home.social

#tenyearsafter — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #tenyearsafter, aggregated by home.social.

fetched live
  1. Texas International Pop Festival

    #TexasInternationalPopFestival #60srock #bbking #chicagotransitauthority #film #janisjoplin #ledzeppelin #santana #slyandthefamilystone #spirit #tenyearsafter #rock #rockmusic #music #musicsky #musiciansky August 30 - September 1, 1969 -- Labor Day Weekend -- and two weeks after Woodstock, it put Lewisville, Texas on the musical map. It drew an estimated 120,000 to 150,000 people to an open field adjacent to the Dallas International…

    robinbannks.com/2026/08/30/tex

  2. Texas International Pop Festival

    #TexasInternationalPopFestival #60srock #bbking #chicagotransitauthority #film #janisjoplin #ledzeppelin #santana #slyandthefamilystone #spirit #tenyearsafter #rock #rockmusic #music #musicsky #musiciansky August 30 - September 1, 1969 -- Labor Day Weekend -- and two weeks after Woodstock, it put Lewisville, Texas on the musical map. It drew an estimated 120,000 to 150,000 people to an open field adjacent to the Dallas International…

    robinbannks.com/2026/08/30/tex

  3. Texas International Pop Festival

    #TexasInternationalPopFestival #60srock #bbking #chicagotransitauthority #film #janisjoplin #ledzeppelin #santana #slyandthefamilystone #spirit #tenyearsafter #rock #rockmusic #music #musicsky #musiciansky August 30 - September 1, 1969 -- Labor Day Weekend -- and two weeks after Woodstock, it put Lewisville, Texas on the musical map. It drew an estimated 120,000 to 150,000 people to an open field adjacent to the Dallas International…

    robinbannks.com/2026/08/30/tex

  4. Texas International Pop Festival

    #TexasInternationalPopFestival #60srock #bbking #chicagotransitauthority #film #janisjoplin #ledzeppelin #santana #slyandthefamilystone #spirit #tenyearsafter #rock #rockmusic #music #musicsky #musiciansky August 30 - September 1, 1969 -- Labor Day Weekend -- and two weeks after Woodstock, it put Lewisville, Texas on the musical map. It drew an estimated 120,000 to 150,000 people to an open field adjacent to the Dallas International…

    robinbannks.com/2026/08/30/tex

  5. Texas International Pop Festival

    #TexasInternationalPopFestival #60srock #bbking #chicagotransitauthority #film #janisjoplin #ledzeppelin #santana #slyandthefamilystone #spirit #tenyearsafter #rock #rockmusic #music #musicsky #musiciansky August 30 - September 1, 1969 -- Labor Day Weekend -- and two weeks after Woodstock, it put Lewisville, Texas on the musical map. It drew an estimated 120,000 to 150,000 people to an open field adjacent to the Dallas International…

    robinbannks.com/2026/08/30/tex

  6. Die Gefahren des Vertrauensverlusts in etablierte Parteien und Politiker

    Für meine Serie #TenYearsAfter habe ich gerade wieder meinen Blog durchsucht. Was habe ich vor 10 Jahren in dieser Zeitspanne geschrieben. Neben einigen typischen Themen rund um Technologie bin ich auch auf einen kurzen Kommentar gestoßen, in dem ich einen Beitrag von Chris Buggisch empfohlen habe.

    „Völkisch“ – ein Wort, das eiskalt den Rücken herunterläuft

    Er hat vor zehn Jahren den Begriff „völkisch“ auseinandergenommen und über Frauke Petry, damals eine der AfD-Spitzenpolitikerinnen, kritisiert. Ich schrieb: Als jemand, der sich mit dem Dritten Reich beschäftigt hat, läuft es mir eiskalt den Rücken herunter. „Wehret den Anfängen“, habe ich zitiert. Die Anfänge sind vorbei, und es ist nicht besser geworden. Es ist schlimmer.

    Eine Partei, deren führende Köpfe 2016 offen mit völkischer Rhetorik kokettierten, ist zehn Jahre später auf dem Weg zur stärksten Kraft in einigen Bundesländern. Das ist kein Grund für ein „man hat es ja kommen sehen“, und erst recht keiner für Resignation. Ich hätte mir gewünscht, hier schreiben zu können, dass sich meine Sorge von 2016 nicht bestätigt hat. Das Gegenteil ist der Fall. Hoffentlich ist es noch nicht zu spät, das umzukehren.

    Rücktritt auf Raten: Der Fall Spahn

    Leider tragen viele der etablierten Parteien mit ihren Politikerinnen und Politikern dazu bei, dass die rechtsextreme, demokratiefeindliche AfD an Zustimmung gewinnt. Das aktuelle Beispiel, das derzeit viele Medien bewegt, ist der Rücktritt von Jens Spahn nach seiner Leihmutteraffäre. Nein, er tritt nicht schon vorher wegen diverser Fehlgriffe – man erinnere sich an das Verschleudern von Steuergeldern für Masken oder die Teilnahme an Peter Thiels dubiosen Treffen – zurück.

    Erst nachdem bekannt wird, dass er und sein Partner ein Kind in den USA haben austragen lassen, muss er wohl unter Druck von Merz seinen Hut nehmen. Spahn hatte sich zuvor gegen Leihmutterschaft ausgesprochen, dann aber genau das Gegenteil praktiziert. Sehr „glaubwürdig“.

