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#strasburg — Public Fediverse posts

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  1. Prep roundup: Strasburg golf wins home match | Nvdaily

    Strasburg won a home golf quad match Thursday with Sherando, Rappahannock County and Moorefield at Blue Ridge Shadows…
    #Golf #News #Central #eedition #LOCALSPORTS #nvdaily #sherando #sports #stonewall #strasburg
    europesays.com/golf/53653/

  2. Trio of new coaches, top returning players highlight golf season | Nvdaily

    There’s a slew of new golf coaches and also some key returning players for area teams this season.…
    #Golf #News #Central #eedition #LOCALSPORTS #nvdaily #sherando #skyline #sports #stonewall #strasburg #warren-county-high-school
    europesays.com/golf/48157/

  3. Demo in Strasbourg: Gegen die Deregulierung von "Neuer" Gentechnik

    Heute haben wir gemeinsam mit anderen Gruppen gegen die Vorhaben zur Deregulierung von Gentechnik demonstriert. Konkret geht es darum, dass es ein Gesetzesvorhaben gibt, dass unter dem Deckmantel der Deregulierung Kennzeichnungspfichten für Gentechnik abschaffen, diese umfänglicher und mit weniger Sicherheitsstandards ermöglichen und gleichzeitig mehr Patente auf Saatgut ermöglichen will. Kurz gefasst: Vieles, was in den letzten jahren erkämpft wurde, soll rückgängig gemacht werden - im Sinne von Konzernen und Multimilliardären. Bei der Demo gab es viele Redebeiträge von unterschiedlichen Organisationen. Auch engagierte Abgeordnete kamen zu Wort, die ihre Ablehnung des Gesetzesentwurfes mit deutlichen Worten begründet und sich bei den Vertretern der Zivilgesellschaft, die nach Strasbourg gekommen waren, bedankt haben. #Strasbourg #Strasburg #Europaparlament #Umweltschutz #Gentechnik #Landwirtschaft #BUND #Kehl #Ortenau #NGT

  4. Demo in Strasbourg: Gegen die Deregulierung von "Neuer" Gentechnik

    Heute haben wir gemeinsam mit anderen Gruppen gegen die Vorhaben zur Deregulierung von Gentechnik demonstriert. Konkret geht es darum, dass es ein Gesetzesvorhaben gibt, dass unter dem Deckmantel der Deregulierung Kennzeichnungspfichten für Gentechnik abschaffen, diese umfänglicher und mit weniger Sicherheitsstandards ermöglichen und gleichzeitig mehr Patente auf Saatgut ermöglichen will. Kurz gefasst: Vieles, was in den letzten jahren erkämpft wurde, soll rückgängig gemacht werden - im Sinne von Konzernen und Multimilliardären. Bei der Demo gab es viele Redebeiträge von unterschiedlichen Organisationen. Auch engagierte Abgeordnete kamen zu Wort, die ihre Ablehnung des Gesetzesentwurfes mit deutlichen Worten begründet und sich bei den Vertretern der Zivilgesellschaft, die nach Strasbourg gekommen waren, bedankt haben. #Strasbourg #Strasburg #Europaparlament #Umweltschutz #Gentechnik #Landwirtschaft #BUND #Kehl #Ortenau #NGT

  5. Demo in Strasbourg: Gegen die Deregulierung von "Neuer" Gentechnik

    Heute haben wir gemeinsam mit anderen Gruppen gegen die Vorhaben zur Deregulierung von Gentechnik demonstriert. Konkret geht es darum, dass es ein Gesetzesvorhaben gibt, dass unter dem Deckmantel der Deregulierung Kennzeichnungspfichten für Gentechnik abschaffen, diese umfänglicher und mit weniger Sicherheitsstandards ermöglichen und gleichzeitig mehr Patente auf Saatgut ermöglichen will. Kurz gefasst: Vieles, was in den letzten jahren erkämpft wurde, soll rückgängig gemacht werden - im Sinne von Konzernen und Multimilliardären. Bei der Demo gab es viele Redebeiträge von unterschiedlichen Organisationen. Auch engagierte Abgeordnete kamen zu Wort, die ihre Ablehnung des Gesetzesentwurfes mit deutlichen Worten begründet und sich bei den Vertretern der Zivilgesellschaft, die nach Strasbourg gekommen waren, bedankt haben. #Strasbourg #Strasburg #Europaparlament #Umweltschutz #Gentechnik #Landwirtschaft #BUND #Kehl #Ortenau #NGT

