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#schmerzforschung — Public Fediverse posts

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  1. #Podcast

    Die Zahl der diagnostizierten #Endometriose-Fälle ist in den vergangenen 20 Jahren deutlich gestiegen.

    Laut Schmerzforscherin Esther Pogatzki-Zahn deutet dies darauf hin, dass die Erkrankung häufiger und früher erkannt wird. Eine frühe Diagnose kann helfen, Beschwerden gezielter zu behandeln und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.

    uni-muenster.de/kommunikation/

    #Frauengesundheit #Schmerzforschung #Medizin #healthcare

  2. Hoffnung bei chronischen Nervenschmerzen: Forschende entwickeln im EU-Projekt RESOLVE neue Therapieansätze mit extrazellulären Vesikeln. Die Uni Duisburg-Essen und das Uniklinikum Essen sind maßgeblich beteiligt. #Schmerzforschung #Neurologie @uniofreading.bsky.social
    nachrichten.idw-online.de/2026

  3. Hochrangige Auszeichnung für Heidelberger Schmerzforscherin: Neuropharmakologin Rohini Kuner erhält den mit 300.000 Euro dotierten Jung-Preis für Medizin uni-heidelberg.de/de/newsroom/
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    Prestigious Award for Heidelberg Pain Researcher: Neuropharmacologist Rohini Kuner receives Jung Prize for Medicine, endowed with 300,000 euros uni-heidelberg.de/en/newsroom/
    #universität #heidelberg #uniheidelberg #schmerzforschung #preis #pharmakologie #medizin

  4. Seit September 2024 werden fünf #Endometriose Forschungsverbünde vom #BMBF gefördert, um Ursachen, Diagnose und Therapie zu verbessern.

    Der Forschungsverbund #StEPP-UPP erforscht die Mechanismen der #Schmerzen.

    Unter der Leitung der Universität #Münster werden #Biomarker für Therapien identifiziert. Mithilfe von #KI und maschinellem Lernen sollen #Computermodelle entwickelt werden, die eine #Diagnose und individuelle Behandlung ermöglichen.

    gesundheitsforschung-bmbf.de/d

    #Science #Schmerzforschung

  5. Erkenntnisse aus der #Schmerzforschung zeigen, dass Frauen und Männer Schmerzen unterschiedlich wahrnehmen und kommunizieren, was sowohl biologische als auch soziale Ursachen hat.
    Trotzdem erhalten Frauen trotz intensiver Schmerzbelastung häufig eine weniger effektive und weniger umfassende Behandlung als Männer.

    Hinzu kommt, dass Stereotype oft beeinflussen, wie ernst Schmerzäußerungen genommen und wie angemessen darauf reagiert wird.

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