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#timkleindienst — Public Fediverse posts

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  1. Borussia Mönchengladbach gehört zu den drei Klubs, die punktlos in die neue Bundesligasaison gestartet sind. Es gibt Gründe, warum die Unzufriedenheit in Gladbach aber besonders groß ist.#WDR #Fußball #Bundesliga #BorussiaMönchengladbach #Krise #Newsticker #EugenPolanski #RouvenSchröder #TimKleindienst #Feedmanager #NRW
    Warum so schnell Unruhe herrscht | Gladbach und die Tücken der Blitz-Krise
  2. Borussia Mönchengladbach gehört zu den drei Klubs, die punktlos in die neue Bundesligasaison gestartet sind. Es gibt Gründe, warum die Unzufriedenheit in Gladbach aber besonders groß ist.#WDR #Fußball #Bundesliga #BorussiaMönchengladbach #Krise #Newsticker #EugenPolanski #RouvenSchröder #TimKleindienst #Feedmanager #NRW
    Warum so schnell Unruhe herrscht | Gladbach und die Tücken der Blitz-Krise
  3. Borussia Mönchengladbach gehört zu den drei Klubs, die punktlos in die neue Bundesligasaison gestartet sind. Es gibt Gründe, warum die Unzufriedenheit in Gladbach aber besonders groß ist.#WDR #Fußball #Bundesliga #BorussiaMönchengladbach #Krise #Newsticker #EugenPolanski #RouvenSchröder #TimKleindienst #Feedmanager #NRW
    Warum so schnell Unruhe herrscht | Gladbach und die Tücken der Blitz-Krise
  4. TikTok und Taktik – für einen Fehlstart gibt es viele Gründe

    Das Podcast-Team diskutiert über Fehlstarts in die Saison und deren Gründe von der Bundesliga bis zur Kreisliga Wuppertal/Niederberg.…
    #Wuppertal #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Germany #Gründe #Nordrhein-Westfalen #Podcast #TikTok #TimKleindienst
    europesays.com/de/1287440/

  5. Borussia Mönchengladbach: Kleindienst Kapitän, Elvedi Vize, Nicolas rückt auf

    Nach dem 4:1-Sieg gegen die TSG Hoffenheim hat Eugen Polanski am Freitagabend seine Kapitänsentscheidung verkündet. Demnach bleibt Tim…
    #Moenchengladbach #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Mönchengladbach #borussia #EugenPolanski #Germany #Kapitän #Kapitänsentscheidung #Nordrhein-Westfalen #TimKleindienst
    europesays.com/de/1222947/

  6. Tim ist wieder da

    Seit zwei Spielzeiten schon trete ich für einen Abstieg von Borussia Mönchengladbach in die zweite Liga ein. Den FC vom Dom sollten wir wg. der schönen Derbys und Punktgewinne gleich mitnehmen. Denn in der zweiten Bundesliga (der Herren) findet der sportlich interessantere und fairere Wettbewerb statt. Das finden auch immer mehr Stadionfans, die an manchen Spieltagen die Schüsseln der zweiten Liga mehr füllen als die der langweiligen Fernsehliga, in der Plastikvereine und Fussballkonzerne dominieren.

    Das Zuschauergewicht hat sich durch die Wiederaufstiege des Hamburger SV und der Gelsenkirchener wieder etwas nach oben verschoben. Und meine Strategie für meine Borussia durchkreuzt nun möglicherweise Tim Kleindienst. Es grenzte in der letzten Saison an ein Wunder, dass die Borussia trotz seines ganzjährigen Ausfalls (wg. Knie) nicht wirklich in Abstiegsgefahr geriet. Und nun spielt er wieder mit. Gestern in Essen an der Hafenstrasse.

    Es waren nur 33 Minuten. Gut, für mich wären die schon zuviel gewesen. In der 11. Minute wurde eine Gladbacher Neuerwerbung kaputtgetreten. Kleindiensts psychologische Präsenz wird in den höchsten Tönen gelobt. Mutmaslich zu Recht. Beim Absteiger Heidenheim wissen sie davon.

    Sportlich wichtiger scheint mir die Entwicklung der deutschen U17-Meister Wael Mohya und Niko Horvat. Ihr Team hat im vorigen Sommer im Halbfinale der deutschen Meisterschaft den Medienliebling Lennart Karl zur aufwändigen Wirkungslosigkeit verurteilt. Der rannte auf und ab, und keiner wusste warum.

