist und wer nicht?

    Nunja, in Zukunft darf darüber die #Bademeisterin des Schwimmbads nebenan oder der Angestellte der #Sauna im Fitnessstudio entscheiden. Kein #Witz.

    Die #Koalition, namentlich vor allem unsere aktuelle #Familienministerin Lisa #Paus (Bündnis 90/DIE #GRÜNEN) und unser aktueller #Justizminister Marco #Buschmann (#FDP) haben nun endlich, endlich das neue Selbstbestimmungsgesetz und damit die Abschaffung des vermaledeiten, menschenunwürdigen und vor allem verfassungswidrigen #Transsexuellengesetz|es beschlossen.

    Doch was endlich die #Diskriminierung und die menschenunwürdigen Anforderungen die das Transsexuellengesetz mit sich brachten, beseitigen sollte, gerät nun zu einer absoluten Farce! Denn in Zukunft darf die Bademeisterin oder der Angestellte einer Sauna darüber entscheiden, ob eine Frau mit transsexuellem Hintergrund oder Vergangenheit, in die #Damenumkleide, die #damentoilette oder in die #Frauensauna darf oder nicht.

    Völlig ungeachtet dessen was in meiner #Geburtsurkunde oder in meinem #Ausweis steht, dürfen mir andere Menschen dann mit dem Selbstbestimmungsgesetz im Rücken verbieten, in eine Frauensauna zu gehen oder mich im Damenbereich umzuziehen.

    Laut meiner Geburtsurkunde bin ich eine Frau und war ich schon immer eine Frau. Das habe ich sogar als hochrichterlichen Beschluss mit Brief und Siegel. Ich bin sozusagen staatlich geprüfte Frau. Doch wenn ich in Zukunft ins Fitnessstudio gehe und dort in die Sauna gehen will, muss ich befürchten, dass mir andere Menschen nur aufgrund meines Aussehens verbieten, in die Sauna zu gehen.

    Das ist von der #Regierung per #Gesetz zugelassene – nein sogar geforderte, echte #Diskriminierung!

    Nun stelle sich mal jemand vor, ich ginge ins Schwimmbad, gehe, wie ich es gewohnt bin und wie es für mich, sowohl von der Geburtsurkunde her, von den Hormonen her, von den Genitalien her und auch vom Äusseren her richtig wäre in den Damenbereich und möchte mich dort umziehen oder gar die dortigen Gemeinschaftsduschen verwenden. Nun steht da eine Frau im roten Badeanzug mit Logo des Schwimmbads auf der Brust und fordert mich vor allen dort anwesenden Menschen auf, den Damenbereich zu verlassen und in den Herrenbereich zu gehen.

    Herr Dr. Marco Buschmann, das kann nicht Ihr Ernst sein, oder?

    #einwitz #dasisteinwitz #selfid #terf #fart #radfem #deppentrigger

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  25. Das #Selbstbestimmungsgesetz kommt!
    Ein Kommentar von unserem #Bundesvorstandsmitglied Christin Löhner

    Das Selbstbestimmungsgesetz kommt. Endlich. Endlich können #transsexuelle / #transidente #Menschen dann in Zukunft ihren #Vornamen und ihren #Geschlechtseintrag ganz einfach am #Standesamt ändern lassen. So weit so gut und seit langer Zeit längst überfällig!

    Das Selbstbestimmungsgesetz kommt. So endlich und doch so falsch!

    Was macht eine #Frau zur Frau? Wer bestimmt darüber, wer eine Frau ist und wer nicht?

    Nunja, in Zukunft darf darüber die #Bademeisterin des Schwimmbads nebenan oder der Angestellte der #Sauna im Fitnessstudio entscheiden. Kein #Witz.

    Die #Koalition, namentlich vor allem unsere aktuelle #Familienministerin Lisa #Paus (Bündnis 90/DIE #GRÜNEN) und unser aktueller #Justizminister Marco #Buschmann (#FDP) haben nun endlich, endlich das neue Selbstbestimmungsgesetz und damit die Abschaffung des vermaledeiten, menschenunwürdigen und vor allem verfassungswidrigen #Transsexuellengesetz|es beschlossen.

    Doch was endlich die #Diskriminierung und die menschenunwürdigen Anforderungen die das Transsexuellengesetz mit sich brachten, beseitigen sollte, gerät nun zu einer absoluten Farce! Denn in Zukunft darf die Bademeisterin oder der Angestellte einer Sauna darüber entscheiden, ob eine Frau mit transsexuellem Hintergrund oder Vergangenheit, in die #Damenumkleide, die #damentoilette oder in die #Frauensauna darf oder nicht.

