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#staatsarchiv — Public Fediverse posts

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  1. Das #Staatsarchiv Hamburg schreibt eine Stelle als Archivreferendar:in (m/w/d) für 01.05.2027 - 30.04.2029 aus. Sie richtet sich an Hochschulabsolvent:innen der Geschichts- oder Rechtswissenschaften mit ausgeprägtem Interesse an Führungs- & Managementaufgaben in der öffentlichen (Kultur-)Verwaltung: stellen.hamburg.de/index.php?a

  2. Das #Staatsarchiv Hamburg schreibt eine Stelle als Archivreferendar:in (m/w/d) für 01.05.2027 - 30.04.2029 aus. Sie richtet sich an Hochschulabsolvent:innen der Geschichts- oder Rechtswissenschaften mit ausgeprägtem Interesse an Führungs- & Managementaufgaben in der öffentlichen (Kultur-)Verwaltung: stellen.hamburg.de/index.php?a

  3. Das #Staatsarchiv Hamburg schreibt eine Stelle als Archivreferendar:in (m/w/d) für 01.05.2027 - 30.04.2029 aus. Sie richtet sich an Hochschulabsolvent:innen der Geschichts- oder Rechtswissenschaften mit ausgeprägtem Interesse an Führungs- & Managementaufgaben in der öffentlichen (Kultur-)Verwaltung: stellen.hamburg.de/index.php?a

  4. Das #Staatsarchiv Hamburg schreibt eine Stelle als Archivreferendar:in (m/w/d) für 01.05.2027 - 30.04.2029 aus. Sie richtet sich an Hochschulabsolvent:innen der Geschichts- oder Rechtswissenschaften mit ausgeprägtem Interesse an Führungs- & Managementaufgaben in der öffentlichen (Kultur-)Verwaltung: stellen.hamburg.de/index.php?a

  5. Studierende der #PublicHistory an der @unibremen haben im letzten Studienjahr die Online-Ausstellung „Facetten jüdischen Lebens in Bremen um 1930“ entwickelt. Wir danken insbesondere den Kolleg*innen vom #Staatsarchiv #Bremen für die Unterstützung.

    Zum Pageflow geht’s hier: phbremen.pageflow.io/juedische

    #Bremen #DoingPublicHistory

    @histodons @historikerinnen

  6. Studierende der #PublicHistory an der @unibremen haben im letzten Studienjahr die Online-Ausstellung „Facetten jüdischen Lebens in Bremen um 1930“ entwickelt. Wir danken insbesondere den Kolleg*innen vom #Staatsarchiv #Bremen für die Unterstützung.

    Zum Pageflow geht’s hier: phbremen.pageflow.io/juedische

    #Bremen #DoingPublicHistory

    @histodons @historikerinnen

  7. Studierende der #PublicHistory an der @unibremen haben im letzten Studienjahr die Online-Ausstellung „Facetten jüdischen Lebens in Bremen um 1930“ entwickelt. Wir danken insbesondere den Kolleg*innen vom #Staatsarchiv #Bremen für die Unterstützung.

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    #Bremen #DoingPublicHistory

    @histodons @historikerinnen

  8. Studierende der #PublicHistory an der @unibremen haben im letzten Studienjahr die Online-Ausstellung „Facetten jüdischen Lebens in Bremen um 1930“ entwickelt. Wir danken insbesondere den Kolleg*innen vom #Staatsarchiv #Bremen für die Unterstützung.

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    #Bremen #DoingPublicHistory

    @histodons @historikerinnen

  9. RE: fedihum.org/@dehypotheses/1163

    Der Beitrag wurde jetzt um neue Beobachtungen und Hinweise ergänzt.
    Das Fazit wurde nicht positiver. Viele Benutzende dürfte die Recherche in der Datenbank in falscher Sicherheit wiegen, denn sie ist fragwürdiger gemacht als gedacht.

    Fazit: Würdigt und nutzt unsere Archive!

    #Archiv #Bundesarchiv #NSDAP #Staatsarchiv
    @OffeneArchive @dehypotheses

  10. RE: fedihum.org/@dehypotheses/1163

    Der Beitrag wurde jetzt um neue Beobachtungen und Hinweise ergänzt.
    Das Fazit wurde nicht positiver. Viele Benutzende dürfte die Recherche in der Datenbank in falscher Sicherheit wiegen, denn sie ist fragwürdiger gemacht als gedacht.

    Fazit: Würdigt und nutzt unsere Archive!

    #Archiv #Bundesarchiv #NSDAP #Staatsarchiv
    @OffeneArchive @dehypotheses

  11. RE: fedihum.org/@dehypotheses/1163

    Der Beitrag wurde jetzt um neue Beobachtungen und Hinweise ergänzt.
    Das Fazit wurde nicht positiver. Viele Benutzende dürfte die Recherche in der Datenbank in falscher Sicherheit wiegen, denn sie ist fragwürdiger gemacht als gedacht.

    Fazit: Würdigt und nutzt unsere Archive!

    #Archiv #Bundesarchiv #NSDAP #Staatsarchiv
    @OffeneArchive @dehypotheses

  12. RE: fedihum.org/@dehypotheses/1163

    Der Beitrag wurde jetzt um neue Beobachtungen und Hinweise ergänzt.
    Das Fazit wurde nicht positiver. Viele Benutzende dürfte die Recherche in der Datenbank in falscher Sicherheit wiegen, denn sie ist fragwürdiger gemacht als gedacht.

