home.social

#saydnaya — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #saydnaya, aggregated by home.social.

fetched live
  1. La justice syrienne juge désormais la responsabilité morale dans les crimes du régime #AlAssad
    lemonde.fr/un-si-proche-orient
    Hassoun a justifié le bombardement gouvernemental d’#Alep entre 2012 et 2016 et approuvé entre 2013 et 2018 des exécutions dans la prison de #Saydnaya Le procès démontre le rôle de Hassoun dans la légitimation religieuse des exactions de la dictature il est aussi l’occasion de rappeler l’étendue de la collaboration et de la corruption au sein même de la communauté sunnite #syrie

  2. La justice syrienne juge désormais la responsabilité morale dans les crimes du régime #AlAssad
    lemonde.fr/un-si-proche-orient
    Hassoun a justifié le bombardement gouvernemental d’#Alep entre 2012 et 2016 et approuvé entre 2013 et 2018 des exécutions dans la prison de #Saydnaya Le procès démontre le rôle de Hassoun dans la légitimation religieuse des exactions de la dictature il est aussi l’occasion de rappeler l’étendue de la collaboration et de la corruption au sein même de la communauté sunnite #syrie

  3. La justice syrienne juge désormais la responsabilité morale dans les crimes du régime #AlAssad
    lemonde.fr/un-si-proche-orient
    Hassoun a justifié le bombardement gouvernemental d’#Alep entre 2012 et 2016 et approuvé entre 2013 et 2018 des exécutions dans la prison de #Saydnaya Le procès démontre le rôle de Hassoun dans la légitimation religieuse des exactions de la dictature il est aussi l’occasion de rappeler l’étendue de la collaboration et de la corruption au sein même de la communauté sunnite #syrie

  4. (02)

    Ich lese Mely Kiyaks neue Kolumne in der Schweizer Zeitschrift „Republik“: Briefe an Bettina, ich lese mich davon ausgehend durch ihre Serie, die Testamente übertitelt ist. Ich kann nicht aufhören zu lesen, ich kann nicht aufhören zu denken: wie kann man nur so großartig schreiben? Ich kann nicht aufhören zu denken, jemand wie Mely müsste unsterblich und unverwundbar sein, weil wir, weil zumindest ich, sie so sehr brauchen. Ich weiß natürlich gleichzeitig, dass es gerade diese Verwundbarkeit und Sterblichkeit ist, die sie schreiben lassen, wie sie schreibt.

    Ich lese z.B. wie sie schreibt:Du mochtest es immer, wenn ich schrieb, dass man der Ästhetik des Ekeligseins eine Ästhetik des Menschseins entgegensetzen müsse. Es darf aber nicht bei der Forderung bleiben, man muss sich mit hineinwerfen und es auch machen, gestalten, anbieten“ und fühle mich ertappt. Ja, genau, denke ich, das ist es, man darf nicht bei der Forderung stehen bleiben. Ich tue das häufig, ich denke häufig: sollte, müsste, und tue dann nichts. Gestalte nicht, biete nicht an. Es ist gut, daran erinnert zu werden. Es ist gut, sich ertappt zu fühlen.

    Es tut gut zu lesen, wie Menschen sich vor einem Publikum ihre vermeintlichen Schwächen eingestehen, wie sie von Zweifeln, Selbstzweifeln reden, von Verunsicherung, von Krisen, eben davon, dass auch sie, die scheinbar (oder auch wirklich) Erfolg haben, mit Ängsten konfrontiert sind, mit Überforderung, dass auch sie mehr Fragen als Antworten haben. Oder vielleicht kann ich es so zusammenfassen: dass auch sie Teil eines Ganzen sind, dass wir alle nur überleben, nur kreativ sein können, wenn wir uns immer wieder bewusst machen, dass wir zusammengehören, dass wir ein Teil eines Ganzen sind, dass es um Verbindung geht. Dass es immer um Verbindungen geht. Darum als einsamer Einzelner, als einsame Einzelne immer wieder zu begreifen, dass wir verbunden sind, dass wir nichts sind ohne die anderen, aber wichtig als winziges Atom innerhalb der Verbindung, die alles ist.