  6. Demo in Strasbourg: Gegen die Deregulierung von "Neuer" Gentechnik

    Heute haben wir gemeinsam mit anderen Gruppen gegen die Vorhaben zur Deregulierung von Gentechnik demonstriert. Konkret geht es darum, dass es ein Gesetzesvorhaben gibt, dass unter dem Deckmantel der Deregulierung Kennzeichnungspfichten für Gentechnik abschaffen, diese umfänglicher und mit weniger Sicherheitsstandards ermöglichen und gleichzeitig mehr Patente auf Saatgut ermöglichen will. Kurz gefasst: Vieles, was in den letzten jahren erkämpft wurde, soll rückgängig gemacht werden - im Sinne von Konzernen und Multimilliardären. Bei der Demo gab es viele Redebeiträge von unterschiedlichen Organisationen. Auch engagierte Abgeordnete kamen zu Wort, die ihre Ablehnung des Gesetzesentwurfes mit deutlichen Worten begründet und sich bei den Vertretern der Zivilgesellschaft, die nach Strasbourg gekommen waren, bedankt haben. #Strasbourg #Strasburg #Europaparlament #Umweltschutz #Gentechnik #Landwirtschaft #BUND #Kehl #Ortenau #NGT

  7. Demo in Strasbourg: Gegen die Deregulierung von "Neuer" Gentechnik

    Heute haben wir gemeinsam mit anderen Gruppen gegen die Vorhaben zur Deregulierung von Gentechnik demonstriert. Konkret geht es darum, dass es ein Gesetzesvorhaben gibt, dass unter dem Deckmantel der Deregulierung Kennzeichnungspfichten für Gentechnik abschaffen, diese umfänglicher und mit weniger Sicherheitsstandards ermöglichen und gleichzeitig mehr Patente auf Saatgut ermöglichen will. Kurz gefasst: Vieles, was in den letzten jahren erkämpft wurde, soll rückgängig gemacht werden - im Sinne von Konzernen und Multimilliardären. Bei der Demo gab es viele Redebeiträge von unterschiedlichen Organisationen. Auch engagierte Abgeordnete kamen zu Wort, die ihre Ablehnung des Gesetzesentwurfes mit deutlichen Worten begründet und sich bei den Vertretern der Zivilgesellschaft, die nach Strasbourg gekommen waren, bedankt haben. #Strasbourg #Strasburg #Europaparlament #Umweltschutz #Gentechnik #Landwirtschaft #BUND #Kehl #Ortenau #NGT

  8. Auf nach Strasbourg: Demonstration gegen die Deregulierung von Neuer Gentechnik

    Kurz vor der entscheidenden Abstimmung im Europaparlament lädt eine breite Koalition aus Bäuer:innen, Züchter:innen, Verarbeitenden, Händler:innen, Imker:innen, Umweltschützer:innen, Menschenrechtsorganisationen und Verbraucher:innen zur Demonstration gegen den völlig inakzeptablen Gesetzesentwurf zu Neuer Gentechnik ein. 

    WANN? 16. Juni 2026 von 8 bis 12 Uhr

    WO? Vor dem Europäischen Parlament in Strasbourg,
    1 All. du Printemps, Strasbourg, FR 67070

    WARUM? Am 17. Juni 2026 wird das Europaparlament über die vorgeschlagene, völlig inakzeptable Deregulierung von Pflanzen abstimmen, die mit Neuer Gentechnik (NGT) hergestellt wurden.

    Sollte dieses Gesetz verabschiedet werden, würden wesentliche EU-Sicherheitsvorkehrungen für knapp 90 Prozent aller zu erwartenden NGT-Pflanzen wegfallen. Das bedeutet: Keine verpflichtende Risikoprüfung für NGT-Pflanzen. Kein Schutz vor Gentechnik-Verunreinigungen und keine Haltungsregeln im Schadensfall. Keine verpflichtenden Nachweisverfahren. Keine Rückholbarkeit der NGTs aus der Umwelt. Keine Kennzeichnungspflicht vom Endprodukt und damit keine Wahlfreiheit für Verbraucher:innen. NGT-Pflanzen könnten ungewollt und unkontrollierbar in unser Saatgut, auf unsere Felder und in unsere Lebensmittel gelangen – ohne dass die Menschen davon wissen. Das missachtet das EU Vorsorgeprinzip und die Rechte von Lebensmittelerzeugenden und Verbraucher:innen selbstbestimmt zu entscheiden, was sie anbauen und essen.