    Fazit: Würdigt und nutzt unsere Archive!

    #Archiv #Bundesarchiv #NSDAP #Staatsarchiv
    @OffeneArchive @dehypotheses

  13. Ahnenforschung im Trend: Wie das neue Kitzinger Staatsarchiv hierbei helfen kann

    #Volkach. Wer waren meine Vorfahren? Und wie verhielten sie sich während der NS-Zeit? Das neue Staatsarchiv in Kitzingen kann Suchende unterstützen. Direktor Alexander Wolz gibt hilfreiche Tipps.

    mainpost.de/kitzingen/volkach- (€)

    #paywalled #Ahnenforschung #MainPost #Staatsarchiv #AlexanderWolz #Kitzingen #Würzburg #WürzburgerResidenz #Nürnberg #Nationalsozialismus #Gestapo #Werneck #VolkacherMainschleife

  14. Staatsarchiv Hamburg lagert wichtige Aktenbestände zur NS-Täterforschung relevante Personalakten der Polizeiverwaltung, des Personalamts der Stadt Hamburg, des Schulwesens, der Gesundheitsbehörde und der Stadt Altona nach Niedersachsen aus.

    Archivieren könnte soooo schön sein. Wenn die Nutzer:innen nicht wären. 🤡

    mopo.de/hamburg/nacht-und-nebe
    #hamburg #geschichte #history #forschung #stade #staatsarchiv

  15. Staatsarchiv Hamburg lagert wichtige Aktenbestände zur NS-Täterforschung relevante Personalakten der Polizeiverwaltung, des Personalamts der Stadt Hamburg, des Schulwesens, der Gesundheitsbehörde und der Stadt Altona nach Niedersachsen aus.

    Archivieren könnte soooo schön sein. Wenn die Nutzer:innen nicht wären. 🤡

    mopo.de/hamburg/nacht-und-nebe
    #hamburg #geschichte #history #forschung #stade #staatsarchiv

  16. Staatsarchiv Hamburg lagert wichtige Aktenbestände zur NS-Täterforschung relevante Personalakten der Polizeiverwaltung, des Personalamts der Stadt Hamburg, des Schulwesens, der Gesundheitsbehörde und der Stadt Altona nach Niedersachsen aus.

    Archivieren könnte soooo schön sein. Wenn die Nutzer:innen nicht wären. 🤡

    mopo.de/hamburg/nacht-und-nebe
    #hamburg #geschichte #history #forschung #stade #staatsarchiv

  17. Staatsarchiv Hamburg lagert wichtige Aktenbestände zur NS-Täterforschung relevante Personalakten der Polizeiverwaltung, des Personalamts der Stadt Hamburg, des Schulwesens, der Gesundheitsbehörde und der Stadt Altona nach Niedersachsen aus.

    Archivieren könnte soooo schön sein. Wenn die Nutzer:innen nicht wären. 🤡

    mopo.de/hamburg/nacht-und-nebe
    #hamburg #geschichte #history #forschung #stade #staatsarchiv

  18. Die Stadt #Darmstadt hat sich im Laufe der Jahrhundert stark verändert. Anlässlich der Präsentation des Urkataster+ "Guck + Mal, DA!" am 27. Oktober 2025 präsentiert das #Staatsarchiv Darmstadt eine Auswahl alter #stadtplane und Karten des Umlandes und der Stadt Darmstadt.

    Die Web-Anwendung Urkataster+ des Hessischen Instituts für Landesgeschichte zeigt jetzt auch die Stadt Darmstadt frei für alle im Internet.

    landesarchiv.hessen.de/geschic

    Plan der Stadt Darmstadt, 1770 (HStAD, P 1, 1127)

  19. Die Stadt #Darmstadt hat sich im Laufe der Jahrhundert stark verändert. Anlässlich der Präsentation des Urkataster+ "Guck + Mal, DA!" am 27. Oktober 2025 präsentiert das #Staatsarchiv Darmstadt eine Auswahl alter #stadtplane und Karten des Umlandes und der Stadt Darmstadt.

    Die Web-Anwendung Urkataster+ des Hessischen Instituts für Landesgeschichte zeigt jetzt auch die Stadt Darmstadt frei für alle im Internet.

    landesarchiv.hessen.de/geschic

    Plan der Stadt Darmstadt, 1770 (HStAD, P 1, 1127)

  20. Die Stadt #Darmstadt hat sich im Laufe der Jahrhundert stark verändert. Anlässlich der Präsentation des Urkataster+ "Guck + Mal, DA!" am 27. Oktober 2025 präsentiert das #Staatsarchiv Darmstadt eine Auswahl alter #stadtplane und Karten des Umlandes und der Stadt Darmstadt.

    Die Web-Anwendung Urkataster+ des Hessischen Instituts für Landesgeschichte zeigt jetzt auch die Stadt Darmstadt frei für alle im Internet.

    landesarchiv.hessen.de/geschic

    Plan der Stadt Darmstadt, 1770 (HStAD, P 1, 1127)

  21. Die Stadt #Darmstadt hat sich im Laufe der Jahrhundert stark verändert. Anlässlich der Präsentation des Urkataster+ "Guck + Mal, DA!" am 27. Oktober 2025 präsentiert das #Staatsarchiv Darmstadt eine Auswahl alter #stadtplane und Karten des Umlandes und der Stadt Darmstadt.

