#sonderschule — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #sonderschule, aggregated by home.social.
-
Stuttgart weiht Neubau für sonderpädagogische Bildung am Campus Hengstäcker ein
Der Neubau ersetzt das bis…
#Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #bauprojekte #Bildung #Bildungseinrichtung #Bildungsstätte #Einweihung #Förderschule #Germany #Hengstäcker #SBBZ #Schule #Sonderpädagogik #SonderpädagogischesBildungs-undBeratungszentrum #Sonderpädagokik #Sonderschule #Tagungsstätte
https://www.europesays.com/de/1152527/ -
Solange es Sonderschulen für Menschen mit Behinderung gibt, KANN es kein wirklich inklusives Schulsystem geben. Das ist schlecht für ALLE im Bildungssystem. Denn Schulen profitieren von echter inklusiver Bildung!
Ja, es gibt Herausforderungen. Ja, es ist nicht immer leicht. Ich bin als Teil einer Beratungsstelle für Eltern von Kindern mit Behinderung da “an vorderster Front”.
Aber es ist möglich. Es ist in der UN Behindertenrechtskonvention ein Menschenrecht. Und es könnten ALLE davon profitieren!
#BildungFürAlle #Inklusion #Bildung #Sonderschule #Menschenrechte
-
Solange es Sonderschulen für Menschen mit Behinderung gibt, KANN es kein wirklich inklusives Schulsystem geben. Das ist schlecht für ALLE im Bildungssystem. Denn Schulen profitieren von echter inklusiver Bildung!
Ja, es gibt Herausforderungen. Ja, es ist nicht immer leicht. Ich bin als Teil einer Beratungsstelle für Eltern von Kindern mit Behinderung da “an vorderster Front”.
Aber es ist möglich. Es ist in der UN Behindertenrechtskonvention ein Menschenrecht. Und es könnten ALLE davon profitieren!
#BildungFürAlle #Inklusion #Bildung #Sonderschule #Menschenrechte
-
Buchtipp: Frech und frei
50 Jahre Kämpfe der Behindertenbewegung
»Behindertsein ist schön!«, »Lieber lebendig als normal!« oder »Nichts über uns – ohne uns!« – diese Ausrufe sind kennzeichnend für ein starkes #Selbstbewusstsein behinderter Menschen. Doch der Aufbruch vom dankbaren Objekt der #Fürsorge zum Ziel der #Autonomie und #Selbstbestimmung erforderte Kämpfe, die in Vergessenheit zu geraten drohen. Die übliche Perspektive der »#Sonderkarriere« von der #Sonderschule bis zum #Sonderfriedhof zu durchbrechen, erforderte Mut und einen langen Atem. Denn festgefügte Strukturen der #Aussonderung, vielfältige #Diskriminierungen und alltägliche #Entrechtung gehörten zur unhinterfragten #Tradition im Umgang mit behinderten Menschen.
»Frech und frei« erzählt vom #Widerstand einer sich entwickelnden Selbstbestimmt-Leben-Bewegung seit der Mitte der 1970er-Jahre. Es berichtet von der permanenten Auseinandersetzung mit gängigen #Normen, #Werten und #Körperidealen, die noch oft die Prägungen der nationalsozialistischen Vergangenheit aufwiesen. Es erinnert an #Demonstrationen gegen behindertenfeindliche #Gerichtsurteile und an Bühnen- und #Rathausbesetzungen. Es dokumentiert #Proteste für die barrierefreie Nutzung von Bus und B#ahn und zeichnet die Gegenwehr gegen neue »#Euthanasie«-Forderungen und die #Selektion durch humangenetische Techniken nach. Es skizziert den steinigen Weg, bis die #Behindertenrechte Eingang in das #Grundgesetz fanden, und warnt vor einem drohenden #Rollback durch das Erstarken rechtsradikaler Denkweisen.
Das mit Plakaten, Flugblättern und Zeitungsartikeln bebilderte Buch unterstreicht die Erkenntnis: Ohne die bewusste Verletzung von Regeln und Gesetzen wären die Erfolge der emanzipatorischen #Behindertenbewegung undenkbar gewesen.