    Zudem würde das Gesetz den Weg ebnen für eine neue Patentflut auf Saatgut. Bäuer:innen und Saatgutzüchter:innen würden einem massiven Risiko von Patentklagen, rechtlichen Drohungen und der Abhängigkeit von multinationalen Gentechnik-Konzernen ausgesetzt. Die vielfältige Züchtung und Unabhängigkeit Europas wären bedroht. Deshalb sind Patente auf Saatgut, deren Produkte und genetische Eigenschaften zu verbieten.

    Wir fordern das Europaparlament auf, diesen gefährlichen Deal abzulehnen und gegen den Gesetzesvorschlag zu stimmen.

    Die Menschen haben das Recht zu wissen, was in ihren Lebensmitteln enthalten ist. Züchter:innen, Bäuer:innen und Verarbeiter:innen – ob konventionell oder biologisch – müssen das Recht und die Möglichkeit behalten, gentechnikfreies Saatgut und Lebensmittel zu erzeugen. Patente auf Leben sind zu verbieten. Das EU-Vorsorgeprinzip ist zu sichern.

    Auf nach Straßburg, um den Gesetzesentwurf zur Deregulierung von Neuen Gentechnik-Pflanzen zu stoppen und faire, transparente, demokratische und vorsorgliche Gentechnik-Regeln in Europa zu verteidigen.

    Weitere Infomrationen gibt es z.B. hier: gen-ethisches-netzwerk.de/juni #ortenau #kehl #strasbourg #strasburg #gentechnik #bund

  9. Auf nach Strasbourg: Demonstration gegen die Deregulierung von Neuer Gentechnik

    Kurz vor der entscheidenden Abstimmung im Europaparlament lädt eine breite Koalition aus Bäuer:innen, Züchter:innen, Verarbeitenden, Händler:innen, Imker:innen, Umweltschützer:innen, Menschenrechtsorganisationen und Verbraucher:innen zur Demonstration gegen den völlig inakzeptablen Gesetzesentwurf zu Neuer Gentechnik ein. 

    WANN? 16. Juni 2026 von 8 bis 12 Uhr

    WO? Vor dem Europäischen Parlament in Strasbourg,
    1 All. du Printemps, Strasbourg, FR 67070

    WARUM? Am 17. Juni 2026 wird das Europaparlament über die vorgeschlagene, völlig inakzeptable Deregulierung von Pflanzen abstimmen, die mit Neuer Gentechnik (NGT) hergestellt wurden.

    Sollte dieses Gesetz verabschiedet werden, würden wesentliche EU-Sicherheitsvorkehrungen für knapp 90 Prozent aller zu erwartenden NGT-Pflanzen wegfallen. Das bedeutet: Keine verpflichtende Risikoprüfung für NGT-Pflanzen. Kein Schutz vor Gentechnik-Verunreinigungen und keine Haltungsregeln im Schadensfall. Keine verpflichtenden Nachweisverfahren. Keine Rückholbarkeit der NGTs aus der Umwelt. Keine Kennzeichnungspflicht vom Endprodukt und damit keine Wahlfreiheit für Verbraucher:innen. NGT-Pflanzen könnten ungewollt und unkontrollierbar in unser Saatgut, auf unsere Felder und in unsere Lebensmittel gelangen – ohne dass die Menschen davon wissen. Das missachtet das EU Vorsorgeprinzip und die Rechte von Lebensmittelerzeugenden und Verbraucher:innen selbstbestimmt zu entscheiden, was sie anbauen und essen.

