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#steglitzzehlendorf — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #steglitzzehlendorf, aggregated by home.social.

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  1. Falls ihr euch fragt, was passiert wenn ihr ohne Genehmigung eine dieser riesengroßen Packstationen im öffentlichen Straßenraum aufstellt:

    Ja, auch dafür gibt es diese gelben runden Aufkleber von der Stadtverwaltung, die euch auffordern, das entsprechende Objekt schleunigst wieder zu entfernen. Oder ihr bezahlt halt die Entsorgung, die die Stadtverwaltung dann vornimmt.

    🤦🤷

    Ich habe sehr viele Fragen!

    #german #bürokratie #steglitz #steglitzZehlendorf

  2. "Ähnlich nüchtern bewertete Aykal die Einrichtung einer „Kiss & Go-Zone“. Er sagte voraus, das wilde Kurzzeitparken würde weitergehen."

    ...sagt der Stadtrat, der auch Chef des zuständigen Ordnungsamtes ist. Ja, was könnte ausgerechnet der nur gegen "wildes Kurzzeitparken tun??

    #Berlin #Elterntaxis #Grüne #SteglitzZehlendorf #UrbanAykal

    morgenpost.de/bezirke/steglitz

  3. Bin ja froh dass in unserem kleinen Wahlkreis hier in Nord Steglitz eventuell #dieGrünen die höchste Stummanzahl haben, in diesem unseren sonst so schwarzen #steglitzZehlendorf.

    OBACHT: Zwischenergebnis!

    Quelle: zdfheute.de/politik/deutschlan

  4. Treffen vom Netzwerk Fahrradfreundliches Steglitz-Zehlendorf (NFSZ)

    online, Dienstag, 13. Oktober um 19:00 MESZ

    Wir treffen uns jeden zweiten Dienstag im Monat, 19.00 Uhr, um die Verkehrswende voranzutreiben und aktuelle Themen im Bezirk zu besprechen.

    Informationen zum Ort bekommt ihr von [email protected]

    fahrradtermine-berlin.de/event

  5. Radwegestopp #NichtMitUns — Unter den Eichen - Filandastraße

    Hermann-Ehlers-Platz, Donnerstag, 17. September um 17:30 MESZ

    Es reicht! Während die Mobilitätswende in Steglitz-Zehlendorf und Berlin durch die CDU mutwillig ausgebremst wird, gehen wir auf die Straße. Sicherer Radverkehr und lebenswerte Straßen gibt es nur, wenn wir gemeinsam laut werden!

    Die aktuelle Politik blockiert, verschiebt oder reißt bestehende Infrastruktur wieder ein. Das lassen wir nicht ungehört verstreichen. Unsere konkreten Forderungen für den Bezirk:

    • Unter den Eichen: Radspur erhalten!
      🌳 Statt sichere Radwege infrage zu stellen, brauchen wir Beständigkeit und Schutz für alle, die in die Pedale treten.

    • Filandastraße: Radspur endlich umsetzen!
      🚧 Schluss mit dem ewigen Zögern – die Straße braucht jetzt eine sichere Aufteilung des Verkehrsraums.

    📅 WANN UND WO?

    Datum: Donnerstag, 17.09.2026
    Uhrzeit: 17:30 Uhr
    Startpunkt: Rathaus Steglitz, Hermann-Ehlers-Platz

    Kommt zahlreich, bringt eure Freundinnen, Familie, Nachbarinnen und natürlich eure Räder mit! Lasst uns gemeinsam ein unübersehbares Zeichen für eine sichere, klimafreundliche und gerechte Mobilität für alle Generationen setzen. 🚲💪

    Eine gemeinsame Aktion vom Netzwerk fahrradfreundliches Steglitz-Zehlendorf und der ADFC Stadtteilgruppe Steglitz-Zehlendorf.

    fahrradtermine-berlin.de/event

  6. Ich so: „Selfies? Ich? Neeeeee….. lass ma!“

    Auch ich:

    „Eeeeeeeelif!!!!! Selfie???“

    Danke an @[email protected], unsere Spitzenkandidatin der @[email protected] #Wahlkampf @[email protected] #SteglitzZehlendorf

  7. Treffen vom Netzwerk Fahrradfreundliches Steglitz-Zehlendorf (NFSZ)

    online, Dienstag, 8. September um 19:00 MESZ

    Wir treffen uns jeden zweiten Dienstag im Monat, 19.00 Uhr, um die Verkehrswende voranzutreiben und aktuelle Themen im Bezirk zu besprechen.

    Informationen zum Ort bekommt ihr von [email protected]

    fahrradtermine-berlin.de/event

  8. Treffen vom Netzwerk Fahrradfreundliches Steglitz-Zehlendorf (NFSZ)

    online, Dienstag, 11. August um 19:00 MESZ

    Wir treffen uns jeden zweiten Dienstag im Monat, 19.00 Uhr, um die Verkehrswende voranzutreiben und aktuelle Themen im Bezirk zu besprechen.

