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#surfersparadise — Public Fediverse posts

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  1. 𝗪𝗜𝗞𝗜𝗣𝗘𝗗𝗜𝗔 𝗣𝗜𝗖𝗧𝗨𝗥𝗘 𝗢𝗙 𝗧𝗛𝗘 𝗗𝗔𝗬

    ✧ Glaucus atlanticus ✧

    Glaucus atlanticus, commonly known as the blue dragon, is a species of sea slug in the family Glaucidae. It is pelagic and found in tropical and temperate oceans worldwide. The species floats upside down at the ocean's surface using a gas-filled sac in its stomach, with blue and silver coun...

    #surfersparadise #queensland #australia #familyglaucidae #bluedragon #wikipedia
    en.wikipedia.org//en.wikipedia

  2. Under the Boardwalk

    Heute verabschieden wir uns schon wieder von der Gold Coast. Vorher wollen wir aber noch das höchste Hochhaus der Südhalbkugel in Augenschein nehmen. Ich habe nochmal recherchiert, weil es mir komisch vorkam, aber es scheint tatsächlich noch so zu sein. Der Q1 Tower ist mit seinen 323 Metern nicht einmal unter den 100 höchsten Hochhäusern der Welt gelistet, aber die befinden sich tatsächlich alle auf der Nordhalbkugel. Betrachtet man die höchsten Bauwerke der Welt, zu denen auch Türme zählen, ist der Fernsehturm Sky Tower in Auckland mit 328 Metern Höhe fünf Meter höher, damit wäre der Q1 Tower das zweithöchste Bauwerk der Südhalbkugel. In Westaustralien gibt es bei der Ortschaft Exmouth noch einen Sendeturm einer Seefunkanlage der US-Marine, der mit 388 Metern Höhe noch höher ist, aber nicht zu den Gebäuden zählt.

    Wir fahren also zunächst vom Stadtteil Mermaid Beach aus nach Norden in den Stadtteil Surfers Paradise.

    Wir finden sofort einen Parkplatz direkt an der Strandpromenade und umrunden einmal das Hochhaus.

    Der Eintritt zur Aussichtsterrasse in 230 Metern Höhe soll pro Person 45 Dollar kosten. Angesichts der Tatsache, dass ich wegen meiner Höhenangst sowieso nicht viel davon hätte, unterlassen wir den Besuch lieber und bummeln noch etwas an der Strandpromenade entlang.

    Dann brechen wir auf zu unserem letzten Reiseziel unserer diesjährigen Rundreise durch Queensland. Wir wollen noch die Küstenorte Wynnum und Manly an der Moreton Bay östlich von Brisbane besuchen.

    In Wynnum gibt es einen Boardwalk – also einen Bohlenweg – durch einen Mangrovenwald vor der Küste. Dorthin fahren wir zuerst. Wir schlendern über den Pfad und lernen dabei allerlei interessante Dinge über die Flora und Fauna der Mangrovenwälder kennen.

    Leider ist zur Zeit unseres Spaziergangs Niedrigwasser, sodass wir keine Fische oder andere Meerestiere im flachen Wasser zu sehen bekommen.

    Dann fahren wir nach Manly. Dort gibt es eine sehr ausgedehnte Marina, die wir uns zunächst ansehen.

    Schließlich bummeln wir noch auf dem Wellenbrecher vor der Hafeneinfahrt entlang bis zu dessen Ende. Als wir dort ankommen, spielt gerade eine größere Gruppe von Delfinen im Wasser vor der Hafeneinfahrt.

    Schließlich fahren wir nach Wynnum zurück, um dort noch die Pier und den an der Promenade gelegenen Wading Pool zu besichtigen. Leider ist die Pier aktuell wegen Instandsetzungsarbeiten am Geländer geschlossen, sodass wir sie nicht begehen können.

    Der Wading Pool ist ein flaches, mit Seewasser gefülltes Becken an der Promenade, das ein idealer Tummelplatz für den Besuch mit Kindern zu sein scheint.

    Wir fahren dann zu unserem Motel und checken ein. Das Zimmer ist wieder einmal sehr schön. Es ist geräumig und gut ausgestattet.