    Wenn Politiker die AfD groß machen

    Und zum Thema Hut nehmen: Er sitzt weiter als normaler Abgeordneter im Bundestag. So viel zum Thema politische Moral und Glaubwürdigkeit. Und man muss kein politischer Experte sein, um vorherzusagen, dass es ein Comeback Spahns auf der politischen Bühne geben wird. Bei solchem Verhalten kann es nicht verwundern, dass viele das Vertrauen in die politisch handelnden Personen verlieren und auf die dumpfen Parolen der AfD hereinfallen. Und wenn es bei der AfD Vetternwirtschaft nachgewiesen wird, verweisen sie darauf, dass die etablierten Parteien nicht besser sind.

    Es ist bitter. Vor einigen Tagen regte sich mein Bekannter Jacques angesichts der Spahn-Affäre auf, dass die jetzigen Parteien und Politiker vieles dafür tun, unsere Demokratie, Freiheit, die Art, wie wir leben, zu verspielen. Offenen Auges. Ignorant gegenüber ihrem eigenen Fehlverhalten. „Verlieren etablierte Parteien und ihre Politiker an Rückhalt, profitiert die AfD. Vertrauensverlust im Mainstream heißt für die Ränder: Vertrauensgewinn“, schreibt Jan Skudlarek.

    Solange sich Leute wie Spahn, Scheuer oder Wegner so verhalten und versuchen, Skandale auszusitzen und zu überstehen, solange haben wir es mit sachlicher Argumentation gegenüber den kruden Ideen der AfD schwer – weil viele der etablierten Politikerinnen und Politiker für die Bürger nicht mehr glaubwürdig sind. Und die, die glaubwürdig waren und sind, wurden und werden zudem noch von der Springer-Presse mit Schmutz beworfen und diskreditiert.

    Was auf dem Spiel steht

    Manche Dinge können wir nicht beeinflussen. Wenn ein Trump seinen Kumpel Gianni „Johnny“ Infantino als UN-Generalsekretär vorschlägt, können wir nur den Kopf schütteln. Andere Dinge kann man aber durchaus hier vor Ort in Deutschland selbst bewegen. Niemand ist perfekt, schreibt Jan Skudlarek in seinem schon zitierten Newsletter; jede und jeder kann Fehler machen, aber gerade jetzt tragen die Politikerinnen und Politiker der CDU/CSU wie auch der SPD und der anderen demokratischen Parteien eine besondere Verantwortung: Sie dürfen nicht durch ihre Handlungen zum Totengräber unserer Demokratie werden. Ja, das klingt dramatisch und ist vielleicht etwas over the top. Aber sie müssen sich endlich ihrer Verantwortung bewusster werden und wieder Vertrauen gewinnen, sonst wird es dunkel oder kackbraun in Deutschland.

    #CDU #Demokratie #Deutschland #Merz #NoAfD #Populismus #Rechtspopulismus #Spahn #TenYearsAfter
  7. Die Gefahren des Vertrauensverlusts in etablierte Parteien und Politiker

    Für meine Serie #TenYearsAfter habe ich gerade wieder meinen Blog durchsucht. Was habe ich vor 10 Jahren in dieser Zeitspanne geschrieben. Neben einigen typischen Themen rund um Technologie bin ich auch auf einen kurzen Kommentar gestoßen, in dem ich einen Beitrag von Chris Buggisch empfohlen habe.

    „Völkisch“ – ein Wort, das eiskalt den Rücken herunterläuft

    Er hat vor zehn Jahren den Begriff „völkisch“ auseinandergenommen und über Frauke Petry, damals eine der AfD-Spitzenpolitikerinnen, kritisiert. Ich schrieb: Als jemand, der sich mit dem Dritten Reich beschäftigt hat, läuft es mir eiskalt den Rücken herunter. „Wehret den Anfängen“, habe ich zitiert. Die Anfänge sind vorbei, und es ist nicht besser geworden. Es ist schlimmer.

    Eine Partei, deren führende Köpfe 2016 offen mit völkischer Rhetorik kokettierten, ist zehn Jahre später auf dem Weg zur stärksten Kraft in einigen Bundesländern. Das ist kein Grund für ein „man hat es ja kommen sehen“, und erst recht keiner für Resignation. Ich hätte mir gewünscht, hier schreiben zu können, dass sich meine Sorge von 2016 nicht bestätigt hat. Das Gegenteil ist der Fall. Hoffentlich ist es noch nicht zu spät, das umzukehren.

    Rücktritt auf Raten: Der Fall Spahn

    Leider tragen viele der etablierten Parteien mit ihren Politikerinnen und Politikern dazu bei, dass die rechtsextreme, demokratiefeindliche AfD an Zustimmung gewinnt. Das aktuelle Beispiel, das derzeit viele Medien bewegt, ist der Rücktritt von Jens Spahn nach seiner Leihmutteraffäre. Nein, er tritt nicht schon vorher wegen diverser Fehlgriffe – man erinnere sich an das Verschleudern von Steuergeldern für Masken oder die Teilnahme an Peter Thiels dubiosen Treffen – zurück.

    Erst nachdem bekannt wird, dass er und sein Partner ein Kind in den USA haben austragen lassen, muss er wohl unter Druck von Merz seinen Hut nehmen. Spahn hatte sich zuvor gegen Leihmutterschaft ausgesprochen, dann aber genau das Gegenteil praktiziert. Sehr „glaubwürdig“.

