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#schattenstrukturen — Public Fediverse posts

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  1. Du bist daran interessiert, andere zum Amt zu begleiten?
    Du hast das Recht dich von einer Person deines Vertrauens zu Ämtern und Behörden begleiten zu lassen.

    Wer kann begleiten? Jede/r 😃

    Lasst uns einen Pool an Freiwilligen aufbauen.

    Die aktuelle Initiative kommt von Harald Thomé. Er ruft auf der Webseite tacheles-sozialhilfe.de zur solidarischen Ämterbegleitung in Wuppertal auf.
    Natürlich sollte es das überall, nicht nur in Wuppertal geben 🙂

    humhub.sozial-guerilla.de/s/gu

    #sozial #bedingungslos #Gemeinsam #Schattenstrukturen #Einsamkeit #bge #KeinerBleibtAllein @sozialearbeit @ichbinarmutsbetroffen

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    #sozial #bedingungslos #Gemeinsam #Schattenstrukturen #Einsamkeit #bge #KeinerBleibtAllein @sozialearbeit @ichbinarmutsbetroffen

  3. Du bist daran interessiert, andere zum Amt zu begleiten?
    Du hast das Recht dich von einer Person deines Vertrauens zu Ämtern und Behörden begleiten zu lassen.

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    Die aktuelle Initiative kommt von Harald Thomé. Er ruft auf der Webseite tacheles-sozialhilfe.de zur solidarischen Ämterbegleitung in Wuppertal auf.
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  4. Du bist daran interessiert, andere zum Amt zu begleiten?
    Du hast das Recht dich von einer Person deines Vertrauens zu Ämtern und Behörden begleiten zu lassen.

    Wer kann begleiten? Jede/r 😃

    Lasst uns einen Pool an Freiwilligen aufbauen.

    Die aktuelle Initiative kommt von Harald Thomé. Er ruft auf der Webseite tacheles-sozialhilfe.de zur solidarischen Ämterbegleitung in Wuppertal auf.
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    #sozial #bedingungslos #Gemeinsam #Schattenstrukturen #Einsamkeit #bge #KeinerBleibtAllein @sozialearbeit @ichbinarmutsbetroffen

  5. Du bist daran interessiert, andere zum Amt zu begleiten?
    Du hast das Recht dich von einer Person deines Vertrauens zu Ämtern und Behörden begleiten zu lassen.

    Wer kann begleiten? Jede/r 😃

    Lasst uns einen Pool an Freiwilligen aufbauen.

    Die aktuelle Initiative kommt von Harald Thomé. Er ruft auf der Webseite tacheles-sozialhilfe.de zur solidarischen Ämterbegleitung in Wuppertal auf.
    Natürlich sollte es das überall, nicht nur in Wuppertal geben 🙂

    humhub.sozial-guerilla.de/s/gu

    #sozial #bedingungslos #Gemeinsam #Schattenstrukturen #Einsamkeit #bge #KeinerBleibtAllein @sozialearbeit @ichbinarmutsbetroffen

  6. Was können Armutsbetroffene nicht? Welche „Nebenwirkungen“ hat es, auf Dauer am Existenzminimum zu leben?

    • Sorgen vor Sonderausgaben. Es darf nichts kaputtgehen, keine Sonderausgabe anstehen.

    • Kaum kulturelle und soziale Teilhabe. Schon ein seltener Besuch einer Kneipe geht mit Verzicht an anderer Stelle einher. Kino, Theater, gar ein Konzert sind auf Dauer nicht einmal vorstellbar oder nur mithilfe von Familie oder Freunden selten erlebbar.
    - Dadurch immer weniger soziale Kontakte …
    - (man will der Familie und Freunden auch nicht zur Last fallen)
    - Einsamkeit …
    - Depression …
    - Noch weniger Kraft, die Situation zu ändern

    • Bildungsmöglichkeiten reduzieren sich auf kostenlose Internetangebote. Sie sind auch mit reduzierten Preisen kaum finanzierbar. Dazu kommt, dass schon der Gedanke an die Busfahrkarte und das Wissen nicht mit anderen Kursteilnehmern auch nur einen Kaffee trinken zu können, die Motivation im Vorfeld zerstört.