Erschienen bei Assoziation A
-
Buchtipp: Frech und frei
50 Jahre Kämpfe der Behindertenbewegung
»Behindertsein ist schön!«, »Lieber lebendig als normal!« oder »Nichts über uns – ohne uns!« – diese Ausrufe sind kennzeichnend für ein starkes #Selbstbewusstsein behinderter Menschen. Doch der Aufbruch vom dankbaren Objekt der #Fürsorge zum Ziel der #Autonomie und #Selbstbestimmung erforderte Kämpfe, die in Vergessenheit zu geraten drohen. Die übliche Perspektive der »#Sonderkarriere« von der #Sonderschule bis zum #Sonderfriedhof zu durchbrechen, erforderte Mut und einen langen Atem. Denn festgefügte Strukturen der #Aussonderung, vielfältige #Diskriminierungen und alltägliche #Entrechtung gehörten zur unhinterfragten #Tradition im Umgang mit behinderten Menschen.
»Frech und frei« erzählt vom #Widerstand einer sich entwickelnden Selbstbestimmt-Leben-Bewegung seit der Mitte der 1970er-Jahre. Es berichtet von der permanenten Auseinandersetzung mit gängigen #Normen, #Werten und #Körperidealen, die noch oft die Prägungen der nationalsozialistischen Vergangenheit aufwiesen. Es erinnert an #Demonstrationen gegen behindertenfeindliche #Gerichtsurteile und an Bühnen- und #Rathausbesetzungen. Es dokumentiert #Proteste für die barrierefreie Nutzung von Bus und B#ahn und zeichnet die Gegenwehr gegen neue »#Euthanasie«-Forderungen und die #Selektion durch humangenetische Techniken nach. Es skizziert den steinigen Weg, bis die #Behindertenrechte Eingang in das #Grundgesetz fanden, und warnt vor einem drohenden #Rollback durch das Erstarken rechtsradikaler Denkweisen.
Das mit Plakaten, Flugblättern und Zeitungsartikeln bebilderte Buch unterstreicht die Erkenntnis: Ohne die bewusste Verletzung von Regeln und Gesetzen wären die Erfolge der emanzipatorischen #Behindertenbewegung undenkbar gewesen.
Erschienen bei Assoziation A
-
1/7 Ich war selbst auf einer #Förderschule. Schon der Name ist falsch. Es war keine "besondere Förderung". Es war eine #Sonderschule für Ausgrenzung. Ich habe bis heute Bilder im Kopf, die mich nicht loslassen. #Inklusion #Menschenrechte #FediLV #EinfacheSprache
-
1/7 Ich war selbst auf einer #Förderschule. Schon der Name ist falsch. Es war keine "besondere Förderung". Es war eine #Sonderschule für Ausgrenzung. Ich habe bis heute Bilder im Kopf, die mich nicht loslassen. #Inklusion #Menschenrechte #FediLV #EinfacheSprache
-
Ich war traurig, hatte Angst und wollte nicht mehr zur Schule. Die Lehrerin sagte: „Dann geh doch zur #Sonderschule, wenn du heulen willst.“ Ich war schon auf einer. Das war #SchwarzePädagogik. Das war Erniedrigung. #Blindenschule #Trauma #EinfacheSprache
-
Ich war traurig, hatte Angst und wollte nicht mehr zur Schule. Die Lehrerin sagte: „Dann geh doch zur #Sonderschule, wenn du heulen willst.“ Ich war schon auf einer. Das war #SchwarzePädagogik. Das war Erniedrigung. #Blindenschule #Trauma #EinfacheSprache
-
#SoGutEsGehtJedenfalls
#Barrierefreiheit in freier Definition,
#Schulen trotz off. geforderter #Inklusion immer noch #ausgrenzende Einrichtungen,
Wachstum der #Sonderschule / #Förderschule und
#Ausbeutung in #Behindertenwerkstadt / #EfbM / Förderwerkstatt(Ableistische Begriffe wurden mit angegeben, weil für sie zu Viele immer noch die einzig bekannten sind, in einzelnen Bundesländern gelten sie wohl auch noch offiziell)
Wie 🇩🇪 Ausgrenzung als Inklusion verkauft
https://www.zdf.de/comedy/zdf-magazin-royale/zdf-magazin-royale-vom-13-dezember-2024-100.html -
#SoGutEsGehtJedenfalls
#Barrierefreiheit in freier Definition,
#Schulen trotz off. geforderter #Inklusion immer noch #ausgrenzende Einrichtungen,
Wachstum der #Sonderschule / #Förderschule und
#Ausbeutung in #Behindertenwerkstadt / #EfbM / Förderwerkstatt(Ableistische Begriffe wurden mit angegeben, weil für sie zu Viele immer noch die einzig bekannten sind, in einzelnen Bundesländern gelten sie wohl auch noch offiziell)
Wie 🇩🇪 Ausgrenzung als Inklusion verkauft
https://www.zdf.de/comedy/zdf-magazin-royale/zdf-magazin-royale-vom-13-dezember-2024-100.html -
"Der Spruch 'So viel Inklusion wie möglich, so viel Sonderschule wie nötig' ist ein Stehsatz, der den Blick eine Ebene tiefer verhindert. Nämlich die Frage: Was macht Sonderschulen für viele Eltern zur vermeintlichen Notwendigkeit? Schaut man sich diese Frage genauer an, kommt man schnell zum Schluss: Die vielerorts gelebte NIXklusion ist der Grund für die 'Notwendigkeit' von Sonderschulen. Was meine ich damit?
