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#russischeliteratur — Public Fediverse posts

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  1. Tschechows Roman "Die Tragödie auf der Jagd". Leicht zu lesen, vielleicht zu leicht. Die minimalistischen Theaterstücke (wie der "Kirschgarten" oder "Onkel Wanja") schätze ich mehr.

    blog.litteratur.ch/WordPress/?

    #Literatur
    #Lesen
    #Tschechow
    #RussischeLiteratur

  2. „Indika“ ist eines der ungewöhnlichsten und faszinierendsten Spiele der letzten Jahre. Seine Kreativität sprengt alle Genregrenzen.#Computerspiel #RussischeLiteratur #Religion #Medien #Gesellschaft
    Einzigartiges Computergame „Indika“: Dostojewskis Spiel
  3. Der Kyjiwer Stadtrat verbietet russische Kulturveranstaltungen. Die Entscheidung polarisiert in der Ukraine.
    Kulturpolitik im Ukraine-Krieg: Theater nicht mehr auf Russisch
  4. Nach Corona findet die Leipziger Buchmesse wieder statt. Die russische Schriftstellerin Maria Stepanova erhält den Buchpreis zur Europäischen Verständigung.
    Leipziger Buchpreis an Maria Stepanova: Die Stimme des anderen Russlands
  5. In der Studie „Der Sommer des Großinquisitors“ entfacht Helmut Lethen, fasziniert von Dostojewski, ein Feuerwerk der Belesenheit.
    Studie „Der Sommer des Großinquisitors“: Jesus kam nicht bis Moskau
  6. Aus Hass auf die russischen Angreifer räumen viele Ukrai­ne­r*in­nen ihre Bücherregale leer. Das betrifft Comics, aber auch Klassiker wie von Tolstoi.
    Bücherentsorgung in der Ukraine: „Russische Literatur ins Altpapier“
  7. Die deutsche Slawistik ist auf Russland fixiert. Damit reproduziert sie ein Narrativ, das die Vielfalt der slawischen Sprachen und Kulturen unterdrückt.
    Slawistik an der Universität: Mehr als nur Russisch
  8. Die deutsche Slawistik ist auf Russland fixiert. Damit reproduziertsie ein Narrativ, das die Vielfalt der slawischen Sprachen und Kulturen unterdrückt.
    Umorientierung in der Slawistik: Mehr als nur Russisch
  9. Die Au­to­r*in­nen aus dem östlichen Europa gehören in die Schaufenster der Bücherläden. Sie liefern eine ehrliche gesellschaftliche Selbstbeschreibung.
    Ukrainische und russische Bücher: Boykottiert Öl – nicht die Kultur
  10. Im Agententhriller „Das perfekte Gift“ verarbeitet Sergej Lebedew die russischen Auftragsmorde der letzten Jahre.
    Sergej Lebedews Roman über Giftmord: Gift aus Russland wirkt von innen
  11. Sergej Lebedew erzählt in seinem neuen Roman von Giftanschlägen gegen russische Oppositionelle. Der Fall Nawalny und die Lage in Belarus hänge zusammen, sagt er.
    Autor Sergej Lebedew über Giftmorde: „Sie glauben an Macht und Angst“
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