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#stahllilie — Public Fediverse posts

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  1. Liebesbriefe aus dem All, Küsse aus dem Stahllilie-Universum, Zeitreise-Zerberus und Terminkalender

    Dieser Blogpost ist eine gute Mischung aus „Ich bin über einen Monat zu spät mit den News“, „diese News sind noch brandneu, frisch und knusprig“ und „ich vermute, einige von euch hätten diese News gern früher gehabt, aber vielleicht nützt das noch wem“.

    So, der Reihe nach.

    Liebesbriefe aus dem All

    Wer von Anfang an dabei ist, erinnert sich vielleicht noch an meine Anthologie-Veröffentlichung bei Ohneohren, die Kurzgeschichte „Heimweh“ (aus meinem Vampir-Multiversum) in „das einsame Haus am grünen See“. Diese Anthologie gibt es schon länger, und die Prints sind quasi ausverkauft. (Ich habe noch ein- oder zwei!)

    Das Cover der genannten Anthologie

    Wer die Anthologie ganz klassisch in einem Rutsch lesen will, kann sich eins der verbliebenen Prints erjagen, das eBook erwerben, oder aber … sich stattdessen die Geschichten als Monats-Abo per Brief zuschicken lassen.

    Ich finde die Idee absolut hinreißend, Kurzgeschichten zusammen mit ein paar ausgewählten Kleinigkeiten als Brief zu verschicken. Entsprechend war ich gehyped und glücklich, als ich erfahren habe, dass Ohneohren nach der Premiere „Psyche mit Zukunft“ nun auch diese Anthologie als Abo zur Verfügung stellt.

    Hier gelangt ihr zur Übersichtsseite der Brief-Abos: https://www.ohneohren.com/shop/Briefgeschichten-Abo-c202092502

    Hier gelangt ihr zum August-Brief: https://www.ohneohren.com/shop/Das-einsame-Haus-am-grunen-See-Briefgeschichten-Archiv-August-Ausgabe-p856919078

    Hier gelangt ihr zum September-Brief, der – theoretisch, sofern es nach Abdruckreihenfolge ist – „Heimweh“ enthalten dürfte: https://www.ohneohren.com/shop/Das-einsame-Haus-am-grunen-See-Briefgeschichten-Abo-Start-September-Ausgabe-p841182790

    Hier noch mal alle Infos kurz und knackig auf Bildern.

    Küsse aus dem Stahllilie-Universum

    Nachdem ich es nicht geschafft habe, bei Leo (nicht wundern, dass auf dem Cover noch ein anderer Vorname steht) Edinas erster Anthologie „Queere Küsse gegen Rechts“ mitzumachen, wollte ich es bei der Nachfolge-Anthologie „Queere Küsse unterm Mistelzweig“ unbedingt schaffen.

    Ich darf mit „Das beste Geschenk von allen“ dabei sein und habe bei dieser Gelegenheit Gerard und Egon mehr Tiefe verliehen. Wir treffen Gerard zum ersten Mal während der Wahlkampf-Arc (ehemals Band 2), als er auf das gleiche Amt wie Stahllilie kandidiert. Egon wird nur kurz erwähnt, weil er als Gerards Mann einfach auch anwesend ist.

    „Das beste Geschenk von allen“ bietet einen Sneak Peak in queere Partnerschaft auf dem Planeten Motis … und natürlich einen Kuss.

    Das wunderschöne, bunte Cover!

    Die Anthologie erschien am 30.08.2026 im Selfpublishing via Books on Demand.

    (Der Verkaufslink fürs Print ist zum Zeitpunkt dieses Blogposts noch nicht verfügbar, aber Amazon hat schon mal das E-Book: https://www.amazon.de/Queere-K%C3%BCsse-Unterm-Mistelzweig-Weihnachtsedition-ebook/dp/B0H6VCF414)

    Zeitreise-Zerberus

    Ich habe eine weitere Anthologie herausgegeben (und für dieses Jahr erstmal die letzte). „Zwischen Zerberus und Zauberei“ erschien beim Silvanus Verlag und enthält 14 Kurzgeschichten rund um Hunde und ihre Abenteuer aus der Welt der Phantastik.