    Wenn Politiker die AfD groß machen

    Und zum Thema Hut nehmen: Er sitzt weiter als normaler Abgeordneter im Bundestag. So viel zum Thema politische Moral und Glaubwürdigkeit. Und man muss kein politischer Experte sein, um vorherzusagen, dass es ein Comeback Spahns auf der politischen Bühne geben wird. Bei solchem Verhalten kann es nicht verwundern, dass viele das Vertrauen in die politisch handelnden Personen verlieren und auf die dumpfen Parolen der AfD hereinfallen. Und wenn es bei der AfD Vetternwirtschaft nachgewiesen wird, verweisen sie darauf, dass die etablierten Parteien nicht besser sind.

    Es ist bitter. Vor einigen Tagen regte sich mein Bekannter Jacques angesichts der Spahn-Affäre auf, dass die jetzigen Parteien und Politiker vieles dafür tun, unsere Demokratie, Freiheit, die Art, wie wir leben, zu verspielen. Offenen Auges. Ignorant gegenüber ihrem eigenen Fehlverhalten. „Verlieren etablierte Parteien und ihre Politiker an Rückhalt, profitiert die AfD. Vertrauensverlust im Mainstream heißt für die Ränder: Vertrauensgewinn“, schreibt Jan Skudlarek.

    Solange sich Leute wie Spahn, Scheuer oder Wegner so verhalten und versuchen, Skandale auszusitzen und zu überstehen, solange haben wir es mit sachlicher Argumentation gegenüber den kruden Ideen der AfD schwer – weil viele der etablierten Politikerinnen und Politiker für die Bürger nicht mehr glaubwürdig sind. Und die, die glaubwürdig waren und sind, wurden und werden zudem noch von der Springer-Presse mit Schmutz beworfen und diskreditiert.

    Was auf dem Spiel steht

    Manche Dinge können wir nicht beeinflussen. Wenn ein Trump seinen Kumpel Gianni „Johnny“ Infantino als UN-Generalsekretär vorschlägt, können wir nur den Kopf schütteln. Andere Dinge kann man aber durchaus hier vor Ort in Deutschland selbst bewegen. Niemand ist perfekt, schreibt Jan Skudlarek in seinem schon zitierten Newsletter; jede und jeder kann Fehler machen, aber gerade jetzt tragen die Politikerinnen und Politiker der CDU/CSU wie auch der SPD und der anderen demokratischen Parteien eine besondere Verantwortung: Sie dürfen nicht durch ihre Handlungen zum Totengräber unserer Demokratie werden. Ja, das klingt dramatisch und ist vielleicht etwas over the top. Aber sie müssen sich endlich ihrer Verantwortung bewusster werden und wieder Vertrauen gewinnen, sonst wird es dunkel oder kackbraun in Deutschland.

    #CDU #Demokratie #Deutschland #Merz #NoAfD #Populismus #Rechtspopulismus #Spahn #TenYearsAfter
  8. Die Gefahren des Vertrauensverlusts in etablierte Parteien und Politiker

    Für meine Serie #TenYearsAfter habe ich gerade wieder meinen Blog durchsucht. Was habe ich vor 10 Jahren in dieser Zeitspanne geschrieben. Neben einigen typischen Themen rund um Technologie bin ich auch auf einen kurzen Kommentar gestoßen, in dem ich einen Beitrag von Chris Buggisch empfohlen habe.

    „Völkisch“ – ein Wort, das eiskalt den Rücken herunterläuft

    Er hat vor zehn Jahren den Begriff „völkisch“ auseinandergenommen und über Frauke Petry, damals eine der AfD-Spitzenpolitikerinnen, kritisiert. Ich schrieb: Als jemand, der sich mit dem Dritten Reich beschäftigt hat, läuft es mir eiskalt den Rücken herunter. „Wehret den Anfängen“, habe ich zitiert. Die Anfänge sind vorbei, und es ist nicht besser geworden. Es ist schlimmer.

    Eine Partei, deren führende Köpfe 2016 offen mit völkischer Rhetorik kokettierten, ist zehn Jahre später auf dem Weg zur stärksten Kraft in einigen Bundesländern. Das ist kein Grund für ein „man hat es ja kommen sehen“, und erst recht keiner für Resignation. Ich hätte mir gewünscht, hier schreiben zu können, dass sich meine Sorge von 2016 nicht bestätigt hat. Das Gegenteil ist der Fall. Hoffentlich ist es noch nicht zu spät, das umzukehren.

    Rücktritt auf Raten: Der Fall Spahn

    Leider tragen viele der etablierten Parteien mit ihren Politikerinnen und Politikern dazu bei, dass die rechtsextreme, demokratiefeindliche AfD an Zustimmung gewinnt. Das aktuelle Beispiel, das derzeit viele Medien bewegt, ist der Rücktritt von Jens Spahn nach seiner Leihmutteraffäre. Nein, er tritt nicht schon vorher wegen diverser Fehlgriffe – man erinnere sich an das Verschleudern von Steuergeldern für Masken oder die Teilnahme an Peter Thiels dubiosen Treffen – zurück.

    Erst nachdem bekannt wird, dass er und sein Partner ein Kind in den USA haben austragen lassen, muss er wohl unter Druck von Merz seinen Hut nehmen. Spahn hatte sich zuvor gegen Leihmutterschaft ausgesprochen, dann aber genau das Gegenteil praktiziert. Sehr „glaubwürdig“.

    Wenn Politiker die AfD groß machen

    Und zum Thema Hut nehmen: Er sitzt weiter als normaler Abgeordneter im Bundestag. So viel zum Thema politische Moral und Glaubwürdigkeit. Und man muss kein politischer Experte sein, um vorherzusagen, dass es ein Comeback Spahns auf der politischen Bühne geben wird. Bei solchem Verhalten kann es nicht verwundern, dass viele das Vertrauen in die politisch handelnden Personen verlieren und auf die dumpfen Parolen der AfD hereinfallen. Und wenn es bei der AfD Vetternwirtschaft nachgewiesen wird, verweisen sie darauf, dass die etablierten Parteien nicht besser sind.