    Informationen zum Ort bekommt ihr von [email protected]

    fahrradtermine-berlin.de/event

  9. Treffen vom Netzwerk Fahrradfreundliches Steglitz-Zehlendorf (NFSZ)

    online, Dienstag, 14. Juli um 19:00 MESZ

    Wir treffen uns jeden zweiten Dienstag im Monat, 19.00 Uhr, um die Verkehrswende voranzutreiben und aktuelle Themen im Bezirk zu besprechen.

    Informationen zum Ort bekommt ihr von [email protected]

    fahrradtermine-berlin.de/event

  10. Anradeln der neuen Radwege an der Thielallee zur FU Berlin

    Vorplatz der "Rostlaube" (Habelschwerdter Allee 45/Thielallee), Freitag, 12. Juni um 17:00 MESZ

    Quelle: https://www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/aktuelles/pressemitteilungen/2026/pressemitteilung.1679030.php

    Der neue, durchgängige Radfahrstreifen auf der Thielallee in Steglitz-Zehlendorf ist fertiggestellt und ermöglicht jetzt sicheres und komfortables Radfahren zur Freien Universität – von der Straße Unter den Eichen bis zur Habelschwerdter Chaussee auf 1,1 km Länge.

    fahrradtermine-berlin.de/event

  11. Radwegestopp #NichtMitUns — Unter den Eichen - Filandastraße - Albrechtstraße

    Hermann-Ehlers-Platz, Mittwoch, 17. Juni um 17:30 MESZ

    Es reicht! Während die Mobilitätswende in Steglitz-Zehlendorf und Berlin durch die CDU mutwillig ausgebremst wird, gehen wir auf die Straße. Sicherer Radverkehr und lebenswerte Straßen gibt es nur, wenn wir gemeinsam laut werden! 🗣️✨

    Die aktuelle Politik blockiert, verschiebt oder reißt bestehende Infrastruktur wieder ein. Das lassen wir nicht ungehört verstreichen. Unsere konkreten Forderungen für den Bezirk:

    • Unter den Eichen: Radspur erhalten!
      🌳 Statt sichere Radwege infrage zu stellen, brauchen wir Beständigkeit und Schutz für alle, die in die Pedale treten.

    • Filandastraße: Radspur endlich umsetzen!
      🚧 Schluss mit dem ewigen Zögern – die Straße braucht jetzt eine sichere Aufteilung des Verkehrsraums.

    • Albrechtstraße: Tempo 30 ganztags!
      ⏱️ Sicherheit kennt keinen Feierabend. Wir fordern eine durchgehende Verkehrsberuhigung statt gefährlicher Flickenteppiche und plötzlich endender Radwege.

    📅 WANN UND WO?

    Datum: Mittwoch, 17.06.2026
    Uhrzeit: 17:30 Uhr
    Startpunkt: Rathaus Steglitz

    Kommt zahlreich, bringt eure Freundinnen, Familie, Nachbarinnen und natürlich eure Räder mit! Lasst uns gemeinsam ein unübersehbares Zeichen für eine sichere, klimafreundliche und gerechte Mobilität für alle Generationen setzen. 🚲💪

    Eine gemeinsame Aktion vom Netzwerk Fahrradfreundliches Steglitz-Zehlendorf und der ADFC Stadtteilgruppe Steglitz-Zehlendorf.

    fahrradtermine-berlin.de/event

  12. RE: loops.video/v/fYPkDfZdJQ

    Ingo setzt sich für Mobilität ein, die funktioniert: sichere Radwege, zuverlässiger ÖPNV, weniger Stau und intelligente Lösungen. 🚇🚶‍♀️‍➡️🚲👨‍🦯🛴🚎

    Dafür tritt er als Spitzenkandidat (m/d) für die BVV in Steglitz-Zehlendorf und für das AGH (Listenplatz 17 sowie Direktkandidatur Wahlkreis 3 in StZe) an.

    Gute Verkehrspolitik verbindet statt zu trennen. 💜

    #VoltBerlin #BVV #SteglitzZehlendorf #AGH #VoteVolt #Volt #AGH26

  13. Radwegrückbau Unter den Eichen? – #NichtMitUns

    Hermann-Ehlers-Platz, Dienstag, 19. Mai um 17:00 MESZ

    Fahraddemo – Unter den Eichen bleibt!

    Erst 2022 hat ihn die Senatsverkehrsverwaltung angeordnet: den gut 600 m langen Radstreifen mit Freigabe für Busse der BVG Unter den Eichen in Steglitz. Jetzt soll er wieder weg, angeblich verursacht er Staus.

