#thomasgesterkamp — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #thomasgesterkamp, aggregated by home.social.
-
Vielleicht muss ich vernünftigerweise vorausschicken, was Klaus Raab/MDR-Altpapier gestern zur Medienkritik schrieb: “Ausgewogenheit kann man nicht mit dem Zollstock messen – Ein neues wissenschaftliches Gutachten beschäftigt sich mit Ausgewogenheit und Vielfalt der Medien – und liefert gute Anstöße, genauer hinzusehen, wenn wieder jemand allzu simple Medienkritik in ein Mikrofon koffert.” Erschwerend kommt allerdings hinzu, da hat die von ihm selbst zitierte Frau Wagenknecht einen Punkt, dass Medienkritik (und im gleichen Sack “die Politik”) längst das Volkssportstadium erreicht hat, und in der gelebten Alltagspraxis den Fussball klar übertrifft. Das ist ein Systemproblem der meisten mir bekannten Demokratien.
Und nun meine Medienkritik. Eine mir persönlich nicht bekannte Frau Witt-Stahl/Junge Welt, die ich beim Lesen meistens umschiffe, wirft einem Herrn Potter, bei dem ich das überwiegend ebenfalls praktiziere, eine Portion Häme hinterher: “Porträt: Linker Journalist des Tages: Nicholas Potter – Er entlarvte die Gaza-Genozidlüge. Die Erkenntnis, dass Mord an Reportern und Pressefotografen nicht immer falsch – an palästinensischen Kollegen sogar unvermeidlich! – ist, hat die kritische Öffentlichkeit niemand anderem zu verdanken als ihm: Nicholas Potter, der sein Handwerk beim Organ des inlandgeheimdienstlich betreuten »Antifaschismus« Belltower.News gelernt hat, lebt nicht nur linken Journalismus – er atmet ihn.”
Dass solcherart Kollegenschelte nach einigen Tagen in einem Paywallarchiv verschwindet, ist noch nicht mal so eine schlechte Idee. Nicht, dass ich Herrn Potter verteidigen will. Frau Witt-Stahl erwähnt richtig, dass er kein Einzelfall ist. Und solche Jobwechsel sind politisch durchaus so unappetitlich, wie ihr Fakt bedenkenswert ist. Meine alte Freundin Tissy Bruns hatte diesen Weg beschritten, war aber schnell nach zwei Jahren davon kuriert. Geld ist nicht alles. Ist nicht der bis heute geachtete Deniz Yücel einen ähnlichen Weg gegangen? 2015-26. Und bei Springer längst wieder weg? Sind diese Berufswege nicht eher ein Indiz für die zunehmende Prekarisierung des Journalist*inn*enberufs und sogar des Verlagsgeschäfts, inkl. der Tatsache, dass der Springerkonzern in Deutschland vermutlich als Letzter pleitegeht?
Und die Öffis?
Im Rahmen meiner persönlichen Mediendiät erlaube ich mir werktäglich die “Tagesschau um 5”.
Dort fiel mir eine Frau Kohnert erstmals und besonders negativ auf, obwohl sie doch offenbar keine wirklich schlechten journalistischen Referenzen hat. Vom WDR auch noch, meinem Sender, von meinem Geld! Was Frau Kohnert im Schaltgespräch der oben verlinkten Tagesschau-Ausgabe performte, war blankeste Arbeitgeberpropaganda unter Weglassung jeglicher journalistischer Distanz. Ein Indiz für den seit Jahren fortschreitenden Verfall dieses einstmals relevanten Nachrichtenmediums. Die ganze Woche war voll mit derartigem Trommelfeuer, und erst gegen ihrem Ende machte auch die eine oder andere Gewerkschaft einen Mucks. Unerträglich für alle, die arbeiten müssen oder mussten. Also alle, ausser die.