    Die Web-Anwendung Urkataster+ des Hessischen Instituts für Landesgeschichte zeigt jetzt auch die Stadt Darmstadt frei für alle im Internet.

    landesarchiv.hessen.de/geschic

    Plan der Stadt Darmstadt, 1770 (HStAD, P 1, 1127)

  22. Wann war der erste Amoklauf der 🇩🇪 #Rechtsgeschichte? Wann der erste Fall von Kidnapping in #Deutschland?

    Die Führung „Morde im #Archiv“ im #Staatsarchiv #Ludwigsburg lässt diese und weitere historische #Verbrechen lebendig werden und demonstriert gleichzeitig, was wir aus solchen Gerichtsakten über den Alltag unserer Vorfahren erfahren können.

    Donnerstag, 22.05.2025, 17:00-18:30 Uhr

    landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

    Teilnehmerzahl begrenzt, Anmeldung erforderlich. Gebühr 5 €.

    #Recht #Stuttgart

  23. Ein scheinbar seriöser Kunsthändler, ein talentierter, aber gescheiterter Maler – und ein dilettantischer Kunstliebhaber, der gleich zweimal auf raffinierte Betrüger hereinfiel: Der Fall um Hermann Fischer, Josef Laux und Wolfgang Friedrich Blödel liest sich wie ein Krimi.

    Benjamin Blumenthal über den Unterschied zwischen Mulley und Mully ⬇

    archivebay.hypotheses.org/7623

    #Nürnberg #Staatsarchiv #Kunstmarkt

  24. Ein scheinbar seriöser Kunsthändler, ein talentierter, aber gescheiterter Maler – und ein dilettantischer Kunstliebhaber, der gleich zweimal auf raffinierte Betrüger hereinfiel: Der Fall um Hermann Fischer, Josef Laux und Wolfgang Friedrich Blödel liest sich wie ein Krimi.

    Benjamin Blumenthal über den Unterschied zwischen Mulley und Mully ⬇

    archivebay.hypotheses.org/7623

    #Nürnberg #Staatsarchiv #Kunstmarkt

  25. Ein scheinbar seriöser Kunsthändler, ein talentierter, aber gescheiterter Maler – und ein dilettantischer Kunstliebhaber, der gleich zweimal auf raffinierte Betrüger hereinfiel: Der Fall um Hermann Fischer, Josef Laux und Wolfgang Friedrich Blödel liest sich wie ein Krimi.

    Benjamin Blumenthal über den Unterschied zwischen Mulley und Mully ⬇

    archivebay.hypotheses.org/7623

    #Nürnberg #Staatsarchiv #Kunstmarkt

  26. Ein scheinbar seriöser Kunsthändler, ein talentierter, aber gescheiterter Maler – und ein dilettantischer Kunstliebhaber, der gleich zweimal auf raffinierte Betrüger hereinfiel: Der Fall um Hermann Fischer, Josef Laux und Wolfgang Friedrich Blödel liest sich wie ein Krimi.

    Benjamin Blumenthal über den Unterschied zwischen Mulley und Mully ⬇

    archivebay.hypotheses.org/7623

    #Nürnberg #Staatsarchiv #Kunstmarkt

  27. Heute mal wieder ein #geniatip: Immer wieder eine reichhaltige #Fundgrube für die #Ahnenforschung

    arcinsys.hessen.de/ - das #Arcinsys #Hessen

    mit einer mächtigen #Suchfunktion über die verschiedenen #Archiv​e wie das #Hessisch​e #Staatsarchiv , #Kommunal​archive, #Kirche​narchive, #Familie​narchive, #Wirtschaft​sarchive, #Medien​archive #Universität​sarchive etc.

    Die Suche kann man hierbei nur auf #Objekte mit #Digitalisat​en einschränken.

    #Genealogy #Genealogie #Familienforschung

  28. "#Psychiatrie und #Nationalsozialismus im deutschen Südwesten am Beispiel Zwiefalten 1933–1945"

    👀 #Ausstellung im #Staatsarchiv #Sigmaringen von 17. März bis 15. Mai 2025.

    💡 Die Wanderausstellung des Württembergischen Psychiatriemuseums vermittelt auf mehr als 20 Roll-Up. wie die klinische Psychiatrie in die nationalsozialistische „Euthanasie“ und in den Mord an mehreren tausend psychisch kranken und geistig beeinträchtigen Menschen eingebunden war. Das Staatsarchiv präsentiert dazu eigene Ausstellungsstücke: Historische Dokumente zeigen die Organisation und die Ziele der „Euthanasie“ in Hohenzollern anhand der Heil- und Pflegeanstalt Mariaberg sowie des Fürst Carl-Landeskrankenhauses Sigmaringen. Ein Teil der Ausstellung widmet sich der ebenfalls im Landeskrankenhaus durchgeführten Zwangssterilisationen. Zudem beleuchten Ausstellungsstücke die rechtliche Aufarbeitung nach 1945.

    #Ausstellungseröffnung am 17. März von 18-20 Uhr. Zu diesem Anlass werden die Kuratoren der Ausstellung, Professor Thomas Müller und Dr. Bernd Reichelt (ZfP Südwürttemberg, Württembergisches Psychiatriemuseum Zwiefalten), in das Thema und dessen Bedeutung für #Hohenzollern und Sigmaringen einführen. Sie sind herzlich eingeladen!

