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#schießwut — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #schießwut, aggregated by home.social.

  1. Es gibt Menschen, die nach dem #Töten bei der #Jagd #süchtig sind. 😞

    Extremes Beispiel mit durchschnittlich knapp 18 Tötungen für jeden Tag seines Lebens ab Beginn seiner Jagd:

    Zitat:

    [Er] erlegte im Lauf seines Lebens – laut erhaltener Schusslisten – 274.889 Stück Wild.[...] Allein im Jahr 1911 erlegte er 18.799 Stück #Wild, „Tagesrekord“ waren im Jahr 1908, an einem Junitag, 2763 Lachmöwen.[...]

    Die „an #Sucht grenzende Leidenschaft“ wird übereinstimmend als eine der dunkelsten Seiten im Persönlichkeitsbild Franz Ferdinands wahrgenommen und von Historikern als „feudale Massenschlächterei“, als „Wildschlächterei, Aasen, #Massenmord“ oder als „pathologische #Schießwut“ bezeichnet, bei der er mit „rücksichtsloser Energie“ vorging. Paul Sethe analysierte, dass Franz Ferdinand darin „Kind der Verfallserscheinungen seiner Zeit“ war, „daß ihm die Zahl, das Massenhafte, wichtiger ist als die Freude am Pirschgang …“

    Quelle: #FranzFerdinand von Österreich-Este
    de.wikipedia.org/wiki/Franz_Fe

  2. Es gibt Menschen, die nach dem #Töten bei der #Jagd #süchtig sind. 😞

    Extremes Beispiel mit durchschnittlich knapp 18 Tötungen für jeden Tag seines Lebens ab Beginn seiner Jagd:

    Zitat:

    [Er] erlegte im Lauf seines Lebens – laut erhaltener Schusslisten – 274.889 Stück Wild.[...] Allein im Jahr 1911 erlegte er 18.799 Stück #Wild, „Tagesrekord“ waren im Jahr 1908, an einem Junitag, 2763 Lachmöwen.[...]

    Die „an #Sucht grenzende Leidenschaft“ wird übereinstimmend als eine der dunkelsten Seiten im Persönlichkeitsbild Franz Ferdinands wahrgenommen und von Historikern als „feudale Massenschlächterei“, als „Wildschlächterei, Aasen, #Massenmord“ oder als „pathologische #Schießwut“ bezeichnet, bei der er mit „rücksichtsloser Energie“ vorging. Paul Sethe analysierte, dass Franz Ferdinand darin „Kind der Verfallserscheinungen seiner Zeit“ war, „daß ihm die Zahl, das Massenhafte, wichtiger ist als die Freude am Pirschgang …“

    Quelle: #FranzFerdinand von Österreich-Este
    de.wikipedia.org/wiki/Franz_Fe

  3. Es gibt Menschen, die nach dem #Töten bei der #Jagd #süchtig sind. 😞

    Extremes Beispiel mit durchschnittlich knapp 18 Tötungen für jeden Tag seines Lebens ab Beginn seiner Jagd:

    Zitat:

    [Er] erlegte im Lauf seines Lebens – laut erhaltener Schusslisten – 274.889 Stück Wild.[...] Allein im Jahr 1911 erlegte er 18.799 Stück #Wild, „Tagesrekord“ waren im Jahr 1908, an einem Junitag, 2763 Lachmöwen.[...]

    Die „an #Sucht grenzende Leidenschaft“ wird übereinstimmend als eine der dunkelsten Seiten im Persönlichkeitsbild Franz Ferdinands wahrgenommen und von Historikern als „feudale Massenschlächterei“, als „Wildschlächterei, Aasen, #Massenmord“ oder als „pathologische #Schießwut“ bezeichnet, bei der er mit „rücksichtsloser Energie“ vorging. Paul Sethe analysierte, dass Franz Ferdinand darin „Kind der Verfallserscheinungen seiner Zeit“ war, „daß ihm die Zahl, das Massenhafte, wichtiger ist als die Freude am Pirschgang …“

    Quelle: #FranzFerdinand von Österreich-Este
    de.wikipedia.org/wiki/Franz_Fe

  4. Es gibt Menschen, die nach dem #Töten bei der #Jagd #süchtig sind. 😞

    Extremes Beispiel mit durchschnittlich knapp 18 Tötungen für jeden Tag seines Lebens ab Beginn seiner Jagd:

    Zitat:

    [Er] erlegte im Lauf seines Lebens – laut erhaltener Schusslisten – 274.889 Stück Wild.[...] Allein im Jahr 1911 erlegte er 18.799 Stück #Wild, „Tagesrekord“ waren im Jahr 1908, an einem Junitag, 2763 Lachmöwen.[...]

    Die „an #Sucht grenzende Leidenschaft“ wird übereinstimmend als eine der dunkelsten Seiten im Persönlichkeitsbild Franz Ferdinands wahrgenommen und von Historikern als „feudale Massenschlächterei“, als „Wildschlächterei, Aasen, #Massenmord“ oder als „pathologische #Schießwut“ bezeichnet, bei der er mit „rücksichtsloser Energie“ vorging. Paul Sethe analysierte, dass Franz Ferdinand darin „Kind der Verfallserscheinungen seiner Zeit“ war, „daß ihm die Zahl, das Massenhafte, wichtiger ist als die Freude am Pirschgang …“

    Quelle: #FranzFerdinand von Österreich-Este
    de.wikipedia.org/wiki/Franz_Fe

  5. Es gibt Menschen, die nach dem #Töten bei der #Jagd #süchtig sind. 😞

    Extremes Beispiel mit durchschnittlich knapp 18 Tötungen für jeden Tag seines Lebens ab Beginn seiner Jagd:

    Zitat:

    [Er] erlegte im Lauf seines Lebens – laut erhaltener Schusslisten – 274.889 Stück Wild.[...] Allein im Jahr 1911 erlegte er 18.799 Stück #Wild, „Tagesrekord“ waren im Jahr 1908, an einem Junitag, 2763 Lachmöwen.[...]

    Die „an #Sucht grenzende Leidenschaft“ wird übereinstimmend als eine der dunkelsten Seiten im Persönlichkeitsbild Franz Ferdinands wahrgenommen und von Historikern als „feudale Massenschlächterei“, als „Wildschlächterei, Aasen, #Massenmord“ oder als „pathologische #Schießwut“ bezeichnet, bei der er mit „rücksichtsloser Energie“ vorging. Paul Sethe analysierte, dass Franz Ferdinand darin „Kind der Verfallserscheinungen seiner Zeit“ war, „daß ihm die Zahl, das Massenhafte, wichtiger ist als die Freude am Pirschgang …“

    Quelle: #FranzFerdinand von Österreich-Este
    de.wikipedia.org/wiki/Franz_Fe