    Zum Abendessen fahren wir noch einmal nach Manly zurück. Als wir die Breakwall besucht haben, sind wir dort am Manly Boathouse, einem Fischrestaurant, vorbeigekommen und hatten schon beschlossen, dort heute zu Abend zu essen. Nachdem uns auch die Wirtin des Motels den Tipp gegeben hatte, dort das Abendessen einzunehmen, ging es ja nun fast nicht mehr anders.

    Das Restaurant, das mehr wie ein Imbiss konzipiert ist, bietet die Möglichkeit, sich aus vielen verschiedenen Meeresfrüchten – ähnlich wie Tapas – eine eigene Auswahl zusammenzustellen. Davon machen wir gern Gebrauch und so gibt es für uns Jacobsmuscheln, frittierte und gekochte Garnelen und Kalamari zu essen. Gern hätten wir auch noch einen Moreton Bay Bug gegessen, den wir in Victor Harbor schon auf unserer Fischplatte hatten, doch die waren leider schon alle aufgegessen.

    Beim Essen können wir auch noch den Blick in die Ferne schweifen lassen, wo Küstenlinie der Moreton Bay und die beleuchteten Hafenanlagen von Brisbane zu sehen sind.

    Das ist jetzt wahrscheinlich wieder der letzte Bericht für mindestens eine Woche. Morgen fliegen wir von Brisbane aus nach Newcastle zurück und verbringen noch einmal eine Woche bei Rebecca und ihrer Familie. Nächsten Dienstag fahren wir dann nach Sydney, wo wir für zwei Übernachtungen bleiben. Wahrscheinlich schreibe ich am Mittwoch noch einmal, bevor wir dann am Donnerstag den Rückflug Richtung Heimat antreten.

    #Australien #GoldCoast #Manly #ManlyBoathouse #MermaidBeach #Q1Tower #Reise #SurfersParadise #Wynnum #WynnumMangroveBoradwalk
  3. Lazy Sunday Afternoon

    Heute verlassen wir das „Hinterland“ (das heißt hier in Australien tatsächlich auch so, der deutsche Begriff wurde einfach übernommen) und fahren direkt an die Gold Coast.

    Unser Aufenthalt dort beginnt ähnlich wie der in Noosa Heads mit der Suche nach einem Parkplatz. Hier haben wir allerdings mehr Glück, bereits nach ca. 15 Minuten finden wir eine freie Parklücke auf einem Parkplatz an der Strandpromenade, der sogar für drei Stunden kostenlos ist.

    Nach dem Sunshine an der Sunshine Coast hatte ich ja erwartet, dass hier das Gold am Strand liegt, aber da wurde ich leider enttäuscht. Hier liegt leider auch nur Sand am Strand.

    Das Gold tragen wohl eher die Massen von Touristen hierher, die auch jetzt – quasi mitten im australischen Winter – hier unterwegs sind. Die Skyline von Surfer’s Paradise steht der von Brisbane jedenfalls in nichts nach. Hier steht auch mit dem 323 Meter hohen Q1-Tower – das Gebäude rechts im Bild mit der Antennenspitze – das höchste Gebäude auf der Südhalbkugel.

    Apropos Winter, das ist hier wirklich spannend zu beobachten: Gehen zwei junge Frauen nebeneinander an der Strandpromenade entlang. Eine der beiden trägt ein Bikinitop, Hot pants und Flip Flops, die andere eine Daunenjacke und Ugg Boots.

    Die Stadt Gold Coast ist ein Kunstgebilde. Sie wurde Ende der 1950er Jahre aus einer Ansammlung von kleineren Siedlungen entlang der Küste gebildet und ist mittlerweile nach Brisbane die zweitgrößte Stadt in Queensland. Wir fahren zunächst an das südliche Ende der Stadt in den Ortsteil Burleigh. Dort liegt mit Burleigh Heights ein felsiges Kap an der Küste, das mit subtropischem Regenwald bewachsen ist und einen Aussichtspunkt zur Walbeobachtung hat. Dort haben wir eine kleine Wanderung geplant.

    Die Wanderung, die eher ein Spaziergang ist, führt auf einem befestigten Weg zunächst um die Spitze des Kaps herum und dann de Hügel hinauf.

    Anders als gestern, wo uns auf unserer Wanderung nur sehr wenige Menschen überhaupt begegnet sind, sind hier – wie in Noosa Heads – Scharen von Menschen unterwegs. Auch der Regenwald ist hier nicht so beeindruckend. Trotzdem ergibt sich doch das eine oder andere schöne Motiv.