    Verbunden also auch mit dieser schrecklichen Vergangenheit, in der Menschen wie Dietrich Bonhoeffer in einer aussichtslosen Lage Zeilen verfassen konnten, die noch heute trösten, verbunden mit den zeitlos traurig-schönen Versen von Mascha Kaléko, und dem Leid, das den Menschen in syrischen Foltergefängnissen zugefügt worden ist. Ich habe vor einigen Tagen ein Feature über Saydnaya gehört. Ich musste abbrechen, weil ich es einfach nicht mehr aushalten konnte. Die Menschen, die dort gefoltert wurden, sterben mussten, hatten diese Möglichkeit nicht.

    #DietrichBonhoeffer #Kolumne #MaschaKaléko #MelyKiyak #Republik #Saydnaya #Verundenheit

  5. (02)

    Ich lese Mely Kiyaks neue Kolumne in der Schweizer Zeitschrift „Republik“: Briefe an Bettina, ich lese mich davon ausgehend durch ihre Serie, die Testamente übertitelt ist. Ich kann nicht aufhören zu lesen, ich kann nicht aufhören zu denken: wie kann man nur so großartig schreiben? Ich kann nicht aufhören zu denken, jemand wie Mely müsste unsterblich und unverwundbar sein, weil wir, weil zumindest ich, sie so sehr brauchen. Ich weiß natürlich gleichzeitig, dass es gerade diese Verwundbarkeit und Sterblichkeit ist, die sie schreiben lassen, wie sie schreibt.

    Ich lese z.B. wie sie schreibt:Du mochtest es immer, wenn ich schrieb, dass man der Ästhetik des Ekeligseins eine Ästhetik des Menschseins entgegensetzen müsse. Es darf aber nicht bei der Forderung bleiben, man muss sich mit hineinwerfen und es auch machen, gestalten, anbieten“ und fühle mich ertappt. Ja, genau, denke ich, das ist es, man darf nicht bei der Forderung stehen bleiben. Ich tue das häufig, ich denke häufig: sollte, müsste, und tue dann nichts. Gestalte nicht, biete nicht an. Es ist gut, daran erinnert zu werden. Es ist gut, sich ertappt zu fühlen.

    Es tut gut zu lesen, wie Menschen sich vor einem Publikum ihre vermeintlichen Schwächen eingestehen, wie sie von Zweifeln, Selbstzweifeln reden, von Verunsicherung, von Krisen, eben davon, dass auch sie, die scheinbar (oder auch wirklich) Erfolg haben, mit Ängsten konfrontiert sind, mit Überforderung, dass auch sie mehr Fragen als Antworten haben. Oder vielleicht kann ich es so zusammenfassen: dass auch sie Teil eines Ganzen sind, dass wir alle nur überleben, nur kreativ sein können, wenn wir uns immer wieder bewusst machen, dass wir zusammengehören, dass wir ein Teil eines Ganzen sind, dass es um Verbindung geht. Dass es immer um Verbindungen geht. Darum als einsamer Einzelner, als einsame Einzelne immer wieder zu begreifen, dass wir verbunden sind, dass wir nichts sind ohne die anderen, aber wichtig als winziges Atom innerhalb der Verbindung, die alles ist.

    Verbunden also auch mit dieser schrecklichen Vergangenheit, in der Menschen wie Dietrich Bonhoeffer in einer aussichtslosen Lage Zeilen verfassen konnten, die noch heute trösten, verbunden mit den zeitlos traurig-schönen Versen von Mascha Kaléko, und dem Leid, das den Menschen in syrischen Foltergefängnissen zugefügt worden ist. Ich habe vor einigen Tagen ein Feature über Saydnaya gehört. Ich musste abbrechen, weil ich es einfach nicht mehr aushalten konnte. Die Menschen, die dort gefoltert wurden, sterben mussten, hatten diese Möglichkeit nicht.

