#stadtsparkasse — Public Fediverse posts
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Düsseldorf: Sparkassen-Familientag wird im Oktober nachgeholt
Es war ein Schock für die Freunde des Sparkassen-Familienta…
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https://www.europesays.com/de/1257801/ -
Kunstpalast-Ausstellung: „Made in Düsseldorf“ öffnet die Kunst-Schatzkammer der Stadtsparkasse
In den 1970er-Jahren begründete die Düsseldorfer Stadtsparkasse unter ihrem kunstaffin…
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https://www.europesays.com/de/1251018/ -
Sparkasse Mönchengladbach: Bank-Schließfächer geplündert – Männer gesucht
„Ich hab‘ Kopfschmerzen, mir ist schlecht“ Täter räumen Bank-Schließfächer aus 28.07.…
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https://www.europesays.com/de/1200010/ -
Sanierung der Gebäude der Stadtsparkasse Augsburg in der Halderstraße angekündigt
Es geht um mehrere Zehntausend Quadratmeter Fläche und eine mehrjährige Umsetzungsphase: Die Stadtsparkasse Augsburg hat sich dazu entschieden,…
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https://www.europesays.com/de/1139038/ -
Neuer Beratungscenter der Wuppertaler Sparkasse bietet stilvolles Ambiente
Auch am traditionsreichen Standort Islandufer 15 der Stadtsparkasse Wuppertal bleibt die Zeit nicht stehen. Dort ist in den…
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https://www.europesays.com/de/1105420/ -
Mönchengladbach IN – RP veranstaltet Netzwerktreffen im Juni 2026
Was passiert gerade in der Stadt, welche Themen bewegen die Bürger? Die verschiedenen Baumaßnahmen in der Gladbacher und…
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https://www.europesays.com/de/1100142/ -
Mönchengladbach: Weingarten Rheydt startet am 2. Mai 2026 in neue Saison
Draußen in der Sonne sitzen, ein Glas Wein genießen und Livemusik lauschen: Das ist das Konzept der Veranstaltungsreihe…
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https://www.europesays.com/de/979759/ -
https://www.europesays.com/at/93568/ Bilder und Skulpturen öffnen Räume in Wuppertal #Art #ArtAndDesign #AT #Austria #Baltzer #bilder #Bilderwelt #Bilderwelten #Design #Entertainment #Felix #Glashalle #Halle #Hallenende #Kunst #KunstUndDesign #öffnen #Österreich #PeterKlassen #Raum #Räume #Sparkasse #Stadtsparkasse #Unterhaltung #Volker #Wevers
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Bilder und Skulpturen öffnen Räume in Wuppertal
Diese Halle ist riesig, unruhig, nicht gerade ideal. Manche finden sie spannend, andere nennen sie eine Herausforderung. Au…
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https://www.europesays.com/de/930842/ -
Kindermuseumsnacht 2026 findet am 27. Februar statt
Unter dem Motto „Ab durch Raum und Zeit“ können Kinder an diesem Freitag wieder bis in den späten…
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https://www.europesays.com/de/820384/ -
Karneval 2026 Mönchengladbach: Prinzenpaar-Empfang in der Stadtsparkasse
23 Tage vor dem großen Veilchendienstagszug laden die Tollitäten in…
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https://www.europesays.com/de/746601/ -
Viel Euphorie bei der Suche nach der idealen Fahrradroute in Wuppertal
Von der ersten Idee zum städtischen Großprojekt: Die Informationsveranstaltung zum geplan…
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https://www.europesays.com/de/654941/ -
Hardterbroicher Markt – nach zehn Jahren geht es los
Nach vielen Jahren des Stillstands, Investorenwechseln und vielen politischen Debatten steht jetzt ein a…
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https://www.europesays.com/de/642995/ -
Instrumental-Verein Wuppertal präsentiert ein vielfältiges Konzert
In der Glashalle am Elberfelder Johannisberg erklang Musik von Tschaikowsky, Smetana und Dvořák, Tänze von Translateur und Márquez…
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https://www.europesays.com/de/582144/ -
Witwe verlangt von Bank 98.000 Euro – die leugnet die Existenz des Kontos
98.000 Euro soll ihr Ehemann ihr hinterlassen…
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https://www.europesays.com/de/483564/ -
Stadtsparkasse feiert 200. Geburtstag mit Brings am Rhein
Die Stadtsparkasse gilt ja nicht unbedingt als Garant für ausgelassene Party-Kracher. Doch zum 200. Geburtstag hat das ansonsten…
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https://www.europesays.com/de/401833/ -
Festival200 mit Konzerten von Brings und Rhythmussportgruppe
Anlässlich ihres 200. Geburtstags lädt die Stadtsparkasse Düsseldorf am ersten Septe…
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https://www.europesays.com/de/379251/ -
Geht von hier Staatsfeindschaft aus? Oder ist es “der Staat” selbst?