    Nachdem wir den Hügel erklommen haben, erreichen wir auch den Aussichtspunkt für die Walbeobachtung.

    Dort steht auch gerade eine Gruppe von Ozeanologen, die intensiv Ausschau halten. Und tatsächlich sind vor der Küste Buckelwale unterwegs, die jetzt zu dieser Zeit von Ihren Futterplätzen im südlichen Ozean in nördliche Richtung migrieren, um im wärmeren Wasser ihre Kälber zu gebären. Leider ist mein Teleobjektiv nicht stark genug, um die Wale nahe genug heranzuholen. Aber man sieht immer wieder das Wasser stieben, wenn sie ihre Körper aus dem Wasser heben.

    Dafür kreist über dem Beobachtungspunkt ein großer Greifvogel, wahrscheinlich ein Black Kite (Schwarzmilan), den ich wesentlich besser vor die Linse bekomme.

    Nachdem wir die Runde beendet haben, gehen wir in den Ort, um eine Kleinigkeit zu essen. Wir kommen bei den Fish Mongers vorbei – auch wenn wir nicht in Dublin’s fair City sind – und beschließen, hier Fish & Chips zu essen.

    Dann bummeln wir noch ein Stück über die Strandpromenade, auf der heute Markt ist.

    Schließlich ist unsere Parkzeit abgelaufen. Während wir gegessen haben, konnten wir eine kommunale Angestellte beobachten, die eifrig Strafzettel an Parksünder verteilte. Wir fragen uns, wie sie wohl feststellt, wer die Parkzeit überschritten hat. Monika fällt auf, dass sie die Reifen der Fahrzeuge ansieht und bei genauerem Hinsehen stellen wir fest, dass sie offensichtlich bei einer vorherigen Runde Kreidemarkierungen auf den Reifen angebracht hat. Wer jetzt immer noch dort steht, hat die Parkzeit überschritten.

    Auf unseren Reifen befinden sich keine Markierungen. Trotzdem verlassen wir jetzt den Parkplatz und den Stadtteil Burleigh und fahren zu unserem Hotel, das im Stadtteil Mermaid Beach (Meerjungfrauen-Strand) liegt. Dort kommen wir um kurz vor 14:00 Uhr an. Die Zeit für das Check In beginnt um 14:00 Uhr. Während wir noch im Auto sitzen und warten kommt auch schon der Besitzer und deutet uns an, dass wir auch schon früher einchecken können.

    Wir beziehen unser Zimmer, trinken einen Kaffee und machen dann noch einen kleinen Spaziergang zum Strand, der hier Nobby’s Beach heißt.

    Schließlich kehren wir zu unserem Hotelzimmer zurück und für den Rest des Tages machen wir einen faulen Nachmittag.

    Zum Abendessen haben wir einen Tisch beim Nobby’s Beach Surf Life Saving Club bestellt.

    Der Club wird von einer Organisation betrieben, die unserer DLRG ähnlich ist. Für einen geringen Preisaufschlag kann man auch dann dort auch essen und trinken, wenn man nicht Mitglied im Club ist. Wir haben einen Tisch am Fenster reserviert, aber leider kann man draußen, auch wenn Vollmond ist, nicht viel erkennen. Was wir allerdings sehen ist, dass inzwischen wohl Hochwasser ist, denn wo wir vorhin noch über den relativ breiten Strand gegangen sind, spülen die Wellen jetzt fast bis an die Dünen.

    Nach den vielen frittierten Speisen der letzten Zeit ist uns mal nach etwas Abwechslung. Daher gibt es ein Currygericht für Monika und für mich Bandnudeln in Sweet Chili Soße, beides mit King Prawns. Die Speisen sind sehr lecker und auch der Wein, den wir uns dazu genehmigen mundet uns.