    • Furcht vor sozialer Stigmatisierung. Ermäßigungen gibt es meist nur, wenn man sich vorher als bedürftig outet - und auch der ermäßigte Preis ist meist zu hoch. Das Geld reicht ja nur zum Überleben.

    • Konsumwünsche jedweder Art führen zu noch mehr Frustration. Und damit sind keine Wünsche nach Luxus gemeint. Wenigstens alle paar Jahre eine neue Hose oder gar gute Schuhe. Ein neues Bett? Utopisch.

    • „Etwas dazuverdienen“, geht nur in einem sehr überschaubaren Rahmen. Bürgergeldempfangende können ca. 150.- Euro dazuverdienen, alles darüber wird verrechnet.
    - Gut so? Langzeitarbeitslose können oft nicht ohne weiteres Vollzeit arbeiten, nicht selten haben sie körperliche oder psychische Einschränkungen und/oder es gibt Kinder oder Pflegebedürftige zu betreuen.
    - Die legalen Möglichkeiten aus dieser „Einkommenskaste“ zu entkommen sind sehr beschränkt und mit echten Hürden versehen.

    • Ein nicht unwichtiger Aspekt: Erbschaft.
    Nicht nur Wohlstand, auch Armut vererbt sich. So gibt es Millionen, die kein Erbe zu erwarten haben. Auch aus dieser Richtung ist also für sehr viele Armutsbetroffene keine Änderung zu erwarten.

    • Und wer es doch in einen Vollzeitjob schafft, hat zwar einen neuen Lebensinhalt, was durchaus positiv sein kann, landet aber oft im Niedriglohnsektor. Und auch wenn die Bezahlung angemessen ist, weiß man, dass man aufgrund der Lücken in der Erwerbstätigkeit sicher in der Alters-Grundsicherung landen wird. Diese Perspektive hat auch ihre Nebenwirkungen …

    „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“

    #IchBinArmutsbetroffen #Gemeinsam #Schattenstrukturen #Einsamkeit

  7. Was können Armutsbetroffene nicht? Welche „Nebenwirkungen“ hat es, auf Dauer am Existenzminimum zu leben?

    • Sorgen vor Sonderausgaben. Es darf nichts kaputtgehen, keine Sonderausgabe anstehen.

    • Kaum kulturelle und soziale Teilhabe. Schon ein seltener Besuch einer Kneipe geht mit Verzicht an anderer Stelle einher. Kino, Theater, gar ein Konzert sind auf Dauer nicht einmal vorstellbar oder nur mithilfe von Familie oder Freunden selten erlebbar.
    - Dadurch immer weniger soziale Kontakte …
    - (man will der Familie und Freunden auch nicht zur Last fallen)
    - Einsamkeit …
    - Depression …
    - Noch weniger Kraft, die Situation zu ändern

    • Bildungsmöglichkeiten reduzieren sich auf kostenlose Internetangebote. Sie sind auch mit reduzierten Preisen kaum finanzierbar. Dazu kommt, dass schon der Gedanke an die Busfahrkarte und das Wissen nicht mit anderen Kursteilnehmern auch nur einen Kaffee trinken zu können, die Motivation im Vorfeld zerstört.

    • Furcht vor sozialer Stigmatisierung. Ermäßigungen gibt es meist nur, wenn man sich vorher als bedürftig outet - und auch der ermäßigte Preis ist meist zu hoch. Das Geld reicht ja nur zum Überleben.

    • Konsumwünsche jedweder Art führen zu noch mehr Frustration. Und damit sind keine Wünsche nach Luxus gemeint. Wenigstens alle paar Jahre eine neue Hose oder gar gute Schuhe. Ein neues Bett? Utopisch.

    • „Etwas dazuverdienen“, geht nur in einem sehr überschaubaren Rahmen. Bürgergeldempfangende können ca. 150.- Euro dazuverdienen, alles darüber wird verrechnet.
    - Gut so? Langzeitarbeitslose können oft nicht ohne weiteres Vollzeit arbeiten, nicht selten haben sie körperliche oder psychische Einschränkungen und/oder es gibt Kinder oder Pflegebedürftige zu betreuen.
    - Die legalen Möglichkeiten aus dieser „Einkommenskaste“ zu entkommen sind sehr beschränkt und mit echten Hürden versehen.