    Eugen Polanski kennt diese Jungs schon länger. Meine Hoffnung ist, dass er sie nicht den inkompetenten Medien zum Frass vorwirft, sondern sie so behutsam aufbaut, wie sie es verdienen. Hoffentlich lassen sich ehrgeizige Eltern und profitsüchtige “Berater* im Zaum halten, die schon beim grössten deutschen Fussballtalent seit Günter Netzer das entscheidende Problem waren.

    Das wäre doch auch mal ein schönes Fussballmärchen.

  7. Tim ist wieder da

    Seit zwei Spielzeiten schon trete ich für einen Abstieg von Borussia Mönchengladbach in die zweite Liga ein. Den FC vom Dom sollten wir wg. der schönen Drbys und Punktgewinne gleich mitnehmen. Denn in der zweiten Bundesliga (der Herren) findet der sportlich interessantere und fairere Wettbewerb statt. Das finden auch immer mehr Stadionfans, die an manchen Spieltagen die Schüsseln der zweiten Liga mehr füllen als die der langweiligen Fernsehliga, in der Plastikvereine und Fussballkonzerne dominieren.

    Das Zuschauergewicht hat sich durch die Wiederaufstiege des Hamburger SV und der Gelsenkirchener wieder etwas nach oben verschoben. Und meine Strategie für meine Borussia durchkreuzt nun möglicherweise Tim Kleindienst. Es grenzte in der letzten Saison an ein Wunder, dass die Borussia trotz seines ganzjährigen Ausfalls (wg. Knie) nicht wirklich in Abstiegsgefahr geriet. Und nun spielt er wieder mit. Gestern in Essen an der Hafenstrasse.

    Es waren nur 33 Minuten. Gut, für mich wären die schon zuviel gewesen. In der 11. Minute wurde eine Gladbacher Neuerwerbung kaputtgetreten. Kleindiensts psychologische Präsenz wird in den höchsten Tönen gelobt. Mutmaslich zu Recht. Beim Absteiger Heidenheim wissen sie davon.

    Sportlich wichtiger scheint mir die Entwicklung der deutschen U17-Meister Wael Mohya und Niko Horvat. Ihr Team hat im vorigen Sommer im Halbfinale der deutschen Meisterschaft den Medienliebling Lennart Karl zur aufwändigen Wirkungslosigkeit verurteilt. Der rannte auf und ab, und keiner wusste warum.

    Eugen Polanski kennt diese Jungs schon länger. Meine Hoffnung ist, dass er sie nicht den inkompetenten Medien zum Frass vorwirft, sondern sie so behutsam aufbaut, wie sie es verdienen. Hoffentlich lassen sich ehrgeizige Eltern und profitsüchtige “Berater* im Zaum halten, die schon beim grössten deutschen Fussballtalent seit Günter Netzer das entscheidende Problem waren.

    Das wäre doch auch mal ein schönes Fussballmärchen.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  8. Tim ist wieder da

    Seit zwei Spielzeiten schon trete ich für einen Abstieg von Borussia Mönchengladbach in die zweite Liga ein. Den FC vom Dom sollten wir wg. der schönen Drbys und Punktgewinne gleich mitnehmen. Denn in der zweiten Bundesliga (der Herren) findet der sportlich interessantere und fairere Wettbewerb statt. Das finden auch immer mehr Stadionfans, die an manchen Spieltagen die Schüsseln der zweiten Liga mehr füllen als die der langweiligen Fernsehliga, in der Plastikvereine und Fussballkonzerne dominieren.

    Das Zuschauergewicht hat sich durch die Wiederaufstiege des Hamburger SV und der Gelsenkirchener wieder etwas nach oben verschoben. Und meine Strategie für meine Borussia durchkreuzt nun möglicherweise Tim Kleindienst. Es grenzte in der letzten Saison an ein Wunder, dass die Borussia trotz seines ganzjährigen Ausfalls (wg. Knie) nicht wirklich in Abstiegsgefahr geriet. Und nun spielt er wieder mit. Gestern in Essen an der Hafenstrasse.