    #Australien #Burleigh #BurleighHeads #GoldCoast #MermaidBeach #NobbySBeach #Reise #SurfersParadise #WhaleWatching
  4. Valentina Restaurant + Bar, Surfers Paradise

    Valentina Restaurant + Bar, Surfers Paradise (image by Andrea Paez) The Gold Coast’s love affair with long lunches, ocean views and exceptional cocktails just got a little more serious. Taking over…
    #dining #cooking #diet #food #mediterranean #MediterraneanDiet #MediterraneanFood #bar #Mediterranean #mediterraneanfood #peppers #restaurant #surfersparadise #valentina
    diningandcooking.com/2679882/v

  5. Valentina Restaurant + Bar, Surfers Paradise

    Valentina Restaurant + Bar, Surfers Paradise (image by Andrea Paez) The Gold Coast’s love affair with long lunches, ocean views and exceptional cocktails just got a little more serious. Taking over the iconic beachfront space forme…
    #dining #cooking #diet #food #MediterraneanFood #bar #Mediterranean #mediterraneanfood #peppers #restaurant #surfersparadise #valentina
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  6. Valentina Restaurant + Bar, Surfers Paradise

    Valentina Restaurant + Bar, Surfers Paradise (image by Andrea Paez) The Gold Coast’s love affair with long lunches, ocean views and exceptional cocktails just got a little more serious. Taking over the iconic beachfront space formerl…
    #dining #cooking #diet #food #MediterraneanFood #bar #Mediterranean #mediterraneanfood #peppers #restaurant #surfersparadise #valentina
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  7. Valentina Restaurant + Bar, Surfers Paradise

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    #dining #cooking #diet #food #mediterranean #MediterraneanDiet #MediterraneanFood #bar #Mediterranean #mediterraneanfood #peppers #restaurant #surfersparadise #valentina
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  8. Elderly woman dies in resort apartment fire on Gold Coast

    An elderly woman has died in a fire in a high-rise apartment building on the Gold Coast. Emergency…
    #NewsBeep #News #Australia #AU #dead #fire #GoldCoastfire #Qld #Queensland #SurfersParadise #woman
    newsbeep.com/au/703894/

  9. Gold Coast Tower Project Collapses Amidst Brand Toxicity Claims

    Why was the $1.1 billion Gold Coast Trump Tower project cancelled? Learn how brand toxicity and financial issues stopped the 91-storey building plans.

    #goldcoast, #trumptower, #australiarealestate, #altusproperty, #surfersparadise

    newsletter.tf/gold-coast-trump

  10. I know you will all be shocked, SHOCKED I say, when you hear the developer involved in this Trump QLD crapfest has had some bankruptcies

    abc.net.au/news/2026-02-24/tru

    #Trump #Grifter
    #SurfersParadise
    #USPol
    #Australia

  11. Trump Tower deal signed for Gold Coast as developer pushes against 'misconceptions'

    abc.net.au/news/2026-02-23/tru

    Wonder if anyone thinks they'll get paid for this shitfuckery

    #Trump #Grifter #SurfersParadise #USPol #Australia

  12. Warning to Aussies over ‘toxic’ backyard discovery as invasive threat spreads: ‘Can be thousands’

    Australians are being warned of the dangers of handling cane toad eggs, after an east coast resident found…
    #NewsBeep #News #Wildlife #AU #Australia #canetoad #canetoadsinAustralia #Science #SurfersParadise
    newsbeep.com/au/261049/

  13. Concrete canyons and cloudy skies on the Gold Coast.

    Surfers Paradise, Queensland, Australia.

    Photographed and edited by Kev.

    © All Rights Reserved by 2 Peeps and a Camera.

    #photo #photography #2peepsandacamera #australia #GoldCoast #BlackAndWhite #Monochrome #Cityscape #Skyline #Queensland #SurfersParadise #HighRise

  14. Gold Coast council trials closing part of Surfers Paradise esplanade to traffic

    Cars are being restricted from parts of the Gold Coast’s iconic Surfers Paradise precinct as the local council…
    #NewsBeep #News #Headlines #AU #Australia #esplande #family-friendlyactivities #HanlanStreet #nightlife #roadclosuretrial #surfersparadise #surfersparadiseparking #touristhub
    newsbeep.com/59550/

  15. Planning for cities with linear skylines

    Shown below are some of the cities around the globe that have linear skylines. While these can be visually impressive, especially when set as a backdrop against the coastline or mountains, they also can be challenging from a planning and infrastructure perspective, unless they are adapted properly to address this unique urban landform.

    World’s narrowest city of Yanjing, China – Source: amapnerd.com

    Bear in mind, that linear skylines are not just a coastal or narrow valley phenomenon. Las Vegas is perfect example of an inland city with a very linear skyline that resulted in part due to how the city developed as a desert oasis along a single major corridor. Other examples may result from topographic settings like narrow mountain valleys, river valleys, peninsulas, or islands.