Wenn Wahlfreiheit zur Pflicht wird, zu wählen zwischen Kleingruppen, Nachmittagsbetreuung, Rückzugsräumlichkeiten, Unterrichtsmitteln vor Ort, Therapieangeboten vor Ort und einer 'Herzlich-Willkommen'-Kultur einerseits und großen Klassen, räumlicher Enge, begrenzter Zeit für Doppelbesetzung, fehlender Nachmittagsbetreuung, fehlenden Therapien und einer Kultur des 'Sind-Sie-sich-sicher, dass Ihr Sohn/Ihre Tochter nicht anderswo besser aufgehoben ist?' andererseits, wird die Wahlfreiheit zur Farce und die Weiternetwicklung von echter Inklusion in Schulen gebremst (weil: Die Mittel geparkt, die Gesinnung gefasst und jedes Scheitern festigt die Haltung).
Sprechen wir darüber, wer eigentlich in der Pflicht ist, diese Ungleichheiten zu beseitigen? Genau jene, die das hohe Gut der Wahlfreiheit betonen.
Vollkommen egal scheint dabei zu sein, dass Kinder eigene Rechtsträger sind und ein Recht darauf haben, in ihrer Heimatgemeinde, in ihrem Kindergarten, in ihrer Schule, bei ihren Eltern mit bedarfsgerechter Unterstützung, ohne Gewalt TEILZUHABEN am Alltag. Und genau das können Absonderschulen eben per Definition nicht bieten: Zusammen(heran)wachsen. Um dies zu ermöglichen braucht es mehr als "nur" die Verantwortlichen des Ressorts Bildung. Diese braucht es aber ganz besonders und deutlich. Genau darum werden die Länder und Gemeinden in den UN-Handlungsempfehlungen auch explizit adressiert.
Ganz banal: Anwesenheit ist die Grundvoraussetzung für Teilhabe. Diese wird - politisch gewollt, ideologisch verankert - nicht geschaffen.Artikel in der TT, 01.10.23.
(Sonja Tollinger, Obfrau von Integration Tirol) -
"Der Spruch 'So viel Inklusion wie möglich, so viel Sonderschule wie nötig' ist ein Stehsatz, der den Blick eine Ebene tiefer verhindert. Nämlich die Frage: Was macht Sonderschulen für viele Eltern zur vermeintlichen Notwendigkeit? Schaut man sich diese Frage genauer an, kommt man schnell zum Schluss: Die vielerorts gelebte NIXklusion ist der Grund für die 'Notwendigkeit' von Sonderschulen. Was meine ich damit?
Wenn Wahlfreiheit zur Pflicht wird, zu wählen zwischen Kleingruppen, Nachmittagsbetreuung, Rückzugsräumlichkeiten, Unterrichtsmitteln vor Ort, Therapieangeboten vor Ort und einer 'Herzlich-Willkommen'-Kultur einerseits und großen Klassen, räumlicher Enge, begrenzter Zeit für Doppelbesetzung, fehlender Nachmittagsbetreuung, fehlenden Therapien und einer Kultur des 'Sind-Sie-sich-sicher, dass Ihr Sohn/Ihre Tochter nicht anderswo besser aufgehoben ist?' andererseits, wird die Wahlfreiheit zur Farce und die Weiternetwicklung von echter Inklusion in Schulen gebremst (weil: Die Mittel geparkt, die Gesinnung gefasst und jedes Scheitern festigt die Haltung).