    👉 Mehr Informationen zur Ausstellung sowie zur Anmeldung für die Eröffnungsfeier erhalten Sie auf unserer Website: landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

    #Archive

  29. "#Psychiatrie und #Nationalsozialismus im deutschen Südwesten am Beispiel Zwiefalten 1933–1945"

    👀 #Ausstellung im #Staatsarchiv #Sigmaringen von 17. März bis 15. Mai 2025.

    💡 Die Wanderausstellung des Württembergischen Psychiatriemuseums vermittelt auf mehr als 20 Roll-Up. wie die klinische Psychiatrie in die nationalsozialistische „Euthanasie“ und in den Mord an mehreren tausend psychisch kranken und geistig beeinträchtigen Menschen eingebunden war. Das Staatsarchiv präsentiert dazu eigene Ausstellungsstücke: Historische Dokumente zeigen die Organisation und die Ziele der „Euthanasie“ in Hohenzollern anhand der Heil- und Pflegeanstalt Mariaberg sowie des Fürst Carl-Landeskrankenhauses Sigmaringen. Ein Teil der Ausstellung widmet sich der ebenfalls im Landeskrankenhaus durchgeführten Zwangssterilisationen. Zudem beleuchten Ausstellungsstücke die rechtliche Aufarbeitung nach 1945.

    #Ausstellungseröffnung am 17. März von 18-20 Uhr. Zu diesem Anlass werden die Kuratoren der Ausstellung, Professor Thomas Müller und Dr. Bernd Reichelt (ZfP Südwürttemberg, Württembergisches Psychiatriemuseum Zwiefalten), in das Thema und dessen Bedeutung für #Hohenzollern und Sigmaringen einführen. Sie sind herzlich eingeladen!

    👉 Mehr Informationen zur Ausstellung sowie zur Anmeldung für die Eröffnungsfeier erhalten Sie auf unserer Website: landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

    #Archive

  30. "#Psychiatrie und #Nationalsozialismus im deutschen Südwesten am Beispiel Zwiefalten 1933–1945"

    👀 #Ausstellung im #Staatsarchiv #Sigmaringen von 17. März bis 15. Mai 2025.

    💡 Die Wanderausstellung des Württembergischen Psychiatriemuseums vermittelt auf mehr als 20 Roll-Up. wie die klinische Psychiatrie in die nationalsozialistische „Euthanasie“ und in den Mord an mehreren tausend psychisch kranken und geistig beeinträchtigen Menschen eingebunden war. Das Staatsarchiv präsentiert dazu eigene Ausstellungsstücke: Historische Dokumente zeigen die Organisation und die Ziele der „Euthanasie“ in Hohenzollern anhand der Heil- und Pflegeanstalt Mariaberg sowie des Fürst Carl-Landeskrankenhauses Sigmaringen. Ein Teil der Ausstellung widmet sich der ebenfalls im Landeskrankenhaus durchgeführten Zwangssterilisationen. Zudem beleuchten Ausstellungsstücke die rechtliche Aufarbeitung nach 1945.

    #Ausstellungseröffnung am 17. März von 18-20 Uhr. Zu diesem Anlass werden die Kuratoren der Ausstellung, Professor Thomas Müller und Dr. Bernd Reichelt (ZfP Südwürttemberg, Württembergisches Psychiatriemuseum Zwiefalten), in das Thema und dessen Bedeutung für #Hohenzollern und Sigmaringen einführen. Sie sind herzlich eingeladen!

    👉 Mehr Informationen zur Ausstellung sowie zur Anmeldung für die Eröffnungsfeier erhalten Sie auf unserer Website: landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

    #Archive

  31. "#Psychiatrie und #Nationalsozialismus im deutschen Südwesten am Beispiel Zwiefalten 1933–1945"

    👀 #Ausstellung im #Staatsarchiv #Sigmaringen von 17. März bis 15. Mai 2025.

    💡 Die Wanderausstellung des Württembergischen Psychiatriemuseums vermittelt auf mehr als 20 Roll-Up. wie die klinische Psychiatrie in die nationalsozialistische „Euthanasie“ und in den Mord an mehreren tausend psychisch kranken und geistig beeinträchtigen Menschen eingebunden war. Das Staatsarchiv präsentiert dazu eigene Ausstellungsstücke: Historische Dokumente zeigen die Organisation und die Ziele der „Euthanasie“ in Hohenzollern anhand der Heil- und Pflegeanstalt Mariaberg sowie des Fürst Carl-Landeskrankenhauses Sigmaringen. Ein Teil der Ausstellung widmet sich der ebenfalls im Landeskrankenhaus durchgeführten Zwangssterilisationen. Zudem beleuchten Ausstellungsstücke die rechtliche Aufarbeitung nach 1945.

    #Ausstellungseröffnung am 17. März von 18-20 Uhr. Zu diesem Anlass werden die Kuratoren der Ausstellung, Professor Thomas Müller und Dr. Bernd Reichelt (ZfP Südwürttemberg, Württembergisches Psychiatriemuseum Zwiefalten), in das Thema und dessen Bedeutung für #Hohenzollern und Sigmaringen einführen. Sie sind herzlich eingeladen!