    #NichtMitUns!

    Dieser Radfahrstreifen ist dringend notwendig:

    • Der alte Hochbordradweg ist völlig untauglich. Durch die Wurzeln der alten Eichen schrumpft er stellenweise auf Null (siehe Bild).

    • Eine gemeinsame Nutzung des Fußwegs durch Radfahrerinnen und Fußgängerinnen, wie ihn die Senatsverwaltung plant, ist gefährlich für beide Gruppen.

    • Für Radfahrende, die Richtung Zehlendorf unterwegs sind, gibt es keine Alternative.

    Die Planungen kurz vor der Wahl sind kein Zufall. Sie passen in ein Gesamtbild, das die Verkehrswende umkehren will: Zuerst wurde der Ausbau von Radwegen gestoppt, dann die Radschnellverbindungen abgekündigt. Jetzt wollen CDU und SPD gemeinsam das Berliner Mobilitätsgesetz entkernen und keine Radinfrastruktur auf Hauptverkehrsstraßen mehr bauen. Radfahrer*innen sollen in die Nebenstraßen abgedrängt werden. Und die Radspur Unter den Eichen ist hierfür der Präzedenzfall. Als erster Radstreifen in Berlin soll diese Spur zurückgebaut werden.

    #NichtMitUns!

    Willst Du, dass Berlin mehr Radwege bekommt und nicht weniger?

    Willst Du, dass in Steglitz alle Menschen vom Schulkind bis zur Seniorin sicher mit dem Rad unterwegs sein können?

    Willst Du, dass Berlin seinen Beitrag zu den Klimazielen leistet?

    Willst Du Unter den Eichen radfahren statt zwischen den Eichen Fußgänger*innen zu behindern?

    Dann komm‘ zu unserer Demo:


    Dienstag 19. Mai um 17 Uhr
    Treffpunkt: Hermann-Ehlers-Platz, Rathaus Steglitz

    Wir fahren zwischen dem Bierpinsel und dem Botanischen Garten hin und her, um zu zeigen: Radwegerückbau? #NichtMitUns

    Unterstütze die Petition:


    Radwegerückbau „Unter den Eichen“ stoppen – sichere Mobilität für alle!
    https://openpetition.org/radwegbleibt

    fahrradtermine-berlin.de/event

  14. Treffen vom Netzwerk Fahrradfreundliches Steglitz-Zehlendorf (NFSZ)

    online, Dienstag, 9. Juni um 19:00 MESZ

    Wir treffen uns jeden zweiten Dienstag im Monat, 19.00 Uhr, um die Verkehrswende voranzutreiben und aktuelle Themen im Bezirk zu besprechen.

    Informationen zum Ort bekommt ihr von [email protected]

    fahrradtermine-berlin.de/event

  15. Kidical Mass Steglitz

    Hermann-Ehlers-Platz, Samstag, 9. Mai um 13:00 MESZ

    Im Rahmen der Aktionswochen „Straßen sind für alle da“ startet in Steglitz wieder eine Kidical Mass Fahrraddemonstration.

    Wir fordern sichere Schulwege: Schulzonen, sichere Querungen, Radwege und Tempo 30. Damit Kinder sicher und selbstbestimmt zur Schule und auf all ihren außerschulischen Wegen unterwegs sein können.

    Wir treffen uns ab 13 Uhr am Hermann-Ehlers-Platz, Rathaus Steglitz, zum Vorbereiten und Schmücken.
    Um ca 13:30 geht es dann los! Wir wollen über die Joachim-Tiburtius-Brücke fahren, uns anschauen wie es mit der Verkehrsberuhigung am Markusplatz voran geht, machen einen Zwischenstopp am Bäkepark/Klingsorstraße und freuen uns auf die neue Fahrradstraße im Tietzenweg. Wir fahren in kinderfreundlichem Tempo, gesichert durch die Polizei, außerdem über viele Straßen mit schlechter Fahrradinfrastruktur.

    Als Abschluss treffen wir uns ca. 15:30 am Sderotplatz in Zehlendorf mit der Kidical Mass aus Wannsee.

    fahrradtermine-berlin.de/event

  16. Wald soll für sündteure Einfamilienhäuser weichen

    Rund zwei Dutzend Interessierte versammeln sich bei strahlendem Sonnenschein in einer eher beschaulichen Ecke Lichterfeldes, vor dem derzeit ungenutzten, 25.000 Quadratmeter großen, Grundstück der ehemaligen Berliner Coca-Cola-Zentrale an der Hildburghauser Straße – nur ein paar Schritte vom S-Bahnhof Osdorfer Straße entfernt.

