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#spielemagazin — Public Fediverse posts

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  1. Schau mal bei Debuff rein – vielleicht findest du einen weiteren Ort für spannende Geschichten über Spiele im Netz. Und wenn du Fragen hast: frag! Es würde uns freuen, dich kennenzulernen. videospielgeschichten.de/wie-schwer-e... #debuff #spielemagazin @[email protected]

    Wie schwer es sein kann, ein S...

  2. Wie viel Arbeit steckt eigentlich hinter einem unabhängigen Spielemagazin? Zwischen Deadlines, Vollzeitjob, Schlafmangel und Leidenschaft erzählt Daniel, warum die zweite Ausgabe von Debuff fast auf der Zielgeraden gescheitert wäre – und warum sich all das am Ende trotzdem lohnt.

    videospielgeschichten.de/wie-s

    #debuff #spielemagazin #Gaming

  3. Wie schwer es sein kann, ein Spielemagazin zu machen: Making of Debuff

    Wie schwer kann es sein, über Spiele zu schreiben? Die eigene Webseite ins Netz zu werfen kostet nur ein paar Euro im Monat und ist auch ohne technisches Wissen umsetzbar. Und der Text? Text ist ja sowieso praktisch umsonst, man muss nur Gedanken und Meinungen mit den Fingern auf die Tastatur bringen, und Gedanken sind frei wie Freibier. Zocken tun wir ja sowieso alle, egal, ob am Smartphone […]

    videospielgeschichten.de/wie-s #Debuff #Magazin #Spielemagazin
  4. Die PC Action war schnell eine feste Größe unter den Spielezeitschriften. Ihr Stil war manchmal böse, ja vielleicht sogar polemisch. Daneben war sie aber nie inhaltsleer, sagt Joachim Hesse.

    "Nun, es wurde brutal ausgeteilt in Bezug auf Humor. …klar kannst du einen Gag blöd finden, aber deswegen bleiben etwa die Tests trotzdem kompetent."

    videospielgeschichten.de/meine

    #PCAction #Spielezeitschrift #Spielemagazin

  5. Kurzurlaub beendet und direkt in der ersten Stream diese Woche. Gibt einen gemütlichen Blätterstream mit der Retro Gamer 03/2025 auf Twitch ☕🥐🥯 #twitch #retro #stream #retrogamer #retro #blätterstream #lesen #spielemagazin

  6. NEU bei VSG: Sein erstes Videospielemagazin vergisst man nie. Bei mir war es die GAMERS im Jahr 1992. Seit Kurzem besitze ich endlich alle Ausgaben.

    Von Steffen Anton

    videospielgeschichten.de/die-g

    #Gamers #Spielemagazin

  7. Die GAMERS – mein erstes Videospielemagazin

    Sein erstes Videospielemagazin vergisst man nie. Bei mir war es die GAMERS im Jahr 1992. Seit Kurzem besitze ich endlich alle Ausgaben.

    videospielgeschichten.de/die-g

    #Gambler #Gamers #JulianEggebrecht #neXtLevel #Sega #Spielemagazin #Zeitschrift

  8. Zugegeben das erste Cover regt nicht gerade zum Kauf an. Was zählt ist aber der Inhalt und der war damals schon hervorragend und das bis heute! Denn die Maniac oder MGames ist das einzige Magazin von damals welches noch am Markt ist - nur falls jemand von euch noch ein Abo frei hat. Um 18 Uhr schmökern wir in Ausgabe 11/1993 #retro #twitch #stream #lesen #reading #maniac #mgames #videospielezeitschrift #spielemagazin

  9. NEU bei VSG

    Irre, Sexy und Aktuell. Das sind drei der Schlagwörter, die auf dem Cover prangen. Auch das zweite Heft der „neuen ASM“ macht einen großartigen Job und wirft uns zurück in das Jahr 1988 – äh 2024. Mhm, eigentlich stimmt beides!

    videospielgeschichten.de/asm-s

    #AktuellerSoftwareMarkt #ASM #Heimcomputer #Homecomputer #Spielemagazin #Spielezeitschrift

  10. Rückschau: Homecomputer

    Lesedauer: 4 Minuten

    Stolz packte der Sohnemann seinen C64 am Weihnachtsabend aus. Nachdem alles angeschlossen war, blickten traurige Kinderaugen auf einen leeren Bildschirm. Dort stand nur ein „READY.“ und leider war kein Spiel im Paket gewesen. Was nun? Genau hier konnte die Homecomputer Abhilfe schaffen. Mit Spielen zum Abtippen.