    Klappentext:

    Des Menschen beste Freunde: Hunde.
    Stets treu an unserer Seite, stets wachsam, stets bereit.
    Wenn wir sie brauchen, sind sie da.
    Hunde halten dunkle Eindringlinge fern und unheilvollen Besuch in Schach. Patrouillieren durch finstere Viertel und jagen blutrünstige Monster. Hadern mit Toten und fahren mit Geisterzügen. Bändigen Dämonen und alte Götter.
    Baden magische Missgeschicke aus.
    Ohne Rücksicht auf Verluste.

    Was wäre die Phantastik ohne sie?
    In 14 Geschichten bewegen sich Hunde auf schmalem Grat, zwischen Zerberus und Zauberei.

    Das hat wieder viel Spaß gemacht – sowohl, die Geschichten auszusuchen, als auch die ganzen Arbeiten, die dann folgen. Lektorat, Korrektorat, am Satz tüfteln … ich finde, es ist eine ziemlich hübsche Anthologie herausgekommen. Sie enthält außerdem meine eigene Kurzgeschichte.

    „Meine Königin wurde hingerichtet … aber ich reise in die Vergangenheit und rette sie!“ wurde von zwei sehr unterschiedlichen Dingen inspiriert – einerseits von der Geschichte über Mary Stuarts treuen Schoßhund, der sich bei ihrer Hinrichtung in ihren Gewändern versteckt haben soll, andererseits … von koreanischen Webtoons.

    Vielleicht kennt ihr Geschichten, in denen Menschen angesichts ihres eintretenden oder bevorstehenden Todes (oder in Ausnahmefällen auch einfach so) sich wünschen, die Zeit zurückzudrehen und etwas zu ändern? Ich lese sie ziemlich gern – hier lassen sich mit einer einfachen Trope nämlich extrem unterschiedliche Geschichten erzählen.

    Die Geschichte einer jungen Frau, die nach dem Tod als Hauptfigur ihres zuletzt gelesenen Romans erwacht und verhindern will, dass „ihre“ Figur ähnlich wie im Original stirbt? Die Story von „Athanasia – Plötzlich Prinzessin“.

    Die Geschichte einer jungen Frau, die vor ihrer Hinrichtung erfährt, dass ihre Stiefschwester alles dafür getan hat, um sie zu vernichten und deren Wunsch nach Rache ihr neues Leben schenkt? Die Story von „Aria & Die goldene Sanduhr der Zeit“.

    Die Geschichte eines jungen Mannes, der kurz vor seinem Tod eine Schriftrolle verschluckt, zehn Jahre in der Vergangenheit erwacht und nun mit Schwertern reden kann? Das ist „The Absolute Sword Sense“, auf Englisch auf Webtoon lesbar.

    Aber warum sollte sich eine solche Geschichte nicht auch aus der Sicht eines Tieres erzählen lassen? Auch wenn die Grundzutat immer gleich ist – Rückkehr in ein vergangenes Ich – ist die entstehende Geschichte jedes Mal anders, neu und spannend. Das sind nur meine drei Lieblingsbeispiele, ich lese noch viele weitere Geschichten in dieser Richtung. Nur dass ein treuer Hund vielleicht nicht zwingend sich selbst retten würde – eher jene, die ihm lieb und teuer sind.

    So entstand die Geschichte von Blanche, meiner Malteserhündin, die ihr Wissen aus der Vergangenheit nutzen muss, um den Tod ihrer Herrin zu verhindern!

    Kauft es als Print direkt beim Verlag oder klickt euch durch die elektronischen Anbieter: https://silvanus-verlag.at/B%C3%BCcher/zerberus-zauberei.html

    Terminkalender

    Last but not least … die nächsten Wochen werden extrem wuselig.