    Zudem würde das Gesetz den Weg ebnen für eine neue Patentflut auf Saatgut. Bäuer:innen und Saatgutzüchter:innen würden einem massiven Risiko von Patentklagen, rechtlichen Drohungen und der Abhängigkeit von multinationalen Gentechnik-Konzernen ausgesetzt. Die vielfältige Züchtung und Unabhängigkeit Europas wären bedroht. Deshalb sind Patente auf Saatgut, deren Produkte und genetische Eigenschaften zu verbieten.

    Wir fordern das Europaparlament auf, diesen gefährlichen Deal abzulehnen und gegen den Gesetzesvorschlag zu stimmen.

    Die Menschen haben das Recht zu wissen, was in ihren Lebensmitteln enthalten ist. Züchter:innen, Bäuer:innen und Verarbeiter:innen – ob konventionell oder biologisch – müssen das Recht und die Möglichkeit behalten, gentechnikfreies Saatgut und Lebensmittel zu erzeugen. Patente auf Leben sind zu verbieten. Das EU-Vorsorgeprinzip ist zu sichern.

    Auf nach Straßburg, um den Gesetzesentwurf zur Deregulierung von Neuen Gentechnik-Pflanzen zu stoppen und faire, transparente, demokratische und vorsorgliche Gentechnik-Regeln in Europa zu verteidigen.

    Weitere Infomrationen gibt es z.B. hier: gen-ethisches-netzwerk.de/juni #ortenau #kehl #strasbourg #strasburg #gentechnik #bund

  10. Auf nach Strasbourg: Demonstration gegen die Deregulierung von Neuer Gentechnik

    Kurz vor der entscheidenden Abstimmung im Europaparlament lädt eine breite Koalition aus Bäuer:innen, Züchter:innen, Verarbeitenden, Händler:innen, Imker:innen, Umweltschützer:innen, Menschenrechtsorganisationen und Verbraucher:innen zur Demonstration gegen den völlig inakzeptablen Gesetzesentwurf zu Neuer Gentechnik ein. 

    WANN? 16. Juni 2026 von 8 bis 12 Uhr

    WO? Vor dem Europäischen Parlament in Strasbourg,
    1 All. du Printemps, Strasbourg, FR 67070

    WARUM? Am 17. Juni 2026 wird das Europaparlament über die vorgeschlagene, völlig inakzeptable Deregulierung von Pflanzen abstimmen, die mit Neuer Gentechnik (NGT) hergestellt wurden.

    Sollte dieses Gesetz verabschiedet werden, würden wesentliche EU-Sicherheitsvorkehrungen für knapp 90 Prozent aller zu erwartenden NGT-Pflanzen wegfallen. Das bedeutet: Keine verpflichtende Risikoprüfung für NGT-Pflanzen. Kein Schutz vor Gentechnik-Verunreinigungen und keine Haltungsregeln im Schadensfall. Keine verpflichtenden Nachweisverfahren. Keine Rückholbarkeit der NGTs aus der Umwelt. Keine Kennzeichnungspflicht vom Endprodukt und damit keine Wahlfreiheit für Verbraucher:innen. NGT-Pflanzen könnten ungewollt und unkontrollierbar in unser Saatgut, auf unsere Felder und in unsere Lebensmittel gelangen – ohne dass die Menschen davon wissen. Das missachtet das EU Vorsorgeprinzip und die Rechte von Lebensmittelerzeugenden und Verbraucher:innen selbstbestimmt zu entscheiden, was sie anbauen und essen.

    Zudem würde das Gesetz den Weg ebnen für eine neue Patentflut auf Saatgut. Bäuer:innen und Saatgutzüchter:innen würden einem massiven Risiko von Patentklagen, rechtlichen Drohungen und der Abhängigkeit von multinationalen Gentechnik-Konzernen ausgesetzt. Die vielfältige Züchtung und Unabhängigkeit Europas wären bedroht. Deshalb sind Patente auf Saatgut, deren Produkte und genetische Eigenschaften zu verbieten.

    Wir fordern das Europaparlament auf, diesen gefährlichen Deal abzulehnen und gegen den Gesetzesvorschlag zu stimmen.

    Die Menschen haben das Recht zu wissen, was in ihren Lebensmitteln enthalten ist. Züchter:innen, Bäuer:innen und Verarbeiter:innen – ob konventionell oder biologisch – müssen das Recht und die Möglichkeit behalten, gentechnikfreies Saatgut und Lebensmittel zu erzeugen. Patente auf Leben sind zu verbieten. Das EU-Vorsorgeprinzip ist zu sichern.