Kannzedieuhrnachstellen. Wenn die taz mit ihrem Standortnachteil am Ostrand der Republik jemand zum Zoobesuch ins Ruhrgebiet schickt. Weil ihr landeskundiger Mitarbeiter und seriöser Journalist Andreas Wyputta vielleicht im verdienten Urlaub ist? Dann passieren kommunikative Verkehrsunfälle. In Berlin haben sie vielleicht richtig gedacht, dass sie zu weit weg sind. Und Hamburg (“taz Nord”) ist ja satte 150 km näher dran – in diesem Fall an Gelsenkirchen-Horst, meinem Geburtsort.
Dort residiert ein mittelständischer (nach der Mittelstandsdefinition unseres Bundeskanzlers) Immobilientrust, der sich als linksradikale Partei tarnt. Die haben weniger Mitglieder, als ihr Immobilienbesitz Fenster hat, aber umgekehrt proportional viel Immobilienkapital. Woher wohl?
Um die Medienöffentlichkeit mal so richtig zu erregen, haben sie in Österreich ein paar alte Statuen gekauft, und sich vor die Haustür gestellt. Damit noch irgendjemand sie bemerkt. Hat geklappt. Auch die taz ist drauf reingefallen. Doch die quasi auf der Strasse liegenden Fragen werden nicht erörtert.
Das Gebäude, das hier im Hintergrund eines Fotos aus dem Spiegel zu sehen ist, das war zu meiner Kindheit und Jugend die Stadtsparkasse. Sogar die Strassenbahnhaltestelle vor ihrer Tür wurde nach ihr benannt “Horst Sparkasse”. In dieser Sparkasse habe ich als 6-jähriger mein erstes Sparbuch eröffnet, mit den 5 Mark, die die Sparkasse seinerzeit allen Einschulungskindern schenkte. Um sie zu ködern natürlich.
An der genannten Strassenbahnhaltestelle konvertierte ich zum Fahrradfahren. Denn dort wartete ich immer von Essen kommend auf die Anschlussbahn der “Vestischen Strassenbahnen” nach Gladbeck zu meiner Schule. Das war im Winter so kalt, und dauerte so lange – 45 Minuten Fahrt – dass es auf dem Fahrrad wärmer und schneller (25 Minuten für 8 km) war. Nach meiner Schulzeit wurde der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr gegründet. 30 Jahre nach meinem Abitur testete ich, was sich verändert hat. Die “Vestischen Strassenbahnen” haben durch die Abschaffung ebendieser zur Verödung ihrer Mitgliedsstädte beigetragen. Und die Busse fahren exakt so langsam, wie es 1969-76 schon war.
Gegenüber dem Anwesen des Immobilientrusts steht das Schloss Horst. Dem Förderverein, der es vor dem Verfall gerettet hat, gehörte mein heute 93-jähriger Vater als zeitweises Vorstandsmitglied an. Es gibt der gleichen Strassenbahnhaltestelle heute ihren Namen.
Es handelt sich hier um die Demarkationslinie zwischen zwei völlig unterschiedlichen Kulturen: Rheinland und Westfalen. Diese Linie habe ich in 7 Schuljahren bis zu viermal täglich überfahren – Leben zwischen zwei Kulturen mal ganz praktisch. Und bis heute mit zwei verschiedenen Strassenbahnspurweiten.
Sie denken, ich schweife ab. Keineswegs. Die politische Frage, die sich hier stellt, ist, warum linksradikale Parteien in diesen Orten, die von der zeitweise in Bund, Land und Kommune gleichzeitig regierenden SPD sehenden Auges in die Grütze gefahren wurden, so wenig politischen Erfolg hatten. Gut, in Gladbeck und Bottrop gelang der DDR-abhängigen DKP der Einzug in die Stadträte. Einer der Gladbecker Ratsherren machte später als MdL in Sachsen-Anhalt Karriere in der faschistischen AfD. Vielleicht ist das schon ein Teil der Antwort. Zur Ehrenrettung westdeutscher Kommunisten sei erwähnt: nicht alle waren so abgefahrene Irrlichter. Clemens Kraienhorst in Bottrop z.B. war ein vielgeachteter Kommunalpolitiker über alle Parteigrenzen hinweg.