    #DietrichBonhoeffer #Kolumne #MaschaKaléko #MelyKiyak #Republik #Saydnaya #Verundenheit

  6. (02)

    Ich lese Mely Kiyaks neue Kolumne in der Schweizer Zeitschrift „Republik“: Briefe an Bettina, ich lese mich davon ausgehend durch ihre Serie, die Testamente übertitelt ist. Ich kann nicht aufhören zu lesen, ich kann nicht aufhören zu denken: wie kann man nur so großartig schreiben? Ich kann nicht aufhören zu denken, jemand wie Mely müsste unsterblich und unverwundbar sein, weil wir, weil zumindest ich, sie so sehr brauchen. Ich weiß natürlich gleichzeitig, dass es gerade diese Verwundbarkeit und Sterblichkeit ist, die sie schreiben lassen, wie sie schreibt.

    Ich lese z.B. wie sie schreibt:Du mochtest es immer, wenn ich schrieb, dass man der Ästhetik des Ekeligseins eine Ästhetik des Menschseins entgegensetzen müsse. Es darf aber nicht bei der Forderung bleiben, man muss sich mit hineinwerfen und es auch machen, gestalten, anbieten“ und fühle mich ertappt. Ja, genau, denke ich, das ist es, man darf nicht bei der Forderung stehen bleiben. Ich tue das häufig, ich denke häufig: sollte, müsste, und tue dann nichts. Gestalte nicht, biete nicht an. Es ist gut, daran erinnert zu werden. Es ist gut, sich ertappt zu fühlen.

    Es tut gut zu lesen, wie Menschen sich vor einem Publikum ihre vermeintlichen Schwächen eingestehen, wie sie von Zweifeln, Selbstzweifeln reden, von Verunsicherung, von Krisen, eben davon, dass auch sie, die scheinbar (oder auch wirklich) Erfolg haben, mit Ängsten konfrontiert sind, mit Überforderung, dass auch sie mehr Fragen als Antworten haben. Oder vielleicht kann ich es so zusammenfassen: dass auch sie Teil eines Ganzen sind, dass wir alle nur überleben, nur kreativ sein können, wenn wir uns immer wieder bewusst machen, dass wir zusammengehören, dass wir ein Teil eines Ganzen sind, dass es um Verbindung geht. Dass es immer um Verbindungen geht. Darum als einsamer Einzelner, als einsame Einzelne immer wieder zu begreifen, dass wir verbunden sind, dass wir nichts sind ohne die anderen, aber wichtig als winziges Atom innerhalb der Verbindung, die alles ist.

    Verbunden also auch mit dieser schrecklichen Vergangenheit, in der Menschen wie Dietrich Bonhoeffer in einer aussichtslosen Lage Zeilen verfassen konnten, die noch heute trösten, verbunden mit den zeitlos traurig-schönen Versen von Mascha Kaléko, und dem Leid, das den Menschen in syrischen Foltergefängnissen zugefügt worden ist. Ich habe vor einigen Tagen ein Feature über Saydnaya gehört. Ich musste abbrechen, weil ich es einfach nicht mehr aushalten konnte. Die Menschen, die dort gefoltert wurden, sterben mussten, hatten diese Möglichkeit nicht.

    #DietrichBonhoeffer #Kolumne #MaschaKaléko #MelyKiyak #Republik #Saydnaya #Verundenheit

  7. (02)

    Ich lese Mely Kiyaks neue Kolumne in der Schweizer Zeitschrift „Republik“: Briefe an Bettina, ich lese mich davon ausgehend durch ihre Serie, die Testamente übertitelt ist. Ich kann nicht aufhören zu lesen, ich kann nicht aufhören zu denken: wie kann man nur so großartig schreiben? Ich kann nicht aufhören zu denken, jemand wie Mely müsste unsterblich und unverwundbar sein, weil wir, weil zumindest ich, sie so sehr brauchen. Ich weiß natürlich gleichzeitig, dass es gerade diese Verwundbarkeit und Sterblichkeit ist, die sie schreiben lassen, wie sie schreibt.

    Ich lese z.B. wie sie schreibt:Du mochtest es immer, wenn ich schrieb, dass man der Ästhetik des Ekeligseins eine Ästhetik des Menschseins entgegensetzen müsse. Es darf aber nicht bei der Forderung bleiben, man muss sich mit hineinwerfen und es auch machen, gestalten, anbieten“ und fühle mich ertappt. Ja, genau, denke ich, das ist es, man darf nicht bei der Forderung stehen bleiben. Ich tue das häufig, ich denke häufig: sollte, müsste, und tue dann nichts. Gestalte nicht, biete nicht an. Es ist gut, daran erinnert zu werden. Es ist gut, sich ertappt zu fühlen.