    • Ein nicht unwichtiger Aspekt: Erbschaft.
    Nicht nur Wohlstand, auch Armut vererbt sich. So gibt es Millionen, die kein Erbe zu erwarten haben. Auch aus dieser Richtung ist also für sehr viele Armutsbetroffene keine Änderung zu erwarten.

    • Und wer es doch in einen Vollzeitjob schafft, hat zwar einen neuen Lebensinhalt, was durchaus positiv sein kann, landet aber oft im Niedriglohnsektor. Und auch wenn die Bezahlung angemessen ist, weiß man, dass man aufgrund der Lücken in der Erwerbstätigkeit sicher in der Alters-Grundsicherung landen wird. Diese Perspektive hat auch ihre Nebenwirkungen …

    „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“

    #IchBinArmutsbetroffen #Gemeinsam #Schattenstrukturen #Einsamkeit

  8. Was können Armutsbetroffene nicht? Welche „Nebenwirkungen“ hat es, auf Dauer am Existenzminimum zu leben?

    • Sorgen vor Sonderausgaben. Es darf nichts kaputtgehen, keine Sonderausgabe anstehen.

    • Kaum kulturelle und soziale Teilhabe. Schon ein seltener Besuch einer Kneipe geht mit Verzicht an anderer Stelle einher. Kino, Theater, gar ein Konzert sind auf Dauer nicht einmal vorstellbar oder nur mithilfe von Familie oder Freunden selten erlebbar.
    - Dadurch immer weniger soziale Kontakte …
    - (man will der Familie und Freunden auch nicht zur Last fallen)
    - Einsamkeit …
    - Depression …
    - Noch weniger Kraft, die Situation zu ändern

    • Bildungsmöglichkeiten reduzieren sich auf kostenlose Internetangebote. Sie sind auch mit reduzierten Preisen kaum finanzierbar. Dazu kommt, dass schon der Gedanke an die Busfahrkarte und das Wissen nicht mit anderen Kursteilnehmern auch nur einen Kaffee trinken zu können, die Motivation im Vorfeld zerstört.

    • Furcht vor sozialer Stigmatisierung. Ermäßigungen gibt es meist nur, wenn man sich vorher als bedürftig outet - und auch der ermäßigte Preis ist meist zu hoch. Das Geld reicht ja nur zum Überleben.

    • Konsumwünsche jedweder Art führen zu noch mehr Frustration. Und damit sind keine Wünsche nach Luxus gemeint. Wenigstens alle paar Jahre eine neue Hose oder gar gute Schuhe. Ein neues Bett? Utopisch.

    • „Etwas dazuverdienen“, geht nur in einem sehr überschaubaren Rahmen. Bürgergeldempfangende können ca. 150.- Euro dazuverdienen, alles darüber wird verrechnet.
    - Gut so? Langzeitarbeitslose können oft nicht ohne weiteres Vollzeit arbeiten, nicht selten haben sie körperliche oder psychische Einschränkungen und/oder es gibt Kinder oder Pflegebedürftige zu betreuen.
    - Die legalen Möglichkeiten aus dieser „Einkommenskaste“ zu entkommen sind sehr beschränkt und mit echten Hürden versehen.

    • Ein nicht unwichtiger Aspekt: Erbschaft.
    Nicht nur Wohlstand, auch Armut vererbt sich. So gibt es Millionen, die kein Erbe zu erwarten haben. Auch aus dieser Richtung ist also für sehr viele Armutsbetroffene keine Änderung zu erwarten.

    • Und wer es doch in einen Vollzeitjob schafft, hat zwar einen neuen Lebensinhalt, was durchaus positiv sein kann, landet aber oft im Niedriglohnsektor. Und auch wenn die Bezahlung angemessen ist, weiß man, dass man aufgrund der Lücken in der Erwerbstätigkeit sicher in der Alters-Grundsicherung landen wird. Diese Perspektive hat auch ihre Nebenwirkungen …

    „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“

    #IchBinArmutsbetroffen #Gemeinsam #Schattenstrukturen #Einsamkeit

  9. Was können Armutsbetroffene nicht? Welche „Nebenwirkungen“ hat es, auf Dauer am Existenzminimum zu leben?

    • Sorgen vor Sonderausgaben. Es darf nichts kaputtgehen, keine Sonderausgabe anstehen.