    👉 Mehr Informationen zur Ausstellung sowie zur Anmeldung für die Eröffnungsfeier erhalten Sie auf unserer Website: landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

    #Archive

  32. Heute Abend, 13. März, findet um 19.30 Uhr im #Staatsarchiv #Ludwigsburg der #Vortrag "Schiller und die Seinen" von Dr. Michael Davidis statt.

    💡 Der ehemalige Leiter der Sammlungen des Schiller-Nationalmuseums in Marbach beleuchtet in diesem Vortrag Friedrich #Schiller und sein persönliches Umfeld.

    👉 Mehr Informationen unter landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

  33. Heute Abend, 13. März, findet um 19.30 Uhr im #Staatsarchiv #Ludwigsburg der #Vortrag "Schiller und die Seinen" von Dr. Michael Davidis statt.

    💡 Der ehemalige Leiter der Sammlungen des Schiller-Nationalmuseums in Marbach beleuchtet in diesem Vortrag Friedrich #Schiller und sein persönliches Umfeld.

    👉 Mehr Informationen unter landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

  34. Heute Abend, 13. März, findet um 19.30 Uhr im #Staatsarchiv #Ludwigsburg der #Vortrag "Schiller und die Seinen" von Dr. Michael Davidis statt.

    💡 Der ehemalige Leiter der Sammlungen des Schiller-Nationalmuseums in Marbach beleuchtet in diesem Vortrag Friedrich #Schiller und sein persönliches Umfeld.

    👉 Mehr Informationen unter landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

  35. Heute Abend, 13. März, findet um 19.30 Uhr im #Staatsarchiv #Ludwigsburg der #Vortrag "Schiller und die Seinen" von Dr. Michael Davidis statt.

    💡 Der ehemalige Leiter der Sammlungen des Schiller-Nationalmuseums in Marbach beleuchtet in diesem Vortrag Friedrich #Schiller und sein persönliches Umfeld.

    👉 Mehr Informationen unter landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

  36. Das #Staatsarchiv #Freiburg

    💡 Auswanderung, Entnazifizierung, Wiedergutmachung von nationalsozialistischem Unrecht: Die Überlieferung des Staatsarchivs Freiburg bietet auf 18.000 Regalmetern nicht nur zu diesen Themen der jüngeren #Geschichte reiche #Quellen. Neben Unterlagen südbadischer #Behörden und Gerichte ab 1806 sowie der Ministerien des Landes #Baden (1945-1952) stehen allen Interessierten auch umfangreiche Fotosammlungen und vielfältige Nachlässe zur Verfügung.

    Diese Infos und viele mehr, finden Sie auch in unserer neuen Imagebroschüre.

    👉 landesarchiv-bw.de/de/landesar

  37. Das #Staatsarchiv #Freiburg

    💡 Auswanderung, Entnazifizierung, Wiedergutmachung von nationalsozialistischem Unrecht: Die Überlieferung des Staatsarchivs Freiburg bietet auf 18.000 Regalmetern nicht nur zu diesen Themen der jüngeren #Geschichte reiche #Quellen. Neben Unterlagen südbadischer #Behörden und Gerichte ab 1806 sowie der Ministerien des Landes #Baden (1945-1952) stehen allen Interessierten auch umfangreiche Fotosammlungen und vielfältige Nachlässe zur Verfügung.

    Diese Infos und viele mehr, finden Sie auch in unserer neuen Imagebroschüre.

    👉 landesarchiv-bw.de/de/landesar

  38. Das #Staatsarchiv #Freiburg

    💡 Auswanderung, Entnazifizierung, Wiedergutmachung von nationalsozialistischem Unrecht: Die Überlieferung des Staatsarchivs Freiburg bietet auf 18.000 Regalmetern nicht nur zu diesen Themen der jüngeren #Geschichte reiche #Quellen. Neben Unterlagen südbadischer #Behörden und Gerichte ab 1806 sowie der Ministerien des Landes #Baden (1945-1952) stehen allen Interessierten auch umfangreiche Fotosammlungen und vielfältige Nachlässe zur Verfügung.

    Diese Infos und viele mehr, finden Sie auch in unserer neuen Imagebroschüre.

    👉 landesarchiv-bw.de/de/landesar

  39. Das #Staatsarchiv #Freiburg

    💡 Auswanderung, Entnazifizierung, Wiedergutmachung von nationalsozialistischem Unrecht: Die Überlieferung des Staatsarchivs Freiburg bietet auf 18.000 Regalmetern nicht nur zu diesen Themen der jüngeren #Geschichte reiche #Quellen. Neben Unterlagen südbadischer #Behörden und Gerichte ab 1806 sowie der Ministerien des Landes #Baden (1945-1952) stehen allen Interessierten auch umfangreiche Fotosammlungen und vielfältige Nachlässe zur Verfügung.

    Diese Infos und viele mehr, finden Sie auch in unserer neuen Imagebroschüre.

    👉 landesarchiv-bw.de/de/landesar

  40. Am Mittwoch, 12. März um 19 Uhr findet im #Staatsarchiv #Ludwigsburg der #Vortrag "Ich habe den Todesmarsch überlebt - Erinnerungen eines Holocaust-Überlebenden" von Pavel Taussig statt.

    💡 Als Pavel Taussig im Mai 1945 aus den katastrophalen Zuständen im #Konzentrationslager Gunskirchen befreit wurde, war er erst elf Jahre alt. Er überlebte das #Vernichtungslager #Birkenau, #Hunger, #Krankheiten und mehrere Todesmärsche. Lange fiel es ihm schwer, über diese Erfahrung zu sprechen.