    Das Vorwort von Ralph Roeske in der Ausgabe vom November 1983.

    Ralph Roeske, der Herausgeber der Zeitschriften Homecomputer, CPU oder Compute mit, hatte die Zeichen der Zeit erkannt. Er sah das aufkommende Potential, das sich damals am Markt und in der Gesellschaft auftat. Folglich gründete er den Roeske Verlag und gab den „Usern“, was sie brauchten: frische Programme.

    Die Homecomputer war Roeskes erste Computerzeitschrift und erschien 1983. Bis November 1986 konnten sich Leser jeden Monat auf eine neue Ausgabe freuen. In diesem Beitrag möchte ich an das Heft, dass sich selbst als „Deutschlands erste Heimcomputer-Zeitschrift“ betitelt, erinnern und ein paar Einblicke in diese prägende Computer-Frühzeit geben.

    Mehr als nur Programmcode

    Obgleich die Homecomputer augenscheinlich „nur“ ein Listing-Magazin war, ging es dem Herausgeber doch um mehr. Das kann man beispielsweise im Editorial der November-Ausgabe von 1983 nachlesen. Dort geht der Chefredakteur auf die Relevanz seines Magazins für die „Computershows“ und Wahrnehmung der neuen „Heimcomputer-Welle“ im Land ein.

    So spiegeln sich in der Zeitschrift immer wieder (damals) neue Hard- und Softwareangebote in Form von Berichten und Anzeigen. Das macht die Homecomputer heute zu einer interessanten Informationsquelle und lässt uns eintauchen in eine vergangene Epoche, die an der Schwelle zum neuen Computerzeitalter stand.

    Erwähnenswert ist die Tatsache, dass das Heft offen für verschiedene Systeme war. Egal ob Commodore, Atari, Sinclair, Laser, Sharp oder Texas Instruments: Alle User fanden sich wieder und wurden mit vielseitigen Informationen und Programmen versorgt. Diese Einstellung teilten auch andere Magazine wie die HC Mein-Homecomputer oder die legendäre Happy Computer aus dem Markt+Technik Verlag.

    Anarchische Ideen

    Aufruf zum Einsenden von „TOP-Programmen“ (Ausgabe März 1984).

    Ob es in der Roeske-Redaktion wirklich so aussah wie auf dem Cover (links oben) der Ausgabe vom Oktober 1984 wissen wir nicht. Auf eine gewisse Art aber versprühte das Heft mit seinem bunten Blumenstrauß an Programmen eine angenehm anarchische Atmosphäre. Tatsächlich konnte jeder der wollte ein Listing einreichen und es auf diese Weise mit den Lesern teilen.

    Dafür gab es 300 DM pro Heftseite und die Aussicht auf den Ruhm des „TOP-Programm“ des Monats. Das Angebot des Verlags wurde oft genutzt, wie man an den zahlreichen Einsendungen in den Heftausgaben ablesen kann.

    Immer wieder waren die Spielprogramme von bekannten Titel inspiriert. So kam es, das bereits etablierte Spiele wie Demon Attack, Jump Man oder Defender als abgewandelte Varianten zum Abtippen auf den heimischen Heimcomputer landeten.

    Gleichwohl – und das ist ein sehr bemerkenswertes Detail dieser Zeit – wurden viele Programme und Spielideen eingereicht, die unbekannt und von der Autoren selbst entworfen waren. Dieser Aspekt ist aus gleich mehreren Gründen erwähnenswert. Denn er bot unbekannten Entwicklern ein Forum, einen Kreativmarkt, in dem sie ihre Software bekannt machen konnten. Außerdem waren die Listings eine Art Vorläufer der späteren Shareware. Einer alternativen Vertriebsmethode, die ein ähnliches Konzept verfolgte.

    Gut informiert

    Ein Bericht über die CFA’84 (Commodore Fachausstellung) klärte darüber auf, welche Themen im September 1984 auf dem Markt wichtig waren. So wurden dort Vorträge über „Datenstrukturen und -formate der Floppy 1541“ gehalten oder von Jim Butterfield (Toronto) die neuen Commodore Heimcomputer Plus/4, C16 oder C116 vorgestellt.