Andererseits, und jetzt nähere ich mich langsam meiner Pointe: ein SDAJler (= Jugendorganisation der DKP), mit dem ich als damaliges FDP-Mitglied in Essen-Altenessen zusammenarbeitete, der berüchtigte Willi Nowack (damals Juso) tat es auch (er bekam aber wohl einen Hinweis, und beendete die Zusammenarbeit mit fetten Lokalpresse-Schlagzeilen, “kommunistische Steuerung” etc.), entpuppte sich wenig später als Mitarbeiter des westdeutschen Inlandsgeheimdienstes. In Wahrheit also antikommunistisch gesteuert. Das Haus an der Ecke Altenessener/Heßlerstr. , in dem er wohnte, wurde (vorsichtshalber?) abgerissen. War es so verwanzt, wie der “Palast der Republik” und das “Palast-Hotel” in Berlin-Hauptstadt der DDR?
Die Häuser des als Partei getarnten mittelständischen Immobilientrusts in Gelsenkirchen-Horst dagegen blieben stehen. Die schon erwähnte Sparkasse, und das voluminöse bildschöne Ex-Polizeirevier gleich daneben. Und das ehemalige Postamt in der Buerer Strasse, unmittelbar vor meinem Geburtskrankenhaus gelegen, hat sich der Trust ebenfalls unter den Nagel gerissen.
Ich rekapituliere: Sparkasse (Eigentümer Stadt Gelsenkirchen); Polizei (Eigentümer oder Mieter: Land NRW); Bundespost/Post AG (Bund). Was mag das einigende – höhere? – Interesse der Staatsorgane gewesen sein, ihre Immobilien dieser angeblich staatsfeindlichen Partei anzuvertrauen?
Der erwähnte SDAJler, damals nannte er sich “Uwe Winkelmann”, der müsste es wissen. Doch wo sind die “investigativen” Journalist*inn*en geblieben? In meiner Jugend hiessen sie noch Detlef Gumm und Hans-Georg Ullrich, die sich den Hass der SPD-Kanalarbeiter ehrlich verdienten. Horst Tomayer berichtete darüber im Kritischen Tagebuch (beide tot, 2013, bzw. 2003).
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Geht von hier Staatsfeindschaft aus? Oder ist es “der Staat” selbst?
Kannzedieuhrnachstellen. Wenn die taz mit ihrem Standortnachteil am Ostrand der Republik jemand zum Zoobesuch ins Ruhrgebiet schickt. Weil ihr landeskundiger Mitarbeiter und seriöser Journalist Andreas Wyputta vielleicht im verdienten Urlaub ist? Dann passieren kommunikative Verkehrsunfälle. In Berlin haben sie vielleicht richtig gedacht, dass sie zu weit weg sind. Und Hamburg (“taz Nord”) ist ja satte 150 km näher dran – in diesem Fall an Gelsenkirchen-Horst, meinem Geburtsort.
Dort residiert ein mittelständischer (nach der Mittelstandsdefinition unseres Bundeskanzlers) Immobilientrust, der sich als linksradikale Partei tarnt. Die haben weniger Mitglieder, als ihr Immobilienbesitz Fenster hat, aber umgekehrt proportional viel Immobilienkapital. Woher wohl?
Um die Medienöffentlichkeit mal so richtig zu erregen, haben sie in Österreich ein paar alte Statuen gekauft, und sich vor die Haustür gestellt. Damit noch irgendjemand sie bemerkt. Hat geklappt. Auch die taz ist drauf reingefallen. Doch die quasi auf der Strasse liegenden Fragen werden nicht erörtert.
Das Gebäude, das hier im Hintergrund eines Fotos aus dem Spiegel zu sehen ist, das war zu meiner Kindheit und Jugend die Stadtsparkasse. Sogar die Strassenbahnhaltestelle vor ihrer Tür wurde nach ihr benannt “Horst Sparkasse”. In dieser Sparkasse habe ich als 6-jähriger mein erstes Sparbuch eröffnet, mit den 5 Mark, die die Sparkasse seinerzeit allen Einschulungskindern schenkte. Um sie zu ködern natürlich.