    Taussig gehört zu den wenigen noch lebenden NS-Opfern, die als #Zeitzeugen des NS-Terrors ihre Erfahrungen an die heutige Generation weitergeben. Auf Einladung des Fördervereins Zentrale Stelle ist er nun im Staatsarchiv Ludwigsburg zu Gast.

    👉 Mehr Informationen finden Sie unter landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

    #Nationalsozialismus

  41. Am Mittwoch, 12. März um 19 Uhr findet im #Staatsarchiv #Ludwigsburg der #Vortrag "Ich habe den Todesmarsch überlebt - Erinnerungen eines Holocaust-Überlebenden" von Pavel Taussig statt.

    💡 Als Pavel Taussig im Mai 1945 aus den katastrophalen Zuständen im #Konzentrationslager Gunskirchen befreit wurde, war er erst elf Jahre alt. Er überlebte das #Vernichtungslager #Birkenau, #Hunger, #Krankheiten und mehrere Todesmärsche. Lange fiel es ihm schwer, über diese Erfahrung zu sprechen.

    Taussig gehört zu den wenigen noch lebenden NS-Opfern, die als #Zeitzeugen des NS-Terrors ihre Erfahrungen an die heutige Generation weitergeben. Auf Einladung des Fördervereins Zentrale Stelle ist er nun im Staatsarchiv Ludwigsburg zu Gast.

    👉 Mehr Informationen finden Sie unter landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

    #Nationalsozialismus

  42. Am Mittwoch, 12. März um 19 Uhr findet im #Staatsarchiv #Ludwigsburg der #Vortrag "Ich habe den Todesmarsch überlebt - Erinnerungen eines Holocaust-Überlebenden" von Pavel Taussig statt.

    💡 Als Pavel Taussig im Mai 1945 aus den katastrophalen Zuständen im #Konzentrationslager Gunskirchen befreit wurde, war er erst elf Jahre alt. Er überlebte das #Vernichtungslager #Birkenau, #Hunger, #Krankheiten und mehrere Todesmärsche. Lange fiel es ihm schwer, über diese Erfahrung zu sprechen.

    Taussig gehört zu den wenigen noch lebenden NS-Opfern, die als #Zeitzeugen des NS-Terrors ihre Erfahrungen an die heutige Generation weitergeben. Auf Einladung des Fördervereins Zentrale Stelle ist er nun im Staatsarchiv Ludwigsburg zu Gast.

    👉 Mehr Informationen finden Sie unter landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

    #Nationalsozialismus

  43. Am Mittwoch, 12. März um 19 Uhr findet im #Staatsarchiv #Ludwigsburg der #Vortrag "Ich habe den Todesmarsch überlebt - Erinnerungen eines Holocaust-Überlebenden" von Pavel Taussig statt.

    💡 Als Pavel Taussig im Mai 1945 aus den katastrophalen Zuständen im #Konzentrationslager Gunskirchen befreit wurde, war er erst elf Jahre alt. Er überlebte das #Vernichtungslager #Birkenau, #Hunger, #Krankheiten und mehrere Todesmärsche. Lange fiel es ihm schwer, über diese Erfahrung zu sprechen.

    Taussig gehört zu den wenigen noch lebenden NS-Opfern, die als #Zeitzeugen des NS-Terrors ihre Erfahrungen an die heutige Generation weitergeben. Auf Einladung des Fördervereins Zentrale Stelle ist er nun im Staatsarchiv Ludwigsburg zu Gast.

    👉 Mehr Informationen finden Sie unter landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

    #Nationalsozialismus

  44. Am Dienstag, 4.3. findet um 19 Uhr der #Vortrag "Franz Karl Maier (1910-1984) und der Fall Maier gegen Maier" im #Staatsarchiv #Ludwigsburg statt.

    💡 Franz Karl Maier, #Journalist und Mitherausgeber der Stuttgarter #Zeitung, hat sich nach dem Zweiten Weltkrieg in seiner Funktion als öffentlicher Ankläger bei der Stuttgarter Spruchkammer vehement dafür eingesetzt, auch diejenigen zur Rechenschaft zu ziehen, die mit ihrem Verhalten am Ende der Weimarer Republik zur Etablierung der nationalsozialistischen Diktatur beigetragen hatten.

    In einem Artikel unter der Überschrift „Eine traurige Geschichte“ attackierte er im November 1946 seinen Namensvetter Reinhold Maier, damals Ministerpräsident im Land Württemberg-Baden, überaus scharf. Er war ihm vor, durch seine Zustimmung zum Ermächtigungsgesetz als Reichstagsabgeordneter 1933 den Aufstieg des NS-Regimes wesentlich begünstigt zu haben. Trotzdem beanspruche er nun wieder ein politisches Spitzenamt für sich, während viele kleine Leute, die "nur" einfaches Mitglied der NSDAP waren, im Rahmen ihrer Spruchkammerverfahren mehr oder weniger hart belangt wurden. Deshalb erhob Maier vor der Stuttgarter Spruchkammer Anklage gegen den Ministerpräsidenten; zugleich kam es im Landtag zur Einsetzung eines Untersuchungsausschusses, der sich mit dem Abstimmungsverhalten der bürgerlichen #Abgeordneten im März 1933 beschäftigen sollte.