    • Kaum kulturelle und soziale Teilhabe. Schon ein seltener Besuch einer Kneipe geht mit Verzicht an anderer Stelle einher. Kino, Theater, gar ein Konzert sind auf Dauer nicht einmal vorstellbar oder nur mithilfe von Familie oder Freunden selten erlebbar.
    - Dadurch immer weniger soziale Kontakte …
    - (man will der Familie und Freunden auch nicht zur Last fallen)
    - Einsamkeit …
    - Depression …
    - Noch weniger Kraft, die Situation zu ändern

    • Bildungsmöglichkeiten reduzieren sich auf kostenlose Internetangebote. Sie sind auch mit reduzierten Preisen kaum finanzierbar. Dazu kommt, dass schon der Gedanke an die Busfahrkarte und das Wissen nicht mit anderen Kursteilnehmern auch nur einen Kaffee trinken zu können, die Motivation im Vorfeld zerstört.

    • Furcht vor sozialer Stigmatisierung. Ermäßigungen gibt es meist nur, wenn man sich vorher als bedürftig outet - und auch der ermäßigte Preis ist meist zu hoch. Das Geld reicht ja nur zum Überleben.

    • Konsumwünsche jedweder Art führen zu noch mehr Frustration. Und damit sind keine Wünsche nach Luxus gemeint. Wenigstens alle paar Jahre eine neue Hose oder gar gute Schuhe. Ein neues Bett? Utopisch.

    • „Etwas dazuverdienen“, geht nur in einem sehr überschaubaren Rahmen. Bürgergeldempfangende können ca. 150.- Euro dazuverdienen, alles darüber wird verrechnet.
    - Gut so? Langzeitarbeitslose können oft nicht ohne weiteres Vollzeit arbeiten, nicht selten haben sie körperliche oder psychische Einschränkungen und/oder es gibt Kinder oder Pflegebedürftige zu betreuen.
    - Die legalen Möglichkeiten aus dieser „Einkommenskaste“ zu entkommen sind sehr beschränkt und mit echten Hürden versehen.

    • Ein nicht unwichtiger Aspekt: Erbschaft.
    Nicht nur Wohlstand, auch Armut vererbt sich. So gibt es Millionen, die kein Erbe zu erwarten haben. Auch aus dieser Richtung ist also für sehr viele Armutsbetroffene keine Änderung zu erwarten.

    • Und wer es doch in einen Vollzeitjob schafft, hat zwar einen neuen Lebensinhalt, was durchaus positiv sein kann, landet aber oft im Niedriglohnsektor. Und auch wenn die Bezahlung angemessen ist, weiß man, dass man aufgrund der Lücken in der Erwerbstätigkeit sicher in der Alters-Grundsicherung landen wird. Diese Perspektive hat auch ihre Nebenwirkungen …

    „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“

    #IchBinArmutsbetroffen #Gemeinsam #Schattenstrukturen #Einsamkeit

  10. Was können Armutsbetroffene nicht? Welche „Nebenwirkungen“ hat es, auf Dauer am Existenzminimum zu leben?

    • Sorgen vor Sonderausgaben. Es darf nichts kaputtgehen, keine Sonderausgabe anstehen.

    • Kaum kulturelle und soziale Teilhabe. Schon ein seltener Besuch einer Kneipe geht mit Verzicht an anderer Stelle einher. Kino, Theater, gar ein Konzert sind auf Dauer nicht einmal vorstellbar oder nur mithilfe von Familie oder Freunden selten erlebbar.
    - Dadurch immer weniger soziale Kontakte …
    - (man will der Familie und Freunden auch nicht zur Last fallen)
    - Einsamkeit …
    - Depression …
    - Noch weniger Kraft, die Situation zu ändern

    • Bildungsmöglichkeiten reduzieren sich auf kostenlose Internetangebote. Sie sind auch mit reduzierten Preisen kaum finanzierbar. Dazu kommt, dass schon der Gedanke an die Busfahrkarte und das Wissen nicht mit anderen Kursteilnehmern auch nur einen Kaffee trinken zu können, die Motivation im Vorfeld zerstört.