An der genannten Strassenbahnhaltestelle konvertierte ich zum Fahrradfahren. Denn dort wartete ich immer von Essen kommend auf die Anschlussbahn der “Vestischen Strassenbahnen” nach Gladbeck zu meiner Schule. Das war im Winter so kalt, und dauerte so lange – 45 Minuten Fahrt – dass es auf dem Fahrrad wärmer und schneller (25 Minuten für 8 km) war. Nach meiner Schulzeit wurde der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr gegründet. 30 Jahre nach meinem Abitur testete ich, was sich verändert hat. Die “Vestischen Strassenbahnen” haben durch die Abschaffung ebendieser zur Verödung ihrer Mitgliedsstädte beigetragen. Und die Busse fahren exakt so langsam, wie es 1969-76 schon war.
Gegenüber dem Anwesen des Immobilientrusts steht das Schloss Horst. Dem Förderverein, der es vor dem Verfall gerettet hat, gehörte mein heute 93-jähriger Vater als zeitweises Vorstandsmitglied an. Es gibt der gleichen Strassenbahnhaltestelle heute ihren Namen.
Es handelt sich hier um die Demarkationslinie zwischen zwei völlig unterschiedlichen Kulturen: Rheinland und Westfalen. Diese Linie habe ich in 7 Schuljahren bis zu viermal täglich überfahren – Leben zwischen zwei Kulturen mal ganz praktisch. Und bis heute mit zwei verschiedenen Strassenbahnspurweiten.
Sie denken, ich schweife ab. Keineswegs. Die politische Frage, die sich hier stellt, ist, warum linksradikale Parteien in diesen Orten, die von der zeitweise in Bund, Land und Kommune gleichzeitig regierenden SPD sehenden Auges in die Grütze gefahren wurden, so wenig politischen Erfolg hatten. Gut, in Gladbeck und Bottrop gelang der DDR-abhängigen DKP der Einzug in die Stadträte. Einer der Gladbecker Ratsherren machte später als MdL in Sachsen-Anhalt Karriere in der faschistischen AfD. Vielleicht ist das schon ein Teil der Antwort. Zur Ehrenrettung westdeutscher Kommunisten sei erwähnt: nicht alle waren so abgefahrene Irrlichter. Clemens Kraienhorst in Bottrop z.B. war ein vielgeachteter Kommunalpolitiker über alle Parteigrenzen hinweg.
Andererseits, und jetzt nähere ich mich langsam meiner Pointe: ein SDAJler (= Jugendorganisation der DKP), mit dem ich als damaliges FDP-Mitglied in Essen-Altenessen zusammenarbeitete, der berüchtigte Willi Nowack (damals Juso) tat es auch, entpuppte sich wenig später als Mitarbeiter des westdeutschen Inlandsgeheimdienstes. Das Haus an der Ecke Altenessener/Heßlerstr. , in dem er wohnte, wurde (vorsichtshalber?) abgerissen. War es so verwanzt, wie der “Palast der Republik” und das “Palast-Hotel” in Berlin-Hauptstadt der DDR?
Die Häuser des als Partei getarnten mittelständischen Immobilientrusts in Gelsenkirchen-Horst dagegen blieben stehen. Die schon erwähnte Sparkasse, und das voluminöse bildschöne Ex-Polizeirevier gleich daneben. Und das ehemalige Postamt in der Buerer Strasse, unmittelbar vor meinem Geburtskrankenhaus gelegen, hat sich der Trust ebenfalls unter den Nagel gerissen.
Ich rekapituliere: Sparkasse (Eigentümer Stadt Gelsenkirchen); Polizei (Eigentümer oder Mieter: Land NRW); Bundespost/Post AG (Bund). Was mag das einigende – höhere? – Interesse der Staatsorgane gewesen sein, ihre Immobilien dieser angeblich staatsfeindlichen Partei anzuvertrauen?
Der erwähnte SDAJler, damals nannte er sich “Uwe Winkelmann”, der müsste es wissen. Doch wo sind die “investigativen” Journalist*inn*en geblieben? In meiner Jugend hiessen sie noch Detlef Gumm und Hans-Georg Ullrich, die sich den Hass der SPD-Kanalarbeiter ehrlich verdienten. Horst Tomayer berichtete darüber im Kritischen Tagebuch (beide tot, 2013, bzw. 2003).