    Es ist bitter. Vor einigen Tagen regte sich mein Bekannter Jacques angesichts der Spahn-Affäre auf, dass die jetzigen Parteien und Politiker vieles dafür tun, unsere Demokratie, Freiheit, die Art, wie wir leben, zu verspielen. Offenen Auges. Ignorant gegenüber ihrem eigenen Fehlverhalten. „Verlieren etablierte Parteien und ihre Politiker an Rückhalt, profitiert die AfD. Vertrauensverlust im Mainstream heißt für die Ränder: Vertrauensgewinn“, schreibt Jan Skudlarek.

    Solange sich Leute wie Spahn, Scheuer oder Wegner so verhalten und versuchen, Skandale auszusitzen und zu überstehen, solange haben wir es mit sachlicher Argumentation gegenüber den kruden Ideen der AfD schwer – weil viele der etablierten Politikerinnen und Politiker für die Bürger nicht mehr glaubwürdig sind. Und die, die glaubwürdig waren und sind, wurden und werden zudem noch von der Springer-Presse mit Schmutz beworfen und diskreditiert.

    Was auf dem Spiel steht

    Manche Dinge können wir nicht beeinflussen. Wenn ein Trump seinen Kumpel Gianni „Johnny“ Infantino als UN-Generalsekretär vorschlägt, können wir nur den Kopf schütteln. Andere Dinge kann man aber durchaus hier vor Ort in Deutschland selbst bewegen. Niemand ist perfekt, schreibt Jan Skudlarek in seinem schon zitierten Newsletter; jede und jeder kann Fehler machen, aber gerade jetzt tragen die Politikerinnen und Politiker der CDU/CSU wie auch der SPD und der anderen demokratischen Parteien eine besondere Verantwortung: Sie dürfen nicht durch ihre Handlungen zum Totengräber unserer Demokratie werden. Ja, das klingt dramatisch und ist vielleicht etwas over the top. Aber sie müssen sich endlich ihrer Verantwortung bewusster werden und wieder Vertrauen gewinnen, sonst wird es dunkel oder kackbraun in Deutschland.

    #CDU #Demokratie #Deutschland #Merz #NoAfD #Populismus #Rechtspopulismus #Spahn #TenYearsAfter
  9. Google wusste 2016 schon, was ich tue – heute wollen KI-Agenten gleich Zugriff auf meine Dokumente. Dateianhänge nerven zehn Jahre später noch immer, und McKinseys Prognosen von damals wirken naiv. Mein #TenYearsAfter-Rückblick. #Google #Dateien #KI #KIAgenten

    stefanpfeiffer.blog/2026/07/27

  10. Google wusste 2016 schon, was ich tue – heute wollen KI-Agenten gleich Zugriff auf meine Dokumente. Dateianhänge nerven zehn Jahre später noch immer, und McKinseys Prognosen von damals wirken naiv. Mein #TenYearsAfter-Rückblick. #Google #Dateien #KI #KIAgenten

    stefanpfeiffer.blog/2026/07/27

  11. Google wusste 2016 schon, was ich tue – heute wollen KI-Agenten gleich Zugriff auf meine Dokumente. Dateianhänge nerven zehn Jahre später noch immer, und McKinseys Prognosen von damals wirken naiv. Mein #TenYearsAfter-Rückblick. #Google #Dateien #KI #KIAgenten

    stefanpfeiffer.blog/2026/07/27

  12. Google wusste 2016 schon, was ich tue – heute wollen KI-Agenten gleich Zugriff auf meine Dokumente. Dateianhänge nerven zehn Jahre später noch immer, und McKinseys Prognosen von damals wirken naiv. Mein #TenYearsAfter-Rückblick. #Google #Dateien #KI #KIAgenten

    stefanpfeiffer.blog/2026/07/27

  13. Google wusste 2016 schon, was ich tue – heute wollen KI-Agenten gleich Zugriff auf meine Dokumente. Dateianhänge nerven zehn Jahre später noch immer, und McKinseys Prognosen von damals wirken naiv. Mein #TenYearsAfter-Rückblick. #Google #Dateien #KI #KIAgenten

    stefanpfeiffer.blog/2026/07/27

  14. Es jibt sone und solche — Zehn Jahre Brexit und das Ende der Vernunft

    Momentan herrscht eher Ruhe in meinem Blog. Urlaub im Second Home auf Kreta. Doch vor unserem Flug am Samstag hat mich ein Artikel in der FAZ gefesselt, der darüber berichtet, wie wenig sich der Brexit für Großbritannien gelohnt hat. Wenige Tage später fesselt mich der Tagesanbruch von Florian Harms gepackt.

    Ich habe irgendwie schon eine besondere Beziehung zu den Briten. Während meiner Schulzeit war ich öfters auf der Insel und habe sehr zwiespältige Erfahrungen gemacht. Die Erfahrungen des 2. Weltkriegs wirkten nach, Dann hatte ich die Gelegenheit, 1986 einige Monate auf der Journalistenschule in Cardiff zu studieren. Wales, auch damals im Jahr einer Fußballweltmeisterschaft in Mexiko. Meine engsten Freunde waren dort ein Schotte und Waliser. Eine sehr schöne Erinnerung

    Diese Woche genieße ich im Urlaub in Georgioupolis auf Kreta und auch dort treffe ich auf Briten. In unserer Lieblings-Rockbar, der Tortuga Bar, erleben wir an einem Abend gleich zwei englische Gruppen. Die eine: eine Mädelsrunde zum Junggesellinnenabschied, typische englische Mädels, die es krachen lassen. Die andere eher „mittelalterliche“ Gruppe spielt laut und ausgelassen Dart. Ein bisschen zu schrill, wie uns der Besitzer Vasily am nächsten Tag mitteilte.