Ist die professionelle Besatzung der ARD-“Hauptstadttoilette” (zit. nach Friedrich Nowottny, als er noch 88 war, heute 97) vielleicht zu gestresst, um noch Texte zu lesen? Dafür stelle ich (69) mich gerne zur Verfügung. Unbezahlt, immer wieder hier. Als Dienst an der Gemeinschaft.
Mit einfachen Mitteln ist z.B. das zu finden: Thomas Gesterkamp (Interview)/Freitag (Paywall)/bruchstücke (ohne Paywall): “Wirtschaftswissenschaft: Moral überflüssig, Demokratie Verhandlungsmasse”. Ist das für die “Hauptstadttoiletten”-Insass*inn*en schon “zu komplex”? Was daran ist nicht zu verstehen?
-
Vielleicht muss ich vernünftigerweise vorausschicken, was Klaus Raab/MDR-Altpapier gestern zur Medienkritik schrieb: “Ausgewogenheit kann man nicht mit dem Zollstock messen – Ein neues wissenschaftliches Gutachten beschäftigt sich mit Ausgewogenheit und Vielfalt der Medien – und liefert gute Anstöße, genauer hinzusehen, wenn wieder jemand allzu simple Medienkritik in ein Mikrofon koffert.” Erschwerend kommt allerdings hinzu, da hat die von ihm selbst zitierte Frau Wagenknecht einen Punkt, dass Medienkritik (und im gleichen Sack “die Politik”) längst das Volkssportstadium erreicht hat, und in der gelebten Alltagspraxis den Fussball klar übertrifft. Das ist ein Systemproblem der meisten mir bekannten Demokratien.
Und nun meine Medienkritik. Eine mir persönlich nicht bekannte Frau Witt-Stahl/Junge Welt, die ich beim Lesen meistens umschiffe, wirft einem Herrn Potter, bei dem ich das überwiegend ebenfalls praktiziere, eine Portion Häme hinterher: “Porträt: Linker Journalist des Tages: Nicholas Potter – Er entlarvte die Gaza-Genozidlüge. Die Erkenntnis, dass Mord an Reportern und Pressefotografen nicht immer falsch – an palästinensischen Kollegen sogar unvermeidlich! – ist, hat die kritische Öffentlichkeit niemand anderem zu verdanken als ihm: Nicholas Potter, der sein Handwerk beim Organ des inlandgeheimdienstlich betreuten »Antifaschismus« Belltower.News gelernt hat, lebt nicht nur linken Journalismus – er atmet ihn.”
Dass solcherart Kollegenschelte nach einigen Tagen in einem Paywallarchiv verschwindet, ist noch nicht mal so eine schlechte Idee. Nicht, dass ich Herrn Potter verteidigen will. Frau Witt-Stahl erwähnt richtig, dass er kein Einzelfall ist. Und solche Jobwechsel sind politisch durchaus so unappetitlich, wie ihr Fakt bedenkenswert ist. Meine alte Freundin Tissy Bruns hatte diesen Weg beschritten, war aber schnell nach zwei Jahren davon kuriert. Geld ist nicht alles. Ist nicht der bis heute geachtete Deniz Yücel einen ähnlichen Weg gegangen? 2015-26. Und bei Springer längst wieder weg? Sind diese Berufswege nicht eher ein Indiz für die zunehmende Prekarisierung des Journalist*inn*enberufs und sogar des Verlagsgeschäfts, inkl. der Tatsache, dass der Springerkonzern in Deutschland vermutlich als Letzter pleitegeht?
Und die Öffis?
Im Rahmen meiner persönlichen Mediendiät erlaube ich mir werktäglich die “Tagesschau um 5”.
Dort fiel mir eine Frau Kohnert erstmals und besonders negativ auf, obwohl sie doch offenbar keine wirklich schlechten journalistischen Referenzen hat. Vom WDR auch noch, meinem Sender, von meinem Geld! Was Frau Kohnert im Schaltgespräch der oben verlinkten Tagesschau-Ausgabe performte, war blankeste Arbeitgeberpropaganda unter Weglassung jeglicher journalistischer Distanz. Ein Indiz für den seit Jahren fortschreitenden Verfall dieses einstmals relevanten Nachrichtenmediums. Die ganze Woche war voll mit derartigem Trommelfeuer, und erst gegen ihrem Ende machte auch die eine oder andere Gewerkschaft einen Mucks. Unerträglich für alle, die arbeiten müssen oder mussten. Also alle, ausser die.