    Es tut gut zu lesen, wie Menschen sich vor einem Publikum ihre vermeintlichen Schwächen eingestehen, wie sie von Zweifeln, Selbstzweifeln reden, von Verunsicherung, von Krisen, eben davon, dass auch sie, die scheinbar (oder auch wirklich) Erfolg haben, mit Ängsten konfrontiert sind, mit Überforderung, dass auch sie mehr Fragen als Antworten haben. Oder vielleicht kann ich es so zusammenfassen: dass auch sie Teil eines Ganzen sind, dass wir alle nur überleben, nur kreativ sein können, wenn wir uns immer wieder bewusst machen, dass wir zusammengehören, dass wir ein Teil eines Ganzen sind, dass es um Verbindung geht. Dass es immer um Verbindungen geht. Darum als einsamer Einzelner, als einsame Einzelne immer wieder zu begreifen, dass wir verbunden sind, dass wir nichts sind ohne die anderen, aber wichtig als winziges Atom innerhalb der Verbindung, die alles ist.

    Verbunden also auch mit dieser schrecklichen Vergangenheit, in der Menschen wie Dietrich Bonhoeffer in einer aussichtslosen Lage Zeilen verfassen konnten, die noch heute trösten, verbunden mit den zeitlos traurig-schönen Versen von Mascha Kaléko, und dem Leid, das den Menschen in syrischen Foltergefängnissen zugefügt worden ist. Ich habe vor einigen Tagen ein Feature über Saydnaya gehört. Ich musste abbrechen, weil ich es einfach nicht mehr aushalten konnte. Die Menschen, die dort gefoltert wurden, sterben mussten, hatten diese Möglichkeit nicht.

    #DietrichBonhoeffer #Kolumne #MaschaKaléko #MelyKiyak #Republik #Saydnaya #Verundenheit

  8. lorientlejour.com/article/1440
    Préserver et conserver les #archives des horreurs commises par la famille #assad
    "Les autorités syriennes de transition doivent de toute urgence prendre des mesures pour sécuriser et préserver les preuves des atrocités commises sous le gouvernement de l'ancien président", estiment l'Association des détenus et des disparus de la prison de #Saydnaya #ADMSP #HRW Human Rights Watch et #AmnestyInternational.
    #syrie

  9. lorientlejour.com/article/1440
    Préserver et conserver les #archives des horreurs commises par la famille #assad
    "Les autorités syriennes de transition doivent de toute urgence prendre des mesures pour sécuriser et préserver les preuves des atrocités commises sous le gouvernement de l'ancien président", estiment l'Association des détenus et des disparus de la prison de #Saydnaya #ADMSP #HRW Human Rights Watch et #AmnestyInternational.
    #syrie

  10. lorientlejour.com/article/1440
    Préserver et conserver les #archives des horreurs commises par la famille #assad
    "Les autorités syriennes de transition doivent de toute urgence prendre des mesures pour sécuriser et préserver les preuves des atrocités commises sous le gouvernement de l'ancien président", estiment l'Association des détenus et des disparus de la prison de #Saydnaya #ADMSP #HRW Human Rights Watch et #AmnestyInternational.
    #syrie

  11. lorientlejour.com/article/1440
    Récit poignant de Jamal Hassan Nabaa
    Malgré le silence mortuaire qui régnait à #Saydnaya, un événement a marqué l’histoire de la #prison en 2008 Il y a eu une révolte des détenus pour protester contre les conditions inhumaines La mutinerie a été réprimée par le sang 140 détenus ont été tués, certains d'entre eux ont été enterrés dans la cour de la prison », se souvient le berger libanais Ce jour-là, il perd son dernier espoir de quitter cet endroit macabre #syrie #liban