    Es waren nur 33 Minuten. Gut, für mich wären die schon zuviel gewesen. In der 11. Minute wurde eine Gladbacher Neuerwerbung kaputtgetreten. Kleindiensts psychologische Präsenz wird in den höchsten Tönen gelobt. Mutmaslich zu Recht. Beim Absteiger Heidenheim wissen sie davon.

    Sportlich wichtiger scheint mir die Entwicklung der deutschen U17-Meister Wael Mohya und Niko Horvat. Ihr Team hat im vorigen Sommer im Halbfinale der deutschen Meisterschaft den Medienliebling Lennart Karl zur aufwändigen Wirkungslosigkeit verurteilt. Der rannte auf und ab, und keiner wusste warum.

    Eugen Polanski kennt diese Jungs schon länger. Meine Hoffnung ist, dass er sie nicht den inkompetenten Medien zum Frass vorwirft, sondern sie so behutsam aufbaut, wie sie es verdienen. Hoffentlich lassen sich ehrgeizige Eltern und profitsüchtige “Berater* im Zaum halten, die schon beim grössten deutschen Fussballtalent seit Günter Netzer das entscheidende Problem waren.

    Das wäre doch auch mal ein schönes Fussballmärchen.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  9. Tim ist wieder da

    Seit zwei Spielzeiten schon trete ich für einen Abstieg von Borussia Mönchengladbach in die zweite Liga ein. Den FC vom Dom sollten wir wg. der schönen Derbys und Punktgewinne gleich mitnehmen. Denn in der zweiten Bundesliga (der Herren) findet der sportlich interessantere und fairere Wettbewerb statt. Das finden auch immer mehr Stadionfans, die an manchen Spieltagen die Schüsseln der zweiten Liga mehr füllen als die der langweiligen Fernsehliga, in der Plastikvereine und Fussballkonzerne dominieren.

    Das Zuschauergewicht hat sich durch die Wiederaufstiege des Hamburger SV und der Gelsenkirchener wieder etwas nach oben verschoben. Und meine Strategie für meine Borussia durchkreuzt nun möglicherweise Tim Kleindienst. Es grenzte in der letzten Saison an ein Wunder, dass die Borussia trotz seines ganzjährigen Ausfalls (wg. Knie) nicht wirklich in Abstiegsgefahr geriet. Und nun spielt er wieder mit. Gestern in Essen an der Hafenstrasse.

    Es waren nur 33 Minuten. Gut, für mich wären die schon zuviel gewesen. In der 11. Minute wurde eine Gladbacher Neuerwerbung kaputtgetreten. Kleindiensts psychologische Präsenz wird in den höchsten Tönen gelobt. Mutmaslich zu Recht. Beim Absteiger Heidenheim wissen sie davon.

    Sportlich wichtiger scheint mir die Entwicklung der deutschen U17-Meister Wael Mohya und Niko Horvat. Ihr Team hat im vorigen Sommer im Halbfinale der deutschen Meisterschaft den Medienliebling Lennart Karl zur aufwändigen Wirkungslosigkeit verurteilt. Der rannte auf und ab, und keiner wusste warum.

    Eugen Polanski kennt diese Jungs schon länger. Meine Hoffnung ist, dass er sie nicht den inkompetenten Medien zum Frass vorwirft, sondern sie so behutsam aufbaut, wie sie es verdienen. Hoffentlich lassen sich ehrgeizige Eltern und profitsüchtige “Berater* im Zaum halten, die schon beim grössten deutschen Fussballtalent seit Günter Netzer das entscheidende Problem waren.

    Das wäre doch auch mal ein schönes Fussballmärchen.

  10. Tim ist wieder da

    Seit zwei Spielzeiten schon trete ich für einen Abstieg von Borussia Mönchengladbach in die zweite Liga ein. Den FC vom Dom sollten wir wg. der schönen Drbys und Punktgewinne gleich mitnehmen. Denn in der zweiten Bundesliga (der Herren) findet der sportlich interessantere und fairere Wettbewerb statt. Das finden auch immer mehr Stadionfans, die an manchen Spieltagen die Schüsseln der zweiten Liga mehr füllen als die der langweiligen Fernsehliga, in der Plastikvereine und Fussballkonzerne dominieren.

