#thegreyoutsideinside — Public Fediverse posts
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A slow morning. The other city. Starting to find patterns in that sensation of greyness in between these facades. Living along a plan as a reoccuring state of things, wondering whether things are actually this way or whether it's just a habit of how to handle ones days, week or weekend, in general. But maybe it doesn't matter much.
#outerworld #other cities #random stories #the grey outside inside
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(Wege durch die andere Stadt. Die Stimmung von Bau- und Getränkemärkten, die sich passenden Worten entzieht. Neonhimmel, man trifft auf Menschen, die man aus der Schule kennt, aus jüngeren Klassen, erschrickt kurz und versucht, nicht an die Jahre im eigenen Gesicht zu denken. Dicke Luft, feuchter Beton. Szenerien für B-Movies.)
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10am. Mornings to be spent inside. Literally and in some other ways. Paper, different colours. Words, different colours too. Random shapes, lacking meaning or inspiration. Maybe these hours still are needed once in a while.
#outerworld #the village and the hills #the grey outside inside
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Wieder eine andere Stadt. Osterhasen aus Holz und Plüsch bewegen sich ruckartig im Takt, die Motoren summen und knirschen unter der Kulisse und ihren bunten großen Eiern. Das unheimliche Tal der großen Augen, einige Kinder verweilen und beobachten das Treiben aus sicherer Entfernung. Die Wochenend-Einkäufe: Grillkohle, billiges Fleisch, einige Kisten Bier. An manchen Orten ringt man mehr als anderswo mit den eigenen Vorurteilen. Immer wieder.
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Auch: Die Unwägbarkeiten von Ausgeklammertem. Dinge vergessen, Eile spüren. Warteschlange, Supermarkt des geringsten Misstrauens, jung-erfolgreiche Stadtmenschen in Diskussion mit immer genervterem Personal, die alte Halle zu klein für so viel geballtes Ego. Automatenstreit vollendet eine weitere Woche, mittlerweile wachsen Narzissen aus braunen Töpfen im Regal davor. Nur die Schleifen, die von offen liegenden Steckern in unergründliches Dunkel führen, lassen noch auf die widerspenstigen Gerätschaften schließen. Ein Seufzen für den grauen Nachmittag.
#outerworld #sdgm #the grey outside inside #home office hours #late lunch break
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Way before 8am and already spinning like a wheel. Signatures of birds high above, black against a bright shade of grey. Frost slowly fleeing from the roofs, notifications hinting at incoming calls and random issues sneaking into the planned order of business. Rescheduling. And getting better at it, at least from a mere workflow point of view. Everything else aside for a moment.
#outerworld #home office hours #concrete city #the grey outside inside #frost in mind
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Sehr viel weiter starten Systeme in abgesicherte Modi, und es drängen sich eigenartige Überlegungen auf zum Begriff der Sicherheit dieses speziellen Kontexts. Wind in den Jalousien, Duft von Asphalt und Stadt. Neue Zeitschriften am Tresen, hämische Gespräche zerpflücken die Schlagworte der Saison, während die Schlange an der Kaffeemaschine langsam kürzer wird. Zweite Woche ohne Mittagskuchen. Dafür Kugelschreibergekritzel auf einem alten Block. Zerrissene Wolken, so weit der Blick sich wagt. Zwielicht über den Stunden, und ein wenig Nebel vor dem inneren Auge.
#outerworld #concrete city #where we do what we do #office hours #the grey outside inside
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Spaziergang ohne Routine, Versuch von Bewusstsein ohne intensives Nachdenken. Staub auf Schuhspitzen, Blickkontakt mit dem Zeitungsverkäufer vor anderem Supermarkt, stummer Gruß. Ein Zug pfeift im Gleisdreieck. Milchiger Himmel, grau wie schlechter Kaffee, und die eigenen Gelenke knacken und knirschen mit den Schritten. (Weinbeeren, Bananen, Orangen. Wie lang braucht es, um Ausnahmen zur Gewohnheit werden zu lassen? Zögernd offenbart sich früher Nachmittag.)
#outerworld #concrete city #office hours #where we do what we do #the grey outside inside