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#stellwerkstorung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #stellwerkstorung, aggregated by home.social.

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  1. Nach einer Stellwerkstörung in Vohwinkel will die Bahn den Zugverkehr zwischen Düsseldorf und Wuppertal wieder aufnehmen.#WDR #Stellwerkstörung #Wuppertal #NRW
    Nach Stellwerkstörung in Wuppertal Vohwinkel: Bahn nimmt den normalen Zugverkehr wieder auf
  2. Nach einer Stellwerksstörung will die Bahn am Donnerstag den Zugverkehr zwischen Düsseldorf und Wuppertal wieder aufnehmen.#WDR #Stellwerkstörung #Wuppertal #NRW
    Nach Stellwerkstörung: Bahn nimmt den normalen Zugverkehr wieder auf
  3. Bahn im Rems-Murr-Kreis und in Stuttgart: Stellwerkstörung und defekte Signale – Nachrichten aus Stuttgart

    Stuttgart. Aufgrund einer Stellwerkstörung zwischen dem Stuttgarter Hauptbahnhof (oben) und Crailsheim kommt es bei den Linien RE1, RE90,…
    #Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #Germany #Rems-Murr-Kreis #S-Bahn #Stellwerkstörung #UN_KeinUserneed
    europesays.com/de/1130088/

  4. Stellwerksstörung bei Gifhorn beendet: Zugverkehr stabilisiert sich

    Stand: 24.01.2026 16:32 Uhr Die Störung ist behoben, teilte das Unternehmen Erixx mit. (Themenbild) Die Stellwerksstörung bei Gifhorn…
    #Braunschweig #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Aktuell #Bahnverkehr #Ersatzverkehr #Germany #Gifhorn #Niedersachsen #RB47 #Stellwerkstörung #Uelzen
    europesays.com/de/743586/

  5. Hauptbahnhof Hannover: Stellwerkstörung führt zu Ausfällen

    Einschränkungen im Zugverkehr Stellwerkstörung führt zu Ausfällen am Hauptbahnhof 14.01.2026 – 11:45 UhrLesedauer: 1 Min. Hauptbahnhof Hannover (Symbolbild):…
    #Hannover #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Ausfall #Einschränkung #Germany #Hauptbahnhof #Niedersachsen #Regionalverkehr #Stellwerkstörung #Teilausfall #Uelzen #Verspätung #Zugverkehr
    europesays.com/de/717509/

  6. Moin @db! Ich mal wieder. Euch fällt doch nicht erst 30' vor Ankunft in Magdeburg ein, dass der IC 2479 nach Halle ausfällt wegen #stellwerkstorung?! Der Brand im Stellwerk war doch schon letzte Woche. Warum gebt ihr die info dann nicht vor Fahrtantritt bekannt, so dass ich rechtzeitig eine Alternative hätte wählen können? So komme ich leider zu spät zu meinen Dienstgeschäften. #Dankefürnichts #Serviceteöt
    PS: Falls ihr tatsächlich immer erst kurz vor knapp über eure Verbindungen nachdenkt, fände ich das genauso bedenklich. #AbenteuerBahn #Fernpendeln

  7. Ausfälle und Einschränkungen bei S-Bahn – diese Linien trifft es

    Nach Stellwerkstörung Ausfälle und Einschränkungen bei S-Bahn Hannover 02.09.2025 – 10:16 UhrLesedauer: 1 Min. Eine S-Bahn in Hannover…
    #Hannover #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #100137924 #100601380 #Ausfall #Busnotverkehr #Einschränkung #Germany #Niedersachsen #Stellwerkstörung #Transdev #Wennigsen
    europesays.com/de/392368/

  8. 110-Minuten-Verspätung: Stellwerk-Störung legt Bahnstrecke Hamburg-Bremen lahm




    Metronom in Fahrtrichtung Hamburg. Foto: Jan Sieg Seevetal. Erneut ist es auf der wichtigen…
    #Bremen #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #DeutscheBahn #Germany #Hamburg-Bremen #Metronom #Stellwerkstörung #Zugverspätung
    europesays.com/de/218987/

  9. #KRITIS Sektor #Transport und #Verkehr

    Versehentlich Kabel durchtrennt: Störung im Münchner S-Bahn-Betrieb

    "...eine #Stellwerkstörung Teile des #SBahn-Betriebs lahmlegen. Berichten zufolge wurden bei #Bauarbeiten #Kabel durchtrennt. Die Folgen sind massiv: Reisende müssen sich auf Verspätungen und Ausfälle einstellen."
    merkur.de/lokales/muenchen/bet

  10. #DB_Info:

    Verspätungen zwischen #München und #Rosenheim aufgrund einer #Stellwerkstörung. Informationen auf

    #öpnv_berlin_bot

    src: x/DB_Info/status/1815479892533817363
    [t.co/7JYo1TPRbH]
    22.07.2024 22:11

  11. Heute mal zur Abwechslung #Stellwerkstörung in Bremen.
    Verspätungen/Zugausfälle.
    Was hält mich vom Homeoffice ab?
    ...das Laptop, welches in der Firma steht 🤣

  12. Fail des #HVV in der app findet sich nichts. 🤦‍♀️
    Wir wollen zur #kidicalmass nach #Hamburg, die 8.37 durch die #Nordbahn gemeldete #Stellwerkstörung zwischen #Elmshorn und #Hamburg.