Ist die professionelle Besatzung der ARD-“Hauptstadttoilette” (zit. nach Friedrich Nowottny, als er noch 88 war, heute 97) vielleicht zu gestresst, um noch Texte zu lesen? Dafür stelle ich (69) mich gerne zur Verfügung. Unbezahlt, immer wieder hier. Als Dienst an der Gemeinschaft.
Mit einfachen Mitteln ist z.B. das zu finden: Thomas Gesterkamp (Interview)/Freitag (Paywall)/bruchstücke (ohne Paywall): “Wirtschaftswissenschaft: Moral überflüssig, Demokratie Verhandlungsmasse”. Ist das für die “Hauptstadttoiletten”-Insass*inn*en schon “zu komplex”? Was daran ist nicht zu verstehen?
-
Kritik der Grünen
Sowas zu schreiben habe ich schon lange keine Lust mehr. Nun hat es einer getan. Thomas Gesterkamp/bruchstuecke: “Stromlinienförmige Politikberatung”. Meine ergänzende Frage: wer berät eigentlich Ricarda Lang? Laut meiner Programmzeitschrift schmückt sie die TV-Veranstaltung “Wider den tierischen Ernst” in Aachen mit ihrer Anwesenheit. Das war noch nie lustig. Sondern immer peinlich.
-
Kritik der Grünen
Sowas zu schreiben habe ich schon lange keine Lust mehr. Nun hat es einer getan. Thomas Gesterkamp/bruchstuecke: “Stromlinienförmige Politikberatung”. Meine ergänzende Frage: wer berät eigentlich Ricarda Lang? Laut meiner Programmzeitschrift schmückt sie die TV-Veranstaltung “Wider den tierischen Ernst” in Aachen mit ihrer Anwesenheit. Das war noch nie lustig. Sondern immer peinlich.
-
Viele Menschen oder viel Geld? Wer wird gewinnen? Bei jeder demokratischen Wahl stellt sich diese Frage. Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber. So ist es das Gesetz des real existierenden Kapitalismus. Aber es gibt Ausnahmen. Ob nun heute eine in New York City stattfindet, das werden wir erst zum Aufwachen am mitteleuropäischen Mittwochmorgen erfahren. Dass der globale linke Widerstand gegen den drohenden Faschismus auf eine Bürgermeisterwahl fixieren muss, sagt viel über die Kräfteverhältnisse. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Zohran Mamdani heisst der Mann, dem auch ich alles Gute wünsche. Das deutsche Publikum weiss wenig über ihn. Auch die mehrheitlich ahnungslose Linke. Die Partei dieses Namens muss extra anreisen, um mehr zu erfahren. Ob sie ausreichend dabei lernt, muss vorläufig offenbleiben.
Wenn Sie nicht dumm bleiben wollen, lesen Sie hier: Nick French/Jacobin: “Mamdani, AOC und Bernie führen die Opposition gegen Trump an – Das Establishment der Demokraten hat sich als unfähig erwiesen, der Trump-Regierung Widerstand zu leisten. Während die nominellen Parteiführer sich totstellen, sind Linke wie Zohran Mamdani die einzigen, die eine greifbare Alternative anbieten.”