    Völlig ungeachtet dessen was in meiner #Geburtsurkunde oder in meinem #Ausweis steht, dürfen mir andere Menschen dann mit dem Selbstbestimmungsgesetz im Rücken verbieten, in eine Frauensauna zu gehen oder mich im Damenbereich umzuziehen.

    Laut meiner Geburtsurkunde bin ich eine Frau und war ich schon immer eine Frau. Das habe ich sogar als hochrichterlichen Beschluss mit Brief und Siegel. Ich bin sozusagen staatlich geprüfte Frau. Doch wenn ich in Zukunft ins Fitnessstudio gehe und dort in die Sauna gehen will, muss ich befürchten, dass mir andere Menschen nur aufgrund meines Aussehens verbieten, in die Sauna zu gehen.

    Das ist von der #Regierung per #Gesetz zugelassene – nein sogar geforderte, echte #Diskriminierung!

    Nun stelle sich mal jemand vor, ich ginge ins Schwimmbad, gehe, wie ich es gewohnt bin und wie es für mich, sowohl von der Geburtsurkunde her, von den Hormonen her, von den Genitalien her und auch vom Äusseren her richtig wäre in den Damenbereich und möchte mich dort umziehen oder gar die dortigen Gemeinschaftsduschen verwenden. Nun steht da eine Frau im roten Badeanzug mit Logo des Schwimmbads auf der Brust und fordert mich vor allen dort anwesenden Menschen auf, den Damenbereich zu verlassen und in den Herrenbereich zu gehen.

    Herr Dr. Marco Buschmann, das kann nicht Ihr Ernst sein, oder?

    #einwitz #dasisteinwitz #selfid #terf #fart #radfem #deppentrigger

    partei-mut.de/2023/03/25/das-s

  26. #Lieblngssticker außerhalb der Reihe \o/

    Sei du selbst von den #Piraten

    Denn heute ist #TransDayOfVisiblity

    Ich habe auch noch 2 Artikel dabei.

    Der eine ist heute von den #Queeraten erschienen und stellt 4 von ihnen kurz vor: piratinnennetzwerk.de/31-3-202

    Der andere ist der Text der @piratensachsen zum diesjährigen feministischen #Kampftag, in dem wir u.a. auf die geplante Abschaffung des #Transsexuellengesetz -es eingehen:
    piraten-sachsen.de/?p=20068314

    #TSG #TDOV

  27. Wir können nicht beeinflussen, in welchen Körper wir geboren werden. Doch wird #Trans* - und Interpersonen durch rechtliche Regelungen das Leben in Deutschland massiv erschwert.

    Und obwohl es in den letzten Jahren von mehreren Parteien z.B. Änderungsvorschläge zum #Transsexuellengesetz gab, bewegt sich nichts. Hier eine Übersicht zu den Anträgen von #Grüne #FDP und #Linke bundestag.de/dokumente/textarc

    (1/2)

  28. #PIRATEN - Rundschau 07.06.2020
    Das #Transsexuellengesetz ist diskriminierend und veraltet. Hört zur Abwechslung mal auf die Betroffenen!
    "Transsexuellengesetz ist dringend zu überarbeiten!"
    piratenpartei.de/2020/06/03/pir… von @sebulino und @Flog_343.
    PIRATEN: Transsexuellengesetz ist dringend zu überarbeiten
  29. "Das #Transsexuellengesetz ist dringend zu überarbeiten!"
    Der #BGH scheint nicht ausreichend mit der Thematik #Intersexualität befasst zu sein, um ohne Unterstützung von Interessenverbänden entsprechende Urteile zu fällen.
    piratenpartei.de/2020/06/03/pir… von @sebulino und @Flog_343.
    PIRATEN: Transsexuellengesetz ist dringend zu überarbeiten
  30. #PIRATEN-Rundschau 12.05.2019
    Über die #TSGReform hat sich unsere #Queer-Themenbeauftragte @ZoeyMatthies ein paar gründliche Gedanken gemacht:
    "Reform des #Transsexuellengesetz'es – Lasst mich endlich selbst bestimmen!" www.piratenpartei.de/2019/05/1…
  31. Zum Regierungsentwurf einer #TSGReform gibt es viel Kritik.
    Hier das #PIRATEN-Statement von unserer #Queer-Themenbeauftragten @ZoeyMatthies:
    "Reform des #Transsexuellengesetz'es - Lasst mich endlich selbst bestimmen!"
    piratenpartei.de/2019/05/11/ref… https://www.piratenpartei.de/2019/05/11/reform-des-transsexuellengesetzes-lasst-mich-endlich-selbst-bestimmen/
    #TSG www.piratenpartei.de/2019/05/1…