  13. @feorag „No you cannae rip the cables off the tracks
    No you cannae rip the cables off the tracks
    No you cannae rip the cables that will cause a #Stellwerkstörung

    and degrade the service of Deutsche #Bahn even more and it will annoy people and it is fucking expensive to fix because you are too stupid to tell copper from fibre you bloody thief.“

  14. #Deutschlandticket von der #BoGeStra auf der #AppleWatch lässt sich scannen, nette Kontrolleurin trotz #Stellwerkstörung und umgeleitetem Zug erklärt allen alles freundlich, der Tag läuft.
    #RE11 #RRX

  15. #Stellwerkstörung in #Gesundbrunnen. Zugverkehr unregelmäßig. Scheint ein 10-Minuten-Takt zu sein.

    In 4 Minuten soll die S41 - Ring und die S49 - Südkreuz eintrudeln - auf dem selben Gleis. 🤭

    Bin gespannt wie das klappt. 😬

    #Ringbahnwissen

  16. #folge27 #KeinHaltInTucumcari

    Bahnsteige gehören zum Alltag eines Dienstreisenden ebenso wie Weichenstörungen, umgekehrte Wagenreihungen und nicht angefahrene Bahnhöfe. Buddy Müller verbringt Stunden seines Agenturlebens in Köln-Deutz.

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    Die Bibel ist staubig, ihr lederner Einband abgegriffen, ihr Kunstperlenschmuck lückenhaft. Hinter ihr fragt eine raue Stimme, so rau wie das Land, das der Zug gerade durchschneidet, den vorbeieilenden Schaffner: „Hält dieser Zug in Tucumcari?“

    Geflissentlich antwortet der Uniformierte, man werde in wenigen Minuten durch Tucumcari kommen, eilt weiter, zu den nächsten Fahrgästen, um ihnen ein paar Cent für Tickets aus rissigem Papier abzuknöpfen.

    Gegenüber der Bibel meldet sich eine schwarze Melone mit Nickelbrille und mexikanischem Akzent zu Wort. Hilfsbereit erklärt die Melone, man werde Tucumcari passieren, hindurchfahren, aber keinesfalls stoppen, nur um sicher zu gehen, dass der Reverend richtig verstanden habe: „Dieser Zug hält nicht in Tucumcari.“

    Worauf sich die Bibel senkt.

    Ein schwarzer Hut taucht auf, unter der breiten Krempe ein scharf geschnittenes Gesicht, Hakennase, hohe Wangen, ein Schnurrbart wie mit dem Lineal gezogen. Die Augen sind kalt, schmal wie Schlitze.

    Die Augen eines Mannes, der sein Ziel ins Auge fasst.

    Zwischen zwei Zügen aus seiner holländischen Meerschaumpfeife sagt Colonel Douglas Mortimer lächelnd: „Dieser Zug hält in Tucumcari.“

    Kunden, Kollegen, Kölsch

    Leider waren Filmbilder und Ton etwas zeitversetzt, die Sequenz ruckelte. Um Sekundenbruchteile später erst hörte ich die Worte, mit denen ein großartiger Lee van Cleef in einer seiner besten Rollen seinem Gegenüber unmissverständlich klar machte, wer wirklich über den Halt des Zuges entschied.

    „Duuu mmmusssst miiichchchch aufllaaadnnnnnggg ….“, sagte mein treuer Weggefährte Brad MacCloud auf meinem Schoß.

    Dann wurde sein Bildschirm dunkel. Der Akku meines MacBook Pro, den nur ich hören kann, versagte ihm den Dienst.

    Ich, Buddy Müller, Senior Project Supervisor der weltweit führendsten Content-Marketing-Agentur Deutschlands, verbiss mir einen Fluch.

    Ich war allein. Ganz allein auf mich gestellt.

    Ich war müde von drei Tagen und Nächten mit Kunden, Kollegen und Kölsch. Vor allem letzteres trug dazu bei, dass der Tag noch heller war, als ihn die Spätsommersonne ohnehin schon machte.

    Ich war gestrandet.

