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#synthiepop — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #synthiepop, aggregated by home.social.

  1. GothDiscoInferno #135

    Das #GothDiscoInferno vom 04.09.2026 zum Nachhören:

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    Trackliste:

    [01] Slowdive – andalucia plays
    [02] Red Lorry Yellow Lorry – You Are Everything
    [03] Christine Plays Viola – The Crypt Of Misery
    [04] Cocteau Twins – Wax And Wane
    [05] CVSY – 909 Mind Control
    [06] Mayflower Madame – In Hindsight
    [07] Depeche Mode – Strangelove – Pain Mix
    [08] Deine Lakaien – Life Is a Sexually Transmitted Disease
    [09] Das Ich – Kain und Abel
    [10] Qntal – Die finstere Nacht
    [11] Diva Destruction – Tell Me Lies
    [12] Kallsup – Chimär (GBG)
    [13] 18 Summers – Wie eine Feder
    [14] Rosetta Stone – Someone
    [15] Modern English – Gathering Dust
    [16] Black Doldrums – Compulsion
    [17] TOMORROW’S GHOST – Cold And Quiet
    [18] Soror Dolorosa – Trembling Androgyneous – re-recorded
    [19] Anne Clark – Self Destruct
    [20] Helium Vola – Sancte sator
    [21] Get Well Soon – When They Cheer You’re Wrong
    [22] Horror Vacui – Skyless Eyes
    [23] The Cure – Doubt
    [24] D4RKSTAR – Something Wicked
    [25] French Police – SUPER OVER DRIVE
    [26] Plattenbau – SLOW DANCE
    [27] Modern Eon – Mechanic
    [28] ACTORS – I’m Not Here
    [29] The Sisters of Mercy – Walk Away
    [30] The Awakening – Burning Room
    [31] Cold Cause – Vampire Der Liebe
    [32] New Order – ICB – 2015 Remaster
    [33] Glaring – Dreamgazer
    [34] Qual – Luxurious Bleedings
    [35] Das Freie Energie Band – (Fahr)Rad der Zeit
    [36] The City Gates – Radium Love
    [37] The Sweet Kill – Dead of the Night
    [38] The Empty Page – A Feminine Ending
    [39] The Essence – September
    [40] Nite – Easy
    [41] Kite – Wishful Summer Night

    #DarkWave #DeathRock #GothRock #GothDiscoInferno #PostPunk #Synthiepop #SynthWave
  2. Moin zusammen.

    Ich habe das nächste #GothDiscoInferno zu 96,666666667% fertig.

    Freitag, den 04.09.2026, also am Tag der Sendung, erscheint "Our Love Will Live Forever", das neue Album der sexiest Band alive, ACTORS aus Kanada.

    Davon möchte ich dann gleich einen Song spielen.

    Es gibt wieder eine Mischung aus alten und neuen Songs von bekannten und weniger bekannten Bands.

    gothdiscoinferno.de/live

    #PostPunk #DarkWave #GothRock #GothicRock #SynthWave #SynthiePop

  3. GothDiscoInferno #134

    Das #GothDiscoInferno vom 28.08.2026 zum Nachhören:

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    Trackliste:

    [01] Another Abyss – Dancing With Ghosts
    [02] Dansdepartementet – Niagara
    [03] Silke Bischoff – Under Your Skin
    [04] Rue Oberkampf – Le Train
    [05] MGMT – Little Dark Age
    [06] D4RKSTAR – We Were The World
    [07] Denorm – Hive
    [08] Bound By Endogamy – Night Owl
    [09] Einstürzende Neubauten – Nnnaaammm
    [10] Die Sexual – Lights Down Low
    [11] Glaring – A Taste of Relief
    [12] Cetu Javu – Por Qué
    [13] ABU NEIN – I Am Emptiness
    [14] ASMODI BIZARR – The Bride – 2026
    [15] Double Echo – Sometimes We’re Strangers
    [16] Parade Ground – Moderne Hunting
    [17] Kalte Steine – Drowning
    [18] VEDA – Whiplash
    [19] Dennis Kiss – Kiezmond
    [20] Isla Ola – Why Don’t You Come Around
    [21] New Order – Cries and Whispers
    [22] ossip, Glint, Six Good Years – Jeder für sich
    [23] Joy Division – The Kill – 2007 Remaster
    [24] TOMORROW’S GHOST – Moonlight Hate
    [25] The Beauty of Gemina – One Million Stars
    [26] No More – Turnaround
    [27] Agatha is Dead! – Instincts
    [28] Boy Harsher – Tough Luck (When You Don’t Call)
    [29] We Cults – heart attack
    [30] Veljanov – Blag Zhivot
    [31] Echo & the Bunnymen – My White Devil
    [32] Die Art – Alles was dein Herz begehrt
    [33] Creeper – Cry To Heaven
    [34] NNHMN – Fck all wars
    [35] November Növelet – Cry Today
    [36] Dina Summer, Kalipo, Local Suicide, Curses, Joshua Murphy – Promise Me
    [37] Siouxsie and the Banshees – Tearing Apart
    [38] Perzeptiverdampfkesselqualmtbesinnlich – Faxxekondyy – Kan3da Remix
    [39] CVSY – Walker
    [40] The Awakening – Across Every Ocean
    [41] Sad Lovers & Giants – Awoken
    [42] The Cure – Last Dance – Remastered
    [43] Alphaville – Nietzsche (der geisteskrank)
    [44] Red Lorry Yellow Lorry – Sayonara

    #ColdWave #DarkWave #GothRock #GothDiscoInferno #Industrial #MinimalWave #NewWave #PostPunk #SynthiePop #SynthWave
  4. DiscogsDienstag: Karl Bartos – Communication

    Der heutige Blick in meine Musiksammlung fällt auf einen Musiker, der mit der Band Kraftwerk zu den Pionieren der elektronischen Musik zählt: Karl Bartos und sein Album Communication aus dem Jahr 2003, dass ich erst vor Kurzem als CD im Fediverse gekauft habe. Bartos studierte Klavier, Vibraphone und Schlagzeug in Düsseldorf bevor er 1975 als Schlagzeuger bei Kraftwerk einstieg.

    1990 verließ Karl Bartos Kraftwerk und arbeitete in der Zeit danach u. a. mit Bernard Sumner (Joy Division/New Order) und Johnny Marr (The Smiths) an deren zweiten Album als Electronic („Raise The Pressure“, 1996). 2003 erschien das erste Album unter seinem eigenen Namen, „Communication“. Das Werk umfasst 10 Songs, in denen es um Kommunikation geht und in denen er viel von dem vorweg nimmt, was für uns heute alltäglich ist. So heißt es im ersten Lied „The Camera“: „Let me show you what I can do, people turn into objects and in the end the camera is gonna be your best friend“ oder in „Reality“: „The image of the world we see turns into another reality“. Musikalisch gibt es keine Überraschungen, dafür viel Kraftwerk, schließlich war Karl Bartos 16 Jahre lang für den typischen Kraftwerk-Rhythmus zuständig, der auch auf „Communication“ dominiert. Ich würde mir wünschen, dass Peter Hook eine Bass-Spur zum Song „Life“ einspielt, dann hätten wir einen klassischen New-Order-Track aus den 1990ern. Doch auch so ist es mein Favorit auf dem Album, geht ins Ohr und in die Beine.

    „Communication“ ist jetzt auch schon 22 Jahre alt, klingt gleichzeitig sehr zeitgemäß, auch weil sich Karl Bartos der bekannten Kraftwerk-Muster bedient. Die waren ihrer Zeit bekanntlich sehr weit voraus und haben Synthie-Pop und Techno erst möglich gemacht. Da ist es doch nur legitim, wenn Karl Bartos sich davon etwas zurückholt.