    • Furcht vor sozialer Stigmatisierung. Ermäßigungen gibt es meist nur, wenn man sich vorher als bedürftig outet - und auch der ermäßigte Preis ist meist zu hoch. Das Geld reicht ja nur zum Überleben.

    • Konsumwünsche jedweder Art führen zu noch mehr Frustration. Und damit sind keine Wünsche nach Luxus gemeint. Wenigstens alle paar Jahre eine neue Hose oder gar gute Schuhe. Ein neues Bett? Utopisch.

    • „Etwas dazuverdienen“, geht nur in einem sehr überschaubaren Rahmen. Bürgergeldempfangende können ca. 150.- Euro dazuverdienen, alles darüber wird verrechnet.
    - Gut so? Langzeitarbeitslose können oft nicht ohne weiteres Vollzeit arbeiten, nicht selten haben sie körperliche oder psychische Einschränkungen und/oder es gibt Kinder oder Pflegebedürftige zu betreuen.
    - Die legalen Möglichkeiten aus dieser „Einkommenskaste“ zu entkommen sind sehr beschränkt und mit echten Hürden versehen.

    • Ein nicht unwichtiger Aspekt: Erbschaft.
    Nicht nur Wohlstand, auch Armut vererbt sich. So gibt es Millionen, die kein Erbe zu erwarten haben. Auch aus dieser Richtung ist also für sehr viele Armutsbetroffene keine Änderung zu erwarten.

    • Und wer es doch in einen Vollzeitjob schafft, hat zwar einen neuen Lebensinhalt, was durchaus positiv sein kann, landet aber oft im Niedriglohnsektor. Und auch wenn die Bezahlung angemessen ist, weiß man, dass man aufgrund der Lücken in der Erwerbstätigkeit sicher in der Alters-Grundsicherung landen wird. Diese Perspektive hat auch ihre Nebenwirkungen …

    „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“

    #IchBinArmutsbetroffen #Gemeinsam #Schattenstrukturen #Einsamkeit

  11. Selbstvertretung für Menschen die von Armut oder Einsamkeit betroffen sind?
    Wenn wir es nicht selbst machen, macht es keiner.

    Zum Beispiel hier, in der “Sozial Guerilla”. sozial-guerilla.de ist ein eigenes soziales Netzwerk, unabhängig, kostenlos* und spendenfinanziert.

    Daneben gibt es verschiedene Chat-Gruppen, eine Facebookgruppe und ein Mastodon-Konto. In unserem eigenen BigBlueButton-Server können jederzeit Treffen per Videokonferenz stattfinden.

    Alle Links: t1p.de/vep94

    #sozial #bedingungslos #IchBinArmutsbetroffen #Gemeinsam #Schattenstrukturen #Einsamkeit #Spendenbasis #Umsonst #bge @sozialearbeit @ichbinarmutsbetroffen @bge-deutschland

  12. Selbstvertretung für Menschen die von Armut oder Einsamkeit betroffen sind?
    Wenn wir es nicht selbst machen, macht es keiner.

    Zum Beispiel hier, in der “Sozial Guerilla”. sozial-guerilla.de ist ein eigenes soziales Netzwerk, unabhängig, kostenlos* und spendenfinanziert.

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    #sozial #bedingungslos #IchBinArmutsbetroffen #Gemeinsam #Schattenstrukturen #Einsamkeit #Spendenbasis #Umsonst #bge @sozialearbeit @ichbinarmutsbetroffen @bge-deutschland

  13. Selbstvertretung für Menschen die von Armut oder Einsamkeit betroffen sind?
    Wenn wir es nicht selbst machen, macht es keiner.

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  14. Selbstvertretung für Menschen die von Armut oder Einsamkeit betroffen sind?
    Wenn wir es nicht selbst machen, macht es keiner.