  12. lorientlejour.com/article/1440
    Récit poignant de Jamal Hassan Nabaa
    Malgré le silence mortuaire qui régnait à #Saydnaya, un événement a marqué l’histoire de la #prison en 2008 Il y a eu une révolte des détenus pour protester contre les conditions inhumaines La mutinerie a été réprimée par le sang 140 détenus ont été tués, certains d'entre eux ont été enterrés dans la cour de la prison », se souvient le berger libanais Ce jour-là, il perd son dernier espoir de quitter cet endroit macabre #syrie #liban

  13. lorientlejour.com/article/1440
    Récit poignant de Jamal Hassan Nabaa
    Malgré le silence mortuaire qui régnait à #Saydnaya, un événement a marqué l’histoire de la #prison en 2008 Il y a eu une révolte des détenus pour protester contre les conditions inhumaines La mutinerie a été réprimée par le sang 140 détenus ont été tués, certains d'entre eux ont été enterrés dans la cour de la prison », se souvient le berger libanais Ce jour-là, il perd son dernier espoir de quitter cet endroit macabre #syrie #liban

  14. "Prisons have been central to Syrian public consciousness for more than half a century. Some of the most notorious complexes, such as Tadmor (Palmyra) Prison, were constructed by the colonial French Mandate authorities. [..] The Syrian prison network in all its infamy, however, was assembled over two generations of #Assad rule."

    nybooks.com/online/2024/12/22/
    archive.ph/TSSir

    #Syria #AssadDynasty #SyrianPrisons #Saydnaya #StateViolence #StateCrime @syria

  15. "Prisons have been central to Syrian public consciousness for more than half a century. Some of the most notorious complexes, such as Tadmor (Palmyra) Prison, were constructed by the colonial French Mandate authorities. [..] The Syrian prison network in all its infamy, however, was assembled over two generations of #Assad rule."

    nybooks.com/online/2024/12/22/
    archive.ph/TSSir

    #Syria #AssadDynasty #SyrianPrisons #Saydnaya #StateViolence #StateCrime @syria

  16. "Prisons have been central to Syrian public consciousness for more than half a century. Some of the most notorious complexes, such as Tadmor (Palmyra) Prison, were constructed by the colonial French Mandate authorities. [..] The Syrian prison network in all its infamy, however, was assembled over two generations of #Assad rule."

    nybooks.com/online/2024/12/22/
    archive.ph/TSSir

    #Syria #AssadDynasty #SyrianPrisons #Saydnaya #StateViolence #StateCrime @syria

  17. "Prisons have been central to Syrian public consciousness for more than half a century. Some of the most notorious complexes, such as Tadmor (Palmyra) Prison, were constructed by the colonial French Mandate authorities. [..] The Syrian prison network in all its infamy, however, was assembled over two generations of #Assad rule."

    nybooks.com/online/2024/12/22/
    archive.ph/TSSir

    #Syria #AssadDynasty #SyrianPrisons #Saydnaya #StateViolence #StateCrime @syria

  18. BBC witnesses #Saydnaya prison's foul and pestilent atmosphere

    bbc.com/news/articles/c62w5q52

    > Inside the infamous prison's corridors it becomes clear how hard it will be to mend the Syria that Assad broke.

  19. BBC witnesses #Saydnaya prison's foul and pestilent atmosphere

    bbc.com/news/articles/c62w5q52

    > Inside the infamous prison's corridors it becomes clear how hard it will be to mend the Syria that Assad broke.

  20. "The man featured in #ClarissaWard's @cnni segment has been identified by @VeSyriaE as a first lieutenant in Syrian Air Force Intelligence. He is believed to have killed civilians, detained and tortured young men in Homs, and now seems to be trying to rehabilitate his image."

    🧵 by Mai El-Sadany

    threadreaderapp.com/thread/186

    #Syria #SyriaCoverage #Saydnaya #CNN #WhiteSaviorism #journaleux @syria

  21. "The man featured in #ClarissaWard's @cnni segment has been identified by @VeSyriaE as a first lieutenant in Syrian Air Force Intelligence. He is believed to have killed civilians, detained and tortured young men in Homs, and now seems to be trying to rehabilitate his image."