    Es ist ein weiterer Vor-Ort-Termin im Rahmen der Kampagne „Grüne Flächen retten – Hitzeschutz jetzt!“ des BUND Berlin. Denn auf der frühlingsgrünen und bewaldeten Brache einstiger Lagerflächen plant ein Investor die Errichtung von rund 50 Reihenhäusern – und wie es aussieht, steht eine Mehrheit der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Steglitz-Zehlendorf aus CDU, AfD und FDP hinter den Plänen. Und auch mindestens drei der sechs Bezirksamtsmitglieder inklusive des zuständigen Stadtentwicklungsstadtrats Patrick Steinhoff (CDU).

    Flächensparend vernünftig bauen!

    Der BUND Berlin stellt sich gegen diese Pläne. Allerdings gibt es hier eine besondere Ausnahme, wie Andreas Faensen-Thiebes, Vorstandsmitglied des BUND Berlin und Naturschutzexperte, bei der Begrüßung erläutert: „Wir wollen hier, wenn man schon baut, so nah am S-Bahnhof, so nah an Einkaufszentren, dann doch bitte so, dass man preiswertes Wohnen schafft.“ Sozial verträglichen, preiswerten Geschosswohnungsbau und nicht Einfamilienhäuser.

    Mindestens eine Million Euro würde jedes einzelne der Reihenhäuser kosten, ergibt sich aus den Kostenangaben des Investors, die er gegenüber der BVV machte.

    „Hier ist eine Fläche, die eben nicht einfach irgendwie brach liegt, sondern die einen spontanen Wald enthält, der, wie man da sieht, schon sehr hochgewachsen ist. Er hat all die Qualitäten, die es für das Stadtklima, für die Artenvielfalt braucht“, so Faensen-Thiebes weiter. Mit Geschosswohnungsbau ließe sich mehr Wohnraum errichten und gleichzeitig mehr Fläche, mehr Wald von Bebauung freihalten.

    Der BUND Berlin hat zum Termin Mitglieder aller demokratischen Fraktionen der BVV eingeladen und auch den Berliner Mieterverein. CDU und FDP haben abgesagt oder gar nicht reagiert, alle anderen sind gekommen.

    Auch Achim Förster von der Bezirksgruppe Südwest des BUND Berlin ist vor Ort. „Diese Wälder, die hier in der Stadt spontan entstehen, bestehen aus Bäumen, die sich selbst ihr Domizil suchen mussten“, erläutert er. Die seien nicht in der Baumschule gepflegt worden und seien auch nicht gegossen worden.

    Foto: Rick Heger

    „Die mussten hier sehen, wie sie hier fertig werden. Und sie stammen aus einem Genom von Stadtbäumen, also von Bäumen, die hier schon eine ganze Weile überlebt haben“, so Förster weiter. „Das heißt, diese Bäume, die hier wachsen, das sind die härtesten, die man sich vorstellen kann.“ Es gehe aber nicht nur um die Bäume, es gehe auch um die Inseln der biologischen Vielfalt.

    „Bitte vergreift euch nicht an diesen Wäldern“, appelliert Achim Förster. „Baut was anderes aus, baut höhere Häuser.“

    Daniel Buchholz ist Vorstandsmitglied des Berliner Mietervereins und des BUND Berlin Bei diesem Termin spricht das ehemalige SPD-Abgeordnetenhausmitglied für den Mieterverein.

    Bezahlbare Mietwohnungen statt Luxus

    „Wenn hier etwas gebaut wird, dann werden keine bezahlbaren Mietwohnungen entstehen“, kritisiert Buchholz. 82 Prozent der Menschen in Berlin lebten zur Miete – benötigt werde bezahlbarer Wohnraum. „Und wenn hier Einfamilienhäuser oder maximal eine Reihenhausbebauung entstehen soll, ist natürlich genau das, was wir nicht brauchen. Nämlich ganz hoher Flächenverbrauch mit ganz wenig Ertrag im Sinne von Wohnungen.“

    „Deswegen engagiert sich der Berliner Mieterverein in dieser Flächenschutzkampagne“, unterstreicht Buchholz. „Wenn wir etwas bebauen wollen und müssen, dann müssen das die Flächen sein, die bisher schon bebaut, versiegelt sind, also sprich alte, brachliegende Flächen, wo  die Flächen schon betoniert sind, wie bei einem ehemaligen Industrieareal.“

    Natürlich gehe es auch um die rund zwei Millionen Quadratmeter an Gewerbeflächen, die in Berlin leer stehen, bei denen sich keiner so richtig an die Umnutzung traue. „Das ist ein Potenzial von mehreren 10.000 Wohnungen.“ Und natürlich müsse auch alles, was Zweckentfremdung oder Missbrauch angehe auf dem Wohnungsmarkt wie Kurzzeitvermietungen beendet werden.