    Die Berichterstattung zur Messe ist gut recherchiert und nicht nur aus Faktensicht sehr informativ. Man spürt beim Lesen, dass es dem Roeske-Verlag hier nicht ums Seitenfüllen ging, sondern guter Journalismus beabsichtigt war. Gerade auch das macht die Homecomputer zu einem wertvollen Zeugnis ihrer Zeit.

    In einer September-Ausgabe finden wir eine (seltene) deutschsprachige Doppelseite zum BIT-90, einem Z80-Heimcomputer aus Taiwan, der auf der Basis der ColecoVision-Konsole entwickelt wurde. In seinen Modulschacht passten sogar (mit Adapter) die Spielmodule des Atari VCS 2600, was ihn zu einer Ausnahme machte.

    Die Bit Corporation, der Entwickler des Computers, wird manchen vielleicht vom Spieltitel „Bobby geht nach Hause“ bekannt sein. Diese Variante von Jumping Jack wurde seinerzeit von der Bit Corporation veröffentlicht und in Deutschland vom Versandhaus Quelle vertrieben.

    Im Burgverlies

    Besonders schön finde ich immer die Spiele-Reviews der damaligen Zeit. Mit ihren (abfotografierten) Screenshots erschaffen sie bei mir wohlige Gefühle und erinnern an die Einfachheit und Kreativität der Heimcomputer-Ära. An der Abbildung unten kann man gut die Systemvielfalt erkennen. Die Homecomputer berücksichtigte auch hier die Gesamtheit des Marktes.

    Randnotiz: immer wieder wird auf das damals etablierte Wort „Freak“ in den Beschreibungen zurückgegriffen. Heute würde man eher „Nerd“ sagen, obgleich auch das schon etwas aus der Mode gekommen ist.

    Reviews zu verschiedenen Heimcomputerspielen (Ausgabe Juli 1984).

    Fazit

    Die Homecomputer ist ein fester Bestandteil meines Computer- und Spielezeitschriftenarchivs. Sie ist zwar nicht so umfangreich wie beispielsweise die Happy Computer oder so tiefgehend wie die 64er, aber Ralph Roeske hat mit seinem Magazin einen wichtigen Anteil zur Entwicklung der publizierten Computergeschichte in Deutschland geleistet.

    Ich selbst hatte damals nicht die Möglichkeit fertige Programme zu kaufen, weil ich sie mir schlicht nicht leisten konnte. Hier hat mir das Heft sehr geholfen, indem ich für wenig Geld viele Programme einfach „abtippen“ konnte. Das hat, ganz nebenbei, auch noch mein Verständnis und Interesse für Computer grundsätzlich verfestigt. Denn wer so viel Mühe aufbringt, ein mehrseitiges Listing abzutippen, übt sich in Geduld und bringt dem Ergebnis, seinem Heimcomputer und der Peripherie (Datasette) viel Wohlwollen entgegen.

    Dass man mit dem „Modifizieren“ oder Anpassen von BASIC-Listings, durch einfaches und spielerisches Ausprobieren, fast automatisch in die Fußstapfen eines Entwicklers tritt, ist eine andere Geschichte, die man erzählen könnte…

    Ich erinnere mich, wie ich C64-Spiele wie Mafia, das komplett in Basic geschrieben war, manipuliert habe, um meine Gang mit massig Geld auszustatten, die Namen der Gangster anzupassen und ihre Attribute hoch zu schrauben. Hach… Was für Zeiten…

    Dennis Deuster

    Abschließen möchte ich mit drei Scans und dem Appell an Euch gern selbst einmal in die Ausgaben der Homecomputer hinein zu schnuppern. Diese findet ihr beispielsweise im Internet Archive, zumindest teilweise. Die Papier-Hefte sind heutzutage schwer zu finden. Deshalb werde ich meine auch gut pflegen und bewahren.

    Vielen Dank fürs Lesen und wenn ihr mögt, lasst mir gern einen Kommentar mit euren Gedanken oder vielleicht sogar euren Erinnerungen an die Homecomputer da. Ich würde mich sehr freuen!