    🧵 by Mai El-Sadany

    threadreaderapp.com/thread/186

    #Syria #SyriaCoverage #Saydnaya #CNN #WhiteSaviorism #journaleux @syria

  22. "The man featured in #ClarissaWard's @cnni segment has been identified by @VeSyriaE as a first lieutenant in Syrian Air Force Intelligence. He is believed to have killed civilians, detained and tortured young men in Homs, and now seems to be trying to rehabilitate his image."

    🧵 by Mai El-Sadany

    threadreaderapp.com/thread/186

    #Syria #SyriaCoverage #Saydnaya #CNN #WhiteSaviorism #journaleux @syria

  23. "The man featured in #ClarissaWard's @cnni segment has been identified by @VeSyriaE as a first lieutenant in Syrian Air Force Intelligence. He is believed to have killed civilians, detained and tortured young men in Homs, and now seems to be trying to rehabilitate his image."

    🧵 by Mai El-Sadany

    threadreaderapp.com/thread/186

    #Syria #SyriaCoverage #Saydnaya #CNN #WhiteSaviorism #journaleux @syria

  24. CW: Graphic details, description of torture

    #BBCNews - Syria: Stories from people freed from #Saydnaya torture prison
    bbc.co.uk/news/articles/cy4784

  25. CW: Graphic details, description of torture

    #BBCNews - Syria: Stories from people freed from #Saydnaya torture prison
    bbc.co.uk/news/articles/cy4784

  26. CW: Graphic details, description of torture

    #BBCNews - Syria: Stories from people freed from #Saydnaya torture prison
    bbc.co.uk/news/articles/cy4784

  27. CW: Graphic details, description of torture

    #BBCNews - Syria: Stories from people freed from #Saydnaya torture prison
    bbc.co.uk/news/articles/cy4784

  28. CW: Graphic details, description of torture

    #BBCNews - Syria: Stories from people freed from #Saydnaya torture prison
    bbc.co.uk/news/articles/cy4784

  29. libnanews.com/la-question-des-
    Il faut une enquête internationale indépendante sur les disparus #Liban !
    Au moins 600 Libanais ont disparu au cours de la guerre civile, avec des preuves indiquant que certains ont été transférés en #Syrie à la prison de #Saydnaya & autres centres de détention tristement célèbres Ces disparitions, orchestrées par les services de renseignement syriens, visaient souvent des opposants politiques ou des individus soupçonnés d’avoir des liens avec les milices rivales de Damas

  30. libnanews.com/la-question-des-
    Il faut une enquête internationale indépendante sur les disparus #Liban !
    Au moins 600 Libanais ont disparu au cours de la guerre civile, avec des preuves indiquant que certains ont été transférés en #Syrie à la prison de #Saydnaya & autres centres de détention tristement célèbres Ces disparitions, orchestrées par les services de renseignement syriens, visaient souvent des opposants politiques ou des individus soupçonnés d’avoir des liens avec les milices rivales de Damas

  31. libnanews.com/la-question-des-
    Il faut une enquête internationale indépendante sur les disparus #Liban !
    Au moins 600 Libanais ont disparu au cours de la guerre civile, avec des preuves indiquant que certains ont été transférés en #Syrie à la prison de #Saydnaya & autres centres de détention tristement célèbres Ces disparitions, orchestrées par les services de renseignement syriens, visaient souvent des opposants politiques ou des individus soupçonnés d’avoir des liens avec les milices rivales de Damas

  32. #3436
    #Assad is verdwenen, thans heerst euforie
    maar ook nieuw geweld, als ik ’t goed zie.
    Men moordt voort en martelt in naam van Allah
    en ik voorspel nu al dat ook #Saydnaya
    weer vol in bedrijf is met ’n week of drie.

    Op de machtswisseling in #Syrië.
    nos.nl/collectie/13981/liveblo

  33. #3436
    #Assad is verdwenen, thans heerst euforie
    maar ook nieuw geweld, als ik ’t goed zie.
    Men moordt voort en martelt in naam van Allah
    en ik voorspel nu al dat ook #Saydnaya
    weer vol in bedrijf is met ’n week of drie.