    Das Zuschauergewicht hat sich durch die Wiederaufstiege des Hamburger SV und der Gelsenkirchener wieder etwas nach oben verschoben. Und meine Strategie für meine Borussia durchkreuzt nun möglicherweise Tim Kleindienst. Es grenzte in der letzten Saison an ein Wunder, dass die Borussia trotz seines ganzjährigen Ausfalls (wg. Knie) nicht wirklich in Abstiegsgefahr geriet. Und nun spielt er wieder mit. Gestern in Essen an der Hafenstrasse.

    Es waren nur 33 Minuten. Gut, für mich wären die schon zuviel gewesen. In der 11. Minute wurde eine Gladbacher Neuerwerbung kaputtgetreten. Kleindiensts psychologische Präsenz wird in den höchsten Tönen gelobt. Mutmaslich zu Recht. Beim Absteiger Heidenheim wissen sie davon.

    Sportlich wichtiger scheint mir die Entwicklung der deutschen U17-Meister Wael Mohya und Niko Horvat. Ihr Team hat im vorigen Sommer im Halbfinale der deutschen Meisterschaft den Medienliebling Lennart Karl zur aufwändigen Wirkungslosigkeit verurteilt. Der rannte auf und ab, und keiner wusste warum.

    Eugen Polanski kennt diese Jungs schon länger. Meine Hoffnung ist, dass er sie nicht den inkompetenten Medien zum Frass vorwirft, sondern sie so behutsam aufbaut, wie sie es verdienen. Hoffentlich lassen sich ehrgeizige Eltern und profitsüchtige “Berater* im Zaum halten, die schon beim grössten deutschen Fussballtalent seit Günter Netzer das entscheidende Problem waren.

    Das wäre doch auch mal ein schönes Fussballmärchen.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  11. Kleindienst plant Einsatz gegen Essen

    Borussia Mönchengladbach ist mit einem deutlichen 6:0-Erfolg gegen den Oberligisten Wuppertaler SV in die Testspielphase gestartet, verzichtete d…
    #Essen #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #1.Bundesliga #2026/27 #Bilanz #BorussiaMönchengladbach #Fußball #Germany #Nordrhein-Westfalen #Quote #Sport #Statistik #Stürmer #TimKleindienst #Transfers #Verletzungen #Wechsel
    europesays.com/de/1178836/

  12. Tim Kleindienst fällt nach OP erneut aus

    Nach halbem Jahr Pause Schmerzhafter Rückschlag: Nationalspieler fällt wochenlang aus 15.12.2025 – 19:10 UhrLesedauer: 1 Min. Tim Kleindienst:…
    #Moenchengladbach #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Mönchengladbach #100137924 #100601380 #Germany #Hinrunde #Nordrhein-Westfalen #RouvenSchröder #TimKleindienst
    europesays.com/de/648480/

  13. Kapitän der Borussia: Tim Kleindienst verlängert Vertrag in Mönchengladbach

    Stand: 06.11.2025 11:00 Uhr Der derzeit verletzte Fußball-Nationalspieler Tim Kleindienst hat seinen Vertrag bei Borussia Mönchengladbach vorzeitig verlängert.…
    #Moenchengladbach #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Mönchengladbach #BorussiaMönchengladbach #Bundesliga #Fußball #Germany #Nordrhein-Westfalen #TimKleindienst #WDR
    europesays.com/de/555205/

  14. Tim Kleindienst fliegt aus der Icon League – „Wir wollten nicht gehen“

    Gladbach-Profi Tim Kleindienst muss mit seinem Team „Motor Neufünfland“ die Icon League verlassen. Einvernehmlich verlief die Trennung aber…
    #Moenchengladbach #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Mönchengladbach #EliasNerlich #FiNCH #Germany #IconLeague #Nordrhein-Westfalen #TimKleindienst #ToniKroos #TorstenMattuschka
    europesays.com/de/439607/

  15. Borussia Mönchengladbach plant keinen Verkauf von Julian Weigl

    Gerüchte um Saudi-Arabien  ©IMAGO Julian Weigl soll sich mit einem möglichen Wechsel von Borussia Mönchengladbach nach Saudi-Arabien beschäftigen.…
    #Moenchengladbach #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Mönchengladbach #Al-ShababFC #BorussiaMönchengladbach #Bundesliga #Germany #JulianWeigl #Nordrhein-Westfalen #RolandVirkus #TimKleindienst
    europesays.com/de/361369/

  16. Wo ist er zuhause?

    Der schöne Fussball war es einst in Mönchengladbach – wo ist er heute?