    The length of linear skylines can tend to dissuade walking, as the distances between sites can be intimidating. Furthermore, if the focus is too concentrated, primary streets that run the length of the skyline, such as the Las Vegas Strip, can become overwhelmed by traffic and people.

    Traffic and people along the Las Vegas Strip – Source: nevadaappeal.com

    That is why it is important to have viable and efficient alternatives — light rail, buses, bicycling routes, trollies, or as Las Vegas has developed, a monorail line. Safe crossings of busy thoroughfares is also needed. As the image are shows, overpasses or tunnels for pedestrians may be necessary. Otherwise, crosswalks must be set up to allow time for safe movement across the avenues.

    In some ways, a linear design can be efficient when it comes to utilities, because they can be focused in a narrower area. However, they must constructed of sufficient size and scale to handle the concentrated needs for water, sewer, electricity, gas, etc. Otherwise, the streets and roads may be constantly torn up to increase capacity. Utility managers will also need to address verticality of the service area, to assure water pressure and other services are maintained at their highest levels.

    Another important factor to consider is public safety, particularly from fire-fighting and emergency response standpoints. By their very nature, linear skylines tend to be more dense and as a result taller. This is very evident from the photos provided below. How public safety services address the inherently denser and taller structures is critically important for assuring public safety is always a top priority for avoiding potential tragedies.

    Another factor to consider for tourist-oriented linear skyline is the variations between on and off-season. Any and all planning efforts will need to take this into account as the extent of impacts can fluctuate greatly over a calendar year.

    Neom – Source: dezeen.com

    What is likely to be the most linear (and perhaps vertical) skyline of them all is the controversial 106 mile long, new city of Neom being constructed in Saudi Arabia (see images above and below. How this project will eventually turn out and whether it will achieve the stated goals of livability and sustainability remains to be seen. If it is successful, it may be a defining development for the future. Otherwise, it could be a precautionary tale to avoid excepting very specialized circumstances.

    Inside Neom – Source: dezeen.com

    As has been noted throughout this post, linear skylines can have their challenges. How effectively these are addressed will help determine whether or not the infrastructure and services can meet the concentrated demand. At the same time, the opportunities are not quite as apparent. To this retired planner, ambitious individual developments that are overly lengthy or excessively vertical may not achieve their “lofty” goals. Similarly, it remains to be seen how efficient and effective such a narrow, dense and lengthy urban form can be.

    Peace!

    ——-

    Las Vegas, Nevada – centered along the Strip (Las Vegas Boulevard)

    Las Vegas – Source: paraisoisland.com

    Surfers Paradise, Queensland, Australia and other beachfront cities – centered along the beachfront

    Surfers Paradise – Source: kayak.com

    Balneário Camboriú, Brazil

    Balneário Camboriú – Source: en.wikipedia.org

    Miami Beach, Florida

    Miami Beach – Source: nationalgeographic.com

    Daytona Beach

    Daytona Beach – Source: touristauthority.com

    Virginia Beach, Virginia

    Virginia Beach – Source: southsidedaily.com

    Ocean City, Maryland

    Ocean City – Source: century21newhorizon.com

    Cancun, Mexico

    Cancun – Source: flipboard.com

    Grand Rapids, Michigan – the tallest buildings are centered along the Grand River

    Grand Rapids – Source: hopskipdrive.com

    Pikeville, Kentucky – a very unique linear “semi-circle” in the Appalachian Mountains.

    Pikeville – Source: reddit.com

    Danang, Vietnam – concentrated along both the river and along the coastline at My Khe Beach

    Danang – Source: danangprivatecar.com My Khe Beach in Danang – Source: baodanang.com

    #BalneárioCamboriú #Cancun #cities #coastlines #Danang #DaytonaBeach #downtown #geography #GrandRapids #history #landUse #LasVegas #linearSkylines #MiamiBeach #Neom #OceanCity #Pikeville #planning #skylines #SurfersParadise #topography #transit #transportation #travel #valleys #VirginiaBeach #walking #Yanjing

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  17. An image for today. The original #tbaoo website mascot. Alfred the #Seagull, sitting on a wall at #BurleighHeads with #SurfersParadise behind. A sunny day on the #GoldCoast

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