    Op de machtswisseling in #Syrië.
    nos.nl/collectie/13981/liveblo

  34. Metto qui perché ho visto molte speculazioni e non altrettante correzioni. L'ispezione della prigione di #Saydnaya si è conclusa e i White Helmets/Syria Civil Defense non hanno trovato prigionieri in stanze segrete sotterranee. Rimangono quindi molti dispersi

    "Specialized teams [...] conducted a thorough search of all sections [...] of the prison [...] no evidence of undiscovered secret cells or basements was found [...] no hidden or sealed areas were identified."

    whitehelmets.org/node/1691

  35. Metto qui perché ho visto molte speculazioni e non altrettante correzioni. L'ispezione della prigione di #Saydnaya si è conclusa e i White Helmets/Syria Civil Defense non hanno trovato prigionieri in stanze segrete sotterranee. Rimangono quindi molti dispersi

    "Specialized teams [...] conducted a thorough search of all sections [...] of the prison [...] no evidence of undiscovered secret cells or basements was found [...] no hidden or sealed areas were identified."

    whitehelmets.org/node/1691

  36. youtu.be/idaQR4cVLUw
    Terrifiant et émouvant récit de Hazen al-Hamada,
    Mon coeur est avec lui
    #Syrie #damas #saydnaya

  37. youtu.be/idaQR4cVLUw
    Terrifiant et émouvant récit de Hazen al-Hamada,
    Mon coeur est avec lui
    #Syrie #damas #saydnaya

  38. youtu.be/idaQR4cVLUw
    Terrifiant et émouvant récit de Hazen al-Hamada,
    Mon coeur est avec lui
    #Syrie #damas #saydnaya

  39. youtu.be/idaQR4cVLUw
    Terrifiant et émouvant récit de Hazen al-Hamada,
    Mon coeur est avec lui
    #Syrie #damas #saydnaya

  40. lorientlejour.com/article/1439
    Agenouillé, un homme tire sur le verrou à l’aide d’un fusil automatique. Une première balle, le verrou cède, la porte de la cellule avec. Des dizaines d’hommes s’échappent, les bras levés, le visage en transe. Certains courent, d’autres boitent, certains ne peuvent plus marcher. De l’autre côté des cellules sans fenêtre, le couloir est rempli. Des silhouettes qui s’embrassent, pleurent. Beaucoup sont bouche bée. Les yeux écarquillés #saydnaya #damas #syrie

  41. lorientlejour.com/article/1439
    Agenouillé, un homme tire sur le verrou à l’aide d’un fusil automatique. Une première balle, le verrou cède, la porte de la cellule avec. Des dizaines d’hommes s’échappent, les bras levés, le visage en transe. Certains courent, d’autres boitent, certains ne peuvent plus marcher. De l’autre côté des cellules sans fenêtre, le couloir est rempli. Des silhouettes qui s’embrassent, pleurent. Beaucoup sont bouche bée. Les yeux écarquillés #saydnaya #damas #syrie

  42. lorientlejour.com/article/1439
    Agenouillé, un homme tire sur le verrou à l’aide d’un fusil automatique. Une première balle, le verrou cède, la porte de la cellule avec. Des dizaines d’hommes s’échappent, les bras levés, le visage en transe. Certains courent, d’autres boitent, certains ne peuvent plus marcher. De l’autre côté des cellules sans fenêtre, le couloir est rempli. Des silhouettes qui s’embrassent, pleurent. Beaucoup sont bouche bée. Les yeux écarquillés #saydnaya #damas #syrie

  43. lorientlejour.com/article/1439
    Agenouillé, un homme tire sur le verrou à l’aide d’un fusil automatique. Une première balle, le verrou cède, la porte de la cellule avec. Des dizaines d’hommes s’échappent, les bras levés, le visage en transe. Certains courent, d’autres boitent, certains ne peuvent plus marcher. De l’autre côté des cellules sans fenêtre, le couloir est rempli. Des silhouettes qui s’embrassent, pleurent. Beaucoup sont bouche bée. Les yeux écarquillés #saydnaya #damas #syrie

  44. the White Helmets announced the end of search operations for more underground cells at #Saydnaya prison

    They say the search "did not uncover any unopened or hidden areas within the facility".

    It's estimated that over 30,000 detainees there were either executed or died due to torture, lack of medical care, or starvation between 2011 and 2018