    Ich mache für den Silvanus Verlag auf drei Messen das Standinventar:

    • Vorarlberger Buchmesse im Kulturhaus Dornbirn (05.09.2026, Eintritt frei)
    • Klischee Buchmesse in Darmstadt (12.09.2026)
    • Buchmesseconvent in Dreieich (10.10.2026)

    Im Falle des BuCons bedeutet das eine Rückkehr auf vertrautes Pflaster – von 2015 bis 2019 habe ich mir keinen einzigen BuCon entgehen lassen, 2020 war ich bei der virtuellen Ausgabe der Veranstaltung dabei, aber seitdem habe ich es nicht mehr nach Dreieich geschafft. Ich bin gespannt, wie viel sich verändert hat …

    An dieser Stelle ein Public Service Announcement: Ich bin, wie gesagt, nicht mit einem eigenen Stand dort, sondern zusammen mit dem Verleger bei „Silvanus“. Entsprechend werden am Stand außer den von mir herausgegebenen Anthologien keine Bücher von mir ausliegen.

    Wenn ihr also etwas anderes aus meiner Feder signiert erwerben wollt (beispielsweise die neue Ausgabe von „Stahllilie“, eins der Bundles mit der alten Ausgabe oder etwas völlig anderes), dann müsst ihr mir bescheid sagen. Dann bringe ich die Bücher extra für euch mit, das ist gar kein Problem.

    Aber natürlich signiere ich auch sehr gerne die von mir herausgegebenen Anthologien!

    Und bei euch so?

    Wollt ihr eine dieser Neuerscheinungen haben? Könnt ihr mich auf einer der Messen besuchen? Gibt es sonst etwas Interessantes zu erzählen?

    #BuchmesseConvent #DasEinsameHausAmGrünenSee #Fantasy #Herausgeberschaft #KlischeeBuchmesse #QueereAnthologie #QueereKüsseUntermMistelzweig #Schreiben #SchreibendenLeben #ScienceFiction #SilvanusVerlag #Stahllilie #VerlagOhneohren #VorarlbergerBuchmesse #Zweitverwertung #ZwischenZerberusUndZauberei
  2. Von Preisen, Nominierungen, Veröffentlichungen …

    Aus irgendeinem Grund sind die interessanten Ereignisse im Leben nie auch nur annähernd gleichmäßig verteilt. Entweder passiert monatelang gar nichts (was der Grund dafür war, warum ich bald aufgehört habe, monatlich oder gar wöchentlich darüber zu bloggen, was ich gemacht habe – mein Leben hat schlicht nicht genug für einen ordentlichen Blogpost hergegeben) oder aber es passiert alles gleichzeitig.

    Der Nachteil an „es passiert alles gleichzeitig“ ist, dass ich dann damit beschäftigt bin, dieses alles irgendwie zu verwalten, statt es zu verbloggen.

    Stahllilie-Neuveröffentlichung

    Ich habe ja geschrieben, dass Stahllilie bei Tiny Tusk aus dem Programm genommen wird – als Martina das in den sozialen Medien verkündet hat, schrieb ihr auf Threads ein Verleger, er hätte Interesse an der Reihe.

    Martina stellte freundlicherweise die Verbindung her, und so wurde die gesamte Trilogie als Gesamtpaket von Verlag „Klappkatapult“ (https://www.klappkatapult.de/) geprüft, angefordert und letzten Endes auch zusammen mit einer bisher unveröffentlichten Kurzgeschichte auch angenommen.

    Die folgenden Monate waren recht intensiv – das Buch wurde neu lektoriert, neu illustriert, korrigiert und gesetzt. Schließlich heute neu veröffentlicht.