Warum ist die deutsche Öffentlichkeit so dumm und uninformiert? Weil es die von ihr teuer bezahlten Journalist*inn*en sind, die sie in wenige Länder der Welt entsendet. Die US-Korrespondent*inn*enplätze gelten in Medienkreisen als die geilsten, die das deutsche Mediensystem anzubieten hat. Und was kommt dabei “unten raus” (zit. Helmut Kohl)? René Martens/MDR-Altpapier weiss es: “Der Untergang – Mit dem ‘Weltspiegel Doku’-Film ‘Trumps USA – United States of Angst’ erreicht die US-Berichterstattung der ARD einen nicht für möglich gehaltenen Tiefpunkt. ‘Die Zeit’ hat ein Problem mit dem Ärmelaufnäher einer Universitätspräsidentin.” Das heisst: sollte Mamdani tatsächlich gewinnen, sitzt ganz Deutschland mit seinen dummen Medien auf dem völlig falschen Musikdampfer.
Und so wählt es ja auch: “Das schiefe Bild der Medien-Abbildungen”, ein Interview von Thomas Gesterkamp/bruchstuecke mit dem Wahlforscher Ansgar Hudde informiert mehr, als “Deutschlandtrends”, “Politbarometer” und “Allensbach” zusammen (vom AfD-nahen Insa ganz zu schweigen).
Einmal werden wir noch wach. Aber vergessen Sie das Auswandern nach NYC. Viel zu teuer – eine Wohnungsmiete übersteigt meine Rente um ein Vielfaches. Und den Immobilienkapitalismus wird auch Mr. Mamdani nicht abschaffen können. Obwohl: gut wäre, wenn er schon mal damit anfängt …
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
Viele Menschen oder viel Geld? Wer wird gewinnen? Bei jeder demokratischen Wahl stellt sich diese Frage. Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber. So ist es das Gesetz des real existierenden Kapitalismus. Aber es gibt Ausnahmen. Ob nun heute eine in New York City stattfindet, das werden wir erst zum Aufwachen am mitteleuropäischen Mittwochmorgen erfahren. Dass der globale linke Widerstand gegen den drohenden Faschismus auf eine Bürgermeisterwahl fixieren muss, sagt viel über die Kräfteverhältnisse. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Zohran Mamdani heisst der Mann, dem auch ich alles Gute wünsche. Das deutsche Publikum weiss wenig über ihn. Auch die mehrheitlich ahnungslose Linke. Die Partei dieses Namens muss extra anreisen, um mehr zu erfahren. Ob sie ausreichend dabei lernt, muss vorläufig offenbleiben.
Wenn Sie nicht dumm bleiben wollen, lesen Sie hier: Nick French/Jacobin: “Mamdani, AOC und Bernie führen die Opposition gegen Trump an – Das Establishment der Demokraten hat sich als unfähig erwiesen, der Trump-Regierung Widerstand zu leisten. Während die nominellen Parteiführer sich totstellen, sind Linke wie Zohran Mamdani die einzigen, die eine greifbare Alternative anbieten.”
Warum ist die deutsche Öffentlichkeit so dumm und uninformiert? Weil es die von ihr teuer bezahlten Journalist*inn*en sind, die sie in wenige Länder der Welt entsendet. Die US-Korrespondent*inn*enplätze gelten in Medienkreisen als die geilsten, die das deutsche Mediensystem anzubieten hat. Und was kommt dabei “unten raus” (zit. Helmut Kohl)? René Martens/MDR-Altpapier weiss es: “Der Untergang – Mit dem ‘Weltspiegel Doku’-Film ‘Trumps USA – United States of Angst’ erreicht die US-Berichterstattung der ARD einen nicht für möglich gehaltenen Tiefpunkt. ‘Die Zeit’ hat ein Problem mit dem Ärmelaufnäher einer Universitätspräsidentin.” Das heisst: sollte Mamdani tatsächlich gewinnen, sitzt ganz Deutschland mit seinen dummen Medien auf dem völlig falschen Musikdampfer.
Und so wählt es ja auch: “Das schiefe Bild der Medien-Abbildungen”, ein Interview von Thomas Gesterkamp/bruchstuecke mit dem Wahlforscher Ansgar Hudde informiert mehr, als “Deutschlandtrends”, “Politbarometer” und “Allensbach” zusammen (vom AfD-nahen Insa ganz zu schweigen).