    In Zusammenarbeit mit dem Förderverein Zentrale Stelle.

    👉 Mehr Infos unter: landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

  45. Am Dienstag, 4.3. findet um 19 Uhr der #Vortrag "Franz Karl Maier (1910-1984) und der Fall Maier gegen Maier" im #Staatsarchiv #Ludwigsburg statt.

    💡 Franz Karl Maier, #Journalist und Mitherausgeber der Stuttgarter #Zeitung, hat sich nach dem Zweiten Weltkrieg in seiner Funktion als öffentlicher Ankläger bei der Stuttgarter Spruchkammer vehement dafür eingesetzt, auch diejenigen zur Rechenschaft zu ziehen, die mit ihrem Verhalten am Ende der Weimarer Republik zur Etablierung der nationalsozialistischen Diktatur beigetragen hatten.

    In einem Artikel unter der Überschrift „Eine traurige Geschichte“ attackierte er im November 1946 seinen Namensvetter Reinhold Maier, damals Ministerpräsident im Land Württemberg-Baden, überaus scharf. Er war ihm vor, durch seine Zustimmung zum Ermächtigungsgesetz als Reichstagsabgeordneter 1933 den Aufstieg des NS-Regimes wesentlich begünstigt zu haben. Trotzdem beanspruche er nun wieder ein politisches Spitzenamt für sich, während viele kleine Leute, die "nur" einfaches Mitglied der NSDAP waren, im Rahmen ihrer Spruchkammerverfahren mehr oder weniger hart belangt wurden. Deshalb erhob Maier vor der Stuttgarter Spruchkammer Anklage gegen den Ministerpräsidenten; zugleich kam es im Landtag zur Einsetzung eines Untersuchungsausschusses, der sich mit dem Abstimmungsverhalten der bürgerlichen #Abgeordneten im März 1933 beschäftigen sollte.

    In Zusammenarbeit mit dem Förderverein Zentrale Stelle.

    👉 Mehr Infos unter: landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

  46. Am Dienstag, 4.3. findet um 19 Uhr der #Vortrag "Franz Karl Maier (1910-1984) und der Fall Maier gegen Maier" im #Staatsarchiv #Ludwigsburg statt.

    💡 Franz Karl Maier, #Journalist und Mitherausgeber der Stuttgarter #Zeitung, hat sich nach dem Zweiten Weltkrieg in seiner Funktion als öffentlicher Ankläger bei der Stuttgarter Spruchkammer vehement dafür eingesetzt, auch diejenigen zur Rechenschaft zu ziehen, die mit ihrem Verhalten am Ende der Weimarer Republik zur Etablierung der nationalsozialistischen Diktatur beigetragen hatten.

    In einem Artikel unter der Überschrift „Eine traurige Geschichte“ attackierte er im November 1946 seinen Namensvetter Reinhold Maier, damals Ministerpräsident im Land Württemberg-Baden, überaus scharf. Er war ihm vor, durch seine Zustimmung zum Ermächtigungsgesetz als Reichstagsabgeordneter 1933 den Aufstieg des NS-Regimes wesentlich begünstigt zu haben. Trotzdem beanspruche er nun wieder ein politisches Spitzenamt für sich, während viele kleine Leute, die "nur" einfaches Mitglied der NSDAP waren, im Rahmen ihrer Spruchkammerverfahren mehr oder weniger hart belangt wurden. Deshalb erhob Maier vor der Stuttgarter Spruchkammer Anklage gegen den Ministerpräsidenten; zugleich kam es im Landtag zur Einsetzung eines Untersuchungsausschusses, der sich mit dem Abstimmungsverhalten der bürgerlichen #Abgeordneten im März 1933 beschäftigen sollte.

    In Zusammenarbeit mit dem Förderverein Zentrale Stelle.

    👉 Mehr Infos unter: landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

  47. Am Dienstag, 4.3. findet um 19 Uhr der #Vortrag "Franz Karl Maier (1910-1984) und der Fall Maier gegen Maier" im #Staatsarchiv #Ludwigsburg statt.

    💡 Franz Karl Maier, #Journalist und Mitherausgeber der Stuttgarter #Zeitung, hat sich nach dem Zweiten Weltkrieg in seiner Funktion als öffentlicher Ankläger bei der Stuttgarter Spruchkammer vehement dafür eingesetzt, auch diejenigen zur Rechenschaft zu ziehen, die mit ihrem Verhalten am Ende der Weimarer Republik zur Etablierung der nationalsozialistischen Diktatur beigetragen hatten.

    In einem Artikel unter der Überschrift „Eine traurige Geschichte“ attackierte er im November 1946 seinen Namensvetter Reinhold Maier, damals Ministerpräsident im Land Württemberg-Baden, überaus scharf. Er war ihm vor, durch seine Zustimmung zum Ermächtigungsgesetz als Reichstagsabgeordneter 1933 den Aufstieg des NS-Regimes wesentlich begünstigt zu haben. Trotzdem beanspruche er nun wieder ein politisches Spitzenamt für sich, während viele kleine Leute, die "nur" einfaches Mitglied der NSDAP waren, im Rahmen ihrer Spruchkammerverfahren mehr oder weniger hart belangt wurden. Deshalb erhob Maier vor der Stuttgarter Spruchkammer Anklage gegen den Ministerpräsidenten; zugleich kam es im Landtag zur Einsetzung eines Untersuchungsausschusses, der sich mit dem Abstimmungsverhalten der bürgerlichen #Abgeordneten im März 1933 beschäftigen sollte.