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
Geht von hier Staatsfeindschaft aus? Oder ist es “der Staat” selbst?
Kannzedieuhrnachstellen. Wenn die taz mit ihrem Standortnachteil am Ostrand der Republik jemand zum Zoobesuch ins Ruhrgebiet schickt. Weil ihr landeskundiger Mitarbeiter und seriöser Journalist Andreas Wyputta vielleicht im verdienten Urlaub ist? Dann passieren kommunikative Verkehrsunfälle. In Berlin haben sie vielleicht richtig gedacht, dass sie zu weit weg sind. Und Hamburg (“taz Nord”) ist ja satte 150 km näher dran – in diesem Fall an Gelsenkirchen-Horst, meinem Geburtsort.
Dort residiert ein mittelständischer (nach der Mittelstandsdefinition unseres Bundeskanzlers) Immobilientrust, der sich als linksradikale Partei tarnt. Die haben weniger Mitglieder, als ihr Immobilienbesitz Fenster hat, aber umgekehrt proportional viel Immobilienkapital. Woher wohl?
Um die Medienöffentlichkeit mal so richtig zu erregen, haben sie in Österreich ein paar alte Statuen gekauft, und sich vor die Haustür gestellt. Damit noch irgendjemand sie bemerkt. Hat geklappt. Auch die taz ist drauf reingefallen. Doch die quasi auf der Strasse liegenden Fragen werden nicht erörtert.
Das Gebäude, das hier im Hintergrund eines Fotos aus dem Spiegel zu sehen ist, das war zu meiner Kindheit und Jugend die Stadtsparkasse. Sogar die Strassenbahnhaltestelle vor ihrer Tür wurde nach ihr benannt “Horst Sparkasse”. In dieser Sparkasse habe ich als 6-jähriger mein erstes Sparbuch eröffnet, mit den 5 Mark, die die Sparkasse seinerzeit allen Einschulungskindern schenkte. Um sie zu ködern natürlich.
An der genannten Strassenbahnhaltestelle konvertierte ich zum Fahrradfahren. Denn dort wartete ich immer von Essen kommend auf die Anschlussbahn der “Vestischen Strassenbahnen” nach Gladbeck zu meiner Schule. Das war im Winter so kalt, und dauerte so lange – 45 Minuten Fahrt – dass es auf dem Fahrrad wärmer und schneller (25 Minuten für 8 km) war. Nach meiner Schulzeit wurde der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr gegründet. 30 Jahre nach meinem Abitur testete ich, was sich verändert hat. Die “Vestischen Strassenbahnen” haben durch die Abschaffung ebendieser zur Verödung ihrer Mitgliedsstädte beigetragen. Und die Busse fahren exakt so langsam, wie es 1969-76 schon war.
Gegenüber dem Anwesen des Immobilientrusts steht das Schloss Horst. Dem Förderverein, der es vor dem Verfall gerettet hat, gehörte mein heute 93-jähriger Vater als zeitweises Vorstandsmitglied an. Es gibt der gleichen Strassenbahnhaltestelle heute ihren Namen.
Es handelt sich hier um die Demarkationslinie zwischen zwei völlig unterschiedlichen Kulturen: Rheinland und Westfalen. Diese Linie habe ich in 7 Schuljahren bis zu viermal täglich überfahren – Leben zwischen zwei Kulturen mal ganz praktisch. Und bis heute mit zwei verschiedenen Strassenbahnspurweiten.
Sie denken, ich schweife ab. Keineswegs. Die politische Frage, die sich hier stellt, ist, warum linksradikale Parteien in diesen Orten, die von der zeitweise in Bund, Land und Kommune gleichzeitig regierenden SPD sehenden Auges in die Grütze gefahren wurden, so wenig politischen Erfolg hatten. Gut, in Gladbeck und Bottrop gelang der DDR-abhängigen DKP der Einzug in die Stadträte. Einer der Gladbecker Ratsherren machte später als MdL in Sachsen-Anhalt Karriere in der faschistischen AfD. Vielleicht ist das schon ein Teil der Antwort. Zur Ehrenrettung westdeutscher Kommunisten sei erwähnt: nicht alle waren so abgefahrene Irrlichter. Clemens Kraienhorst in Bottrop z.B. war ein vielgeachteter Kommunalpolitiker über alle Parteigrenzen hinweg.