Einmal werden wir noch wach. Aber vergessen Sie das Auswandern nach NYC. Viel zu teuer – eine Wohnungsmiete übersteigt meine Rente um ein Vielfaches. Und den Immobilienkapitalismus wird auch Mr. Mamdani nicht abschaffen können. Obwohl: gut wäre, wenn er schon mal damit anfängt …
-
Viele Menschen oder viel Geld? Wer wird gewinnen? Bei jeder demokratischen Wahl stellt sich diese Frage. Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber. So ist es das Gesetz des real existierenden Kapitalismus. Aber es gibt Ausnahmen. Ob nun heute eine in New York City stattfindet, das werden wir erst zum Aufwachen am mitteleuropäischen Mittwochmorgen erfahren. Dass der globale linke Widerstand gegen den drohenden Faschismus auf eine Bürgermeisterwahl fixieren muss, sagt viel über die Kräfteverhältnisse. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Zohran Mamdani heisst der Mann, dem auch ich alles Gute wünsche. Das deutsche Publikum weiss wenig über ihn. Auch die mehrheitlich ahnungslose Linke. Die Partei dieses Namens muss extra anreisen, um mehr zu erfahren. Ob sie ausreichend dabei lernt, muss vorläufig offenbleiben.
Wenn Sie nicht dumm bleiben wollen, lesen Sie hier: Nick French/Jacobin: “Mamdani, AOC und Bernie führen die Opposition gegen Trump an – Das Establishment der Demokraten hat sich als unfähig erwiesen, der Trump-Regierung Widerstand zu leisten. Während die nominellen Parteiführer sich totstellen, sind Linke wie Zohran Mamdani die einzigen, die eine greifbare Alternative anbieten.”
Warum ist die deutsche Öffentlichkeit so dumm und uninformiert? Weil es die von ihr teuer bezahlten Journalist*inn*en sind, die sie in wenige Länder der Welt entsendet. Die US-Korrespondent*inn*enplätze gelten in Medienkreisen als die geilsten, die das deutsche Mediensystem anzubieten hat. Und was kommt dabei “unten raus” (zit. Helmut Kohl)? René Martens/MDR-Altpapier weiss es: “Der Untergang – Mit dem ‘Weltspiegel Doku’-Film ‘Trumps USA – United States of Angst’ erreicht die US-Berichterstattung der ARD einen nicht für möglich gehaltenen Tiefpunkt. ‘Die Zeit’ hat ein Problem mit dem Ärmelaufnäher einer Universitätspräsidentin.” Das heisst: sollte Mamdani tatsächlich gewinnen, sitzt ganz Deutschland mit seinen dummen Medien auf dem völlig falschen Musikdampfer.
Und so wählt es ja auch: “Das schiefe Bild der Medien-Abbildungen”, ein Interview von Thomas Gesterkamp/bruchstuecke mit dem Wahlforscher Ansgar Hudde informiert mehr, als “Deutschlandtrends”, “Politbarometer” und “Allensbach” zusammen (vom AfD-nahen Insa ganz zu schweigen).
Einmal werden wir noch wach. Aber vergessen Sie das Auswandern nach NYC. Viel zu teuer – eine Wohnungsmiete übersteigt meine Rente um ein Vielfaches. Und den Immobilienkapitalismus wird auch Mr. Mamdani nicht abschaffen können. Obwohl: gut wäre, wenn er schon mal damit anfängt …
-
Ich verweigere weiter
Best of 10. April 2023: KDV, Superreiche&Klima, Frankreich
Thomas Gesterkamp/bruchstuecke hat mit diesen Feiertag am meisten verschönert: “Krieg und Frieden: Kampflustige Promis: Männlichkeit in Zeiten des Krieges”. meine Familien- und Jugendgeschichte war anders, aber politisch: Yess!
Sighard Neckel/Blätter: “Zerstörerischer […]