    Das neue Gesamtcover ist auch schon im Widget auf der Startseite eingepflegt, eine Seite für den Sammelband angelegt (da: Stahllilie – Sammelband) und die Links in einem der Bonusspiele angepasst, sodass sie nicht mehr auf bereits seit 2020 oder so veraltete Verlagsseiten führen, sondern auf den neuen Verlag (oder zumindest auf meine Homepage).

    Ich bin Robin und seinem Team echt dankbar. Es ist nicht selbstverständlich, einem Buch, das sich trotz der Mühen des ersten Verlags einfach nicht verkaufen wollte, eine zweite Chance zu geben. Möge „Stahllilie“ nun viele neue Lesende finden!

    Anthologien herausgegeben

    Dolche und GewänderVerbissen

    Da sind alle drei, in voller Schönheit und in Veröffentlichungsreihenfolge!

    Herausgeben macht so viel Spaß, dass ich jedes Mal, wenn das Buch dann da ist, vergesse, wie unfassbar viel Arbeit es ist und wie sehr ich während des Prozesses mir jedes Mal wünsche, ich wäre endlich mit den ganzen Aufgaben dazu durch. Obwohl eine vierte Anthologie auch schon darauf wartet, lektoriert, korrigiert und gesetzt zu werden, würde ich am liebsten direkt wieder drei neue ausschreiben.

    Alle drei Anthologien habe ich unter der Schirmherrschaft des Silvanus Verlags herausgegeben, bei „Mit Magie und Miau“ und „Dolche und Gewänder“ mit dem Verleger als Mitherausgeber. Im Falle von „Verbissen“ habe ich die Anthologie aus einem anderen Verlag zu Silvanus „mitgebracht“ (mit schriftlichem Einverständnis aller Beteiligten), die war ja aufgrund widriger Umstände bisschen länger im Werden als erwartet.

    In „Mit Magie und Miau“ sammelten wir Geschichten aus der Sicht von Samtpfötchen – nur der Phantastik im weitesten Sinne sollten sie angehören. Herausgekommen ist ein sehr vielfältiger Mix. Von „Indiana Jones, aber mit Katzen“ über „Eine Prise Lovecraftian Horror“ bis hin zu lustigen Katzenstorys mit Hexen war einiges dabei. Hauptsache, die Katzen sind wunderbar katzig.

    In „Dolche und Gewänder“ suchten wir Geschichten, die der Frage nachgehen, was man mit dem sprichwörtlichen Dolch im Gewande so vorhaben könnte. Neben einigen klassischen Attentatsgeschichten haben wir hier möglichst vielfältige Geschichten versammelt. Mal ist der Dolch wortwörtlich im Gewande (und das auf verschiedene Arten), mal handelt es sich dabei um ein altes Artefekt, eine Lebensversicherung, ein Mittel zum Zweck… Auch hier war das verbindende Element die Phantastik. Meine eigene Geschichte für diese Anthologie schrieb ich in Rohfassung im Übrigen auf einer Schreibmaschine auf der Lustenauer Mini-Con. Wer schon mal auf dieser (oder anderen Conventions) war, wird sicherlich auch die eine oder andere Inspiration wiedererkennen :D. Insgesamt kam eine wunderbar queere Anthologie heraus, worauf ich weiter unten noch mal eingehe …

    Last but not least suchte ich für „Verbissen“ nach Geschichten, die die üblichen Vampirtropen auf die Schippe nahmen und eine humorvolle Geschichte erzählten. Ich bin dabei kein einfaches Publikum, da ich vieles, was Leute lustig finden, eher nicht witzig finde (und mich dafür über andere Dinge zerkugeln könnte). Auch diese Anthologie enthält viele queere Geschichten und ich bin gespannt, wie gut sie ankommt (und wann sie vor allem endlich beim großen A ankommt, auf allen anderen Plattformen ist sie längst verfügbar).

    Eine vierte kommt, wie gesagt, dieses Jahr noch dazu. Dafür muss ich aber noch ein bisschen was erledigen.