    Das Album ist übrigens weder auf Streaming-Plattformen noch bei Bandcamp erhältlich, umso mehr freut es mich, dass ich es als CD bekommen habe und das war nur ein glücklicher Zufall.

    #Discogs #DiscogsDienstag #Electronic #KarlBartos #Kraftwerk #SynthiePop

  5. DiscogsDienstag: Karl Bartos – Communication

    Der heutige Blick in meine Musiksammlung fällt auf einen Musiker, der mit der Band Kraftwerk zu den Pionieren der elektronischen Musik zählt: Karl Bartos und sein Album Communication aus dem Jahr 2003, dass ich erst vor Kurzem als CD im Fediverse gekauft habe. Bartos studierte Klavier, Vibraphone und Schlagzeug in Düsseldorf bevor er 1975 als Schlagzeuger bei Kraftwerk einstieg.

    1990 verließ Karl Bartos Kraftwerk und arbeitete in der Zeit danach u. a. mit Bernard Sumner (Joy Division/New Order) und Johnny Marr (The Smiths) an deren zweiten Album als Electronic („Raise The Pressure“, 1996). 2003 erschien das erste Album unter seinem eigenen Namen, „Communication“. Das Werk umfasst 10 Songs, in denen es um Kommunikation geht und in denen er viel von dem vorweg nimmt, was für uns heute alltäglich ist. So heißt es im ersten Lied „The Camera“: „Let me show you what I can do, people turn into objects and in the end the camera is gonna be your best friend“ oder in „Reality“: „The image of the world we see turns into another reality“. Musikalisch gibt es keine Überraschungen, dafür viel Kraftwerk, schließlich war Karl Bartos 16 Jahre lang für den typischen Kraftwerk-Rhythmus zuständig, der auch auf „Communication“ dominiert. Ich würde mir wünschen, dass Peter Hook eine Bass-Spur zum Song „Life“ einspielt, dann hätten wir einen klassischen New-Order-Track aus den 1990ern. Doch auch so ist es mein Favorit auf dem Album, geht ins Ohr und in die Beine.

    „Communication“ ist jetzt auch schon 22 Jahre alt, klingt gleichzeitig sehr zeitgemäß, auch weil sich Karl Bartos der bekannten Kraftwerk-Muster bedient. Die waren ihrer Zeit bekanntlich sehr weit voraus und haben Synthie-Pop und Techno erst möglich gemacht. Da ist es doch nur legitim, wenn Karl Bartos sich davon etwas zurückholt.

    Das Album ist übrigens weder auf Streaming-Plattformen noch bei Bandcamp erhältlich, umso mehr freut es mich, dass ich es als CD bekommen habe und das war nur ein glücklicher Zufall.

    #Discogs #DiscogsDienstag #Electronic #KarlBartos #Kraftwerk #SynthiePop

  6. DiscogsDienstag: Karl Bartos – Communication

    Der heutige Blick in meine Musiksammlung fällt auf einen Musiker, der mit der Band Kraftwerk zu den Pionieren der elektronischen Musik zählt: Karl Bartos und sein Album Communication aus dem Jahr 2003, dass ich erst vor Kurzem als CD im Fediverse gekauft habe. Bartos studierte Klavier, Vibraphone und Schlagzeug in Düsseldorf bevor er 1975 als Schlagzeuger bei Kraftwerk einstieg.

