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#tazlab2025 — Public Fediverse posts

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  1. DANKE für ein wunderbares #tazlab2025 mit euch! Wir hoffen, euch hat es so gut gefallen wie uns. Vielleicht sehen wir uns ja am 25. April 2026 wieder - dann findet voraussichtlich das nächste taz lab statt.

    Fotos: Kyaw Soe

  2. „Den Rechten ist es gelungen, den vorpolitischen Raum – Szenen, Subkulturen – schon wieder zu prägen, wie in den 90ern.“ – Nicholas Potter, taz-Redakteur
    #tazlab2025
    #Weitermachenaberwie

  3. „Man kann nicht zu wenig über Rechtsextremismus im Osten sprechen, aber man muss auch sehen, wo die Zivilgesellschaft stark ist und dagegenhält.“ – Jakob Springfeld, Autor
    #tazlab2025
    #Weitermachenaberwie

  4. „Es sind viele Biografien im Osten wie im Westen sich ähnlich – in Gelsenkirchen und Zwickau.“ – Jakob Springfeld, Autor
    #tazlab2025
    #Weitermachenaberwie

  5. „Ich muss dieses Verantwortungs-Ping-Pong zwischen Ost und West entschieden ablehnen. Und es gibt da auch keine Rechtfertigung für die Unterstützung antidemokratischer Kräfte.“ – Jakob Springfeld, Autor
    #tazlab2025
    #Weitermachenaberwie

  6. „Die Regierungen haben nicht gut daran getan, das Thema nicht nach vorne zu bringen – trotz massiver Naturunglücke. Auch Kamala Harris in der US-Wahl.“ – Hedwig Richter, Historikerin
    #klima
    #tazlab2025
    #Weitermachenaberwie

  7. „Wir können nur weitermachen, wenn wir uns dem stellen, was passiert und passiert ist. 07.10., Ukraine, Ostdeutschland, das Klima.“ – Hedwig Richter, Historikerin
    #tazlab2025
    #Weitermachenaberwie

  8. „Wenn ich mir die gesellschaftliche Linke angucke, dann bin ich total desillusioniert – wegen des 24.02. und des 07.10.“ – Nicholas Potter, taz-Redakteur
    #tazlab2025
    #Weitermachenaberwie

  9. „Was sie – die Menschen in der Ukraine – am Laufen hält, ist die Hoffnung, dass es vorbeigehen wird.“ – Yelizaveta Landenberger, Journalistin
    #tazlab2025
    #Weitermachenaberwie

  10. „Ja, auf jeden Fall gibt es Hoffnung – sonst wären wir ja nicht hier. Und ich reise regelmäßig in die Apokalypse, in die Ukraine.“ – Yelizaveta Landenberger, Journalistin

    #tazlab2025
    #Weitermachenaberwie

  11. „Man muss ja nicht mal aktiv von diesen vielen Krisen betroffen sein, um Angst zu haben. Und dieses Gefühl ist berechtigt, man muss es äußern dürfen – aber ich verwehre mich dagegen, mit dem Radar nur auf eine Seite auszuschlagen.“ – Jakob Springfeld, Autor
    taz.de/programm/2025/tazlab202
    #tazlab2025

  12. „Seit Joan Baez mich da und da (auf die Wange) geküsst hat, wasche ich mich vielleicht etwas weniger.“ – Daniel Cohn-Bendit
    #tazlab2025
    #DasVierfünftelJahrhundertgespräch

  13. „Um Meron Mendel zu zitieren: Man muss sich entscheiden – zwischen Israel oder Netanyahu.“ – Daniel Cohn-Bendit
    #tazlab2025
    #DasVierfünftelJahrhundertgespräch

  14. „Man kann doch nicht irgendeine Legitimation für die Hamas finden. Das geht doch nicht! Das ist das Problem – der Verrat (in der Linken, im Postkolonialismus).“ – Daniel Cohn-Bendit
    #tazlab2025
    #DasVierfünftelJahrhundertgespräch