    Der zweite Platz beim „Wir schreiben queer“-Community Award für „Dolche & Gewänder“

    So ungefähr zwei Stunden vor Einsendeschluss haben wir noch „Dolche und Gewänder“ als queere Veröffentlichung für den Wettbewerb eingereicht – und ab dann wurde es aufregend. Von Runde zu Runde jedes Mal feiern, dass wir mit der Anthologie eine Stufe weiter sind und dann wieder von vorne damit anfangen, Leute ans Abstimmen zu erinnern.

    „Falls euch das Buch gefallen hat – da könnt ihr dafür voten!“

    Jedes Mal zappeln. Jedes Mal warten. Sich vorsichtig freuen, aber „noch könnten wir rausfliegen, ne?“

    Nicht rausfliegen.

    Diese wunderschöne Grafik im Postfach haben. Die Anthologie ist kurz vor Weihnachten erschienen und der Silvanus Verlag ist noch ganz klein, gerade im Mai 2025 gegründet worden. Ich habe alle meine großen reichweitenstarken Meta-Social-Media-Kanäle schon längst eingestampft und konnte außer „mal auf Mastodon teilen“ nicht wirklich dem Verlag mit der Reichweite des Wettbewerbs (oder der Anthologie) helfen.

    Und doch … wir haben den zweiten Platz gemacht. Das ist ein ziemlich krasser Ritterschlag für einen jungen Kleinverlag, für diese sehr experimentelle Anthologie, für mich als herausgebende Person. Ich bin immer noch ziemlich geflasht.

    Und last but not least … „PRISM“ auf der Shortlist des Österreichischen Phantastikpreises!

    Ich bin inzwischen aus Wien wieder zurück und habe es noch nicht ganz verarbeitet … aber von vorne!

    Es war eine relativ spontane Sache. Ich kochte gerade Kornelkirschenmarmelade, als mir der Link zum Wettbewerb zugeschickt wurde – ich sei doch eindeutig berechtigt, mit PRISM vorstellig zu werden. Als ich dann auf der Longlist war, freute ich mich schon mal.

    Als dann die Mail kam, dass ich auf der Shortlist bin und ob ich nach Wien kommen könnte zur Lesung …

    Shortlist?! Wie jetzt … Ich?!

    Ja, doch, ich. Hier nachzulesen: https://www.fantasy-schmiede.at/oesterreichischer-phantastikpreis/

    Das Statement zu meinem Buch habe ich erst vorgestern oder so entdeckt:

    „Sprachlich versierte Dystopie, die sich als Krimi getarnt und mit frischem, eigenständigen Stil gängigen Moralvorstellungen widmet und in Frage stellt.  Die Sprache, die Charaktere und deren Identitäten bilden dabei eine bunte und überzeugende Geschichte über Zusammenhalt, Liebe und die Suche danach, was Familie bedeutet. PRSIM ist ein  spannender, ungewöhnlicher Thriller über Farben, Alltagssorgen und Hoffnung.“ -Jury-

    Da schwebte ich auch erst einmal durch die Gegend vor Glück, weil das echt eine schöne Würdigung der harten Arbeit hinter PRISM ist.

    Die Lesung war unter der Woche (um genau zu sein an einem Dienstag) in der Villa Fantastica. Falls ihr da mal in der Nähe seid, guckt euch das an: https://www.villafantastica.com/

    Das bedeutete für mich aber auch: Allein mehr oder weniger ans andere Ende von Österreich reisen, um vorzulesen. Das Ergebnis habe ich in die Videoecke gepostet, Verlegerin Ingrid hatte eine ganze Tasche voller Bücher dabei und ich habe so viele signiert, dass ich am Ende nicht mehr wusste, wie eigentlich mein Name geht.