    Ich saß in Köln-Deutz.

    Auf dem Bahnsteig.

    Ich wartete, einem Streamingdienst sei Dank, bereits eineinviertel epische Western lang auf meinen ICE, der mich zurück nach München in den Mittelpunkt unseres Agenturnetzwerks bringen sollte.

    Einige Leidensgenossen teilten mein Schicksal. Das waren Railway-Robinsons wie ich, deren Gesichter lang und länger wurden, je länger eine gleichförmige Stimme aus den Lautsprechern Zugnummern vorlas, bei denen heute aufgrund einer technischen Störung leider mit einer Verspätung zu rechnen sei.

    Eigentlich las sie das Kursbuch der Deutschen Bahn vor.

    Jacke in Lindgrün

    Der Bahnsteig füllte sich zusehends mit Pendlern und Pennälern, mit Geschäftsreisenden und Großstadtgästen, die allesamt an ihrer Kleidung kaum noch zu unterscheiden waren …

    Wie aus dem Nichts fiel eine lindgrüne Hoodie-Jacke neben mir auf die Bank.

    In der Hoodie-Jacke steckte ein Hawaiihemd, das in seinem vielfältigen Farbenspiel alles enthielt, nur kein Lindgrün.

    Und in dem Hawaiihemd steckte eine wahrscheinlich dreistellig an Kilogramm messende menschlich-männliche Lebensform.

    Die eine Hälfte des massigen Kopfs wurde zusammengehalten vom Spanngurt einer überdimensionierten Virtual-Reality-Brille. Was diese noch freiließ, war von einem Bart überzogen, der sich jedoch nicht zum flächendeckenden Wachstum entschließen hatte können.

    Gründer oder Gamer? fragte ich mich. DMEXCO oder Gamescon?

    „Metaverse“, erklärte das Hawaiihemd, als es meinen fragenden Blick registrierte, und strich sich die Stofffalten über dem Bauch straff. „Hottest shit. Kannste glauben.“

    Egal, ich ließ meinen Blick wieder schweifen, mir war nach Ruhe, nach einem Stromanschluss für Brad MacCloud und einer filmischen Flucht in die Weiten des Westens.

    Vielleicht gab es bald sogar ein lauwarmes Bier aus dem Bord-Bistro. Ein größeres Glück für den Bahnreisenden war nur …

    „Saft?“, fragte das Hawaiihemd und trieb seinen Ellbogen in meinen Oberarm.

    Den verdunkelten Schirm meines Rechners richtig interpretierend, fragte das Hawaiihemd konkreter: „Haste kein Saft mehr?“

    Ich nickte, wünschte mir die zusammengekniffen Augen Lee van Cleefs, die jedes Weitersprechen unterbunden hätten.

    „Blöd“, sagte das Hawaiihemd. Es holte ein Stromkabel aus dem Rucksack und hielt es mir hin.

    „Powerbank“, sagte das Hawaiihemd.

    Ich rätselte, ob der gesamte Rucksack eine Powerbank sei und diese die Akku-Leistung eines E-Kleinwagens habe. Dabei blickte ich ratlos auf den Stecker des Stromkabels.

    „Blöd“, wiederholte das Hawaiihemd. „Passt nicht. Hast nen Mac. Kannste knicken.“

    Zertifiziert im Zug

    Nein, in diese Gesprächsfalle würde ich nicht tappen, nicht auf das Rechthabenwollen einsteigen, welcher nun der bessere Rechner sei. Ich verstaute den treuen Brad MacCloud in meiner Arbeitstasche.

    Sehnsucht überkam mich nach seligen alten Zeiten.

    Früher war ich Vielflieger. Ich hatte die Partybestände in meinem Weinkeller allein mit Miles-and-more-Punkten befüllt, zwei Starts und Landungen pro Woche waren keine Seltenheit, da kamen schnell ein paar Kisten „Los Vascos“ zusammen.

    Über den Wolken und grenzlose Freiheit, das war einmal, schließlich sollte Nachhaltigkeit kein Lippenbekenntnis sein. Agenturen sind auch hier immer vorne dabei – CO2-frei, klimaneutral, elektrifiziert und nachhaltig, das ist doch alles irgendwie in unserem Purpose, obendrein zertifiziert nach internationalen Standards.

    Also kletterte ich für die nächste Dienstreise-Gelegenheit, pandemisch und nachhaltig-politisch korrekt, in einen Zug.

    Weswegen ich nun festsaß.

    In Köln-Deutz. Mit über 100 Kilogramm Hawaiihemd neben mir.

    Wenigstens mit Sitzgelegenheit auf einer Alugitterbank, viel frischer Luft und viel Zeit, für die zu vertreiben ich mir ausnahmsweise mal nicht E-Mails und Konzepte vorgenommen hatte.