    Reihenhäuser auf der Fläche errichten zu wollen, sei „eine baupolitische Sünde“, so Buchholz. „Als Mieterverein sagen wir es ganz eindeutig: Es darf nicht passieren, dass Berlin im Jahr 2026 noch so wertvolle Flächen komplett zu bebauen.“ In der Regel hieße das auch, dass Energieverbrauch und damit Ressourcenverbrauch, je nach Bauweise zwischen 50 und 100 Prozent höher lägen als bei einem normalen Miet-Geschosswohnungsbau.

    Betonharter Investor

    „Wir sehen das als schwierig an, dass der Investor nicht bereit war, sich da auf eine Diskussion einzulassen“, sagt Carolyn Macmillan, Fraktionsvorsitzende der SPD in der BVV Steglitz-Zehlendorf. Man könne erst darüber sprechen, wenn der Bebauungsplan beschlossen sei, habe der Investor ihr gesagt. Also erst in jenem Moment, in dem die BVV nichts mehr in der Hand hat, um Zugeständnisse zu bekommen.

    Stadtentwicklungsstadtrat Patrick Steinhoff habe zudem erklärt, dass auch SPD-Bausenator Christian Gaebler hinter dem Projekt stehe. „Es gibt da einen gewissen Phlegmatismus, sich tatsächlich aus einer Komfortzone, wo man sagt, das war schon geklärt, herauszubewegen. Und wir als SPD, hier im Bezirk, haben eine andere Position als unsere Senatsverwaltungsgesellschaft“, sagt Macmillan.

    Foto: BUND Berlin/Aruna Reddig

    „Im Jahr 2026 schickt sich also unser Stadtplanungsamt an, genau diese völlig veraltete Planung auf den Boden zu bringen und dafür einen Wald wegzuroden“, konstatiert Dennis Egginger-Gonzalez von der Linken in der BVV. „Es ist völlig aus der Zeit gefallen. Aber das große Problem ist, es gibt eine politische Mehrheit dafür. Das muss man ehrlicherweise sagen.“

    Er unterstreicht, dass in dieser Frage Grüne, SPD und Linke bis auf Nuancen einer Meinung seien. „Wer fehlt, das sind die FDP und die CDU, die gemeinsam mit der AfD genau diese Pläne, übrigens gegen die Zählgemeinschaft, in der sich die FDP eigentlich befindet, in der BVV durchbuchstabiert und zur Abstimmung bringt“, so Egginger-Gonzalez.

    CDU-Stadtrat will Einfamilienhäuser

    „Wir haben es auch mit einem Stadtrat der CDU zu tun, der sich, wir hatten Akteneinsicht, alle drei, wir wissen das, der sich persönlich gegenüber dem Berliner Senat dafür einsetzt, dass dieses Verfahren hier beschleunigt wird und das umgesetzt wird“, so der Linke-Politiker weiter.

    Es soll hier gebaut werden, es soll eine Blockrandbebauung geben, es soll eine Geschosswohnungsbebauung geben, es soll so viel Wald wie möglich erhalten bleiben – das ist Konsens bei SPD, Grünen und Linke in der BVV.

    „Nur dieser Geschosswohnungsbau führt dazu, dass wir eine Sozialquote haben“, so der Linke-Mann. Und rechnet vor: Rund 200 Wohnungen ließen sich in dieser Bauweise unterbringen. Weil dann die Pflicht zu einem 30-prozentigen Anteil von Sozialwohnungen greift, wären das dann allein schon 60 Stück. „Das ist alleine schon mehr als die geplanten 50 Reihenhäuser“, so Egginger-Gonzalez.

    Die große Einigkeit der drei Parteien hat für Klara Ruhl, Sprecherin der Grünen Jugend in Steglitz-Zehlendorf die Folge, dass sie als dritte Rednerin keine weiteren Aspekte einbringen kann, wie sie bedauernd feststellt.

    Baubefürworter im Bezirk argumentieren, dass der vor 23 Jahren gestartete Prozess zur Bebauung der Fläche nun auch einmal zu Ende gebracht werden müsse und Umplanungen weitere langjährige Verzögerungen mit sich brächten. Den Großteil der Zeit hat es allerdings auch keine konkrete Bauabsicht gegeben, das Grundstück wechselte mehrfach den Eigentümer.

    Bauturbo könnte hilfreich sein

    „Wir haben einen unsäglichen Bauturbo, der ist wirklich eine Katastrophe“, sagt Andreas Faensen-Thiebes vom BUND Berlin in der Diskussion. „Aber in dem Fall könnte man ja mal sagen: Ohne wieder ein langwieriges neues Bebauungsplanverfahren aufzurollen, bauen wir nach diesem Paragraf 246e des Baugesetzbuches ohne langen Prozess einfach was Vernünftiges.“

    Überraschend stößt auch der Steglitz-Zehlendorfer Umweltstadtrat Urban Aykal (Grüne) zu der Runde. In dieser politischen Runde wolle er sich als Teil des Bezirksamts nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, „außer der Tatsache, dass wir als Straßen- und Grünflächenamt, vor allem auch als Umwelt-Naturschutzamt unsere Stellungnahmen entsprechend eingereicht haben. Und die deckt sich mit der Position, die hier sehr wahrscheinlich mehrfach besprochen wurde“, sagt er.