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  15. Selbstvertretung für Menschen die von Armut oder Einsamkeit betroffen sind?
    Wenn wir es nicht selbst machen, macht es keiner.

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    Daneben gibt es verschiedene Chat-Gruppen, eine Facebookgruppe und ein Mastodon-Konto. In unserem eigenen BigBlueButton-Server können jederzeit Treffen per Videokonferenz stattfinden.

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  16. Gemeinsam-Allein

    Ausgrenzung und Isolation durch Einsamkeit oder Armut.
    Armut und Einsamkeit durch Ausgrenzung und Isolation.
    Die jüngsten Reformen verschärfen noch diesen Teufelskreis.

    Solidarisieren und helfen wir uns untereinander.

    Ein erster kleiner Schritt kann die Kontaktaufnahme mit anderen Betroffenen über das Internet sein. Niederschwellig und kostenlos. Ideal sind natürlich persönliche Treffen, die man so verabreden kann.

    Kommt zu unserem wöchentlichen Treffen.

    meet.4m2.net/b/rooms/ary-om0-3

    Donnerstags ab 20:30 Uhr, Videokonferenz in BigBlueButton. Kamera, Mikrofon und ein Browser wie Firefox, Brave oder Chrome genügen.

    #gemeinsam #allein #sozial #bedingungslos #Schattenstrukturen #Einsamkeit #bge #KeinerBleibtAllein @sozialearbeit @ichbinarmutsbetroffen

  17. Gemeinsam-Allein

    Ausgrenzung und Isolation durch Einsamkeit oder Armut.
    Armut und Einsamkeit durch Ausgrenzung und Isolation.
    Die jüngsten Reformen verschärfen noch diesen Teufelskreis.

    Solidarisieren und helfen wir uns untereinander.

    Ein erster kleiner Schritt kann die Kontaktaufnahme mit anderen Betroffenen über das Internet sein. Niederschwellig und kostenlos. Ideal sind natürlich persönliche Treffen, die man so verabreden kann.

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    #gemeinsam #allein #sozial #bedingungslos #Schattenstrukturen #Einsamkeit #bge #KeinerBleibtAllein @sozialearbeit @ichbinarmutsbetroffen

  18. Gemeinsam-Allein

    Ausgrenzung und Isolation durch Einsamkeit oder Armut.
    Armut und Einsamkeit durch Ausgrenzung und Isolation.
    Die jüngsten Reformen verschärfen noch diesen Teufelskreis.

    Solidarisieren und helfen wir uns untereinander.

    Ein erster kleiner Schritt kann die Kontaktaufnahme mit anderen Betroffenen über das Internet sein. Niederschwellig und kostenlos. Ideal sind natürlich persönliche Treffen, die man so verabreden kann.

    Kommt zu unserem wöchentlichen Treffen.

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    Donnerstags ab 20:30 Uhr, Videokonferenz in BigBlueButton. Kamera, Mikrofon und ein Browser wie Firefox, Brave oder Chrome genügen.

    #gemeinsam #allein #sozial #bedingungslos #Schattenstrukturen #Einsamkeit #bge #KeinerBleibtAllein @sozialearbeit @ichbinarmutsbetroffen

  19. #GemeinsamAllein

    Du wünschst dir Gesellschaft? Deine Möglichkeiten vor Ort jemanden zu treffen sind begrenzt?

    Besuche unser virtuelles Kontaktcafé in BigBlueButton:
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    Zum Beispiel Dienstag, 22:00 Uhr.

    Du musst nichts installieren. Browser (Firefox, Chrome, Safari), Mikrofon und Kamera genügen.

    Sozial-Guerilla ist eine Für-etwas-Plattform, über die sich vernetzt und geholfen werden kann.
    sozial-guerilla.de

    #sozial #bedingungslos #Gemeinsam #Schattenstrukturen #Einsamkeit #bge #KeinerBleibtAllein @sozialearbeit @ichbinarmutsbetroffen @bge-deutschland

  20. #GemeinsamAllein

    Du wünschst dir Gesellschaft? Deine Möglichkeiten vor Ort jemanden zu treffen sind begrenzt?

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  21. #GemeinsamAllein

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  22. #GemeinsamAllein

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