Im Buch Transsexualität von 2022 teilt Alice Schwarzer trans Menschen in echte und unechte ein. Die unechten seien eine Phase, ein Trend oder Folge von Missbrauch. Zitiert wird ein Psychiater, der Transgeschlechtlichkeit ein Homosexualitäts Verhinderungs Programm nennt. Und die Behauptung, Kinder würden durchs Smartphone trans. Der LSVD sieht darin die alte Verführungsthese, mit der man früher Schwulen und Lesben ihre Existenz abgesprochen hat. Genau so ist es. Wer entscheidet, wessen Identität echt ist, maßt sich Macht über fremde Leben an. Das ist Transfeindlichkeit in Buchform.
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Alice Schwarzer 2023 im Spiegel: Trans zu sein sei Mode und gleichzeitig die größte Provokation. Aufklärung für Zehnjährige nennt sie Propaganda. Für eine Änderung des Geschlechtseintrags will sie eine Altersgrenze von 18, besser 21. Junge Erwachsene, die über sich selbst bestimmen, sollen also auf ihre Erlaubnis warten. Wer die Existenz einer Gruppe zum Modetrend erklärt, ihr die Selbstbestimmung abspricht und Aufklärung über sie Propaganda nennt, ist nicht kritisch. Das ist Transfeindlichkeit. Mit feministischem Etikett, aber Transfeindlichkeit.
#AliceSchwarzer #Transfeindlichkeit #TransRechte #Selbstbestimmung
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Emma wird eingestellt. Zeit, auch ihre Herausgeberin in den Ruhestand zu verabschieden. Für immer. Alice Schwarzer, die Moralapostelin, die Millionen auf einem Schweizer Konto vor dem Finanzamt versteckte und per Strafbefehl verurteilt wurde. Die im Kachelmann Prozess für Bild gegen ihn hetzte, bevor er freigesprochen wurde. Die Transgeschlechtlichkeit zum Trend erklärte. Die mit Wagenknecht gegen Waffen für die Ukraine trommelte. Die eine Kanzlerin Weidel trotz allem ermutigend fände. Sie hat einmal für Frauen gekämpft. Zuletzt vor allem gegen die falschen und immer gegen Männer. Und jetzt ist gut.