    „Und jeder Mensch, der hier steht, sieht und kommt zu der Erkenntnis, oder müsste zur Erkenntnis kommen, dass hier eine andere Bauweise sehr viel zielführender wäre, nämlich nicht horizontal, sondern eher vertikal“, sagt Aykal.

    Zeit für politischen Druck

    Laut den Ausführungen Urban Aykals stehe auch nicht in Aussicht, dass das Bezirksamt den Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan noch vor Ende der laufenden Legislaturperiode am 20. September der BVV vorlegen würde. Das schafft Zeit, um weiter Druck aufzubauen für die Änderung der Baupläne.

    Die ehemalige Grünen Bezirksstadträtin Christa Markl-Vieto plädiert dafür, den Investoren bei seinem Image zu packen. „Und wenn man da mal eine Chance hat, sich wirklich mit einem guten Projekt mal darzustellen, das wäre doch mal was. Und den Versuch, den würde ich auf jeden Fall mal noch machen“, so Markl-Vieto.

    CDU-Verordnete gibt sich zu erkennen

    Die Skepsis angesichts des Vorschlags überwiegt, Dennis Egginger-Gonzalez von der Linke hält das für komplett unrealistisch. Doch plötzlich meldet sich eine bis dahin stille Beobachterin zu Wort: „Das sehe ich als CDU ganz genau so“, sagt sie. Es ist Christine Mögling von der CDU-Fraktion in der BVV. „Ich würde es genauso machen, dass ich mit diesem Investor nochmal neu spreche, aber ohne ihm die Pistole auf die Brust zu setzen. Sondern versuchen, eine Win-win-Situation zu schaffen und ihm vielleicht auch Möglichkeiten aufzeigen, mit wem er eine Kooperation eingeht, mit wem er Geschossbau gut kann“, sagt sie. Im Hauptberuf ist sie übrigens Maklerin.

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          #AfD #AndreasFaensenThiebes #Bauen #Bäume #Bauturbo #Berlin #BerlinerMieterverein #CDU #ChristaMarklVieto #ChristianGaebler #CocaCola #DanielBuchholz #Grüne #GrüneFlächenRettenHitzeschutzJetzt #Grünflächen #Klimakrise #Linke #PatrickSteinhoff #SPD #Stadtentwicklung #SteglitzZehlendorf #UrbanAykal #Wald
  17. Fahrraddemo Unter den Eichen - Radwegestopp 2.0 #NichtMitUns

    Hermann-Ehlers-Platz, Samstag, 2. Mai um 15:00 MESZ

    Radwegestopp 2.0 #Nichtmituns!

    Kurz vor den Wahlen im September 2026 plant die Berliner Regierungskoalition aus CDU und SPD, das Berliner Mobilitätsgesetz zu schwächen: zu Lasten des Radverkehrs, zu Lasten der Verkehrssicherheit, zu Lasten aller, die auf sichere Wege angewiesen sind. 

    Konkret geht es um:

    • §43 soll aufgeweicht werden: Sichere Radwege an Hauptverkehrsstraßen sollen nicht länger verpflichtend sein.

    • 30 sichere Kreuzungen pro Jahr: Diese Anforderung soll gestrichen werden.

    B1 - Unter den Eichen

    Der 2022 eingerichtete Rad- und Busstreifen soll entfernt und wir Radfahrenden wieder auf den handtuchbreiten, maroden Hochbordradweg gedrängt werden. Aufgrund der nicht ausreichenden Breite und mangelhaften Qualität sind Konflikte mit Zufußgehenden vorprogrammiert. Das lassen wir uns nicht länger gefallen. Wir fordern Flächengerechtigkeit und ein Ende der unreflektierten Bevorzugung des motorisierten Individualverkehrs. Wir fordern eine menschengerechte, statt einer autogerechten Stadt.