    Auf nach Straßburg, um den Gesetzesentwurf zur Deregulierung von Neuen Gentechnik-Pflanzen zu stoppen und faire, transparente, demokratische und vorsorgliche Gentechnik-Regeln in Europa zu verteidigen.

    Weitere Infomrationen gibt es z.B. hier: gen-ethisches-netzwerk.de/juni #ortenau #kehl #strasbourg #strasburg #gentechnik #bund

  11. Auf nach Strasbourg: Demonstration gegen die Deregulierung von Neuer Gentechnik

    Kurz vor der entscheidenden Abstimmung im Europaparlament lädt eine breite Koalition aus Bäuer:innen, Züchter:innen, Verarbeitenden, Händler:innen, Imker:innen, Umweltschützer:innen, Menschenrechtsorganisationen und Verbraucher:innen zur Demonstration gegen den völlig inakzeptablen Gesetzesentwurf zu Neuer Gentechnik ein. 

    WANN? 16. Juni 2026 von 8 bis 12 Uhr

    WO? Vor dem Europäischen Parlament in Strasbourg,
    1 All. du Printemps, Strasbourg, FR 67070

    WARUM? Am 17. Juni 2026 wird das Europaparlament über die vorgeschlagene, völlig inakzeptable Deregulierung von Pflanzen abstimmen, die mit Neuer Gentechnik (NGT) hergestellt wurden.

    Sollte dieses Gesetz verabschiedet werden, würden wesentliche EU-Sicherheitsvorkehrungen für knapp 90 Prozent aller zu erwartenden NGT-Pflanzen wegfallen. Das bedeutet: Keine verpflichtende Risikoprüfung für NGT-Pflanzen. Kein Schutz vor Gentechnik-Verunreinigungen und keine Haltungsregeln im Schadensfall. Keine verpflichtenden Nachweisverfahren. Keine Rückholbarkeit der NGTs aus der Umwelt. Keine Kennzeichnungspflicht vom Endprodukt und damit keine Wahlfreiheit für Verbraucher:innen. NGT-Pflanzen könnten ungewollt und unkontrollierbar in unser Saatgut, auf unsere Felder und in unsere Lebensmittel gelangen – ohne dass die Menschen davon wissen. Das missachtet das EU Vorsorgeprinzip und die Rechte von Lebensmittelerzeugenden und Verbraucher:innen selbstbestimmt zu entscheiden, was sie anbauen und essen.

    Zudem würde das Gesetz den Weg ebnen für eine neue Patentflut auf Saatgut. Bäuer:innen und Saatgutzüchter:innen würden einem massiven Risiko von Patentklagen, rechtlichen Drohungen und der Abhängigkeit von multinationalen Gentechnik-Konzernen ausgesetzt. Die vielfältige Züchtung und Unabhängigkeit Europas wären bedroht. Deshalb sind Patente auf Saatgut, deren Produkte und genetische Eigenschaften zu verbieten.

    Wir fordern das Europaparlament auf, diesen gefährlichen Deal abzulehnen und gegen den Gesetzesvorschlag zu stimmen.

    Die Menschen haben das Recht zu wissen, was in ihren Lebensmitteln enthalten ist. Züchter:innen, Bäuer:innen und Verarbeiter:innen – ob konventionell oder biologisch – müssen das Recht und die Möglichkeit behalten, gentechnikfreies Saatgut und Lebensmittel zu erzeugen. Patente auf Leben sind zu verbieten. Das EU-Vorsorgeprinzip ist zu sichern.

    Auf nach Straßburg, um den Gesetzesentwurf zur Deregulierung von Neuen Gentechnik-Pflanzen zu stoppen und faire, transparente, demokratische und vorsorgliche Gentechnik-Regeln in Europa zu verteidigen.

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  12. Auf nach Strasbourg: Demonstration gegen die Deregulierung von Neuer Gentechnik

    Kurz vor der entscheidenden Abstimmung im Europaparlament lädt eine breite Koalition aus Bäuer:innen, Züchter:innen, Verarbeitenden, Händler:innen, Imker:innen, Umweltschützer:innen, Menschenrechtsorganisationen und Verbraucher:innen zur Demonstration gegen den völlig inakzeptablen Gesetzesentwurf zu Neuer Gentechnik ein. 