    Einen Tag später treffen wir tagsüber Collin in der Blue Boat Beach Bar bei Stelios. Collin ist Rentner, ein eher zurückhaltender netter Kerl, der sich freut, wenn man mit ihm spricht. Wir kommen auch in einem Nebensatz auf die britische Politik, aber dazu gleich mehr.

    „Es jibt sone und solche, und dann jibt es noch janz andre, aba dit sind die Schlimmstn“

    Die ganz anderen laufen Farage hinterher

    Die ganz anderen sind jene, die gerade Nigel Farage wieder hinterherlaufen. Ausgerechnet Farage — einem der Hauptverantwortlichen des Brexit, dem Faktenverdreher, der mit falschen Versprechen entscheidend dazu beitrug, dass die Briten raus aus der EU sind. An den Folgen dieses Brexits haben die Briten weiterhin zu knabbern. Gerade hat Keir Starmer seinen Rücktritt angekündigt — der sechste Regierungschef, den der Brexit aufgerieben hat. Cameron, May, Johnson, Truss, Sunak, Starmer. Alle an denselben Folgen gescheitert.

    Die Zahlen liegen auf dem Tisch — und sie sind schlimmer als befürchtet. Das US-Forschungsinstitut National Bureau of Economic Research hat errechnet: Ohne den Brexit wäre die britische Wirtschaftsleistung je Einwohner 6 bis 8 Prozent höher. Doppelt so viel Schaden, wie Ökonomen 2016 prognostiziert hatten, wie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung berichtet. Das britische Pfund hat sich von seinem Einbruch nach dem Referendum bis heute nicht erholt — dauerhaft abgewertet, Importe dauerhaft teurer. Die Haushaltsbehörde rechnet mit 15 Prozent weniger Ex- und Importen. Die nach dem Austritt ausgehandelten Freihandelsabkommen bringen rund 13 Milliarden Pfund — stehen aber Kosten von etwa 116 Milliarden Pfund gegenüber.

    Und die Einwanderung? ZDFheute zeigt: Die Nettozuwanderung sank zunächst — von rund 336.000 auf 230.000 im Jahr 2017. Dann stieg sie wieder, nun aus Commonwealth-Staaten statt aus der EU. Weniger Polen, mehr Nigerianer und Inder. Das Versprechen war weniger Einwanderer. Das Ergebnis: andere Einwanderer. So weit die Aussagen von Farage und die Realität.

    57 Prozent bereuen — Farage gewinnt trotzdem

    Michel Barnier, früherer EU-Chefunterhändler, hat es auf den Punkt gebracht: Nicht alle Probleme Großbritanniens gingen auf den Brexit zurück — aber jede Schwierigkeit des Landes werde durch den Brexit verschärft.

    57 Prozent der Briten halten den Brexit heute für falsch, sie empfinden laut ZDF „Bregret“ — Brexit-Bedauern. Mehr als 80 Prozent der Unter-25-Jährigen wollen den EU-Wiedereintritt. Trotzdem ist Farage der beliebteste Politiker des Landes.

    Luke Tryl vom Think-Tank „More in Common“ erklärt das so: Viele Briten sagen nicht, der Brexit sei falsch gewesen — sondern schlecht umgesetzt worden. Genau davon profitiert Farage. Er verspricht, den „richtigen Brexit“ nachzuliefern. Seine Protestpartei Reform UK wirbt für noch mehr Nationalismus. Enttäuscht von den demokratischen Parteien, laufen Wähler jemandem hinterher, der die Ursache ihrer Enttäuschung mitverursacht hat.

    Die FAZ erinnert daran, dass der Brexit nicht isoliert steht: Er war das erste Wetterleuchten des neuen Populismus. Wenige Monate nach dem Referendum gewann Donald Trump erstmals die US-Präsidentschaftswahl. Das Drehbuch ist seither bekannt — Wut schüren, Versprechen machen, die nicht zu halten sind. Das ist das Ende der Vernunft, wie ich kürzlich auf diesem Blog geschrieben habe. Florian Harms vom t-online-Tagesanbruch nennt es Unbelehrbarkeit.

    AfD und Dexit: Anderes Land, dieselbe Mechanik

    In Deutschland liegt die AfD in Umfragen auf Platz eins und propagiert den EU-Austritt — obwohl nur 12 Prozent ihrer eigenen Anhänger den Dexit wirklich wollen. Sollte die AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern an die Regierung kommen, greift sie über den Bundesrat in die Bundespolitik ein. In Frankreich ist der Rassemblement National die erfolgreichste Partei, Jordan Bardella der beliebteste Politiker. Seine Chancen auf das Staatspräsidentenamt wachsen.

    Die Mechaniken ähneln sich frappierend. Rückkehr zum Nationalismus. Falsche Versprechungen und verdrehte Fakten. Man verspricht das Blaue vom Himmel, heizt die Wut an. Es gibt immer andere, die schuld sind, die Ausländer, die Eliten. Doch sie scheitern in der Realität, richten nur Chaos an und nicht zu selten bereichern sie und ihre Sippschaft sich, wie wir gerade in den USA sehen. Die AfD hat ja auch schon ihre Vetternwirtschaft nachgewiesen.