    Fahrraddemo


    Wann:
    Samstag 02.05.2026 um 15:00 Uhr

    Wo: Hermann-Ehlers-Platz in 12165 Berlin (Rathaus Steglitz)

    Dauer: ca. 2 Stunden

    Route: Hermann-Ehlers-Platz - Schloßstraße - Unter den Eichen - Asternplatz - Unter den Eichen - Schloßstraße - Schildhornstraße - Hermann-Ehlers-Platz

    ADFC Schöneberg & ADFC Steglitz-Zehlendorf

    Unterstützer

    • Netzwerk fahrradfreundliches Steglitz-Zehlendorf

    • Landesverband ADFC Berlin und weitere ADFC-Stadtteilgruppen

    • Respect Cyclists

    • Changing Cities

    • VCD Nordost

    • BUND Berlin

    • Kiezblock- und Elterninitiativen aus Steglitz-Zehlendorf

    fahrradtermine-berlin.de/event

  18. Kai #Wegner spielt mal wieder Tennis.

    In #Berlin kam es am Samstagnachmittag und am späten Abend zu Stromausfällen. Betroffen waren die Bezirke #SteglitzZehlendorf und #TempelhofSchöneberg.

  19. Fahrraddemo für sichere Radwege auf der Filandastraße und ganz Steglitz-Zehlendorf - Geplante Radwege endlich umsetzen!

    Hermann-Ehlers-Platz, Mittwoch, 15. April um 17:00 MESZ

    Wie letztes Jahr demonstrieren wir wieder für sichere Radwege in der Filandastraße! Dieses Jahr wird der zweite Abschnitt saniert, die geplanten Radwege sollen trotzdem nicht umgesetzt werden?! Nicht mit uns!

    Die Route führt über die Schloßstraße, Tiburtiusbrücke, Filandastraße, Hindenburgdamm, Drakestraße, Thielallee, Unter den Eichen und zurück zum Hermann-Ehlers-Platz.

    fahrradtermine-berlin.de/event

  20. Treffen der ADFC-Stadtteilgruppe Steglitz-Zehlendorf

    Nachbarschaftstreff BENN Hindenburgdamm, Donnerstag, 2. April um 19:00 MESZ

    Du lebst in Steglitz-Zehlendorf und möchtest dich für ein menschengerechtes, klimagerechtes und fahrradfreundliches Steglitz-Zehlendorf einsetzen?

    Dann komm dazu!

    Unsere Stadtteilgruppe trifft sich zurzeit am ersten Donnerstag  im Monat um 19:00 Uhr — ACHTUNG: Kein Treffen im Januar — 

    im Nachbarschaftszentrum BENN, Hindenburgdamm 89, 12203 Berlin.

    Bei Interesse melde dich bitte bei den Sprechern (steglitz-zehlendorf [at] adfc-berlin.de) oder warte die Einladung ab, die an alle in unserer Mailing-Liste Eingetragenen verschickt wird.

    Für diese Mailing-Liste kannst du dich hier eintragen. Auch ein Austragen geht nur selbstständig über diesen Link!

    Bei den Treffen unserer Stadtteilgruppe werden aktuelle Themen aus der Radpolitik der Landes- und Bezirksebene diskutiert, sowie die bezirklichen Aktivitäten besprochen. Interessierte Radler:innen sind herzlich eingeladen.

    Weitere Auskünfte erteilen gerne unsere Stadtteilgruppensprecher:

    Michael Dittmann, 1. Sprecher
    Benjamin Lorenz, 2. Sprecher
     

    Des Weiteren nehmen wir an bezirklichen Veranstaltungen teil. Zu den Aktivitäten unserer STG zählen:

    2x jährlich Kieztouren (Frühjahr und Herbst)
    2x Kidical Mass
    2x STG-interne Radtouren (nur für Mitglieder)
    jeden Mittwoch 11:00 Uhr gemütliches Zusammensitzen im Gutshaus Lichterfelde

    fahrradtermine-berlin.de/event

  21. Treffen vom Netzwerk Fahrradfreundliches Steglitz-Zehlendorf (NFSZ)

    online, Dienstag, 14. April um 19:00 MESZ

    Wir treffen uns jeden zweiten Dienstag im Monat, 19.00 Uhr, um die Verkehrswende voranzutreiben und aktuelle Themen im Bezirk zu besprechen.

    Informationen zum Ort bekommt ihr von [email protected]

    fahrradtermine-berlin.de/event

  22. Treffen vom Netzwerk Fahrradfreundliches Steglitz-Zehlendorf (NFSZ)

    online, Dienstag, 10. März um 19:00 MEZ

    Wir treffen uns jeden zweiten Dienstag im Monat, 19.00 Uhr, um die Verkehrswende voranzutreiben und aktuelle Themen im Bezirk zu besprechen.

    Informationen zum Ort bekommt ihr von [email protected]

    fahrradtermine-berlin.de/event

  23. Treffen vom Netzwerk Fahrradfreundliches Steglitz-Zehlendorf (NFSZ)

    online, Dienstag, 10. Februar um 19:00 MEZ

    Wir treffen uns jeden zweiten Dienstag im Monat, 19.00 Uhr, um die Verkehrswende voranzutreiben und aktuelle Themen im Bezirk zu besprechen.