    Sondern den Genuss von meisterlichen Movies.

    Insbesondere jener, in denen Bahnhöfe als Holz und Schiene gewordene Ikonen dazugehörten, als Symbole für hilflos technikabhängigen Pioniergeist und ungerechtfertigte Landnahme, für wirtschaftlichen Aufstieg und Verfall als Folge der menschlichen Hybris.

    Also nichts, was der Deutschen Bahn fremd wäre.

    Deren einzige Repräsentanz auf dem Bahnsteig die gleichförmige Stimme aus den Lautsprechern war. Mittlerweile las sie nicht mehr die von Verspätung und Ausfall betroffenen Zugnummern vor, sondern eine auch zunehmend länger werdende Liste von Bahnhöfen, die ausgelassen wurden, um die Verspätungen wieder einzuholen.

    Deutsches Land, Stellwerkland

    „Bitte beachten Sie“, näselte die Stimme, „nicht angefahren werden heute Dortmund-Gelsenkirchen-Duisburg-Düsseldorf-Köln-Hauptbahnhof …“

    „Kassel-Willhelmshöhe“, sagte das Hawaiihemd neben mir und versicherte sich meiner Aufmerksamkeit mit einem weiteren Ellbogenstoß. „Oder München-Ost.“

    Ich blickte das Hawaiihemd an.

    „Das Stellwerk“, sagte es. „Damit legste ganz Deutschland lahm. Kannste wetten.“

    Stellwerke, so das Hawaii-Hemd, seien „ortsfeste Bahnanlagen der Eisenbahn zur reibungslosen Steuerung des Bahnbetriebs“. Das stünde so bei der Deutschen Bahn.

    „Kannste nachlesen“, bekräftigte das Hawaiihemd.

    Ich vermutete vielmehr, dass Stellwerke die einzigen Orte außerhalb des Deutschen Museums waren, an denen die letzten Schnurtelefone der Menschheit unter LED-gespickten Sperrholzwänden die Zeitläufte überdauert hatten.

    „… Bonn-Montabaur-Limburg Süd-Frankfurt-Flughafen-Fernbahnhof-Hamburg-Potsdam-Leipzig …“, arbeitete sich die Lautsprecherstimme ungerührt weiter durch die Bundesrepublik.

    Die Städtenamen sprangen munter zwischen Nord- und Ostsee hin und her, runter an den Bodensee und entlang der großen Flüsse wieder zurück.

    Ich überlegte fieberhaft, wo ich noch ein Zelt auftreiben konnte, oder wenigstens eine Decke, um auf dem Bahnsteig mein Lager für die nahende Nacht aufzuschlagen.

    Hatte Köln-Deutz eine Bahnhofs-Mission?

    „… Aschaffenburg-Würzburg-Kiel-Travemünde-Neustadt-Erfurt-Ingolstadt-Neuburg-Ulm-…“ fuhr die Stimme aus den Lautsprechern unbeirrt fort.

    „Verstehste nur Bahnhof“, sagte das Hawaiihemd – und blickte überrascht hoch.

    Ich war dem dritten Kollisionskontakt mit seinem Ellbogen entgangen.

    Ich war aufgesprungen.

    Doch nicht überall

    Denn was mich in die Höhe getrieben hatte, war eine Schrift.

    Auf dem Zugzielanzeiger, der den halben Bahnsteig überspannte, erschien, kaum zu glauben, in weiß-gelblichen Pixeln auf mittelblauem Untergrund eine Zugnummer, meine Zugnummer!

    Dahinter stand, groß und deutlich, „München“ – selten hatte ich mich so über den Namen dieser Stadt gefreut.

    Ich tippte stumm, dem Hawaiihemd zum lässigen Gruße, an meinen imaginären schwarzen Hut.

    „Blöd“, sagte ich. „Haste falschen Zug. Musste bleiben.“

    Dann trollte ich mich mit meinem schwarzen Trolley Richtung Bahnsteigabschnitt B, wo in wenigen Minuten für mich die Tür aufgehen sollte, die Tür eines ICE, der mich nach Hause bringen würde.

    Endlich.

    Mit nur dreihundertsiebenunvierzig Minuten Verspätung.

    Tucumcari war heute nicht überall.

    Von 1910 bis ca. 1930 war Tucumcari ein veritables Zentrum des Schienenverkehrs. Das Städtchen in New Mexico hatte einen Lokschuppen, ein Depot und einen Wasserturm. Heute zählt es 5.363 Einwohner.

    1965 hatte Tucumcari in der Anfangssequenz von Sergio Leones „Für ein paar Dollar mehr“ seine bisher bedeutendste Erwähnung. Zumindest in der Filmgeschichte.

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