    In Zusammenarbeit mit dem Förderverein Zentrale Stelle.

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  48. Vorsicht Fake News!

    👉 Wie man diese mit Hilfe von #Archiven aufdecken kann, zeigt ein interessantes #Video über einen offenbar gefälschten Eintrag im Guinness Buch der #Rekorde. Um die Fälschung zu entlarven, hatte der Youtuber auch Kontakt zum #Staatsarchiv #Ludwigsburg aufgenommen.

    👀 Das Video können Sie hier anschauen: youtu.be/E3DbmBrArTY?feature=s

    #fakenews #guinnessworldrecords #youtube

  49. Vorsicht Fake News!

    👉 Wie man diese mit Hilfe von #Archiven aufdecken kann, zeigt ein interessantes #Video über einen offenbar gefälschten Eintrag im Guinness Buch der #Rekorde. Um die Fälschung zu entlarven, hatte der Youtuber auch Kontakt zum #Staatsarchiv #Ludwigsburg aufgenommen.

    👀 Das Video können Sie hier anschauen: youtu.be/E3DbmBrArTY?feature=s

    #fakenews #guinnessworldrecords #youtube

  50. Vorsicht Fake News!

    👉 Wie man diese mit Hilfe von #Archiven aufdecken kann, zeigt ein interessantes #Video über einen offenbar gefälschten Eintrag im Guinness Buch der #Rekorde. Um die Fälschung zu entlarven, hatte der Youtuber auch Kontakt zum #Staatsarchiv #Ludwigsburg aufgenommen.

    👀 Das Video können Sie hier anschauen: youtu.be/E3DbmBrArTY?feature=s

    #fakenews #guinnessworldrecords #youtube

  51. Vorsicht Fake News!

    👉 Wie man diese mit Hilfe von #Archiven aufdecken kann, zeigt ein interessantes #Video über einen offenbar gefälschten Eintrag im Guinness Buch der #Rekorde. Um die Fälschung zu entlarven, hatte der Youtuber auch Kontakt zum #Staatsarchiv #Ludwigsburg aufgenommen.

    👀 Das Video können Sie hier anschauen: youtu.be/E3DbmBrArTY?feature=s

    #fakenews #guinnessworldrecords #youtube

  52. Am Donnerstag, 13. Februar findet um 19.30 Uhr der #Vortrag "Mattern Feuerbacher und der #Bauernkrieg vor 500 Jahren" im #Staatsarchiv #Ludwigsburg statt.

    Im Jahre 2025 jährt sich zum 500. Mal der große Aufstand der #Bauern, der einen Schwerpunkt im deutschen Südwesten hatte. Zu den bekanntesten Anführern der Aufständischen aus der Region rund um Ludwigsburg gehörte der gebürtige Großbottwarer Mattern Feuerbacher. Nach Niederschlagung des Aufstands wurde er vor Gericht gestellt, aber mangels Beweisen freigesprochen und konnte danach in die #Schweiz ausreisen. Sophie Froehlich beleuchtet in ihrem Vortrag seinen Lebensweg und vor allem seine Aktivitäten in der Region.

    Der Eintritt ist frei.

    In Zusammenarbeit mit dem Historischen Verein Ludwigsburg.

    👉 landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

  53. Am Donnerstag, 13. Februar findet um 19.30 Uhr der #Vortrag "Mattern Feuerbacher und der #Bauernkrieg vor 500 Jahren" im #Staatsarchiv #Ludwigsburg statt.

    Im Jahre 2025 jährt sich zum 500. Mal der große Aufstand der #Bauern, der einen Schwerpunkt im deutschen Südwesten hatte. Zu den bekanntesten Anführern der Aufständischen aus der Region rund um Ludwigsburg gehörte der gebürtige Großbottwarer Mattern Feuerbacher. Nach Niederschlagung des Aufstands wurde er vor Gericht gestellt, aber mangels Beweisen freigesprochen und konnte danach in die #Schweiz ausreisen. Sophie Froehlich beleuchtet in ihrem Vortrag seinen Lebensweg und vor allem seine Aktivitäten in der Region.

    Der Eintritt ist frei.

    In Zusammenarbeit mit dem Historischen Verein Ludwigsburg.

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  54. Am Donnerstag, 13. Februar findet um 19.30 Uhr der #Vortrag "Mattern Feuerbacher und der #Bauernkrieg vor 500 Jahren" im #Staatsarchiv #Ludwigsburg statt.

    Im Jahre 2025 jährt sich zum 500. Mal der große Aufstand der #Bauern, der einen Schwerpunkt im deutschen Südwesten hatte. Zu den bekanntesten Anführern der Aufständischen aus der Region rund um Ludwigsburg gehörte der gebürtige Großbottwarer Mattern Feuerbacher. Nach Niederschlagung des Aufstands wurde er vor Gericht gestellt, aber mangels Beweisen freigesprochen und konnte danach in die #Schweiz ausreisen. Sophie Froehlich beleuchtet in ihrem Vortrag seinen Lebensweg und vor allem seine Aktivitäten in der Region.

    Der Eintritt ist frei.

    In Zusammenarbeit mit dem Historischen Verein Ludwigsburg.

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