    Informationen zum Ort bekommt ihr von [email protected]

    fahrradtermine-berlin.de/event

  24. #Ordnungsamt in Berlin #SteglitzZehlendorf: am 30.10.2024 muss es wohl noch existiert haben.

    Edit: Foto ist von vorgestern - 18.10.2025.

  25. Kidical Mass Steglitz - September 2025

    Hermann-Ehlers-Platz, Samstag, 27. September um 15:00 MESZ

    Straßen sind für alle da!

    Ein breites Bündnis fordert mehr und bessere Fahrradwege, damit Kinder sicher und selbstbestimmt zur Schule und auf all ihren außerschulischen Wegen unterwegs sein können. Am Sonnabend, 27. September, 15 Uhr findet dazu eine Kinder-Fahrraddemonstration statt.

    Die Kidical Mass führt in kinderfreundlichem Tempo durch die Ortsteile Steglitz, Lankwitz und Lichterfelde.

    Treffpunkt ist der Hermann-Ehlers-Platz am Rathaus Steglitz.

    Weitere Infos unter: https://www.rad-sz.de/2025/09/11/kidicalmass/

    fahrradtermine-berlin.de/event

  26. Sicher Fahrrad fahren in Steglitz-Zehlendorf - Filandastraße, Schorlemerallee und Clayallee fahrradfreundlich umbauen!

    Hermann-Ehlers-Platz, Dienstag, 22. Juli um 17:30 MESZ

    Weiterhin verhindert die CDU sichere Radwege. Dagegen demonstrieren wir. Fahr mit und mit für sichere Radwege.

    fahrradtermine-berlin.de/event

  27. Ich hatte es längst aufgegeben, aber jetzt hab ich tatsächlich entdeckt, dass diese eine Eisbutze aus ordentlichen Zutaten liebevoll ein gutes #Spaghettieis zubereitet. 🥹🤤

    #DieKleinenDinge
    #SteglitzZehlendorf
    #LaPallina

  28. "Der SPD-Mann kritisiert seinen Koalitionspartner deutlich: Kai #Wegner und die CDU seien 2023 mit dem Versprechen angetreten, Verkehrspolitik für alle zu machen. „In der Realität kümmern sie sich viel um Autos und wenig um ÖPNV und Fußgängerinnen und Fußgänger“, so der Abgeordnete aus Steglitz-Zehlendorf. „Das muss sich ändern.“"

    #SteglitzZehlendorf
    #SteZe
    #StopKillingCyclists
    #StopKillingPedestrians
    #StopDeKindermoord
    #VisionZero
    #Verkehrsgewalt

    archive.is/r7Vcs

  29. tagesspiegel.de/berlin/bezirke (€) #Unfälle Das Thema #Geschwindigkeit wird nur in neun Fällen als Grund für einen Zusammenprall genannt. Hingegen wurden 49 Mal Fehler der meist motorisierten Verkehrsteilnehmer beim #Abbiegen festgestellt. #Unfallhauptgrund Nummer zwei: fehlender #Sicherheitsabstand (35 Nennungen). 22 Mal stellte die Polizei „falsches Verhalten gegenüber #Fußgängern“ fest. #Berlin Interessant nicht nur für #SteglitzZehlendorf #visionzero #Autokorrektur

  30. Mahnwache für eine verstorbene Radfahrerin

    Clayallee / Sundgauer Straße, Montag, 30. Juni um 17:30 MESZ

    Mahnwache für eine verstorbene Radfahrerin.

    fahrradtermine.berlin/event/ma

  31. Mahnwache, RadDemo, Geisterrad aufstellen

    Clayallee Ecke Sundgauer Straße (Start Kreuzberg, Ende Mitte), Montag, 30. Juni um 16:30 MESZ

    Start 16:30 Uhr am ADFC-Velokiez, Möckernstraße 47, 10963 Berlin-Kreuzberg (https://www.openstreetmap.org/node/333419912)

    … 🚲-Demonstration zum Unfallort nach Zehlendorf

    17:30 Uhr – Gedenken🕯️ & Aufstellung eines GeisterFahrrads am Unfallort: Clayallee, Ecke Sundgauer Straße, 14169 Berlin-Zehlendorf

    … 🚲Demo zum Roten Rathaus (Abschlusskundgebung)

    Pressemeldung 1: https://changing-cities.org/radfahrerin-getoetet-mahnwache/

    Pressemeldung 2: https://berlin.adfc.de/artikel/30062025-visionzero-demo-und-geisterrad-mahnwache-in-steglitz-zehlendorf

    Weitere Informationen zu dem Unfall: https://troet.cafe/@radaufheber/114700413914640505 + https://troet.cafe/@radaufheber/114708824839487616

    fahrradtermine.berlin/event/ma

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