    Seltsam leidenschaftslos registriere ich den Medienlärm um das 125-Jahre-Jubiläum von Borussia Mönchengladbach. Seit 1965 bin ich Fan dieses seltsam-sensationellen Phänomens in einem niederrheinischen Provinznest, mit 50.000 Einwohner*inne*n weniger als Bonn. Zum Vergleich: der Bonner SC ist soeben in die 4. Liga aufgestiegen – und spielt heute (14 h, Sportpark Nord) gegen ebendiese Borussia, allerdings nur deren zweite Mannschaft. Und ich hab’ keine Zeit dafür. Endergebnis: ein standesgemässes 0:4.

    Mehr erregen würde mich eine sportlich beeindruckende Vorstellung – heute gegen den FC Valencia, dessen sportliche Erfolge ähnlich lange zurückliegen, und erst recht in der kommenden erneut mit Abstiegsgefahr drohenden Saison.

    Ein tiefes Gefühl drängt nach der letzten Spielzeit noch mehr in mir nach vorne. Es gab mehrere Spieltage, an denen die Zweite Liga mehr Stadionzuschauer*innen anlockte als die Erste. Die beste Lösung wäre also ein gemeinsamer Abstieg des FCs vom Dom und meiner Borussia. Danach würde sich kaum noch ein ernsthafter Fan für die erste Liga der Investoren und Geldsäcke interessieren, und die könnten sich mit ihren angeschlossenen Medienkonzernen unbeachtet um sich selbst drehen.

    Die talentiertesten Spieler der gegenwärtigen Borussia sind schon weg (Alassane Pléa, das ist der, der im Sturm von OGC Nizza sogar mit Mario Balotelli harmonierte) oder so gut wie (Florian Neuhaus, und die offene Frage, wer zum Scheitern seiner Karriere mehr beigetragen hat).

    Seit dem mehr als merkwürdigen Abgang von Max Eberl bestimmt Roland Virkus die Strategie der Borussia. Seine Medienstrategie hat noch viel Luft nach oben. Einige sagen ihm gar eine toxische Menschenführung nach. Dass er keine Transferschlagzeilen im Sommerloch macht, das war schon in besseren Zeiten ein positives Borussia-Markenzeichen. Doch auch, als das Sommerloch im letzten Jahr vorbei war, hatte er die löchrige Defensive des Teams nicht verstärkt.

    Dass die von Uwe Kamps verantworteten Torhüter – fast alle von Verletzungspech geplagt – im Einsatz gute Leistungen zeigten, und mit dem 21-jährigen Lukas Ulrich als Linksverteidiger eine achtbare Verstärkung am Firmament aufglühte, das könnte den Gesamtverlauf der letzten Saison gerettet haben. Neben der tragenden Säule Tim Kleindienst, ohne den wir im Abstiegskampf sicher dabeigewesen wären. Der ist aber noch bis November verletzt. Und nun soll mit Itakura noch ein bundesligareifer Verteidiger nach Holland abhauen.

    Eine weitere leuchtende Kerze war die deutsche Meisterschaft der U17. Die Geldsäcke aus dem süddeutschen (Halbfinale) und dem ostdeutschen (bzw. Fuschl am See) Raum (Finale) wurden sicher geschlagen. Die Spiele trugen zu meiner Genesung in der Herzinfarkt-Reha entscheidend bei. So mancher Spieler war zu erkennen (Mohya, Horvat u.v.a.), dem eine Aufnahmeprüfung ins Profiteam zu gönnen ist. Und zwar bevor er von gierigen Berater*inne*n und konkurrierenden Kapitalgesellschaften weggekauft wird. Das war in besseren Zeiten mal die “DNA” der Borussia.

    Die Fans erwarten keinen Titelgewinn. Sie sind selbst Realist*inn*en. Sie erwarten Arbeit für attraktiven Fussball. Und seine Sichtbarkeit im Stadion. Sie selbst leisten ihren Beitrag zuverlässig, und waren bei manchem Heimspiel als “12. Mann” der beste Spieler. Wenn das dem Vereinsmanagement aufgrund der Gesetze des real existierenden Fussballkapitalismus nicht mehr gelingt, dann lasst uns wirklich offensiv in die attraktivere Zweite Liga gehen.