Sprechen wir darüber, wer eigentlich in der Pflicht ist, diese Ungleichheiten zu beseitigen? Genau jene, die das hohe Gut der Wahlfreiheit betonen.
Vollkommen egal scheint dabei zu sein, dass Kinder eigene Rechtsträger sind und ein Recht darauf haben, in ihrer Heimatgemeinde, in ihrem Kindergarten, in ihrer Schule, bei ihren Eltern mit bedarfsgerechter Unterstützung, ohne Gewalt TEILZUHABEN am Alltag. Und genau das können Absonderschulen eben per Definition nicht bieten: Zusammen(heran)wachsen. Um dies zu ermöglichen braucht es mehr als "nur" die Verantwortlichen des Ressorts Bildung. Diese braucht es aber ganz besonders und deutlich. Genau darum werden die Länder und Gemeinden in den UN-Handlungsempfehlungen auch explizit adressiert.
Ganz banal: Anwesenheit ist die Grundvoraussetzung für Teilhabe. Diese wird - politisch gewollt, ideologisch verankert - nicht geschaffen.Artikel in der TT, 01.10.23.
(Sonja Tollinger, Obfrau von Integration Tirol) -
Solange die #Sonderschule als Beispiel für #Inklusion gefeiert wird, Wohnheime für Menschen mit #Behinderung massiv gefördert werden und Angestellte in Werkstätten keinen #LohnStattTaschengeld bekommen, bin ich Inklusionsaktivist!
Nichts über uns ohne uns!
-
Solange die #Sonderschule als Beispiel für #Inklusion gefeiert wird, Wohnheime für Menschen mit #Behinderung massiv gefördert werden und Angestellte in Werkstätten keinen #LohnStattTaschengeld bekommen, bin ich Inklusionsaktivist!
Nichts über uns ohne uns!
-
#Sonderschule abschaffen, #Ausgleichsabgabe verdoppeln, Werkstätten für Behinderte erhalten, #Inklusion stärken...#Bundesbehindertenbeauftragter Dusel zum internationalen Tag der Menschen mit Behinderung. #TagDerMenschenMitBehinderung #sopaed #FediLZ
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/behindertenbeauftragter-sonderschulen-101.html
-
#Sonderschule abschaffen, #Ausgleichsabgabe verdoppeln, Werkstätten für Behinderte erhalten, #Inklusion stärken...#Bundesbehindertenbeauftragter Dusel zum internationalen Tag der Menschen mit Behinderung. #TagDerMenschenMitBehinderung #sopaed #FediLZ
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/behindertenbeauftragter-sonderschulen-101.html
-
„Schulen für Kranke“
Also ich bin ehrlich, mir war der Begriff bis zum Lesen der Anfrage gar nicht bekannt. Ich kann den Gedanken von #NRW #Landtagsabgeordneten Jochen Ott (#SPD) nachvollziehen. Der Wechsel im Sprachgebrauch von #Sonderschule zu #Förderschule ist schon sehr wichtig gewesen und im Geiste dieses Gedankens macht ein Wechsel der Schule für Kranke Sinn.
Die NRW Regierung, genauer gesagt, das #Ministerium für #Schule und #Bildung möchte die „Schule für Kranke“ in „#Klinikschule“ umbenennen. Darauf ein kurzes #rolleyes ... aber der Wille zählt ...
Es bleibt abzuwarten, was genau im angekündigten 16. #Schulrechtsänderungsgesetz alles enthalten ist. Ich halt die Augen offen 😀
www.landtag.nrw.de/portal/WWW/… -
#nixklusion
Unfassbar, einer Mutter soll das Sorgerecht entzogen werden, weil sie ihre behinderte Tochter nicht in eine #Sonderschule geben will. Begründung: Schwierige Persönlichkeit und Überforderung der Tochter. Tatsache ist aber: Personelle Unterstützung wird verweigert. https://twitter.com/bildungsklick/status/1303626798580862982