Andererseits, und jetzt nähere ich mich langsam meiner Pointe: ein SDAJler (= Jugendorganisation der DKP), mit dem ich als damaliges FDP-Mitglied in Essen-Altenessen zusammenarbeitete, der berüchtigte Willi Nowack (damals Juso) tat es auch (er bekam aber wohl einen Hinweis, und beendete die Zusammenarbeit mit fetten Lokalpresse-Schlagzeilen, “kommunistische Steuerung” etc.), entpuppte sich wenig später als Mitarbeiter des westdeutschen Inlandsgeheimdienstes. In Wahrheit also antikommunistisch gesteuert. Das Haus an der Ecke Altenessener/Heßlerstr. , in dem er wohnte, wurde (vorsichtshalber?) abgerissen. War es so verwanzt, wie der “Palast der Republik” und das “Palast-Hotel” in Berlin-Hauptstadt der DDR?
Die Häuser des als Partei getarnten mittelständischen Immobilientrusts in Gelsenkirchen-Horst dagegen blieben stehen. Die schon erwähnte Sparkasse, und das voluminöse bildschöne Ex-Polizeirevier gleich daneben. Und das ehemalige Postamt in der Buerer Strasse, unmittelbar vor meinem Geburtskrankenhaus gelegen, hat sich der Trust ebenfalls unter den Nagel gerissen.
Ich rekapituliere: Sparkasse (Eigentümer Stadt Gelsenkirchen); Polizei (Eigentümer oder Mieter: Land NRW); Bundespost/Post AG (Bund). Was mag das einigende – höhere? – Interesse der Staatsorgane gewesen sein, ihre Immobilien dieser angeblich staatsfeindlichen Partei anzuvertrauen?
Der erwähnte SDAJler, damals nannte er sich “Uwe Winkelmann”, der müsste es wissen. Doch wo sind die “investigativen” Journalist*inn*en geblieben? In meiner Jugend hiessen sie noch Detlef Gumm und Hans-Georg Ullrich, die sich den Hass der SPD-Kanalarbeiter ehrlich verdienten. Horst Tomayer berichtete darüber im Kritischen Tagebuch (beide tot, 2013, bzw. 2003).
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Auszubildende beginnen bei der Stadtsparkasse Düsseldorf
Bei der Stadtsparkasse Düsseldorf haben a…
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https://www.europesays.com/de/366774/ -
Stadtsparkasse Mönchengladbach spendet 7000 Euro an Jugendfeuerwehr
Der Feuerwehrverband Mönchengladbach hat eine Spende von der Stadtsparkasse bekommen. Sie wurde im Rahmen des „PS…
#Moenchengladbach #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Mönchengladbach #Anhänger #Germany #Grewe #jugendlichen #Nordrhein-Westfalen #Odenkirchen #Ralf #Spende #Spendenübergabe #Stadtfeuerwehrverband #Stadtsparkasse #Übergabe
https://www.europesays.com/de/323871/ -
Wuppertal macht Sport im Park
Am Montag, 7. Juli, startet zum fünften Mal die Breitensportaktion „S…
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https://www.europesays.com/de/227564/ -
#Senioren werden von der angeblichen Heisinger #Stadtsparkasse angerufen, dass ein #Schließfach mit #Krügerrand aufgebrochen wurde.
Ob #Angebote gemacht wurden ist unbekannt, da die Seniorin dann direkt aufgelegt hat.
Sowohl #SSK als auch die #Polizei haben keine Infos über Ein- oder Aufbrüche
#Sensiblisiert weiter unsere #Alten um den #Halunken keine #Chance zu geben.
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#Düsseldorf: #Stadtsparkasse fördert Vereine und Initiativen mit 857.333,54 Euro https://www.ddorf-aktuell.de/2023/05/05/duesseldorf-stadtsparkasse-foerdert-vereine-und-initiativen-mit-857-33354-euro/
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#Düsseldorf: #Stadtsparkasse fördert Vereine und Initiativen mit 857.333,54 Euro https://www.ddorf-aktuell.de/2023/05/05/duesseldorf-stadtsparkasse-foerdert-vereine-und-initiativen-mit-857-33354-euro/
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#Düsseldorf: #AWO-Einrichtungen und ihre Namensgeber als #Ausstellung in der #Stadtsparkasse https://www.ddorf-aktuell.de/2023/03/09/duesseldorf-awo-einrichtungen-und-ihre-namensgeber-als-ausstellung-in-der-stadtsparkasse/