    1990 verließ Karl Bartos Kraftwerk und arbeitete in der Zeit danach u. a. mit Bernard Sumner (Joy Division/New Order) und Johnny Marr (The Smiths) an deren zweiten Album als Electronic („Raise The Pressure“, 1996). 2003 erschien das erste Album unter seinem eigenen Namen, „Communication“. Das Werk umfasst 10 Songs, in denen es um Kommunikation geht und in denen er viel von dem vorweg nimmt, was für uns heute alltäglich ist. So heißt es im ersten Lied „The Camera“: „Let me show you what I can do, people turn into objects and in the end the camera is gonna be your best friend“ oder in „Reality“: „The image of the world we see turns into another reality“. Musikalisch gibt es keine Überraschungen, dafür viel Kraftwerk, schließlich war Karl Bartos 16 Jahre lang für den typischen Kraftwerk-Rhythmus zuständig, der auch auf „Communication“ dominiert. Ich würde mir wünschen, dass Peter Hook eine Bass-Spur zum Song „Life“ einspielt, dann hätten wir einen klassischen New-Order-Track aus den 1990ern. Doch auch so ist es mein Favorit auf dem Album, geht ins Ohr und in die Beine.

    „Communication“ ist jetzt auch schon 22 Jahre alt, klingt gleichzeitig sehr zeitgemäß, auch weil sich Karl Bartos der bekannten Kraftwerk-Muster bedient. Die waren ihrer Zeit bekanntlich sehr weit voraus und haben Synthie-Pop und Techno erst möglich gemacht. Da ist es doch nur legitim, wenn Karl Bartos sich davon etwas zurückholt.

    Das Album ist übrigens weder auf Streaming-Plattformen noch bei Bandcamp erhältlich, umso mehr freut es mich, dass ich es als CD bekommen habe und das war nur ein glücklicher Zufall.

    #Discogs #DiscogsDienstag #Electronic #KarlBartos #Kraftwerk #SynthiePop

  7. DiscogsDienstag: Karl Bartos – Communication

    Der heutige Blick in meine Musiksammlung fällt auf einen Musiker, der mit der Band Kraftwerk zu den Pionieren der elektronischen Musik zählt: Karl Bartos und sein Album Communication aus dem Jahr 2003, dass ich erst vor Kurzem als CD im Fediverse gekauft habe. Bartos studierte Klavier, Vibraphone und Schlagzeug in Düsseldorf bevor er 1975 als Schlagzeuger bei Kraftwerk einstieg.

    1990 verließ Karl Bartos Kraftwerk und arbeitete in der Zeit danach u. a. mit Bernard Sumner (Joy Division/New Order) und Johnny Marr (The Smiths) an deren zweiten Album als Electronic („Raise The Pressure“, 1996). 2003 erschien das erste Album unter seinem eigenen Namen, „Communication“. Das Werk umfasst 10 Songs, in denen es um Kommunikation geht und in denen er viel von dem vorweg nimmt, was für uns heute alltäglich ist. So heißt es im ersten Lied „The Camera“: „Let me show you what I can do, people turn into objects and in the end the camera is gonna be your best friend“ oder in „Reality“: „The image of the world we see turns into another reality“. Musikalisch gibt es keine Überraschungen, dafür viel Kraftwerk, schließlich war Karl Bartos 16 Jahre lang für den typischen Kraftwerk-Rhythmus zuständig, der auch auf „Communication“ dominiert. Ich würde mir wünschen, dass Peter Hook eine Bass-Spur zum Song „Life“ einspielt, dann hätten wir einen klassischen New-Order-Track aus den 1990ern. Doch auch so ist es mein Favorit auf dem Album, geht ins Ohr und in die Beine.

    „Communication“ ist jetzt auch schon 22 Jahre alt, klingt gleichzeitig sehr zeitgemäß, auch weil sich Karl Bartos der bekannten Kraftwerk-Muster bedient. Die waren ihrer Zeit bekanntlich sehr weit voraus und haben Synthie-Pop und Techno erst möglich gemacht. Da ist es doch nur legitim, wenn Karl Bartos sich davon etwas zurückholt.

    Das Album ist übrigens weder auf Streaming-Plattformen noch bei Bandcamp erhältlich, umso mehr freut es mich, dass ich es als CD bekommen habe und das war nur ein glücklicher Zufall.

    #Discogs #DiscogsDienstag #Electronic #KarlBartos #Kraftwerk #SynthiePop