  15. „Alle diese Bewegungen, für die wir damals protestiert haben – die haben am Ende totalitäre Staaten produziert. Alle!“ – Daniel Cohn-Bendit
    #tazlab2025
    #DasVierfünftelJahrhundertgespräch

  16. „Ich habe damals, 1968, selbst wenig Antisemitismus gegen mich verspürt. Höchstens von Le Pen und dem Generalsekretär der Kommunistischen Partei damals.“ – Daniel Cohn-Bendit
    #tazlab2025
    #DasVierfünftelJahrhundertgespräch

  17. „Mein Vater hat von einem hochrangigen Nazi damals den Tipp bekommen, schnell zu fliehen. Da ist er erst mal nach Frankreich gegangen. Aber Frankreich hat damals alle Fremden verhaften lassen. Meine Eltern haben darüber nie gesprochen.“ – Daniel Cohn-Bendit
    #tazlab2025

  18. „Ich bin kein Zionist, ich bin A-Zionist. Aber dann kam der 7. Oktober. Und dieser Moment war grausam, denn wir waren allein. Und dann kam etwas noch Furchtbareres: 'Ja, aber.'“ – Daniel Cohn-Bendit
    #tazlab2025
    #DasVierfünftelJahrhundertgespräch

  19. „Die Juden wollten einen Staat, weil sie nach den 1930ern verstanden hatten, dass niemand sie wollte. Da gab’s Israel.“ – Daniel Cohn-Bendit
    #tazlab2025
    #DasVierfünftelJahrhundertgespräch

  20. „Tausende Amerikaner sind gefallen, um Europa zu befreien. Und diese Sicherheit – Amerika an unserer Seite – das bricht gerade zusammen. Und damit ist auch eine Welt für mich zusammengebrochen.“ – Daniel Cohn-Bendit
    #tazlab2025
    #DasVierfünftelJahrhundertgespräch

  21. „Many of my friends joined Hamas to have economic benefits, not because they believed in their ideology. I was invited too, and of course, I thought about it. But I said no.“ – Hamza Howidy, palästinensischer Friedensaktivist
    #tazlab2025
    #ExperiencesfromGaza

  22. „Many of the protesters right now were kidnapped and tortured by Hamas, and families intimidated.“ – Hamza Howidy, palästinensischer Friedensaktivist
    #tazlab2025
    #ExperiencesfromGaza

  23. „In 2019, we demanded better economic conditions and elections to find an alternative to Hamas. We were arrested by Hamas militias, and it’s not like you get a lawyer and family visits — it was a torture house.“ – Hamza Howidy, palästinensischer Friedensaktivist
    #tazlab2025
    #ExperiencesfromGaza

  24. „I lived two lives — one as a student in an Islamic, Hamas-controlled university, and one outside of it.“ – Hamza Howidy, palästinensischer Friedensaktivist
    #tazlab2025
    #ExperiencesfromGaza

  25. „The first protest in Gaza was in 2017 because of the economic situation, but it was put down by Hamas immediately.“ – Hamza Howidy, palästinensischer Friedensaktivist
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    #ExperiencesfromGaza

  26. „I myself witnessed five military operations between Hamas and Israel.“ – Hamza Howidy, palästinensischer Friedensaktivist
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  27. „Hamas was for a long time strong enough to fight these protests. They fired on the protesters, killed, tortured.“ – Hamza Howidy, palästinensischer Friedensaktivist
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    #ExperiencesfromGaza

  28. „To protest in Gaza, people are very brave. We don't want #Hamas in government and not as a militia. We want to live in peace.“ – Hamza Howidy, palästinensischer Friedensaktivist
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    #ExperiencesfromGaza

  29. „We tried to protest since October 8th, since day one. We are not Hamas. We do not accept what they did. But the people are afraid of Hamas.“ – Hamza Howidy, palästinensischer Friedensaktivist
    #tazlab2025
    #ExperiencesfromGaza