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#tierleidsichtbarmachen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #tierleidsichtbarmachen, aggregated by home.social.

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  1. Unfassbar: Heute wurden zwei Tierrechtsaktivist*innen in zweiter Instanz vom OLG Oldenburg verurteilt. Nun drohen ihnen 100.000 Euro Schadenersatz, die Schlachthofbetreiber #brandlohne fordert. Warum? Weil sie Bilder vom qualvollen Erstickungskampf der Schweine in den Gasgondeln des Schlachthofs gefilmt und veröffentlicht haben. Besonders skandalös: Revision wird nicht zugelassen.
    Ein schwarzer Tag für Tierrechte und Meinungsfreiheit.
    #tierleidsichtbarmachen #justizskandal #schlachthofprozess

  2. Soliparty Schlachthofprozess – in Berlin

    Mit Tombola, Illustrationen von Eden Lumaja und Soli-Merch!!

    Samstag, 29.11.
    Südkiez F-Hain
    Doors 19:30
    Bands 20:00
    Djs 23:30

    #tierleidsichtbarmachen

    Undercover Investigation is not a Crime: instagram.com/schlachthofproze

  3. An Dreistigkeit nicht zu überbieten: Schlachthofbetreiber verklagt zwei Privatpersonen auf über 140 000 Euro Schadensersatz, weil sie Undercover-Aufnahmen des Todeskampfes von Schweinen in der Gasgondel veröffentlicht haben.#brandlohne verlangt u.a., dass das Videomaterial nicht mehr verwendet wird.

    Solidarität zeigen:
    17.5.25 Demo in #Lohne
    11.6.25 Protestauftakt in #Oldenburg

    Rechtshilfe für Anna und Hendrik
    www.ariwa.org/spenden/

    #tierleidsichtbarmachen #lohne #aktivismusistkeinverbrechen

  4. (1) Neues vom Bauern von Nebenan: Auch eine zweite Stippvisite von Tierrechtler*innen zeigt schockierenrende Bilder aus einem Schweinemastbetrieb im #Muensterland, zertifiziert mit #Tierschutzlabel. Dieser ist schon 2019 bei Undercover-Recherchen negativ aufgefallen. Damals waren die Zustände in den Ställen so desolat, dass das Kreisveterinäramt #Steinfurt selbst Strafanzeige erstattet hat. Passiert ist offenbar nichts.

    #Schweine #Tierwohl #initiativetierwohl #aninova #tierleidsichtbarmachen

  5. Die Milch macht's...
    Wenn sogar ein Branchenblatt von "Schockfund" auf einem Milchbetrieb redet, ist klar: Es ist schlimm.
    Einfach tot umgefallen sollen die 30 Rinder sein, so der schon zuvor auffällige Landwirt. Einen Grund für das vermeintlich plötzliche Sterben konnte er nicht nennen, auch nicht dafür, warum er weder tierärztliche Hilfe suchte, noch die Behörden kontaktierte.

    #tierleidsichtbarmachen #notYourMumNotYourMilk #diemilchmachts #Abstillen #allgäu

    agrarheute.com/tier/rind/30-to

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