    Doch werden Wählerinnen und Wähler daraus lernen? Werden sie nachdenken, bevor sie ihr Kreuzchen bei diesen ewig gestrigen Nationalisten, den Neppern, Schleppern und Bauernfängern machen? Derzeit sieht es nicht so aus. Genau das meine ich mit dem Ende der Vernunft, das Ende des rationalen Denkens.

    An der Blue Boat Bar reden wir normalerweise nicht über Politik, aber irgendwie war mir danach, das Stichwort Farage gegenüber Collin fallen zu lassen. Dessen Antwort hat mich zugegebenermaßen schockiert. Farage sei nicht so schlimm wie immer beschrieben, findet er. Kann man so leicht vergessen, verdrängen, was Farage und der Brexit angerichtet haben? Ich fasse es zugegebenermaßen nicht. Wer den Schaden Großbritanniens sieht und trotzdem auf Farage, die AfD, die Rechten in Frankreich oder Trump setzt, zahlt die Zeche selbst. Und mancher Schaden wird kaum mehr zu reparieren sein.

    Nochmals: “Es jibt sone und solche, und dann jibt es noch janz andre, aba dit sind die Schlimmstn.” Und die wollen wir nicht wirklich. Zumindest nicht als Europäer und Demokraten.

    Quellen & Leseempfehlungen

    #afd #allgemein #Brexit #Demokratie #Dexit #EU #Europa #Farage #geschichte #Gesellschaft #Großbritannien #grundgesetz #NoAfD #Populismus #TenYearsAfter
  15. Es jibt sone und solche — Zehn Jahre Brexit und das Ende der Vernunft

    Momentan herrscht eher Ruhe in meinem Blog. Urlaub im Second Home auf Kreta. Doch vor unserem Flug am Samstag hat mich ein Artikel in der FAZ gefesselt, der darüber berichtet, wie wenig sich der Brexit für Großbritannien gelohnt hat. Wenige Tage später fesselt mich der Tagesanbruch von Florian Harms gepackt.

    Ich habe irgendwie schon eine besondere Beziehung zu den Briten. Während meiner Schulzeit war ich öfters auf der Insel und habe sehr zwiespältige Erfahrungen gemacht. Die Erfahrungen des 2. Weltkriegs wirkten nach, Dann hatte ich die Gelegenheit, 1986 einige Monate auf der Journalistenschule in Cardiff zu studieren. Wales, auch damals im Jahr einer Fußballweltmeisterschaft in Mexiko. Meine engsten Freunde waren dort ein Schotte und Waliser. Eine sehr schöne Erinnerung

    Diese Woche genieße ich im Urlaub in Georgioupolis auf Kreta und auch dort treffe ich auf Briten. In unserer Lieblings-Rockbar, der Tortuga Bar, erleben wir an einem Abend gleich zwei englische Gruppen. Die eine: eine Mädelsrunde zum Junggesellinnenabschied, typische englische Mädels, die es krachen lassen. Die andere eher “mittelalterliche” Gruppe spielt laut und ausgelassen Dart. Ein bisschen zu schrill, wie uns der Besitzer Vasily am nächsten Tag mitteilte.

    Einen Tag später treffen wir tagsüber Collin in der Blue Boat Beach Bar bei Stelios. Collin ist Rentner, ein eher zurückhaltender netter Kerl, der sich freut, wenn man mit ihm spricht. Wir kommen auch in einem Nebensatz auf die britische Politik, aber dazu gleich mehr.

    “Es jibt sone und solche, und dann jibt es noch janz andre, aba dit sind die Schlimmstn”

    Die ganz anderen laufen Farage hinterher

    Die ganz anderen sind jene, die gerade Nigel Farage wieder hinterherlaufen. Ausgerechnet Farage — einem der Hauptverantwortlichen des Brexit, dem Faktenverdreher, der mit falschen Versprechen entscheidend dazu beitrug, dass die Briten raus aus der EU sind. An den Folgen dieses Brexits haben die Briten weiterhin zu knabbern. Gerade hat Keir Starmer seinen Rücktritt angekündigt — der sechste Regierungschef, den der Brexit aufgerieben hat. Cameron, May, Johnson, Truss, Sunak, Starmer. Alle an denselben Folgen gescheitert.

    Die Zahlen liegen auf dem Tisch — und sie sind schlimmer als befürchtet. Das US-Forschungsinstitut National Bureau of Economic Research hat errechnet: Ohne den Brexit wäre die britische Wirtschaftsleistung je Einwohner 6 bis 8 Prozent höher. Doppelt so viel Schaden, wie Ökonomen 2016 prognostiziert hatten, wie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung berichtet. Das britische Pfund hat sich von seinem Einbruch nach dem Referendum bis heute nicht erholt — dauerhaft abgewertet, Importe dauerhaft teurer. Die Haushaltsbehörde rechnet mit 15 Prozent weniger Ex- und Importen. Die nach dem Austritt ausgehandelten Freihandelsabkommen bringen rund 13 Milliarden Pfund — stehen aber Kosten von etwa 116 Milliarden Pfund gegenüber.

    Und die Einwanderung? ZDFheute zeigt: Die Nettozuwanderung sank zunächst — von rund 336.000 auf 230.000 im Jahr 2017. Dann stieg sie wieder, nun aus Commonwealth-Staaten statt aus der EU. Weniger Polen, mehr Nigerianer und Inder. Das Versprechen war weniger Einwanderer. Das Ergebnis: andere Einwanderer. So weit die Aussagen von Farage und die Realität.