    WANN? 16. Juni 2026 von 8 bis 12 Uhr

    WO? Vor dem Europäischen Parlament in Strasbourg,
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    WARUM? Am 17. Juni 2026 wird das Europaparlament über die vorgeschlagene, völlig inakzeptable Deregulierung von Pflanzen abstimmen, die mit Neuer Gentechnik (NGT) hergestellt wurden.

    Sollte dieses Gesetz verabschiedet werden, würden wesentliche EU-Sicherheitsvorkehrungen für knapp 90 Prozent aller zu erwartenden NGT-Pflanzen wegfallen. Das bedeutet: Keine verpflichtende Risikoprüfung für NGT-Pflanzen. Kein Schutz vor Gentechnik-Verunreinigungen und keine Haltungsregeln im Schadensfall. Keine verpflichtenden Nachweisverfahren. Keine Rückholbarkeit der NGTs aus der Umwelt. Keine Kennzeichnungspflicht vom Endprodukt und damit keine Wahlfreiheit für Verbraucher:innen. NGT-Pflanzen könnten ungewollt und unkontrollierbar in unser Saatgut, auf unsere Felder und in unsere Lebensmittel gelangen – ohne dass die Menschen davon wissen. Das missachtet das EU Vorsorgeprinzip und die Rechte von Lebensmittelerzeugenden und Verbraucher:innen selbstbestimmt zu entscheiden, was sie anbauen und essen.

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  13. #job in #Strasburg
    Mitarbeiter Landwirtschaft - Schwerpunkt Ackerbau (m/w/d) - Deutsche Wildtier Stiftung
    https://www.greenjobs.de/a100153139

  14. #job in #Strasburg
    Mitarbeiter Landwirtschaft - Schwerpunkt Ackerbau (m/w/d) - Deutsche Wildtier Stiftung
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  18. Crossgolf Europameisterschaft 2025 in Strasburg

    Und das ist das Video zur Crossgolf Europameisterschaft 2025 in Straßburg.
    Die verloren gegangene Speicherkarte hat sich doch noch auffinden lassen und somit kommt dieses Video als kleines Sportarchiv daher.

    Silber für Deutschland, Gratulation an das Team, Danke nach Straßburg das wir dort spielen konnten. Jetzt den Fokus auf die kommende Weltmeisterschaft in der Schweiz setzen und 2026 dran bleiben.

    #2021AachenCrossgolfDeutschlandElsterEUGCFamilieFreundeGolfNationalmannschaftQualifikationSportTurnierUrbangolfWalldorfWUGCXGolf #2025 #Community #Crossgolf #Deutschland #EUGC #Europameisterschaft #Frankreich #Golf #Meisterschaft #Nationalmannschaft #Sport #Strasbourg #Strasburg #urbanGolf #urbanGolf crossgolf.org/2026/02/03/cross
  19. Crossgolf Europameisterschaft 2025 in Strasburg

    Und das ist das Video zur Crossgolf Europameisterschaft 2025 in Straßburg.
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  20. Crossgolf Europameisterschaft 2025 in Strasburg

    Und das ist das Video zur Crossgolf Europameisterschaft 2025 in Straßburg.
    Die verloren gegangene Speicherkarte hat sich doch noch auffinden lassen und somit kommt dieses Video als kleines Sportarchiv daher.

    Silber für Deutschland, Gratulation an das Team, Danke nach Straßburg das wir dort spielen konnten. Jetzt den Fokus auf die kommende Weltmeisterschaft in der Schweiz setzen und 2026 dran bleiben.

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  21. Crossgolf Europameisterschaft 2025 in Strasburg

    Und das ist das Video zur Crossgolf Europameisterschaft 2025 in Straßburg.
    Die verloren gegangene Speicherkarte hat sich doch noch auffinden lassen und somit kommt dieses Video als kleines Sportarchiv daher.

    Silber für Deutschland, Gratulation an das Team, Danke nach Straßburg das wir dort spielen konnten. Jetzt den Fokus auf die kommende Weltmeisterschaft in der Schweiz setzen und 2026 dran bleiben.

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