  17. Wo ist er zuhause?

    Der schöne Fussball war es einst in Mönchengladbach – wo ist er heute?

    Seltsam leidenschaftslos registriere ich den Medienlärm um das 125-Jahre-Jubiläum von Borussia Mönchengladbach. Seit 1965 bin ich Fan dieses seltsam-sensationellen Phänomens in einem niederrheinischen Provinznest, mit 50.000 Einwohner*inne*n weniger als Bonn. Zum Vergleich: der Bonner SC ist soeben in die 4. Liga aufgestiegen – und spielt heute (14 h, Sportpark Nord) gegen ebendiese Borussia, allerdings nur deren zweite Mannschaft. Und ich hab’ keine Zeit dafür. Endergebnis: ein standesgemässes 0:4.

    Mehr erregen würde mich eine sportlich beeindruckende Vorstellung – heute gegen den FC Valencia, dessen sportliche Erfolge ähnlich lange zurückliegen, und erst recht in der kommenden erneut mit Abstiegsgefahr drohenden Saison.

    Ein tiefes Gefühl drängt nach der letzten Spielzeit noch mehr in mir nach vorne. Es gab mehrere Spieltage, an denen die Zweite Liga mehr Stadionzuschauer*innen anlockte als die Erste. Die beste Lösung wäre also ein gemeinsamer Abstieg des FCs vom Dom und meiner Borussia. Danach würde sich kaum noch ein ernsthafter Fan für die erste Liga der Investoren und Geldsäcke interessieren, und die könnten sich mit ihren angeschlossenen Medienkonzernen unbeachtet um sich selbst drehen.

    Die talentiertesten Spieler der gegenwärtigen Borussia sind schon weg (Alassane Pléa, das ist der, der im Sturm von OGC Nizza sogar mit Mario Balotelli harmonierte) oder so gut wie (Florian Neuhaus, und die offene Frage, wer zum Scheitern seiner Karriere mehr beigetragen hat).

    Seit dem mehr als merkwürdigen Abgang von Max Eberl bestimmt Roland Virkus die Strategie der Borussia. Seine Medienstrategie hat noch viel Luft nach oben. Einige sagen ihm gar eine toxische Menschenführung nach. Dass er keine Transferschlagzeilen im Sommerloch macht, das war schon in besseren Zeiten ein positives Borussia-Markenzeichen. Doch auch, als das Sommerloch im letzten Jahr vorbei war, hatte er die löchrige Defensive des Teams nicht verstärkt.

    Dass die von Uwe Kamps verantworteten Torhüter – fast alle von Verletzungspech geplagt – im Einsatz gute Leistungen zeigten, und mit dem 21-jährigen Lukas Ulrich als Linksverteidiger eine achtbare Verstärkung am Firmament aufglühte, das könnte den Gesamtverlauf der letzten Saison gerettet haben. Neben der tragenden Säule Tim Kleindienst, ohne den wir im Abstiegskampf sicher dabeigewesen wären. Der ist aber noch bis November verletzt. Und nun soll mit Itakura noch ein bundesligareifer Verteidiger nach Holland abhauen.

    Eine weitere leuchtende Kerze war die deutsche Meisterschaft der U17. Die Geldsäcke aus dem süddeutschen (Halbfinale) und dem ostdeutschen (bzw. Fuschl am See) Raum (Finale) wurden sicher geschlagen. Die Spiele trugen zu meiner Genesung in der Herzinfarkt-Reha entscheidend bei. So mancher Spieler war zu erkennen (Mohya, Horvat u.v.a.), dem eine Aufnahmeprüfung ins Profiteam zu gönnen ist. Und zwar bevor er von gierigen Berater*inne*n und konkurrierenden Kapitalgesellschaften weggekauft wird. Das war in besseren Zeiten mal die “DNA” der Borussia.

    Die Fans erwarten keinen Titelgewinn. Sie sind selbst Realist*inn*en. Sie erwarten Arbeit für attraktiven Fussball. Und seine Sichtbarkeit im Stadion. Sie selbst leisten ihren Beitrag zuverlässig, und waren bei manchem Heimspiel als “12. Mann” der beste Spieler. Wenn das dem Vereinsmanagement aufgrund der Gesetze des real existierenden Fussballkapitalismus nicht mehr gelingt, dann lasst uns wirklich offensiv in die attraktivere Zweite Liga gehen.