    57 Prozent bereuen — Farage gewinnt trotzdem

    Michel Barnier, früherer EU-Chefunterhändler, hat es auf den Punkt gebracht: Nicht alle Probleme Großbritanniens gingen auf den Brexit zurück — aber jede Schwierigkeit des Landes werde durch den Brexit verschärft.

    57 Prozent der Briten halten den Brexit heute für falsch, sie empfinden laut ZDF “Bregret” — Brexit-Bedauern. Mehr als 80 Prozent der Unter-25-Jährigen wollen den EU-Wiedereintritt. Trotzdem ist Farage der beliebteste Politiker des Landes.

    Luke Tryl vom Think-Tank “More in Common” erklärt das so: Viele Briten sagen nicht, der Brexit sei falsch gewesen — sondern schlecht umgesetzt worden. Genau davon profitiert Farage. Er verspricht, den “richtigen Brexit” nachzuliefern. Seine Protestpartei Reform UK wirbt für noch mehr Nationalismus. Enttäuscht von den demokratischen Parteien, laufen Wähler jemandem hinterher, der die Ursache ihrer Enttäuschung mitverursacht hat.

    Die FAZ erinnert daran, dass der Brexit nicht isoliert steht: Er war das erste Wetterleuchten des neuen Populismus. Wenige Monate nach dem Referendum gewann Donald Trump erstmals die US-Präsidentschaftswahl. Das Drehbuch ist seither bekannt — Wut schüren, Versprechen machen, die nicht zu halten sind. Das ist das Ende der Vernunft, wie ich kürzlich auf diesem Blog geschrieben habe. Florian Harms vom t-online-Tagesanbruch nennt es Unbelehrbarkeit.

    AfD und Dexit: Anderes Land, dieselbe Mechanik

    In Deutschland liegt die AfD in Umfragen auf Platz eins und propagiert den EU-Austritt — obwohl nur 12 Prozent ihrer eigenen Anhänger den Dexit wirklich wollen. Sollte die AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern an die Regierung kommen, greift sie über den Bundesrat in die Bundespolitik ein. In Frankreich ist der Rassemblement National die erfolgreichste Partei, Jordan Bardella der beliebteste Politiker. Seine Chancen auf das Staatspräsidentenamt wachsen.

    Die Mechaniken ähneln sich frappierend. Rückkehr zum Nationalismus. Falsche Versprechungen und verdrehte Fakten. Man verspricht das Blaue vom Himmel, heizt die Wut an. Es gibt immer andere, die schuld sind, die Ausländer, die Eliten. Doch sie scheitern in der Realität, richten nur Chaos an und nicht zu selten bereichern sie und ihre Sippschaft sich, wie wir gerade in den USA sehen. Die AfD hat ja auch schon ihre Vetternwirtschaft nachgewiesen.

    Doch werden Wählerinnen und Wähler daraus lernen? Werden sie nachdenken, bevor sie ihr Kreuzchen bei diesen ewig gestrigen Nationalisten, den Neppern, Schleppern und Bauernfängern machen? Derzeit sieht es nicht so aus. Genau das meine ich mit dem Ende der Vernunft, das Ende des rationalen Denkens.

    An der Blue Boat Bar reden wir normalerweise nicht über Politik, aber irgendwie war mir danach, das Stichwort Farage gegenüber Collin fallen zu lassen. Dessen Antwort hat mich zugegebenermaßen schockiert. Farage sei nicht so schlimm wie immer beschrieben, findet er. Kann man so leicht vergessen, verdrängen, was Farage und der Brexit angerichtet haben? Ich fasse es zugegebenermaßen nicht. Wer den Schaden Großbritanniens sieht und trotzdem auf Farage, die AfD, die Rechten in Frankreich oder Trump setzt, zahlt die Zeche selbst. Und mancher Schaden wird kaum mehr zu reparieren sein.

    Nochmals: “Es jibt sone und solche, und dann jibt es noch janz andre, aba dit sind die Schlimmstn.” Und die wollen wir nicht wirklich. Zumindest nicht als Europäer und Demokraten.

    Quellen & Leseempfehlungen

    #afd #allgemein #Brexit #Demokratie #Dexit #EU #Europa #Farage #geschichte #Gesellschaft #Großbritannien #grundgesetz #NoAfD #Populismus #TenYearsAfter
  16. "I'd Love to Change the World" is a song by the British #bluesRock band #TenYearsAfter. Written by #AlvinLee, it is the lead #single from the band's 1971 album #ASpaceInTime. It is the band's only US Top 40 hit, peaking at number 40 on the #Billboard #Hot100, and was a top ten hit in #Canada.
    youtube.com/watch?v=lSYFJB7o9ZQ

  17. "I'd Love to Change the World" is a song by the British #bluesRock band #TenYearsAfter. Written by #AlvinLee, it is the lead #single from the band's 1971 album #ASpaceInTime. It is the band's only US Top 40 hit, peaking at number 40 on the #Billboard #Hot100, and was a top ten hit in #Canada.
    youtube.com/watch?v=lSYFJB7o9ZQ

  18. "I'd Love to Change the World" is a song by the British #bluesRock band #TenYearsAfter. Written by #AlvinLee, it is the lead #single from the band's 1971 album #ASpaceInTime. It is the band's only US Top 40 hit, peaking at number 40 on the #Billboard #Hot100, and was a top ten hit in #Canada.
    youtube.com/watch?v=lSYFJB7o9ZQ