    PS: das Aufmacherbild wurde auf dem Fußboden meines Hobbyzimmers aufgenommen. Die abgebildeten Hefte befinden sich in meinem Privatbestand.

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    #Commodore #Computerzeitschrift #Heimcomputer #Homecomputer #Listings #RalphRoeske #Sinclair #Spielemagazin #Spielezeitschrift

  11. NEU bei VSG: Rückschau: TV Gamer

    In diesem kleinen Beitrag blicken wir zurück auf ein Retro-Magazin von damals. Genauer: auf die TV Gamer, die von Sommer 1983 bis zum März 1985 erschienen ist.

    videospielgeschichten.de/rueck

    #Spielemagazin #Spieleheft #Retro #Gaming #Magazine

  12. Rückschau: TV Gamer

    Lesedauer: 2 Minuten

    In diesem kleinen Beitrag blicken wir zurück auf ein Retro-Magazin von damals. Genauer: auf die TV Gamer, die vom Sommer 1983 bis zum Frühjahr 1985 erschienen ist. Die meisten von euch (und so ging es mir auch) werden dieses Heft wohl nicht kennen, weil es nicht seinen Weg in die deutsche Presse fand. Es erschien seinerzeit in England, wurde in London produziert und von Boytonbrook Ltd. verlegt. Publisher und Editor war Brian Williamson.

    Dank dem Archivar

    Gott sei Dank gibt es Menschen wie Jason Scott. Denn Jason, der sich selbst als „Free-Range Archivist“ bezeichnet, hat bereits viele Jahre damit verbracht Wissen zu retten. So hat er auch die Ausgaben der TV Gamer im Internet Archive verfügbar gemacht und damit erneut Kulturgut vor dem sicheren Papiertod bewahrt.

    Mich faszinieren Hefte wie die TV Gamer.

    Weshalb? Weil sie einen bunten und unwiderbringlichen Fundus an Zeitgeschichte darstellen und uns viel erzählen über unsere Videospielkultur. Sie bewahren faktisches Wissen über Hard- und Software und vor allen Dingen erhalten sie den Zeitgeist, die Optik der Spiele und längst vergessene Geschichten.

    Der Artikel „Getting into Video Gaming“ aus der Erstausgabe der TV Gamer.

    Obgleich die TV Gamer offensichtlich das Ziel hatte, die verschiedenen Spielehersteller und ihre Produkte zu fördern (in den Heften wurden im Schwerpunkt neue Spiele vorgestellt und beworben), gibt es immer wieder auch Beiträge und Essays über Videospielthemen, die das Lesen des Magazins aus gesellschaftlicher Sicht wertvoll machen. So wird neue Hardware vorgestellt und erläutert, Einblicke in die Szene gegeben oder popkulturelle Berichte mit Verweisen zu anderen Medienformen wie Filmen oder Büchern angeboten. Es handelt sich also nicht um eine reine „Verkaufsveranstaltung“.

    Im Artikel „Getting into Video Gaming“ beispielsweise wird der Leser historisch abgeholt, um besser zu verstehen, wie Videospiele enstanden sind und welche Firmen oder Orte wichtig waren für die Entwicklung ihrer Kultur.

    Einblick in die Hefte

    Wenn ihr mögt schaut doch einmal rein in die Hefte und blättert ein wenig in der Vergangenheit. Lasst euch fallen in die Geschichte unserer Lieblingshobbies und freut euch über die Werbung und den Ausdruck von damals. Zum Anregen habe ich unten eine kleine Bildergalerie angefügt, die ein paar Beispiele gibt.

    TV Gamer Magazine (bei archive.org)

    Bildergalerie

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    #Computermagazin #England #London #Magazin #Retro #Retrogaming #Spielemagazin

  13. LESETIPP: “Joystick” – Portrait einer Spielezeitschrift

    Zu einer Zeit, in der es noch kein Internet gab, waren wir auf andere Informationsquellen angewiesen. Kaufhäuser, der örtliche Freundeskreis oder Spielezeitschriften waren in den frühen 1980er Jahren für viele von uns die einzigen Möglichkeiten, um sich über die neuesten Top-Spiele zu informieren.

    Link: videospielgeschichten.de/joyst

    #Joystick #Videospiele #Spielemagazin #Deutsch

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