#sparpaket — Public Fediverse posts
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Gesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) nennt die Pflegeversicherung "desaströs" – und seine Antwort ist: zehn Prozent sparen, verpackt in eine neue "Strukturkommission". Sozialverbände, Diakonie und sogar die eigene Koalitionsfraktion SPD (Christos Pantazis) sagen ihm ins Gesicht: kein Erkenntnisproblem, sondern ein Entscheidungsproblem. Die Linke nennt es beim Namen: Kürzungsprogramm. Während sechs Millionen Pflegebedürftige und ihre erschöpften Angehörigen auf Lösungen warten, schiebt Linnemann die harten Entscheidungen elegant auf eine Kommission bis 2027. Feige Politik auf dem Rücken der Schwächsten.
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Gesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) nennt die Pflegeversicherung "desaströs" – und seine Antwort ist: zehn Prozent sparen, verpackt in eine neue "Strukturkommission". Sozialverbände, Diakonie und sogar die eigene Koalitionsfraktion SPD (Christos Pantazis) sagen ihm ins Gesicht: kein Erkenntnisproblem, sondern ein Entscheidungsproblem. Die Linke nennt es beim Namen: Kürzungsprogramm. Während sechs Millionen Pflegebedürftige und ihre erschöpften Angehörigen auf Lösungen warten, schiebt Linnemann die harten Entscheidungen elegant auf eine Kommission bis 2027. Feige Politik auf dem Rücken der Schwächsten.
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Gesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) nennt die Pflegeversicherung "desaströs" – und seine Antwort ist: zehn Prozent sparen, verpackt in eine neue "Strukturkommission". Sozialverbände, Diakonie und sogar die eigene Koalitionsfraktion SPD (Christos Pantazis) sagen ihm ins Gesicht: kein Erkenntnisproblem, sondern ein Entscheidungsproblem. Die Linke nennt es beim Namen: Kürzungsprogramm. Während sechs Millionen Pflegebedürftige und ihre erschöpften Angehörigen auf Lösungen warten, schiebt Linnemann die harten Entscheidungen elegant auf eine Kommission bis 2027. Feige Politik auf dem Rücken der Schwächsten.
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Gesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) nennt die Pflegeversicherung "desaströs" – und seine Antwort ist: zehn Prozent sparen, verpackt in eine neue "Strukturkommission". Sozialverbände, Diakonie und sogar die eigene Koalitionsfraktion SPD (Christos Pantazis) sagen ihm ins Gesicht: kein Erkenntnisproblem, sondern ein Entscheidungsproblem. Die Linke nennt es beim Namen: Kürzungsprogramm. Während sechs Millionen Pflegebedürftige und ihre erschöpften Angehörigen auf Lösungen warten, schiebt Linnemann die harten Entscheidungen elegant auf eine Kommission bis 2027. Feige Politik auf dem Rücken der Schwächsten.
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Gesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) nennt die Pflegeversicherung "desaströs" – und seine Antwort ist: zehn Prozent sparen, verpackt in eine neue "Strukturkommission". Sozialverbände, Diakonie und sogar die eigene Koalitionsfraktion SPD (Christos Pantazis) sagen ihm ins Gesicht: kein Erkenntnisproblem, sondern ein Entscheidungsproblem. Die Linke nennt es beim Namen: Kürzungsprogramm. Während sechs Millionen Pflegebedürftige und ihre erschöpften Angehörigen auf Lösungen warten, schiebt Linnemann die harten Entscheidungen elegant auf eine Kommission bis 2027. Feige Politik auf dem Rücken der Schwächsten.