  19. "I'd Love to Change the World" is a song by the British #bluesRock band #TenYearsAfter. Written by #AlvinLee, it is the lead #single from the band's 1971 album #ASpaceInTime. It is the band's only US Top 40 hit, peaking at number 40 on the #Billboard #Hot100, and was a top ten hit in #Canada.
    youtube.com/watch?v=lSYFJB7o9ZQ

  20. "I'd Love to Change the World" is a song by the British #bluesRock band #TenYearsAfter. Written by #AlvinLee, it is the lead #single from the band's 1971 album #ASpaceInTime. It is the band's only US Top 40 hit, peaking at number 40 on the #Billboard #Hot100, and was a top ten hit in #Canada.
    youtube.com/watch?v=lSYFJB7o9ZQ

  21. "I'd Love to Change the World" is a song by the British #bluesRock band #TenYearsAfter. Written by #AlvinLee, it is the lead #single from the band's 1971 album #ASpaceInTime. It is the band's only US Top 40 hit, peaking at number 40 on the #Billboard #Hot100, and was a top ten hit in #Canada.
    youtube.com/watch?v=qUGE8Y07-2k

  22. "I'd Love to Change the World" is a song by the British #bluesRock band #TenYearsAfter. Written by #AlvinLee, it is the lead #single from the band's 1971 album #ASpaceInTime. It is the band's only US Top 40 hit, peaking at number 40 on the #Billboard #Hot100, and was a top ten hit in #Canada.
    youtube.com/watch?v=qUGE8Y07-2k

  23. "I'd Love to Change the World" is a song by the British #bluesRock band #TenYearsAfter. Written by #AlvinLee, it is the lead #single from the band's 1971 album #ASpaceInTime. It is the band's only US Top 40 hit, peaking at number 40 on the #Billboard #Hot100, and was a top ten hit in #Canada.
    youtube.com/watch?v=qUGE8Y07-2k

  24. "I'd Love to Change the World" is a song by the British #bluesRock band #TenYearsAfter. Written by #AlvinLee, it is the lead #single from the band's 1971 album #ASpaceInTime. It is the band's only US Top 40 hit, peaking at number 40 on the #Billboard #Hot100, and was a top ten hit in #Canada.
    youtube.com/watch?v=qUGE8Y07-2k

  25. "I'd Love to Change the World" is a song by the British #bluesRock band #TenYearsAfter. Written by #AlvinLee, it is the lead #single from the band's 1971 album #ASpaceInTime. It is the band's only US Top 40 hit, peaking at number 40 on the #Billboard #Hot100, and was a top ten hit in #Canada.
    youtube.com/watch?v=qUGE8Y07-2k

  26. Die KI hat ihr Versprechen eingelöst – aber nicht so, wie es verkauft wurde.
    Watson scheiterte an Realität und Alltag, während ChatGPT Jahre später den Durchbruch brachte.
    Heute entlastet KI – und erzeugt zugleich neue mentale Last und Kontrollprobleme.
    Rückblick auf zehn Jahre KI zwischen Marketing, Realität und neuen Risiken.
    #KI #Digitalisierung #Arbeitswelt #Europa #Technologie #TenYearsAfter #2016 stefanpfeiffer.blog/2026/04/21

  27. Die KI hat ihr Versprechen eingelöst – aber nicht so, wie es verkauft wurde.
    Watson scheiterte an Realität und Alltag, während ChatGPT Jahre später den Durchbruch brachte.
    Heute entlastet KI – und erzeugt zugleich neue mentale Last und Kontrollprobleme.
    Rückblick auf zehn Jahre KI zwischen Marketing, Realität und neuen Risiken.
    #KI #Digitalisierung #Arbeitswelt #Europa #Technologie #TenYearsAfter #2016 stefanpfeiffer.blog/2026/04/21

  28. Die KI hat ihr Versprechen eingelöst – aber nicht so, wie es verkauft wurde.
    Watson scheiterte an Realität und Alltag, während ChatGPT Jahre später den Durchbruch brachte.
    Heute entlastet KI – und erzeugt zugleich neue mentale Last und Kontrollprobleme.
    Rückblick auf zehn Jahre KI zwischen Marketing, Realität und neuen Risiken.
    #KI #Digitalisierung #Arbeitswelt #Europa #Technologie #TenYearsAfter #2016 stefanpfeiffer.blog/2026/04/21

  29. Die KI hat ihr Versprechen eingelöst – aber nicht so, wie es verkauft wurde.
    Watson scheiterte an Realität und Alltag, während ChatGPT Jahre später den Durchbruch brachte.
    Heute entlastet KI – und erzeugt zugleich neue mentale Last und Kontrollprobleme.
    Rückblick auf zehn Jahre KI zwischen Marketing, Realität und neuen Risiken.
    #KI #Digitalisierung #Arbeitswelt #Europa #Technologie #TenYearsAfter #2016 stefanpfeiffer.blog/2026/04/21

  30. Die KI hat ihr Versprechen eingelöst – aber nicht so, wie es verkauft wurde.
    Watson scheiterte an Realität und Alltag, während ChatGPT Jahre später den Durchbruch brachte.
    Heute entlastet KI – und erzeugt zugleich neue mentale Last und Kontrollprobleme.
    Rückblick auf zehn Jahre KI zwischen Marketing, Realität und neuen Risiken.
    #KI #Digitalisierung #Arbeitswelt #Europa #Technologie #TenYearsAfter #2016 stefanpfeiffer.blog/2026/04/21