    Hier noch mal:

    https://www.youtube.com/live/b2CN1UUrRj4?si=qAcVp1MjnpTbiyRB

    Alles in einem hatte ich nicht nur einen ganz wunderbaren Tag mit einer guten Freundin in Wien, sondern auch richtig schöne Gespräche über alles Denkbare mit einigen Zuhörenden nach der Lesung, mit Ingrid (das letzte Mal haben wir uns 2019 gegenübergestanden, das ist eine Weile her) und zumindest kurz Eleanor Bardillac umarmt.

    Hinterher war ich allerdings wirklich fix und fertig und habe dann nur noch mit meiner Begleitung nett zu Abend gegessen, ehe wir buchstäblich in die Federn gefallen sind. Langer Tag war lang.

    Im April folgt die Preisverleihung auf der Fantasy-Con und ich kann jetzt schon sagen: Ich werde da sein.

    Anbei der Link: https://www.fantasy-schmiede.at/fantasy-con-wien-die-convention-fuer-rollenspiele-brettspiele-und-fantastisches/

    Vermutlich werde ich zwischen dem Stand der Fantasy-Schmiede, dem Stand von „OhneOhren“ und dem Ort mit dem Kaffee herumtigern und vor Nervosität vor mich hinsterben, weil ich unbedingt wissen will, wer nun den Preis mit nach Hause nimmt.

    Bestimmt habe ich irgendwas ganz Wichtiges vergessen …

    … aber wenn ich wüsste, was das ist, hätte ich es hingeschrieben.

    In diesem Sinne: Hoffentlich update ich das nächste Mal schneller und vielleicht sehen wir uns ja im April in Wien?

    #ÖsterreichischerPhantastikpreis #ÖsterreichischerPhantastikpreis2026 #ÖsterreichischerPhantastikpreisShortlist #DolcheUndGewänder #Herausgeberschaft #MitMagieUndMiau #Neuauflage #Neuerscheinung #PRISM #Shortlist #Stahllilie #Verbissen #WirSchreibenQueer
  3. Ein bisschen Realtalk - die #Stahllilie-Romanreihe verlässt das Programm von #TinyTusk.
    Da ich bereits darauf angesprochen wurde, hier ein Blogpost dazu.

    TL;DR: Wir trennen uns im Guten, die Buchreihe lief einfach nicht.

    Falls ihr euch die ganze Zeit schon überlegt, ob die Novellenreihe was für euch wäre, solltet ihr aber jetzt zuschlagen. Wenn weg, dann weg.

    feuerblut.com/2025/06/12/stahl

    #ScienceFiction #QueerScienceFiction #SchreibendenLeben

  4. CW: Eigenwerbung / Abverkauf

    #Stahllilie bekommt eine überarbeitete Neuauflage. Falls ihr euch noch die alte Version sichern wollt, müsst ihr in den Webshop von #TinyTusk - was weg ist, ist weg.

    tinytusk.net/produkt/stahllili

    Die #Trilogie besteht aus Novellen, die eine eng miteinander verzahnte Geschichte erzählen. Sie sind also nicht unabhängig voneinander lesbar, sondern bauen aufeinander auf.

    #ScienceFiction #Kleinverlag #Retrofuturismus #QueerBooks

  5. Die ist ein Reply auf einen Tröt mit Buchwerbung zu #Stahllilie 3. Auch dieses Buch durfte ich wieder testlesen und es bildet, finde ich, einen exquisiten Abschluss der #SciFi-Novellen-Trilogie.

    Zum ersten Band habe ich hier eine Rezension:
    skalabyrinth.org/reviews/Stahl

    In den Folgebänden wandern zusätzlich zu dem interessanten Setting noch Themen wie Anti-Ableismus ins Zentrum.

    Am meisten liebe ich am Werk das Gefühl zarter Absurdität.

    #DisabledReadingMonth #SchreibendenLeben #Autor_innenleben

  6. Das Finale der #Stahllilie-Trilogie liegt jetzt beim Verlag! Lektorat ist eingearbeitet und es kann zügig weitergehen.

    #SchreibendenLeben #ScienceFiction

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